Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 4

sexygeschichten.org    10 November 2017

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 4

Meine Frau:
Meine Angetraute muss am nächsten Tag 5 Ferienhäuser weiter die Unbekannte besuchen. Sie trägt ein leichtes Sommerkleid aus weißem Leinen und einen weißen breitkrempigen Hut. Darunter einen schwarze Büstenhebe, schwarzer Hüftgürtel und ebensolche Nylons und Lackpumps. Eberns machen den Fernseher an, gehen auf eine Website und ich sehe meine Frau auf die Eingangstür eines großen Ferienhauses zugehen. Im Gegenlicht scheint das Leinenkleid transparent.

Eine ganz junge Frau in Magduniform öffnet die Tür und bittet sie ihr das Kleid zu übergeben. Auf dem Hauptweg schlendern Touristen, auch ein paar Autos fahren entlang. Keine 10 m entfernt. Manuela entledigt sich des Kleides, gibt es der Magd und steht bestimmt eine volle Minute vor der Eingangstür bevor sie hereingelassen wird. Kameraschwenk. Auch dieses Haus ist komplett verkabelt. Sehe wie meine Frau in diesem Aufzug in den Wohnbereich geht und von der Unbekannten begrüßt wird.

Sie sitzt auf der Couch, das gleiche Outfit wie gestern. Die Dienstmagd stellt sich hinter meine Frau, zwirbelt an ihren Brustwarzen und ich höre wie sie geil wird. Eine Hand der Magd gleitet über ihren Bauch zur Scham und spielt mit dem Kitzler. Die Dame spreizt die Beine und befiehlt Manuela: „Leck mich!“ Manuela auf den Knien, sie bemüht sich und nach längerem Lecken und fingern hat die Unbekannte Ihren Orgasmus. Meine Frau muss gehen, das Gesicht verschmiert, mit Hut aber ohne Kleid. „Morgen zur gleichen Zeit, gleiches Outfit“ hört sie hinter sich. Mehr oder weniger nackt betritt sie Eberns Ferienhaus und der Hausherr drückt ihren Oberkörper auf den Esstisch, öffnet die Hose und dringt sofort mit eins, zwei Bewegungen in sie ein. E

r fickt sie wie ein Berserker und ergießt sich in ihr. Seine Frau übernimmt seinen Platz. Ein fast 30 cm langer rosa Pimmel hängt an ihrem Strapon, den sie langsam an der Rosette meiner Frau reibt. „Blas ihn wieder hart!“ befiehlt sie, Ihr Gatte steht auf der anderen Seite des Tisches. Frau Ebern führt cm für cm dieses rosa Riesen in den Arsch meiner Frau ein. „Das willst du doch du Sau. Du willst benutzt werden. Du willst in den Arsch gefickt werden, du willst Schwänze lutschen, du willst Mösen lecken, öffentlich gezeigt werden und wenn es weh tut umso besser.

Ich weiß grad nicht wie viele Online sind, aber alle können zusehen wie ich dein Arschloch aufbohre.“ Sie ist fast ganz drin. Manuela stöhnt nur gedämpft da Herr Eberns ihr einen Maulfick verpasst. Er hält mit beiden Händen ihren Kopf und bewegt seine Lenden schnell vor und zurück, schiebt sein Teil bis an die Eier in ihren Mund, rein, raus, rein, raus. Frau Ebern hat die ganze Länge in Manuelas Arsch und fängt auch an sie zu ficken. Ca. 10 min geht dieses Doppel-Spiel da spritzt Herr Ebern meiner Frau lautstark in den Mund (schon wieder?) Frau Ebern zieht den Gummiprügel aus meiner Frau.

„Wenn du kommen willst dann nur auf der Promenade und jetzt zieh dich um.“ Als meine Frau wieder kommt trägt sie einen großen schwarzen Hut mit rundherum Tüll, der ihr locker bis an den Brustansatz fällt, Ellenbogen hohe Satinhandschuhe und schwarze Lackpumps. Ich muss im Haus bleiben. Als sie rausgehen, Herr und Frau Eberns ganz normal, leger gekleidet, sehe ich einen Buttplug mit ca. 20 cm langem Schweif aus ihr rausschauen. Von vorne wie von hinten ein geiler Anblick.

Sehe von der Tür aus wie sie mit meiner Frau auf der Straße auf und ab flanieren. Mehrere Touristen auf dieser und der anderen Straßenseite sehen zu ihnen hin. Meine Frau ist geil ohne Ende. Frau Eberns spielt mit ihren Nippeln und sie bekommt den Befehl: „Wichs Dich!“ Den sie auch sofort befolgt. Eine Hand zwischen die Beine und sie stöhnt laut, und noch lauter als sie die Zuschauer bemerkt.

Alle drei stehen mitten auf dem Bürgersteig und meine Frau will sich in aller Öffentlichkeit befriedigen. „Zu langsam“ meint Frau Eberns. Kurz bevor sie kommt bindet Herr Eberns ihre Hände auf dem Rücken mit Handschellen zusammen. Sie kommen wieder zurück. Meine Frau gänzlich unbefriedigt. Sie muss bis Morgen warten.

Die Magd begleitet sie herein und sie betritt mit gleichem Outfit den Wohnraum. Die Dame des Hauses und noch vier andere Paare, alle vier Frauen in sehr sexy Outfits. Alle beim Smalltalk mitten im Raum stehend. Sie, ein grünes, langes, schillerndes Seidenkleid mit tiefem Ausschnitt, bittet Manuela zu sich. „Du bist noch nicht gekommen?“ fragt sie und kneift mit einer Hand in Manuelas Brustwarze.

Meine Frau verneint. Das Pärchen vor der Gastgeberin schaut belustigt zu. „Willst du kommen?“ und gleitet mit Ihrer Hand zwischen die Beine meiner Frau. Manuela nickt. „Lauter!“ Manuela stöhnt. „JA!“ Auch die anderen Paare stehen nun im Halbkreis um die beiden Frauen. „Wenn du dich uns hinterher komplett zur Verfügung stellst darfst du jetzt“. Und sie spielt weiter mit ihrem Kitzler, meine Frau spreizt die Beine weiter und kommt auf die Hand der Hausherrin und auch daneben auf den Boden. Sie wird von allen benutzt.

Je eine Hand in Muschi und After, Schwänze drängeln sich vor ihrem Mund, Die Hände in ihr werden durch steife Schwänze ersetzt. Jeder Mann und auch jede Frau fickt sie in alle Löcher. Rudelbumsen mit Manuela. Sie muss alle befriedigen.

Bei Ebernss haben wir alles auf dem Großbildschirm verfolgt, beide leger auf der Couch, ich darf nackt mit Doppel-Helix Getränke servieren. Jedes Mal beim servieren greift eine Hand an meinen Schwanz und oder an die Eier. Auf dem Weg von der Küche zum Sofa sehe ich meine Frau, wie sie von zwei anderen Frauen gefistet wird und einen langen Prügel im Mund hat. Bei jedem Schritt wippt mein waagrecht stehender Schwanz hoch und runter. Muss Frau Eberns einen neuen Cocktail bringen.

Eine Hand greift zum Glas, ihre andere an meinen Schwanz, sie wichst mich. Ihr Mann schaut zu. „Das geilt dich auf, wenn deine Frau benutzt wird“ und sie wichst meinen Schwanz richtig hart. Ich muss mich rumdrehen, stehe zum Fernseher, von der linken Seite wichst sie meinen Prügel, von der rechten Seite bohrt sich ein Finger in mein Arschloch. Nachdem meine Frau alle vier Paare befriedigt hat, sie ist vollgeschleimt mit Mösensaft und Sperma, bricht das Bild ab.

Ebernss wollen noch einen Strandspaziergang machen. In der beginnenden Dämmerung gehen wir den Strand entlang immer weiter. Ich darf einen Slip? tragen, ganz in schwarz und sehr provokativ. Auch noch so elastisch das meine Eier sichtbar eingeengt sind. Mein Schwanz hängt, steht oberhalb, durch 2 Bänder hoch gebunden bis zum Bund, meine Eichel schaut keck hervor.

Mehrere ältere Herren stehen in Badekleidung in der Ferne am Sandstrand. Als wir näher kommen schauen sie nacheinander zu uns. Der eine und andere greift sich an die Badehose. Wir gehen an dem Ersten vorbei, durch die Hose knetet er sein Gemächt und schaut lüstern zu uns hin, mein Schwanz wird gefühlt noch härter. Der Zweite an dem wir vorbeikommen zieht die Badeshorts runter und wichst im Abstand von ca. 1 Meter seinen Pimmel. Herr Eberns greift an meinen harten Schwanz und fängt an ihn durch den Stoff zu wichsen. 10 Meter weiter stellt sich uns ein schlanker ca. 70 Jahre alter Mann in den Weg, komplett nackt und spielt mit seinen Eiern.

Sein Schwanz steht ungelogen 20 Zentimeter von ihm ab. „Die Sau will ich ficken und dann kommen sehen“ raunt er nur und Herr Eberns filmt weiter und befiehlt mir: „Mach!“ Gehe zu dem Alten, knie mich vor ihn und fange an ihn zu blasen. Bekomme ihn nicht ganz in den Mund, zu groß. Er kniet sich hinter mich und schiebt seinen langen Prügel in meinen After. Von Hinten schauen Ebernss zu, von vorne kommen noch mehr Männer auf dem langen Strand auf uns zu. Ich bin auf allen Vieren im Sand, ein langer Schwanz in meinem Arsch, ein dicker 60jähriger kommt auf mich zu.

Die Badehose runtergezogen, er wichst seinen Steifen. Er kommt noch näher, fällt auf die Knie, direkt vor mir und ich habe seinen Schwanz genau vor dem Mund. Er greift mir in die Haare und zieht meinen Kopf über die Eichel, er wichst sich mit meinem Mund und spritzt mir seine Ladung in den Mund. Spucke alles wieder aus. Der Nächste. Schwarz, groß, ca. 1,80 m, massig, und einen Riesenschwanz, 22X6 cm, WOW, darf ihn blasen (soweit das bei der Größe geht), der Alte hinter mir kommt.

Seine Bewegungen werden immer schneller und es wird heiß in meinem Darm. Er spritzt seine ganze Ladung in mich und geht. Der Schwarze wechselt den Platz. Ich spüre diesen Riesen an meinem aufgebohrten Arschloch. Stück für Stück bohrt er sich in mich. Stöhne laut auf. Andere Männer schauen uns zu. Irgendwann wird er lauter hinter mir, schneller pumpt er in mein Loch und brüllt laut über den ganzen Strand. Ich spüre das er größer und härter wird, und auf einmal kocht mein Darm: Er kommt in mir.

Der nächste Alte will mit mir spielen. Er befiehlt mir auf zu stehen, zieht mit beiden Händen meine Radlerhose runter und fängt an meine Eier zu kneten und meinen Prügel zu wichsen, noch mehr Männer in Badehosen oder auch ganz nackt kommen näher und schauen uns zu. Die Ebernss stehen im Abstand von 3 Metern und filmen das Ganze. Er spielt mit meinen Hoden, ganz hart und dann wieder zart und befiehlt mir morgen zu ihm zu kommen, 10 Uhr. Er wichst mich bis kurz vorm Kommen, hört auf und meint: „Bis Morgen darfst du nicht kommen, ist das klar!“ Und zu den Umstehenden: „ Er gehört euch“. Muss mehrere Schwänze blasen.

Ich:
Stehe am nächsten Tag vor seinem Haus. Ein Diener begleitet mich in den Wohnraum, wo er in weißen Leinenhosen und ebensolchem Hemd auf dem Sofa liegt und den Diener anweist mich auszuziehen. Danach die Anweisung: „Wichs ihn hart“. Ich spüre seine Hand an meinem Kleinen, er zieht die Vorhaut zurück. Greift mir mit der anderen Hand an die Klöten. Die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück.

Der Alte schaut uns zu. Ich werde hart und härter. „Du magst es deinen steifen Schwanz zu zeigen. Eine Männerhand die dich wichst, und andere schauen zu.“ Mein harter Prügel gibt ihm recht. Der Hausdiener wichst mich weiter, ich spüre seinen Schwanz an meiner rechten Hüfte. „ Du willst gehorchen! Komm näher!“ Trete drei Schritte vor und stehe einen halben Meter vor dem Alten. Er spielt mir meinen Genitalien knetet meine Eier in der einen Hand und wichst nur mit Daumen und Zeigefinger direkt hinter der Eichel, bin drei- oder –viermal kurz vorm Orgasmus und dann darf ich endlich.

Er wichst mich seitlich zu ihm. Mich durchlaufen epileptische Zuckungen, mir läuft der Schleim noch aus der Nille, da stellt er sich hinter mich, drückt meinen Oberkörper nach vorne und stößt in meinen Arsch, mit zwei Stößen ist er komplett in mir. Er ist groß, er ist hart. Mein Orgasmus versiegt, aber ich bin immer noch hart. Er fickt mich hart und schnell, sein Becken klatscht an meinen Hintern und er spritzt mir seinen Samen tief in den Darm. Es wird heiß in mir. Mein Steifer ist immer noch steif. Er setzt sich wieder, stehe mitten im großen Raum, mit hochstehendem Schwanz. „Zieh dich an“ werde ich angewiesen und werde vom Hausdiener ins Bad begleitet.

Eine rote, lederne Doppelhelix, die mein Schwanz gerade vor mir stehen lässt, rote 10 cm hohe Lack-High-Heels und ein schwarzes Netzjäckchen das unter der Schulter endet. Beide vorderen Enden sind mit kleinen Klammern an meinen Nippeln festgemacht. Muss für Getränkenachschub sorgen. Betrete wieder den Wohnraum. Der Alte plus vier mir unbekannte ältere Männer stehen herum, ich reiche frisch gezapfte Biere und werde dabei gemustert. Beim zweiten Rundgang greift mir einer der neuen an den Schwanz. Wie die anderen ist er über 60 und gut genährt.

