Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 3

sexygeschichten.org    10 November 2017

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 3

Abhandlung zu: Wie es begann, erste Erfahrung:
Nachdem mein Chef mitbekommen hat das ich mich in der Mittagspause von Männern befriedigen lasse, (wie zur Hölle weiß er das?) meint er es wäre Zeit für eine neue Art der Zusammenarbeit wenn ich meinen Job behalten wolle.

Ich bin am nächsten Morgen 30 min früher in der Firma und ziehe mich um. Ich trage ein weitgeschnittenes Hemd weiß, fast transparent und eine locker geschnittene schwarze Leinenhose und Sneakers. Die Hose ist eine Sonderanfertigung, vorne geschlitzt bis hinter die Hoden, aber die Stoffteile überlappen von rechts nach links und umgekehrt.

Mein Chef schaut mich prüfend an. Ein gekonnter Griff, und seine Hand ist an meinem Schwanz und kann ihn ohne Probleme aus der Hose holen. Er wichst mich hart, wir hören eine Mitarbeiterin in den Freizeitraum kommen. Er: „Pack ihn wieder ein, die Kunden wollen auch noch was davon.“ Rita schaut mir zu als ich meinen Steifen in der Hose verstaue.

Ich arbeite den ganzen Tag mit diesen Klamotten. Bin den ganzen Tag geil. Meine Männlichkeit steht mehr oder weniger in der Hose und für jedermann zu sehen. Irgendwann gegen Abend, links im Herrenbereich, zwei ältere Männer warten in der Sitzecke, stehe von rechts neben dem Kunden um den Vorderkopf zu schneiden. So wie er mich anschaut ist er nicht abgeneigt. Ich bin fast mit meinem Schritt an der Armlehne Er: 60, groß und hager, beide Hände auf den Armlehnen.

Wir sehen beide, er über den Spiegel, ich direkt, Interesse in den Gesichtern in der Warteecke. Gehe noch näher und spüre seine Fingerknöchel an meinen Hoden. Gehe wieder ein Stück zurück. Er schaut mich an und ich fühle auf einmal eine Hand in meinem Schritt, es ist seine rechte Hand. Er knetet meine Hoden, reibt seine Handfläche über meinen Schwanz. Ich versuche meiner Arbeit nach zu gehen. Seine Hand dringt durch den Stoff an meinen Harten und bearbeitet ihn in der Hose.

Die Alten schauen auf einmal mit Interesse zu. Er holt meinen inzwischen steifen Schwanz aus der Hose und wichst mich mitten im Salon. Stehe noch immer rechts von ihm und schneide an seinem Vorderkopf. Rita will in den Pausenraum gehen, mitten in der Bewegung hält sie inne und schaut auch zu. Chefe kommt und meint sie dürfe früher nach Hause gehen, sonst ist niemand mehr da.

Sie holt ihre Sachen während mein Chef sich neben mich stellt und meine Hose ganz öffnet. Nicht nur mein Schwanz sondern auch meine Eier hängen im Freien. Die beiden Alten in der Warteecke haben die Hände im Schritt. Mein Kunde öffnet den Gürtel und den Zipp und holt einen kleinen dicken Schwanz aus seiner Hose. „Du willst dominiert werden, blas mir einen!“ befiehlt er mir und ich beuge mich seitlich nach vorne, fasse mit der Rechten an sein heißes Stück Fleisch, lecke mit der Zunge über seine Eichel und da kommt Rita wieder aus dem Pausenraum und bleibt stehen.

Sie schaut mir zu als ich seinen Pimmel in meinen Mund nehme und daran sauge. Mit einem Grinsen im Gesicht geht sie weiter. Der Kleine meines Kunden ist kräftig gewachsen, versuche 20×5 in den Mund zu nehmen. Mein Chef wichst mit der einen Hand meinen Schwanz mit der anderen bohrt er mir einen Finger stehend in den Arsch. Die beiden in der Warteecke wichsen ihre harten Prügel die sie aus der Hose befreit haben und schauen zu. Muss mich gerade hinstellen, mein Kunde spielt mit meinen Hoden und fängt an, mit einem dünnen schwarzen Seil meine Hoden einzeln ab zu binden.

Mein Schwanz wird auch an der Wurzel mit gebunden und auf einmal stehe ich mitten im Raum mit prallen heraus hängenden Genitalien. Meine Hose hängt inzwischen zumindest vorne unter den Eiern. Die beiden Alten kommen näher greifen mir ungeniert nach einander an den Schwanz und meine prallen Hoden. „ Schöner Schwanz.“ Ich stehe mitten im Herrensalon und werde wie eine Ware begutachtet? Ich lasse mich ohne Gegenwehr manipulieren und ich glaube es gefällt mir. „Mach dich nützlich, greif zu du Schwuchtel“ sagt der eine.

Je eine Hand gleitet von unten an ihren Innenschenkel Richtung Schritt, fühle auf einmal heißes hartes Fleisch in meinen Handflächen, meine Finger umschließen je einen der alten aber festen Schwänze, fange mit gleichmäßigen Bewegungen an die Vorhaut vor und zurück zu schieben. „Du magst es von gestandenen Männern befriedigt zu werden? Du stehst auf alte Schwänze? schau dir diese Sau an“ meint der rechte Alte vor mir, legt seinen linken Arm wie eine Schlinge um meinen Hals und drückt meinen Oberkörper bis zu seinem Steifen herunter. Willig greift meine Rechte an seine Hoden und mein Mund öffnet sich und gleitet über die Eichel. Sein Schwanz ist in meinem Mund.

Nehme ihn so weit wie es geht in mir auf, sauge an seinem harten Stück Fleisch, knete seine Eier und genieße es sein pulsierendes Fleisch in mir zu spüren. Mitten im Salon. Der Schwanz wird hart und härter in meinem Mund. Bin geil. Knete die Eier eines wildfremden Mannes, und sein heißer Prügel ist tief in meinem Maul, den anderen Schwanz habe ich in der Linken. Keiner mehr im Laden, Chef schließt die Eingangstür zu, kommt zurück in den Herrenbereich und meint zu mir: „Zieh dich um, hinten liegen Klamotten für dich, aber sonst nichts.“ Lasse die Schwänze los, gehe in den Freizeitraum und entkleide mich vollständig.

Halterlose schwarze Nylons, ebenfalls schwarze 10cm hohe Lack-High-Heels, eine Doppelhelix aus Leder mit Nieten die mit einem Gürtel, aus dem gleichen Material um meine Hüften verbunden ist. Ein schwarzes Satinkleid, weitgeschnitten, das knapp oberhalb der Nylons endet. Mein Harter beult das Kleid weit aus. So betrete ich den Herrensalon. „Freunde, unsere neue Schlampe. Wenn ihr wollt auch mit Hausbesuch“ skandiert mein Chef. Ich darf alle blasen und abwichsen, auch meinen Chef.

Zwei Tage später. Zwischenzeitlich habe ich mehreren älteren Männern im Herren-Salon während meiner Arbeit einen „erweiternden Service“ bieten müssen. Das heißt, ich durfte Schwänze wichsen, blasen, auch den meines Chefs, meistens mit heraushängenden Genitalien. Meint mein Chef zu mir: „Zieh dich um, gegenüber wirst du erwartet.“ Komme mit meiner Uniform aus dem Klo, meine restlichen Klamotten lege ich in den Freizeitraum, da kommt Rita und schaut mich von oben bis unten an und greift mir unter den Rock an meinen Pimmel.

„Wenn du wieder kommst bin ich dran!“ Ich gehe in diesem Kostüm durch den Laden und auf die andere Straßenseite, spüre meinen Kleinen größer werden. Der Türsummer summt, ich öffne die Tür und steige in den zweiten Stock. Mein Schwanz wird noch härter. Ich stehe vor der Wohnungstür, sie ist nur angelehnt und trete ein, durch den Flur ins Wohnzimmer. Die beiden Alten aus der Warteecke stehen mitten im Raum, jeder ein Glas Rotwein in der Hand. „Komm zu mir und heb dabei deinen Rock hoch!“meint einer der Beiden. Mit dem Rocksaum an meinen Hüften schreite ich zu ihm, bei jedem Schritt schwingt mein Penis auf und ab.

Beide greifen in meinen Ausschnitt und spielen mit einer Brustwarze. „In Weiberklamotten willst du dich zeigen? Du willst deinen harten Schwanz anderen Männern zeigen? Du bist einen Pussy, du willst benutzt werden. Wenn dem so ist, gehe auf den Balkon und zieh den Rock bis zu den Hüften hoch.“ Die Balkontür steht auf, gehe darauf zu, hebe den Rocksaum bis über die Hüften und trete mit steifem Schwanz auf den Balkon. Nur ein Gittergeländer trennt mich von den Häusern gegenüber. Darf nach ca. 5 min. wieder ins Wohnzimmer und beide stehen nackt vor mir. Sie ficken mich stehend mitten im Wohnzimmer. Unbefriedigt muss ich gehen. Gehe durch den Herrensalon in den Freizeitraum und will mich umziehen.

Rita sitzt in der Ecke, eine Hand unter ihrem Rock und ich muss sie erst lecken und dann kniend ficken. Sie kommt wieder zu Besinnung. Darf aufstehen. Nachdem sie Ihre Kleidung gerichtet hat greift sie an meinen harten Schwanz der vor meinem Rock steht und meint: „Du darfst kommen, wenn du in Zukunft mein Sklave wirst, willst du?“ und wichst mich mit einer Hand richtig hart mit der anderen knetet sie meine Eier. „Ich will Ihr Sklave sein, Madame“ stöhne ich und sie macht weiter, ich fühle das Sperma aufsteigen, sie dreht mich zum Eingang und da kommt Chef herein, und meint: „Rita, Du hast ihn auch entdeckt?“

Sie wichst weiter und mit lautem Grunzen spritze ich mein Samen auf den Tisch. „Geh um den Tisch und blas deinem Chef den Schwanz.“ Er schaut irritiert zu Rita nachdem ich schon vor ihm in die Knie gegangen bin, seine Hose öffne und seinen Pimmel heraus hole. „Chef, genieße es“ meint sie als ich seine Vorhaut zurück ziehe und seine Eichel in meinen Mund gleiten lasse. Er öffnet den Gürtel, lässt Hose und Unterhose fast bis zu den Knien gleiten und legt beide Hände an meinen Hinterkopf und bewegt mich rhythmisch zum Takt seiner Lenden. Er fickt mich ins Maul, ich find´s nicht unangenehm. „Jetzt gehörst Du auch mir Chefe“.

Rosche schaut zu Rita die ein Handy-Video von ihm und mir dreht. Er zieht sich aus mir raus und bedeckt seine Genitalien mit der Hand. „Was ist los Rosche? Das Beste hab ich doch schon: Du fickst einen Angestellten, Dir untergebenen, ins Maul? Reicht das nicht für eine Anklage? Und Übrigens, die Daten gehen synchron auf einen Server. Also weiter mit der Nummer: Angestellter wird benutzt. Fick ihn in den Mund bis du kommst“. Rosche schaut sehr irritiert zu Rita, gleichzeitig greifen seine Hände wieder an meinen Kopf.

Er ist nicht viel kleiner geworden, beuge leicht den Kopf und sein Schwanz gleitet wieder in meinen Mund, seinen Lenden bewegen sich, er wächst in mir und wird auch schneller in seinen Bewegungen. Er wird richtig hart, 20 cm rein und raus aus meinem Mund. Immer schneller und auf ein Mal stöhnt er auf. Rita: „Zieh ihn raus, spritz deinem Mitarbeiter ins Gesicht, ich will zuschauen wie es dir kommt, sofort“. Mein Chef geht einen halben Schritt zurück, seinen Schwanz wichsend schaut er mich an, sein Teil 20 cm vor meinem Mund und er kommt: Wahre Fontänen ergießen sich heiß in meinem Gesicht, mehrfach.

Herren-Nacht-Haarschneiden:

Rita organisiert „Herren-Nacht-Haarschneiden“. Nachdem alle das Geschäft verlassen haben, es dunkelt schon stellt Rita die Eingangstür auf. Herr Rosche und ich stehen im Herrenbereich. Er genau wie ich trägt er genau die spezielle schwarze Hose und ein weißes transparentes Hemd. Der erste kommt in den Laden, zielgerichtet in den Herrensalon. Er schaut uns an, kommt näher und greift in meine Hose, zu Rita die in der Warteecke sitzt. „Ich darf doch?“ Sie: „Du darfst alles außer bleibende Schäden“.

Er zieht meine Hose so weit wie es geht auseinander und spielt hart mit meinen Genitalien. Ein zweiter betritt den Herrensalon wichst meinen Chef durch die Hose an und beugt meinen Chef zu seinem Schwanz, den er inzwischen aus der Hose befreit hat. Wir beide werden als Mundfotze benutzt. Rita schließt die Eingangstür und wir müssen beide sie abwechselnd befriedigen. Eine Woche später stehen wir wieder in dem gleichen Outfit im fast dunklen Herrenbereich.

Wir beide durften Rita in der vergangenen Woche mehrfach befriedigen, entweder alleine oder auch zusammen. Wir müssen es geheim halten, auch wenn Fr. Hoffmann schon etwas gesehen hat. `Rosche´ leckt Rita im Freizeitraum und ich blase ihm einen. Es hat sich in Nordenstadt herum gesprochen das beim Friseur nicht nur Haare in Form gebracht werden.

In kürzester Zeit stehen 4 Mann, alle älter und größer als wir um uns herum. Wir kennen alle vier, ich als Kunden, mein Chef als Nachbarn. Alle wissen warum sie gekommen sind, hier gibt es Frischfleisch, aber keiner traut sich so wirklich. Rita befiehlt uns beiden: „Zeigt mal, ihr beiden, was Gott euch gegeben hat:“ Wir greifen beide in den Schritt und holen unsere Schwänze raus. Dank Viagra stehen wir auch alle beide. Der erste tritt näher greift meinem Chef an den Prügel, wichst ihn an und meint: „Hallo Gerold, das war mich nicht bekannt, sonst hätte ich dich schon früher vernascht.“ Fr. Hoffmanns Mann tritt vor mich, knetet meinen Schanz der vor der Hose steht und befiehlt mir.

„Hosen aus und dreh dich um“, zu seinem Schwager: „Mach dich nützlich und blas ihn hart, damit ich deinen Friseur ficken kann.“ Ich stütze mich auf die Rückenlehne des linken Stuhls, schau zu wie Gerold seinen Schwager bläst. Ein anderer Alter kniet sich auf den Stuhl vor mich und hält mir seinen Prügel vors Gesicht. Ich drehe meinen Kopf zu ihm hin und meine Lippen gleiten über seine harte Eichel, fange an dem Kunden einen zu blasen, immer tiefer geht er in mein Maul. Hr. Hoffmann ist nicht nur groß, er hat auch einen großen Schwanz, sehe aus den Augenwinkeln 24×5 cm neben mir die aus Gerolds Mund zieht. Er positioniert sich hinter mir.

Fühle seine dicke Eichel an meinem Arsch. Mit seiner linken Hand knetet er eine Hand voll Spülung auf und in den Arsch. Es wird kalt in meinem Darm. Sein heißes Teil fährt mit mehreren Anläufen in mich, es schmerzt. Bei jedem Stoß schreit er auf und ist etwas tiefer in mir. Ich spreize die Beine noch weiter „Fast eine jungfräuliche Fotze“ brüllt er und schiebt immer tiefer. Ich stöhne, teils vor Schmerz, teils aus Lust. Her Rosche kniet inzwischen und bläst einem weiteren Alten den Schwanz, den letzten Neuankömmling wichst er hart.

Rita, in der Warteecke breitbeinig sitzend, meint: „Tolles Video von euch beiden Schwuchteln.“ Wir schauen zu ihr und sehen sie mit einer Cam, sie filmt uns. Wir gehören ihr. Nachdem sich alle vier an uns befriedigt haben, uns läuft des Sperma aus dem Arsch und aus dem Mund dürfen wir sie auch befriedigen.

Am nächsten Arbeitstag: Ich komme 30 Minuten vor Arbeitsbeginn in den Aufenthaltsraum. Rita wichst Herrn Rosche, er stöhnt, aber kommt nicht. „Rosche, nimm ihn Dir wenn du kommen willst!“ befiehlt sie. Er geht mit offener Hose und steifem Schwanz auf mich zu. Mit rauer Stimme sagt er: „axhech, auf die Knie, blas mich ab.“ Knie mich vor ihn, greife mit der rechten an seine Schwanzwurzel, mit der linken an die Eier, meine rechte zieht die Vorhaut noch ein Stück zurück und meine Zunge spielt an seiner Pissritze.

