Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil1

sexygeschichten.org    10 November 2017

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil1

Hallo,
[Netzfund]
Meine Fantasie, die ich nie ausleben werde:
Ich glaube, ich suche einen „Meister“.
ich werde von Dir domestiziert, öffentlich erniedrigt und benutzt … ,
bis ich nein sage, kannst Du mit mir machen was Du willst.
Wenn wir uns treffen, werde ich (fast) alles machen was Du von mir verlangst.
Du, (Sie oder Meister), bestimmst was ich anziehe, oder nicht.
Was ich mir vorstelle:

Du befiehlst mich ins Kino(Du weißt welches ich meine), im Halbdunkel des Vorraums begegnen wir uns und mit einem spöttischen Unterton fragst Du: „na axhech, bereit“ ich nicke nur, einen Kloß im Hals. Ungeniert greifst Du mir an die Hose, knetest meinen Schwanz und die Eier. Einer sitzt auf der Bank, ein anderer kommt aus dem Kinobereich an uns vorbei, bleibt stehen und schaut uns zu und ich lasse es einfach geschehen. Es erregt mich. „Komm“ sagst Du nur und wir gehen in den Kino-Bereich. Hinter der Theke stehen 3 Mann. Du dirigierst mich bis fast vor die Toilettentür, Gesicht zum Tresen. Du sagst laut „Hosen runter“, werde rot als drei Gesichter sich zu mir wenden.

Ich muss vor anderen Männern, die mich darauf hin anschauen, die Hosen runter lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Gürtel auf, Reißverschluss runter und ich streife die Cargos nach unten. Kein Slip, so wie Du es mir befohlen hast. Bis auf die Knie fallen die Cargos. Halbsteif hängt mein Pimmel über den auch rasierten Eiern.

Du stehst rechts ganz nah neben mir, greifst mit Deiner Linken an meinen Arsch, knetest ihn, dann weiter zwischen meine Beine und spielst mit meinen Eiern, und mit Deiner rechten Hand mit meinem Schwanz. Ich werde zur Schau gestellt, Oh Gott … wie geil. „Na axhech geilt Dich das auf“ fragst Du süffisant, und mit leichtem Druck schiebst Du die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und wieder vor, ganz langsam bis er hart wird.

Stehe mit leicht gespreizten Beinen, hängenden Armen und entblößt vor fremden Männern, die an Hand meines in zwischen Harten sehen können das mich das anmacht?

Die von der Theke kommen näher und spielen mit ihren raus stehenden Schwänzen oder reiben sich die Hose. Du sagst: „Ich will Dir zuschauen. Nimm den Schwanz vor Dir und blas ihm einen“. Ich schau ihn an, 70, rundlich, könnte mein Vater sein, er zieht seine blauen Hosen etwas mehr nach unten, sein Schwanz hängt leicht nach vorne, beuge mich nach vorne, greife zu und er kommt näher.

Sein großer Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich stehe in einem Pornokino greife einen anderen Schwanz an? Riecht streng. Sanft schiebe ich die Vorhaut ganz zurück, ein kurzes Lecken an der Eichel, ich spiele mit der Zunge am Schaft bis hoch, dann mit den Lippen über die Eichel, Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, immer wieder, meine Zunge spielt an der Pissritze, in den Mund, meine Zunge umkreist die Eichel, tiefer in meinen Mund, sauge daran, er schnauft stärker, (OMG was mach ich hier?).

Er streichelt meinen Rücken. Rechts neben mir kommt ein 2. Mann, ca. 1,65, Spanier, kräftigen Bauchansatz, Halbglatze, Goldrandbrille und runtergelassenen Cordhosen. In seinen Augen der Blick: „Mach´s mir!“. Sein kurzer dicker Pimmel steht fast bis an seinen Bauch als er ihn loslässt, und ich greife zu. Hart wie ein Stück Holz. Reibe am Schaft auf und ab. Ein guturales: „jaah“ ist zu hören. Einen im Mund, einen in der Hand … wow, bin ich im siebten Himmel oder in der Hölle?

Auf einmal das gleiche von links. Ein alter Mann, ca. 180, Überhebliches kantiges Gesicht, das Härte ausstrahlt, kräftig, öffnet seine schwarze Hose, zieht den roten Pullover etwas hoch und ich sehe einen weis behaarten Bauch und Busch. Ich greife nach seinem Halbsteifen und wichse ihn. Kommt einen halben Schritt näher. Er schiebt mir das T-Shirt hoch, kratzt an meinen Brustwarzen herum und sagt „Gut machst du das für den Anfang, Kleiner“. In jeder Hand einen Schwanz, einen im Mund und noch mehr schauen mir zu. Sind noch mehr ins Kino gekommen?

Du trittst zur Seite, Deine Hand klatscht mir auf den Po und sogleich spüre ich eine fremde Hand an meinem Schwanz. Sind noch mehr ins Kino gekommen? Erst spielen die Fingerkuppen an meiner Eichel, dann greift er fest zu, wichst hart als wollte er mich melken. Von der anderen Seite knetet einer meine Hoden. Geiles Gefühl. Zugleich fremde Hände an meinem Arsch, drei oder vier, wo bin ich hier? Sie streicheln, kneten und ziehen meine Arschbacken auseinander. Kratzen mit den Fingernägeln an der Innenseite meiner Oberschenkel. Bin sowas von geil. Dann klatschen sie auf meinen Arsch, es tut etwas weh, mehrmals, aber ich werde noch geiler.

Ein Finger sucht sich den Weg zu meinem Anus, will ich das? Erst drückt er leicht mit dem Finger auf die Rosette, dann stärker. Er spuckt mir zwischen die gespreizten Arschbacken, seine Spucke läuft mir bis zum Loch. Und er drückt den Finger in mein Loch rein, tut nicht weh. Er ist hinter meinem Schließmuskel, schiebt ihn weiter rein. Handy-Blitze zeigen, dass ich dabei aufgenommen werde. Bitte nicht, ich bin doch nicht schwul, warum mach ich das hier, warum macht mich das an? Reih um, ich stehe weiter nach vorne gebeugt, der Schwanz in meinem Mund zieht sich zurück, warum?

Ich mag den Opa-Typ. Aber sofort füllt eine Neuer die Lücke, wo kommt der denn her? Schmieriger Elvis-Typ mit Bauch, und ein anderer, neuer Schwanz stößt in meinen Mund. Er ist Dick. Ich muss den Mund weit aufreißen, damit er rein passt. Ich werde mit 2 kräftigen Händen am Kopf gepackt und er bewegt mich, um mir einen Mundfick zu verpassen. Und spüre seine Eichel tief im Mund. So groß ist er nun auch nicht. Seine Sackhaare kitzeln an der Nase. Der Reißverschluss seiner Jeans scheuert an meiner Wange. Den ersten Schwanz ganz im Mund. Bin ich das, der das mit sich machen lässt?

Der Finger in meinem Arsch wird immer weiter rein geschoben, ich versuche mich zu entspannen. Er zieht ihn raus und schiebt ihn wieder rein, immer schneller. Ich drücke meinen Hintern hoch. Mag ich dieses rein und raus seines Fingers? Weiter den großen Schwanz tief im Mund, er wird größer, bin beinahe am Würgen. Spüre wie er pulsiert, pumpt, er grunzt laut auf. Auch wenn ich den Kopf schnell nach rechts wegdrehe, der erste Strahl seines Spermas hängt an meinen Lippen. Der Rest seitlich auf meine Wange und mein T-Shirt.

Ach nebenbei, ich durfte nur ein T-Shirt und eine Kargo-Hose und Sneakers anziehen. Wegen der Temperatur logischerweise eine Daunen-Jacke, die ich aber am Eingang hinterlegen musste. Ein scheiß Gefühl, so halb nackt an der Kasse zu stehen. Die Beule in meiner Hose sah der Kassierer deutlich. Der Typ wusste warum ich hier her kam, und grinste.
Nun gut soll er doch glauben was er will. Meine Kargo-Hose wurde mir eben ausgezogen. Ich soll die Beine weiter spreizen. Was mache ich hier? Bin ich das der sich benutzen lässt?

Variante 2:
Ich schmecke sein Sperma auf meinen Lippen, fahre mit meinem Zeigefinger über meinen Mund um das Zeug weg zu bekommen und schmiere es dabei über meine Lippen, schau mir meinen Finger an und lecke ihn ab. Salzig. Ungewohnt. Würg, Bin ich das? Aber nicht schlimm. Der Alte von rechts hält mir die Nase zu und als ich den Mund öffne schiebt er mir sofort seinen kurzen aber dicken Prügel ins Maul und fängt an mich hart und schnell zu ficken.

Es dauert noch nicht mal eine Minute und er spritzt mir ins Maul. Sein heißes Sperma trifft meinen Gaumen und läuft weiter Richtung Rachen. Ich muss mehrmals schlucken und würgen. Damit hab ich nicht gerechnet, wobei „rechnen“, in dem Zustand in dem ich bin: geil ohne Ende, aber auch abwehrend, ich bin doch nicht schwul, nicht passt. Schmecke die klebrige Masse hinten am Gaumen, Na Ja, brauch was zu trinken. Mein erstes „Schlucken“, ich bin doch kein Schwanzlutscher!

Hinter meinem Arsch hat sich irgendein Typ positioniert, umfasst mich an den Hüften, andere Hände ziehen meine Backen auseinander, ich spüre seinen Harten an meiner Rosette. Nein ich will (noch) nicht. Will mich nach unten fallen lassen, aber starke Hände rechts und links von mir reißen mich wieder hoch … und ich spüre seinen Harten an meiner Rosette, wie er versucht ein zu dringen.

Der salzige Geschmack in meinem Mund ist noch da und schon greift der nächste an meinen Kopf und schiebt ihn über seinen Pimmel. Und weiter blitzen die Handy-Videos. Ich möchte ihn, wen auch immer, verwöhnen. Wie komme ich dazu? Nehme ihn tief in den Mund, sauge dran, knabber an seiner Eichel, züngele an seiner Piss-Ritze, spiel mit den Zähnen, lass ihn aus meinem Mund und lecke seine Eier. Sein Prügel liegt auf meinem Gesicht und ohne Vorwarnung spritzt er mir über mein Gesicht.