Drehe mich zum nächsten, mein Prügel wippt auf und ab und er greift mit der einen Hand zum Bier, mit der anderen an meinen Steifen und schiebt die Vorhaut zurück, ich stöhne leise auf. Vor und zurück, immer wieder, ich werde in aller Öffentlichkeit gewichst. Er lässt mich auf einmal stehen. Unser Gastgeberkommt mit behandschuhter Hand und einem Büschel Brenneseln auf mich zu, hält meinen Schwanz hoch und streicht mit den Brenneseln mehrfach über meine Eier, zieht die Vorhaut zurück und bestreicht auch meinen Eichel mit den Brenneseln. Mein Großer wird ganz klein, ich zucke vor Schmerz.

Muss mich auf den Tisch beugen und alle vier Gäste ficken mich nacheinander in den Arsch. Eine Stunde später haben sich vier unbekannte Männer in mir ergossen. Mein Arschloch fühlt sich wie ein weit offenes Scheunentor an. Ich laufe aus. Mein Kleiner ist wieder gewachsen. Ich darf mich mitten im Raum mit Zewa säubern und unser Gastgeber meint: „Es Sind wohl mehr Zuschauer an dir interessiert als an deiner Alten, wir haben jetzt fast 400 Zuschauer. `Sie alle haben mich gesehen als ich von mehreren Fremden in den Arsch gefickt wurde´.

Mein Gastgeber bindet mit einem Seil meine Hoden stramm ab und hängt ein ca. 1kg schweres Bleigewicht daran, Schmerz in den Eiern. Und jetzt dreh dich zur Kamera und hol dir einen runter, was ich befolge. Bin kurz vorm Kommen da muss ich aufhören. „Wir haben schon über 500 die dir zusehen und sie wollen noch ein wenig mehr Qual und Lust“. Bekomme die Hände auf dem Rücken gefesselt, an meinen dunkelroten Hoden befestigt er links und rechts je eine selbstklebende Elektrode.

In meinen harten Prügel schiebt er einen Metallstab und hinter der Eichel einen metallenen Ring alle Teil mit Kabeln an einer Art Fernbedienung. Es bitzelt auf einmal in den Hoden und der Nille, wird stärker, leichtes brennen, Schmerz setzt ein. Ich zucke unkontrolliert, auf einmal ein Stromschlag von der doppelten Stärke, nie gekannter Schmerz, mein Unterleib steht gefühlt in Flammen, sinke schreiend auf alle Viere und werde am Hals gepackt und wieder und mit fester Faust in die Senkrechte gebracht.

Bekomme kaum Luft und der nächste Stromschlag durchzuckt mich, hänge 4-5 Sekunden im eisernen Griff der Faust, versuche mich zu sammeln, da kommt der nächste Schlag, das gleiche Prozedere. Wieder und immer wieder, der Rhythmus wird schneller, im gleichen Takt des Stroms zucke ich mit dem Becken nach vorne. Mein Pimmel wippt auf und ab. Der Takt wird noch schneller und ich spüre meinen Orgasmus in den Eiern aufsteigen, kein Schmerzenslaut sondern nur noch Lust dringt aus meiner Kehle.

Auf einmal durchfluten mich die Wellen eines riesigen Orgasmus, ich komme und komme! Will spritzen aber es geht nicht, ca. eine Minute vergeht, mein Orgasmus ebbt ab, aber nur ein wenig, meine Geilheit bleibt. Die Elektroden an den Eiern werden entfernt, das Seil ebenfalls, der Ring um die Eichel genauso, aber nur die Kabel an dem Metallstab, er selbst steckt weiter ca. 15cm tief in meiner Harnröhre, alles im rechten Winkel vor mir. Hände an meinen Eiern, meinem Arsch und an den Brustwarzen.

Mit einem Ruck zieht unser Gastgeber den Stab aus mir und ich spüre den nächsten Orgasmus. Ohne das mein Schwanz berührt wird durchzucken mich neue ungeahnte Wellen der Lust. Zuerst läuft mir mein Sperma wie aus einem Wasserhahn aus dem Schwanz, dann spritze ich noch drei- viermal weit vor mir auf den Boden. Bin total schlapp aber geil befriedigt. „Komm Morgen Mittag wieder her“.

Am nächsten Tag:

Muss mich sofort nach dem Ankommen umziehen: ein weißes, kurzes T-Shirt, eine altmodisch geschnittene schwarze kurze Hose, sehr kurz, (mit Umschlag in Höhe meiner Eier?) schwarze Socken und ebensolche Lackschuhe. Mein Kleiner beult die Hose am rechten Umschlag auf. Mein Gastgeber (oder auch Gebieter meiner Lust?), steht mit acht fremden Männern im Wohnraum. Stimmt nicht ganz, zwei von ihnen erkenne ich von gestern. Nach seiner Aufforderung darf ich die Gäste `unterhalten´.

Gehe zwischen den Fremden herum und mache Smalltalk. Einer von gestern greift mir an die Beule in meiner Hose, knetet durch den Stoff meinen Schwanz. „Hat es dir gestern Spaß gemacht?“ fragt er mich und mein Pimmel wächst, was soll ich sagen, mein Kleiner sagt die Wahrheit. Darf weiter gehen. Mein Halbsteifer schaut unter dem Hosenumschlag heraus. Ein Fremder umgreift die Eichel und fragt: „Du willst benutzt werden?“ er presst meinen Eichel hart in seiner Faust zusammen und ich antworte nur. „Ja“.

Er tätschelt meine Wange und ich muss weiter. Mein Schwanz steht inzwischen sichtbar fast kerzengerade vor mir und ich darf Smalltalk mit den Anzugträgern machen? Ein anderer Fremder wichst mich in mitten der anderen Männer als wäre das normal. Das geht etwa eine halbe Stunde so, immer wieder eine andere Hand an meinen Genitalien. Mein Schwanz wird gewichst, meine Eier gekrault oder gequetscht. Ich bin nur noch geil, will kommen. Aber ich darf noch nicht. Unser Gastgeber bemerkt: „Nur noch die eingeweihten sind zugeschaltet“. Hä? Sehe auf dem Flatscreen nur noch 22 Follower? „Wir wollen doch unter uns bleiben“ setzt er hintendran.

„Mach für uns einen Mode-Show, geh´ dich umziehen. und öffnet eine Tür. Ein ca. 14 jähriger Junge, ganz nackt kommt herein und tritt vor mich. Sein Penis hängt schlaff über den Eiern. „Das willst du doch, gewichst werden, Befriedigt werden, Kommen, egal wo, wann oder mit wem. Aber da vor blas den Kleinen bis er kommt und zwar in deinem Mund“. Die anderen Gäste stehen in Armeslänge neben uns und schauen lüstern zu.

Knie mich vor den Knaben, spiele mit seinem weichen Schwänzchen, ziehe die Vorhaut zurück und spüre seine Eichel an meinen Lippen. Ich massiere mit einer Hand seinen Schwanz, er wächst. Ich fange an den jungen Pimmel zu saugen, meine andere Hand knetet sein Arschbacken. Er wächst schnell in meinem Mund und bewegt seine Lenden im Takt meiner Saugbewegung. Schnell wird sein Fickfleisch richtig groß und hart, sein Rhythmus auch.

Er zuckt unkontrolliert in meinem Mund und spritzt seinen heißen Saft schwungvoll in mich. Nachdem er sich abreagiert hat höre ich meinen Gastgeber: Wenn du kommen willst nimm ihn dir!“ Stehe auf, bin sowas von geil. Eine Hand auf seine Schulter und er geht freiwillig in die Hocke. Mit der anderen ziehe ich seinen Kopf an meinen Schwanz. Bereitwillig öffnet er seinen Mund und ich schiebe meinen Prügel in den Mund eines Minderjährigen??? Aber es fühlt sich so geil an. Spüre seine jugendliche Zunge an meiner Eichel und schiebe tiefer in sein Maul.

Einmal, zweimal, mehrmals, immer wieder ficke ich seine Mundfotze. „Wenn du kommen willst musst du ihn in den Jungfrauenarsch ficken.“ Der Knabe schaut mich flehend an, aber ich gehe hinter ihn und positioniere mich, spucke auf sein Arschloch und versuche meine Eichel hinter seinen Schließmuskel zu bekommen. Nach dem dritten Anlauf bin ich drin. Schiebe weiter, meine Hände auf seinen Schultern und ich drängele mich weiter in diesen ganz jungen Darm. Es dauert nicht lang und ich komme mit einem langen Grunzen in den Darm eines Jugendlichen. „Unzucht mit Jugendlichen … Damit bist Du auch rechtlich in unserer Hand.“ Höre ich den Alten sagen. „Mit Dir werden wir Geld verdienen.“

Am nächsten Tag: Teil 2:

Später fahren wir ca. 10 min. mit dem Auto zu einer Art von Highway-Kneipe, ich trage einen Leder-Harnisch bis zur Taille, eine lederne Doppelhelix, verbunden mit jeweils über meine Beckenknochen gehende Lederschnur mit dem Harnisch. Und schwarze Kniestrümpfe und Lackschuhe Mein Schwanz steht durch die Enge des Leders und durch die optische Demütigung kerzengerade.

Wir betreten die Kneipe, ich sehe nur Männer, harte ältere Typen. Sie schauen uns an und es wird still im Raum, einer ganz nahe bei uns fasst sich an den Schwanz und fragt: „Ich will ihn ficken.“. „200€“. Muss mich über einen Tisch beugen und nach eineinhalb Stunden haben sie 2000€ ein den Händen.

Darf mich bei Ebernss ausruhen und kurieren.
Am nächsten Tag: Teil 3:

Stehe am nächsten Tag mit gleichem Outfit plus Trenchcoat wieder bei dem Alten vor der Tür. Auf der Fahrt in die nächste Stadt (ich kann kein holländisch) muss ich ein kleines Fläschchen austrinken, spüre eine Minute später wie mein Pimmel anfängt zu wachsen. Seine Hand wichst mich richtig hart. Wir steigen vor einem alten, gediegenen Haus aus dem Wagen, mein Schwanz beult den Trench aus.

Nachdem der Butler uns hereingelassen hat `darf´ ich ihm meinen Mantel geben. Ohne eine Regung schaut er mir auf meinen Steifen und bittet uns in den Salon. Mehrere ältere Männer in Anzügen und Zigarren in bequemen Ledersessel, die weit im Raum verteilt stehen schauen zu uns hin. Der Alte neben mir: „Darf ich vorstellen: Ihr neuer Sub.“ Alle Augen richten sich auf mich und meinen Steifen. „Was und wie viel?“ fragt ein bärtiger, korpulenter Glatzkopf rechts hinten. „Keine Bleibenden Schädigungen und 50.000.“ Die Herren schauen sich gegenseitig an, nicken und ich muss zu dem Sprecher der Altherrenriege gehen.

Mein Steifer wippt auf dem Weg auf und ab. Stehe vor ihm. Ungeniert testet er die Härte meines Schwanzes, greift mit der anderen Hand an meine Klöten und quetscht sie leicht. Er wichst mich bis kurz vor den Orgasmus, sein Nachbar, drei Meter weiter will dass ich zu Ihm komme. Gehe mit zuckendem Schwanz die paar Schritte zu ihm hin. Inzwischen schauen alle zu mir. Mit seiner flachen Hand schlägt mir der Andere rechts, links, rechts, links auf meinen Prügel.

Das Griffteil seines Gehstocks drückt er in mein Arschloch und zieht mich weiter zu sich heran. Er lässt den Gehstock los, die Schwerkraft lässt das Teil nach unten fallen, der Griff drückt schmerzhaft auf meine Prostata. Schiebe unwillkürlich mein Becken und meinen Schwanz nach vorne und er ballt seine Faust um meinen Harten und bewegt sie langsam vor und zurück. Meine Eichel schaut dunkelrot aus seiner Faust. Er biegt meinen kleinen Großen nach unten und hängt ihn in ein Glas voll Whiskey, es brennt auf einmal, aber richtig.

Er nimmt meine Eichel in den Mund, saugt daran, und meint ich schmecke gut. Er hebt den Gehstock auf und bewegt ihn im Kreis, ich folge seinen Bewegungen. Ein Alter, ca. 65, 1,90m groß, Anzugträger kommt von rechts auf mich zu. Drehe mich soweit es der Griff in meinem Darm erlaubt zu dem Neuen. Er tritt in meine Reichweite und schaut mich befehlend an. Ich greife an seine Hose, sein harter Prügel ist durch den Stoff fühlbar.

Gehe in die Knie, der Gehstock wurde aus meinem Arsch gezogen. Gegenüber den Gürtel auf, Zipp runter, die Hose soweit es geht nach unten ziehen, sehe einen blauen Tanga der sich weit ausbeult. Spiele mit meinen Fingerspitzen an seinem durch den Stoff sichtbaren Schwanz. Ziehe auch den Tanga bis unter die Eier. Überall Falten, halt ein alter Mann, aber ein Schwanz, wow. Mir stehen 20 cm genau vor dem Gesicht. Die Vorhaut verbirgt nur noch zum Teil die Eichel.

Ich lege Daumen und Zeigefinger genau auf den Anfang der Vorhaut, die anderen Finger greifen auch zu und schiebe meine Hand nach hinten. Die Eichel wird größer, er stöhnt leise auf und mein Mund geht über die Eichel. Rein in den Mund und raus, immer wieder. Fühle rechts und links Hände an meinem Kopf, er drückt tiefer in meinen Rachen und spritzt mir in die Kehle. „Ein williges Bürschlein, den kann man gebrauchen.“

Es geht weiter:

Meine Frau wird hereingeführt: 12 cm Lack-High-Heels, schwarze halterlose Nylons, Ellenbogen lange Satinhandschuhe und sonst nichts. Zwei Butler stehen jeweils an ihrer Seite und spielen mit ihren Nippeln und ihrer Fotze. Sie hat sich Ebernss ergeben, sie will nur noch Lust durch Unterwerfung, ich sehe es in ihren Augen, keine Scham mehr nur noch Lust. Und gleichzeitig wird eine koffergroße Maschine auf Rädern hereingeschoben.

