Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 2

sexygeschichten.org    10 November 2017

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 2

Schuhe, Hemd, Hose und Trenchcoat, sie in ihrem Kostüm betreten wir die Reißinger-Anlagen. Gehen weiter Richtung Rhein-Main-Halle ins Halbdunkel. Die ersten männlichen Gestalten verfolgen uns. Notgeile Spanner denke ich. Sie lehnt sich mit dem Rücken an einen Baum, nahe der Friedrich-Eberns-Allee. Sie zieht mich zu sich, öffnet meinen Gürtel, schiebt die Hose bis fast an die Knöchel und dreht mich herum. Muss mich mit Blickrichtung Park vor sie stellen. Drei oder vier Gestalten in einiger Entfernung sehe ich die uns zu schauen. Mit beiden Händen öffnet sie den Trenchcoat weit auf.

Sehr auffällig. Ihre Rechte greift an meinen Schwanz und fängt an zu wichsen. Die ersten kommen näher. Hinter uns fließt der abendliche Verkehr über die Allee. Sie wichst mich weiter bis er ganz hart ist. Inzwischen stehen vier oder fünf Männer in greifbarer Nähe um uns herum. Sie zieht meinen harten Prügel bis an meinen Bauch und fragt: „Wer will ihm in die Eier boxen?“ Der erste tritt vor und boxt mir mit einer Geraden von vorne auf die Hoden … sacke in die Knie vor Schmerz.

Als ich wieder klar denken kann zieht sie mich an meinem kleineren Pimmel wieder hoch. „Hat dir das gefallen?“ fragt sie mich als sie mich wieder hart wichst. Ich weiß nicht was ich sagen soll und sie meint nur: „Dann soll der Nächste entscheiden“. Ich sehe nur einen Schemen der mir einen rechten Aufwärtshaken auf meine schmerzenden Bälle gibt. Bin auf allen Vieren, sehe Stern. Nachdem ich zu mir gekommen bin muss ich mich wieder gerade hinstellen. Sie wichst meinen Kleinen wieder richtig hart. Fremde Hände kratzen über meine Brustwarzen. Bin geil ohne Ende öffentlich vorgeführt und benutzt zu werden. Trotz oder gerade wegen des Schmerzes? Eine Hand zieht meine Eier stark nach unten. Du wichst mich fester. Bin fast am Kommen.

Als Du spürst das ich spritze lässt Du mich los und meinst: „Schlag ihm das Sperma raus“. In dem Bruchteil einer Sekunde verstehe ich was Du sagst und da kommt schon der erste Schlag von unten auf die Eier und in diesem Moment spritzt es aus mir heraus. Der nächste Schlag und mir kommt es gerade wieder. Noch zwei Schläge bei denen mir der Saft in hohem Bogen aus den Eiern geschlagen wird. Liege zusammengekrümmt auf dem Boden. Unsäglicher Schmerz und Mega-Orgasmus zusammen. „Bedient euch“ höre ich dich sagen. Werde in die Hocke gezerrt, und einer nach dem anderen der Fünf fickt mich in den Arsch. Als sie endlich fertig sind, mir läuft schon im knien der Samen aus meinem Loch, kann mich kaum bewegen.

„wenn du nicht willst, dass dich noch mehr geile Böcke besteigen, dann zieh dich an und komm mit, aber schnell“. Angezogen und halbwegs gerade gehend folge ich ihr durch den Park. Wir gehen, oder besser gesagt ich schleiche breitbeinig hinter ihr zu ihrer Wohnung. Sie versorgt meinen wunden Anus mit kühlendem Gel. „Wenn Du das willst, bist Du mein Sklave für die nächste Zeit. Du bist mir zugänglich wann und wo ich es Dir befehle, egal in welcher Situation. Wenn ich sage:

lass die Hose runter und wichs Dir einen, dann tust Du es ohne zu fragen, egal wo und wann. Wenn ich Dich bitte einen Schwanz zu blasen oder eine Möse zu lecken tust Du es ohne das ich Dich ein zweites Mal auffordern muss. Und wenn ich Dein Arschloch dehnen will, egal wo und wann, dann werde ich das auch tun. Ich verspreche Dir keine bleibenden Schäden und Orgasmen die Du noch nicht erlebt hast. „Sei Morgen um 15.00 Uhr hier.“
Bin aufgewühlt, kann es kaum erwarten bis Morgen.

Klingele und sie öffnet die Tür, Normale Kleidung, Jeans und Sweatshirt, sie bittet mich herein. Ein anderes Paar, um die 60 sitzt im Wohnzimmer. Er, beleibt, feistest Gesicht und grinsend, Sie, ein Sommerkleid und Sandalen tragend. Meinen Obermieterin zu dem Ehemann deutend: „Er möchte von einem Schwulen einen geblasen bekommen, das machst Du doch für ihn?“ fragt sie mich. Ich weiß was sie von mir verlangt, knie zwischen seinen Beinen, öffne die Hose, hole seinen Pimmel raus, fange an ihn zu wichsen und stülpe meine Lippen über die Eichel. Er wird hart. Ich versuche Ihn richtig zu befriedigen.

Seine Frau: „Er macht alles was man ihm sagt?“. „Ja, das hoffe ich, sonst wird es schmerzhaft für Ihn“ erwidert meine Obermieterin. Nachdem ich ihn hart geblasen habe befiehlt sie mir: „Leck meine Möse du Schwanzlutscher!“ drehe mich zu ihr, sie zieht den Saum hoch und ich fange meinen Dienst an, mache sie richtig heiß. Muss mich dann auf den Befehl der Alten ausziehen und mich vor Beide stellen. Er greift mir ungeniert an den Schwanz und fängt an mit meinem zu spielen und dann zu wichsen, ich werde härter. Sie: „Ich sehe ein Mann der dich befummelt und du machst nichts dagegen? Willst du das vielleicht? Du lässt es zu ohne dich zu wehren? Im Gegenteil, dein Pimmel wird hart.

Du bist schwul. Willst du von meinem Mann gefickt werden?“ Stehe nackt, stumm vor den Beiden und mein Schwanz wird noch härter. Meine Obermieterin schaut entzückt zu. Die fremde Frau quetscht meine Eier mit einer Hand. „Antworte!“ „Ich glaube ja“ kommt es zaghaft von mir. „Du magst es, öffentlich benutzt zu werden, egal ob von Männern oder Frauen?“ Sie spielt nur mit meinem Sack, krault ihn und drückt mit dem Daumen auf den Anus. Ich antworte wahrheitsgemäß.

Er wichst mich bis fast zum Orgasmus, hört auf und meint: “Ich nehm dich morgen zum Skat mit, bis dahin darfst du nicht kommen.“ Und als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre: „Und jetzt schluck“. Beuge mich über seinen Harten, er drückt meinen Kopf soweit es geht auf seinen Pimmel, spüre ihn fast bis an die Mandeln und er spritzt und spritzt mir all sein heißen Samen in den Mund. Schlucke alles.

Muss morgen Abend zur angegebenen Adresse kommen. Gaabstraße, Einfamilienhaus, trage wie befohlen eine Schulmädchenuniform, weiße halbdurchsichtige Bluse, damit die Nippelklemmen sichtbar bleiben, kariertes kurzes Röckchen, weiße Halterlose, die kurz unter dem Rock enden und weiße High Heels. `Darf´ die vier Herren am runden Tisch mit Getränken versorgen. Ungeniert greift der eine oder andere an meinen Arsch, knetet Backen und prüft meinen Anus mit den Fingern auf Verfügbarkeit. Mein Schwanz wird immer härter und steht beinahe vor dem Rock.

Das geht so eine ganze Weile weiter, gehe in die Küche, komme mit neuen Getränken zurück und mein Schwanz wippt bei jedem Schritt sichtbar hoch und runter. Muss mich zeitweise zwischen die Herrn knien und blase einen nach dem anderen, die Vier unterhalten sich dabei, schauen mir beim Fellatio zu, als wäre das das normalste auf der Welt. Der erste drückt meinen Oberkörper auf den Tisch, stellt sich hinter mich und dringt ohne langes Vorspiel in meinen After.

Kurze Zeit später entlädt er sich in mir und meint: „Jetzt können wir weiter spielen“. Jeder befriedigt sich in den nächsten Stunden an mir, im Mund und oder im Arsch. Mein Schwanz ist steif ohne Ende, aber ich darf mich nicht berühren und sie tun es auch nicht. Nachdem ich mich gesäubert habe stehe ich wieder mit steifem Prügel am Tisch. Mein Gastgeber umfasst hart meinen Schwanz und fragt mich: Willst du kommen?“ „Wie Sie es möchten“ antworte ich devot. „Dann kommt mit“ meint er nur und zieht mich am Schwanz vor die Tür ins Freie. Wir steigen alle ins Auto, ich Mitte hinten. Von beiden Seiten Hände auf meinen Oberschenkel und am Schwanz.

Wir fahren bis vor einen stadtbekannte Schwulenkneipe, gehen hinein und da stehe ich nun mit meinem Röckchen und davor mein Steifer. Alle Blicke zu uns bzw. auf meinen Harten. Sie setzen sich an einen Seitentisch und ich muss ihre Bestellung zum Barkeeper bringen. Gehe an den Tresen und gebe die Bestellung weiter. Rechts neben mir sitzt ein alter Mann, Halbglatze, dreht seinen Rücke zum Tresen und greift mir ungeniert an meinen Schwanz. Bleibe steif stehen.

Ich werde in aller Öffentlichkeit von einem Fremden gewichst. „Bedient Euch“ höre ich vom Tisch „aber er darf noch nicht kommen!“ Der auf der anderen Seite am Tresen kommt näher, streichelt erst meinen Arsch und schiebt dann einen Finger in mein Loch. Die Halbglatze öffnet die Hose und zieht meinen Kopf zu sich. Ich weiß was er von mir erwartet, nehme den schrumpeligen Kleinen ganz in den Mund, sauge daran und er wird größer. Sauge weiter und er wird noch größer.

Fühle hinter mir den Anderen, oder zu mindestens ein Teil von ihm, an meinem Arschloch. Da ich schon viermal gut durchgefickt wurde heute Abend, dringt er mir zwei Stößen ganz in mich ein. Bin eingeklemmt zwischen beiden, werde in beide Löcher gefickt, mitten in einer Kneipe. Beide kommen fast gleichzeitig. Weiß grad mal nicht was ich machen soll, stehe mitten in der Bar, schlucke noch an dem Saft des Einen, spüre wie es mir warm beinahe aus dem Darm läuft und mein Prügel ist so was von hart. „Knie dich mittig auf die Tanzfläche und wichs dich“ höre ich vom Tisch, was ich auch tue.

Bin geil ohne Ende. Alle Anwesenden schauen mir zu als ich anfange mich zu befriedigen. Sie sehen dass ich noch härter werde, kurz vor dem Orgasmus bin. Er kommt und schlägt mir mit einer Gerte von unten auf die Eier, zweimal, dreimal, ich heule vor Schmerz. Er zerrt mich in die senkrechte, bis vor die Eingangstür, öffnet diese, und meint: „Jetzt darfst du kommen“. Ich stehe mit meinem Kostüm ca. einen halben Meter vor der offenen Eingangstür und fange an zu wichsen. Das Laternenlicht beleuchtet mich von der Straße. Wildfremde Menschen gehen vorbei, schauen teilweise entsetzt oder mit Abscheu zu mir hin.