Macht es mich stolz ihn befriedigt zu haben? Sein Sperma läuft mir übers Auge, ich nehm einen Finger um es weg zu wischen und hab das Bedürfnis es zu probieren. Ich bin geil, es schmeckt nach SEX. Während ich meinen Finger ablecke, höre ich Deine Stimme: „Guckt euch diese Sau an, der will mehr.“ Möchte auf der einen Seite im Boden verschwinden, auf der anderen Seite nicht ums verrecken hier weg.

Der Typ an meiner Rosette will in mich ein dringen aber ich bin noch nicht soweit. Ich werde festgehalten, kann mich nicht wehren und auf einmal ist er hinter meinem Schließmuskel, Schmerzhaft, aber er drückt ganz langsam weiter. Bitte langsam, ich hab damit noch nicht so viel Erfahrung, das heißt: ich wurde noch nie in den Arsch gefickt. Er zieht sich langsam nur ein klein´ Stück zurück und drückt dann wieder zu.

Bei jedem „rein“ stöhne ich leise auf. Rein, raus. Rein, raus. Und mit jedem Rein ein kleines Stück tiefer. Ich stöhne lauter, halb Lust, halb Schmerz, zum Teil auch Erniedrigung. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber irgendwann hab´ ich das Gefühl: ich bin „voll“. Spüre seine Sackhaare an meinem Arsch. Unangenehm aber geil.

Vor mich hat sich ein Schwarzer gestellt und wichst und pumpt mir sein Saft ins Gesicht, ich bekomme einen Teil seines Spermas in den Mund , und weiß nicht genau ob es schmeckt, und ja , es schmeckt.

Der Typ hinter mir hat seinen Schwanz fast ganz in meinem Arsch, ich weiß nicht ob es mir gefällt. Nicht unangenehm, er ist vorsichtig. Jürgen steht mit einer Cam neben mir und filmt. OMG. Die beiden vor mir wichsen, bzw. ich helfe ihnen mit meinem Mund und meinen Händen. Fast zeitgleich spritzen sie ihre Ladung heiß in mein Gesicht und Mund. Mein ganzes Gesicht ist nass von ihrem Schleim, Ich werde von fremden Männern öffentlich benutzt und fühl mich gut.

Der Typ hinter mir zieht mich an meinen Oberarmen hoch. Mit seinem Schwanz in meinem Arsch stehe ich fast gerade, mein Schwanz noch gerader. Mir läuft das Sperma vom Kinn runter. Ich nehm mit Zeige-und Mittelfinger den Rest vom Kinn und lecke beide Finger ab und alle sehen zu. Jürgen schlägt leicht mit der Hand von oben auf meinen Steifen, ich stöhne, und er schlägt noch einmal zu, diesmal härter. Ich zucke zusammen und stöhne noch mehr, und er fragt wer meinen Schwanz peitschen möchte. Ein Jungspund, 30 Jahre, und das überhebliche Grinsen im Gesicht. „Na, du sau“, grinst er mich an. Der erste Schlag: Terror, nach dem wieder ankommen in der Realität, der zweite.

Nicht mehr ganz so schlimm, da ich wusste was auf mich zu kommt. Der Dritte auf meine Eier, Tränen, so schmerzhaft, aber der Pimmel stand wie eine eins. Weiter Schläge von oben und seitlich auf meinen Prügel. Und der Kerl hinter mir fickt mich weiter in den Arsch. Alle im Kino schauen mir zu, und oder beteiligen sich meinen steifen Pimmel zu prügel, wie ich stehend gefickt werde. Seine Eier klatschen gegen meine. Ein lautes Klatsch, klatsch, klatsch ist zu hören wenn sein Becken gegen meinen Hintern prallt. Inzwischen malträtieren auch andere meine Genitalien.

Meine Eier werden sehr fest gequetscht. Ich schreie schmerzverzerrt. Gleichzeitig hat eine Faust meinen Schwanz gepackt, die Eichel rausschauend und gibt mir darauf Fingerpfötchen. Ich versuche mich vor Schmerz noch vorne zu beugen, aber er hält mich eisern fest und pumpt weiter in mich. Er Entlädt sich in meinem Darm und pumpt und pumpt, ich spüre seinen Schleim heiß in mir. Alle schauen zu. Er zieht sich zurück. Ein leeres Gefühl entsteht in mir, und mir läuft seine Ficksahne aus dem Arsch. Platsch und nochmal Platsch auf den Boden des Kinos.

Du greifst nach meinen Eiern und drückst sie etwas fester, ziehst mich damit runter, ich knie auf dem Boden. „Seine Mundfotze ist für euch“ höre ich Dich sagen und der 1. steht vor mir und schiebt mir seinen langen dünnen Penis in den Mund. Ein Jüngelchen von 20-25 Jahren packt mich bei den Ohren und fickt mich in den Mund. Es kamen wohl noch mehr ins Kino. Nach wenigen Bewegungen spüre ich wie er anschwillt. Ich spiele mit seinen behaarten Eiern und er rotzt mir voll in den Mund. 20 Sekunden pumpt er in mich und ich muss einen Teil schlucken, weil es zu viel ist.

Er zieht sich zurück. Ich spucke den Rest aus. Auch die nächsten Beiden befriedigen sich in meinem Mund.“ Ey Alter, geile Maulvotze höre ich. Vor mir hat sich eine Pfütze gesammelt. Der 30-jährige stellt sich vor mich und befiehlt mir, den Mund auf zu machen. „Fass mich nicht an“. Er holt seinen 20 cm langen Schwanz aus der Jeans und schiebt mir den Prügel bis zum Anschlag rein. Ich muss würgen, er zieht sich zurück um dann langsam, aber beständig weiter zu schieben. Er stellt sich fast über mich. Ich muss meinen Kopf weiter nach hinten beugen, kann nicht weg, er hält meinen Kopf fest und er schiebt weiter. Ich bekomme keine Luft. Auf einmal geht es durch die Nase zu atmen.

Er schiebt die letzten Zentimeter in meinen Rachen. Er ist auf dem Weg in meine Speiseröhre. Auf einmal weiß ich was „Deep Throat“ bedeutet. Meine Lippen sind an seinem Bauchansatz, die Haare schmecken nicht. Er zieht sich ein kleines Stück zurück um dann mit noch mehr Druck in meinen Hals zu drängen, mehrmals. Immer wieder, und ich grunzt dabei. Er: „du geile Maulvotze, du“. Auf einmal spüre ich an meinen Mandeln ein heißes Platschen, und noch einmal und noch einmal. Er zieht sich zurück und bemerkt „ich hab sie in den Rachen gefickt“.

Schon steht der nächste vor mir: Bubi von 18, wichst seinen langen dünnen Schwanz vor mir und verlangt: ich soll ihm einen abblasen. Ich gehorche. Meine Lippen über seiner Eichel, schmeckt gut, sofort drückt er mich wieder weg und wichst und spritzt mir seine Sahne mitten ins Gesicht. Schnellpritzer L Es tropft aufs T-Shirt, auf meinen Schwanz, der immer noch steht. Du setzt Dich auf den ersten Sessel in der Reihe, öffnest Deine Hose aus der ein schöner großer Schwanz springt.

Du ziehst die Hose ganz aus. Und befiehlst mir, mich mit dem Rücken zu Dir auf Dich zu setzen. Ich steige über Dich und schau mir Deinen Schwanz genau an: fast 20 cm lang, die Vorhaut noch nicht ganz hinter der Eichel dick wie eine Salatgurke und mein Gefühl sagt mir: steif wie ein Brett. Ich ziehe meine Arschbacken, habe die Befürchtung das es schmerzt, auseinander und will mich mit meinem Anus über Dich senken, da bohrst Du mir Deinen Daumen in den Arsch, schiebst mich hoch und sagst laut: „Das ist die Schwuchtel, die ich heute aufgerissen habe. Schaut zu wenn ich sie heute zum ersten Mal einreite“.

Warum demütigst Du mich so? …mein Schwanz wird zum Schwänzchen, aber irgendwie geil. Ich greife rückwärts rechts und links an die Sessellehne und stehe mit weit gespreizten Beinen über Dir. Du greifst um mich herum und alle schauen zu als Du den Kleinen anfängst zu wichsen. „Na ja, auch nich´ so dolle“ kommt von Dir, aber Du bearbeitest meinen Schwanz weiter, ziehst mit der anderen Hand an meinen Eiern, fühle die Blicke der umstehenden Männer auf mir und auf einmal spüre ich wie er wächst, und wächst und extrem hart wird. „Geht doch“ Dein Kommentar. Deine Hände spielen auf einmal zart mit mir und ich fang an zu stöhnen.

Und nochmal und nochmal. Ein fester Griff Deiner rechten Hand, Du ziehst mit festem Druck die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und kratzt mit dem Zeigefinger an der Unterseite meiner Eichel. Ich stöhne. Vor Lust, wirklich?. Ich schiebe meinen Unterleib nach vorne. „Willst Du kommen?“ fragst Du mich. Ich sage heiser: ja, bitte. Du wichst schneller, ich spüre die Säfte steigen und Du lässt meinen Prügel los. Dein Antwort: „Noch nicht, wenn überhaupt“.

Will mit der Rechten an meinen Schwanz, mir Erleichterung verschaffen, da schnauzt Du mich an: „Finger weg“ kurze Pause „Hast Du mich verstanden?“. „Ja“. Hier stehe ich: Nackt, na ja ein T-Shirt das mir bis zum Bauch geht und ein paar Sneakers, mit steifem Schwanz rücklings über einem entblößten Mann und er sagt mir was ich zu tun habe? Wie zusätzlich beschämend, nicht irgendwo in einem Zimmerlein, sondern in einem Pornokino und inzwischen stehen 3 Mann, die von der Theke, um uns herum. Der erste holt seinen Pimmel aus der Hose und schaut mit Interesse zu.

Der links von mir kommt näher, streichelt über meinen Oberschenkel, greift sich an die Hose und meint „den würde ich auch gerne mal…“. Du greifst an den Penisansatz und lässt ihn hoch und runter wippen. Lässt los. Er steht frei zur Begutachtung. Auch der in der Mitte hat seinen Schwanz aus der Hose geholt und geht nah vor mir in die Knie um sich das Ganze von unten zu betrachten. Fasst mir an die Innenseite meines linken Oberschenkels, geht mit der Hand weiter nach oben und krault meine Eier. Du fängst wieder an hart mich zu wichsen, ich atme stoßweise, spüre es kommen, …und Du lässt los. Ich zucke mit dem Becken, aber sinnlos.