Lasse ihn in meinen Mund gleiten, sauge daran und nach ca. 5min ergießt sich mein Chef lautstark in meinen Mund. Ich muss mehrmals schlucken. Am nächsten Tag bekomme ich von meinem Chef neue Arbeitshosen. Weiterhin schwarz, aber im oberen Bereich so weit geschnitten das mein Schwanz die Hose 10cm ausbeult. Aber hinten liegt sie ganz eng an meinem Arsch an. Mit vielen Falten wird sie zum Bund wieder eng. Der Reißverschluss geht bis hinter den Arsch

Ich werde benutzt:

Zum Feierabend hin schneide ich einem Herren seitlich stehend die Haare als Rita auf mich zu kommt und mir ungeniert an die Beule in meiner Hose greift. „Hart bis du auch schon wieder. Na du Schwanzlutscher, du willst einen Schwanz? Dann frag doch deinen Kunden.“ Schaue dem ca. 65jährigen erst auf den Schritt, und dann in die Augen. Er spreizt ganz leicht die Beine. Darf ich frage ich mit Schamröte, aber voller Geilheit, als Antwort schaut er sich prüfend um, zieht den Reißverschluss runter und legt seinen Halbsteifen frei. Kamm und Schere sind weg, ich stehe mit dem Rücken zur Tür und greife an seinen Schwanz. Ziehe die Vorhaut leicht zurück und schiebe sie wieder nach vorne.

Er wächst bei jeder Bewegung meiner Hand. Rita steht immer noch neben mir und massiert meinen inzwischen harten Schwanz. Auf einmal öffnet sie den Zipp komplett bis ganz nach hinten, knetet kurz meine nackte rechte Arschbacke. Meine Genitalien hängen, bzw. stehen vor der Hose. Sie setzt sich in die Warteecke und filmt mit ihrer Handycam weiter. Beuge mich über seinen Harten, immer tiefer und gleite mit meinen Lippen über seine Eichel. , seine Linke legt sich auf meinen Hinterkopf. Ich fühle seine Rechte an meiner Eichel, die er von der Vorhaut befreit und an ihr mit drei Fingen reibt.

Auch ich werde härter. Seine Finger gleiten spinnengleich an meinem Schaft entlang und kraulen die Eier. Mein Mund umspannt sein hartes Stück Fleisch, und sauge daran. „blas weiter, dann gibt´s auch Trinkgeld“ raut er mir heißer zu. Seine Hand zieht meine Eier schon fast schmerzhaft nach unten, einmal zweimal. Ich atme schneller, ich nehme in tiefer in den Mund. Einer seiner Finger schiebt sich Richtung Anus, umkreist ihn, kratzt mit dem Fingernagel daran, ich stelle mich etwas breitbeiniger hin und drücke das Becken nach hinten, die Fingerspitze gleitet in meinen Arsch. Seine andere Hand wichst mich hart.

Er schiebt sein Becken hoch und gleichzeitig drückt seine Linke meinen Kopf weiter nach unten, er ist an meinem Zäpfchen, ich fühle wie sein Schaft anfängt zu pulsieren, gleich kommt es ihm. Sein Finger drückt sich bis zu den Knöcheln in meinen Arsch. Ich bin geil ohne Ende und er kommt in meinen Mund, heiß und sehr salzig schießen mir mehrere Schübe tief in die Kehle, dabei zieht er sich aus meinem Mund zurück und etwa 20cm vor mir sehe ich wie es ihm kommt. Eine Fontäne trifft meinen Nasenrücken und den offenen Mund. Und auf Grund dieser für mich geilen Situation und seiner Wichsbewegungen spritze ich neben ihn auf den Boden, „Du bist der ideale Friseur für Hausbesuche“ meint er und geht.

Ich darf in dieser Kleidung am nächsten Tag einen `Kunden´ besuchen. Ebenfalls gegenüber, aber 6. Stock, Penthouse-Wohnung. Sein Butler bittet mich herein, ich werde erwartet, und möge mich umziehen. Im Gästebad finde ich meine Kleidung.

und einen weißen Kimono, allerdings ohne Gürtel. Der Butler bittet mich auf die Dachterrasse. Er liegt nackt auf einer Sonnenliege, sein nicht kleiner Schwanz auf dem Bauch und fordert mich auf zu ihm zu kommen. Durch den Wind schlängelt sich mein Kimono hinter mir während mein Schwanz auf und ab wippt. „Er scheint sich zu freuen mich zu sehen“ meint der Herr des Hauses als er meine Vorhaut weiter zurück zieht. Seine Frau liegt im schwarzen Bikini neben ihm auf einer Liege und schaut mit Interesse zu „Verfügen Sie über mich“ ich biete Ihm meinen Körper an.

An meinem Schwanz zieht er mich näher an sich heran und ich spüre einen Finger an meinem Anus. Im Nächsten Moment ist er hinter meinem Schließmuskel. Ich werde noch härter. „Du willst gehorchen, habe ich recht?“ fragt er mich und ich nicke nur. Ich stehe neben ihm und er hat einen Finger in meinem Arsch und seine andere Hand wichst mich ganz sanft. Er ruft den Butler zu uns und laut befiehlt er mir seinem Butler einen zu blasen. Er öffnet in Windeseile seine Hose ich gehe auf die Knie und ein stattlicher Schwanz kommt mir entgegen.

Mit einer Hand an seinem Arsch und der anderen an seinen Eiern spritzt er mir seinen heißen Samen in den Mund. Ich schlucke alles und lutsche ihn auch wieder sauber. James zieht sich diskret, wie ein Butler eben, zurück. Darf erst sie zum Orgasmus lecken und dann ihn bis zum Schlucken blasen. Ich trage nichts mehr außer dem Slip??? Mein Pimmel steht fast 10cm vor dem Stoff. Stehe vor den beiden, mein Schwanz auch. „Meine Frau möchte zu sehen wie ich einen jungen Arsch ficke. Du hast doch nichts dagegen wenn sie uns zu schaut? Stell dich über mich“. Er dirigiert mich und hält Blickkontakt zu mir.

Ich stehe mit weit gespreizten Beinen über seinem Bauch, meine Hände am Kopfteil der Liege. Seine Hände ziehen meine Arschbacken aus einander. „Setz Dich!“ Sehe zwischen meine Beine und da steht er schon wieder, ca. 20x5cm. Nehme wieder Blickkontakt auf und beuge meine Knie weiter, suche mit meinem Anus seine hoch aufgerichtete Eichel, fühle sie heiß an meiner Rosette. Gleite langsam auf das harte Fleisch, irgendwann gibt mein Schließmuskel nach und er ist in mir. Ich lasse mich immer tiefer auf ihn herab und nach kurzer Zeit spüre ich seine Beckenknochen an meinen Backen.

Zu seiner Frau: „Ich sagte Dir doch, das ist eine Schwanzgeile Sau“ und fängt an sein Becken nach oben zu schieben, er fickt mich und seine Olle schaut zu. Seine Rechte wichst meinen bestrumpften Schwanz und säuselt mir zu: Komm für mich, Schwanzlutscher“. Seine Lenden stoßen härter in mich, seine Hand an meinem Schwanz wird schneller und ich spüre wie es in meinen Hoden kocht. Mein Steifer fängt an zu zucken. Er fühlt es und in diesem Moment wird es ganz heiß in meinem Darm, er spritzt seine ganze Ladung in mich, und zur gleichen Zeit kommt es mir auch, mehrfach tropft es aus mir heraus, auf seinen Bauch.

Sommerfeeling:

Muss Opa zu einem bekannten Autobahnrastplatz nähe Idstein fahren. Dämmerung. Die Hälfte der Plätze noch frei, stelle mich in die Mitte, gegenüber den Toiletten so dass rechts und links noch jeweils zwei Autos hin passen. Innenbeleuchtung aus. Fenster runter. Muss meine Jogging-Hose ausziehen. Der Rest: T-Shirt und Sneakers.

Opa macht seine Hose auf und ich muss ihn erst wichsen (die ersten schlendern draußen vorbei, von links nach rechts und wieder zurück, bleiben kurz stehen und gehen dann ohne den Blick von uns zu abzuwenden weiter), er wird richtig hart, dann zieht er mich zu sich und seine Eichel ist vor meinem Mund, gefügig öffne ich meine Lippen und er schiebt mich tiefer auf seinen Harten, er stöhnt laut bei offenem Fenster.

Alle in der Umgebung können es hören: „Du geile Sau“. Sehe fremde Männer am offenen Fenster der Beifahrertür stehen und wichsen. Ich blase ihn, kraule seine Eier, in der Öffentlichkeit. Er winkt und die Fahrertür öffnet sich, sitze im Licht und blase einen alten Mann? Eine Hand greift mir zwischen die Beine, sucht den Pimmel und fängt an mich zu wichsen. Eine andere Hand sucht den Weg zu meinen Arschloch, lege das linke Bein aufs Lenkrad und irgendein Finger spielt an meinem Anus. Opa hält meinen Kopf (den Großen) mit beiden Händen fest und stößt seinen Prügel in meinen Rachen.

Er fickt mich in den Mund, und hört irgendwann auf. „Mach auf der anderen Seite weiter!“ befiehlt er mir, drehe mich im Sitz herum und sehe auf einmal drei Schwänze vor mir vor der weit geöffneten Fahrertür. Nehme den Ersten ganz links in die Hand, schon ganz hart, Und dann in den Mund, sauge daran. Danach den in der Mitte, sehe sein Gesicht nicht, sondern nur seinen Schwanz, halbsteif, schmeckt unangenehm. Einen nach dem anderen wichse, blase ich bis es ihnen kommt. Den ganz links schiebe ich seitwärts und während ich ihn noch wichse spritzt er seine Ladung an die hintere Beifahrertür, den in der Mitte hab ich schon wieder im Mund.

Er wichst sich selbst und schiebt vor und zurück, meine Zähne kratzen an seinem Schaft. Ich kann gerade noch den Kopf nach rechts drehen, als er mir seinen Saft über das Gesicht spritzt, auf die Schulter, auf die Brust. Was mache ich hier? Dahinter stehen noch mehr Männer. Der Rechte hat seinen großen Schwanz direkt vor meinem Mund „mach´s Maul auf und Zunge raus“ kommandiert er. Ich lege meine Zunge unter seine Eichel und er wichst weiter, fängt an zu keuchen, zuckt, stöhnt lauter und spritzt mir die erste Ladung in den offenen Mund. Ich sitze still, der zweite Schub über die Lippen mitten ins Gesicht. Ein lautes „JAAHH“ als mich seine dritte Ladung wieder in den Mund trifft. Sitze hier, vollgerotzt, und es stört mich nicht.

Opa steigt aus, ich sitze im Licht der Innenbeleuchtung fast nackt mit hartem Schwanz vor wie viel Männern da draußen die mich begierig anschauen? Er meint nur: „Komm mit!“ Gehe neben ihm mit wippendem Prügel, nur mit T-Shirt und Sneakers fast durch ein Spalier von aufgegeilten Männern zu einer Sitzgruppe. Nach seiner Aufforderung: wer will? Alles außer ficken?, bin ich sofort von Männern umringt, rundherum nur Schwänze. Irgendwie nur geil. Sofort hab ich von rechts einen Pimmel in der Hand, den ich anfange zu wichsen. Von links fast das gleiche, außer dass er richtig hart ist.

Der vor mir beugt meinen Oberkörper und ich weiß was er von mir erwartet. Ohne Rücksicht schiebt er mir seinen Steifen in den Mund, fickt mich, stöhnt laut auf und spritzt mir irgendwann ins Gesicht. Er zieht sich zurück und schon steht wieder ein harter Schwanz vor mir und ich mache den Mund wieder auf. Zwischenzeitlich reibt ein fremder harter Schwanz an meinem Damm und entlädt sich heiß an meinen Testikeln. Der in meinem Mund zieht sich etwas zurück und spritzt mir in den offenen Mund. Ich weiß nicht wie viele Schwänze ich gelutscht habe, oder wie viele kleine und große Prügel mich rechts und links vollgespritzt haben, mein Gesicht ist Spermaverschmiert, mein T-Shirt ist nass, rechts und links läuft es mir nass an den Oberschenkeln herunter.

Opa meint. „Pause Jungs, ich will auch meinen Spaß. „Du Sau“, zu mir, „wie siehst Du denn aus? Mach dich mal sauber.“ Mit einer Rolle Zewa muss ich mich vor allen hier abwischen, das T-Shirt kommt weg. Er setzt sich auf die Bank, spielt mit meinen Eiern und dirigiert mich rücklings über sich. „Jetzt könnt ihr zuschauen wenn ich ihn in den Arsch ficke.“ Seine Eichel an meiner Rosette, nach mehreren Versuchen ist er hinter meinem Schließmuskel, er schnauft laut auf und auch aus den Reihen der Männer höre ich lustvolle Laute und die letzten Reißverschlüsse die auf gehen. Sie stehen mit offen Hosen und den Hände an ihren Ständern um uns herum.

Er stößt stärker in mich, tiefer und immer tiefer, ich atme lauter, und irgendwann fühle ich seine Eier an meinen. Er fickt mich mit langen kräftigen Stößen, wird immer schneller und auf einmal zuckt er in mir und es wird heiß in meinem Darm. Er brüllt laut auf, mehrmals und alle herum sehen wie er sich in mir entlädt. Nach dem er sich beruhigt hat muss ich mich breitbeinig vor ihn stellen, mein kerzengerader Schwanz Richtung Publikum und ganz langsam tropft sein Sperma aus mir. „Von mir aus darf er kommen, helft ihm.“ Spüre auf einmal Hände fast überall am Körper.

Sie kneten meine Brust, meinen Bauch, ziehen die Arschbacken auseinander, kratzen an meinen Nippeln, ein Finger schiebt sich in meinen Mund, sauge daran, von den Oberschenkeln nähern sich Hände meiner Scham, eine Hand umschließt meine Eier, ein Finger spielt in meinem Arschloch und mehrere Hände wichsen meinen Schwanz. Bin geil ohne Ende. Das geht mehrere Minuten, bin kurz vorm Orgasmus. „Stopp!“ kommt von Opa, „Wenn du kommen willst such dir drei von diesen Herren aus, frag ob sie dich ficken wollen und danach darfst du kommen.“ Was für einen Demütigung, aber ich bin noch geiler.

Hab schon drei ausgeschaut: alle drei älter, ein türkischer Typ, kleiner als ich, aber ein kleiner, aber harter Schwanz. Der Zweite: Typ Assi, um die 50, Lederjacke, Elvisfrisur, Brutalo-Typ, und der Dritte: Dicker Chef-Typ, 1,85m, massig und fast 25cm. Frage alle drei nacheinander: „Wollen Sie mich in den Arsch ficken?“ Fühle mich unendlich erniedrigt. Muss mich auf der Bank abstützen Beine breit und etwas in die Knie. Elvis fickt mich mit kurzen harten Stößen und spritzt mir in den Darm. Der Türke übernimmt seinen Platz.

Ich werde langsam aber ausdauernd gefickt. Mein Ständer wächst wieder. Opa greift mir an den Steifen und fängt an zu wichsen. Nach ich weiß nicht wie langer Zeit zieht der Türke sich aus mir heraus, gutturale Laut ausstoßend, und wichst mir seine Sahne auf den Arsch und Rücken. Einer nach dem anderen fickt mich bis zum Ende, bis zum Abspritzen, in den Arsch. Werde fester gewichst, der dritte, der Chef-Typ besteigt mich von oben und dringt mit seinem langem, großen, Harten in einem Ruck in meinen Darm.

Stöhne laut auf, Schmerz oder Lust? Der hinter mir zieht sich bis hinter den Schließmuskel zurück und stößt schnell wieder bis zum Anschlag in meinen Arsch. Mehrmals, er wird schneller, Opa wichst schneller. Als ich spüre wie er in mir anfängt zu zucken und es heiß in mir wird, fühle ich es heiß in meinen Eiern aufsteigen, ich komme und komme und komme. „Übermorgen hat er Strapse und High-Heels an“ höre ich von Opa.

Weiter geht’s:

Zwei Tage später, abends auf dem gleichen Parkplatz: Ich trage graue Nylons, einen hohen gleichfarbigen Hüftgürtel, schwarze High-Heels mit Riemchen um die Fessel und einen weiten Umhang aus einem Hauch von schwarzem Tüll. Mein Schwanz durch einen Doppel-Helix gestützt. Wir steigen aus. Der Umhang ist nur am Hals geknöpft, das heißt, wenn ich aussteige bin ich komplett nackt, bis ich den Umhang wieder zusammen gerafft habe. Wir gehen langsam an anderen parkenden Fahrzeugen vorbei. Wir flanieren.