Andere bleiben stehen, meistens Männer. Und mein Orgasmus setzt ein. Ich spritze meinen Saft Richtung offener Tür. Die geht zu und einer nach dem Anderen fickt mich genau da wo ich stand. Bin auf allen Vieren mit dem Gesicht zur Tür und hinter mir wechseln sich die Herren in meinem Arsch ab. Die Tür geht auf und meine Obermieterin kommt rein. Du willst nochmal kommen?“ fragt sie mich, ich bejahe. Wir gehen in der Wellritzstraße weiter.

Meine Obermieterin mit langem Ledermantel und Stiefeln mit garantiert 12 cm Pfennigabsatz. Ich in meiner Schulmädchen uniform, bei der der Schwanz fast unten raushängt. In der nächsten Toreinfahrt muss ich einem Türken einen runterholen. Wir gehen weiter. Ein alter Türke greift mir mitten auf dem Bürgersteig an meinen, vor dem Schulmädchenrock stehenden Prügel. Mitten auf der Wellritzstraße, auch wenn es schon dunkel ist laufen viele Menschen auf den Bürgersteigen, und ich werde in aller Öffentlichkeit befingert. Wir gehen zu dritt in eine Schicha-Bar. Der alte Türke wird wie ein Freund begrüßt.

Er preist mich den Anwesenden an, alle schauen zu mir hin. Sie schiebt mir mit einem Ruck einen Dildo in den Arsch und befiehlt: „Wichs dir einen!“ Fange an mit meiner Rechten mich zu streicheln, werde fester, ziehe die Vorhaut zurück, vor und zurück, vor und zurück, sie drückt mir den Dildo tiefer ins Loch. Bin kurz vorm Kommen und der alte Türke meint laut: „Demnächst ist die Nutte für euch“. Als ich das höre kommt es mir heiß durch den Schwanz geschossen und ich spritze vor mir auf den Boden.

Wir gehen wieder zu ihr. Muss meine Frau anrufen, Manuela kommt. Wir sitzen alle drei auf der Couch. Sie spielt mit meinem Schwanz vor dem Röckchen, während ich ihr die ganze Story erzählen muss. Meine Frau schaut erst schockiert, dann lüstern zu meinem Pimmel, der in der Hand der Nachbarin wächst. Meine Obermieterin wichst ihn an, quetscht gleichzeitig meine Eier, ich stöhne und sie meint zu meiner Frau: „Siehst du, er will benutzt werden um den ultimativen Orgasmus zu bekommen Und ich sehe auch dass Du geil wirst wenn Du Schwänze siehst.

Willst auch Du den Oberorgasmus? Willst auch Du mir gehorchen?“ Sie nickt nur. Ein kurzes Telefonat später kommen zwei Jungs, alle schwarz, ca. 15-16 Jahre. „Ich möchte schwarzen, harten Jungschwänzen zusehen. Zieh dich aus, oder traust du dich nicht?“ Wortlos steht meine Frau auf, entledigt sich aller Kleider und steht zitternd vor Erregung vor unserer Obermieterin und mir. „Sag den Jungs `Hallo´ und frag sie was sie wollen.“ Sie lässt sich von allen beiden ficken. Auf dem Teppich vor uns wird sie befingert, muss Jungschwänze blasen und wird besamt. Und es gefällt ihr.

Meine Obermieterin sitzt auf der Couch ohne Mantel, ich neben ihr und sie wichst mich weiter, darf aber noch nicht kommen. Nachdem die Jungs sich verabschiedet haben muss Manuela ins Bad gehen, dort lägen neue Anweisungen. Die nächste Stunde plaudern wir über sexuelle Vorlieben, sie hält meinen Schwanz weiterhin hart. Auf einmal öffnet sie mit der Fernbedienung den Fernseher, 2m Diagonale an der gegenüber liegenden Wand. „Mein Schlafzimmer neben an“ meint sie. 6 Bildschirme gleichzeitig.

Meine Ehehure steht vor einem Bett, sie trägt schwarze Lack-High-Heels, Oberarm lange Satin-Handschuhe, einen langen grauen, transparenten Schal, der ihr über die Brüste bis zwischen die rasierte Scham fällt. Dazu einen großen grauen Hut und sie raucht eine Zigarette mit langer Spitze. Sehe über zwei, nein drei Einstellungen den ersten großen Schwarzen auf meine Frau zukommen. Er streichelt über ihre Brüste, seine Hand gleitet tiefer, sie spreizt freiwillig die Beine.

Er drückt ihr einen, dann drei Finger in ihre Möse. Sie steht noch immer gerade und zieht immer heftiger an ihrer Zigarettenspitze. Noch ein Schwarzer betritt den Raum und stellt sich neben meine Frau. Vollkommen nackt, ca. 20cm hartes Fleisch vor ihm. Meine Alte greift zu und stöhnt. Ein dritter Schwarzer, nackt, mit großem Schwanz kommt herein, stellt sich hinter sie und reibt seinen Harten an ihrer Möse. Aus der überlegenen Dame wird ein schwanzgeiles Luder. Sie lässt sich abgreifen, bläst alle Schwänze und wird von allen drei, großen, harten Schwänzen gefickt. Sie kommt mehrmals.

Mein Schwanz ist noch härter, nicht nur durch ihre Behandlung. Meine Ehesau kommt gesäubert ins Zimmer. Live sieht sie noch geiler aus. Die Lust pur. Ein weiterer großer Schwarzer betritt das Zimmer, komplett nackt, gut 20cm hartes Fleisch vor ihm, bei jedem Schritt wippend. Genau wissend was er tut greift er meiner Frau mit einer Hand an eine Brust und quetscht sie hart, seine andere Hand zieht den Schal beiseite und zwei Finger bohren sich in sie.

Erst hat sie beide Hände an seinem Prügel, dann kniet sich unaufgefordert vor ihn und sein großer harter Schwanz verschwindet in ihrem Mund, immer tiefer. Ich schaue gebannt zu. Meine Obermieterin wichst mich bis kurz vor dem Orgasmus und fragt: „Willst Du ihn auch mal blasen?“ Vor meiner Frau einen BBC schmecken? Bin sowas von geil und nicke. „Knie dich neben deine Frau!“ Sie zieht den Prügel aus ihrem Mund und meint: „Blas ihn hart für mich“ und legt sich breitbeinig auf den Boden.

Sie spielt mit ihrer Möse und schaut mir zu wie ich einen schwarzen Schwanz sauge. Der Nigger schiebt mich weg und steigt zwischen die weit gespreizten Beine meiner Frau und dringt ein mit dem zweiten Stoß ist er ganz in ihr, sie stöhnt laut. Nach einigen Minuten dreht er sie rum, sie auf den Knien, die Beine immer noch weit gespreizt, und bearbeitet ihr Arschloch mit seinem Teil. Ich sehe wie die ersten cm in ihr verschwinden und meine Olle stöhnt noch lauter.

Ich fange an zu wichsen. Irgendwann, Manuela hat inzwischen schon zwei Orgasmen gehabt, ist er ganz in ihr. Sie schaut mich an: „las Dich von ihm ficken, ich will zu schauen.“ Knie mich neben sie und eine heiße Eichel drückt in mein Arschloch. Er hat die Seite gewechselt. Er zieht mich an den Oberarmen senkrecht auf meine Knie während er mich weiter fickt. Manuela wichst mich hart und härter und befiehlt mir: Komm jetzt!“ Mein Sperma steigt und sie holt alles aus mir raus.

Der Nigger stellt sich vor mich, Manuela knetet seinen Eier, greift an die Schwanzwurzel und hält mir seinen Prügel vor den Mund. „Ich will sein Sperma in deinem Mund sehen, blas ihn ab“ Er spritzt mir alles in den Mund, ich muss seinen Samen in meinem Maul zeigen und dann fordert sie mich auf alles zu schlucken, was ich auch befolge, sehr salzig, sehr zähflüssig. Der Samenspender geht so wortlos wie er gekommen ist.

Unsere Obermieterin: „Ihr seid beide geil auf Schwänze ach auf schwarze, das merk ich mir. Kommt übermorgen um 11.00 Uhr wieder. Die Kleidung bekommt ihr noch per Paket. Ich treffe meine Frau im Hausflur, sie trägt einen langen Trenchcoat und darunter schwarze Lack-High-Heels. Ich darf auch einen langen Trenchcoat tragen, darunter einen schwarzen Catsuit, quer unter der Brust der Schriftzug: SUB, meine Nippel liegen frei, ebenfalls meine Genitalien um die eine Doppel-Helix geschnürt ist, schwarze High-Heels und ein rotkariertes Röckchen, das über meinem Schwanz endet.

Wir stehen vor ihrer Wohnung, sie fordert uns auf die Mäntel ab zu legen. Wir stehen beide im Hausflur, mehr oder weniger nackt. Mein Schwanz wippt vor dem Schulmädchenrock auf und ab. Meine Alte trägt ein Lederbustier, das Ihre komplette Brust abschnürt und hervorstehen lässt. Ein schwarzes Halsband mit Anhänger: BBC only. Und die erwähnten High-Heels. Wir dürfen eintreten. Mitten im Wohnzimmer fragt sie uns: „Wollt ihr euch nicht unserem Forum vorstellen?“ Auf dem Riesen-Fernseher, als Monitor für den PC, sehen wir uns selbst, in 6 verschiedenen Einstellungen, in der Seitenleiste die Zuschauer.

Als wir kein Ton rausbringen fragt sie in den Raum, also zu unseren Zuschauern: „Stimmt es, dass ihr beim Sex Zuschauer möchtet? Stimmt es, dass ihr beide auf Schwänze steht? Außerdem auf große schwarze Schwänze? Somit wollt ihr beiden, ich weiß nicht was ich zu euch beiden sagen soll, dominiert werden?“ Jedes Mal nicken wir. Zu mir: „Mit Dir machen wir den Anfang. Knie Dich mitten in den Raum.“

Ich befolge Ihren Befehl. Eine Dame: Blonde, langhaarige Perücke, 180cm plus High-Heels, schwarze Nylons, einen roten engen Rock der oberhalb der Nylons endet und einen Blick auf die Strapse freigibt. Mindestens 3 auf jeder Seite. Oberhalb des Rocks ist ein schwarz rotes Mieder zu sehen dass bis unter die Brust geht und diese hervor hebt. Darüber eine silbergraue, halbtransparente Bluse.

Die Amazone kommt genau auf mich zu. Einen Meter vor mir stoppt sie, schiebt mit beiden Händen den Rock hoch bis ihr Schmuckstück sichtbar wird. Eier, die weit unter dem Schwanz hängen. Und der hängt 15cm darüber. „Shirt up! Show me your little Cock and play with it!“ Ich spiele mit meinem Schwänzchen und öffne den Mund. Sie tritt näher, spielt mit ihren Brustwarzen. Ihr (Sein)? Schwanz wippt vor meinem Mund auf und ab. 10cm entfernt. Bei jedem „Auf“ sehe ich ihn waagrecht vor meinen Augen.