Auf der linken Seite schiebt mein Verehrer mein T-Shirt ganz hoch und reibt seinen Prügel an meiner linken Brustwarze. Auch der auf der rechten Seite kommt näher, sein großer Schwanz hängt halbsteif heraus, und fragt: „Hart oder Zart?“ Und Du: „Mach“. Er verliert keine Zeit und dreht meine rechte Brustwarze um 90°. Ich zucke kurz und ziehe die Atemluft scharf ein. Kurze Pause. Das Ganz noch einmal, nur fester. Leiser Schmerzenslaut von mir. Unter mir spüre ich einen fremden Finger an meiner Rosette. Meine Brustwarze brennt und gleichzeitig dringt ein Finger in meinen Arsch. Du fängst wieder an mich zu wichsen. Und hörst wieder kurz bevor ich komme auf. 30 Sekunden tut sich gar nichts. Chaos in meinem Kopf.

Du schlägst mir von oben fest auf meinen Steifen und gleichzeitig krallt sich der rechte mit Daumen- und – Zeigefingernagel in meine Warze. Versuche mich vor Schmerz zu krümmen und pfähle mich selbst auf dem hoch gestellten Finger. Kann die Laute, die laut aus meinem Mund kommen, nicht beschreiben: Schmerz, Lust, Scham, oder von Allem etwas? Gehe mit dem Becken etwas nach oben, Der Finger rutscht fast raus, doch Du schiebst mich mit Deiner linken Hand auf meinem Bauch wieder zurück. Der Finger noch tiefer drin.

Greifst wieder zu und wichst ihn ganz langsam. „Du willst einen Schwanz in deiner Arschvotze?“ höre ich Dich nah an meinem Ohr. In diesem Zustand, nur noch geil: „jaah“. Deine Faust quetscht meine Steifen und Du fragst: „wie heißt das?“ „Ha, Herr“ . „Sag es“. Wie erniedrigend, ich muss meine geheime Fantasie aussprechen: „Ich will Deinen Schwanz in meiner Arschvotze“. Du: „Das heißt: irgend ein Schwanz, oder?“, und fängst wieder an ihn schnell und hart zu wichsen.

Aus lauter Geilheit sage ich: „ja, irgend ein Schwanz, Hauptsache schön hart“. Du packst mein Becken und schiebst mich auf Deinen Großen. Ganz langsam bohrst Du Dich in mich, schmerzhaft. Du schiebst tiefer, nicht mehr angenehm. Noch tiefer, schmerzhaft. Weiter, Tut wirklich weh, mein Schwänzchen wird kleiner. Bin auf einmal mit meinem Arsch an Deinem Becken.

Du schiebst mich hoch, und wieder zurück. Schneller und schneller, und auf einmal spüre ich Dich pulsieren und pumpen, und noch mal und noch mal pumpen Dein Lenden. Es wird heiß in meinem Darm. Du stöhnst laut. Jeder im Raum kann es hören, langsam ziehst Du Dich aus mir heraus. Ich habe das Gefühl: ich bin leer.

Du fragst: „Wer will?“, und ziehst meine Beine rechts und links fast bis an die Rückenlehne nach hinten. Bin jetzt für alles offen.

Ich liege auf Deinem Bauch, die Beine weit bis hinter den Kopf gespreizt und Dein Saft läuft mir aus dem Arschloch. Der Spanier kniet sich vor mich, schiebt mir Zeige, – und – Mittelfinger in den Arsch, und meint: „jetzt bin ich dran“. Er schiebt mir seinen kurzen aber dicken Prügel an die Rosette und drückt ihn in einem langsamen, aber beständigen Stoß bis zum Anschlag rein. Meine Rosette brennt. Mit kurzen aber schnellen Stößen fickt er mich. Ein paar Minuten später zieht er sich zurück und spritzt mir in mehreren Schüben alles über den Bauch und ins Gesicht. Ich hab´ den Mund offen und er trifft ihn auch.

Ich lecke über die Lippen und finde den Geschmack gar nicht schlecht. Der Erste, den ich im Mund hatte, : 70, rundlich, könnte mein Vater sein hält mir seinen Prügel vor den Mund: „Mach´s mir“, er spielt mit meinen Warzen, und schiebt ihn ganz in meinen Mund. Er explodiert: Welle auf Welle. Schmecke ich seinen heißen Samen in meinem Mund, er hört nicht auf zu spritzen. Mein Mund ist voll. Er zieht sich zurück und ich spucke das meiste rechts neben mir auf den Boden.

Der Große, dominante, will das ich aufstehe. Mit steifen Beinen stelle ich mich gerade, immer noch mit dem Rücken zu Dir zwischen Deinen Beinen. Er umgreift meine Eier mit der Rechten und zieht mich einen Schritt nach vorne. Er dreht mich um 180° an meinen Eiern und drückt meinen Oberkörper bis fast Waagrecht nach vorne. Dein spermaverschmierter, noch immer Halbsteifer direkt vor mir.

Mit der Linken schiebt er erst ein, dann zwei Finger in meinen Arsch. Seine Bewegungen in mir erzeugen schmatzende Geräusche. Etwas warmes läuft aus meinem Schließmuskel. Er wichst mich hart und fickt mich gleichzeitig mit zwei, oh nein, sogar drei Fingern. Es brennt, aber mein Schwanz wird härter. Er wichst schneller.

Du ergreifst mit beiden Händen meinen Hinterkopf, und ziehst ihn zu Deinem Schwanz herunter. Muss mich rechts und links auf den Armlehnen abstützen, und meine Zunge spielt an Deiner Eichel. Mit der Linken schiebst Du Deinen Halbsteifen in meinen Mund. Schmierig, unangenehm, aber ich sauge mit den Lippen daran. Spüre wie er wächst.. Würg, der Schleim ist runtergeschluckt. Ich bewege meinen Kopf hoch und runter. Du befiehlst: „Leck meine Eier!“. Folglich lass ich Deinen Schwanz aus dem Mund und meine Zunge umkreist Deine Eier, bis an den Anus.

Der Typ hinter mir hat seine Finger rausgezogen und ich spüre seine Eichel an meiner Rosette. Mit langsamen, aber druckvollen Stößen schiebt er sich hinter meinen Schließmuskel. Ich höre ihn und mich stöhnen. Er hält kurz inne, aua denk ich nur, und mit einem kräftigen und schnellen Ruck schiebt er mir sein ganzes Teil in meinen Arsch. Ich spüre etwas heißes in meinem Bauch. Er fickt mich mit langen, langsamen Stößen, wird bald schneller und ich fühle wie er größer wird, auf einmal ein kochendheißes Gefühl in meinem Bauch und hinter mir hör ich ein lautes: „JAAAAAA“.

Zur gleichen Zeit lecke ich Deine Eier und Du wichst Dich mit der Rechten, Du bist wieder richtig hart. „ Dachte mir dass es dir gefällt, axhech.“ Du wichst schneller. Drückst Deinen Prügel soweit runter bis er unter meiner Nase ist. Du wichst weiter und ohne einen Befehl von Dir öffne ich den Mund und spiele mit der Zunge an der Unterseite Deiner Eichel. Ich erwarte Deinen Samen. Spüre Deine Eichel noch größer werden, und dann kommt es mir heiß in den Mund geschossen. Du ziehst Dich zurück und die zweite Ladung bekomme ich von der Nase aufwärts bis zum linken Auge.

Du verschmierst Dein Sperma mit Deinem Schwanz und dann kommt der dritte Schub: Über die Stirn, läuft mir über das rechte Auge. Kann jemand so viel Sperma haben? Ich sehe nichts mehr. Der hinter mir zieht meinen Oberkörper hoch, sein geschrumpelter Penis rutscht aus mir raus. Du fragst mich: „Willst Du kommen?“ Und ich Nicke nur, atme schwer, und Du drückst mir ein Zewa in die Hand und sagst: „Mach Dich erst mal sauber“. Wische mir das Sperma aus den Augen und sehe noch drei oder vier neue Männer rund herum stehen, alle wichsen, ich sehe so viele Schwänze, es macht mich an. Du: „Wenn du kommen willst, setz dich in einen Sessel, Beine rechts und links über die Armlehne, und mach`s dir selbst!“ Ein Befehl. Will ich diese Erniedrigung?

Nachdem ich nicht nur einmal gefickt wurde, muss ich es mir auch noch selbst machen, wenn alle zuschauen? Ich setze mich, spreize die Beine, und fange an zu wichsen. Bin sowas von geil. Sehe links eine Cam auf mich gerichtet. Hände an beiden Beinen, greifen höher, an meinen Sack, spielen damit. Auf einmal stehst Du rechts neben mir und fragst laut: „Hast du mich um Erlaubnis gefragt, ob du kommen darfst?“ Und ich: „nein, Entschuldigung“. „Wie heißt das?“ „Nein, Herr, ich bitte um Entschuldigung, darf ich bitte kommen“. Vor anderen fremden Männern, in der Öffentlichkeit zeige ich meine schwule, devote Ader.

Mir steigen die Säfte. Und Du: „Mal überlegen … “. Fremde Hände kneten meine Eier und kraulen meine Warzen. Kann es bald nicht mehr zurückhalten, die Zeit dehnt sich, und dann das erlösende Kommando: „Komm!!!“ Quetsche mit der Linken meine Eier und wichse hart mit der Rechten, brülle laut: „Jaaa … „ als es mir kommt, es platscht auf meinen Bauch. Entspanne. Höre eine Stimme: „War eine gute Aufnahme“. Hääh, was ist jetzt los? Nehme die Beine von der Lehne und stehe auf, mein Großer schrumpelt. Du: „ Du wirst auch von Anderen Meistern kontaktiert.“ Er schrumpelt noch mehr. Wir haben ein gutes Video von dir, du willst doch nicht, das wir dieses an deine Freunde schicken, oder?“ Habe ich eine Wahl?

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Seit 14 Tagen meldest Du dich nicht, bin verwirrt, da bekomme ich eine SMS: Ein Wagen holt dich ab. Fahr sauber in die Victoriastraße 7, wenn Du klingelst, trägst du nur das , was die Post dir noch bringt Morgen 14.00 Uhr. „Häääh?“ Der Postbote klingelt, nehme das Paket, reiß es auf und staune: ein Paar schwarzer High-Heels in meine Größe, ein Paar Seidenstrümpfe, schwarz mit Naht, ein schwarzes Lederhalsband mit Ringen, ein Doublehelixcockring, und einen langen Trenchcoat.