Darf mich vor dieses Gerät stellen, sie summt leise, Ein Diener stülpt eine Saugglocke über meine Eier, die mit einem Unterdruckschlauch mit dem Gerät verbunden ist, und ich spüre den festen Zug an meinen Hoden, intervallartig und schon fast schmerzhaft. Mit einer Hand nimmt er meinen Halbsteifen und führt ihn in einen 25cm langen transparenten Zylinder, ebenfalls verbunden. Sein Rand saugt sich an meinem Bauch fest. Sehe, fühle wie mein Schwanz wächst. Ich stöhne laut auf.

Nach nur 2 Minuten ist er so groß wie noch nie, ich bin geil ohne Ende, zucke unkontrolliert mit den Lenden. Auf der anderen Seite der Maschine steht meine Frau, der Diener legt je eine Saugschale über die beiden Titten, die Butler spielen noch immer mit ihrem Kitzler, auch sie gibt Laute der Lust von sich. Die Butler legen ihre Klitoris frei und der Diener setzt ihr eine ca. 5cm lange und 3cm breite Saugglocke darauf. Ich sehe wie ihre Titten eingezogen werden, die Nippel schwellen an.

Ihr Kitzler wird lang und länger, sie stöhnt lauter. Inzwischen ist mein Schwanz auf 22×6 gewachsen, will nur noch kommen, aber kann grad nicht. Mit einem Ruck werden uns alle Utensilien abgezogen. Wir werden beide zu dem bärtigen Glatzkopf rechts hinten gewunken. Mein Prügel steht so groß und hart wie nie vor meinem Körper. Durch die Größe meiner Eier muss ich leicht breitbeinig gehen. Meinen Angetraute schreitet neben mir mit Titten die zwar knallrot sind aber sowas von größer als früher. Ca. 2cm lange Nippel, geil. Und ihre Klitoris steht einen Zentimeter vor ihrer Scham.

Wir stehen, rechts meine Frau, und ich links vor ihm. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand zwirbelt er den Kitzler meiner Frau, sie stöhnt laut auf, ob dieser Behandlung an ihrem gequälten Fleisch. Mit der Linken quetscht er den Schaft meiner Nille und meine Eichel wird noch größer und dunkelrot. Alle Anwesenden schauen zu. Inzwischen hat sein ein Hüne von Mann, ca. 2 Meter, ganz schwarz entkleidet, schaue mich um und sehe diesen Riesenschwanz schon im halbsteifen Zustand auf uns zu kommen. Meine Frau muss sich rücklings auf die Sessellehne des Alten legen, ihre Beine bis fast hinter den Kopf.

Ich darf in ihre aufgequollene Fotze mit meinem Riesenschwanz, was soll das? Stehe mit gespreizten Beinen über ihr und ficke sie richtig tief, spüre eine Gestalt hinter mir und sehe wie der Neger in den Arsch meiner Frau eindringt. Es wird eng für mich, bin ganz in ihr drin und stelle meinen Bewegungen ein. Fühle einen Riesenschwanz unter mir, er reizt nicht nur meine Frau, er fickt sie mit geschätzten 25cm komplett in den Arsch, sie wird lauter, ist kurz vor dem Orgasmus. Da zieht er sich aus ihr heraus. Ich habe wieder mehr Platz. Doch dann fühle ich seine riesige Eichel an meinem Anus.

Er zieht meine Arschbacken auseinander und schiebt dies harte Stück hinter meinen Schließmuskel. Mit jedem Stoß ist er ein Stück tiefer in mir, Schmerz, gleichzeitig versuche ich von ihm weg zu kommen und stoße tief und tiefer in meine Frau. Er fickt meine Frau durch mich. Wir werden alle geiler. Sein Rhythmus wird schneller, sein Riesenteil noch größer in mir und er explodiert. Mein Darm fängt an zu kochen, er spritzt heiß sein Sperma in mich. Gleichzeitig spüre ich wie es heiß in meinen Hoden aufsteigt, Manuela fängt an zu wimmern und schreit auf einmal laut los, ihr Orgasmus überwältigt sie.

Ich spritze und spritze in meine orgastische zuckende Frau. Wir müssen uns beide den Herren zuwenden. Einer hat sein Schwanz aus der Hose geholt und wichst ungeniert. Die anderen haben eine Hand im Schritt und kneten ihre Genitalien. Ein Alter, hagerer weißhaariger 70jährige befiehlt uns zu sich, auf dem Weg zu ihm wippt mein Harter auf und ab. Ich habe grad abgespritzt und er steht immer noch wie eine Eins? Auch bei meiner Frau sehe ich die Geilheit nicht nur in ihren Augen, sie steht breitbeinig und spielt mit ihren Nippeln.

Er delegiert: „Bereitet sie vor!“ Die beiden Diener stehen auf einmal neben ihr. Ihre Handgelenke und Fesseln werden mit Seilen an der Wand und der Decke angebunden, sie steht gespreizt wie an einem Kreuz. Je einer bindet eine Titte mit einem rauen dicken Seil ab lässt es über eine Rolle an der Decke laufen und gibt je ein Seilende einem Alten im Sessel. Ein Zug von rechts und sie stöhnt und geht auf die Zehenspitzen. Die Diener hängen Kroko-Klemmen an die Schamlippen meiner Frau, die daran befestigte Schnur ziehen sie über die Hüfte bis zur Taille nach hinten, einmal verdreht und je ein Ende rechts und links nach vorn und dort zusammengebunden.

Der Alte beugt sich vor zwirbelt ihren freilegenden Kitzler, sie stöhnt auf. Er spielt fester mit ihrem Lustknopf, sie stöhnt immer lauter und brüllt: „Mach´s mir!“, da hört er auf und schlägt mit zwei Fingern auf den Kitzler, nochmal, richtig fest, meine Frau schreit nur noch, dabei wird sie an beiden Titten hochgezogen, ihre High-Heels berühren den Boden fast nicht mehr. Sie ist von Schmerz gepeinigt, nach 10 Sekunden steht sie wieder auf ihren Füßen. „Hast du gefragt ob du kommen darfst. Nein. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube.

Ich hoffe du hast es verstanden. Ich sage dir was du zu tun oder auch zu lassen hast … wenn nicht wird es noch schmerzhafter für dich.“ Er wendet sich mir zu, betrachtet meinen aufgequollenen Harten und spielt erst ganz zart mit der Eichel, und fängt dann an mich langsam aber mit fester Hand zu wichsen. Mir ist klar was er von mir will. „Herr, ich komme nur wenn Sie es mir erlauben. Darf ich?“ „Nein!“ Lautet seine Antwort, „aber nett dass du mich gefragt hast, schau zu“.

Drehe den Kopf zur Seite. Einer der beiden Diener stellt sich hinter meine Frau, holt seinen Harten aus der Hose und fickt sie in den Arsch, sehe sie vor Lust aufstöhnen. Der Alte vor mir fingert an meinem Anus. „sieht doch geil aus einen harten Schwanz im Arsch zu haben, oder?“ fragt er mich, finde den Anblick geil und nicke nur.

Er bohrt mir einen Finger ins Arschloch, mit der anderen Hand wichst er weiter meinen Riemen. Mit beiden Händen in und an meinen Genitalien dirigiert er mich breitbeinig über sich, lässt meinen Schwanz los, holt seinen Steifen aus der Hose und befiehlt mir: „Setz dich!“ Langsam senke ich meinen Hintern über seinen Schoß, spüre seinen Harten an meinem Anus und drücke nach unten. Er greift mit beiden Händen an meine Nippel und zieht mich nach unten.

Sein Schwanz gleitet langsam hinter meinen Schließmuskel und ich lasse mich weiter auf seinen Pfahl gleiten. Mein Schwanz steht wie eine Eins. Mit seinen Fingern an meinen Nippeln gibt er mir den Tankt vor: hoch, runter, hoch, runter, immer schneller. Im gleichen Takt wird meine Frau in den Arsch gefickt. Beide Ficker kommen fast gleichzeitig. Ich kann es bei meiner Frau sehen wie er in ihren Darm pumpt und in meinem wird es auf einmal ganz heiß, auch mein Beschäler spritzt in mich. Weder meine Frau noch ich sind gekommen, nur benutzt worden.

Es geht weiter: Teil 2:

Wir fahren am nächsten Tag auf einen Autobahnparkplatz, der für Bi-Paare bekannt sein soll in eine feie Parkbucht, rechts und links noch jeweils ein Parkplatz frei. Wir sind relativ weit von der Autobahn entfernt, das Gelände mit Sträuchern bewachsen fällt bis zum 200m entfernten Strand leicht ab. Spaziergänger schauen von unten auf uns. Ebernss sitzen hinten und steigen sofort aus und fangen an zu filmen.

In der untergehenden Sonne sehen meine Frau und ich mehrere Paare auf dem Weg vor uns vorbei schlendern. Meine Frau trägt einen schwarzen String ouvert, einen schwarzen Bügel-BH der ihrer Nippel frei lässt und ein weißes, transparentes Leinenkleid, das vorne geköpft ist, allerdings nur von der Taille bis zur Scham. Ihre Beine liegen frei und das Dekolleté reicht bis zum Bauchnabel. Ich trage einen Slip, wenn man das so nennen kann und ein T-Shirt. Mein Steifer spannt den sehr elastischen Stoff weit und mein Gr0ßer steht im sitzen senkrecht. Manuela spielt durch den Stoff an ihren Nippeln.

Ich fasse mir immer wieder in den Schritt, so dass mein Steifer auch steif bleibt. Ein älterer Mann bleibt neben meinem geöffneten Fenster stehen, schaut erst zu und greift dann mit einer Hand an meine Eier, fast gleichzeitig kommt eine gutaussehende 60jährige auf die Seite meiner Frau, zieht ohne Hemmungen das Dekolleté weiter auf und zwirbelt die harten Brustwarzen meiner Holden, die sich zurücklehnt und es genießt. Der Alte hat meinen Schwanz aus dem Eingriff meiner Radlerhose gezogen und wichst ihn, auch für andere Spaziergänger sichtbar.

Er zieht die Vorhaut langsam zurück. Ich komme ihm mit meinem Becken entgegen. Beide Türen werden fast synchron geöffnet, schaue zu wie die Fremde ihre rechte Hand in den String gleiten lässt, ihre Linke malträtiert mit Daumen und Zeigefinger eine Brustwarze. Meine Frau zuckt vor Schmerz und gleichzeitig stöhnt sie laut auf. Der Alte neben mir schnauft laut auf.

Seine linke Hand zieht den Bund meiner Hose bis unter die Eier, spreize die Beine noch weiter, ein angenehmer Druck breitet sich in meinem Unterkörper aus. Er knetet mit der linken meine Eier, die andere umgreift hart meinen Steifen und reibt ihn hoch und runter. Ich sehe auf beiden Seiten Paare und auch Einzelpersonen vorbei gehen. Ich werde geil, meine Holde ist es glaub ich schon. Nach mehreren Minuten der Geilheit müssen wir beide raus aus dem Auto, raus aus der vermeintlichen Sicherheit der Fahrgastzelle.

Die Autotüren fallen zu. Wir stehen beide Richtung Strand, der Bund meiner Radlerhose drückt noch immer hinter die Eier, mein T-Shirt hat er hochgewickelt, meine Brustwarzen liegen frei. Er steht hinter mir und spielt mit je einer Hand an meinen Warzen und raunt: „Wichs Dich!“ Stehe in der untergehenden Sonne in aller Öffentlichkeit und reibe mir den Schaft. Auf dem Weg vor uns bleiben Männer wie Frauen stehen und schauen mir zu wie ich mich befriedige. Aber nicht nur mir. Meine Eheschlampe steht ohne Kleid breitbeinig ebenfalls Richtung Strand und wird von hinten von der Dame in allen Löchern befingert.

Wir werden zur Schau gestellt.

Andere Männer kommen näher, eins, nein zwei Paare schauen auch zu. Ein dicker 65jähriger kommt auf mich zu und übernimmt den Job meiner Hand, er wichst mich richtig hart, mein Becken zuckt und ich stöhne lauter. Er wichst mich bis ich anfange zu kommen, lässt mich los und schlägt mir mit der flachen Hand auf meinen explodierenden Schanz, mehrfach. Mit jedem Schlag spritzt mehr Sperma aus mir heraus.

Der Superorgasmus. Auf der anderen Seite steht ein junges Paar vor meiner Frau, Die 60jährige hinter meiner Frau hält die Arme meiner Holden über ihrem Kopf fest. Er spielt mit ihren Brustwarzen, sie führt vier Finger in sie ein, meine Alte stöhnt laut auf, aber noch lauter als das Mädel in die Knie geht und ihre ganze Hand in meiner Frau versenkt. Sie wird in aller Öffentlichkeit gefistet und sie genießt es. Ihr Orgasmus ist sehenswert, sie zuckt nur noch unkontrolliert, ihr Saft spritzt an der Hand vorbei auf den Boden. Sie kommt noch als die junge Frau ihre Faust aus ihr raus zieht.

Wir beide müssen eine kleine Ampulle trinken. Wir dürfen, nachdem wir uns umgezogen haben mit Ebernss an den Strand gehen. Meine Frau einen großen , roten Strohhut und an jeder Brustwarze eine Nippelklemme mit einem großen künstlichen Diamanten an einer kurzen Kette daran. Ich eine metallene Helix und eine Sonnenbrille. Ich bin geil ohne Ende, mein Schwanz wippt waagrecht auf und ab.