Bis knapp hinter die Eichel gezogene Vorhaut, dicken Schaft und Pulsierendes Leben. Beuge meinen Kopf nach vorne. Meine Zunge gleitet unter ihre Eichel und meinen Lippen berühren die Eichel, sie gleitet in meinen Mund. „Take my Balls!“ kommt ihr Befehl. Meine Rechte kraut Ihre Eier, während ich Ihre Männlichkeit tiefer in meinen Mund nehme. Sie wächst in meinem Mund. Ich blase mit Wonne seinen schwarzen Schwanz. Meine Ehefrau schaut lüstern zu. Meine Obermieterin zu meiner Frau: „Ich weis du stehst auf große schwarze Schwänze.

Wie es begann, Erste Erfahrung:

Da ich meine Ausbildung in einer anderen Stadt mache, wohne ich bei einem bekannten Paar meiner Eltern. Onkel und Tante für mich. Sie führen ein freizügiges Leben. Oftmals wenn sie im Schlafzimmer Sex haben steht die Tür etwas auf. Sehe die Dame des Hauses auf ihrem Mann reiten, oder sie liegt auf dem Rücken und bekommt es besorgt, auch in den Arsch. Stehe immer öfters vor der Schlafzimmertür und schaue zu. Knete irgendwann nicht nur meinen Schwanz, sondern habe ihn aus der Hose befreit und wichse mich.

Sehe eines Abends wie meine Ersatzmutti in Lackstiefeln mit hohem Absatz Ellenbogen langen Satinhandschuhen und einer Korsage, die die vollen Titten anhebt, meinen Ersatzpapa, er liegt auf dem Bauch, ein Kissen unter dem Bauch, einen knallroten Strapon in den Arsch schiebt, er stöhnt laut auf. Ich stehe dicht vor der mehr als spaltbreit geöffneten Tür und wichse meinen Harten. Sie schaut mich direkt an, mir wird heiß. „Mach die Tür auf und lass mich deinen Schwanz sehen.“ Gehe wie auf Autopilot weiter wichsend bis vor sie. Sie greift an meinen Prügel, seidig weicher Stoff berührt mich und fängt an zu wichsen, meint: „Das ist doch besser, oder?“ und ich komme in ihre Hand.

Habe immer mehr das Bedürfnis mich an schöner Wäsche aufzugeilen, wenn die Alten aus dem Haus sind ziehe ich ihre Strümpfe an, ihre Ouvert-Slips und B-Hs. Nach dem ich meinen Schwanz aus der Öffnung geholt habe ist er schon fast hart. Mit behandschuhter Hand fange ich an zu wichsen. Irgendwann abends, ich wähne mich alleine zu Hause habe ich ihre Wäsche an. Einen knallroten Body mit viel Rüschen, ouvert, schwarze Halterlose Nylons und in ihrem Schuhschrank sogar Lack-High-Heels in Größe 44, schau, schau.

Ihr Bruder öffnet die Tür als ich mich vor dem Spiegel wichse. Ein strenger Blick: „Du Sau. Dafür wirst Du bestraft. Steh gerade!“ Kommt auf mich zu und greift ungeniert an meinen Schwanz und prüft seine Härte. „Schau schau, Du magst Frauenkleider und wirst dabei geil. Dann willst Du auch wie eine Frau bestraft werden!“ Er dreht mich rum, ich knie auf dem Bett, er spreizt meine Beine weit auf, eine Hand spielt an meinem Arschloch, die andere öffnet die Hose. Auf einmal spüre ich ein heißes hartes Stück Fleisch an meinem Loch und seine Eichel ist nach dem 2. Versuch hinter meinem Schließmuskel.

Ohne Unterlass schiebt er mir seine gefühlten 20cm in einem Zug in den Darm. Ich stöhne vor Schmerz. Nach wenigen harten Stößen, er fängt an zu grunzen und ich schreie laut bei seiner Härte, wird er größer in mir und zuckt unkontrolliert. Es wird heiß in mir als er seinen Samen tief in mich spritzt. Er zieht sich aus mir heraus. „Das wird Dir jedes Mal passieren wenn ich Dich in Weiberklamotten antreffe, willst Du das?“ und geht. Ich muss im Bad selber wichsen.

Zwei Tage später gehen mein „Onkel“ und seine Frau abends ins Kino. Kann es kaum erwarten. Habe vorher schon geduscht. Kaum sind sie aus dem Haus bin ich im Schlafzimmer. Finde auf dem Bett ein Paar dunkelgraue halterlose Nylons, ein schwarzen Slip aus ganz feinem Nylon, eine schwarze Büstenhebe, die mir eine Nummer zu klein ist einen grauen Tüll-Umhang und schwarze High-Heels mit breiter Fessel-Fesselung (Wortspiel). Ziehe nacheinander alles an. Wer hat mir das hingelegt? In dem sehr elastischen Stoff steht mein Schwanz weit vor mir.

Es macht mich geil. Stolziere auf meinen 10cm hohen High-Heels ins Wohnzimmer. Warum überrascht es mich nicht ihn dort zu sehen, mit dem Rücken zu dem großen Fenster, schwarzes Hemd, Hose und Slacks, die Hose am Gürtel noch zu, sonst weit offen seine Eier hängen heraus uns sein harter Prügel steht im 45° Winkel vor ihm. „Schon wieder erwischt! Zeig mir deinen Pimmel“ herrscht er mich an. Durch den Stoff wichse ich mich und präsentiere Ihm meinen Harten. „Wenn Du Deine Strafe empfangen willst komm näher und knie Dich vor mich!“ Knie 5cm vor seinem Prügel, die hochstehende Eichel in Augenhöhe.

Mein Mund geht auf. „Du willst von einem großen Schwanz beherrscht werden? Du darfst mich blasen, aber mach es gut Du Lutscher!“ Meine Lippen gehen über seine Eichel und irgendwann ist er ganz in meinem Mund. Ich sauge bis er stöhnt. Mitten im Wohnzimmer werde ich nach hinten auf den Rücken geworfen, er hat meine bestrumpften Beine auf seinen Schultern und er dringt in mich ein. Genauso hart und grob wie beim ersten Mal.

Aber dieses Mal fickt er mich länger. Bei jedem Stoß von ihm hab´ ich das Gefühl mein Kleiner wächst und wächst. Zwischen den harten Stößen seiner Lenden macht er mich an. Das willst Du doch Du Schwuchtel. Von einem richtigen Mann als Frau benutzt werden“. Kurze Zeit später: „Komm für mich!“ und während er mich noch härter fickt spritze ich mich voll, fast bis zum Hals und gleichzeitig kommt er wieder in meinen Darm, heiß und viel. „Komm morgen Abend auf ein Bier zu mir.

Zwischenzeitlich hat die Dame des Hauses mitbekommen dass ich auf Damenwäsche stehe. Sie überrascht mich mit einem Magazin „Anal für Beide“ auf der Toilette. Sie gibt mir später eine Päckchen mit der Bemerkung: für heute Abend. Auf meinem Zimmer packe ich aus. Rote halterlose Nylons ellenbogenlange Satinhandschuhe und 12cm Lackpumps, alles in der gleichen Farbe. So stehe ich vor der halboffenen Schlafzimmertür. Beide nackt.

Er kniet auf dem Bett. Sie zieht sich einen schwarzen Strapon um und meint zu der Tür: „Komm rein und knie dich neben meinen Mann“. Sie spielt mit unseren Eiern und Schwänzen Ich werde immer geiler und sie befiehlt mir „69, leg dich unter meinen Hengst. Ich begebe mich unter seinen Unterkörper, fühle seine Hände an meinen Genitalien und er fängt an mich zu Wichsen und Blasen. Sein Schwanz wird dadurch härter, richtet sich auf und ist vor meinem Mund.

Auf einmal auch in meinem Mund, ich blase so gut ich kann, sauge an seinem harten Pimmel, wie er an meinem. „Mein Hengst kann am besten wenn ich ihn in den Arsch ficke“. Er stöhnt laut auf als Sie ihren Kunstschwanz in seinem Arschloch versenkt und gleichzeitig wird er größer, mit zunehmenden Stößen von ihr. Und gleichzeitig dringt er tiefer in meinen Rachen. Sie fickt ihn lange und hart und er ist an meinen Mandeln als er sein Sperma losschleudert.

Schlucke lange, aber alles was er mir gibt. Darf mich wieder neben ihn knien und sie fickt auch mich in den Darm. Weiblich, weich. Als er mich wichst komme auch ich, laut und viel, aber mir fehlt der dominante Part.

Will Morgen zu ihrem Bruder gehen, ein Haus weiter. Gegen Abend liegen in meinem Zimmer graue halterlose Nylons. Eine enge Korsage in Grau und Schwarz. Nachdem ich mich da rein gezwängt habe werden meine Mini-Titten raus gepresst. Pumps in Schwarz-weiß mit 12cm hohen Pfennigabsätzen, Ladylike. Ein enger schwarzer Slip, fast nur Bänder mit zwei Öffnungen, der meine Eier getrennt von meinem Schwanz einengt, und beide frei lässt, mit einem Metallring, 7cm Durchmesser, der meinen Anus freilässt plus darüber

fast nur elastisches Netz. „Er“ richtet sich schon wieder auf. Schleich mich aus dem Haus und gehe die paar Meter im Dunkeln fast nackt mit wippendem Schwanz zu ihrem Bruder. Er öffnet die Tür. Schwarzes, knöchellanges Negligé das vorne ausgebeult wird. „Bleib da stehen“ meint er nur, tritt einen Schritt zurück und das Negligé gleitet auf den Boden. Ein Lackkorsett bis unter die Brustwarzen, das bis an die Scham geht, Lackstiefel mit 10cm hohen Absätzen, die bis fast an seine herunterhängenden Hoden gehen und durch die Doppel-Helix steht sein Schwanz mehr als waagrecht. Meiner stellt sich gerade auf. Darf eintreten.

Mit dominanter Haltung führt er mich in den Wohnbereich. Bei der Frage: „Was willst Du trinken?“ krault er meine Eier. Surreal. Er bietet mir einen „Haustrunk“ an, schmeckt gut. Wieder fasst er mir zwischen die Beine. Ich fühle eine Leichtigkeit und gleichzeitig Geilheit. Mein Schwanz wächst und wächst. Beuge mich nach unten. Will sein hartes Stück Fleisch schmecken. Knie endlich vor Ihm, meine Hände an seinen Arschbacken sein Schwanz im Mund und genieße es. Irgendwann wird er lauter, sein Prügel härter, die Bewegungen seiner Lenden schneller und ich nehme ihn so tief in meinen Mund wie´s geht.

Er spritzt mir alles in den Mund und kein Tropfen geht daneben. Aber er schrumpft kein bisschen. Bin genauso hart. „Du weist was Dir droht in diesen Fummeln. Zur Bestrafung knie Dich auf die Couch.“ Ich gehe die drei Schritte und knie mich breitbeinig. Er stellt sich hinter mich und wie schon zuvor dringt er brutal in mich. Nachdem er gerade erst gekommen ist braucht er länger, aber kommt noch einmal in mir. Ich bin geil ohne Ende, mein Schwanz steht mehr als kerzengerade vor mir.