Opa greift mir immer wieder zwischen den Umhang an meinen Pimmel der schon fast waagrecht vor dem Umhang steht. Wenn wir an anderen Autos vorbeigehen wichst Opa meinen Steifen, so das die Fahrzeugfahrer mich auch wirklich sehen können. Ich werde zur Schau gestellt und es stört mich nicht.

Mitten auf dem Weg muss ich mich zu einem Auto drehen mein Steifer steht wie eine Eins und Opa krault meinen Eier. Wir werden von mehreren Autos links und rechts beobachtet. Opa wichst meinen Prügel so dass alle in der Nähe es sehen können und winkt uns zu folgen. Am Sitzplatz angekommen muss ich mich mit Blick zu den Parkplätzen stellen, breitbeinig, Opa steht rechts neben mir, fegt mit der Linken meine Umhang weg und schiebt mir seinen linken Zeigefinger in den Arsch.

Mit der Rechten spielt er mit meinen Eiern. So langsam sammeln sich diverse Herren um uns. „wer mag eine härtere Spielart?“ fragt Opa. Alle bleiben stehen, wichsen ihre Schwänze in oder aus der Hose. Ein kleiner Türke, 1,60m kommt auf uns zu und fragt: „Wie hart?“ Opa nur: „wie Du willst“. Der Türke greift mit der Linken meinen Schwanz, reißt ihn hoch und boxt mir mit der Rechten hart auf die Eier. Ich brülle vor Schmerz. Er greift mir an die Kehle, reißt mich hoch und schlägt mir nochmal auf die Eier. Nachdem ich wieder zu Sinnen gekommen bin, „darf“ ich mich vor ihn knien und ihm einen blasen.

Er öffnet die Hose und ein Halbsteifer ist in meinem Mund. Sauge daran bis er groß wird. Mit der Schuhspitze tritt er mir immer wieder in die Eier, was ich mit schmerzhaftem Zucken und Stöhnen beantworte. Er spritzt mir irgendwann in den Mund und ich schlucke alles. Muss mich wieder gerade hinstellen. Der nächste hält einen Teaser an meine Eier und drückt ab. Ich krümme mich vor Schmerz, stehe noch, er packt meinen Schwanz, reist ihn nach oben und setzt nochmal den Teaser an meine Eier, diesmal volle Ladung. Liege schreiend auf dem Boden.

Er dreht mich auf den Bauch und fickt mich ohne auf meine Schmerzen Rücksucht zu nehmen hart in den Arsch. Inzwischen stehen sechs oder sieben Männer um uns herum, und wichsen ihre harten Schwänze. Als meine Zuckungen abnehmen kommt er in mir, heiß und schmerzhaft, ich „darf“ wieder aufstehen. Muss mir den Schmutz vom Körper wischen. Mein Kleiner ist auch klein. Ein Bear, etwas größer, aber viel massiger, greift nach meinem Pimmel, zieht die Vorhaut ganz zurück und schiebt mir langsam einen Hartgummistab in die Harnröhre.

Millimeter für Millimeter, bis nur noch das Griffstück rausschaut, er wichst meinen inzwischen so was von Harten und meint: „Jetzt könnt ihr sehen wie so eine Schwuchtel kommen will“. Er zieht den Hartgummistab raus und schiebt ihn wieder rein, immer wieder, knetet meine Eier, ich bin kurz vor dem Explodieren, er fickt mich mit diesem Teil in die Harnröhre. Auf einmal zieht er den Penetrator ganz aus mir raus und boxt mir auf die Hoden.

Ich komme. Mit jedem seiner Boxschläge schießt in hohem Bogen mein Sperma aus mir raus. „Jetzt blas mir einen, aber richtig“ befiehlt er mir und ich knie vor ihm, er hat die Hosen runtergelassen und meine Lippen berühren seinen Halbsteifen. Eine Hand umschließt den Schaft, die andere krault seinen Sack. Nehme ihn ganz in den Mund, er greift mit beiden Händen an meinen Kopf und fickt mich meine Maulfotze, bis ich an meinen Mandeln sein heißes Sperma spüre. Er zieht sich an und geht.

Vielleicht weist Du warum ich Dich ausgesucht habe Jürgen, ich möchte von Dir öffentlich benutzt werden.
• Ein Gedanke von mir:

Wir gehen in den Karstadt, Herrenbekleidung. Zwischen Hemden und T-Shirts greifst Du immer wieder, egal wer uns zu sieht, an meinen Schritt und knetest meine Eier und meinen Schwanz. Ich lasse es ohne eine Regung geschehen, genieße es aber und das weißt Du auch. Wir unterhalten uns über die Kleidung. Als wir bei den Anzügen angekommen sind, wo wenig Publikum ist, befiehlst Du mir meinen Schwanz aus der Hose zu holen, was ich auch gerne tue, und Du fängst an meinen Halbsteifen ganz hart zu wichsen. Stehe hier mit schwarzer Hose, weißem Hemd und grauem Sakko und Du wichst mir in der Öffentlichkeit einen.

Ein älterer Mitarbeiter dieser Abteilung, ca. 60 Jahre, Vollbart, 1,80 cm mit großem Bauch, mit Anzug, der uns die ganze Zeit schon beobachtet, sieht uns, kommt näher, schaut sich suchend um und greift sich an die Hose. Du stellst Dich zwischen Rückwand und Rondell, ich seitlich zu Dir, schaue den Angestellten an und Du bearbeitest hart meinen inzwischen harten Schwanz. Der Angestellte kommt noch näher und fragt: „Darf ich?“ und greift mir in dem Moment an meine Eichel.

Du. „Kommt mit.“ Wir kleiden uns züchtig und gehen in den Umkleidebereich, in eine Kabine. Du stellst Dich mit dem Rücken zur Wand, ich mit dem Rücken zu Dir. Muss die Hose ganz runterlassen, bis zu den Knöcheln. Der Vorhang ist ganz auf, sehe die leeren Kabine auf der anderen Seite, und Du spielst mit meinem Prügel. Die Gestalt des Mitarbeiters taucht auf, dreht sich zu uns und schaut mit Geilheit in den Augen zu. Geht in die gegenüberliegende Kabine und reibt seine Hose. Geräusche, die sich nähern.

Gegenüber wird der Vorhang fast zu gezogen, aber nur gegenüber. Du wichst mich weiter bei offenem Vorhang. Ein ca. 60 jähriger, 1,90m großer Mann mit einem Mantel über dem Arm geht vorbei … hält inne, kommt einen Schritt zurück, und schaut uns zu. Schaut in den Verkaufsraum, keine Gefahr in Sicht, zieht den Reißverschluss seiner Hose nach unten holt seinen fast steifen Pimmel raus und befiehlt mir: „Blas ihn!“ Ich gehorche, gehe halb in Vorraum, knie mich, nehme ihn tief in den Mund, kraule seine Eier und spüre wie er anfängt zu zucken.

Freiwillig schlucke ich alles was er in mich rotzt. Er zieht sich zurück, schließt die Hose und geht. Muss wieder aufstehen. Du wichst mich weiter. Auf der anderen Seite geht der Vorhang wieder auf. Du zu ihm: „Wär das was für Sie? Zur öffentlichen Verfügung? Sie sagen wo und wann“. Du wichst mich weiter bis ich komme. Ich spritze bis in den Hauptgang. Er: „Was sonst noch?“ Du öffnest Deine Hose hinter mir und ich spüre Deinen großen Schwanz an meiner Arschritze.

Du schiebst mir deinen harten Prügel in meinen Darm, ohne ein Gleitmittel, Du fickst mich vor einem Zuschauer. „Bin sehr interessiert, ich melde mich, hier meine Karte.“ Danach schließt Du den Vorhang und fickst mich in den Arsch bis Du kommst.

Er meldet sich bei mir telefonisch: „Sei morgen 20.30 Uhr in meiner Abteilung. Kleidung, und nur diese, bekommst du per Post“. Kein Hallo oder Grüß Dich, nur ein Befehl. Paketannahme, bin gespannt geil. Ouvert-Strumpfhosen, grau mit weißer Naht an den Ausschnitten, schwarz-weiße High Heels und eine Magduniform in Lack, schwarz-weiß, die gerade über meinen Schwanz geht, wenn er hängt, und die Brustwarzen freilässt. Dazu einen knöchellangen Trenchcoat in Weiß. Dazu die Aufforderung: Nimm eine Viagra. Bin pünktlich da.

Der Weg war unbeschreiblich, ich, eigentlich Mann, in Nutten-Outfit, darüber nur einen dünnen Trenchcoat. Durch meine Fantasie: ich werde erniedrigt und durch die Viagra beult mein Schwanz nicht nur die Uniform darunter sondern auch den Trench aus. Gehe durch Hemden, Hosen, Anzüge. Er erscheint und bittet mich den Mantel abzulegen, was ich auch tue. Er liegt neben mir auf einem Rundständer. Stehe in der Öffentlichkeit und vor meinem Rock steht mein harter Schwanz. Die letzten Kunden durchstreifen die Abteilung.

Spielerisch fährt er über die Eichel, dreht mich in den Raum und klatscht mir auf den Hintern. Sehe drei, nein vier Kollegen von ihm zu uns rüber schauen. Der letzte Kunde fährt mit der Rolltreppe nach unten. Er packt meinen Harten an der Basis und lässt ihn für alle sichtbar hoch und runter wippen. Der erste Kollege, groß, ca. 1,85 ca. 60 Jahre kommt näher, schaut mir lüstern auf den Schwanz und greift mir an die Eier. Erst zart dann fester, dann quetscht er sie mit seiner Rechten. Noch fester.

Sauge scharf die Luft ein, aber bleibe gerade stehen. Er dreht sich seitlich zu mir und schiebt mir seinen Daumen, den er abgelutscht hat mit Macht in meinen Arsch. Die anderen Beiden kommen näher und schauen zu. Mein Harter steht weit vor dem hochgeschobenen Rock. Der Angestellte umgreift Ihn und fängt an die Vorhaut vor – und –zurück zu schieben und meint laut: „Unsere neue Abteilungs-Schlampe.

“ Werde auf die Knie gedrückt und sofort stehen die anderen Beiden mit raushängenden Schwänzen vor mir. Blase einen nach dem anderen bis sie richtig hart sind. Werde von Beiden in den Mund gefickt. Bin grad mal eben nur Maulvotze. Kann nicht alles schlucken, ein Teil läuft mir aus dem Mundwinkel auf den Boden. Muss wieder aufstehen.

Wir gehen in die Nähe der Rolltreppe. Alle wieder korrekt gekleidet, ich in meinem Outfit, bei dem der Schwanz VOR dem Rock sichtbar steht. Die allerletzten Kunden und Kundinnen kommen die Rolltreppe runter und schauen auf uns, teilweise Abscheu, teilweise Interesse. Wenn mich jetzt jemand erkennt bin ich am Arsch, wie man so schön sagt. Ein Mann bleibt auf dieser Etage, geht zu einem Kleiderständer links neben uns, aber beobachtet uns genau. Ich werde angewiesen meinen Rock höher zu schieben und zu wichsen, was ich auch tue. Er kommt auf uns zu.

Der Angestellte steht rechts neben mir und knetet meine Eier vor einem fremden Mann. Der selbige schaut sich um. Niemand sonst in Sicht, öffnet die Hose, holt seinen Schwanz raus und befiehlt mir ihm einen zu blasen. Kaum habe ich seinen Halbsteifen im Mund fängt er an mich zu ficken, wird größer und spritzt mir in den offenen Mund, packt wieder alles ein und geht. Knie in der Öffentlichkeit, mein Schwanz steht vor diesem bizarren Outfit und ich schlucke immer noch an seinem Sperma. „Wie ich sagte: unsere neue Schlampe“, höre ich seine Stimme. Kein Mensch außer uns auf dieser Etage.

Der Angestellte zieht mich an meinem harten Schwanz bis zur Rolltreppe, die von oben hört grad eben auf zu fahren. Muss mich nach vorne auf das Band beugen, sehe unter mir noch Kunden im Erdgeschoß, und er fingert meinen Arsch. Will ich gesehen werden? Entspanne mich und er hat erst einen und dann zwei Finger in meinem Arsch. Zieht sie wieder raus und stellt sich hinter mich, von unten zu sehen. Sein harter Prügel ist an meiner Rosette, mein Schwanz steht hart vor dem Rock, von unten einsehbar, und er schiebt seinen Prügel mit kraftvollen Stößen immer weiter in meinen Darm.

Ich schaue auf die Leute unter mir und werde geil bis zum Anschlag. Er fickt mich lang und hart, stöhnt dabei laut auf, vereinzelt schauen sie von unten auf mich. Er zieht sich zurück, dreht mich um und meint: „Blas sie alle“. Alle vier stehen vor mir und wichsen ihre Schwänze. Knie mich und hab im Halbkreis 4 harte Prügel vor mir. Wichse, blase. Wichse, blase. Alle gut gebaut. Das kann ich inzwischen beurteilen. Keiner will kommen? Der Angestellte zieht mich hoch und wir gehen ein Stück in die Herrenabteilung, Er nimmt einen Hosenträger, bindet mir Sack und Pimmel ab. Er und ich stehen kerzengerade.

Er nimmt einen zweiten Hosenträger, lässt die langen Seiten durch seine Hand laufen, dreht sie wie ein Windrad und mit einer Drehung der Hand schleudert er die Halte-Clips in meine Eier. „Stehe gerade!“ kommt sein Befehl. Mein Eindruck: Schmerz hoch drei. Als ich wieder gerade stehe kommt sein nächster Schlag mit diesen Teilen, voll auf meinen Schwanz, zucke nach unten, aber stehe sofort wieder. Und noch einmal das gleiche auf meinen inzwischen wieder Harten. Er mag das, meint er nur und fordert mich auf mich den anderen „Herren“ vor zu stellen. Gehe mit meinem Outfit von Einem zum Anderen.

„Machen Sie bitte mit mir was Sie wollen“, „Wie darf ich Sie befriedigen?“, „ Ich bin die Abteilungsschlampe“. Meine Eier werden befingert, hart gequetscht, mein steifer Pimmel kräftig gewichst. Einer dieser Herren dreht beide Brustwarzen und zieht sie vom Körper weg, ein anderer schiebt mir einen Mittelfinger ins Arschloch, ohne Probleme bis zum Anschlag. Drücke mein Becken automatisch nach hinten. „Eingeritten ist er auch schon“ meint der mit dem Finger in meinem Arsch. „Ich denke wir werden Spaß mit ihm haben“ sagt der Ältere. Wir gehen in die Bettenabteilung. Ich darf `Probeliegen´.

Knie am Rand auf einem Ausstellungsstück in Mitten der Abteilung und einer der Mitarbeiter steht hinter mir und dringt mit seinem Schwanz in meinen Darm ein. Inzwischen schauen fünf Mitarbeiter zu wie ich gefickt werde. Alle haben ihre Lustwerkzeuge offen vor sich. Mein Beschäler steigert sein Tempo, spüre wie er wächst und auf einmal wird es heiß in meinem Darm. Laut entlädt er sich in mir und zieht sich ruckartig zurück. Der Nächste ist mit einem Stoß komplett in mir, na so groß ist er auch nicht, fickt mich schnell und spritzt mir auch in den Darm. Na ja.

Drehe den Kopf nach hinten und sehe Nummer Drei auf meine Rückseite zukommen. Ach Du Scheiße denke ich. Ca. 25×6 cm wippen halbsteif auf mich zu. Er spielt mit meinen Klöten, knetet sie hart. Dann dringt ein großes Objekt in meine Ritze und ohne Anzuhalten hinter meinen Schließmuskel. Zwei Hände an meinen Hüften, und er drückt diesen Zerstörer weiter in mich. Mein Darm rebelliert, aber gibt nach, irgendwann ist er tutto completo in mir.

Bin sowas von ausgefüllt. Er fickt mich mit diesem Riesenteil und spritzt mir seinen ganzen Samen tief in mich. Auch die beiden Anderen befriedigen sich in mir, bin ich eine Nutte? Darf wieder aufstehen. Mein Schwanz steht immer noch hart vor mir. Er dritt vor mich, umgreift meinen Harten und fragt. Willst Du weiter gefickt werden?“ und ich bejahe. „Komm mit!“ Wir alle gehen zu einem anderen Bett, sehr hoch und ich muss mich auf seine Anweisung rücklings darauf legen.

Beine hoch und breit, fast bis an den Kopf, mein Schwanz liegt hart auf meinem Bauch. Ein anderer Mitarbeiter stellt sich vor mich und schiebt mir stehend seinen Schwanz in den Arsch, geht leicht. Nach kurzer Zeit spritzt er in mich, der Nächste. Nachdem sich alle Anwesenden in mir befriedigt haben darf ich wieder aufstehen. Alle wieder korrekt gekleidet und mein Pimmel schaut wieder vor der Uniform hervor.