Und eine Nachricht: Sauber, heißt alle Haare unterhalb des Kopfes sind weg, und bevor du dich auf den Weg machst nimm eine Viagra. Wie befohlen klingele ich um 14.00 Uhr. Ein Hausangestellter öffnet die Tür und fordert mich auf, den Mantel auszuziehen. Hier vor der Tür. Hoffentlich sieht mich keiner. Gebe ihm meinen Trenchcoat und er bittet mich herein. Er führt mich zu den Herrschaften. Ins Kaminzimmer. Ein Mann und eine Frau. Er liegt auf einem Sofa, Bademantel. Sie sitzt neben ihm in einem Sessel, ebenfalls mit einem Bademantel. Er:“nett“ . Sie: „George, mach ihn hart!“.

Der Hausdiener, George, greift mir seitlich von rechts an meinen Schwanz und wichst ihn, es dauert nicht lange, und ich werde noch härter. Er steht auf, kommt näher, und befiehlt: „Blas mir einen!“. Ich tue was befohlen gehe in die Hocke, er schiebt meine Beine weit auseinander, und habe einen langen, aber dünnen Schwanz im Mund. Er wird dick und noch dicker. Er zieht sich zurück aufs Sofa. Sie: „ Blas George einen ab!“ Drehe mich seitwärts, er stellt sich vor mich und schiebt mir seinen steifen Prügel in den Mund. Fickt mich in den Mund. Und hört auf Befehl auch wieder auf.

Der Chef befiehlt mir zu ihm zu kommen. Er knetet meinen Arsch, er spielt mit meinen Eiern, schiebt mir ohne Vorspiel seinen Daumen in den Arsch, und sagt: „Du gehörst in den Arsch gefickt“. Durch die Viagra und seine Behandlung steht mein Schwanz wie eine eins. Sie lehnt sich nach rechts und schnippt mit zwei Fingern von oben auf meinen Harten, er wippt auf und ab, kratzt mit den Fingernägeln an meinen Eiern.

Er hat immer noch seinen Daumen in meinem Arschloch. Von ihr höre ich: „Nettes Spielzeug“. Die Herrschaften wollen den Kaffee auf der Terrasse einnehmen. Was? Draußen? Einsehbar? „ Du darfst auch was anziehen“ lächelt Sie mich diabolisch an. George, wieder mit geschlossener Hose, überreicht mir ein Kleid, schwarz mit weißen Rüschen am Saum und den kurzen Ärmeln, hääh? Die Herrschaften stehen auf und gehen nach draußen. Steige mit den Pumps in das Kleid.

Tiefer , runder Ausschnitt, lässt meine Nippel frei, der aufgebauschte Rocksaum geht gerade so über meinen Steifen. Draußen auf der Terrasse bieten Sie mir einen Stuhl mit dem Rücken zu den Nachbarn an. Darauf ein Plugin mit Pferdeschwanz. Nicht all zu groß. „Den schiebst du dir erst rein, dann darfst du dich setzen“ kommt ihr Kommando. Muss mich breitbeinig auf den Plug setzen, nach drei bis vier Anläufen ist er in meinem Darm. Beide spielen und reizen meinen Schwanz der deutlich vor dem Rock steht. Nach dem Kaffee gehen wir wieder hinein.

Der Pferdeschwanz hängt unter meinem Rock heraus, den der Herr ziemlich weit hochschiebt, Jeder der Nachbarn kann mich sehen … Im Kaminzimmer lässt sie den Bademantel von den Schultern gleiten und setzt sich breitbeinig auf die Couch. Ein knallrotes Lederkorsett verhüllt nur knapp ihre Brustwarzen auf den vollen Rundungen und geht bis an die Hüften. „Leck mich, und mach es gut, dann darfst du vielleicht an meinen Nippeln lutschen“. 20 Minuten später spritzt sie mir in den Mund. Ich lecke alles auf.

Inzwischen wurde der Plug aus meinem Loch gezogen. Der Herr kniet sich hinter mich und stößt mit langen gleichmäßigen Zügen seinen Prügel in meinen Darm und kommt fast gleichzeitig mit Ihr. Er zieht sich zurück und befiehlt mir ihn sauber zu lecken. Drehe mich auf den Knien herum und nehm´ den verschmierten Schwanz in den Mund, schmeckt scheiße, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nachdem ich meinen Dienst verrichtet habe muss ich aufstehen. Mein Schwanz war noch nie so hart. George bringt mir den Trenchcoat. „Morgen 19.00 Uhr hier. Du trägst genau das gleiche wie heute. Plus das.“ Er gibt mir zwei Nippelklemmen, verbunden mit einer Kette. „Du darfst bis Morgen nicht spritzen, klar.“ Ich nicke nur. „Wie heißt das?“. „Ja, Herr“. Wie erniedrigend. „Ach und neben bei, wie heißt du, Sklave?“

Bin den ganzen nächsten Tag wie gelähmt. Gegen Abend dusche und rasiere ich mich, ziehe mich an, klemme die Kette an meine Nippel und mein Schwanz steht schon wieder. An dem Trenchcoat fehlen die Knöpfe. Kann nur mit dem Gürtel zu machen. Mein Schwanz schaut beinah raus.

Das Auto wartet genau wie gestern vor der Tür. Ob der Fahrer was weiß? Er öffnet die Beifahrertür, und als ich einsteigen will greift er unter den Mantel an meinen steifen Penis und zieht ihn lang. „Nett“. Die ganze Zeit im Auto war die Innenbeleuchtung an während er an meinem harten Prügel spielte. Andere Autofahrer sehen mich. Ich werde öffentlich vorgeführt, macht mich das geil?

Ich darf den Mantel vor der Haustür George geben und nachdem er mich betrachtet hat, meine stehende Eichel ist vor dem Rocksaum zu erkennen, darf ich ins Kaminzimmer. Drei Personen am Tisch, die Herrschaft und eine etwa 60ig jährige gut aussehende Schwarzhaarige.. Sie winkt mich bei und meint: na, seit gestern bisté richtich geil, oder?“. „ja“. Dabei streichelt Sie an meinem bestrumpften Bein nach oben und fängt an mich zu wichsen, fast bis ich komme.

Hört dann auf. Mehrfach spielt sie dieses Spiel der Macht. Ich stöhne leise. „Darf ich?“ höre ich Sie fragen und mein Herr antwortet: „Der Gast hat den Vortritt.“ Sie steht auf. Ein schwarzes eng anliegendes Etuikleid mit durchgehendem Reißverschluss vorne, schwarze Nahtstrümpfe und ebensolche Lackpumps. Sie zieht den Reißverschluss vorn nach oben und ein umgeschnallter Strapon kommt zum Vorschein. Blau transparent, und viel zu groß. Bestimmt 25 cm lang und, keine Ahnung, viel zu dick. „Knie dich auf den Teppich, Beine breit, mit dem Arsch zu mir.“

Ich schau den Herrn des Hauses an. „Wenn Sie dir einen Befehl gibt, ist es als ob er von uns kommt.“ Also tu ich wie befohlen. Sie kniet sich hinter mich und versucht das Monstrum in mich zu schieben. Nach mehreren schmerzhaften Anläufen spüre ich wie sich mein Schließmuskel weitet. Sie ist drin. Atme laut. „Wird bald besser, kleiner.“ Grinst sie mich an. Nach einer kurzen Pause lässt der Druck nach, habe mich daran gewöhnt. Dann schiebt sie Zentimeter für Zentimeter weiter, gar nicht mehr so schlimm, und irgendwann spüre ich ihre Lenden an meinem Arsch. 25 ganze Zentimeter, sie hat mich aufgebohrt.

Sie fickt mich mit „wirklich“ langen Stößen richtig hart. Ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann zieht sie das Monster mit einem Schmatzen aus mir heraus. „Das hat Spaß gemacht“. Der Herr positioniert sich mit runtergelassenen Hosen hinter mir und dringt ohne Gegenwehr in einem Rutsch ganz in mich ein. Er fickt mich mal langsam, mal schnell, stöhnt dabei mehrmals. Die Damen: meine Herrin hat den Stuhl zur Seite gerückt, das transparent, silberne Strechkleid, mit tiefem V-Ausschnitt, das die Warzen fast durchscheinen lässt, hochgezogen. Sie spielt mit ihren Lippen.

Der Gast, die Gast?, liegt halb auf der Couch, ein Bein auf dem Boden, ein Bein hochgestellt auf der Couch und spielt mit ihren Brustwarzen die jetzt frei liegen. Meine Herrin zeigt mir mit dem Finger an zu ihr zu kommen. Ich rutsche auf Händen und Knien zu ihr. Mein Herr kommt mit. „Leck mich!“ weist sie mich an. Ich spiele mit der Zunge an ihrem Kitzler und an den Lippen. Mein Herr fickt mich wieder von hinten. Ich bin rattenscharf und mein kleiner Großer kurz vor der Explosion.

Sie kommen wieder fast gleichzeitig. Als meine Herrin mehrfach zuckt und mich nass macht stöhnt sie laut, und ich fühle wie er sich in mir heiß entlädt. Er grunzt, schreit laut: „Jaaaaahhhh“ und pumpt weiter seinen Samen in mich. Als er endlich von mir ablässt läuft es mir warm an den Schekeln herunter. Der Gast will dass ich gerade vor ihr stehe. Richte mich auf. Mein Schwanz steht bis zum Bersten von mir ab. Sein Sperma läuft an meinen Halterlosen entlang.

Sie krault mit ihren Nägeln meine Eier „Leck mich gut und du darfst kommen.“ Ich muss mich mit dem Hinterkopf auf die Couch legen, sie kniet sich über mich und greift nach hinten nach meinen Steifen. „Gib´s mir.“ Ich lecke, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie wichst ihn hart bis kurz vors Spritzen, hört auf , und macht dann wieder weiter. Höre wie sie geiler wird, und irgendwann zuckt sie nur noch unkontrolliert. Sie wird laut. Ebbt ab. Kniet schnaufend auf der Couch und schiebt meine Nase in ihre Möse, reitet auf mir. Und kommt noch einmal.