Meine Holde stöhnt fast bei jedem Schritt. „Ich will einen Schwanz“ stöhnt sie als wir an einem Nigger vorbei gehen. Als er das hört greift er ihr ungeniert zwischen die Beine und führt den Daumen in ihre Möse und sein Mittelfinger schiebt er in ihr Arschloch. Wir bleiben alle stehen und schauen zu wie ein Nigger meine Frau in beide Löcher fingert. Es gefällt ihr. Noch mehrere Männer kommen näher, bald ist ein Kreis aus Männern um uns herum entstanden.

Manche nackt, manche mit Beulen in der Badehose. Ein zweiter, großer Schwarzer, nackt mit halbsteifen 20cm kommt aus dem Kreis auf mich zu und bleibt ca. 20cm vor mir stehen. Bei seinem dominanten Blick bleibt mir nichts anderes übrig als auf seinen nicht kleinen Pimmel zu schauen, sein Teil wippt auf und ab, lockt mich regelrecht an. Gehe vor ihm in den Sand in die Knie, fasse mit beiden Händen an sein Gemächt, eine Hand an der Vorhaut, zurückschiebend, die andere an seinen Hoden.

Sein Schwanz wächst in meiner Hand und seine Eichel steht groß ca. 5 cm vor meinem Mund. Ich öffne die Lippen und beuge mich nach vorne während er sein Becken auch nach vorne bewegt. Mitten am Strand werden wir beide von Negern benutzt, und Ebernss filmen das ganze Spektakel. Ich muss dem fremden Nigger einen blasen, während der andere meine Frau stehend von hinten erst in die Muschi und dann in den Arsch fickt. Der Arschficker meiner Frau wird laut und lauter und entlädt sich mehrfach in ihr, sie ist kurz vorm Orgasmus aber kommt nicht.

Die inzwischen harten 25cm Schwarz ficken mich bis in den Rachen und nachdem ich geglaubt habe ich bekomme keine Luft mehr spritzt er mir seinen heißen Samen in die Speiseröhre, zieht sich zurück und geht weg. Und auch ich bleibe unbefriedigt im Sand knien und wichse mich selbst. Inzwischen steht ein anderer Neger hinter meiner Frau, drückt sie auf alle Viere und hält ihr seine Eichel an den Anus. „Du willst von schwarzen großen Schwänzen in den Arsch gefickt werden? Sag es du Schlampe!“ Und sie stöhnt nur fick mich. Sie muss es lauter wiederholen und brüllt:“Fick mich in alle Löcher, DU schwarzer Hengst!“ Langsam aber in einem Zug schiebt er seine Latte ins Arschloch meiner Ehesau, sie stöhnt laut auf.

Er zieht sich bis zur Eichel aus ihr heraus und knallt mit aller Kraft seinen Kolben wieder in sie bis zum Anschlag in sie hinein. Manuela jault, teils aus Schmerz, teils aus Lust ganz laut. Langsam raus, schnell und hart rein, jedes Mal wird sie lauter. Knie noch immer im Sand, schaue meiner Holen zu und bin weiter dabei mich zu erregen. Ein Paar älteren Datums, komplett nackt tritt vor mich. Sehe beide von unten an. Sie wichst mit der Linken den Halbsteifen ihres Mannes und befiehlt mir.

„Mund auf!“ Schaue auf ihre Hand die seine Vorhaut ganz zurück zieht, seine Eichel berührt meine Lippen. Beuge den Oberkörper leicht nach vorne und seine Nille ist in meinem Mund. Ihre Rechte ist zwischen ihren Beinen und spielt mit dem Kitzler. Ich greife mit beiden Händen an sein Gesäß und ziehe ihn tiefer in mich, fühle wie sein Schwanz in meinem Mund wächst. Während ich ihn mit dem Mund befriedige schaue ich seitlich zu meiner Holden. Ein weiterer Dunkelhäutiger mit großem Schwanz legt sich vor sie und fordert sie auf über ihn zu steigen, sie gehorcht kniet sich über ihn und lässt seinen Harten in ihre Möse gleiten.

Ihr Arschficker positioniert sich wieder hinter ihr und als sie den ersten Schwarzen ganz in der Muschi hat stößt er mit voller Kraft in ihren Arsch. So laut habe ich Manuela noch nie brüllen gehört, bei jedem Stoß in ihren Arsch brüllt sie noch lauter. Wortfetzen wie „Machs mir, Härter, Fester“ sind weit über den Strand zu hören. Ein junger männlicher Weißer kniet sich vor sie und zieht ihren Kopf an ihren Haaren über seinen Harten. „Halts Maul“ und fickt sie in den Mund. Willig beugt sie ihren Kopf in den Nacken und lässt sich in den Hals ficken. Alle Zuschauer sehen wie er sich in ihrem Mund entlädt. Er geht unvermittelt, ein Teil seines Spermas tropft aus ihrem Maul.

Die Frau neben mir reißt an meinen Haaren meinen Kopf vom besten Stück ihres Mannes. Er grunzt, wichst mit einer Hand und spritzt mir aus 20cm seinen heißen Samen mit kraftvollen Schüben in den Mund und ins Gesicht. Beide gehen ein Stück zur Seite, ich knie weiter im Sand, der Samen eines fremden Alten tropft von meiner Wange und wichse meinen Harten. Ein beleibter 60jähriger kommt näher, nackt, er stellt sich vor mich, sein harter, dicker Prügel keine 20cm vor mir.

Die ältere Frau schaut mich an, ich sie auch. Kurze blonde Haare,1,70m, rundlich, dicke Titten mit gerade stehenden Warzen und rasierter Scham und einem Kitzler der mindestens 1cm hervorschaut. In Ihren Augen lese ich einen Befehl, ich glaube ich weiß was sie von mir will. Mit beiden Händen gleite ich an den Oberschenkeln des fremden Mannes von den Knien aufwärts. Meine Daumen berühren die Hoden, sein Pimmel wippt auf und ab, meine Rechte umgreift die Eier, meine Linke gleitet über seine Arschbacke zwischen die Beine und spiele mit dem Zeigefinger an seinem Anus.

Ohne seinen Schwanz berührt zu haben, gleiten meine Lippen über die Eichel und nehme ihn so tief in meinen Mund wie es nur geht. Wir beide stöhnen vor Lust. Die Alte zu ihrem Mann: „Siehst Du, das ist genau so ein Sub wie Du.“ In diesem Moment rotzt der Alte vor mir sein Sperma in den Mund. Komme wieder zu Atem. Meine Rechte wichst weiter meine Kleinen. Meine Frau wird immer noch von zwei Niggern gleichzeitig gefickt während immer andere Männer sich vor sie stellen und vollspritzen. Das ältere Paar fordert mich auf mit zu kommen, meine Holde wäre ja beschäftigt.

Es geht weiter: Teil3:

Folge Ihnen 2min Fußweg am Ufer zu einem Strandhaus, freier Blick aufs Meer. Ein Riesenhaus, eine Terrasse, leicht oberhalb des Strandes, exakt „dieses“ Strandes aber trotzdem von diesem einsehbar, der Wohn-Essbereich ca. 60 qm vom feinsten. Auf der Terrasse meint sie: „Nimm ihn Dir Klaus“. Er kniet sich vor mich und schiebt die Vorhaut vor und zurück, züngelt an meiner Eichel und nimmt ihn unvermittelt tief in seinen Mund. Er bläst mit Enthusiasmus, ich werde richtig geil. Muss mich auf einen Gartenstuhl knien und er stellt sich hinter mich und dringt in mich ein.

Sehe Fremde Männer am Strand uns zuschauen. Ca. 10 min fickt er mich wie ein Berserker. Mein Steifer wippt auf und ab. Nachdem wir beide richtig scharf gemacht worden sind müssen wir uns an den Rande der Terrasse mit Blick zum Strand stellen. Sie hat sich inzwischen umgezogen. Oberschenkel hohe, vorne geschnürte Stiefel mit 12cm Absatz in schwarz, über die Ellenbogen gehende Satinhandschuhe in der gleichen Farbe und ein Korsett, das die Taille einengt und die großen Titten anhebt, stellt sich zwischen uns und mit der Rechten wichst sie ihren Mann, mit der Linken meinen Prügel.

Laut skandiert sie: „Das sind beides Schwanzlutscher, wer will zuschauen?“ Wir gehen in den Wohnbereich, mehrere Männer folgen uns. Wir müssen beide ins Bad uns umziehen. Ihr Ehemann eine Magd uniform, schwarze Nylons und High-Heels. Ich eine Schulmädchenuniform, kariertes Röckchen, weißes transparentes Blüschen weiße Halterlose und ebensolche Lack-High-Heels. Als wir wieder in den Wohnbereich gehen wippen unsere beiden Schwänze sichtbar auf und ab.

Ich muss mich auf den Teppich legen, ihr Mann 69 über mich. Fühle einen saugenden Mund über meiner Eichel, gleichzeitig schiebt sich ein 20cm langer, harter Schwanz von oben in mein Blickfeld. Ihr Mann. Beuge den Kopf nach hinten und fühle seine Eichel an meinen Lippen, lege beide Hände an seine Arschbacken und drücke ihn zu mir. Er reagiert sofort und schiebt seine Lenden vorwärts. Er füllt meinen Mund aus, stößt ans Zäpfchen.

Ich beuge meinen Kopf noch weiter nach hinten und seine Eichel gleitet in meine Speiseröhre, gleichzeitig schiebt er mit einer Hand meine Vorhaut zurück und ich fühle seinen warmen Mund über meiner Eichel Ich sehe nicht mehr viel, aber ich denke, seine Frau schiebt mir einen großen Vibrator in den Arsch und lässt ihn vibrieren. Dann ist sie hinter ihm und führt einen 25cm langen blauen Strapon in ihn ein. Nach drei, vier Stößen ist sie komplett in ihm.

Ich habe direkten Blick daraufJ Ich bekomme immer wieder Luft während er meine Speiseröhre benutzt, er wächst in meinem Hals und als seine Frau ihn richtig tief fickt spüre ich sein Sperma in meiner Speiseröhre klatschen. Unbefriedigt, zumindest ich, gehen wir wieder an den Strand, Sie trägt einen Kaftan über ihrem Outfit, wir beide Männer nackt, bis auf die metallene Helix. Wir finden Manuela am gleichen Ort wie wir sie zurück gelassen haben, auf allen Vieren im Sand je einen Schwanz in der Möse oder im Arsch und einen im Mund. Egal wer sie fickt sie schreit vor Lust.

Der Ausflug ins Haus hat geschätzt eine halbe Stunde gedauert, der Kreis der harten Schwänze um sie herum ist viel kleiner geworden. Einer geht, einer kommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie steht rechts hinter mir greift mit der Rechten an meinen Steifen, fängt an zu wichsen und meint: „Sieh zu wie deinen Frau gefickt wird und komm!“ Sie bearbeitet meinen Prügel mit Wissen und Macht, ganz langsam wichst sie mich zum Orgasmus in aller Öffentlichkeit.

Ein älterer Mann kommt näher, stellt sich direkt vor uns und schaut zu wie ich gewichst werde Zwischenzeitlich wechseln sich die Männer vor und hinter meiner Frau ab. Bei einem der männlichen Orgasmen schießt es heiß aus meinen Hoden. Ich spritze meiner Frau seitlich auf den Rücken. Nachdem sich alle Schwänze befriedigt haben begleiten uns Ebernss wieder zu ihrem Ferienhaus.

Meine Frau trägt noch einen Brustanhänger und den Hut, ihr Gesicht ist Sperma verschmiert. Ich habe die Sonnenbrille verloren und mein Kleiner ist durch die Helix nicht viel kleiner geworden. Dürfen uns säubern und umziehen. Meine Frau: Schwarze High-Heels, ebensolche blickdichte Nylons, die mit je einem Straps an ihren Schamlippen angeclipt sind. Ein Lederoberteil bis zum Rippenbogen. An beiden Öffnungen für die Brust ist auf jeder Seite ein Ring aus rotem Leder, ca. 5cm breit, angefügt.

Aus diesem quellen die Titten meiner Ex hervor. Der Lederring scheint sehr stramm zu sitzen, ihre Brüste sind leicht violett und die Warzen stehen 1cm davor. Ich trage eine kurze, sehr enge schwarze Latexhose bei der meine Eier und getrennt davon mein Schwanz wie abgebunden raushängen, oder auch stehen. Ein weißes kurzes Hemd und dazu weiße Kniestrümpfe und schwarze Halbschuhe. Eine besondere Schüleruniform.

So stehen wir vor Ebernss im Wohnbereich. Gemeinsam schauen wir auf den Bildschirm und sehen im Split-Screen uns durch die Kamera und in der Seitenleiste 500 Folower für meine Frau und über 700 für mich

Neuer Versuch meine Geilheit zu beschreiben: Ich will von einem älteren Mann benutzt werden:

Gehe nachmittags in die Schwalbacher Straße ins Kino. Trage meine schwarzen Outdoorhose, Sneakers und ein dunkles T-Shirt. Drei, vier Männer in den Sitzreihen, zwei ganz am Gang, einer hat seinen Schwanz aus der Hose und wichst. Als ich an ihm vorbei gehe schaut er mich an. Hinter dem Tresen stehe ich erst mal alleine. Mit der Brust am Tresen hole ich meinen Schwanz aus der Hose und bin am Wichsen, da stellt sich ein älterer, beleibter Mann, ca. 1,80 der hinter mir ins Kino kam rechts, quer neben mich. Erst schaut er zu wie ich onaniere, ich sehe es, trete einen halben Schritt zurück und macht mich geil.

Nach einigen Minuten fühle ich seine Hand an meinem Oberschenkel, sie gleitet nach oben, meine Rechte gibt den Schwanz für Ihn frei, da kommt ein neuer zu uns. Der fremde Alte schaut zwischen uns, wie eine fremde Hand mich wichst. Trete wieder näher an den Tresen und bedecke meinen Steifen mit der Rechten. Trotzdem bleibt er kurz hinter uns stehen und nachdem er uns zugesehen hat wie eine fremde Hand erneut meinen Oberschenkel streichelt, stellt er sich links neben mich.