Zweite Erfahrung:

Manuela, knielanger, schwarzer, weitschwingender Rock, dunkelrote halbtransparenter Bluse, unter der die nackten Titten schwappen, auf schwarzen High-Heels, meine zweite Frau bringt ihre Schwägerin und einen schwarzen Hünen von 1,90 m mit in die Wohnung in der Emserstraße. Nicht nur sie ist angeheitert. Meine Schwägerin: hautenge Jeans und ein Top das nur knapp über ihre vollen Brüste geht. Alle drei aufs Sofa, black man in the middle, ich darf ihnen Getränke servieren.

Der Nigger greift meiner Frau ungeniert an die Brüste, knetet sie durch den Stoff, schaut mich dabei an und greift unter ihren Rock, schiebt ihn mit dem Unterarm weiter hoch und ich sehe ihre blanke Möse in die ein Finger eindringt. Sie stöhnt lustvoll. „Da du ja schon meine Schwägerin gebumst hast, Leck sie jetzt!“ meint meine Frau zu mir. Knie vor ihr, ziehe ihr die Hosen aus und züngle an ihren Lippen, (den unteren). Sie wird geil, spreizt die Beine weiter und ich werde auch geil: Muss meine Schwägerin lecken während ein Nigger meine Frau befingert.

Sehe zu wie sie seinen Schwanz aus der Hose holt und anfängt zu wichsen. Ein riesen Teil. „Er wird mich gleich ficken, nicht Du. Blas ihn richtig hart, das willst du doch“. Warum erniedrigt sie mich dermaßen? Knie mich zwischen die Beine des Niggers und fange an ihm einen zu blasen. Bekomme kaum den Mund über die Eichel, ein riesen Teil, er wird noch härter. Er drückt mich weg, beugt sich über meine Frau, die ihre Beine weit spreizt und schiebt seinen großen Prügel in sie hinein. Mit jedem Stoß tiefer, und sie fängt an laut zu stöhnen.

Muss mich auf den Platz des Schwarzen setzen damit ich besser zu sehen kann wie ein Nigger meine Frau fickt. Christa greift nach meinem Kleinen, spielt mit ihm und meint: „Besonders groß wird er aber auch nicht“. Bin beschämt. Meine Ehehure stöhnt zwischen den Stößen: „Nimm den Strapon und fick ihn in den Arsch, das mag er“. Sehe Christa mit einem umgeschnallten blauen Dildo vor mir, ziehe meine Oberschenkel weit nach hinten und sie dringt ohne Rücksicht in meinen Darm. Meine Frau, Schulter an Schulter neben mir, wird von einem schwarzen Riesen penetriert, und ihre Cousine fickt mich in den Arsch.

Greife an ihre Titten, sie schlägt meine Hände weg. „Fass mich nur noch an wenn ich es dir erlaube, du Wichser!“ Bin geschockt. Auf einmal Platzwechsel. Sehe den schwarzen mit seinem Riesenschwanz vor meinem Arschloch knien und er bohrt mich auf. Schreie vor Schmerz, aber es juckt ihn nicht die Bohne. Mit jedem Stoß dringt er tiefer in mich. Christa fickt meinen Frau mit dem blauen Strapon und meint zu Ihrer Cousine: „schau mal, unsere Pussy wird hart.“ Meine Ex macht es richtig an zu sehen wie ich von einem Nigger in den Arsch gefickt werde, sie wird richtig geil.

Spüre selbst wie mein Schwanz immer härter wird, trotz oder wegen des Prügels in meinem Darm? Ich spüre wie er mir die ganzen 25cm in den Darm knallt und mein Schreien geht in ein Stöhnen über. Mit der Linken quetscht er meinen Schwanz bis er anfängt zu schrumpeln. „Darf er kommen?“ fragt der Nigger meine Frau und sie: „Wie Du willst“ und er: „Vielleicht Morgen, heute hab ich meinen Spaß mit ihm“. Und er fickt mich weiter, immer schneller bis ich spüre das er zu zucken anfängt und auf einmal wird es innerlich heiß. Er spritzt alles in mich rein, kommt zur Ruhe, noch komplett in mir.

Meine Frau und ihre Cousine schauen mit Geilheit in den Augen zu. Er fängt an mit meinem Schwanz zu spielen. „Du bist geil auf schwarze, große Schwänze?“ fragt er mich und wichst mich „richtig“ an, er ist nicht kleiner geworden und stößt wieder in meinen Arsch. Bin sowas von geil, kurz vorm Kommen.

Er lässt mich los, zieht sich mit einem Schmatzen aus mir raus und meint: Du darfst erst kommen wenn meine beiden Kumpels dich durchgezogen haben und jetzt blas!“ Richte mich auf und verwöhne seine Eichel mit der Zunge, kraule seine Eier, nehme ihn tief in den Mund, bis an die Mandeln und er greift mir mit beiden Händen an den Kopf, werde in den Mund gefickt, immer tiefer, er drückt meinen Rücken nach unten, richtet sich etwas auf und schiebt mir den riesigen schwarzen Schwanz hinter die Mandeln, bekomme keine Luft und fange an zu gestikulieren.

Nachdem er sich etwas zurückgezogen hat und ich tief durchatme, drückt er meinen Kopf bis zum Anschlag zu sich heran. Meine Unterlippe berührt seine Eier. Zwei schnelle Bewegungen seiner Lenden und sein Sperma platscht in meinen Rachen, drei lang Schübe, und auf einmal bekomme ich wieder Luft. Er zu meiner Frau und Christa: „Morgen Mittag kommen wir zu dritt. Erst ficken wir ihn und dann Euch.

Zieht euch nuttig an, alle drei“. Ein Tag später. Manuela: ein Baby doll aus schwarzer Spitze, full ouvert, die Nippel liegen frei genau wie ihr Schamlippen und schwarze Lack-High Heels. Christa: einen Leopard-Bikini, der ihre Rundungen nur knapp verhüllt und weiße, 12ch hohe High Heels. Ich mit braunen Lederschuhen, weißen Kniestrümpfen und Doppel-Helix, das war´s. Alle stehen im Wohnzimmer, ich darf Getränke servieren, dank Viagra hüpft mein Schwanz auf und ab.

Ein Schwarzer rechts von meiner Frau schiebt ihr einen Finger in die Möse während der auf der linken Seite ihre Nippel lang zieht. Und den dürfen wir gleich ficken meint er, zieht den Finger aus meiner Frau und schiebt ihn mir in den Mund. Meine Frau: „Er gehört Euch“. Muss mich vor ihn knien und ihm einen blasen. Der andere gegrapscht meine Frau weiter. Sehe Christa mit raushängenden Titten vor dem von Gestern einen runterholen. Er legt sich auf den Teppichboden, knie zwischen seinen gespreizten Beinen und ich verwöhne ihn weiter.

Der erste kniet sich hinter mich, bohrt mir erst einen und dann zwei Finger ins Arschloch und auf einmal ist sein großer Harter in mir. Er pumpt immer schneller in mich und explodiert auf einmal ganz heiß in mir, zieht sich aus meinem Darm. „Willst du dass ich dir ins Maul spritze? Du willst einen schwarzen Schwanz im Arsch?“ fragt mich der vor mir und zieht meinen Mund von seinem Prügel. Und ich: „Ich möchte Sie verwöhnen, Sir“. „Zieh dein Arsch auseinander und lass dich ficken!“ Was ich auch tue.

Mit jedem Stoß in mein Loch geht der Schwanz in meinem Mund tiefer. Auch der zweite kommt in meinen Darm. Meine Frau und auch Christa knien sich auf die Couch und erwarten die Schwarzen. Einer nach dem Anderen ficken die Nigger Manuela und ihre Cousine. Ich weiß nicht wie lange. Beide Frauen bekommen zwischenzeitlich mehrere Orgasmen. Die Couch wird nass. Auf einmal meint meine Cousine: „Wenn ihr kommt spritzt den Cuckold voll.

Der erste dreht sich zu mir, ich knie noch immer und rotzt mir seinen Schleim mitten ins Gesicht. Die anderen beiden kommen zu mir. Einer hält seinen steifen Prügel vor meine Lippen, ich öffne den Mund und er verpasst mir einen Maulfick. Der andere steht neben mir und meint: „For Blacks only, Ladies, verstanden“. Und meinen Frau erwidert: „Ich sagte doch, er gehört Euch.“ Meine Frau verhökert mich als Nutte für alle Schwarze?

Zu Hause :

Sie bekommt jetzt öfters Herrenbesuch (nur Schwarze), mal einen, mal zwei oder auch drei. Oder fünf? Entweder vergnügen sie sich mit ihr, egal ob ich dabei bin oder nicht oder ich darf mitspielen: Darf schwarze Schwänze blasen und werde gefickt oder darf meiner Ehesau die Fotze auslecken nachdem sie in alle Löcher gefickt wurde.

Wir gehen zu dritt, Manuela, ihr Black Lover und ich in eine schwarze Untergrund-Kneipe. Manuela, ein bodenlanges dunkelrotes Satinkleid, vorne wie hinten bis zum Nabel geschlitzt, ein Ausschnitt der ihre Titten komplett frei lässt, Lackpumps und ein Halsband mit dem Anhänger BCO, (Black Cock Only). Ich mit Magd-Uniform, schwarzen Halterlosen und ebensolchen High Heels. Mein Schwanz beult den Rock unübersehbar nach vorne. Wir werden von allen angegafft. Einer leckt sich über die Lippen, andere greifen sich demonstrativ an die Hose. Er geht mit meiner Frau auf die Tanzfläche, sie bewegen sich mit der Musik.

Er spielt an ihren Titten, zwirbelt die Warzen, stehe daneben und spüre wie sie geil wird. Mitten auf der Tanzfläche greift er ihr zwischen die Beine, die sie bereitwillig spreizt, und fragt: „Du willst den ultimativen Kick? Was macht Dich an? Willst Du zusehen wie Dein Mann von schwarzen Schwänzen geritten wird? Wichs ihn hart und lass die Fremden ihn ficken. Tu es jetzt und gehorche mir, oder geh!“ Mit glasigen Augen befiehlt sie mich zu ihr und sie fängt an mir in aller Öffentlichkeit einen zu wichsen.

Werde hart und sie befiehlt mir die Anwesenden zu fragen ob sie mich ficken möchten weil sie mir dabei zuschauen will und sie glaubt, das ich dabei geil werde. Knie mich am Rand auf die Tanzfläche und der erste schiebt mir seinen schwarzen Harten in den Mund. Komme nicht mehr zu der Frage, habe den Mund voll. Einer kniet sich hinter mich, spuckt mir auf die Rosette und seine Eichel ist flugs hinter meinem Schließmuskel. Der Nigger steht hinter meiner Frau, hebt sie an ihren Oberschenkeln hoch und lässt sie langsam auf seinen Prügel gleiten.

Direkt in den Arsch. Sie stöhnt laut auf, je tiefer er in sie dringt um so lauter. Er fickt sie auf der Tanzfläche für alle sichtbar in den Arsch. Ein zweiter stellt sich vor sie, holt seinen Schwanz raus, wichst kurz an und versenkt ihn in der Möse meiner Angetrauten. Sie jault bei jedem Stoß, egal ob von hinten oder von vorne. Hab inzwischen die erste Ladung Sperma in meinem Darm und der nächste ist mit einem Ruck bis an die Eier in mir. Der vor mir hält meinen Kopf fest und rotzt mir ins Maul. Sehr viel, muss ein Teil davon schlucken und der nächste übernimmt seinen Platz.

„Spritzt ihn voll, macht ihn zum Cumbucket“ schreit meine Frau zwischen zwei schwarzen Schwänzen. Der vor ihr kommt mit guturalem Stöhnen in ihr, und geht zur Seite. Sie noch immer auf dem schwarzen Pfahl im Arsch sitzend, wird immer lauter. Der Nigger hinter ihr stellt sie wieder auf die Beine. Sie: kurz vor einem Superorgasmus, ist plötzlich leer. Er greift ihr mit der Linken von hinten zwischen die Beine und schiebt zwei Finger in ihre Möse.

Mit dem rechten Daumen und Mittelfinger spielt er an ihrer Klitoris. „Du willst kommen, hier und jetzt in aller Öffentlichkeit?“ fragt er scheinheilig. Meine Frau ist nicht mehr Herr ihrer Sinne sondern nur noch geil. Notgeil? Ihr „JAA“ ist fast nicht zu verstehen, aber jeder weiß was sie meint. „Dann sag es: Du und Dein schwanzlutschender Sissy gehören jetzt mir!“ „Wir gehören Dir mein Herr.“ Nochmal. „Wir gehören Dir mein Herr.“ Und sie bekommt einen Orgasmus den sie noch nie hatte.

Nachtrag zu: Meine zweite Erfahrung: Zu Hause

Muss meistens nackt sein, bis auf High Heels und Halterlose, bekomme regelmäßig Viagra damit mein Schanz immer steht. Meine Frau erzählt am Telefon einigen Freundinnen das ich öffentlich von mehreren Schwarzen gefickt wurde. Dass Sie inzwischen nur noch auf schwarze Schwänze steht erzählt sie nicht. Zwei kommen. Muss in dieser „Kleidung“ nach einander beiden Frauen die Tür öffnen. Sie unterhalten sich auf der Couch, stehe vor ihnen, die erste fast ungeniert an meinen Steifen und zieht die Vorhaut ganz zurück.

Meine Frau kommt mit Getränken ins Wohnzimmer und meint nur: „Er verträgt auch etwas härteres.“ Eine nach der anderen wichst mich, quetscht mir die Eier oder schlägt mir auf die selbigen. Die ältere der beiden Freundinnen, ca. 60, aber gute Figur und volle Titten, schwarzes Etui-Kleid und schwarz-weiße High-Heels meint: „Ich ruf meinen Ollen an, er soll kommen. Dann schaue ich zu wie er einen geblasen kommt.“ Gesagt. Getan. Öffne einen ca. 65 jährigen, 1,60 Meter großen Mann die Tür.

Er schaut mich von oben bis unten an, er fast mir an meinen harten Schwanz und meint: „Was für einen geile Sau bist Du denn?“ begleite ihn ins Wohnzimmer, knie mich vor ihn, mach die Hose auf, hole den kleinen Pimmel raus, ziehe die Vorhaut zurück und nehme seine Eichel in den Mund. Er wird nicht viel größer aber spritzt mir sein Sperma in den Mund. „Schluck alles Du Sau!“ ruft meine Ehefrau. Wie befohlen schlucke ich sein Sperma. Schaue zu ihr hin und sehe sie in der Mitte der beiden anderen mit gespreizten Beinen und raushängenden Titten sitzt.

Ihr vorne geknöpftes Sommerkleid ist komplett offen. Kein Slip, kein BH. Beide Frauen neben ihr haben eine Hand entweder in ihrer Votze oder an ihren Nippeln. Sie wird geil. „Ich will zu sehen wie er gefickt wird“ stöhnt sie. Die jüngere der beiden ruft ihren Neffen an, er kommt sofort. Zu meiner Frau meint sie: „Er hat einen großen Schwanz, er darf ihn doch ficken, oder?“ und schiebt den Daumen in die Muschi und den Mittelfinger in den Arsch meiner Frau. Sie stöhnt lauter.

Es klingelt, die Jüngere steht auf und lässt ihren Neffen herein, setzt sich wieder neben meine Frau und meint: „Fick ihn hart durch“. Sofort ist er hinter mir, bohrt mir einen Finger in den Arsch, ich beuge mich auf alle viere. Meine Frau liegt gespreizt auf der Couch, die ältere zwirbelt ihre Brustwarzen, die Jüngere hat Finger in ihrer Möse und in ihrem Arsch. Sie schaut voller Geilheit auf den Stecher hinter mir und auf mich. „Aber trocken“ stöhnt sie. Fühle eine große Eichel an meinem Anus, und er drückt, tut weh, aber er drückt weiter, ich stöhne vor Schmerz.

Nach dem dritten oder vierten Anlauf ist er hinter meinem Schließmuskel, es brennt. Manuela fordert mehr für ihre Votze. Sehe wie die Jüngere vier Finger in sie schiebt, mehrmals, sie legt den Daumen an die Handwurzel und ist auf einmal mit der ganzen Hand in meiner Ehesau. Manuela wimmert vor Lust. Die ältere auf der linken Seite zieht ihren Oberkörper an den harten Nippeln bis fast in die Senkrechte. „Und jetzt schau zu wie dieser Hengst Deinen Alten fickt“ sagt die Jüngere. _____ Mit einem Ruck knallt er mir seine geschätzten 25cm in den Arsch, ich brülle vor Schmerzen, zieht sich zurück, ich wimmere nur noch und wieder ganz rein, schreie laut auf und zieht sich wieder zurück.