Als sie zur Ruhe gekommen ist muß ich mich zu den Herrschaften drehen. Sie greift durch meine Beine an die Eier, zieht sie lang, und mit der Rechten an meinen Harten. Sie schlägt von unten mit der flachen Hand dagegen, dann von oben. Mein Körper besteht nur noch aus Lust. Sie spürt, dass ich mich nicht länger zurück halten kann, und fragt: „Soll er spritzen?“ Von meiner Herrin höre ich: „Er darf“.

Sie fast mit der Linken fest um meinen Schaft, zieht die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und schlägt mit der Rechten von oben auf die Eichel, ich zucke, noch mal und noch mal. Der Druck auf meine Hoden wird noch stärker. Auf einmal ihr Fingernagel an meiner Pissritze, dringt ein und ich komme und komme und komme. Heiße Wellen durchzucken mich, habe beinah spastische Bewegungen.
Ich darf gehen, George hält mir den Mantel hin, sie werden sich melden, heißt es.

Variante 3:
Mein Telefon klingelt. Eine unbekannte Stimme sagt: „Heute Mittag in meinem Büro. Da und da. Frag nach Herr Maier. “ Ich gehe zu der angegebenen Adresse und stehe irgendwann später im 15. Stock in einem Großraumbüro vor einer Tür. Klopfe. „Herein“. Trete ein. Vor mir sitzt ein ca. 60 jähriger, korpulenter Mann mit Anzug hinter seinem Schreibtisch. Neben ihm steht ein 20- 25 jähriger Assistent. „Ausziehen“ sein einziger Kommentar. „Hier und jetzt?“ frage ich. „Sofort!“ bellt er. Ich entledige mich allen Kleidern und stehe mit Furcht und mini-Pimmel vor ihnen. „Komm näher“ schnauzt er mich an. Ich gehe auf ihn zu. Sein Assistent schaut lüstern und leckt sich die Lippen. Ich stehe ca. 1 Meter vor Ihnen, er greift an meinen an meinen Kleinen und wichst ihn langsam aber beständig hart. Beide schauen auf meinen größer werdenden Schwanz.

Werde rot dabei und trotzdem geil. Der Jüngling streichelt lustvoll über meinen Hintern. Chef schiebt seinen Sessel zurück und fordert mich auf: „Blas mir einen“. Ich knie zwischen seinen Beinen, knöpfe die Hose auf und ziehe sie Ihm aus. Sei schlapper Schwanz liegt auf seinen Eiern. Nehme ihn in die Linke und stülpe meine Lippen über die Eichel. Kraule seine Eier mit der Rechten. Er wächst und wächst. Bewege meinen Kopf hoch und runter mit saugenden Bewegungen. Er füllt meinen Mund ganz aus. Habe ihn tief drin. Auf einmal greift er an meine Ohren und reist mich tiefer auf seinen Harten, spüre ihn am Rachen. Ein Stück zurück, bekomme wieder Luft, und wieder vorwärts, bis an die Mandeln.

Die Tür geht auf und irgendein Angestellter kommt rein. „Oh, wenn ich störe …? „. „Nein, kommen Sie ruhig rein Herr Müller, Sie wissen ja auch etwas Gutes zu schätzen, und schließen Sie die Tür.“ Der ca. 50 jährige, Anzug und Krawatte, greift sich mit lüsternem Blick an die Hose und fragt: „Darf ich?“ Er beugt sich vor und greift nach meinen Backen, schiebt mir seinen Mittelfinger in den Arsch. Nach dem der Chef richtig geil geworden ist, muss ich mich auf ihn setzen. Langsam aber beständig dringt er in mich ein. Mein Kleiner liegt auf seinem Bauch. Will mich küssen, aber ich drehe den Hopf weg.

Er greift in meine Haare, leckt mir über die Wange, und zwingt seine Zunge in meinen Mund. Bartstoppeln kratzen. Schmecke Nikotin. Geht tiefer mit der Zunge. Er züngelt an meinen Brustwarzen, beißt rein, werde noch geiler. Sein Becken zuckt hoch und runter, ich werde vor zwei fremden Männern gefickt. Auf einmal entlädt er sich mit einem lauten Grunzen. Heiß schießt sein Sperma in meinen Darm. Ich muss aufstehen, Herr Müller lässt die Hosen fallen, stellt sich hinter mich, schickt einen fragenden Blick zu seinem Chef, und fickt mich ebenfalls.

Stehe noch immer zwischen den gespreizten Beinen des Chefs, mit beiden Händen auf der Armlehne. Auch er entlädt sich pulsierend in mir. Wird kleiner. Zieht sich aus mir raus. Ich laufe aus. „Mach mir ja keine Flecken auf den Boden.“ Sagst Du drohend. Ich spüre wie mir das Sperma von 2 Männern aus dem Loch läuft und auf den Boden platscht. Knie mich so, dass ich alles mit der Hand auffangen kann. Der Assistent hält mir seinen Prügel vor den Mund und wichst und wichst, … er spritzt mir seine Sahne ins Gesicht, wie tief bin ich gesunken?

„Mach sauber, du Sau, was machst du hier für Flecken? Wenn ich dich brauche ruf ich dich an“, bin nicht gekommen, dann darf ich mich anziehen und gehen.

Shemale
Drei Tage später, eine Nachricht auf meinem AB: Ruf zurück. Es meldet sich eine männliche Stimme: „Ja?“. „Sie baten um Rückruf.“ „ Wird auch Zeit, Wo wohnst Du?“ Ich überlege, will ich wirklich alles von mir preisgeben und sage: „Westerwaldstraße 2“. „Wir kommen morgen punkt 10.00 Uhr vorbei, du öffnest die Tür nackt, verstanden?!“ und legst auf. Am nächsten Morgen dusche ich, rasiere mich überall und bin gespannt was auf mich wartet. Um Punkt 10. 00 Uhr klingelt es. Ich frage wer da ist, und bekomme zur Antwort: „Mach auf.“ Ich drücke auf den Öffner, öffne die Tür einen Spalt und warte.

Hoffe dass kein Nachbar aus der Wohnung geht. Ein Mann, ca.65, groß, Cordhose und Hemd mit Pullunder, herrisch, kommt durch die Haustür, geht auf mich zu stößt die Wohnungstür weit auf und greift mir ungeniert an die Eier, knetet sie. Zwei dunkelhäutige Schönheiten kommen hinter ihm durch die Tür und stellen sich rechts von mir. Die Hand an meinen Eiern macht mich an. Die Wohnungstür steht immer noch bis an die Wand auf. Die eine der beiden bückt sich und nimmt meinen Kleinen in den Mund.

Saugt daran, nur kurz. Der Alte drückt mich einen Schritt in Richtung Wohnzimmer, macht den Reißverschluss auf, ein Halbsteifer kommt heraus, befiehlt: „Blas“. Total verwirrt, in meiner eigenen Wohnung, an der offenen Tür, knie ich nackt vor einem komplett an gezogenem Mann und habe seinen Schwanz im Mund.

Der Türsummer brummt, jemand kommt gleich durch die Haustür … Oh Gott, wie werde ich gedemütigt, und geil. Die Tür fliegt zu, wir gehen ins Wohnzimmer. Die zwei Schönheiten, die Linke: so groß wie ich, nubische Züge, Schulmädchenuniform, High-heels, weiße Netzstrümpfe, kurzes kariertes Röckchen bis kurz über den Arsch und eine weiße Bluse, die kurz unter ihren Nippeln endet. Die rechte: 10 Zentimeter größer als ich, mit ihren Pumps einen ganzen Kopf größer, große Titten, lange Beine in einem hautengen kurzen Strechkleid, geil. Das Schulmädchen hebt den Rock und ich sehe einen kleinen Pimmel. Wie in Trance beuge ich mich nach vorne, greife sanft zu und im nächsten Moment ist er in meinem Mund. Je mehr ich sauge umso größer wird er.

Muss Luft holen, schaue nach rechts und sehe Pumps auf dem Sofa stehen, das Strechkleid hochgeschoben und einen riesigen schwarzen Penis wichsen. Gehe vor dem Schulmädchen auf die Knie und blase weiter, ich bekomme ihn ganz in den Mund, spiele mit der Zunge an der Eichel, lecke an ihren, (seinen,)? Eiern und wieder den Schwanz in meinen Mund, sauge benutze meine Zähne am Schaft, genieße es. „Komm her!“ hör ich die rauchige Stimme der Anderen. Drehe mich herum und sehe einen schwarzen Prügel von mindestens 20 Zentimeter vor mir. Sie zieht meinen Kopf zu ihren großen Brüsten, sauge an ihren Nippeln, fester, und gehe ganz langsam tiefer.

Er steht hoch vor ihrem Bauch. Lecke an der Eichel, nehme ihn in den Mund, Auf und Ab, bin verliebt in diesen Schwanz. Schwarz, groß, hart, und eine geile Alte darüber. Alle drei stehen neben einander und ich muss sie abwechselnd wichsen. Das Schulmädchen legt sich rücklings mit gespreizten Beinen auf den Boden und ich verkehrt darüber. Spüre saugende Lippen an meinem Pimmel, nehme ihren nicht allzu großen in den Mund, spiele mit der Zunge um die Eichel, spüre die Netzstrümpfe an meiner Wange und lecke darüber. Auf einmal kniet der Alte vor mir und schiebt mir seinen Prügel ins Maul, jetzt muss ich beide blasen.

Ohne Vorwarnung drückt mir die Andere ihren großen Schwarzen in mich. Beim dritten Versuch ist er oder sie hinter dem Schließmuskel und schiebt unbarmherzig weiter, oh Mann ist der groß. Schmerzhaft, will nach vorne weg, aber da ist der Alte, und er schiebt mir zu gleichen Zeit seinen Prügel noch tiefer in den Mund. Irgendwann ist sie ganz drinnen, fühle ihren dicken langen Schwanz in zucken. Irgendwann hört das unangenehme Gefühl in mir auf; es tut nicht mehr weh und sie stößt mit langen, kräftigen Schüben in mich.

Sie wird schneller und fängt an zu stöhnen, zieht den Hammer aus mir raus, ein schmatzendes Geräusch, und spritzt mir auf den Arsch, den Rücken, ein Spritzer bis seitlich an meine Wange. „Ich hab´ dich besamt. Jetzt gehörst du mir, du weiße Pussy!“ Als der vor mir das sieht und hört fast er mir ins Genick, richtet sich etwas auf, ich muss meinen Kopf weit nach hinten legen und bekomme auf einmal keine Luft mehr, seinen Eichel drückt am Zäpfchen vorbei.