Ich sehe aus den Augenwinkeln wie der Alte auf der linken Seite hat seinen Pimmel aus der Hose holt und anfängt zu wichsen. Stimmt, ich sehe, wie er einen halben Schritt zurück tritt und ich sehe aus den Augenwinkeln seinen Steifen neben mir. Ich gehe ebenfalls einen ganzen Schritt zurück, meine Ausgestreckte Hand berührt gerade noch die Theke, mein Halbsteifer liegt frei zur Benutzung. Die Hand auf der rechten Seite berührt wieder meinen Oberschenkel, ich schaue auf den linken Schwanz der wächst und die Hand umgreift meinen Schaft und knetet ihn, rauf und runter.

„Was willst Du?“ höre ich ihn mich fragen. Ohne Ihn an zu schauen antworte ich: Ich möchte Ihr Sklave sein, ich weiß nicht wie weit ich gehen kann aber ich möchte von Ihnen benutzt werden“. Nachdem die beiden das gehört haben, muss ich auf seiner Anweisung hin den auf der anderen Seite befriedigen. „Lass ihn spritzen wenn er will!“ Mit der linken Hand greife ich nach dem heißen Stück Fleisch und bewege die Vorhaut vor und zurück. Er kommt näher, steht frontal an meiner Seite und zieht die Hose weiter runter.

Meine Linke knetet seine Eier, drehe mich zu ihm und die andere Hand legt sich um seinen Schaft und macht ihn noch härter. Abwechselnd wichse ich seinen harten Schwanz hart und schnell oder ganz sanft. Er stöhnt lauter, zwei Reihen vor uns dreht sich immer wieder ein Mann um, er weiß genau was ich hier mache. Ich fühle wie sich seine Eier zusammenziehen, sein Harter wird noch härter und ich bearbeite sein Fleisch schneller und schneller. In mehreren Schüben spritzt er knapp an mir vorbei zuckt noch eins-zwei-Mal und entfernt sich. „Wir gehen“. Ziehe mich wieder an und wir gehen bis zu seiner Wohnung, direkt über Nicos Restaurant.

Wir stehen im Wohnzimmer, ohne Beleuchtung. Vom Flur fällt Licht herein „Ich bin geil auf das was mich erwartet aber ich möchte erst noch eine Zigarette rauchen, darf ich?“ frage ich wie ein Sklave. „Hose auf, Schwanz und Eier raus!“ Ich stehe mitten im Wohnzimmer, ziehe den Zipp runter und lege meine Genitalien frei. Er spielt mit mir, oder besser gesagt mit meiner Lust. Mein Schwanz wird härter. „wenn Du rauchen willst geh auf den Balkon, die Hose bleibt auf“. Mit wackligen Beinen und zittrigen Händen gehe ich auf den Balkon zur Weißenburgstrasse.

Er stellt sich seitlich hinter mich und fängt ungeniert an mit meinen Eiern zu spielen. Auf der anderen Straßenseite kommen Passanten die Straße hoch. Wir stehen mehr oder weniger im Dunkeln. „Verhalte Dich still“ raunt er mir zu und zieht die Vorhaut ganz zurück. Er lässt meinen Pimmel kerzengerade vor mir wippen. Ich glaube so schnell hab ich noch nie eine Zigarette geraucht. Wir gehen wieder rein. Ich muss mich komplett ausziehen. Stehe mitten im Raum, nackt. Erst spielt er an meinen Warzen, zwirbelt sie, seine Hände gleiten über meinen Bauch nach unten und erreichen meine Genitalien. Eine Hand knetet die Eier, die andere wichst mich hart.

Ich spüre mein Samen steigt. „Blas mich, aber wehe du machst es nicht gut“ befiehlt er mir und ich fühle seine Drohung als er meinen Schwanz hart zusammen drückt. Ich gehe vor ihm in die Knie, öffne den Gürtel, ziehe die Hose bis in die Knie und sehe seinen Harten in dem elastischen Minislip. Lasse meine Finger über seinen Prügel gleiten, der nach rechts oben in dem Slip wächst, spiele an dem Schaft und ziehe den Slip bis zu den Knien. Er springt mir fast 20cm entgegen. Öffne meine Lippen und er schiebt seine Lenden nach vorne.

Ich bin mit meinen Lippen hinter seiner Eichel und fange an seinen Schaft in meinen Mund gleiten zu lassen, sauge daran, er wird größer und er schnauft. Gehe mit meinem Mund tiefer über ihn, nehme ihn so tief wie es geht in den Mund. Laut schnaufend stößt er seinen inzwischen ganz harten Schwanz in mein Maul. Er wird noch härter. Knie in einem fremden Wohnzimmer mit Aussicht auf die Straße und blase einen fremden Schwanz. Meiner wächst. Ich spüre wie er noch geiler wird, sein Schwanz wird noch größer in meinem Mund. Mit der Rechten lege ich seinen pulsierenden Prügel an meine Wange und er kommt.

Heiß klatscht sein Sperma an mein Ohr, auf meine Wange, weiter auf meinen Rücken. Er ebbt ab, seine Hände dirigieren meinen Kopf über seinen Schwanz und ich lecke ihn sauber. Salzig, aber nicht unangenehm. Ich blase ihn weiter und er wird nicht klein in meinem Mund. Er ist wieder genau so hart wie vorher. Muss mich im Bad säubern. Als ich wieder zurück komme ist er wieder angekleidet und sitzt zurück gelehnt auf der Couch. „Du bist ein Schwanzlutscher.

Du kannst nur kommen wenn Du dominierst wirst?“ Ich schaue zu Boden und nicke. Komm näher und wichs Dich!“ Trete zwischen seine gespreizten Beine und spiele an meinem Halbsteifen. „Ich will die Eichel sehen“ Ich fange an richtig zu wichsen. Das macht Dich an wenn Du Dich zeigen musst, Ja oder Ja?“ Ich hauche ein „Ja“ und mein Schwanz wird hart beim Masturbieren. Mit einer Hand krault er meine Eier und schiebt dabei seinen Mittelfinger an mein Arschloch.

Selbständig stelle ich mich breitbeiniger hin um ihm leichteren Zugang zu gewähren. Mit einem Teil seines Fingers ist er in meinem Po. Er lehnt sich zurück. „Knie Dich über mich“. Mit beiden Knien rechts und links von ihm knie ich über ihm auf dem Sofa. Ich bearbeite meinen Schwanz, er mit der rechten Hand an meinem Hintern vorbei an meinem Anus, den Mittelfinger hat er ganz drinnen, und mit der anderen meine Eier.

Mit seinem Mittelfinger schiebt er mich hoch und zu sich, ich stehe fast gerade auf meinen Knien, mein inzwischen harter Prügel ca. 20 cm vor seinem Gesicht. Sein Finger geht immer schneller rein und raus aus meinem Arschloch. Er lässt mich los, zieht seine Hose in Windeseile ganz aus und greift an meine Arschbacken, er knetet sie und zieht sie aus einander.

Ich knie immer noch über ihm und wichse meinen Harten. An meinen Arschbacken zieht er mich zurück, ich beuge die Knie und fühle sein hartes Stück Fleisch direkt an meinem Arschloch und er schaut mich fragend an. „Ich weiß nicht ob ich das will“ sage ich. Aber meine Hüften die nach unten gehen strafen mich Lügen. Und in diesem Moment greift er an dieselben, und drückt mich auf seinen stahlharten Schwanz, schiebt sich hinter meinen Schließmuskel, bis er auf einmal ganz in mir ist.

Er wippt mich auf und ab bis ich den Rhythmus übernehme. Er fickt mich in den Arsch und ich mache freiwillig mit. Ich reite immer schneller auf ihm. Es dauert nicht lange und er stöhnt lauter, sein Schwanz fühlt sich härter an in meinem Darm. Meine Hoden spannen sich, es kommt mir bald. Er spritzt seinen Samen in mich und zur gleichen Zeit quillt mein Sperma aus meinem Schwanz. Als wir uns beruhigt haben meint er: „Morgen 18.00 Uhr wieder hier?“ Ich nicke nur.

Klingele zur angegebenen Zeit. Steige in den ersten Stock und er begrüßt mich an der Tür. Er, ein langer Bademantel hüllt ihn ein, bittet mich mit einem Grinsen herein. Im Wohnzimmer bietet er mir ein Bier an, darf mich neben ihn setzen und er fragt mich aus, meine ersten Erfahrungen, meine sexuellen Vorstellungen und wie viel Frauen ich gebumst habe und wie viel Männer schon Hand an meinen Schwanz gelegt haben, dabei legt er seine Hand erst auf meinen Oberschenkel, dann weiter auf mein Gemächt, wir trinken das zweite Bier leer.

Seine Hand liegt auf meinem Schritt. Ich bin locker und lege mein sexuelles Leben vor ihm offen. Er bittet mich auf zu stehen, und greift mit einer Hand in meinen Schritt. „Du willst Dich doch zeigen, also lass die Hose runter.“ Stehe vor ihm, ziehe die Hose und Unterhose bis zu den Knien runter. Er manipuliert meine Genitalien bis mein Schwanz hart wird. Ich muss, oder darf, mich ganz ausziehen.

Ich stehe mit wippendem Schwanz nackt vor ihm, er spielt mit meinen Hoden, schaut mich an und fragt: „Das hat Dir gestern gefallen, nicht wahr?“ Nachdem ich bejaht habe spielt er weiter mit meinen Genitalien, ich werde noch geiler als ich schon bin. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss der Eingangstür. Er umfasst meine Hoden als ich mich zurück ziehen will und hält mich fest. Ein anderer älterer Mann, ebenfalls recht groß und beleibt tritt ins Wohnzimmer und schaut von der Seite auf uns, und recht intensiv auf meinen Schwanz.

Mit meinen Eiern in seinem Griff schlägt er mir leicht von rechts und links abwechselnd auf meinen Steifen. „Dreh Dich rum und zeig dem Herrn Dein Schwanz“. Drehe mich zu dem Neuen, die Hände des Alten von rechts und links an meinen Eiern und der Schwanzwurzel. Mein kleiner Großer wippt auf und ab. „Was hat Dir noch gefallen? Als ich Dich gefickt habe?“ Ich nicke wieder. „Sag es!“ Ich schaue dem Neuankömmling in die Augen. „Es hat mir gefallen. Ich wollte von Ihnen gefickt werden, ja“. „Soll ich dich nochmal ficken?“ „Ficken sie mich bitte.“ „Was ich Dir gesagt habe“, meint mein Gastgeber und fängt mit der linken an mich zu wichsen „unser geiler neuer Sub“.

Mein Gegenüber öffnet seine Hose, holt seinen Schwanz raus und fängt sichtlich erregt an zu wichsen. Die Hand an meinem Harten dirigiert mich rücklings über den Hausherrn. Sein `was weiß ich auch immer´ stellt sich vor mich und schaut mir zu wie der andere seinen Harten an meinem Anus reibt. Er zieht mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und ich unterstütze seinen Schaft mit der rechten Hand bis er hinter meinem Schließmuskel ist. Richte meinen Oberkörper wieder auf und lass mich langsam auf seinen harten Schwanz gleiten, Stück für Stück, immer tiefer. Irgendwann spüre ich seine Beckenknochen an meinem Arsch.

Ich bewege mich hoch und wieder runter, ich finde es geil ein heißes Stück im Darm zu haben, hoch runter, schneller. Mein Schwanz wippt hart auf und ab. Der Andere kommt noch näher, er wichst seinen Prügel schnell. Mein Ficker reißt meinen Oberkörper zu sich, verkrallt sich in meine Brustwarzen, ein geiler Schmerz, und stößt schnell und kraftvoll in meinen Arsch Es wird heiß in meinem Darm als er sich zuckend in mir entlädt. Nachdem er seine Größe verloren hat, zieht er meine Beine bis zu seinen Schultern hoch und sein inzwischen Kleiner rutscht aus mir, ich fühle mich leer.

Aber nicht all zu lange. Der Zweite vor mir beugt sich über mich, die Hände abstützend auf dem Sofa und schaut mir in die Augen als er ohne Hilfe seinen Harten langsam aber in einem Rutsch in mir versenkt. Hände malträtieren immer noch meine Brustwarzen. Ich stöhne leise auf. Erst langsam, dann immer schneller fickt der andere auch mein Arschloch und nach ca. 10 min rein und raus kommt er ebenfalls in meinem Darm. Ich darf ins Bad gehen und mich säubern. Als ich wieder ins Wohnzimmer komme ist nur noch mein Gastgeber da. „Mein Nachbar hat gemeint Du darfst ihn auch mal besuchen“. Wo bin ich hier? „Was willst Du jetzt?“ Ich ziehe die Vorhaut kurz vor und zurück und sage leise: „Ich möchte kommen“. Er: „Nachher“.

Teil 3:
Es ist gerade mal eine Stunde vergangen. Muss mich umziehen. Eine schwarze Hose, ebensolche Lederschuhe und ein weißes modisches Hemd. Wir fahren mit dem Taxi in einen speziellen Club. Nur Männer, einige ganz zivil gekleidet, andere in provokativem Leder-Outfit. Am Tresen bestellt er zwei Bier mit `speziellem´ Schuss für uns. Mit dem Bier gehen wir durch die Räume. Im ersten wird ein Jüngling in der Lederschaukel von einem alten Mann gefickt. Ich werde vom zusehen geil.

Noch ein Schluck Bier und wir gehen weiter, ich spüre wie mein Schwanz in der Hose wächst. Im nächsten Raum sitzt ein Alter auf der Liege und bekommt von einem Jüngeren in Leder-Outfit einen geblasen während ein zweiter alter Mann seinen Schwanz in dem jüngeren Arsch versenkt. Während wir zuschauen greift mein Herr an mein Gemächt. „Du willst in der Öffentlichkeit gefickt werden, richtig?“ „Ja“.