Der hinter mir drückt meinen Oberkörper soweit es geht nach unten und stößt wieder zu, mehr als 25cm in meinem Darm, hab das Gefühl er ist in meinem Magen, mein Wehklagen geht in lustvolles Stöhnen über. „Siehst Du“ meint die Jüngere, die neben meiner Frau kniet und ihre Votze mit der Faust bearbeitet, „es gefällt ihm gefickt zu werden“. Und sie kommt, eine Faust in der Möse, die Titten langgezogen, mir zusehend wie ich benutzt werde. Sie spritzt an der Faust vorbei ihren Schleim auf den Teppich.

Ich habe sie noch nie zu zucken sehen, kommt irgendwann zur Ruhe während dessen mein Stecher immer schneller und lauter wird und sich dann in mich ergießt, steht auf und geht wortlos. Knie noch immer vor meiner Frau, mir läuft das Sperma aus dem Arsch. Und sie: „Das hat dir doch auch gefallen“, sie schaut zu mir. „Wenn du kommen willst dann stell dich vor uns und wichs dich“. Was ich auch tue.

Die beiden anderen Damen walken meine Eier, schieben Finger in mein Arschloch aus dem noch immer Sperma läuft, und schlagen mir auf die selbigen. Bin kurz vorm kommen da sagt Manuela: Aufhören!“ Stehe mit ganz großem Prügel und gespreizten Beinen Und will kommen und darf nicht. Manuela: „Morgen , vielleicht.“

Zu Hause Teil2:

Ich trage einen Hüftgürtel in schwarz, gleiche Nylons und schwarze Lack-High-Heels und darüber einen Umhang aus grauem Tüll, vorne wie hinten bis zum Bauchnabel geschlitzt. Mein Steifer steht vor dem Umhang. Manuela will zusehen wie ich von ganz jungen Schwänzen gefickt werde. Ich lasse den Neffen und zwei Freunde von ihm herein. Meine Frau, zusammen mit ihrer Cousine, sitzt auf der Couch. Meine Frau, eine schwarze Corsage, die die Nippel grad frei lässt an der die Halterlosen befestigt sind und schwarze Lack High-Heels.

Meine Cousine trägt graue Nylons, geschürte 10 cm hohe Stiefel bis zur Mitte der Oberschenkel, lange Handschuhe aus Leder, und sonst nichts. Sie greift mit der Rechten zwischen die Beine meiner Frau, die sie automatisch spreizt. Jeder im Raum kann sehen das meine Cousine zwei belederte Finger in ihre Fotze schiebt. „Fickt ihn, aber hart!“ befiehlt sie, was nicht lange dauert. Knie, einen im Darm, einen im Mund. Werde abwechselnd von allen ins Maul und in den Arsch gefickt. Meine Cousine hat die ganze lederne Faust in meiner Frau die nur noch wimmert.

Sie muss aufstehen, steht breitbeinig vor ihrer Cousine, ihre Rechte geht wieder komplett in ihre Möse, mit der Linken schiebt sie einen Finger in ihren Arsch, dann zwei, meine Ehemalige brüllt vor Lust, hören uns die Nachbarn? Alle drei Jungschwänze entleeren sich in mir. Während meine frau mir zusieht wie ich besamt werde bekommt sie ihren Riesen-Orgasmus. Die Buben lassen von mir ab und flözen sich um mich herum auf den Teppich. Knie weiterhin mit Geilheit im Schwanz und genügend Sperma im Darm vor der Couch. Komme wieder nicht zum Zug. Christa: „Wartet auf die Show, Jungs“. Es klingelt Manuela muss auf Christas Geheiß die Tür öffnen. Mit wackligen Beinen geht sie nach draußen.

Kommt mit zwei jungen Negerinnen zurück. Beide lässig in Jeans und Top lümmeln sich auf die Couch und eine meint: „Das ist also die Alte die wir bearbeiten sollen“. Christa zu meiner Frau: „Du willst öffentlich benutzt werden Du Sau? Mach was die Gören von Dir verlangen.“ Sie muss sich breitbeinig vor die beiden stellen. Eine schiebt ihr eine Hand mit angelegtem Daumen beim ersten Versuch komplett in die Möse und wieder raus. „Beug Dich nach vorne und zieh Deine Arschbacken auseinander, für unsere Zuschauer, das willst Du doch“ säuselt sie und nachdem Arschloch und Votze für alle Jungs auf dem Teppich sichtbar sind führt sie ihre ganze Hand wieder in die Möse meiner Frau.

Rein raus, rein raus, rein raus und immer etwas tiefer bis sie bis zum Handgelenk in ihr ist. Manuela stöhnt lustvoll und schiebt ihr Becken in Richtung der Hand. Die Buben sehen fasziniert zu und reiben sich ihre inzwischen wieder wachsenden Prügel. Mit der Hand in der Votze muss sich Manuela zu ihnen drehen. Die andere stellt sich neben sie und zwirbelt hart die linke Brustwarze, zieht die Brust damit nach vorne und wieder zurück.

Immer wieder und immer weiter, im gleichen Rhythmus wie die Faust in sie eindringt. Christa: „Du lässt Dich von zwei Negerschlampen benutzen, Kusinchen? Du bist ja nicht besser als dein Alter.“ Der erste Knabe besteigt mich zum zweiten Mal. Nach der Vorbehandlung ist er mit seinen 20cm sofort bis zum Anschlag in mir, ich stöhne laut auf, kein Schmerz, nur Lust. Erst fickt er mich langsam, lang und tief, wird immer schneller mit seinen Lenden und spritzt mir alles in den Arsch (zum zweiten MalJ).

Nachdem der erste sich aus mir rausgezogen hat wird die Leere in mir schnell wieder ausgefüllt. Der zweite kniet hinter mir und fickt mich in den Arsch. Meine Cousine stellt sich rechts neben meine Frau, spielt mit der Rechten an ihrem Kitzler und fragt sie: „Willst Du kommen?“ Und aus ihrem Rachen kommt ein gehauchtes’ Ja`. Ihre Cousine schlägt ihr mit den Fingern auf die Clit und flüstert ihr ins Ohr: „Komm!“ Ich kenne Manuela nicht mehr: stehend, eine ganze Faust in der Möse, die Nippel schmerzhaft malträtiert, schaut sie mir zu wie ich gefickt werde und kommt wie noch nie in ihrem Leben. Laut.

Sie spritzt an der Hand vorbei, minutenlang, und sackt in sich zusammen. Nachdem alle drei sich noch einmal in mir entleert haben und gehen, meint meine Cousine zu meiner Frau: Und jetzt saug ihn leer. Ich stehe vor ihr, sie bläst, saugt an meinem Schwanz und ich darf kommen. Hatte noch nie so viel Samen aus mir geschleudert. Spritze ihr das ganze Gesicht voll Und meine Cousine: „Toller Film von euch beiden, schau´n wir mal wer euch beide benutzen möchte. Meine Ehefrau schaut entsetzt. Ich weiß ja schon wie das ist J

3 Tage später ist Christa wieder bei uns. Sie trägt das gleich wie beim letzten Mal plus einen Umhang aus schwarzem Satin, der vorne nur am Hals geknöpft ist. Meine Frau eine rote brustfreie Corsage, graue Nylons, rote High-Heels und einen Hauch aus grauem Tüll als nabelfreiem Jäckchen das ihre Titten voll zur Geltung bringt. Ich bin bis auf weißen Socken und schwarzen Lackschuhen nackt. Christa: „Jetzt kommt ein Paar. Sie beide mögen ein unterwürfiges Paar und das seid Ihr doch“.

Mein Schwanz steht dank Viagra fast waagrecht, sie spielt kurz mit ihm und mit der anderen Hand an der Möse meiner Frau. Als es klingelt muss meine Ehehure die Gäste empfangen und ins Wohnzimmer begleiten. Er: ca. 65, 1,80m groß, schwarze Hose und schwarzes Hemd. Sie: gleiches Alter, blond, so groß wie ich, schwarzes Kostüm mit großem Ausschnitt und kurzem Rock, grauen Nylons und ebensolche Lack-High-Heels. Ich darf beim Small-Talk Getränke servieren.

Die Dame greift meiner Frau ungeniert an die Brust und fängt an ihre Warze durch den Stoff zu zwirbeln, meint zu meiner Cousine: „Ich darf doch, oder?“ Ein Nicken ihrerseits beantwortet die Frage. Meine Frau steht ganz gerade, eine Fremde bearbeitet Ihre Nippel und ein Fremder Mann greift ihr zwischen die Beine und schiebt ihr einen Finger in die Möse. Manuela spreizt die Beine weiter und fängt an zu stöhnen. „Von wildfremden Menschen befingert zu werden macht sie richtig geil“ meint der weiblich Gast und dann hören sie auf. Morgen in den Dürer-Anlagen werdet ihr öffentlich gezeigt, ihr dürft nicht kommen bis dahin, befiehlt er uns.

Am nächsten Abend, es fängt an zu Dämmern, gehen wir drei, Christa in Jeans und Top, meine Frau mit einem weißen, halbtransparenten Seidenkleid, vorne durchgehend geköpft, die obersten Knöpfe bis unter die Brust offen und ich, mit weiten Flanellhosen und Shirt in den Park. Auf der Bank an der Brücke sitzen die Beiden von gestern mit dem gleichen Outfit. Manuela muss sich zwischen die beiden setzen. Er rechts, sie links von meiner Ehesau. Sie spielt mit den Knöpfen am Kleid meiner Frau und öffnet zwei weitere bis zum Bauchnabel. Sie legt die linke Brust frei und zwirbelt an dem Nippel.

Ein älteres Paar geht vorbei und schaut zu, bleibt kurz stehen und geht weiter. Er öffnet die Knöpfe von unten, legt ihre Scham frei und spielt mit einem Finger an ihrem Kitzler. Stehe seitlich neben Christa, sie reibt meine Hose bis die Beule deutlich sichtbar ist. Die Spaziergänger gehen weiter. Andere auf den Hauptwegen schauen zu uns rüber.

Ein einzelner Mann kommt näher. Manuela legt jeweils ein Bein zwischen die Schenkel ihrer Gäste. In aller Öffentlichkeit wird sie von einem Mann befingert. Inzwischen liegen beide Brüste frei, nur noch ein Knopf hält das Kleid zusammen. Eine ca. 60 jährige, schlanke Schwarzhaarige kommt vom Hauptweg auf uns zu, greift mir an die Hose, fühlt meinen Schwanz, gibt Christa eine Visitenkarte und meint: „Schick sie morgen zu mir. D

arf ich sie noch kommen sehen?“ Beide Gäste verstärken ihre Fingertätigkeiten an meiner Frau. Das ältere Ehepaar kommt zurück, bleibt neben der Schwarzhaarigen stehen, und schaut zu. Sie zu Ihm: „Schau Dir diese Nutte an, die macht überall die Beine breit.“ Als meine Frau das hört schaut sie die Beiden an und kommt.

Morgen:
Vor ihrer Haustür, Bachmayer Straße 2, das Terrassenhaus . Wir tragen das gleich wie gestern, dürfen eintreten, unsere Gastgeberin, in einem schwarzen Lederkostüm bittet uns herein. Ich darf mich in die Ecke des Wohnzimmers stellen. Sie greift meiner Frau ungeniert an die Brust, spielt durch den Stoff mit ihren Warzen. Ihr Mann kommt herein, Manuela zuckt zurück, aber wird an den Warzen festgehalten. „Das macht dich an vor Fremden bloßgestellt zu werden?“ fragt sie und Manuela nickt nur.

Sie öffnet den letzten Knopf, lässt das Kleid von ihren Schultern gleiten und kneift in beide Brustwarzen. „Das macht dich an, du devote Nutte?“ Meine Frau stöhnt nur. Unsere Gastgeberin bindet meiner Ehesau mit einem schwarzen Seil die Titten ab. Ein Knoten links, einer rechts und das Mittelstück des Seils über den Kopf. Ihre Titten stehen wie Handbälle von ihrem Körper ab, fast nach oben durch den Seilzug über ihren Nacken, Sie steht weiterhin mit den Händen an der Seite gerade vor den Beiden. Sehe wie ihre Brustwarzen durchs Abbinden oder die Lust größer werden.

Oder beides? Sie spielt mit den Nippeln meiner Frau, zwirbelt sie, schlägt mit den Fingerspitzen drauf, zieht sie lang und beißt darauf. Manuela stöhnt immer lauter. Stehe in der Ecke und die Beule in meiner Hose wird immer größer. Er befiehlt ihr die Beine weiter zu spreizen, was sie auch sofort befolgt. Er schiebt ihr einen großen schwarzen Dildo in die Votze und raunt ihr zu: „Wehe er fällt raus!“ geht und kommt kurz darauf mit drei Jungs wieder herein. Sie sehen Manuela und sie sieht sie, erkennt einen oder auch zwei und der Dildo flutscht aus ihr heraus und fällt auf den Boden. Er zu seiner Frau: „Schlag ihre Möpse bis sie blau werden“.

Seine Frau nimmt eine kurze Peitsche und schlägt abwechselnd links und rechts auf ihre prallen Euter, sie werden noch größer, die Nippel stehen noch weiter von ihr ab. Er schiebt ihr langsam aber stetig die ganze Hand in ihre Möse. „Seht ihr, sie will es hart. Sie gehört euch, Jungs, aber sie darf nicht kommen, alles klar?“ In Windeseile sind die Jungs nackt und alle haben Riesenteile zwischen den Beinen. Sie muss sich auf alle Viere knien, einer in den Mund einer in die Muschi, abwechselnd. Irgendwann reitet sie auf einem, der zweite rammt ihr seinen Prügel in den Arsch, sie brüllt laut auf und der dritte schiebt ihr seine Latte ins Maul.

Meine Gastgeberin zu ihrem Mann: „Ich dachte mir doch, das ist die perfekte Dreilochstute“. Meine Ehefrau wird in alle Löcher gefickt und genießt es wie man hören kann. Die Gastgeberin kommt zu mir, holt meinen Schwanz aus der Hose und fragt hinterhältig: „Macht dich das an wenn deine Frau durchgefickt wird? Willst du auch benutzt werden?“ Nicke zweimal und muss mich mitten in den Raum knien. „Wenn ihr wollt, er bläst euch einen.“ Einer der dreien stellt sich mit hartem abstehendem Prügel vor mich, ich öffne bereitwillig den Mund und er schiebt ihn tief hinein, er verpasst mir einen Maulfick. „Wenn ihr kommen wollt spritzt ihm in die Mauvotze.“ Nachdem die Jungs sich in meiner Frau ausgetobt haben kommt einer nach den anderen zu mir.

Lecke an der Eichel nehme den jeweiligen Schwanz in den Mund und sie pumpen ihr Sperma in meinen Mund und spritzen mir ins Gesicht. Meine Frau ist vollkommen fertig, aber nicht befriedigt Er setzt sich aufs Sofa beordert mich rücklings über ihn, setzt seinen Schwanz an meine Rosette und meint: „Schau uns zu und lass Dich ficken“. Seine Frau erscheint hinter der Meinen mit einem Riesendildo und schiebt ihr in die Möse. Er lässt mich auf sich gleiten. Ich stöhne auf und mein Schwanz wird noch härter.

Sie zu meiner Frau: „Siehst Du, er mag es gefickt zu werden, Du doch auch“ und rammt ihr den Dildo in die Muschi. Ca. 30x6cm bohren sich mit jedem Stoß tiefer in meine Frau. Muss ihr zusehen wie sie gedehnt wird und es gefällt ihr wie aus ihrem lauten Stöhnen zu hören ist: Fick mich, mach es mir schreit sie. Mir gefällt es auch und ich lasse den Hausherren ganz in mich rein. Die Hausherrin schiebt ihr einen zweiten Dildo in den Arsch. „Bevor du kommen darfst, schluckst du erst meinen Mann und dann Deinen. Meine Alte robbt auf allen Vieren zu uns rüber mit beiden Dildos in ihr.

Ich mag seinen Schwanz in meinem Arsch, nicht zu groß, nicht zu klein, er wird größer und schneller in meinem Darm, fühle dass ich näher zum Orgasmus komme. Er schiebt mich hoch auf seinen Bauch und Manuela muss ihren Mund über seinen Prügel stülpen, sie saugt an ihm und er pumpt ihr alles in den Mund. Seine Ehefrau drückt ihren Kopf tiefer auf seinen Schwanz: „Schluck seinen ganzen Samen du Sau“. Und meine `Holde´ schluckt mehrmals bis sie alles weg hat. Sie nimmt auf seinen Befehl auch meinen Harten in den Mund, wichst ihn, bläst ihn und schluckt mein ganzes Sperma. Zum ersten Mal! Ich darf mich neben den Hausherren setzen, Manuela steht breitbeinig vor uns.