Er zieht sich etwas zurück. Ich muss tief Luft holen, und er schiebt wieder bis ich seine Sackhaare in die Nase gedrückt bekomme. Vier, fünf kurze Stöße und er zieht sich komplett aus meinem Mund. „Geile Maulvotze hat er auch“, und spritzt mir aus nächster Nähe sein heißes Sperma ins Gesicht. Schub auf Schub, die erste Ladung mitten auf die Augen, sehe verschwommen, habe Schlieren vor den Augen, die Zweite trifft meinen geöffneten Mund. „Schluck, du Sau“. Was ich dann auch tue.

Auch den letzten Schub in den Mund. Lecke mit der Zunge den letzten Tropfen von seinem Schwanz und versuche die schleimige salzige Masse herunter zu bekommen. `Darf´ dann den Schwanz unter mir lutschen bis er kommt, aber keine Flecken, alles schlucken wird mir gesagt. Als ich ihm den Mittelfinger ins Arschloch ramme kommt er in meinen Mund: Heiß, salzig, schmierig (mochte noch nie Austern). Ich sauge weiter bis er ganz klein wird, schlucke alles. Brauchbar höre ich. Soll ich das als Kompliment auffassen?

Jetzt bin ich dran. Stehe gerade. Die, die mich genommen hat steht rechts neben mir, hält mir ihre Titten hin, ich spiele mit der Zunge an ihren Nippeln, auf der anderen Seite reibt ein bestrumpftes Bein an meinem Oberschenkel und eine weiche Hand knetet meine Eier. Er stellt sich vor mich und bindet meine Hoden mit einer Kordel ab. Fest. Beide Enden noch zweimal um meinen Schwanz und dann einen Knoten. Ich sehe wie `Er´ noch dicker und dunkler wird, meine Geilheit steigt. Er schiebt die Vorhaut vor und zurück. Vor und zurück, und wieder und immer wieder. Ich fange an zu stöhnen, immer lauter und auf einmal komme ich, und komme, schreie laut auf und werde leiser. Orgasmus ohne Erguss???

Du lässt mich los, löst die Schnüre und ich fang an spastisch zu zucken: Spüre wie mein Sperma aus mir heraus läuft und bekomme fast noch einen zweiten Orgasmus.

Noch `ne Variante:
Ich arbeite zur Probe in meinem alten Laden. Schon wieder ein neuer Besitzer, schmieriger Typ, 60, 180 cm, schlank, aber fiese Visage. Ein Herr sitzt hinten in der Ecke. Ich gehe hin und erschrecke: Der Herr aus der Villa. Während ich seine Haare schneide greift er mir immer wieder ungeniert an die Hose. Der Chef und seine Kundin, schräg gegenüber bemerken es. „ Was ist denn das für einer?“ fragt sie. Er: „das ist unser neues Spielzeug.“ Bei diesem Kommentar zieht mein Herr den Reißverschluss meiner Hose auf und holt meinen Pimmel raus. „Wann bist du zum letzten Mal gekommen?“ „Vor 12 Tagen“ lautet meine Antwort. Er wichst ihn leicht an und er steht sofort.

„Merke ich, mach meine Hose auf und blas mir einen“. Ich tue, wie befohlen, ziehe die Hose runter und sauge an seinem Schwanz, er wächst und wächst. Die Kundin schnauft. „Tut mir Leid Herr XXX, Neuer, komm mal rüber“. Richte mich auf. „Die Hose bleibt auf“. Gehe mit halbsteifem Schwanz zu den Beiden rüber, stehe im Sichtbereich von außen. Sie spielt mit meinem Steifen, wichst ihn kräftig und meint: „Kann er auch die Hosen ausziehen?“. Mein Chef: „Mach!“ Auf einmal stehe ich nur mit einem Hemd und Schuhen vor ihr, von links sehe ich jemand am Schaufenster vorbei gehen und sie wichst meinen Schwanz??? Was mach ich hier? Ich bin geil!

Chefe kommt um den Arbeitsplatz herum, stellt sich links von mir, ein wenig Sichtschutz, und schiebt mir seinen Daumen in den Arsch. Ich zucke nach vorne. Mein Steifer wird noch steifer. „Ich glaube er mag das, aber er gehört immer noch mir, komm her und lass dich ficken“ sagt mein Herr. Ich gehe mit wippendem Schwanz zurück und setze mich breit beinig über ihn. Er braucht nicht lange bis er ganz in mir drin ist. Ich kenn seinen Schwanz ja schon. Er fickt mich schnell und hart. Ich und mein Kleiner wippen auf und ab. Ich fühle ihn größer, er pulsiert, stöhnt laut auf, und es wird heiß in mir Er entlädt sich in mir. Wird kleiner , auf einmal schiebt er mich weg und meint: Wollt ihr auch?“ Ich muss wieder rüber zu den Beiden.

In wenigen Sekunden wichst sie meinen Schwanz wieder ganz hart. „Das hättest du gerne, wenn ich jetzt weiter mache, oder?“grinst sie mich an. Ich nicke nur. Und auf einmal wird ihr Gesicht diabolisch. „Pech gehabt!“ und schlägt mir mit Kraft von oben auf den Steifen. Gehe in die Knie, aber sie zieht mich mit dem Pimmel wieder hoch. „Steh´ gerade!“. Richte mich wieder auf. „Wehe du gehst nochmal runter!“. Der nächste Schlag, fester, aber ich wusste was auf mich zu kommt. Der dritte, der vierte, der Zehnte … Auf einmal ein Faustschlag von unten in die Eier. Explosionen vor meinen Augen, krümme mich vor Schmerz. „Dafür wirst du bestraft!“ höre ich ihre Stimme

Die Rundbürste: Ich stehe noch gebeugt neben der Kundin, da schiebt mein Chef eine Rundbürste mit einem schmalen Griff in mein Loch, rein raus, und immer tiefer. Stehe wieder senkrecht. Nimmt die nächst größere und schiebt sie rein. Stehe hier, breitbeinig, von außen einsehbar und ein Mann bohrt mein Arschloch mit einer Bürste auf? Sie schaut mich lüstern an und zieht an meinen Eiern. Mein Schwanz richtig hart. Chef nimmt die Rundbürste mit großem, gummierten, geriffeltem Griff, schmiert etwas Hand-Creme drauf und schiebt mit das Teil von unten ins Arschloch.

Stehe mehr als kerzengerade, brennt, schmerzt, aber gleichzeitig werde ich noch geiler. „Du magst was hartes im Arsch?“ höre ich sie. Ich nicke nur, Chefe schiebt mir die Bürste bis an die Borsten ins Loch. Mein Steifer ist bis zum Bersten gespannt. Zieht die Bürste raus und wieder rein, er fickt mich mit der Rundbürste. Auf einmal spüre ich seine Eichel an meinem Loch und er schiebt mir seinen Harten in den Arsch. „Besser als eine Bürste, oder?“ fragt sie mich. „Ja“. Bin sowas von geil. Sie legt mir einen doppelten Haargummi um die Eier und fängt an Wäscheklammern an meinen Sack zu klemmen, und schlägt mit den Borsten der Rundbürste auf die Eichel.

Fester, nochmal und nochmal, hab das Gefühl, er wird kleiner, aber er ist noch härter, ziet nach ein paar Minuten die Wäscheklammern ab, Schmerz lass nach, und fragt meinen Herrn: „Darf er?“. Nein!“. „Na gut“. Chefe pumpt zum letzten Mal seinen Saft in den Darm und zieht sich schmatzend raus. Hier stehe ich: Hemd und Schuhe, die Eier abgebunden, gerade ebenzweimal nacheinander in den Arsch gefickt, mein Schwanz seht kerzengerade. Durchs Schaufenster schaut ein Mann rein und reibt sich verstohlen die Hose, oh Gott, Sie schlägt auf meinen Prügel und befiehlt: „Hände hinter den Kopf!“ Ich gehorche. Sie spielt mit der Eichel, wichst ihn langsam, und der Mann steht immer noch da und schaut zu.

Ich schaue ihn an, er sieht meine Geilheit, und in diesem Moment kann ich nicht mehr: Heiße Wellen laufen durch meinen Körper. Spüre wie sich meine Eier zusammen ziehen und es heiß durch meinen Unterkörper läuft. Ich spritze neben die Kundin. Einmal, zweimal, den dritten Schub quetscht sie aus mir heraus. In der „Öffentlichkeit“ gefickt und abgewichst werden erniedrigend, aber so was von geil. „Dafür wirst du büßen.“ Sagt sie. Muss mich auf den Waschsessel knien, Gesicht ins Becken. Na wenigstens keine Sicht von außen. Sie greift zwischen meine Beine und zieht die Eier nach hinten. Quetscht sie und schlägt mit der Faust der anderen Hand auf die prallen Hoden.

Vor Schmerz will ich nach vorne weg, aber sie hält mich eisern (an den Eiern) fest. Erst einen dann zwei, dann drei Finger schieben sie mir in den Arsch, ich stöhne auf (vor Schmerz oder Lust?) Die Tür geht auf, ich höre jemanden nach hinten kommen. Sie: „Willst Du ihn ficken?“ Der Neue näselt an der Hose, stellt sich hinter mich und ich spüre eine Eichel an der Rosette. Mein Herr und mein Chef stehen links und rechts neben mir und schauen zu. Sie hält ihn kurz zurück und schmiert mir Spülung ins Loch. „Gleitet besser und er fühlt sich an wie eine Jungfrau.“ Meint sie nur.

Die Spülung fühlt sich kalt an … er schiebt seine Eichel in mich … ich habe das Gefühl er reißt mich auf, und drückt immer weiter bis seine Eier an meine stoßen. „Der ist ja geil“ stöhnt er hinter mir, zieht sich zurück und stößt wieder kraftvoll zu. Mehrmals. Sie schlägt mir wieder auf die Eier und fragt: „Soll er in deinen Mund kommen, Kleiner?“ „Ja, bitte“ kann ich nur antworten und ich muss mich richtig in den Waschsessel setzen, er kniet sich beinahe über mich, sein steifer Prügel vor meinem Gesicht, nehme ihn in den Mund, wichse ihn, sauge ihn, knete seine Eier und spüre wie noch härter wird.