Wir gehen weiter. Wir schauen in den nächsten Raum, er steht seitlich hinter mir. Sehr gedimmtes Licht, liegen zwei ältere Herren auf Ruhe-Liegen, nackt mit halbsteifen Schwänzen und schauen zu uns. Meine schwarze Hose hat es in sich: Ein Klettverschluss in der Mitte, von Bund zu Bund. Ein Griff und sie ist offen, komplett offen, was mein Herr in diesem Moment demonstriert. Er zieht vorne den Klettverschluss auf. Stehe hier, mein Steifer steht vor mir, die Eier hängen heraus. „Du willst älteren Männern dienen? Geh näher!“ Trete zwischen die beiden Alten, gehe in die Knie und halte in jeder Hand einen Schwanz, fange an sie zu bearbeiten.

Die beiden schauen mich fragend an. „Du willst von alten Männern benutzt werden, stimmt das?“ fragt er mich laut in den Raum. Ich schaue nach einander beiden in die Augen und antworte mit ja. Als die beiden das hören befehlen sie mir nur noch. „Wichs härter, blas meinen Schwanz, sag du Sau, und jetzt schluck“. Beide entladen sich in meinem Mund. Bin noch nicht gekommen. Wir gehen weiter, mein Schwanz steht kerzengerade. Ein kleiner Kino-Raum, jeweils drei Sessel in drei Reihen.

Vier Gäste, jeweils zwei neben einander in den beiden hinteren Reihen. Wir gehen bis vor die Leinwand und er fängt an meinen Harten zu massieren. Alle Augen richten sich auf uns, oder besser gesagt auf meinen Schwanz. Nach ca. 5 min fremd gewichst werden kommt ein neuer ins Kino, sieht zu uns und kommt direkt zu uns. Bullig, Lederweste auf der nackten Haut, bis zu uns öffnet er seine Jeans und ein dicker Harter springt heraus. Ungeniert löst er die Hand meines Gastgebers ab und wichst mich richtig hart. Ich glaube ich komme gleich. Er lässt mich los und zieht meinen Kopf zu seinem Prügel.

Ich nehme seinen kurzen Dicken bis an die Eier in den Mund. Es dauert nicht lange und er brüllt laut auf und spritzt mir bis an die Mandeln. Er geht und ich richte mich wieder auf. Die beiden Managertypen aus der letzten Reihe kommen beide zu uns nach vorne. Einer spielt mit meinen Nippeln, nachdem er das Hemd aufgeknöpft hat, der andere mit meinem Schwanz. „Er ist Euch, aber lasst ihn nicht kommen“. Zwei Männer, komplett angezogen manipulieren meinen Körper und meine Lust.

Und andere schauen zu. Die Hand an meinem harten Pimmel greift fest zu und bewegt sich erst langsam, dann immer schneller vor und zurück. Der andere kneift mit Daumen- und Mittel-Fingernagel in die Brustwarzen. Ich werde öffentlich abgewichst. Das Sperma steigt aus den Hoden in den Schwanz und es dauert nicht lang und ich will meinen Samen weit vor mir auf den Boden spritzen. Aber ich darf nicht. Ich muss mich knien und darf allen beiden vor der Leinwand einen blasen, beide Fremden benutzen mich als Maulfotze.

Knie noch immer mit steifem Schwanz auf dem Boden und Sperma läuft mir aus dem Mund, brauche ein Zewa. Drehe mich auf den Knien um und er wichst mir aus 10cm Entfernung eine volle Ladung ins Gesicht. Ich muss mich aufrichten. Sein Sperma tropft von meinem Kinn. Er stellt sich hinter mich, ein Finger in meinem Arsch, seine andere Hand an meinem Prügel und er wichst mich langsam, aber mit Kraft, immer schneller bis ich komme. Die drei oder vier im Kino sehen mir zu wie ich meinen Samen vor mir auf den Boden spritze.

Teil 4:

Wir treffen uns Morgen 18.00 Uhr wieder vor dem Club im gleichen Outfit, trinken an der Bar einen Schuss, und gehen direkt in den Kinobereich. In der mittleren Reihe sind die beiden hinteren Sitze an der Wand noch frei, sonst ist alles voll. Der Alte am Gang macht uns Platz und ich sitze in der Mitte. Laut befiehlt er mir: „Hol dein Schwanz raus!“ Die ersten Köpfe drehen sich zu uns. Ziehe den Klettverschluss bis hinter den Arsch auf, mein Halbsteifer wippt auf und ab. Bin nervös und fange an, mit mir zu spielen. Ich schaue zum ersten Mal auf die Leinwand und sehe mich, Schock. „Haben wir gestern mit Restlichtverstärker aufgenommen.“

Ich sehe mich vor der Leinwand stehen und kommen. Der Film läuft erneut ab dem Zeitpunkt als wir ins Kino gegangen sind. Während ich auf der Leinwand dem Biker-Typ einen blase schauen andere auf die Vorführung und wieder zu mir. Sie erkennen mich. Einer vor mir dreht sich um und greift über die Sitze nach meinem Harten, fängt an mich zu wichsen und grinst mich dabei an. „schönes Stück Arsch!“ Bin geschockt und gleichzeitig geil. Sehe aus den Augenwinkeln einen älteren Mann aufstehen, sein harter Schwanz steht fast senkrecht.

Er kommt einen Schritt näher und wichst seinen langen Prügel an meiner Wange, „Nimm ihn dir, ist ja nichts neues für dich, wie man sieht“. Drehe den Kopf, mein Kinn geht nach unten, strecke meine Zunge leicht raus du rein, raus und rein. Das ist das Signal für den Herrn hinter mir: ER will es. Und seine Eichel gleitet in meinen Mund. Meine Eier werden geknetet, mein Schwanz gewichst, jeweils ein Mann, rechts mein Meister, und links, ein Fremder, ziehen meine Oberschenkel fast neben meinen Kopf, der Klettverschluss ist von Bund zu Bund offen, mein Arsch liegt jetzt auch für alle frei. Ich sauge weiter an dem langen Schwanz hinter mir, Anzugträger mit Krawatte.

Ein junger Mann, gutaussehend, klettert über seine Rückenlehne in unsere Reihe, bewegt sich zwischen meine Beine, sein Zipp geht auf und ein 20cm langer Steifer steht über mir. Mit einer Hand auf meiner Rückenlehne sich abstützend schaut er mich an. Ich sehe ihn nur aus dem Augenwinkel, da der Schwanz hinter mir tief in meinem Mund steckt. Aber ich schaue Ihn an. Als er das bemerkt drückt er seinen Harten langsam, aber in einem Zug in mein Arschloch. Meine Augen werden größer als er komplett in mir verschwindet. Stöhnen kann ich nur unterdrückt, da der Schwanz vor mir mich bis an die Mandeln ausfüllt. Ich bekomme wieder Luft und sein heißes Sperma spritzt in meinen Mund und ins Gesicht.

Muss den Kopf drehen und auf der rechten Seite wichsen zwei Männer nebeneinander. Ich blase abwechselnd, und werde gleichzeitig von einem Jüngling in den Arsch gefickt. Er wird schnell und schneller in mir und spritzt seinen Samen tief in meinem Darm. Der Nächste stellt sich über mich und schiebt seinen Schwanz in mich. Währenddessen spritzt mir einer, dann auch der andere rechts von mir, mir läuft das Sperma der beiden aus dem Mund. Nachdem auch der zweite College-Boy sich in meinem Darm ergossen hatDarf noch insgesamt fünf Männer befriedigen, und nachdem ich mich notdürftig gesäubert habe gehen wir wieder zu Ihm nach Hause.

Ich durfte heute noch nicht kommen und mein Schwanz ist sowas von hart. Wir betreten den Hausflur und bevor die Haustür hinter uns zu geht reißt er meine Hose von Bund zu Bund auf. Bei jedem Schritt auf der Treppe schwingt mein Schwanz hin und her. Mein kompletter Arsch liegt frei. Noch bevor er die Wohnungstür öffnet wichst er mich hart, wir stehen auf der ersten Etage und ich will nur noch kommen, so geil bin ich. Zwei Etagen höher geht einen Tür auf, fällt zu und Pumps klappern die Treppenstufen herunter. Er wichst weiter und fragt:

„Willst Du jetzt kommen?“ Die Unbekannte hat den Absatz über uns erreicht. Ich flüstere ein „Ja“ da öffnet er die Wohnungstür und wie treten ein, die Tür schließt sich hinter uns. Meine Geilheit lässt nach. Ich darf mich auf seine Anweisung hin aufs Sofa knien und er fickt mich ohne Anlauf direkt in den Arsch. Nach mehreren Minuten muss ich mich auf den Rücken legen, beide Beine hinter den Kopf (das kenn ich ja schon aus dem Kino) und er beugt sich über mich schaut mich an und fragt: „Sklave, du willst meinen Schwanz?

Du willst dass ich dich ficke? Bitte mich es dir zu besorgen!“ Ich blicke in seine Augen und antworte: „Bitte Herr ficken sie mich, machen sie mit mir was Sie wollen.“ Und er schiebt seinen Harten wieder in meinen Darm, er fickt mich schnell und hart, seine Eier klatschen an meinen Po. Es dauert nochmals ca. 10 min und er ergießt sich in mir. Nachdem er fertig ist muss ich ins Bad mich säubern gehen.

Als ich wieder komme sitzt er immer noch mit offener Hose auf der Couch. Ich stehe in Griffweite vor ihm und er knetet meine Eier. „Du willst kommen? Dann komm mit. Wir stehen an der offenen Wohnungstür, ich vor ihm, sein Nachbar kommt aus der Tür und schlägt mir von rechts und links auf meinen Harten, immer schneller werdend. Dann auf einmal fest von oben, ich zucke zusammen, nach 10 Sekunden noch einmal und noch einmal. Die Haustür unten geht auf und der nächste Schlag, noch fester auf meinen Harten.

Ich spüre wie mein Sperma steigt. Ich komme gleich. Nico kommt auf den Zwischenstock, sieht mich und meint: „Schön dich wieder mal zu sehen“. Er kommt weiter hoch und sieht zu wie weitere Watschen mich noch geiler werden lassen. Der nächste Schlag auf meinen Prügel löst meinen Orgasmus aus. Hands-free spritze ich die Treppe runter. Mein Schwanz bleibt steif

Teil 5:
Ich darf morgen 18.00 Uhr wieder kommen und meine Frau mit bringen. Es ist heiß in Wiesbaden. Ich, in abgeschnittenen Jeans und T-Shirt, meine Frau in einem langen Sommerkleid, ohne was darunter und Pumps. Wir stehen vor seiner Wohnungstür, er öffnet meine Hose und er greift ohne was zu sagen an mein Gemächt, knetet meine Eier und auch meinen Schwanz. Meine Frau schaut interessiert auf meine Hose, da lässt er mich los.

Wortlos knöpft er das Kleid meiner Ex von oben nach unten auf und zieht es auseinander. Wir stehen halbnackt auf seiner Etage und da öffnet sich die Nachbartür. Weder meine Ex noch ich, ob wohl ich den Nachbarn kenne, zucken und stehen weiter mehr oder weniger entblößt vor eigentlich zwei fremden Männern. Zu viert gehen wir in die Wohnung. Im Wohnzimmer spielt der Nachbar erst an den harten Nippeln meiner Frau dann gleitet einen Hand zwischen ihre Beine und ein Finger in ihre Muschi. Der Hausherr wichst mich hart, und schlägt dann rechts, links auf meinen Prügel. Sein Nachbar kommt zu uns, kniet sich und zieht von hinten meine Hose bis zu den Knöcheln.

Ich spüre einen Finger an meinem Anus, und dann ist er drin. Erst ein, dann zwei … dann die ganze Hand. Mein Schwanz wird immer noch geschlagen. Ich finde es geil. Meine Holde hat eine Hand an ihrer Möse und schaut aufgeregt zu. Ich muss mich nach vorne beugen, er hat seinen Harten aus der Hose befreit und ich öffne bereitwillig meine Lippen und lasse seinen Harten in meinen Mund gleiten. Der Nachbar hinter mir zieht seine Faust aus meinem Darm, geht hinter mir in Stellung und gleitet mit einem langsamen Schub in meinen Arsch.

Während meine Frau ihren Kitzler bearbeitet, hat sich unbemerkt die Wohnungstür geöffnet und Niko tritt in den Raum. „Schau Dir mal die Schwulen an. Kein Auge für eine geile Frau“. Er kneift von hinten in ihre Brustwarzen, sie stöhnt leise auf. Er zieht ihre Warzen lang, eine Hand gleitet von hinten an ihre Muschi, und drei Finger in sie herein. „Wenn ihr mit ihm fertig seid, schickt ihn runter, wir haben heute geschlossene Gesellschaft.“ Die beiden Herren wechseln sich vor- und – hinter mir ab, alle beide kommen in meinen Mund. Nach dem Badbesuch ziehe ich meine Jeans wieder an, sie sind erheblich kürzer als vorher.

Nicht alles das mein Schwanz, der noch immer hart ist, am rechten Hosenbein rausschaut. Betrete das Lokal durch den Hintereingang. Eine gemischte Gesellschaft. Ich darf kellnern. Finde meine Ex auf dem Schoß eines fremden älteren gut angezogenen Mannes, ihr Kleid ist von oben bis zum Nabel offen. Er spielt mit ihren frei liegenden Warzen, seine Begleiterin neben ihm, gerade mal 20, aber heiß, knöpft das Kleid von unten auf und greift meiner Frau zwischen die Beine. Meine Frau sieht mich an und ohne Scham öffnet meine Holde ihre Beine, flirtet mit dem Alten weiter und eine fremde junge Frau schiebt ihr einen Finger in sie ein. Ich muss Getränke an andere Tische bringen, Männer und Frauen betatschen mich.

Mein Hosensaum wird weiter hoch gezogen, mein Harter liegt wirklich frei. Ich begebe mich von Tisch zu Tisch, teilweise werde ich gewichst, teilweise versuchen Finger in mein Arschloch ein zu dringen. Inzwischen reitet meine Ex rücklings ihren Macker, für alle sichtbar lässt sie sich erst in die Muschi, dann in den Arsch ficken. Eine der weiblichen Gäste puhlt meine Eier aus der Hose und meint: „Deine Alte ist nur die Vorspeise, Du bist das Hauptgericht.