Die Dame des Hauses steht rechts neben ihr , spielt mit der Linken an ihrem After, Manuela beugt sich nach vorne, schiebt ihr zwei Finger in den Arsch, und gleichzeitig mit der Rechten fast die ganze Hand in die Votze. Noch ein Ruck und ihre Hand verschwindet bis zu den Knöcheln in meiner Frau. „Du willst kommen? Die beiden Stecher dürfen dir zusehen? Nein, nein, nein! Du kommst nur wenn ich es dir erlaube. Ist das Klar!“ und nimmt ihre Hände von ihr weg. Meine Frau steht breitbeinig, in allen Löchern offen und stöhnt vor Lust. Unsere Hausherrin zu meiner Frau: „ Du hast eine Stunde im Bad, dann kommen unsere Nachbarn. Die Männer spielen Skat mit dir und wir Frauen werden mit deinem Alten spielen, mach!“

Nächste Runde:

Zu mir: „Zieh Dich um, Du darfst unser Gäste begrüßen.“ Trage jetzt Oberschenkel hohe, vorne geschürte Lederstiefel mit 10cm hohem Absatz, eine Doppel-Helix, Ellenbogenlange schwarze Satin-Handschuhe und eine Augenmaske mit Schlitzen. Muss mit steifem Schwanz zur Tür und alle beide Paare hereinlassen.

Kenne alle Vier aus der Nachbarschaft, bis jetzt erkennen sie mich nicht. Unser Hausherr, seine Frau und die neu angekommenen setzen sich an den Esstisch. Beide Frauen prüfen meine Eier und auch meinen Schwanz in aller Öffentlichkeit. Unsere Gastgeberin meint: „Er hat zwar vor ca. einer Stunde abgespritzt, aber mit Viagra kann er dafür jetzt länger“. Das war also der `Erfrischungsdrink´. Nach dem Befummeln der Frauen steht `Er´ wie lange nicht mehr.

Unsere Gastgeberin schaut auf die Uhr und skandiert: „ Und hier unsere neueste Sklavin!“ Manuela tritt ein: Ein hautenges dunkelviolettes, knöchellanges Satinkleid das ihre Rundungen zu Geltung bringt. Ein V-Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ihre Titten liegen innen fast bis zu den Warzen frei, die sich sichtbar durch den dünnen Stoff abzeichnen. Aber das besondere daran: Der Schlitz im Beinteil geht bis zu Ihrer Scham.

Bei jedem Schritt auf den roten High-Heels kann man ihre rasierte Möse sehen. Auch sie trägt eine Augenmaske. Ich spüre wie sie erschrickt, sie kennt die Neuankömmlinge ebenfalls sofort. Sie muss sich von allen neuen Gästen inspizieren lassen. Sie steht auf Befehl breit beinig und eine Frauenhand greift an ihre glatte Möse. „Die ist ja schon nass!“ Ihr Mann neben ihr hat die linke Brust freigelegt und spielt mit der Warze.

Manuela stöhnt zum ersten Mal auf. „Bleib wie Du bist und bring uns was zum Trinken befiehlt der Hausherr. Sie kommt mit einer wippenden Titte zurück und bedient uns. Die zweite Frau kneift ihr hart in die freiliegende Brustwarze, sie stöhnt lauter, und zum ersten Mal sehe ich die Rückseite des Kleides. Von der Hüfte bis unter dem Arsch ein großes rundes Loch, fast ihr ganzer Hintern liegt frei. Der Ehemann streichelt über das nackte Fleisch und schiebt ihr einen Finger in den Arsch. „fühlt sich an als wäre sie auch hier schon eingeritten“. „ Eine naturgeile Dreilochstute, sie steht zu eurer Verfügung“ meint die Dame des Hauses.

Die Herren gehen in den Wohnzimmerbereich, Manuela darf die Getränke servieren. Sie sieht schon geil aus. Eine Titte hängt frei, bei jedem Schritt sieht man die Schamlippen feucht glänzen und ihr Arsch ist vollkommen zugänglich. Inzwischen werde ich abwechselnd von allen drei Frauen gewichst. Eine der Neuen schiebt mir einen Finger in den Arsch, ganz tief rein, stehe nur noch auf den Zehen, kein Laut kommt von mir.“Jungfrau ist er auch nicht mehr. Schon eingeritten?“ Unsere Gastgeberin nickt lächelnd.

Sehe zu wie meine Frau von allen drei Männern stehend befingert wird. Einer zwirbelt an den Brustwarzen die beide frei liegen, ein anderer steht seitlich zu ihr und spielt mit ihrem Kitzler, der dritte drückt ihr den Daumen in den Arsch. Meine Frau stöhnt, beugt sich nach vorne, spreizt die Beine soweit es das Kleid zulässt und Sie ist nur noch geil. Alle drei Frauen darf ich lecken, eine nach der anderen, sie schieben die Stühle zurück und ich muss unter dem Tisch von einem hochgezogenen Rock, einer Möse zur anderen. Mein Schwanz bleibt hart. Sehe zwischendurch wie meine Frau von allen dreien gefummelt wird. Sie steht immer noch mit den Händen neben sich und lässt alles mit sich geschehen.

Neues Szenario:

Unsrer Gastgeberin unterbricht die Wellen der Lust: „Neues Szenario, Schlampe geh dich umziehen“ befiehlt sie meiner Frau während ich sie lecke. „Du hast 10 min Zeit! Und jetzt leck mich richtig du Schwuchtel!“ Die Herren stehen mitten im Wohnraum, ihre teils harten Pimmel hängen weiter aus den Hosen als wäre das normal. Meine Frau kommt wieder zurück. Sie trägt ein Lacklederoberteil bis zur Taille, bis unter das Kinn steif, die Brüste durch kleine Öffnungen raus gequetscht, auf den Brustwarzen kleine Gummiringe, die die Warzen noch mehr hervorheben, Hotpants aus dem gleichen Material, geschlitzt von Bund zu Bund.

Ihre Schamlippen schauen heraus. Dazu 12cm hohe Lack-High-Heels, und weiterhin ihre Augenmaske. Noch öffentlicher kann man sich nicht darbieten. Sie muss sich neben unsere Hausherrin stellen, sie spielt mit ihren Schamlippen und fragt: „Er leckt mich gut. Willst Du nicht fragen ob du die drei Herren blasen darfst, du schwanzgeile Nutte?“ Sie geht von einem zum anderen im Wohnbereich, fragt, kniet sich hin und bläst den ersten dreht sich zum zweiten und es geht weiter.

Der Dritte zieht sie danach an ihren Nippeln hoch, dreht sie zu den Damen, spielt mit ihrem Kitzler und meint: „Schaut doch mal! Das ist doch Manuela von nebenan! Wenn Du es bist dann nimm die Maske ab!“ Manuela schaut zum Esstisch, eine fremde, na ja nicht ganz fremde Hand an ihrer Muschi seine andere zwirbelt an den Brustwarzen und sie demaskiert sich. „Es macht dich geil bloßgestellt zu werden. Du willst benutzt werden. Du willst fremd gefickt werden!“ Manuela nickt nur.

Er dringt stehend von hinten in sie ein. Langsam aber gleichmäßig bis zum Anschlag. „Und alle hier schauen dir zu wie ich dich ficke, das willst du doch.“ Meine Frau stöhnt vor Lust, aber nicht nur sie, meine Gastgeberin hat bei diesem Anblick und durch meine Zunge einen spritzigen Abgang. Muss zur nächsten kriechen. Darf erst ihren Arsch und dann die Möse lecken, bis sie laut kommt. Inzwischen hat der Hausherr sich auf die Couch gesetzt, Manuela rücklings über ihm und er fickt sie in den Arsch. Der andere Gast steht vor ihr und schiebt seinen harten Prügel in ihre Fotze. Manuela schreit laut auf, nach einigen doppelten Stößen geht ihr Schreien in Stöhnen über. Darf auch die Dritte unter dem Tisch befriedigen. Ich muss aufstehen. Von rechts und links werde ich befingert.

Meine Brustwarzen gekniffen, eine Hand klatscht mir auf den Arsch von der anderen Seite schiebt sich ein Finger in mein Arschloch. Gleichzeitig kratzen lackierte Fingernägel an meiner Eichel und eine andere Hand quetscht meine Eier. Bin zum Bersten gespannt. „Darf er kommen?“ höre ich die Frage und meinen Hausherrin antwortet: „Durch das Medikament das ich ihm verabreicht habe kann er spritzen so viel wie ihr aus ihm raus bekommt, er bleibt immer steif“. `Hääh??? Was ist das? ´ Werde hart gewichst, spüre das ich komme und spritze den halben Esstisch voll.

Nachdem mein Schwanz aufhört zu zucken steht er noch immer im rechten Winkel von mir ab. Von rechts die Dame greift zwischen meine Beine, zieht die Eier nach unten und schlägt mit der flachen Hand kräftig auf meinen Harten, mehrmals, zieht die Eier noch weiter nach unten und schlägt weiter auf meinen Schwanz. Ich komme schon wieder. Durch die Schläge spritzt das Sperma nach allen Seiten. Er steht immer noch hart wie eine eins. Eine der Damen spielt mit meiner Eichel die tropfnass aber steil auf meinem immer noch harten Prügel steht und meint: „Du hast recht. Er hat zweimal gespritzt und ist immer noch steinhart“. Ich bin nur Spielzeug.

Alle drei Männer befriedigen sich in und an ihr. Kein Tropfen geht daneben. Sie schluckt alles. Meine Hausherrin: „Manuela meine Liebe kommst du auch mal zu uns? Meine Freundinnen hier möchten dich auch mal näher inspizieren.“ Sie geht mit hocherhobenem Kopf und an den Seiten anliegenden Armen zu Ihnen hin, steht breitbeinig zwischen den zwei Damen, eine hat ihre Hand an der Fotze, spielt mit ihrem Kitzler, die andere zwei Finger in ihrem Arsch. Unsere Gastgeberin stellt sich neben sie und schlägt ihr mit der flachen Hand auf die Titten, rechts, links, rechts, links immer fester. Dürfen wir dich auch filmen fragt unsere Gastgeberin honigsüß. Manuela ist grad mal alles recht, sie ist nahe am Höhepunkt. „Danke, dein Einverständnis haben wir jetzt auch aufgenommen. Der Stream ist in einem privaten Kreis online.

Seit dem du mit deinem roten Fick-Mich-Kleid herein gekommen bist haben wir alles aufgenommen und gleichzeitig streamen wir. Wie ich auf dem Laptop sehe haben wir 19 Zuschauer. Wenn du nicht willst dass wir das Filmchen an alle deine Bekannten schicken, bist du unsere private Schlampe, wann, wo, und mit wem wir es wollen, ist das jetzt klar?!“ Manuela ist ganz kurz vor ihrem Orgasmus brüllt ein ja heraus, und beide Hände ziehen sich aus ihr heraus. Sie fühlt sich auf einmal leer, will kommen aber kann nicht. „Bitte … „ wimmert sie. „Du willst vor allen Live-Zuschauern kommen? Sag es!“ wird sie gefragt und sie heißer: „Ich will kommen, egal wer mir zu sieht“.

Unsere Gastgeberin kniet sich rechts neben sie und befiehlt ihr: „Spreiz deine Schamlippen! An alle Zuschauer, sind die nicht schön rosa und lang“, und sie boxt ihre Faust in meine Frau. Der erste Schlag bis knapp über die Knöchel. Meine Frau steht weiterhin breitbeinig mit auseinander gezogenen Schamlippen, aber sie stöhnt heftig. Der zweite Uppercut. Ihre Faust steckt bis über die Knöchel in der Möse meiner Frau. Manuela brüllt vor Schmerz knickt in den Knien ein und die Dame des Hauses schiebt ihr die ganze Faust bis zum Handgelenk in die Muschi. Sie boxt ihr weiter in die Möse und meint: „Jetzt darfst du kommen“, was meine Frau auch tut. Sie kommt ohne Ende.

Die beiden haben einen Film von uns in dem meine Frau von mehreren Männern gefickt, und von einer Frau hart gefistet wird. Und ich werde nebenbei abgewichst. Die Beiden bestimmen von nun an unser Privatleben.
Meine Frau muss alleine zu ihnen kommen. Bekomme fast minütlich Handy-Bilder wie sie von 5 oder 6 jungen Kerlen in irgendeinem Hinterhof erst abgegriffen und befingert wird, Ihre Kleidung ist nicht mehr vorhanden, dann bläst sie einen oder mehrere und wird danach mitten im Hof als Drei-Loch-Stute benutzt.

Beim nächsten Treffen (sie alleine) bekomme ich einen Link zugeschickt: Setze mich sofort an den Rechner und sehe im Browser meine Frau auf das Haus zukommen Sie klopft an der Haustür, Sie muss vor der Tür ihren Mantel abgeben und ich sehe sie mit einer Hebe, Hüftgürtel alles mit Rüschen verziert, Halterlose mit Naht und 12cm hohe Sandaletten, alles in weiß. Sie wird herein gebeten. Die Gastgeber sitzen auf dem Sofa und schauen zu wie zwei große muskulöse Nigger meine Frau benutzen.

Sie wird in alle Löcher gefickt. Bin beim Wichsen und komme auf den Teppich. Sie darf noch nicht kommen, jedes Mal wenn sie soweit ist, ziehen die Neger sich zurück und schlagen sie auf den Arsch, auf die Schamlippen oder auch die Titten, je nachdem was in welcher Position grad verfügbar ist. Und sie schlagen fest, meine Frau stöhnt, brüllt jedes Mal vor Schmerz. Und dann nehmen sie sie weiter bis sie wieder soweit ist und das Spiel geht von Vorne los. Beide Neger spritzen ihr in den Arsch, nach jedem muss sie sie sauberlutschen. Sie ist nur noch rattig, will kommen, aber darf immer noch nicht.

Sie wurde eine halbe Stunde `bearbeitet´. Ich wichse schon wieder. Sie darf sich vor die beiden Hausbesitzer stellen und umdrehen. „Schau in den Fernseher und sag `Hallo und frag ob du kommen darfst´. Manuela schaut quer durch den Raum auf den 1,50m großen Bildschirm, sieht eine Website mit sich selbst und auch die Kamera darüber, versucht zu lächeln und sagt: „Hallo.“ Pause. „Ich will kommen, bitte“. Sie steht nur da und wartet. Minuten lang. Der Hausherr schaut auf sein Tablet und meint: „ Acht, neun, … jetzt elf Gäste die dich kommen sehen wollen.

Spreiz die Beinen ganz weit und mach´s dir selbst.“ Manuela gehorcht sofort, wie wild bearbeitet sie ihren Kitzler, stöhnt immer lauter, ihre Hand wird immer schneller. Die Dame des Hauses kneift ihr abwechselnd fest in beide Brustwarzen, Manuela wimmert nur noch, die Knie knicken fast ein und sie kommt. „Fester!“ feuert sie die Hausherrin an, die sich das nicht zweimal sagen lässt und meine Frau zuckt als stände sie unter Strom. Völlig fertig fällt sie auf den Teppich, Minuten lang zuckt ihr Körper noch nach. Hab zum zweiten Mal gespritzt.

Sie bestellen uns zum Äppelwoi-Schmidt. Meine Frau trägt das gleiche wie in ihrem letzten `Film´ plus einen Trenchcoat. Ich eine im Schritt aufgetrennte Hose, sehen eher aus wie Chaps, Hemd und Schuhe, und darüber auch einen Trench. Die beiden sitzen mit den schwarzen Mitgliedern der Filmbesetzung an einem Tisch. Manuela muss sich zwischen Ihr auf der rechten Seite und einem Neger setzen, ich zwischen dem Herrn und dem anderen Neger auf die andere Seite.

Sie gegenüber zieht den Trench meiner Frau soweit nach außen das die Brüste frei liegen und spielt mit den Titten, Der Schwarze greift ihr ohne Scham zwischen die Beine und fingert ihre Möse. Der Herr ordert die Bedienung. Sie kommt, sieht das Schauspiel mit meiner Frau und fragt, etwas heißer, nach unseren Wünschen. Er: „Sie möchte Zuschauer wenn sie benutzt wird, ich hoffe das wir nicht stören“. Wir sitzen etwas abseits, die anderen Gäste bemerken uns noch nicht. „Bringen sie uns eine Runde Äppler“.

Sie kommt wieder, stellt die Getränke ab und schaut zu wie meine Frau von einem Neger gefistet wird, er hat wirklich fast die ganze Hand in ihrer Möse. Von der anderen Seite kneift unsere Gastgeberin ihr hart in die Brustwarze. Sie schaut sich um und fragt darf ich auch mal, stellt sich hinter meine Frau und zwirbelt die andere Brustwarze hart. Der Herr hat meinen Schwanz inzwischen vor dem Trench und wichst ihn leicht aber ich bin sowas von geil und er ist sowas von hart, es stört mich nicht in aller Öffentlichkeit von einem Mann abgegriffen zu werden.