Er legt mir ein Lederhalsband um meinen Hals, es ist eng. Eine Kette mit Karabinerhaken in eine der Ösen im Halsband. Zwei Nippelklemmen mit einer Kette verbunden klemmt er an meine Brustwarzen. Er zieht mir den elastischen Slip aus und zieht mich an der Kette durch die Terrassentür in den Garten. Er, genauso freizügig wie ich, gehen durch die Gärten zu meiner Ersatzfamilie durch die halb offene Terrassentür in ihr Wohnzimmer

o Und weiter:
In meiner Mittagszeit bei einem Kollegen fuhr ich öfters in die Stadt, Mauritiusgasse, in ein kleines öffentliches Sex-Kino, bezahlte meine 5 Mark, bekam eine Kola und suchte mir einen Platz in einer leeren Bank. Linkes Bein abgewinkelt, schob meine Rechte in die Hose und fing an zu wichsen. Die auf der rechten Seite schauen mir zu. Ein großer Mann, älter als ich setzte sich auf die linke Seite zu mir auf die Bank.

Ohne Unterbrechung schaut er mir auf die Hose. Obwohl ich es mitbekomme, oder weil ich es mitbekomme, wichse ich weiter. Er legt seine Rechte in meinen Schritt und knetet. Nehme die Hand aus der Hose und er knetet weiter. Er zieht mein angewinkeltes Bein über seine Beine und meint: „Zeig Ihn mir!“ Ich öffne den Gürtel ziehe den Zipp nach unten und hole meinen Schwanz aus der Hose. Er greift an meinen Pimmel und zieht die Vorhaut zurück. Einmal, zweimal, noch einmal und ich spritze auf den Tisch vor mir. Gehe beschämt wieder zur Arbeit.

Beim nächsten Mal im Kino sehe ich ihn wieder und er fordert mich auf zu ihm zu setzen, was ich auch tue. Er streichelt an meinem linken Bein aufwärts bis zu meinem Schwanz. Knetet ihn in aller Öffentlichkeit und legt meine Linke auf seinen Schritt. Fange an ihn zu streicheln. Er öffnet seine und dann meine Hose, greift mir in die Unterhose, holt meinen Schwanz raus, spielt mit ihm und raunt mir zu: „Nimm ihn“. Ich fasse seinen harten Prügel an, heiß, pulsierend, und es gefällt mir. Er wichst mich richtig hart und ich komme wieder und gehe wieder beschämt aus dem Kino.

In der gleichen Woche wieder im Sex-Kino. Sitze in der zweiten Reihe von vorne ganz außen, hole meinen Schanz raus und fange an zu wichsen, ein Alter greift von rechts auf der Bank an meinen Pimmel und übernimmt meinen Hand-Job, stellt sich neben mich und ein harter Schwanz schaut mir aus dem Hosenschlitz entgegen. Ich greife danach, heiß und dominant steht er neben mir, kommt immer näher und ich wichse ihn bis er kommt. Er dreht sich weg und spritz alles neben sich auf den Boden.

Er setzt sich wieder auf seinen Platz, der neben ihm hat alles gesehen und bemächtigt sich meines Schwanzes. Muss mich vor ihn stellen und die meisten im Kino schauen mir zu wie ich ein fremder Mann mich wichst. Er schiebt mir die Hose ganz runter bis in die Kniekehlen, er greift mit seiner anderen Hand an meinen Po und knetet ihn. Bin geil ohne Ende. Er dreht mich rum, stehe mit dem Gesicht zu allen Zuschauern und er wichst bis ich komme. Spritze mein Sperma auf die leere Bank vor mir. So was von geil, aber beschämt verlasse ich das Kino fluchtartig.

Nächste Woche wieder ins Kino, habe meinem Chef gesagt es könnte etwas später werden. Nachdem ich bezahlt habe und sich meine Augen an das Halbdunkel gewöhnt haben erkenne ich mehrere Gesichter wieder. Der Alte der mich beim letzten Mal stehend gewichst hat sitzt in der hintersten Reihe rechts am Gang, grinst mich an und greift mir an meine Hose, knetet meinen Schwanz und bietet mir einen freien Platz rechts neben sich an. Darf ich das Angebot ablehnen? Nein. Rutsche an ihm vorbei, setze mich. Auf meiner rechten Seite sitzt ein 65-70 jähriger Alter der mich lüstern anschaut und die Beule in seiner Hose reibt.

Ohne Scham öffnet der Alte links von mir meinen Gürtel, zieht den Reißverschluss runter und greift mir in die Unterhose. Nach zwei, drei Anstrengungen hat er meinen Pimmel aus der Hose und fängt an ihn zu wichsen, die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, er wird hart. Der auf der anderen Seite spielt auf einmal mit meinen Eiern, die auch frei liegen, meine Hose hängt fast an den Knien und nimmt meine Rechte und legt sie an seine offene Hose. Greife zu, hartes Fleisch, groß, fest. Rauf, runter, ich spüre wie er pulsiert.

Meine Linke sucht auf der anderen Seite nach einem Schwanz und wird fündig und noch ein harter Prügel den ich wichsen muss. Beide sind mit meinen Genitalien beschäftigt. Öffne die Augen und sehe rechts und links zwei große Schwänze die ich wichse und werde von beiden befingert. Einer knetet meine Eier, der andere wichst mich. Und das in aller Öffentlichkeit? Bin geil ohne Ende. Eine Hand streichelt mir über die Wange, rechts hinter mir in der Reihe dahinter steht ein Mann mit raushängendem Schwanz und wichst sich. Drehe den Kopf zu ihm und er wichst sich genau vor meinem Mund.

Schaue zu wie er weiter wichst. Mein Blick wechselt zwischen hartem Schwanz und Augenkontakt, werde noch geiler. Seine Stimme klingt leise aber bestimmt: „Komm du Schwanzlutscher“ und er schiebt sein Becken nach vorne, nur noch Zentimeter vor meinem Mund. Drehe mich noch etwas weiter und meine Lippen berühren einen fremden Schwanz, ich öffne den Mund und spiele mit der Zunge an der Eichel. Meine Lippen gleiten über ihn, er schiebt seinen Prügel in mein Maul.

Bin fast am Kommen, da nehmen beide Männer ihre Hände von mir. „Blas ihm einen, dann darfst du kommen höre ich von der linken Seite. Schaue zu dem hinter mir Stehenden, der das gehört hat. Ich verdopple meine Anstrengungen an seinem Schwanz und er grunzt laut und spritzt mir in den Mund. Ich spucke alles aus. Zur gleichen Zeit zucke ich unkontrolliert und spritze auf den Fußboden vor mir. Gehe mit gemischten Gefühlen und versuche mich auf dem Weg nach unten wieder richtig zu kleiden. Muss ja wieder in die Firma.

Ich bin nächste Woche wieder im Kino, könnte wieder etwas länger dauern. Werde schon am Tresen von dem Alten begrüßt. Er bezahlt für uns beide ein Bier. Mittags??? Wir stoßen an, ich lehne mit dem Rücken am Tresen und er knetet auf dem Barhocker meine Eier. Der Barkeeper schaut nur zu. Nach dem ersten Bier, hat mein spendabeler Freund meinen Schwanz schon aus der Hose befreit und wird von ihm gewichst. Auch wenn fremde Männer das Kino betreten spielt er weiter an meinem inzwischen Harten.

Ein Fremder, groß, ganz in schwarz gekleidet stellt sich neben uns, bestellt ein Bier und schaut uns zu. Mein Meister zieht die Vorhaut ganz zurück und lässt `Ihn´ aufreizend hoch und runter wippen. Dann führt er mich an meinem Schwanz in den Vorführraum. Der erste auf der linken Seite hat uns die ganze Zeit zugesehen. Ein schöner Schwanz. Ich beuge mich zu seiner Seite, fühle ihn und beuge mich weiter und sein Schwanz ist direkt vor meinem Mund. Meine Lippen gehen soweit wie es geht über das schöne Stück Fleisch. Der Alte hinter mir knetet meinen Arsch.

Muss zur rechten Seite in die zweite Reihe. Drei ältere Männer wichsen ihre Schwänze ungeniert und schauen auf meinen. Knie vor Ihnen und befriedige sie mit meinen Händen und dem Mund, alle spritzen in meinen Mund einer nach dem anderen, beim ersten bekomme ich es gar nicht mit bis es heiß in meinem Mund wird, ich drehe mich weg und spucke alles neben mich. Knie vor dem zweiten, sauge an ihm (ist das meine Bestimmung, ein Schwanzlutscher zu sein?), spüre wie er größer wird, meine Linke an seinen Hoden, ich liebe es damit zu spielen, meine Rechte an seinem Arsch.

Er ist aufgestanden, seine Hose an den Knöcheln. Ich fühle an den Kontraktionen in seinen Eiern dass er gleich kommt. Wichse mit der Rechten während meine Linke weiter seine Eier krault. Ziehe mich zurück und er spritzt mir sein ganzes heißes Sperma ins Gesicht. Einmal, zweimal, dreimal klatscht es auf mich, sehe ihm die ganze Zeit zu. Er entfernt sich, lecke mir über die Lippen und schmecke sein Sperma: salzig, aber irgendwie gut. Darf mich setzen. Auf der linken Seite hinter mir steht ein weiterer. Drehe den Kopf und nehme ihn sofort in den Mund. Er fickt mich hart und schnell

Auf dem Fußweg vom Nero-Tal bis zum -Berg lief ich an zwei Männern vorbei, die auf einer Bank saßen. Der Ältere, ca. 65, 1,80m, schlank, hartes Gesicht, links neben ihm ein Jüngling von ca. 25 und der Alte knetet ungeniert den Schritt des Jungen, der breitbeinig da sitzt. Sie sehen mich beide an. Schaue zu, gehe drei Schritte weiter, schaue immer noch hin, bleibe stehen, beide sehen sie mir erst in die Augen und dann auf meine Hose. Er zieht den Reißverschluss auf und holt den Jungschwanz raus und fängt an ihn zu wichsen. Gehe zurück, greife mir an die Hose und stehe ca. 1m vor den beiden.

Der Alte: „Zeig mir deinen Schwanz!“ Er dominiert mich? Öffne auf sein Kommando hin die Hose und hole meinen Halbsteifen raus, fange an zu wichsen. Der Alte spielt mit seiner Rechten an meiner Eichel und fragt: „Du stehst auf Schwänze?“ Ich weiß nicht was ich sagen soll. „Du willst mir einen blasen?“ Ich nicke nur.

Er fordert mich auf mich vor dem Jungen zu knien. „Ach, noch ein Schwanzlutscher“ meint der Alte und drückt den Harten in meine Richtung. „Na komm, nimm ihn und blas ihm einen“ fordert er mich auf und ich greife mit der Rechten an den Schwanz: Warm, fest, hart, geil. Beuge mich nach vorne und küsse seinen Schwanz, nehme ihn in den Mund. Ich blase in aller Öffentlichkeit einen Schwanz, was mach ich hier? Höre andere Männer näher kommen. „Lass ihn kommen und dann kommst du mit mir und ich zeige dir wovon du schon immer träumst“, dabei knetet er meinen Hintern.

Will ich das? In aller Öffentlichkeit einen Schwanz blasen?
Nehme „Ihn“ tiefer in den Mund, sauge daran, kraule seine Eier, wichse den Schaft, spiele mit den Lippen und der Zunge an der Eichel und spüre wie er härter wird. Wichse schneller, öffne den Mund, strecke die Zunge raus und erwarte sein Samen. Er pumpt drei, vier Wellen seines Saftes in meinen Mund, spucke alles im meinem Mund neben mich, fast geräuschlos. Der Jüngling steht auf und geht links weiter den Berg hoch.