Zieh die Hose aus.“ Stehe nur mit Shirt und Turnschuhen neben ihr und sie zieht meine Hoden lang, mein Schwanz steht fast gerade vor mir. Der Ficker meiner Frau dreht seinen ganzen Stuhl mit meiner Frau Richtung Raummitte und ein weiterer älterer Mann beugt sich über sie und fickt sie simultan in die Möse. Eine andere Frau stellt sich hinter mich und schiebt mir erst einen, dann zwei Finger ins Arschloch. Dann drei, dann vier, bin ausgefüllt und stöhne leise auf. „Nachher gibt es mehr“ meint sie nur und entfernt sich.

Ich werde zum nächsten Tisch geordert, mein Schwanz wippt auf und ab. „Wir hätten noch gerne 4 Slibowitz“ er schaut mich an und zieht gleichzeitig meine Vorhaut noch weiter zurück. Jeweils zwei Männer, älter als ich und zwei Frauen, gleiches Kaliber, aber nicht schlecht aussehend, schauen mich an, meinen ganzen Körper. Komme mit dem Tablett und wippendem Schwanz zurück und kredenze allen vieren ihren Slibowitz. Die letzte, eine c. 60 jährige Blondine, füllig aber proportioniert, graues Etui-Kleid krault meine Hoden und fragt mich:

„Es gefällt Dir zu zuschauen wenn Deine Frau benutzt wird?“ Mein Schwanz wird noch härter und ich schaue sie an und nicke. „Willst Du auch benutzt werden?“ und sie quetscht meine Eier richtig hart. Ich stehe immer noch gerade und antworte mit `ja´. Sie köpft ihr Kleid von unten auf und ein blauer Riesen-Strapon kommt zum Vorschein. Geschätzten 25×6 cm springt das Teil kerzengerade in die Höhe. „Setz Dich!“ Ich trete näher, mit gespreizten Beinen über sie. Sie drückt ihr Becken nach hinten, damit ich überhaupt stehend über ihren blauen Riesen passe. Ihre Hände kneten meine Arschbacken und ziehen sie auseinander.

„Willkommen zu Hause“ haucht sie mich an und forciert mich nach unten. Ich bewege freiwillig mein Becken immer tiefer, meine Hände auf den Oberschenkeln, und mein Schwanz wippt munter weiter. Habe Sie irgendwann komplett in mir. Auch wenn es zwischenzeitlich Schmerzenslaute von mir gegeben hat schaue ich ihr mit Stolz in die Augen. Sie kneift in meine Brustwarzen und meint: „Schau dir Deine Alte an.

“ Sie liegt auf einem kleinen Tisch, einer im Mund, einer in der Fotze oder im Arsch. Gerade wechseln sich zwei Männer vor ihr ab. Ich schaue ihr zu wie das Sperma aus ihrem Mund läuft während der nächste seinen Harten in ihr offenes Maul stößt. „Das macht Dich an, willst Du auch spritzen? Dann dreh Dich rum“. Mein harter Prügel steht über dem Tisch, ich reite immer noch den blauen Riesen, von rechts und links greifen Männerhände an meine Eier, und auf einmal kommt es mir mit einer solchen Macht. Mein Samen schießt quer über den Tisch, der Dame gegenüber aufs Kleid und auf den Tisch.

Meine Ex liegt rücklings auf dem Tisch. Ihre Beine werden weit gespreizt und gerade nach hinten gehalten. Ein älterer Herr stößt seinen Schwanz in ihre Möse. Ein anderer beugt ihren Kopf hinter die Tischfläche und fickt sie in den Mund. Er nimmt seinen Gürtel und stranguliert sie damit, sie öffnet ihren Mund zum Atmen und er stößt in ihren Rachen. Atemnot. Sie zuckt unkontrolliert im ganzen Körper und beide Männer entladen sich in ihr. Sie kommt wieder zu Atem

Die Tischkante zwischen Hoden und Penis, anstatt des blauen Riesen schieben mich drei Finger einer Dame nach vorne, mein Schwanz ist immer noch hart. Ein Anzugträger, sein harter Pimmel steht vor der Hose, stellt sich neben mich, wichst mich hart an und gleitet hinter mich. „Nachdem ich deine Frau gefickt habe, will ich dich auch“ meint er und gleitet in mich. Liege über Eck auf dem Tisch und ein fremder Anzugträger schiebt mir nach `der´ Vorbehandlung seinen harten Schwanz geschmeidig ins den Arsch.

Niko kommt ins Sichtfeld, gibt meiner Frau einen Art Slibowitz zu trinken, öffnet den Reißverschluss und dringt in ihre Möse. Er fickt sie mehrere Minuten während sie immer lauter wird. Er dreht sich um, kommt mit gerade vor ihm stehendem Speer zu mir, zwingt mich auch einen Slibowitz zu trinken, was im liegen nicht leicht ist. Vor allem wenn ein harter Schwanz dich gerade fickt. Hab das Glas leer, da schiebt er mir seinen Prügel in den Mund. Ich werde von beiden Seiten gefickt. „Was Ihr gerade getrunken habt hält euch die nächsten Stunden geil.“ Alle Anwesenden grinsen.

Der hinter mir stößt schneller in meinen Arsch, grunzt laut auf, noch ein Mal und ich fühle seinen Samen heiß in mich strömen. Er kommt in meiner Sissy-Pussy. Niko schaut zu und entlädt sich in meinem Mund, jeder bekommt es mit, er ist nicht leise. Er geht und mir läuft sein Sperma aus dem Mund. Meine Frau liegt noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Eine der Gäste kommt seitlich auf sie zu, knetet mit einer Hand ihre Brust, mit der anderen schiebt sie ihr einen Finger in die Möse.

Meine Ex stöhnt leise. „Du willst gefickt werden?“ und schiebt noch einen Finger rein und auf ihr Nicken gleich noch einen. Sie fängt an die Brustwarzen meiner Alten lang zu ziehen, Manuela wird lauter, und ist dabei die ganze Hand in sie ein zu führen. Zwischenzeitlich hat sich ein anderer Alter hinter mich gestellt. Hose weit offen und ein dicker, steifer 20er schaut heraus. Ich fühle seine harte Eichel an meinem Anus. Durch die Vorbehandlung eines Strapons und eines Ficks gleitet er trotz seiner Größe leicht hinter meinen Schließmuskel.

ER ist wirklich groß. Langsam aber mit Kraft schiebt er in mich und ohne dass er sich bewegt spüre ich seinen Schwanz wachsen und weiter in meinen Darm drücken. Zur gleichen Zeit sehe ich wie die Fremde Manuelas Warzen in die Höhe zieht und ihre Hand komplett in ihrer Möse verschwindet. Nicht nur ich sondern auch alle Anwesenden schauen ihr und auch mir zu. Manuela schreit vor Lust bei jedem Fauststoß in ihre Muschi. Der Riese in mir drückt weiter, unangenehm, schmerzhaft, nimmt neuen Anlauf und ist auf einmal gefühlte 10cm weiter.

Ich stöhne laut, teils vor Schmerz, teils vor Lust. Rein, raus in dem bekannten Darmbereich. Eine Frau meint: „Gib ihm alles, Robbie“ und er schiebt mir seine ganze Herrlichkeit bis an sein Becken in den Arsch. Ich brülle, … mehr aus Lust. Er reißt mich an den Oberarmen in eine stehende Stellung, sein Prügel immer noch tief im Arsch und meiner steht immer noch knapp über der Tischkante. Bei jedem seiner Stöße drückt mich die Tischkante weiter zwischen Pimmel und Eier. Eine andere Dame stellt sich auf die andere Seite und fistet Manuelas Arsch. Zwei Hände in ihr und sie kommt wie noch nie.

Sie schreit, stöhnt, zuckt und spritzt ihren Geilsaft an der Faust vorbei 2-3 Meter in den Raum. Der Alte hinter mir kommt mit lautem Gestöhne, schiebt seinen Schwanz noch tiefer in mich und es fängt in meinem Darm an zu kochen. Unmengen an Sperma spritzt er in mich. Er geht weg. Stehe mit wippendem Harten, offenem Arschloch immer noch an der Tischkante, aber nicht mal 10 Sekunden. Ein weiterer Gast stellt sich hinter mich und schiebt seinen nicht allzu großen Prügel in mich

Was ich will:

Nach mehreren Chats in diversen Foren fordert mich ein CD auf zu ihm zu kommen, aber nur mit dieser Kleidung. Vornehme Adresse in Sonnenberg. Ich trage eine Magduniform, schwarzer Lackstoff mit weißer Bordüre am Ausschnitt unter den Brustwarzen und am Rocksaum, der oberhalb meines steifen Pimmels endet. Schwarze Nylons, ebensolche Lack-High-Heels und meinen Trench.

Steige aus dem Auto und darf das Grundstück betreten. Am Eingang empfängt mich eine Hausdame, graues Etui-Kleid graue Nylons uns High-Heels. dominante ältliche Lady. Sie bittet mich den Mantel abzulegen. In der Haustür prüft sie meinen harten Schwanz. Habe eine Viagra genommen. Wir gehen in den Wohnbereich. Mein CD steht vor mir. Einen pinkfarbenen weiten Umhang, darunter schwarze Stiefeletten und Sie lässt den Umhang von den Schultern gleiten. WOW. Ein Weib mit Klasse. Wie gesagt, schwarze Stiefeletten,

schwarze Nylons. Ein schwarzes Minikleid, Ärmelfrei betont ihre Figur und vor dem Minikleid steht hängt ein großer, schwarzer Schwanz. Frau? „Darf ich ihnen helfen?“ frage ich sie als sie mit meinem Kleinen spielt. Nach ihrem Bick der mich trifft knie ich mich vor sie. Ich schaue auf 20 cm schwarzen Schwanz. Meine Hände gleiten an den bestrumpften Beinen aufwärts, die Linke an die Eier, die Rechte an den Schaft des Riesen. Halte ihn fast waagrecht vor meinen Mund.

Schiebe die Vorhaut zurück und fühle wie er größer wird. Meine Kinnlade fällt nach unten, sehe wahrhaftige 25cm schwarzes Fickfleisch vor mir und sie schiebt IHN näher an mich. Ich muss nach unten schauen um die Eichel zu sehen, die Eichel pulsiert. Ihre Hände umgreifen zart meinen Kopf, ihr Schwanz stellt sich noch höher und trifft meine Lippen und ich beuge mich der Kraft Ihrer Hände. Sie gleitet tief in meinen Mund, sie fickt mich ins Maul. Nach mehreren Minuten zieht sie sich zurück, geht Richtung Garten, öffnet die Schiebetür, geht ca. 20 Meter in den Garten und dreht sich zu mir. Ein Bild von einer Frau, und ihr Schwanz steht waagrecht vor Ihr.

„Das ist das, was Du willst, einen großen schwarzen Schwanz.“ Ich nicke und sie befiehlt mir zu ihr raus zu kommen. Aber mein Röckchen muss ich weit von mir halten. Gehe mit wippendem Schwanz zu ihr hin. 1Meter vor ihr stoppe ich. Sie greift an meinen Steifen und mit der anderen Hand schiebt sie mir einen Finger in den Mund. „Du willst mich blasen? Du willst von mir in den Arsch gefickt werden?“ Jedes Mal nicke ich nur. Sie lässt mich los und herrscht mich an:

„Dann mach, blas mir einen!“ Ich gehe auf die Knie und ihr Prügel ist 10 cm vor meinem Mund. „Und im ersten Stock steht deine Schlampe auf dem Balkon und schaut dir zu während sie von einem schwarzen Bull bestiegen wird“. Drehe den Kopf, sehe wie Manuela stehend geritten wird. Lenke mein Augenwerk wieder auf den Schwanz vor mir und nehme ihn wieder in den Mund. Ich bin in der Hundestellung. Die Hausdame kniet sich hinter mich und zieht ihr Kleid hoch bis zu den Hüften, ein rosafarbener Kunstpimmel kommt zum Vorschein. Sie legt mein Röckchen auf den Rücken und fingert meinen Arsch.

Nach drei Fingern in mir ist Schluss. Hab den großen Prügel im Mund so tief wie es geht. Die Hausdame schiebt mir ihren rosa Strapon in den Arsch, nach dem 3. Ruck ist sie ganz in mir. Nachdem sie mich eingefickt hat, ihr Teil gleitet geschmeidig in mich, kommt die Dame des Hauses hinter mich. Pralle 24×6 cm stehen hinter mir. Es dauert lange bis ich sie komplett in mir aufnehmen kann, aber irgendwann ist sie bis an ihre Eier in mir. Meine Frau schaut mir zu und kommt laut, mitten auf dem Balkon, von einem Nigger gefickt. Ein Nachbar schaut über den Zaun und fragt: „Darf ich mich beteiligen?“ Er kommt in den Garten, stellt sich vor mich und ich muss seinen Harten blasen

Wohin auch immer:

Manuela und ich arbeiten in einem exklusiven Seniorenstift als „Mädchen für alles“. Sehr reiche und gutsituierte Menschen. Bei dem Vermögen sehen sie teilweise wirklich gut aus. Bekomme irgendwann ein Video auf den Computer geschickt. Meine Frau wird von zwei Alten erst gefickt und dann an ein Kreuz gefesselt und abgegriffen bis sie kommt. Ich glaube, ich kenne die älteren Herren. „Wenn Du nicht willst, dass wir dieses Video an alle eure Bekannte schicken und wenn du auch benutzt werden möchtest, komme morgen, 13.00 Uhr in Haus E 217“. Ende des Videos.