Wichse weiter, schneller, er fängt an zu stöhnen und sein Schwanz zuckt. Die erste Ladung voll in den Mund: heiß, salzig, schleimig, kann nicht alles schlucken, hab´s noch im Mund. Die zweite und dritte Ladung, fast noch mehr als die erste, er zieht sich aus meinem Mund und wichst mir mitten ins Gesicht. Bin auf dem linken Auge blind, da läuft Sperma drüber.

Nächster Versuch:
Bekommen einen Anruf: Heute, Luisenstraße 2, 19.00Uhr, klingel bei Meier, zweiter Stock, Trenchcoat und Schuhe sonst nichts. Hä? bin ich Exhibitionist? Mache mich auf den Weg, spüre die Blicke der Menschen auf meiner Haut, klingele, werde nach dem ich meinen Mantel abgeben musste, von Opa herein gebeten. Darf in den Salon gehen Der Alte, der mein Vater sein könnte, steht mit mir vor 2 anderen Männern auf einem großen Sofa. „ Na, was hab ich Euch gesagt, er kommt“.

Stehe vor zwei älteren Herren, mit Beulen in der Hose die mich lüstern anschauen. Der Opa macht seine Hose auf und seine beiden Freunde ebenfalls. Sehe halbsteife alte Schwänze, Opa stellt sich rechts schräg hinter mich und fängt an mit meinem Schwanz zu spielen. Erst zart, dann hart wichst er meinen inzwischen harten Prügel, Reibt seinen Schwanz von rechts an meinem Arsch. „Machen dich die Schwänze an?“ fragt er. Ich nicke nur. „Du kennst deine Aufgabe, mach! Ich knie mich zwischen die beiden Alten und nehme in jede Hand einen Halbsteifen und fange an zu wichsen, kraule abwechselnd die Eier, es dauert nicht lange und ich sauge an dem ersten, erst link dann rechts, nehme den jeweiligen Pimmel tief in den Mund und sauge dran.

Spüre wie sie härter werden und größer; Wechsele wieder zu dem anderen Prügel, sauge fest an der Eichel und kraule ihm die Eier. Er schnauft. War zwischenzeitlich in die Hocke gegangen, Opa fordert mich auf meine Beine weiter zu spreizen, was ich auch tue. Opas Hand krault und knetet meine Eier ganz sanft, Spielt nur mit den Fingerspitzen an meinem Schaft bis hoch zur Eichel und zieht mit der flachen Hand die Vorhaut ganz zurück, sein Handballen drückt auf die Eier. Ich stöhne. „Das gefällt dir Schwanzlutscher, nicht wahr? Blas sie richtig hart, du Sau!“ Was ich auch mache, so gut wie ich es kann. Und ich sehe, höre die beiden schnaufen und grunzen, bzw. hab es im Mund, ich kann gut blasen.

Opa hat inzwischen meine Eier fest in der linken Hand nach hinten gezogen (um nicht zu sagen: er hat mich bei den Eiern) und kratzt mit einem Finger an meinem Anus. Schiebt mir seinen Finger ohne Vorwarnung langsam aber eindringlich, im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Anschlag hinein, ein tiefes „WOW“ kommt aus meiner Kehle. Er zieht den Finger ganz raus und schiebt ihn ruckartig wieder rein. Immer schneller. „Du willst gefickt werden?“ fragst Du mich, und ich nehme einen der Schwänze aus dem Mund und stöhne laut: „JAA!“. „ Sag es!“ befiehlst Du mir und bohrst mir den zweiten Finger rein. „Fick mich, bitte“ kommt es meinem Mund, und ich bin überrascht von mir.

Hab ich das wirklich gesagt? Der vor mir zieht meinen Mund wieder über seinen Harten und ich fühle Deine pralle Eichel an meiner Rosette. Nach dem dritten Versuch bist Du auf einmal hinter dem Schließmuskel und schiebst unaufhaltsam weiter. Fühle Dich warm und groß in mir. Die beiden vor mir werden durchs zu schauen immer geiler. Der Rechte umfasst meinen Kopf mit beiden Händen und bewegt ihn immer schneller auf und ab. Bin irgendwann mit der Nase am Bauch. Geht gerade noch rein.

Du fickst mich mit Kraft immer weiter, bis ich Deinen Schwanz auf einmal pulsieren fühle, Du stöhnst laut und lauter, und auf einmal wird mir heiß im Darm: Du besamst mich, einmal, zweimal und ein drittes Mal spritzt Du in mich. Kommst zur Ruhe und ziehst Dich zurück, stehst auf und fragst: „Wer ist der Nächste?“ Der links von mir kniet sich hinter mich und drückt mir seinen Steifen ins Loch, immer tiefer. Fängt an mich zu ficken, wird schneller, reißt mir mit seinen Fingernägeln den Rücken auf und ergießt sich ebenfalls in mir. Was bin ich, Lustwerkzeug? Der vor mir gibt mir ein Zewa und fordert mich auf, das Sperma raus zu drücken, er will kein Geschmier auf sich.

Muss mich dann rum drehen, rücklings über ihn steigen, er hält mich an meinen Arschbacken, und dirigiert mich über seinen großen Prügel. Mein Schwanz steht immer noch gerade vor mir. Mit einem schnellen Ruck setzt er mich bis zum Anschlag auf sich. Geht, nachdem ich grad eben schon zweimal in den Arsch gefickt wurde. Ich stöhne, teils Schmerz, teils Lust. Ich muss ihn reiten. Mit den Händen auf meinen Oberschenkeln stütze ich mich ab und bewege mich hoch und runter. Mein Steifer Schwanz wippt auf und ab. Schneller auf seinen Wunsch hin.

Nach einiger Zeit reißt er mich zu sich. Mein Rücken an seiner Brust, spüre seine harten Nippel an mir reiben, seinen Harten im Darm, kneift er mir jeweils mit Daumen – und Zeigefinger-Nagel in eine Brustwarze. Als der Schmerz nachlässt und ich aufhöre zu stöhnen fragt er: „Du magst Schmerz?“ und kneifst wieder zu. „Jaaah“ kommt es aus mir. In diesem Moment schlägt mir Opa von oben mit der flachen Hand auf meinen Ständer, ich zucke, nochmal. Fester, ich zucke stärker. Opa nimmt meine Eier in die Linke und schlägt mit der Rechten fest zu. Ich brülle vor Schmerz.

Er schlägt nochmal zu noch fester, sehe Sterne, bin nicht mehr Herr meiner Sinne und der Prügel in meinem Arsch spritzt und spritzt und spritzt. Er schiebt mich nach vorne, falle auf alle Viere und ganz langsam läuft mir der Schleim aus dem Loch. Bin gerädert, aber noch immer geil. Opa fordert mich auf, auf zu stehen. „Der ist ja belastbar.“ Höre ich einen von den beiden sagen. Wenn Du kommen willst, komm mit“ sagt er und zieht mich an den Eiern auf den Balkon.

Stehe nackt im zweiten Stock auf einem Balkon, Opa zieht von hinten meine Eier lang und kratzt mit einem Finger an meinem Loch. „Du bist ja schon gut eingeritten“ meint er und schiebt erst einen, dann zwei Finger in mich. „Mach´s Dir selbst!“ kommt der Befehl. Ich stehe kerzengerade und „er“ auch. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite dunkle Fenster, wer sieht mir zu? Greife mit der Rechten an meinen Steifen und fange an zu wichsen. Irgendwo auf der Gegenseite sehe ich eine Bewegung am Fenster, werde ich beobachtet?

Wichse schneller, sehe auf einmal ein weibliches Gesicht auf der anderen Seite hinter einer Gardine, sehe ihr Interesse, und komme und komme und komme. Das weibliche Gesicht auf der anderen Seite grinst und zeigt mir: Wir telefonieren. Opas Telefon klingelt: „Ach du bist es, hat es Dir gefallen? Ja, wir sind grad fertig mit ihm. Ok, schick die Sau gleich rüber.“ Er schiebt mir einen Plugin in den Arsch, muss den Mantel wieder anziehen. „Gegenüber, zweiter Stock, Maier.“

Fortsetzung von: Nächster Versuch
Ich klingele, eine Rothaarige mit langen Haaren um die 40 macht auf. Langer Kaftan umspielt ihre Rundungen. „Komm rein, Kleiner“. Entledige mich auf ihren Wusch des Trenchcoats und sie schaut mich lüstern von oben bis unten an. Streichelt mit der Linken über meinen Arsch, mit der Rechten kratzt sie mit den Nägeln an meinen Eiern. Mein Schwanz steht fast gerade. Sie geht vor mir in den Wohnbereich, setzt sich auf die Couch. Ich muss mich quer über ihre Beine legen.

Mit der linken umfasst sie meinen Steifen, mit der rechten schlägt sie mir hart auf den Arsch, mehrmals, immer wieder, rechts, links, rechts, links. Zieht den Plug raus und schiebt mir dann einen Finger ins Loch und bohrt in meinem Darm. Erst einen dann zwei, dann drei, werde immer geiler. Ich muss mich neben sie auf das Sofa setzen und meinen Beine bis hinter den Kopf spreizen, mein Steifer liegt fast auf dem Bauch und mein Arschloch ist offen. Ein Manntritt herein, ganz nackt und wichst langsam seinen 20 cm langen Prügel, stellt sich vor mich. Sie umgreift meinen Hoden und zieht sie so weit wie es geht nach oben.

Es schmerzt. Sie: „Für Dich!“ Schaue ihn an: 1,80 bis 1,85, graues volles Haar, leichter Bauchansatz, ansonsten schlank. Große Eichel, selbst für einen so langen Schwanz, Golfballgröße? Er beugt sich über mich und dirigiert das Monstrum vor mein Loch. Bedingt durch ihre Vorarbeit benötigt er nur 4 Anläufe und er ist hinter meinem Schließmuskel, ich stöhne laut auf, Schmerz oder Lust? Spüre diesen Golfball in meinem Darm. Er schiebt dieses Teil tiefer und tiefer. Heule vor Schmerz, dies riesige Teil in mir. Mit der anderen Hand schlägt sie mir fest auf die Eier. Ich brülle laut auf, nochmal fester, will weg, aber das geht nicht, ich bin aufgespießt.

Er ist bis an seine Lenden in mir. Spüre nur noch Schmerz. Auf einmal lassen alle beide von mir ab. „Wenn du mehr willst, stell dich mit dem Gesicht vor die Balkontür. Stehe nackt und mit hartem Schwanz mit dem Gesicht zum Nachbarhaus. „Beine weiter auseinander!“ Er kniet sich vor mich. Sein Mund fast an meinem Prügel. Sie zieht meine Eier nach hinten und schlägt mit den Metallborsten einer Haarbürste darauf, will nach vorne weg und er saugt an mir. Schlägt mir wieder auf die malträtierten Testikel, brülle noch lauter, bin ganz in seinem Mund. Das Spiel geht mehrere Minuten.