Der Alte steht auf, meint: „Komm mit“ und geht. Sehe über und unter mir auf den Serpentinen andere Männer, die uns beobachten. Ich bemühe mich meinen Schwanz in der Hose zu verstauen und folge ihm. Wir gehen weiter in den Wald, hangaufwärts. Viel mehr Unterholz. Ab vom Weg auf einem Trampelpfad. Aber nicht weit .Mitten im Unterholz, auf einer kleinen Lichtung, aber vom Weg aus ein zu sehen, bleibt er stehen und befiehlt mir die Hosen ganz aus zu ziehen. „Wichs dir einen“ bellt er mich an, was ich auch tue. Er holt seinen Schwanz aus der Hose, wichst ihn kurz an und fordert mich auf zu ihm zu kommen.

„Nimm ihn dir“ meint er rau. Ich stehe vor ihm und spiele erst mit seinen Eiern und dann mit seinem inzwischen steifen Prügel. Andere Männer gehen nicht allzu weit an uns vorbei, und schauen interessiert zu uns hin. Beuge mich und lecke mit der Zunge über die Eichel. Stülpe die Lippen über die Eichel und nehme sein Teil in den Mund. Knie vor ihm mit nackten Knien auf dem Waldboden, umfasse seine Arschbacken und ziehe seinen harten Prügel tiefer in meinen Mund. Sauge an ihm, fühle seine Eichel an meinem Rachen, und genieße es.

Höre seitlich Knackgeräusche, ich genieße es halbnackt, mit steifem Schwanz vor einem dominanten Mann zu knien, ihm einen zu blasen, und dabei beobachtet zu werden. Der erste Fremde kommt über den Trampelpfad näher, älter als ich, 1,70m, korpulent, bleibt ca. 1 Meter rechts von mir stehen, zieht den Zip runter, holt seinen Halbsteifen raus und fängt an zu wichsen. Der zweite Fremde kommt vom Weg zu uns, fast die gleiche Physiognomie wie Nummer eins, wichst seinen dicken Prügel auf der linken Seite fast vor meinem Gesicht.

Mit seinen Händen an meinem Kopf dirigiert der Alte meinen Mund vor und zurück, vor und zurück. Und auf einmal nach links. „Blas Ihn!“ Ich höre den Befehl und gehorche. Salziger Geschmack, aber ich gehorche. Blase einem fremden Mann auf Befehl den Schwanz. „Du geiler Schwanzlutscher, du. Du gehorchst ja aufs Wort.“ Er zieht meinen Kopf so dass ich anschauen muss. „Kriech rüber und frag Ihn ob du ihm einen blasen darfst“ und zeigt nach links. Knie vor dem Alten und als Antwort schiebt er mir seinen dicken Harten in den Mund.

Ich lecke an der Eichel, die Lippen darüber, er liegt auf meiner Zunge und schiebt sich bis fast zum Rachen, packt meinen Kopf und fickt mich in den Mund. Er schwillt an, pulsiert, und spritzt mir alles in den Mund. Er zieht sich zurück und ich spucke alles neben mich, fühle mich benutzt, schon zum zweiten Mal, aber irgendwie gefällt es mir, ich bin obergeil. Er fordert mich auf den Linken zu befriedigen.

Gehe rüber, sehe Ihn seinen harten Schwanz fest wichsen, knie mich wieder hin. Nehme ihn in die Hand, lecke um die Eichel, wichse mit der einen Hand am Schaft, kraule mit der Anderen seinen Eier, meine Lippen über der Eichel und sauge ihn. Er fängt an zu pulsieren und er stöhnt immer lauter und spritzt mir in den Mund. „Schluck es!“ höre ich den Alten sagen und ich tue es, als er kommt hab´ ich seinen Harten tief im Mund und spüre seinen heißen Samen im Rachen. Schlucke mehrmals. Beide Fremde gehen weg. Muss mich vor ihn stellen. Er greift an meinen Halbsteifen und wichst ihn. „Du willst gefickt werden!“ Das ist keine Frage sondern eine Feststellung.

Ich weiß nicht was ich sagen soll und werde rot. „dreh Dich um“ befiehlt er mir. Stehe halbnackt mit abstehendem Schwanz Richtung Weg, mit seiner Linken umfasst er mich und fängt an mich zu wichsen. Mit der Rechten schiebt er mir erst einen Finger in den Arsch und nachdem ich nicht protestiere und die Beine weiter spreize, auch den Zweiten. Ich werde mit zwei Fingern in den Arsch gefickt, abgewichst, in aller Öffentlichkeit und es gefällt mir? Sehe einen anderen Mann vom Weg zu uns ins Gebüsch kommen. Ca. 180cm, massig, aber nicht fett, Anzug mit Krawatte.

Er schaut uns zu, öffnet seine Hose, holt seinen Pimmel raus und fängt an zu masturbieren. Sehe wie er vor mir wächst. Du ziehst Deine Finger aus mir und dafür spüre ichDeinen harten Prügel an meinem Loch. Deine Rechte umgreift meine Eier „willst du gefickt werden?“ fragt er mich. Ich nicke nur und er schiebt seinen Harten an meinen Anus, ich beuge mich instinktiv nach vorne, und er: „Antworte!“ Ich mit zittriger Stimme aber steinhartem Schwanz: „Fick mich“. Er: „Du bittest mich dich in den Arsch zu ficken? Sag es!“ Und ich schaue den Anzugträger an und gehorche. „Bitte ficken Sie mich in den Arsch“. Welch einen Demütigung und doch so was von geil. Er drückt die Eichel bis hinter meinen Schließmuskel und weiter.

Der Anzug kommt näher und ich greife freiwillig an den fremden Prügel, fange an mit der Hand am Schaft rauf und runter zu gleiten. „Harte Schwänze machen dich geil, du Sau“ erniedrigst Du mich, „Knie dich hin!“ was ich auch tue. Er schiebt meine Beine weit auseinander und kniet sich ebenfalls hinter mich. Er zieht mir mit seinen Händen die Arschbacken auseinander und ich spüre seinen Harten an meinem Loch. Mit einem Ruck dringt er tief in mich ein, schmerzhaft. Der Anzug kommt noch näher, geht etwas in die Knie und ich habe seinen Steifen vorm Mund. „Mach´s Maul auf!“höre ich von hinten, was ich befolge.

Der vor mir schiebt mir seinen Harten in den Mund. Sauge an ihm, lecke mit der Zunge über die Eichel, kraule mit der Linken an seinen Eiern, nehme ihn aus dem Mund, lecke den Schaft rauf und runter, sauge mit aller Kraft an seiner Eichel und lasse ihn dann ganz tief in meinen Mund gleiten. Der Alte hinter mir drückt seinen Prügel bis zum Anschlag in meinen Darm, stöhnt laut auf, und fängt mit langen tiefen Bewegungen an mich in den Arsch zu ficken. „Das gefällt Dir, du Sau, einen im Arsch und einen im Mund, das sehe ich. Du gehörst jetzt mir, verstanden?“ Den Schwanz vor mir habe ich bis an die Eier im Mund und spüre wie er pulsiert, es klatscht heiß an meinen Rachen und er brüllt: „Ich komme.“ Ich schlucke fast sein ganzes Sperma, ein Faden läuft aus meinem Mund als er sich zurück zieht.

Der Anzugträger geht auf den Weg zurück auf dem noch ein ca. 70 Jahre Mann uns zuschaut und sich an die Hose fast. Knie immer noch mit Blickrichtung zum Weg und habe einen harten Prügel im Arsch. Der 70jährige kommt ins Gebüsch und fragt ohne Scheu: „Darf ich ihn auch mal ficken?“ Die Stimme von hinter mir: „Bedien Dich.“ Und zu mir: „Steh auf!“ geht selbst in die senkrechte, und ich folge seiner Anweisung. Muss mich umdrehen, nach vorne beugen, die Beinen weiter spreizen, höre wie er die Hose öffnet und mein Herr schaut zu und meint nur: „Mann ist der groß“.

Spüre einen Riesen an meiner Rosette, fühle wie er Gel in mein Arschloch massiert und auf einmal schiebt er seinen großen harten Schwanz hinter meinen Schließmuskel. Es brennt, es tut weh, ich jammere leise vor Schmerz. Ohne Rücksicht dringt er immer weiter in mich. Fühle wie sich meine Darmwindungen auf die Situation einstellen und er schiebt weiter, bin fast ganz ausgefüllt. Er zieht sich bis an den Schließmuskel zurück und knallt mir seine 25 cm mit einem Ruck komplett in den Arsch.

Ich schreie laut vor Schmerz, bis es etwas nachlässt. Er fickt mich erbarmungslos schnell und tief, und irgendwann wird es heiß in mir, fast lautlos ergießt er sich in meinen Darm, zieht sich zurück, schließt die Hose, streichelt mir über den Kopf und meint. „Wir sehen uns wieder“, und geht zurück zum Weg. Mir läuft der Saft aus dem geweiteten Arschloch. Mein Herr tritt vor mich, wichst sich einen, ich öffne auf seinen Befehl hin den Mund und er spritzt mir seinen Samen in den Mund und ins Gesicht, schließt die Hose und geht.

Stehe hier im Gebüsch, nur T-Shirt und Sneakers am Körper, mein Arschloch brennt, Sperma tropft von meinem Kinn und bin so was von geil. Mein Kleiner fängt an zu wachsen als ich ihn wichse und wird knüppelhart. Stehe hier im Gebüsch, vom Weg einsehbar. Männer und auch ein paar Frauen gehen vorbei. Einige schauen zu mir. Ein paar Männer bleiben auch kurz stehen und gehen dann weiter, ich wichse weiter. Der 70 jährige mit dem Riesenschwanz kommt zurück, mit einem 18-20 jährigen Bubi, beide stehen vor mir und schauen auf mir beim wichsen zu, werde noch geiler. „Das wär doch was für Dich, oder, er gehorcht aufs Wort“ meint der Alte zum Jungen.

Der Bubi sagt nur: „Hände weg!“ Bin kurz vorm Orgasmus. nehme meinen Hände seitlich an den Körper, mein Schwanz pulsiert auf und ab. Er Umgreift meine Hoden mit einer Hand, zieht sie schmerzhaft nach unten und fängt an meine geschwollene Eichel mit den Fingerspitzen zu streicheln. „Du Sau willst kommen?“ fragt er mich und ich nicke nur. „Nee mein Freund, erst bläst du mich richtig hart, dann fick ich dein Loch und dann darfst du vielleicht spritzen, klar soweit?“ Knie mich vor ihn, öffne die Hose, hole seinen Halbsteifen raus, nehme ihn zwischen beide Hände und fahre mit der Zunge über den Rand der Vorhaut und seiner Pissritze.

„Mehr Einsatz“ höre ich von ihm. Ziehe die Vorhaut ganz zurück und lasse ihn in den Mund gleiten, sauge daran, ich spüre wie er wächst. Nehme ihn tiefer in den Mund, bewege meinen Kopf vor und zurück, vor und zurück. Höre Stimmen vom Weg, werde ich gesehen? Er zieht sich zurück, geht hinter mich, ich gehe von selbst auf alle Viere, spreize die Beine etwas weiter und erwarte Ihn. Er positioniert sich hinter mir und schiebt mir seinen Steifen mit zwei, drei Bewegungen hinter den Schließmuskel.