Sehe die Lust in den Augen meiner Frau. Andere Besucher sehen zu uns rüber, meine Frau mit dem Rücken zu ihnen mein Schwanz durch den Tisch vor ihren Blicken geschützt. Ein älterer Mann kommt an uns vorbei, sieht erst meine Frau an und dann mich, schaut eine Weile zu und geht dann weiter. Die Kellnerin: Ich will geleckt werden von dieser Sau. Sie nimmt sie nach Zustimmung mit, sie gehen auf die Damentoilette, und 10min. später kommt meine Frau wieder zurück.

Die Frisur ist etwas durch einander, sie atmet schwerer, Ihr Trenchcoat ist nur noch durch den Gürtel geschlossen, die Brüste hängen fast frei und bei jedem Schritt ist ihre rasierte Scham, wenn man genau hinschaut, sichtbar. In diesem Aufzug geht sie an den anderen Gästen vorbei. Männer schauen genauer hin, Frauen pressen die Lippen zusammen oder drehen den Kopf weg. Manuela ignoriert sie alle und setzt sich voller Spannung wieder auf ihren Platz. Unsere Gastgeberin: „Du durftest nicht kommen, hab´ ich recht?“ und meine Frau nickt nur. „Wenn du kommen willst dann hier und nur hier, verstanden!“ meint ihre Nachbarin auf der Bank.

Sie öffnet den Gürtel und zieht den Trench ganz auf. Meine Frau sitzt komplett nackt auf der Bank, zu den anderen Gästen nur durch den Trenchcoat auf ihrem Rücken geschützt. Sie führt den Mittelfinger in sie ein, die daraufhin ihre Beine weiter spreizt. Erst einen dann zwei, dann drei Finger in ihrer Möse. Meine Frau versucht ihre Laute zu unterdrücken, sie zuckt mit dem Unterleib, und erlebt ihren besten Orgasmus aller Zeiten. Man kann sie hören, zucken sehen und sie kommt wie noch nie.

Unsere Gastgeberin fickt sie weiter mit ihren Fingern. „Das wolltest du doch du Sau, von allen Leuten hier gesehen zu werden, wie du kommst. Und jetzt willst du einen großen Schwanz im Mund, nicht wahr?“ Manuela ist schon wieder hochgradig geil und stöhnt nur. „Sag es!“ Und sie, laut genug auch für die Umliegenden zu hören: ich will einen Schwanz, einen großen Schwanz. Wir alle werden vom Inhaber gebeten die Lokalität zu verlassen. Zwei einzelne Herren folgen uns. Wir gehen zum Bolzplatz.

Fast kein Tageslicht mehr. Mitten auf dem Platz muss Manuela den Trench ausziehen und sich breitbeinig hinstellen. Beide Nigger stellen sich rechts und links neben sie, spielen mit ihren Titten und ihrem Kitzler. Ich stehe mit Ihm ca. 2m daneben, ebenfalls ohne Trenchcoat, und er wichst mich richtig hart. Die beiden einzelnen Herren kommen auf uns zu und schauen erst zu mir und dann zu meiner Frau gehen zu ihr und befingern sie. Die Neger und die beiden Fremden nehmen sie in alle Löcher, reihum. Werde immer noch gewichst aber darf nicht kommen.

Nachdem sich alle vier an meiner Frau befriedigt haben gehen sie, einer nach dem anderen. Unsere Gastgeber wollen mit uns noch ein Stück spazieren gehen, unsere Mäntel müssen offen bleiben. Manuelas Titten und Scham liegen völlig offen. Mein Schwanz steht weit vor der Hose. Wir treffen auf dem fast dunklen Weg einen Mann der uns entgegen kommt. Er starrt uns an, bleibt mitten vor uns stehen. Nach Blickkontakt mit unseren Gastgebern greift er meiner Frau zwischen die Beine. Ohne Vorspiel schiebt er zwei Finger in sie rein. Sie fängt an zu stöhnen, rein raus, rein raus. Mit der Linken greift er an meinen Hinterkopf und zieht ihn zu sich runter.

Sehe aus den Augenwinkeln noch einen älteren Herren uns entgegenkommen.
Er lässt mich los, öffnet seine Hose und hält mir seinen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Greift wieder an meinen Hinterkopf, ich öffne erwartungsvoll den Mund und er schiebt mich ganz nahe an seinen Schwanz, immer näher. Meine Lippen berühren seine Eichel, er gleitet in meinen Mund, sauge daran. Er gleitet tiefer in mein Maul. ER verpasst mir einen Maulfick.

Der Zweite kommt näher und greift sich an die Hose.

Er fingert meine Frau bis kurz vorm Orgasmus. Bis jetzt wurde kein Wort gewechselt. „Das macht dich geil zu sehen wie dein Alter einem Fremden einen blasen muss?“ fragt er meiner Frau während er inzwischen drei Finger rein und raus schiebt. Sie ist sowas von enthemmt. Mitten auf einem Spazierweg von einem Fremden gefingert zu werden und ihr Alter bläst einen Schwanz, stöhnt sie: „Er soll alles schlucken.“ Was ich letztendlich auch tue, heiß strömt es mir in den Mund. Fast zur gleichen Zeit hat meine Frau ihren Orgasmus auf der Hand eines Fremden. Er zieht sich wieder an und geht.

Der andere Mann fingert meine Frau und holt sich einen runter.
Wir werden zur Benutzung vorgeführt.
Wir gehen im Dunkeln zurück. Wir beide `durften´ unsere Trenchcoats ausziehen. Meine Frau mit Ihrer Brust offenen Corsage, die Hotpants sind weg und ihre High-Heels, ich mit meinen aufgeschnittenen Hosen, das Hemd ist bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Sneakers. So gehen wir zu Viert wieder Richtung Anlagen.

Hoffentlich kommt uns niemand entgegen. Ich spüre die frische Luft an meinen Hoden und es macht mich noch geiler, die ganze Zeit wippt mein Schwanz auf und ab. Meiner Angetrauten geht es wohl ähnlich. Wir kommen bis in den vorderen Teil der Anlage. Ca. 5m vor uns steht ein älterer Mann und schaut zu uns hin. Auf diese Entfernung ist auch in diesem Dämmerlicht alles genau zu erkennen. Er greift sich an die Hose und wir gehen langsam an ihm vorbei. Auf der anderen Seite des Weihers gehen mehrere älter Männer.

Kurz vor dem Rondell bleiben wir stehen, uns kommen zwei Herren entgegen. Sie schauen sich prüfend um und greifen sich fast simultan in den Schritt. Meine Frau und ich knien sich freiwillig hin. Beide vor uns kommen näher ziehen den Reißverschluss runter holen ihre Pimmel aus der Hose und wir empfangen je einen Schwanz. Wir sind beide schwanzgeil. In aller Öffentlichkeit. Meine Frau schluckt alles was der Alte hergibt und ich versuche das Gleiche. Bei ihrem Auto angekommen sind wir in Sicherheit.

Weiter geht´s:

Wir fahren in diesem Outfit in die Stadt. Bärenstraße. Gehen ins Kino5. Beide mit Mantel. Im Kinobereich müssen wir die Mäntel ausziehen. Gehen von Etage zu Etage, alte Männer verfolgen uns, wir gehen in die Lounge, wir werden von fremden Männern betatscht. Wir gehen wieder zurück auf den Absatz in der ersten Etage. In aller Öffentlichkeit werden wir Beide abgegriffen und müssen Schwänze blasen. Zwei, drei, ich weiß nicht wie viele Schwänze wir beide geblasen haben, wir gehen in den Kinobereich.

Die Dame des Hauses setzt sich neben meine Ehesau in die mittlere Reihe nimmt ihr linkes Bein, über ihr rechtes, und spielt an ihrer Möse. Immer mehr Männer kommen und schauen zu. Sie hat einen Schwanz vor sich zwischen den weit gespreizten Beinen stehen, einer greift ihr von rechts an die Titten und einer steht rechts eine Reihe hinter ihr und wichst seitlich an ihrem Gesicht. Meine Frau wird immer geiler. Sie greift nach rechts und hat einen Harten in der Hand, dreht den Kopf und saugt an einem Anderen hinter ihr.

Der vor ihr meint: „Ich komme gleich“ und sie schaut ihn an, dreht sich zu ihm, öffnet den Mund und er kommt und spritzt ihr ins Gesicht und auf die Titten. Er geht. Sie nimmt wieder den Schwanz rechts hinter sich in den Mund und er spritzt ihr in den offenen Mund und ins Gesicht. Der von rechts kniet sich zwischen ihre Beine und schiebt seinen langen Prügel in meine Frau.

Stehe die ganze Zeit im Gang vor der Reihe, werde von dem Hausherrn gewichst und sehe zu. „Es macht dich geil zu sehen wie deine Frau von wildfremden Männern befingert und gefickt wird?“ fragt er mich. „Ich will dass sie hart gefickt wird“ stöhne ich und bin kurz vorm Kommen. Er lässt mich los, stehe mit ganz hartem Prügel in meinem Outfit und will nur noch spritzen. „Such dir ein paar Herren aus die dich abmelken“! Was für eine Erniedrigung. Gehe weiter nach vorne und ein fremder Mann greift mir an den Steifen.

Ich sehe wie meine Schlampe auf dem Kinosessel kniet, ein großer Schwanz, der ihre Möse bearbeitet und von der dahinterliegenden Reihe einen alten Prügel der sie ins Maul fickt. Ich: „Bitte, ich möchte kommen“ und er grinst mich an und wichst härter. Komm du geile Sau grunzt er und es wird heiß in meinen Hoden, noch heißer und ich spritze mehrmals alles vor mir auf den Boden. Nachdem sich drei bis vier Männer an ihr befriedigt hatten ziehen wir uns an und fahren wieder zu Ihnen, Bachmayer Straße 2.

Weiter geht´s:
Der Live-Stream wird eingeschaltet. Meine Frau und ich, mein Schwanz steht wieder, dürfen durch die Wohnung auf die Terrasse gehen und wieder zurück. Das Wohnzimmer und die Terrasse sind gut beleuchtet. Wer weiß, wer uns von gegenüber zusieht? Die Zahl der Online-Zuschauer wächst. Vier junge Cheerleader kommen ins Wohnzimmer, gehen ohne zu zögern auf uns zu und greifen uns ab. Titten, Fotze, beider Ärsche und meinen Steifen. Danach setzen sie sich auf die Couch und wir, meine Frau und ich dürfen alle Vier abwechselnd lecken.

Die Mädels ziehen sich jeweils einen Strapon über, und wir werden beide simultan in den Arsch gefickt. Unsere Gastgeber schauen von der Tür aus zu. Nachdem wir alle Mädels befriedigt hatten und sie gegangen sind meint unsere Gastgeberin: „An alle meine Online-Gäste, bitte warten, das beste kommt noch.“ Wir knien immer noch vor der Couch, drehen uns um als wir Geräusche hören und sehen zwei große Nigger ins Zimmer treten, die sich sofort entkleiden. Sie wichsen ihre schon jetzt großen Prügel an, die noch gewaltig wachsen.

Jeder etwa 25x6cm. Wir bekommen jeder ein Riesenschwanz ins Arschloch geschoben und nach kurzer Zeit sind sie beide bis zum Anschlag in uns. Höre meine Frau erst schmerzgepeinigt und dann lustvoll stöhnen. Mir geht es nicht anders. Erst Schmerz, dann Lust. Sie reiten uns hart. Auf einmal Platzwechsel.

Fühle den anderen BBC in meinem Darm und weiter geht’s. Irgendwann dürfen wir uns rumdrehen und die schwarze Sahne im offenen Mund empfangen. Heiß klatscht es mir in den Mund und mitten ins Gesicht. Darf ihn mit spermaverklebtem Gesicht sauber lecken. „Unsere Gäste sind zufrieden mit euch. Kommt bitte beide morgen Mittag, 15 Uhr wieder.“

Wir stehen morgen Mittag vor der Haustür. Dürfen ins Schlafzimmer uns umkleiden. Der Live-Stream läuft wieder. Meine Frau trägt jetzt schwarze Halterlose, ebensolche High-Heels, schwarze Gummiringe am Brustansatz, die sehr stramm sitzen und fast das Blut abschnüren und ihre Brüste wie Tennisbälle vom Körper abstehen lassen, und Nippelringe auch aus Gummi. Ich, lederner Doppel-Helix und ebenfalls High-Heels.

Gehen ins Wohnzimmer. Unsere Gastgeber sitzen mit einer ca. 60-jährigen, gut aussehenden Frau auf dem Sofa. Sie steht auf: schwarzer Knielanger Lederrock, schwarzer Lederbolero und ebensolche Stiefel mit hohem Pfennigabsatz. „Ihr seid ja pervers. Sich so vor Fremden zu zeigen, … Sie kommt näher und schlägt meiner Frau mit der flachen Hand von rechts und links auf die Titten. Greift mit der Rechten an meine Eier und quetscht sie langsam aber beständig immer fester, mit der Linken zwirbelt sie eine Brustwarze meiner Frau um 180°. Wir stöhnen beide verhalten vor Schmerz, aber sagen kein Laut. „Ihr wollt es hart“ fragt sie uns und als keine Antwort kommt rammt sie mir ihr Knie in die Eier.

Falle vor Schmerz auf den Boden. „Steh auf und antworte!“ befiehlt sie mir. Komme wieder halbwegs in die Senkrechte und stöhne immer noch schmerzverzerrt: „Ja“. „Na also, geht doch“ meint sie und zu meiner Frau: „Und du?“ Meine Frau weiß nicht was sie sagen soll und antwortet nicht schnell genug. Die Dame nimmt eine kurze Peitsche, geht drei Schritte zurück und führt diese mit Schwung links, rechts, links, rechts über ihre abgebundenen Titten. Manuela stöhnt. Der letzte Schlag mit voller Kraft von unten zwischen die Beine.

Auch sie geht in die Knie, steht wieder auf und haucht: „Ja Herrin, ich will es hart“. Sie zu mir: „Nimm die Peitsche und schlag ihr auf die Titten, und ich will Striemen sehen.“ Was ich auch tue. Nehme Maß und der erste Schlag von oben auf die linke Brust, dann auf die rechte, schlage fester zu. Sie stöhnt. Werde aufgefordert weiter zu machen. Schlage immer fester von rechts und links auf ihre Brüste, sie röten sich, gehe ein kleines Stück zurück und treffe nur die Warzen. Meine Frau heult laut auf und bedeckt ihren Busen mit den Händen. `Hände an die Seite und Beine breit´ wird sie angeschnauzt.

Der nächste Hieb geht fest auf ihre Schamlippen. Sie geht fast zu Boden. Die Dame greift an meinen Steifen und meint: „Ich sehe. das gefällt dir doch auch.“ Mein Prügel ist zum Bersten gespannt. Zu meiner Frau. „Wenn du dich revanchieren willst tritt ihm in die Eier.“ Meine Frau stellt sich vor mich, nimmt mehrfach mit dem rechten Fuß Maß, spüre ihren Spann an meinen Hoden, sehe wie es sie erregt und sie tritt mir mit voller Kraft in mein Gemächt. Schreiend knicke ich ein und liege am Boden.

Nachdem der Nebel vor meinen Augen sich gelichtet hat und ich wieder aufstehen darf ist mein Kleiner wirklich klein. Meine Frau muss mich blasen bis ich wieder hart bin, was nicht lange dauert. Und tritt wieder zu, knie brüllend auf dem Boden. „Willst Du ihr weh tun?“ fragt sie mich und gibt mir zwei Kroko-Klemmen, mit Kabeln an einer Batterie verbunden. Nach dem der Schmerz nachgelassen hat nehme ich sie und setze sie auf die abstehenden Brustwarzen. „Wenn du willst, gib es ihr richtig“ und sie gibt mir einen Art Dimmer. Ich spiele damit und sehe je weiter ich drehe umso stärker zuckt Manuela.

Drehe ganz auf, eine Sekunde, zwei Sekunden. Sie zuckt spastisch, dann ganz aus. Sie fällt in sich zusammen. Wieder auf volle Leistung, ihr ganzer Körper vibriert. Aus. An. Aus. An. Aus. Sie kniet wimmern auf dem Boden. Meine Frau muss sich vor sie stellen, mit dem Gesicht zu mir. Die Dame schiebt ihr einen großen Dildo in die Fotze und befiehlt mir ihre Titten mit der Gerte zu bearbeiten; was ich auch tue.