Stehe am Tag danach zur angegebenen Zeit vor der Tür und klingele. Der Hausherr führt mich ins Wohnzimmer, ich darf einen Fremden alten Mann begrüßen. Er stellt sich rechts neben mich und spielt an meiner Hose. „Das hat dir gefallen wie deine Alte benutzt wurde, stimmt´s?“ Als ich nicke und weiter vor dem fremden Mann stehe der uns zuschaut, öffnet der rechts von mir den Gürtel, zieht den Reißverschluss runter, holt meinen Schwanz aus der Hose und fängt an mich zu wichsen.

Ich werde hart und härter. Der andere kommt einen Schritt näher und greift mir ebenfalls ungeniert in die Hose und knetet meinen Eier. „Wenn du kommen willst, präsentierst du uns morgen deine Frau, gleiche Uhrzeit!“ Muss meine Frau nicht überreden, für dieses Abenteuer. Sie ist geil auf Neues. Sie trägt einen sommerlichen trägerlosen, weißen Hänger und weiße High-Heels, ich weiter in meiner Arbeitskluft, also Schreiner-Latzhose, Turnschuhe, und sonst nichts.

So stehen wir am nächsten Tag vor dem Apartment. Er lässt uns herein. Zwei ältere Paare stehen im Wohnraum. Den einen kenne ich noch von gestern. Er greift meiner Frau von vorne in den Hänger und legt ihre Titten frei und spielt mit ihren Warzen. Der Hausherr schneidet dann kurzerhand mit einem scharfen Klappmesser alle Knöpfe an meinem Hosenschlitz ab, greift hinein und mein Schwanz liegt frei. Ich bin seit gestern nicht gekommen und nach wenigen Streicheleinheiten seiner Hand steht Er wie einen Eins.

Beide Herren stellen sich vor Manuela, lassen die Hosen fallen und meine Alte geht vor den Männern in die Knie und fängt an abwechselnd beide mit dem Mund zu verwöhnen. Bis jetzt wurde noch kein Wort gesprochen. Ich staune, meine Ehefrau macht das freiwillig, Ohne Aufforderung? Sie will Schwänze! Ich `darf´ näher zu den beiden Damen gehen. Eine nach der anderen prüft meinen Schwanz und die Eier.

„Na ja, nicht übermäßig groß, aber wenigstens hart.“ „Und schöne griffige Eier hat er, ich bin auf sein Arschloch gespannt“ meint die andere. Ich bin schockiert, aber gleichzeitig auch geil. Die beiden Damen setzen sich auf die Couch und ich darf auf den Knien zu ihnen Rutschen und sie verwöhnen.

Sehe meine alte aufstehen, das Kleid ist weg, sie steht vor beiden Männern nackt, nur mit den High-Heels. Einer bindet ihre Titten erst einzeln und dann zusammen geschnürt mit einem schwarzen Seil ab. Ihre Titten werden rot und die Warzen größer. Der andere legt ihr Ledermanschetten um die Oberschenkel, kurz unter den Schamlippen und von jeder Seite einen Clip, der mit der Manschette verbunden ist an ihre Lippen.

Sie wird aufgefordert breitbeiniger zu stehen, Hände an die Seite, noch breitbeiniger. Ihre weißen High-Heels stehen ca. einen Meter aus einander, Ihre Schamlippen ebenso. Der Alte hinter ihr schiebt ihr seine ganze Hand nach mehreren Anläufen in die Möse. Vorne kneifen die beiden anderen in ihre Warzen oder ziehen sie lang, ihre Titten werden dunkelrot. Meine Ehesau schreit.

Bediene weiter beide alten Frauen auf dem Sofa. Nachdem ich die eine ausgiebig geleckt habe muss ich sie ficken. Auf den Knien vor ihnen darf ich eindringen. Die andere greift von hinten an meine Eier zieht sie zurück und schlägt drauf. Ich zucke hart nach vorne in die Möse. Mit jedem Schlag auf meine Eier stoße ich härter und tiefer in die Dame vor mir und mit jedem Stoß stöhnt sie lauter und wird unruhiger. Irgendwann fühle ich einen weiblichen Finge an meinem Anus.

Keine Schläge mehr und der Druck auf meine Hoden lässt nach. Eine Fingerkuppe an meinem Arschloch. Dann eine Art Vibrator? Kühles Metall schiebt sich in mich, ca. 10cm tief und löst einen Elektroschock in mir aus und ich bewege mein Becken mehrfach ruckartig nach vorne. Mit einem verklärten Blick und voller Wollust in der Stimme meint die Dame vor mir: „Gib ihm mehr!“ Der nächste Stromschlag durchzuckt meinen Darm, mein Schwanz wird hart und härter, meine Lenden zucken unkontrolliert vor und zurück und mit jedem Stromstoß kommt die Dame vor mir näher an ihren Orgasmus.

Noch ein sehr kräftiger Stromschlag in meinem Darm und durch meine Zuckungen kommt sie. Laut und feucht. Der Strom-Dildo gleitet aus meinem Arsch. Bin immer noch geil. Die andere setzt sich nachdem sie ihr Kleid hochgeschoben hat und befiehlt: „Fick mich!“ Meine Ehefrau hat Krokodil-Klemmen an ihren Nippeln, mit Kabeln zu einer Autobatterie. Bei jedem Stromschlag, wenn die Klemmen die Pole treffen zuckt sie orgastisch. Sie muss auf die Knie.

Einer nach dem anderen der Herren befriedigt sich in ihrem Mund, während weitere Stromschläge ihre Warzen treffen. Ich darf auch die zweite Dame zum Kommen bringen. Der Hausherr zieht die Hose hoch nachdem er in meiner Frau abgeladen hat, sein nicht kleiner Pimmel hängt noch raus und meint: „Morgen will ich Deine Fotze, bring Deinen Chuckold mit. Und keiner kommt bis dahin.“ Wir dürfen uns anziehen und gehen erniedrigt hach Hause. Wir sind sehr gespannt.

Teil 2:
Wir betreten morgen das Apartment. Dürfen ins Gäste-Klo uns umziehen. Meine Frau: weiße Büstenhebe die die Nippel gerade frei lässt, weiße Nylons, ihre weißen High-Heels, ebensolchen großen Hut der ihr Gesicht abschirmt und eine schwarze, große Sonnenbrille. Ich: eine schwarze Doppel-Helix die mit einer Korsage verbunden ist. Meine Taille wird ziemlich eingeengt, schwarze Lack-Stiefel, bis Mitte der Oberschenkel geschnürt, ellenbogenhohe Satinhandschuhe und eine Augenmaske.

Wir durchqueren den Wohnbereich und gehen auf die Terrasse. Zwei fremde Paare stehen uns gegenüber. Dadurch dass wir beide nicht kommen durften sind wir geil ohne Ende, was man bei mir deutlich sieht. Unterstützt durch die Helix steht mein Schwanz mehr als im rechten Winkel nach oben von mir weg. Manuela ist nass, Ihre Nippel stehen fast einen Zentimeter vor der Hebe. „Hier sind unsere neuen Spielzeuge!“ verkündet unser Gastgeber.

Nach dem ersten Smalltalk geht eine der fremden Frauen zu meiner und kneift ihr unvermittelt in beide Warzen, zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sie lang, Manuela fängt an zu stöhnen. „Du stehst auf Schmerzen, du Sau, zeig mir deine Schamlippen“, sie tritt einen Schritt zurück und meine Holde spielt mit den selbigen. Ich sehe auf der gegenüberliegenden Terrasse einen, nein zwei Männer zu uns schauen. Der Hausherr dirigiert mich von hinten bis vor das Balkongeländer und krault meine Eier, mein Schwanz wippt auf und ab, ich schaue zu denen auf der anderen Seite, sie zu mir und er wichst mich hart an.

Hand weg, Mein Becken zuckt vor und zurück und genau so wippt mein Harter auf und ab. Auf der anderen Seite holen beide Männer ihre Pimmel aus der Hose und nach sichernden Blicken fangen beide an zu wichsen. Er zieht wieder meine Vorhaut mit festem Griff vor und zurück, bin fast am kommen. Er lässt meinen Prügel wieder los. Ich zucke unkontrolliert mit dem Unterkörper. „Wichs Dich, aber komme bloß nicht!“ befiehlt er mir leise. Ich fasse an meinen Harten aber nach wenigen Minuten höre ich auf, ich würde sonst wirklich spritzen. „Mach weiter“. Das Spiel geht eine ganze Zeitlang.

Immer wieder nehme ich die Hände von meinen Genitalien weil ich befürchte es kommt. Auf der gegenüberliegenden Seite verschwinden die Zuschauer. Gehen sie rein zum Ficken? Einer der neuen Herren steht neben mir, muss mich zu ihm drehen und nachdem er meinen Eier geknetet hat öffnet er seine Hose holt seinen Pimmel raus und meint. „Blas“! Knie mich vor ihn und nehme ihn in den Mund, mitten auf der Terrasse. Ich fühle wie er wächst und wächst.

Er legt seine Hände auf meinen Hinterkopf und dirigiert mich. Manuela steht immer noch vor der fremden großen blonden Frau und bekommt ihre Brustwarzen malträtiert, die andere schwarzhaarige steht seitlich hinter ihr und schiebt ihr erst einen und dann zwei Finger in den Arsch. Meine Olle stöhnt laut, mehrfach, sie kommt. Mitten auf der Terrasse zwischen zwei Frauen. Als der Alte vor mir das mitbekommt wird er größer in meinem Mund, die Bewegungen seiner Lenden hektischer und er spritzt mir seinen heißen Samen laut stöhnend in den Mund. Manuela steht auf wackligen Beinen, ich knie frei auf einer einsehbaren Plattform und schlucke an dem Sperma eines fremden Mannes, wie krank ist das denn? Es wird noch besser.

Teil 3:

Wir gehen wieder in den Wohnbereich, dürfen über unsere „Kleidung“ einen Trenchcoat ziehen und fahren alle zusammen zum Bowlinggreen. Wir promenieren in den Arkaden. Ab und zu wenn interessante Menschen uns begegnen, die erst auf mich und meine Augenmaske schauen, dann auf meine Frau müssen wir die Mäntel, die wir vorne nur mit den Händen zuhalten loslassen. Mein Schwanz steht zu 75%, und das vor dem Mantel. Die Brustwarzen meiner Frau sind gerade noch bedeckt, ihr Mantel weht bei jedem ihrer Schritte um die Hüften. Ablehnende Blicke, Missbilligung, Kopfschütteln.

Demütigung hoch 3. Ein Paar, sehr nobel, bleibt stehen, sieht uns neugierig an und er meint: Wir gehen an den Weiher, wollt ihr mitkommen?“ Wir folgen dem Paar in einigem Abstand. Zuerst meine Frau und ich zwei Schritte hinter uns die beiden Paare und der Hausherr. Auf dem Weg, im dunklen Bereich müssen wir unsere Mäntel abgeben, die letzten 50m gehen wir fast nackt hinter dem Paar her. Von der Parkstraße schauen uns fremde Menschen im Halbdunkel zu.

Am Weiher angekommen tritt er zu meiner Frau, zeigt ihr seinen Mittelfinger und schiebt ihn in ihre Möse, seine andere Hand kneift in ihre linke Brustwarze, sie jault leise. Seine Partnerin prüft kurz meine Geilheit, greift hinter meine Hoden, zieht mein Gemächt nach vorne hoch und drückt mit Kraft ihren Daumen in meinen Arsch. Ich spreize die Beine weiter und der lange Fingernagel kratzt schmerzhaft in meinem Darm. Sie schaut mich an und ich stöhne leise. „Mein Mann hat einen erotischen Traum.

Er will einen Bi-Boy ficken. Willst Du seine Fickstute sein?“ Ihr Daumen in meinem Arsch, ihre andere Hand quetscht meine Eier. „Du willst seinen großen Harten in deinem Arschloch?“ Ich nicke. „Aber nur wenn deine Frau von allen Anwesenden benutzt werden darf.“ Ich nicke noch mal. „Du machst deine Frau zur Hure, du Schlappschwanz?… Wenn Du es so willst, schau hin.“ Ihr Mann hat meine Holde zur Parkstraße gedreht, steht hinter ihr, eine Hand an der Muschi; eine an den Titten. Durch die Dunkelheit kommen drei Männer auf sie zu.

Der erste holt seinen Schwanz aus der Hose und fordert: „Knie Dich Du Sau und mach´s mir“. Ihr Mann dreht sich um und kommt von hinten auf mich zu, dabei zieht er seine Hose ganz aus. Sein Speer hat bestimmt 26x6cm und wippt auf und ab. Ich muss mich nach vorne beugen und ohne ein Wort zu verlieren zieht er meinen Arschbacken auseinander und seine harte Eichel dringt in mich ein während seine kraftvollen Hände meine Beckenknochen wie im Schraubstock festhaltend zu sich ziehen.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 4

Sehe wie meine Frau dem ersten immer noch einen bläst, aber inzwischen in der Hundestellung. Ein weiterer kniet sich mit heruntergelassener Hose hinter sie und sie schreit laut auf als er direkt in ihren Arsch stößt. Der Herr hinter mir fickt mich immer tiefer mit diesem Riesenteil. „Das willst du doch, … du Sau, … zuschauen … wenn deine Alte von wildfremden Männern benutzt wird. … Und genauso willst du auch benutzt … und gefickt werden“. Bei jedem Aussetzer dringt er tiefer in mich bis er ganz in mir steckt.

Ich stöhne laut: „Ja“. „Du willst Schwänze?“ Meine Antwort ist ebenfalls ja. Der dritte Mann, 60, groß, dunkle Kleidung kommt auf mich zu und öffnet dabei seine Hose. Zwei Meter vor mir springt ein weiterer Riese aus der Hose und ist drei Schritte seines Eigentümers genau vor meinem offenen Mund. Er ist in mir und fickt sofort los. Bin zwischen zwei großen Harten eingeklemmt, meiner Frau geht es nicht anders: Sie in der Hundestellung, einer fickt sie in die Möse, einer in den Mund.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil1

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