Er fickt mich schnell und hart und kommt halb in und halb hinter mir. Er steht auf und geht. Der Riesenschwanz kniet sich hinter mich und meint: „Du kennst mich ja schon, also genieße mein Schwanz in deinem Darm“ und drückt sein Riesenteil hinter meinen Schließmuskel. Nach der Vorbehandlung fast schmerzfrei. Er zieht sich fast ganz zurück und wieder rein, ein Stück tiefer. Erst ein und dann noch ein älterer Herr kommen vom Weg und schauen gespannt zu wie der Riesenprügel immer weiter in mein Loch geschoben wird.

Der erste macht die Hose auf und fängt an sich einen runter zu holen. Der Zweite genauso. Irgendwann stöhne ich laut auf, Er ist komplett bis an die Eier in mir. Als er hinter mir anfängt lauter zu stöhnen wichsen die Beiden vor mir schneller. Nach mehreren Minuten Rein-raus-rein-raus in meinem Arsch, grunzt er: „Jetzt, jaa, ich komme“ und spritzt mir alles in der Darm. Alle beide Alten vor mir spritzen fast gleichzeitig einen Teil ihres Spermas klatscht in mein Gesicht

AWaldsee:

Fahre mit meinem Kadett zum Langener Waldsee. 3Uhr mittags, es ist heiß, gehe an den belebten Stränden vorbei weiter am See entlang. Die ersten Männer schlendern auf dem Weg als würden sie nach etwas suchen, gehe durch hohes Gras nach unten in eine Badebucht., breite mein Handtuch aus und lege T-Shirt und Jeans ab. Darunter eine spezielle Badehose, extra dafür gekauft habe. Es dauert nicht lange und ein älterer Herr kommt zu mir in die Bucht, breitet sein Handtuch aus und fängt an sich zu entkleiden, mit dem Rücken zu mir und ich schaue verblüfft hin: ein leicht faltiger Arsch, aber einen String. Nachdem er seine Kleider geordnet hat richtet er sich auf und dreht er sich herum.

Wir schauen uns gegenseitig an, mein Schwanz zuckt unübersehbar. Zünde mir aus Verlegenheit eine Zigarette an, spiele kurz an meinen Genitalien, bin geil. Er fängt an sich zur Schau zu stellen. Ich greife immer wieder an meine Badehose. Nach ca. 2 Minuten gegenseitigem Betrachten frage ich: „Mein Herr, darf ich Ihnen behilflich sein?“ „In wie fern?“ „Sie scheinen Stress zu haben, Teile ihrer Muskulatur sind ganz steif. Ich könnte was dagegen tun.

“ Er tritt näher an mich heran, und sein Speer schaut fast über mich. „Was könntest Du dagegen tun?“ „Eine Massage könnte da helfen“ entgegne ich und wichse meinen Schwanz durch den Stoff „Rede nicht so viel, tue es!“ er kniet sich vor mich und zieht seinen Slip nach der Seite weg. Sein schöner Schwanz wippt vor mir und nachdem ich mich auf einen Ellenbogen gestützt habe gleitet er in meinen Mund. Und greift an meinen Hinterkopf. Halb liegend werde ich von einem fremden Mann in den Mund gefickt? Andere Männer gehen oben auf dem Weg vorbei und schauen teilweise zu.

Ich mag das.
Ich bin die Sub in der Beziehung, ich will benutzt werden, auch öffentlich.
Nur Minuten später entlädt er sich in mir. „Schluck alles!“ Was ich befolge. „Morgen Mittag gleiche Zeit oben auf dem Weg, aber nur damit! Deine Klamotten lässt du im Auto verstanden?“ Trage morgen ab dem Parkplatz nur und ein T-Shirt.

Als ich nach der Wegbiegung in den Bereich der Nudisten und anderen Spielarten der Lust komme ziehe ich das T-Shirt aus und hänge es mir um die Schulter: Die Spitze meiner Eichel schaut heraus. Er kommt mir entgegen, oberschenkellanges Hemd, von der Hüfte abwärts geknöpft. Er bleibt vor mir auf dem Weg stehen und meint: „Schön das Du hier bist und wie ich Deinem Schwanz entlocke bist Du nicht gekommen“. Seine Rechte spielt derweil mit meiner Vorhaut durch den Nylon. Ich wachse bei seinen Berührungen. 5cm meines Teils stehen vor dem Nylonschlauch. Er zieht sein Hemd hoch und da stehen 15cm vor mir. „Gib Ihm einen Begrüßungskuss.

“ Vor allen zuschauenden Kerlen beuge ich mich nach vorne und züngle erst an seiner Eichel und nehme ihn dann so tief wie es geht in den Mund, sauge kurz daran und richte mich wieder auf. „Und jetzt?“ frage ich. Er gibt mir ein kleines Fläschchen zu trinken und meint: „Komm mit!“ Wir gehen weit und weiter am See entlang. Mehrere Männer kommen uns entgegen, Währenddessen wippt mein Harter immer höher auf und ab. Viagra? Wir gehen in eine ziemlich kleine Badebucht, aber nicht von oben einsehbar. „T-Shirt aus, und wichs Dich.“ Mach ich. Er kniet vor mir, knetet meinen Eier und bläst mir einen.

Ich bin so was von geil. Ein älterer Herr steht bis zur Hüfte vor der Badebucht im seichten Wasser und schaut uns zu. Mein Meister stellt sich hinter mich, greift mit der linken zwischen meine Beine und knetet meine Eier. Seine rechte wichst mich hart, in Richtung des Fremden im Wasser. Dieser schaut sich um, und kommt Schritt für Schritt aus dem See auf uns zu. Sein harter Schwanz steht im 45° Winkel vor ihm. 2 Meter vor uns bleibt er stehen und krault sich den Sack. „Frag ihn auch ob Du ihm helfen kannst. Da meine sexuelle Gesinnung wohl klar war ging ich einen Schritt vor und mit beiden Knien in den Sand.

Ohne den Blickkontakt mit meinem Gegenüber zu verlieren beuge ich meinen offenen Mund über seine Eichel. Nehme ihn tiefer in mir auf, sauge daran, meine Zunge spielt mit der Eichel, am Schaft entlang bis zu den Eiern. Lecke an den Eiern, nehme sie in den Mund und sauge daran, gleichzeitig wichse ich in mit der einen und mit der anderen Hand spiele ich an seinem Arschloch. Mein Mund gleitet wieder über seine Eichel und es dauert nicht lange und er entlädt sich in mir. Auf Befehl schlucke ich alles und lutsche Ihn auch wieder sauber.

„Ich will Dich meiner Frau vorstellen, fahr hinter mir her. Wir fahren irgendwo in die Pampa, betreten ein Haus und eine Vollblut –Domina kommt mir entgegen. Blond, breite Hüften, schwere Brüste, ca. 170cm. Halterlose Nylons in schwarz mit einer Applikation, die aussieht wie eine Schnürung. Ein enges schwarzes Lederkleid das ihre Brüste betont und einer Reitgerte in der Hand. Mein harter Schwanz steht noch immer vor dem Nylon. Erst reibt sie meine Eichel, dann schlägt sie mit ihrer Peitsche darauf, immer fester.

Gehe vor Schmerz in die Knie. Er stellt sich hinter mich und führt seinen Prügel in mein Anus ein. Gehe weiter nach vorne, auf alle Viere. Er nutzt meine hockende Stellung aus und dringt noch tiefer in meinen Darm. Sie schaut zu wie ihr Ehemann mich fickt. Sie dirigiert uns fickend in den Garten. Wir stehen ca. 20m vom Haus entfernt auf dem Rasen, von Nachbarhäusern einsehbar, und ich knie auf allen Vieren und der Mann des Hauses fickt mich in den Arsch. Sie steht in ihrem Outfit neben uns und feuert ihren Mann an. „Fick ihn! Fester!“

Andrea:

Meine Frau und ich arbeiten zusammen mit einer Azubine im Laden Emser 44. Sie ist jung, proper und nett. Während der ersten Wochen macht sie meiner Frau immer wieder Avancen, auch wenn ich dabei bin: Sie sähe ja richtig gut aus, stößt leicht mit ihrem Vorbau an meine Frau, sie meint in schwarzen Röcken und weißer Bluse würde sie besser aussehen. Bemerke irgendwann meine Frau trägt im Geschäft nur noch weiße Blusen, teilweise sogar schamlos transparent, aber immer was drunter, schwarze Röcke, mal kurz mal länger, schwarze Strumpfhosen und High-Heels. Tage später sehe ich ihre Brüste frei unter der Bluse wippen, es macht mich scharf.

Ich darf aber wieder nicht mit ihr schlafen: Kopfschmerzen. Am nächsten Tag ist die Bluse halbtransparent, die Brüste sichtbar auf einer roten Büstenhebe liegend und die Nippel stechen durch den Stoff. Der Rock verdammt kurz. Wenn sie durch die Kunden geht werde ich geil. Komme irgendwann in die Mix-Ecke. Manuela steht breitbeinig mit den Schultern an der Farben-Wand, die Buse offen, ihre Titten liegen frei, der Rock um die Hüften und Andrea, unsere Azubine steht rechts neben ihr. Die Linke an einem Nippel meiner Frau und die Rechte mit zwei Fingern in der Möse.

„Dir gefällt das Outfit deiner Frau als Nutte? willst Du es auch auf deiner Haut spüren?“ Ich nicke. „Und du willst auch von mir benutzt werden?“ Ich nicke nochmals „Heute Abend bei euch gegenüber, und jetzt zeig mir deinen Schwanz“! Ich schaue nochmal in den Laden, trete einen Schritt vor, hole meinen Halbsteifen raus und wichse ihn an. Darf wieder einpacken. Nach Geschäftsschluss betreten wir die Wohnung. Sie sitzt auf der Couch und schiebt Manuelas Rock über die Hüften. Sie trägt Ouvert-Strumpfhosen und unsere Azubine schiebt ihr gleich zwei Finger in die Möse. „Geh dich umziehen, liegt alles auf dem Bett.

“ Gehe ins Schlafzimmer und kleide mich aus. Bin in Erwartung geil. Weiße halterlose Nylons, ebensolche High-Heels mit einem Riemchen um die Fessel. Eine Doppel-Helix und ein rosa Kleidchen, das kaum über meinen Halbsteifen geht. Betrete wieder das Wohnzimmer. Manuelas Bluse ist weg, ihre Beine noch weiter gespreizt. Andrea hat einen Dildo von beachtlicher Größe in ihrer Muschi versenkt. Eine Dame betritt den Raum, mit ihren schwarzen Lack-High-Heels 1meter 80. Ca. 60, blond, ein schwarzes Lack-Kleid mit Reißverschluss vorne.

Sie kommt auf mich zu, bleibt ganz nah vor mir stehen und greift ungeniert unter mein Kleid und wichst mich an. Sie herrscht mich an: „Knie dich und zieh den Reißverschluss hoch, Aber schau genau hin.“ Schaue sie von unten an und ziehe den Zip bis zu den Hüften hoch und ein enormer Schwanz springt hervor, komplett in schwarzer Strumpfhose, aber die Eichel schaut blank mir auf Augenhöhe entgegen.