Ihre Brüste werden immer dunkler mit jedem Schlag. Der Kunstschwanz in ihrer Möse wird immer schneller rein und raus geschoben. Die Dame drückt ihn ganz tief rein, Manuela steht auf den Zehenspitzen und bekommt einen zweiten großen Dildo in den Arsch geschoben und Sie fordert mich auf fester zu zuschlagen. Meine Frau, von zwei Dildos in die Höhe gedrückt, die Titten gepeitscht, kommt und kommt, mehrfach.

„Ich hoffe das hat unseren Zuschauern gefallen“ meint sie und wir bekommen über 30 Likes auf der Website. „Aber wartet ab Freunde, das Beste kommt noch“. Muss mich breitbeinig vor die Dame stellen, mein Schwanz steht kerzengerade. Sie spielt mit meinen Eiern und meint: „Wie ich sehe hat dir das auch gefallen“. Sie knetet meine Hoden fester, schon schmerzhaft, und befiehlt meiner Frau: „Schlag seinen Pimmel!“ Was sie auch tut. Sie steht neben mir und schlägt mit der flachen Hand auf meinen Steifen.

„Fester“ wird ihr befohlen und in den Augen meiner Frau sehe ich dass sie mit Wonne und steigender Lust dem Befehl nachkommt. Zucke bei jedem Schlag leicht in die Knie, meine Eier schmerzen nur noch. Ihre andere Hand geht an meine Kehle. „Steh gerade!“ und sie zieht meinen Hoden extrem nach unten. „An unsere Online-Zuschauer: schaut wie der Sissy gleich kommt. Wer seinen Schwanz bearbeiten will ist herzlich willkommen.

“ Eine Hand zieht meine Eier immer weiter nach unten, die andere drückt mich an der Kehle nach oben, bekomme nur schwer Luft. Gleichzeitig verdoppelt Manuela ihre Kräfte. In dem Moment als ich das Gefühl habe: ich komme lässt sie meine Eier frei und bei jedem der Watschen auf meinen Prügel spritze ich, insgesamt vier Mal.

Zucke nach dem letzten Mal befreit auf, da bekomme ich einen Boxhieb von Unten in die Eier, erst einen, dann zwei, dann drei, und ich spritze weiter, noch einmal und noch einmal. Ich bin Schlags kaputt. „Und wer Titten malträtieren oder Schamlippen langziehen will, natürlich auch.

Keine Viertelstunde ist vergangen, da wird das Ehepaar Ebern eingelassen. „Nachdem wir erst zu geschaut haben dachten wir, wir kommen mal vorbei“. Wir stehen vor bekannten Menschen, er befingert die Titten meiner Frau, spielt an ihrer Möse und schiebt ihr zwei Finger in die Fotze. Sie wichst mich wieder hart und meint: „Herr axhech, das hätte ich nicht von ihnen gedacht“. Sie spielt mit mir und ich werde wieder richtig geil.

Platzwechsel. Sie befingert die Titten meiner Frau und führt ihr einen großen Dildo in die Möse ein. Er wichst mich bis kurz vorm Kommen. `Und jetzt blas mir einen, du Sau´ sagt er. Knie mich vor ihn, die Hose ist schon offen, ziehe sie noch weiter runter und sein Speer springt mir entgegen. Ich züngle um die Eichel, lege meine Lippen darum und lasse ihn in meinen Mund. Sauge daran, fester. Rein, raus, rein, raus, nehme ihn tief in den Mund. Muss ihm einen blasen (was ich gerne tue, es macht mich noch geiler) während seine Frau uns zusieht und mit Manuela spielt. Platzwechsel.

Ich sitze auf der Couch, Herr Ebern steht breitbeinig über mir auf dem Sofa, seinen großen, dicken Schwanz vor mir und Frau Ebern wichst mich hart. Er fickt mich tief in den Mund, werde noch geiler und sie meint zu ihrem Mann: „Er steht auf Maulfick. Er will gleich kommen. Das ist nicht erlaubt“. Mit einer Hand quetscht sie meine Eier ab, mit der anderen boxt sie darauf. Will brüllen vor Schmerz, geht leider nicht, hab den Mund voll.

So dringt nur ein gedämpfter Laut aus meinem Mund. Herr Ebern nimmt dies zum Anlass, seinen Schwanz tiefer in meinen Rachen zu drücken. Noch ein Schlag auf die Eier, fester. Will noch lauter schreien und da ist sein Prügel in meiner Speiseröhre. Bekomme keine Luft mehr. Seine Hände umfassen meinen Hinterkopf und er bewegt seine Lenden vor und zurück, vor und zurück. Ich fühle seine Eichel an meinem Zäpfchen reiben. 20 Sekunden, 25, 30…. auf einmal stöhnt er laut auf und es wird heiß in meinem Rachen. Er zieht sich etwas zurück, spritzt mir den Rest, noch drei Ladungen in den Mund.

Kann wieder normal durch die Nase atmen und darf ihn sauber lecken, wobei ich auch den `Rest´ schlucke. Frau Ebern reibt sich den Schritt, steht auf zieht die Jeans aus und befiehlt meiner Frau: „jetzt leck mich“. Sie breitbeinig auf dem Sofa, meine Frau kniet vor ihr und verrichtet ihren Dienst, sie leckt sie gut, wie man von Frau Ebern hören kann. Ich muss mich zwischen die gespreizten Beine meiner Frau knien und soll sie ficken? Was wollen die von uns? Nachdem ich in Manuela ein gedrungen bin und meinen Rhythmus gefunden habe spüre ich einen fremden Schwanz an meinen Eiern.

Er gleitet etwas höher und drückt auf meine Rosette, schiebe mich tief in Manuelas Lustgrotte, er zieht meine Arschbacken aus einander und ich weiß was mich erwartet. Verhalte mich ganz ruhig als er mir seine Eichel hinter den Schließmuskel schiebt, grunze nur leise, und mit jedem Stoß dringt er weiter in mich ein. Ich stöhne lauter. Herr und Frau Ebern schauen sich an und sie zu Ihm: „Gib´s mir“. Er fickt mich mit seinen zwanzig Zentimeter hart und fest, wodurch ich den Druck auch auf Manuela weitergebe.

Sein Rhythmus fickt sie und geht auf Frau Ebern über. Manuela und ich sind nur Hilfsmittel für ihre Geilheit. Nachdem Frau Ebern laut kommt wird es heiß in meinem Darm, auch er kommt. Sie: „Die beiden kann man gebrauchen.“ Die beiden Sitzen auf dem Sofa, wir stehen vor ihnen. Sie legt Kroko-Klemmen an die Brustwarzen meiner Frau und auch zwei an die Schamlippen, alle mit Kabeln an ein Gerät verbunden und Sie legt Spannung an. Manuela fängt nervös an zu tänzeln. Frau Ebern dreht an einem Regler, Meine Frau zuckt unkontrolliert, ihre abgebundenen Titten vibrieren, Sie dreht den Regler weiter und Manuela schreit nur noch, ihr ganzer Körper zuckt. Regler aus.

Sie fällt in sich zusammen aber steht noch gerade. Frau Ebern dreht den Regler wieder auf volle Leistung und Manuela windet sich vor Schmerz, Regler aus. „Willst Du kommen?“ Ein gestöhntes „Ja“ von meiner Frau. „Fick deinen Mann in den Arsch, wenn er kommt darfst du auch kommen“ und sie reicht ihr einen Strapon zum Umschnallen. Gehe auf alle Viere. In Windeseile ist meine Frau hinter mir, mit allen Klemmen weiter verkabelt, dringt in mich ein, ganz tief und ich spüre wie sie anfängt zu zucken, auch in mir.

Regler runter. „Mach hinne, ich will ihn spritzen sehen“ befiehlt Frau Ebern meiner Frau, die Ihre Rein-Raus-Bemühungen verstärkt. Ich werde von meiner Frau gefickt und bin geil ohne Ende. Sie fickt mich weiter und ich komme ohne meinen Schwanz berührt zu haben. Ich spritze alles unter mich. Und sie zuckt unter den Stromschlägen wie ein Derwisch. Und sie kommt und kommt.
Wir haben inzwischen 78 Zuschauer online.
Weiter geht´s, in Holland:

Ehepaar Ebern hat uns eingeladen. Holland, Nordsee, sie haben ein Haus in den Dünen, mit Strandblick, ein toller Strand, aber nur von Eingeweihten bekannt. Es ist richtig warm. Wir gehen an den Strand. Mehrere Männer, teilweise nackt, Einige Paare, vereinzelt auch Frauen. Auch einige Schwarze laufen herum. Meine Holde trägt einen weißen Bikini, der nicht seinem Namen entspricht: das Oberteil besteht nur aus jeweils einem Schmetterling, ca. 6cm groß, zwei Beine nach unten zum Unterbrustteil mit Fäden verbunden, zwei Fäden an die Nackenschlaufe, genauso dünn wie die Brustschlaufe.

Die Brüste liegen innen wie außen weit frei. Aber da wo normalerweise der Körper des Schmetterlings liegt schauen ihre Warzen in die Welt. Ihr Unterteil: Ebenfalls ein Schmetterling mit großem Körper, der nicht vorhanden ist. Ihre komplette Vagina liegt frei. Ich trage einen blauen, halbtransparenten String und muss meine Frau laut Eberns Aussage am Strand präsentieren. Wir werden von Ihnen gefilmt. Wir laufen am Strand entlang, mehrere Männer schauen zu uns hin. Ein Schwarzer stellt sich uns in den Weg, sein großer Schwanz unübersehbar in der Radlerhose. „Present her Tits“ befiehl er mir.

Ich stellte mich hinter sie, ziehe ihr Oberteil nach außen und spiele mit ihren Warzen. Sie fängt an zu schnaufen. „Show me her Cunt, so i can fuck her, you cuckold“ höre ich ihn mitten am Strand und ich werde geil. Mehrere Blicke richten sich auf uns. Ziehe Ihre Schamlippen durch das Bikini-Unterteil nach außen, Manuela spreizt die Beine weiter. Er greift hinter ihren Kopf, drückt sie nach unten, sie geht auf die Knie, er holt mit der anderen Hand seinen Prügel aus der Hose und sie bläst willig einen wildfremdem Nigger mitten auf dem belebten Strand seinen großen Schwanz. Zuschauer kommen näher.

Ich stehe nur da und schaue zu, mein Pimmel drückt den Stoff nach außen. Der Stoff ist nicht nur transparent sondern auch noch sehr elastisch, mein Kleiner steht fast kerzengerade in der Badehose. Jeder kann sehen dass es mir gefällt wenn meine Frau genutzt wird. Inzwischen steht eine ganze Traube von Menschen um uns herum. Mehrere Schwänze werden gewichst. Eine Frau schaut lüstern zu meiner hin und reibt sich die haarlose Muschi, ihr Begleiter, genauso nackt wie sie, zwirbelt ihre Brustwarzen. Ein zweiter Nigger kommt näher, kniet sich hinter meine Frau und fingert sie.

Sie geht in die Hundestellung ohne den Schwanz aus dem Mund zu lassen, spreizt die Beine weit und wackelt mit dem Arsch. Der zweite Nigger lässt sich das nicht zweimal sagen und flugs kniet er hinter ihr und schiebt seine Latte in sie. Er gleitet mit einem Ruck in ihre Möse komplett rein, sie ist wirklich nass. Nach ein paar Minuten seines Ficks, ich habe eine Hand an meiner Hose und reibe meinen Kleinen, wechselt er zu ihrem Arschloch. Nach zwei, drei Stöße und er ist ganz in ihrem Arsch, da greift ein alter Mann, kleiner als ich, an meinen Schwanz und meint: „Du willst auch gefickt werden, gib´s zu“. Er greift mir in der Öffentlichkeit zwischen die Beine. Sehe seine Hand meinen Harten bearbeiten und nicke nur.

Ich muss den String ausziehen und stehe fast splitternackt, nur noch meine Helix an, mit leicht gespreizten Beinen und hartem Schwanz vor dem Alten. Er zieht mich an meinem Schwanz hin zu Manuela, redet mit dem Nigger der sie in den Mund fickt. Der Alte wichst mich in Mitten der Umstehenden als weiter und befiehlt mir: „Auf die Knie!“ Knie auf einmal vor meiner Frau. schaue sie an und wir beide werden Angesicht zu Angesicht in den Arsch gefickt. Ich sehe es auch bei Manuela: Wir werden beide besamt und benutzt. Der Nigger, der ihren Mund benutzt hat, dringt in mich ein.

Der nächste kniet sich hinter sie und fickt sie. Macht es mich geil zu sehen wie sie von mehreren Männern gefickt wird? Jedes Mal wenn sie kurz vorm Kommen ist, ist Schluss mit lustig, der sie besamt hat geht, ein neuer kommt und ihr Orgasmus ist erst mal weg. Bin geil ohne Ende, aber darf nicht kommen, Befehl von Eberns. Hinter uns wechseln sich die Männer ab. Irgendwann knien wir im Sand, nur noch ein paar Zuschauer. Wir sind beide nicht gekommen, gehen wieder zum Strandhaus und müssen uns erst mal säubern und umziehen oder besser gesagt anziehen.

Meine Frau: eine knallrote Korsage aus Leder, die bis knapp an den Schambereich geht. Die Titten werden leicht angehoben, ebensolche 12 cm High-Heels, ein schwarzes Lederhalsband und sonst nichts. Ich bin bis auf die Doppel-Helix und schwarze Lackpumps mit 10 cm hohem Absatz nackt. So stehen wir vor Eberns im Wohnbereich. Beide machen es sich in Shorts und T-Shirt, bzw. Sie in einem Leinenkleid auf der Couch bequem. „Da ja alle unsere Zuschauer den Live-Stream vom Strand verfolgt haben, haben wir die Seite heute für alle, auch ohne Login freigegeben.

Und haben unsere holländischen Freunde gefragt wer die geile Sau, Manuela, kommen lassen will. Das Los hat entschieden.“ Eine großgewachsene, blonde Frau, um die 50, mit einem schwarzen Umhang bis auf den Boden und goldener Gesichtsmaske, betritt den Raum und geht direkt zu meiner Frau. Sie spielt mit ihren Titten, kneift in die Warzen und zieht sie lang. Manuela stöhnt. Die Dame streicht ihr über den Rücken, knetet ihren Hintern. Sie stellt sich rechts hinter sie, die Linke manipuliert ihre Titten, ihr rechter Zeigefinger verschwindet in ihrer Möse und ihr Daumen stimuliert den Kitzler.

Nach kurzer Zeit stöhnt Manuela immer lauter, spreizt die Beine immer weiter. Das Spiel geht weiter. Inzwischen bearbeitet die Unbekannte mit drei Fingern meiner Frau. Ihre Linke quetscht die Manuelas linke Brust fest zusammen und fragt mit tiefer Stimme: Du willst du kommen?“ Meine Frau kann nur noch keuchen: „JAA!“ „Wenn du mir versprichst mich morgen alleine zu besuchen dann darfst kommen“.

Sie weiß dass sie Online-Zuschauer hat und sie lässt ihre Geilheit raus. Mehrfach spritzt sie neben die Finger auf den Teppich, zuckt am ganzen Körper, die Beine Knicken ein und nachdem ihr Orgasmus abgeflaut ist steht sie auf sehr wackligen Beinen allein mitten im Raum. „Morgen 15.00 Uhr bei mir, du stehst mir zur Verfügung, alleine!“ und die Unbekannte geht.

Manuela kniet erschöpft auf dem Teppich. Darf mich mit dem Gesicht in den Raum zwischen beide Eberns stellen. Sie knetet leicht meine Eier, er zieht die Vorhaut langsam vor und zurück. „Die Show geht weiter“ skandiert Frau Ebern in den Raum. Sie bringen mich mit Ihren Händen bis kurz vor den Orgasmus und hören dann auf, mehrmals, ich kann nicht glauben dass mein Schwanz und ich auch keine Befriedigung bekommen.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 3

Bin nur noch ein Häufchen Lust, sonst nichts. „Wie ich sehe haben wir inzwischen mehr als 200 Zuschauer die uns gefunden haben“ meint er und wichst mich wieder kurz an, mein Kleiner steht wie eine Eins. „Die wollen dich alle kommen sehen“. Sie zieht meine Hoden lang, schlägt mit der anderen Hand von unten dagegen, er kratzt mit seinen Fingernägel an meiner geschwollenen Eichel. Ich spüre es heiß in meinen Hoden.

Er lässt mich los, sie quetscht weiter meine Eier und ohne eine Berührung an meinem Pimmel komme ich. Mehrfach spritze ich vor mir auf den Boden. Sie schlägt weiter auf meine Eier ein und bei jedem Schlag quillt mir Sperma aus der Nille. Ein wundervoller Orgasmus.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 4

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