Mit weiblicher Stimme flüstert sie: „Blas ihn, das willst du doch auch“. Ich beuge mich nach vorne und öffne den Mund. Ihre Eichel gleitet hinter meine Lippen und ich fange an rhythmisch daran zu saugen, immer tiefer gleitet sein Schaft in meinen Mund. Andrea bearbeitet die Möse meiner Frau inzwischen mit drei Fingern. „Siehst du, er ist auch scharf auf Schwänze, Hauptsache sie sind schön verpackt. Ich sagte dir doch, dein Mann ist ein Schwanzlutscher“

Ihre Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und gleichzeitig schiebt sie ihre Lenden vor. Er ist bis zu den Eiern in mir, fast vor den Mandeln und fängt nochmal an zu wachsen. Bekomme kaum Luft und sie spritzt mir alles erst in den Rachen und dann in den Mund, heiß trifft mich ihr Samen. Muss alles schlucken, und blase den Schwanz wieder sauber. Er wird nicht kleiner. Beuge mich irgendwann zurück und weiterhin stehen 20 cm hart vor mir. „Willst Du zusehen wie dein Mann von einem dominanten DWT in den Arsch gefickt wird, aber nur wenn ich dich auch ficken darf?“

Manuela steigt rücklings über Andrea, die einen 25cm langen Strapon angezogen hat. Ich habe mich rumgedreht, bin auf allen vieren und Madame kniet mit einem Bein hinter mir. Sie zieht meinen Arschbacken auseinander und Ihre Eichel berührt meinen Anus. Ein leichter Druck, wird stärker. Ein heißes, hartes Teil. Ihre Hände dehnen meine Backen weiter und der Druck geht tiefer. Sie öffnet meinen Schließmuskel, versuche mich zu entspannen und auf einmal ist sie in mir. Sie legt ihre Hände an meine Hüften und meint: Na, war doch gar nicht so schwer. Aber das Beste kommt noch“ und schiebt die Latte kontinuierlich immer tiefer in meinen Darm. Ich stöhne vor Lust.

Manuela schreit als sie den Riesen-Dildo komplett aufnimmt. Andrea spielt mit den steifen Nippeln meiner Frau, zieht sie lang und länger. Inzwischen fickt sich meine Holde näher an ihren Orgasmus. „Schau zu wie dein Alter besamt wird und dann komm für mich“ befiehlt Andrea. Meine Dame hinter mir verdoppelt die Anstrengungen und entleert sich lautstark in meinem Darm. Manuela schreit sich während ihres Orgasmus die Lunge aus dem Leib. „Danke für den schönen, geilen Film, den wir gedreht haben, aus 6 verschiedenen Positionen. Chef, du bist doch ein schwuler Friseur und deine Frau ist eine schwanzgeile Nutte“ meint Andrea. Wir schauen uns beide an meine Frau und ich:

Wir gehören Beide Andrea.
Wir bekommen jetzt öfters abends Besuch von Kunden. Männer, Frauen, Paaren, die uns im Geschäft gesehen haben. Z. B. Manuela bietet einem Herrenkunden eine Tasse Kaffee an … nur, die Bluse ist aufgeknöpft bis zum Bauchnabel und eine Brust liegt frei. Während ich den Vorderkopf einer Kundin föhne knetet sie ungeniert meine Hoden, nachdem ich nicht darauf reagiere und einfach weiterarbeite befreit sie mein Gemächt aus der Hose und wichst in an. Andrea schaut kurz in die Kabine und fragt ob alles in Ordnung sei.

Meinen Kundin, meinen Prügel, knetend: Alles Bestens wie Sie sehen. Darf wenigstens bevor ich wieder in den Gang gehe die Hose schließen. Wie gesagt Kunden die uns kennen.

Andrea betritt mit einem Paar unsere Wohnung, inzwischen hat sie einen Schlüssel. Ich habe mich bereits umgezogen. Eine Magd-Uniform die oberhalb meines Doppel-Helix gestützten Schwanzes endet. Halterlose Netzstrümpfe und knallrote High-Heels. Dazu weiße Handschuhe und eine blonde, langhaarige Perücke. Andrea stellt das Paar vor: „Die beiden haben ein Problem, er würde gerne man Analficken, aber er ist sehr groß gebaut und seine Frau hat Angst davor und würde sich das gerne erst mal anschauen und da habe ich an dich gedacht Axhech.“ Ich schlucke, welch eine Erniedrigung.

„Aber erst mal: Manuela: leg deine Titten frei und zieh den Rock bis zu den Hüften hoch“. Die fremde Dame und Andrea unterhalten sich über die Vorzüge meiner Frau. Manuela wird gebeten den Neuankömmling an zu blasen. Sie geht vor ihm auf die Knie, zieht die Hose runter und ihr springen halbsteif 20cm ins Gesicht. Sie greift an den Schaft und fängt an zu wichsen, gleichzeitig wölben sich ihre Lippen über die Eichel. Sehe zu wie sein Speer in ihrem Mund wächst. Aber das erstaunlichste, als seine Eichel mit einem Plopp den Mund verlässt: 25cm (okay, nicht schlecht) 6cm Durchmesser (wow, der ist groß) aber die Eichel, die ist gigantisch. Da stehen 8-9 cm pulsierendes hartes Fleisch.

Ich weiß was Andrea von mir erwartet. Drehe mich herum, knie mich breitbeinig auf die Couch und spreize meine Arschbacken. Was tue ich hier? Er tritt hinter mich, Manuela kniet vor Andrea und darf sie lecken. Die Dame schaut mit zunehmender Lust zwischen mir und Manuela hin. Er steht hinter mir. Schiebt mir erst einen, dann zwei, dann drei Finger in den Arsch. Er weitet mich auf. Sie schaut zu wie ihr Ehemann langsam in mich eindringt. Seine Riesen-Eichel ist irgendwann hinter meinem Schließmuskel. Die Dame reibt ihren Schritt als er immer tiefer in mich eindringt, stöhne bei jedem Zentimeter laut auf.

Sie setzt sich neben mich und fordert mich auf sie zu lecken. Bewege mich zwischen ihre Beine, kein Slip und fange an ihren Kitzler zu liebkosen. Ihr Mann positioniert sich wieder hinter mir und sie feuert ihn an: „Fick ihn hart!“ was er auch tut. Mit einem Ruck ist er ganz in mir, ich stöhne meine Lust in ihre Muschi und lecke weiter. Er wächst noch mehr in meinem Darm und es wird heiß in mir, lauthals entlädt er sich. Sie kommt gleichzeitig zu ihrem Orgasmus.

Er setzt sich neben seine Frau. Meine steht vor seiner, und ich vor ihm. Beide manipulieren unsere Genitalien. Sie hat von jeder Hand einen Finger in ihrer Möse und im Arschloch. Andrea steht hinter meiner Frau, reißt ihre Bluse bis zu den Ellenbogen herunter und kneift ihr hart in die steilen Nippel. „Wenn du kommen willst du Sau, dann jetzt“ sagt sie laut und zieht ihre Warzen lang, Stehend, jeweils fremde Finger in der Möse und im Arsch, die Brüste malträtiert, kommt meine Frau zu einem Orgasmus, sie spritzt vor sich auf die Hand und den Boden. Sie gleitet in die Arme der Dame vor ihr. Andrea stellt sich hinter mich.

Er spielt mit meinen Eiern, seine andere Hand wichst mich an. Als ich sehe, dass meine Frau kommt werde ich richtig hart. Er zieht meine Hoden fester nach unten und wichst mich gleichzeitig noch härter. Werde rattenscharf. Der Herr vor mir zieht die Vorhaut ganz zurück, ich stehe kerzengerade, auch weil Andrea mir zwei Finger in den Arsch schiebt und er meint: „Der Sissy will kommen. Schlampe, hierher und Maul auf“. Meine Frau dreht sich zu uns und er dreht mich nach links.

Weiterhin zwei Finger im Arsch, meine Hoden werden lang gezogen und er wichst mich bis fast vor dem Kommen. „Und jetzt spritz die Schlampe an“. Seine Hand umgreift meinen Schaft und sein Zeigefinger kratzt an meiner Piss-Röhre. Ich schaue in die Augen meiner Frau, sie will es sehen, und es bricht aus mir heraus. Zwei, drei Ströme meines Spermas treffen ihr Gesicht. Wir werden beide benutzt und es gefällt uns.

Am nächsten Abend kommt sie mit zwei Kunden herein. Auf ihre Anweisung hin, sind wir beide nackt bis auf unsere High-Heels. Wir dürfen beide vor die Herren treten, nieder knien und an fangen sie mit dem Mund zu befriedigen. Sie wechseln sich vor uns und dann hinter uns ab. Sie kommen in uns, säubern sich und gehen. „Wenn ihr brav seid, dürft ihr kommen.“ Manuela legt sich rücklings auf den Teppich, Ich darf mich mit gespreizten Beinen zwischen sie knien und dringe in sie ein.

Gleichzeitig fühle ich ein großes Teil an meinem Anus. „Fick sie in den Arsch, während ich dich ficke“ raunt sie mir ins Ohr. Ziehe mich zurück und gleite etwas tiefer. Wiederstand, aber nicht lange, meine Eichel gleitet hinter ihren Schließmuskel und unsere Azubine dringt mit ihrem Strapon in mich. Meine Frau und ich kommen wie nie zuvor. Auch davon gibt es Filme.

Weiter geht’s:

Wir treten weiterhin im Geschäft ganz normal auf. Meine Frau: oftmals die transparente Bluse offen bis unter ihre Büstenhebe,
manchmal liegt der eine oder andere Nippel frei und bei manchen guten Kunden hängen ihre Titten auch ganz frei,
der Rock ist bis oberhalb der Strümpfe gezogen, und alles ist den Händen der Kunden und Kundinnen ausgesetzt. Sie betritt die Kabine 6, ein älterer Herr hat nach ihr gefragt.

Er: „Ich hab´ dein Video gesehen, einfach nur geil“ und zieht ihre Bluse auseinander und fängt an mit ihren Nippeln zu spielen. Steif lässt sie ihn gewähren, ist aber froh dass Fr Höhler sie von gegenüber ruft. Mit heraushängenden Titten geht sie auf die andere Seite, stellt sich mit dem Rücken zum Spiegel vor die Kundin und fragt: „Was kann ich für sie tun?“ Fr. Höhlers Hand gleitet an der Innenseite des rechten Oberschenkels entlang bis zu der Möse meiner Frau. Minuten später geht sie auf Andreas Anweisung aus Kabine 3 von Fr Höhler, die ihre Hand aus ihr nehmen muss, in die 9 zu Andrea und Fr Gramm.

Sie geht mit erhobenem Kopf quer durch den Gang, der Rocksaum an den Hüften, ihre Scham im Licht der Neonröhren. Die Bluse weit offen, ihre Titten wippen auf der Hebe und die Nippel stehen wie eine Eins. Frau Gramm spielt an ihren bestrumpften Schenkeln, über die Scham bis an die Nippel und kneift in die linke Warze, Manuela zuckt nur leicht. „Hätte ich nicht gedacht von ihr, sie ist sehr devot.“ Manuela lässt es geschehen, auch die Finger die sich ins sie bohren. Ich stehe in Kabine 7 und schneide Herrn Franz die Haare er sieht meine halbnackte Frau durch den Gang gehen und seine Freundin schickt ihm ein Bild per Whatsup.

Meine Frau mit gespreizten Beinen und heraushängenden Titten in ihrer Kabine. Er zeigt es mir und meint: „Wir haben schon gehört das es hier einen ganz besonderen Service geben soll.“ Ungeniert öffnet er meinen Gürtel, zieht den Zip runter und schiebt meine Hosen bis unter den Hintern. Darunter bin ich nackt.

Seine Rechte knetet meine Eier. Bin gelähmt vor Schock und gleichzeitig Lust. Er schaut zu wie mein Pimmel wächst. „Ich komme auf dich zurück, du geile Sau.“ Darf mit stehendem Schwanz den Haarschnitt fertig machen. Dann wichst er mich bis ich auf den Boden spritze
Mein Schwanz hängt bei einigen Herren und auch Damen aus der Hose. Meine Frau ist allzeit bereit.
Sind wir noch ein Friseurgeschäft?

Gehe mit vor der Hose stehendem Schwanz und heraushängenden Eiern von der 5 in die 2. Eine ältere Dame hat sich intensiv mit meinen Genitalien beschäftigt, während ich ihr die Farbe aufgetragen habe. Der Kunde spielt mit mir, ein Finger gleitet in mein Arschloch und ich darf ihn mit meinen Händen und Mund befriedigen, spucke das meiste ins Waschbecken. Packe wieder alles ein, kein Problem, da ich keinen Slip mehr trage und die Hose weitgeschnitten ist. Somit bekomme ich auch meinen Steifen in die Hose, auch wenn die ziemlich ausgebeult ist.

Eine wirkliche Dame, 1,70m kupferrote Haare, zwar schlank, aber breite Hüften in einem enganliegenden türkisfarbenem Sommerkleid mit tiefem Dekolleté und weißen Pumps betritt den Laden. Andrea begrüßt sie wie eine alte Freundin und bittet Manuela zu sich. Ich stehe ca. 3m davon entfernt. Manuela kommt, die Bluse wieder zu geknöpft. „das ist die geile Sau von der Du mir erzählt hast“ und beginnt vorne im Laden die Bluse meiner Frau auf zu knöpfen.

Bis zum Rockbund. Ganz gemächlich. Manuela hat die Hände auf dem Rücken und lässt es geschehen. Sie zieht die Bluse auseinander und massiert die Titten, spielt mit den Nippeln, meine Frau atmet heftiger. „Du magst es zur Schau gestellt zu werden?“ da meine Frau nicht antwortet, zieht die Dame ihr den Rock bis zu den Hüften hoch. Ihr Mittelfinger verschwinden in meiner Holden und die Dame meint nur: „Es macht dich zumindest ganz nass“. Zu mir: „Du, komm her!“ Was ich auch tue.

Sie knetet meine Hose, holt meinen Schwanz raus und fängt an zu wichsen. Sie schiebt mir ihren Finger, der vorher in meiner Frau war in den Mund. „Und du Schwanzlutscher wirst auch geil wenn deine Alte was zwischen die Beine bekommt, Du willst garantiert auch gefickt werden.“ Bin geil und gleichzeitig gelähmt, weiß nicht was ich sagen soll. „Heute Abend um 19.00Uhr besuche ich euch, so würde ich euch gerne sehen“ und gibt uns ein Paket.

Nach Hause. Wir duschen und machen uns frisch. Kaum einer von uns verliert ein Wort. Die Kleidung: Meine Frau trägt schwarze High-Heels mit einem Lederband um die Fessel, schwarze halterlose Netzstrümpfe und ein ebensolches Magdkleid mit weißen Applikationen an den Rändern. Langärmelig, korsettartig, die Brüste werden hochgepresst. Die Nippel liegen frei und das Rockteil endet oberhalb ihrer Scham. Ich trage ebenfalls schwarze High-Heels und Netzstrümpfe, eine Augenmaske, die nicht viel verbirgt und ellenbogenlange schwarze Handschuhe. Meine rasierten Genitalien stehen dank Viagra vor mir.

Die Dame tritt mit Andrea ein. Sie trägt ein Mantel, den sie mitten im Zimmer fallen lässt. Darunter eine Büstenhebe und geschnürte Lackstiefel bis über die Oberschenkelin rot. Die Nippel stehen hochaufgerichtet gerade aus. Sie geht auf uns zu. Keiner sagt ein Wort. Sie greift uns beiden an die Brustwarzen, zwirbelt daran und dann gleitet Ihre Hand tiefer. Sie zieht die Vorhaut zurück und presst meinen Pimmel. Ihre andere Hand ist zwischen meiner Frau angelangt. Mit einem Finger in ihr. „Schön uns näher kennen zu lernen“ meint sie, welch ein Hohn. Andrea schaut uns von der Seite lustvoll zu.

Sie spreizt ihre Lackschenkel weiter und ich muss knien du darf sie lecken, während meine Olle die Titten malträtiert bekommt. Die Dame zu meiner Frau: Nimm die kleine Gerte und versohl im den Hintern, wenn er mich zum Orgasmus bringen kann, darfst du auch kommen. Die ersten harten Schläge treffen meinen Arschbacken, meine Zunge geht bei jedem Schrei tiefer in die Möse der Dame. Andrea sitzt neben uns auf der Couch, nur noch ein Rüschenkorsett in Weiß mit ihren weißen High-Heels.

Eine Hand streichelt ihre Herausschauende Brustwarze, ihre andere Spielt mit ihrem Kitzler, sie genießt den Anblick. „Schlag ihm auf die Eier“ befiehlt die Dame und schon der erste Hieb trifft voll auf das rechte Ei. Ich schreie vor Schmerz in die Möse, da trifft der nächste Schlag, brülle noch lauter, … die Dame weidet sich an meinen Schmerzen und spritzt mir ihren Liebessaft in den Mund. Sie kommt wie eine Fontäne. Nachdem sie sich beruhigt hat fragt sie Andrea ob sie nicht mal ihre Chefin in den Arsch ficken möchte. Manuela legt sich auf den Rücken, die Rothaarige kniet über ihr.

Ihre Knie neben Manuelas Kopf, die Beine meiner Frau bis fast an ihren Kopf gezogen. Unsere Auszubildende hat ein Riesenteil von Strapon umgezogen. 40×7, in rot, und dringt langsam in den Arsch meiner Frau ein, die bei jedem Versuch jammert. Die Rothaarige geht tiefer, ihre Schamlippen direkt vor dem Mund meiner Frau und meint: „schrei deine Lust in meine Muschi“ und zu Andrea: „Jetzt fick sie fester und tiefer in ihr Arschloch“. Andrea tiefer in meiner Frau, sie schreit wirklich vor Schmerz und Lust. Irgendwann sind 40cm im Arsch meiner Frau, meine Alte brüllt wie am Spieß und die Dame über ihr kommt erneut und beglückt auch meine Frau mit ihrem Nektar.

Sie ist für heute befriedigt. Sie richtet sich wieder her, zieht ihren Mantel wieder an und meint: „Wenn Du sie kommen lassen willst, sie sind Dir, bis Dann.“ Manuela ist erst einmal fertig. Andrea setzt sich auf die Couch, ganz damenhaft. Auch wenn immer noch eine Brustwarze hervor schautIch darf mich vor sie stellen. „Näher!“ befiehlt sie mir. Stelle mich breitbeinig über gekreuzten Schenkel. Sie spielt mit meinen Eiern zieht sie nach unten und meint: „Schau in eine der Kameras und setz dich, Chef“.

Erblicke rundherum 6 Kameras, eine schaut mich direkt an und ich schaue in diese Kamera als ich mich von Ihrer Hand an meinen Hoden nach unten gezogen fühle und freiwillig nachgebe. Ich fühle den Dildo an meiner Rosette, gehe tiefer und tiefer. Schaue weiterhin in die Kamera bis ich sie ganz in mich aufgenommen habe. Stöhne vor Lust. Sie wichst mich weiter und befiehlt mir. „Komm du Sau“. Und ich komme und komme auf ihren Bauch. Muss mich vor sie knien und alles auflecken. Wie erniedrigend.
Weiter im Geschäft:

Unser Outfit hat sich etwas gewandelt. Kein BH mehr und offene Blusen

Ich trage sehr aussagekräftige Slips, die diesen Namen schon nicht mehr verdienen und schwarze Hosen, vom vorderen zum hinteren Bund mit Klettverschluss.

Stehe in der 3 und trage Farbe auf. Die Dame knetet mit einer Hand ihre Brüste mit der anderen meine Hose. „Sie könnten mir während der Wartezeit behilflich sein“ flötet sie und knöpft ihren Rock von unten auf. Bin mit dem Farbauftrag fertig, meine Hose hat sie inzwischen offen. Ich trage den letztgezeigten und begierig betatscht sie meine Männlichkeit. Sie dreht sich mit dem Stuhl zu mir, spreizt die Beine und meint: „Und jetzt leck mich, du geile Sau“. Ich verschwinde zwischen ihren Beinen und beginne mit meiner Arbeit. Andrea kommt vorbei, schaut nur kurz rein und geht weiter.

Manuela kommt mit einem Kunden an uns vorbei, sehe es nur aus den Augenwinkeln, auf sein Geheiß hin bleiben sie stehen. Manuelas Titten liegen frei, die Warzen ganz hart. Ungeniert zwirbelt er an einer Brustwarze meiner Frau, die Dame über mir verfolgt alles durch den Spiegel. Die beiden hinter uns gehen nach gegenüber in die 6, sie wäscht ihm die Haare. Währenddessen kneift er ihr mit einer Hand abwechselnd in ihre Brustwarzen, seine andere Hand hat sich Erleichterung aus der engen Hose beschafft.

Als Andrea in die Kabine tritt und anfängt ihm die Haare zu schneiden, steht sie breitbeinig vor dem Kunden und beugt auf Anweisung den Oberkörper runter bis zu seinem steifen Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Seine linke Hand auf ihrem Hinterkopf dirigiert er sie bis er fast am Ende des Haarschnittes kommt. Andrea schaut belustigt zu. Während die Dame über mir über den Spiegel alles verfolgt kommt auch sie. Leise aber sehr feucht. „Danke„ meint sie nur und ich darf gehen. Bin ziemlich geil.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 2

Frau Burghardt sitzt in der 1. „Ach, Hr. axhech und Fr. axhech, darf ich sie kurz sprechen?“ Nachdem wir unser Outfit geordnet haben, gehen wir zu ihr, ich stehe rechts, meine Frau links zu ihr. Andrea kommt und fängt an zu föhnen. „Ich habe gehört hier gibt es einen neuen Service.“ Und dann ganz undamenhaft, aber leise: „Herr axhech, zeigen sie mir ihren Schwanz!“ Und zu meiner Frau: „Titten raus, spiel mit ihnen und zeig mir Deine Fotze!“ Während Andrea föhnt fickt Fr. Burghardt meine Frau mit zwei Fingern zum Orgasmus und wichst mich so lange bis auch ich vor mir auf den Boden spritze.

Wir sind nur noch Lustobjekte.
Wir bekommen Drogen um unsere Lust aufrecht zu erhalten, nicht nur meine Lust, auch „Er“ steht die meiste Zeit, von Stoffumhüllt. Manuelas Warzen stechen bis zu einem Zentimeter heraus.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 3

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