Auf einmal sehe ich Opa gegenüber mir winken. Er schlägt mir auf einmal hart auf meinen Schwanz und noch einmal und nimmt ihn dann soweit wie es geht wieder in den Mund. Ein letzter Schlag von ihr auf meine Eier, ich bin kurz vorm „Kommen“, und alles hört auf. Stehe mit hochrotem Kopf und zum Bersten gespanntem Prügel am Fenster und auf jedenfalls, wer auch sonst noch, Opa schaut mir zu. Will hier und jetzt kommen, egal wer mich sehen könnte. Darf aber noch nicht.

Er setzt sich aufs Sofa, Beine gespreizt und bearbeitet seinen Harten, Langen. Muss auf alle vieren zu ihm kriechen. Sehe aus den Augenwinkeln wie sie den Kaftan fallen lässt, ein schwarzes Lederkorsett, das die Brustwarzen nur knapp verbirgt, an dem schwarze Nylons befestigt sind und lackschwarze Stiefeletten. Aber das auffallendste: ein knallroter Strapon von geschätzt 30 cm und 5 cm Durchmesser. Drehe den Kopf um das Bild besser zu sehen und sie meint nur: „Jetzt bekommst du einen richtigen Schwanz in dein Loch, willst du das?“ und klopft mit einer Gerte mehr oder weniger fest an meine Eier.

Ich weiß nicht ob ich das will. Auf einmal saust die Gerte hart auf meine Rechte Arschbacke. „Antworte“. Lasse mir Zeit. Fester auf die linke Backe und nochmal auf die rechte, und nochmal. Peitschender Schmerz auf meinem Arsch, und ich merke wie meine Geilheit steigt. „Antworte, Sklave!“ Und ich: „Ha Herrin.“ Sie spuckt mir aufs Loch und befiehlt: „Blas ihn, mach’s gut, aber er darf nicht spritzen.“ Und versucht mir dieses Monstrum in den Darm zu schieben. Nehme seine enorme Eichel in den Mund, meine Zunge hat keinen Platz und will seinen Schaft aufnehmen. Mein Mund ist zu klein. Sie ist hinter dem Schließmuskel und schiebt unaufhörlich weiter.

Ich weiß nicht wohin damit, sie zieht sich etwas zurück und schiebt weiter. Irgendwann gibt mein Darm Raum frei. Sie schiebt noch weiter, ich stöhne laut. Habe nicht mehr als die Eichel im Maul und bin voll. Auf einmal ein Ruck von ihr und sie ist ganz drin. Erst langsam dann schneller ficken mich 30 cm in den Arsch, bin so was von geil. Sie zieht sich mit einem Ruck aus mir raus, „Mein Haussklave soll auch was davon haben“. Er steht auf positioniert sich hinter mir und schiebt mir sein golfballähnliches Teil ins Arschloch.

Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor mich. Durch die Vorbehandlung mit diesem Riesenstrapon braucht er nicht lange um in mich ein zu dringen. Er fickt mich hart ohne Rücksichtnahme. Schmerz und Lust gepaart. Wobei mehr Schmerz. Im weiteren Verlauf mehr Lust als Schmerz. Genieße ich es von einem solch großen Schwanz gefickt zu werden? Spüre wie er immer härter wird. Er pulsiert in meinem Bauch. Er reißt mich an den Oberarmen zurück, stehe mit meinem Rücken an seiner Brust, „er“ steht mehr als kerzengerade. „Willst Du kommen, Sklave?“ fragt sie mich und ich grunze nur: „ja“.

Sie schlägt mir immer wieder mit der flachen Hand auf meinen Schwanz, zieht mit der anderen meine Eier lang und mit zwei Fingern fest auf meine langgezogenen Hoden. Ich zucke spastisch vor Schmerz, alles an mir ist schmerz … Ich spüre ihn in mir noch größer werden und auf einmal kocht es in mir. Er spritzt mir alles in den Darm, zu gleichen Zeit kocht es in meinen Hoden und ich will spritzen. Sie lässt meine Eier und meinen Schwanz los, bin ganz kurz vor meinem Orgasmus und sie schlägt fest von oben auf meine Harten, und nochmal, und nochmal. Ich habe einen Orgasmus wie noch nie zuvor. Minutenlang. Sie: „das nächste Mal bin ich dran, verstanden?“ „Ja, Herrin“ erwidere ich.

Ich wurde wieder zu Opa geschickt. Von dem was er gesehen hatte wurde er so scharf, das er mich an der offenen Tür mit offener Hose, raus stehendem Schwanz empfing, mir den Trenchcoat runterzog und mich nach unten drückte und befahl: „Blas mich!“. Wie jetzt? Mitten auf dem Hausflur? Nackt, von meinem Kleinen tropft das Sperma noch runter, gehe ich in die Knie und sauge an seiner Nille, nehme ihn tiefer in den Mund. Mit einem Fuß spielt er an meinem Schwanz, der wieder größer wird. Lecke mit der Zunge an der Unterseite seines Prügels, nehme ihn tiefer in den Mund.

Er Fickt mich. Fasst mit beiden Händen meinen Kopf und stößt tiefer in meinen Rachen. Die Nachbartür öffnet sich und ein 20-jähriger Jüngling, hager, mit langen Haaren tritt vor die Tür. Schaut zu uns, greift sich in den Schritt, oh Gott, denke ich nur. Er fragt: „Na Walter, noch nicht eingeritten?“ Opa: „Doch, wollte die Sau nur mal zeigen“. In diesem Moment fühle ich wie sein Schwanz anfängt zu zucken. „Keine Flecken auf dem Boden!“ höre ich sein Kommando. Er schiebt mir seinen Harten bis an die Mandeln und es wird heiß in meinem Rachen und Mund.

Er pulsiert und pulsiert. Habe mühe alles zu schlucken, muss mehrmals würgen, der Schleim läuft mir durch die Kehle, er wird kleiner in meinem Mund, zieht sich raus. Mit der Zunge versuche ich die letzten Tropfen auf zu fangen. Opa: „Wenn Du mal willst, sag Bescheid.“ „OK“. Dann ist er weg. Darf aufstehen, mich anziehen und gehen.

Weiter mit Opa:
Opa ruft an: Morgen um 14.00 Uhr bei mir. Klingele, darf eintreten und muss ins Gästeklo mich um ziehen: rote netzartige Nylons, in der gleichen Farbe einen breiten Leder-Hüftgürtel, der meine Talje einengt und 12 cm hohe Pumps in der gleichen Farbe, dazu ein Paar Nippelklemmen mit herunterhängenden Gewichten, ein Doppel-Helix und ein schwarzer Tüllumhang, mit beidseitigen Schlitzen bis zu den Hüften. Mein Steifer beult den Umhang sichtbar nach vorne aus.

Trete so gekleidet in den Wohnbereich. Opa sitzt gemütlich auf der Couch, reibt sich die Hose. Neben ihm der Jüngling von neben an. Er im Befehlston: „ Stell Dich vor mich, Beine breit.“ Ich tue was verlangt wird. „Gut gezogen, Opa.“ Er spielt mit dem Umhang an meinem Schwanz, der Tüll an meinem Prügel macht mich geil, er wird hart. „Und geil ist die schwule Sau auch! Bist Du schwul?“ fragt er mich. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Er knetet weiter meinen Schwanz. „Dein Pimmel wird hart wenn ich wichse, du musst schwul sein wenn dich ein Mann erregt.

Und so wie du dich kleidest willst du gefickt werden. Knie dich und blas mir einen!“ Welche Erniedrigung, aber ich gehorche ihm. Ziehe ihm die Hosen aus, ein kleiner Pimmel hängt über den Eiern. Greife mit der Linken an seinen Sack, massiere ihn, die Rechte zieht langsam die Vorhaut zurück. Meine Zunge streift über die Eichel, er stöhnt, nochmal über die Eichel und stülpe dann die Lippen darüber, er stöhnt lauter. Er wächst in meinem Mund, spüre wie die Eichel größer und größer wird.

Spiele mit der Zunge um die Eichel und sauge ihn dann ganz in den Mund, lasse ihn wieder raus und sauge weiter. Er ist lang geworden, hab ihn fast bis zu den Mandeln im Hals, als er mit lautem Stöhnen meinen Kopf noch näher zu sich zieht und mir sein Sperma in den Hals spuckt, er hält mich fest, bekomme keine Luft und er spritzt und spritzt. Als er sich beruhigt hat muss ich aufstehen, mich mit den Händen hinter dem Kopf gerade stehen. Mein Teil steht unübersehbar vor mir. „Was machen wir mit dem geilen Schwanzlutscher?“ fragt er Opa. Muss mich vor ihn stellen, und den Tüll nach einer Seite wegziehen, mein Steifer steht einen halben Meter vor ihm.

Schlägt mit aller Kraft mit der Rechten seitlich auf meinen Schwanz. „Er braucht das“, und schlägt nochmal zu. Nachdem der Schmerz nachlässt, stelle ich mich wieder gerade auf, mein Kleiner noch gerader. Des Jungen´ Schwanz steht auch wieder. Wie in meiner Jugend, lang ist es her. Opa fragt: „Willst du ihn ficken?“ Der Jüngling nickt. Muss mit Opa in den Hausflur gehen. Stehe hier, mit meinem Outfit, im Flur. Mein Ständer ist unübersehbar, und Opa: „Jetzt und hier“. Bubi steht auf einmal hinter mir, schiebt den Tüll zur Seite und ich beuge mich instinktiv nach vorne.

Er sucht mit seinem Schwanz mein Arschloch und versenkt seinen schon wieder Harten mit zwei, drei Stößen in meinen Darm, beuge mich weiter nach vorne, will ihn ganz in mich aufnehmen, da höre ich oben eine Tür auf- und dann – zugehen. Schritte im Treppenhaus über mir. Er fickt mich schneller und stöhnt dabei. Die Schritte kommen näher. Die ältere grauhaarige Dame einen Stock über mir, kommt die Treppe runter, hält an und schaut uns zu. Zieht eine Augenbraue hoch und meint: „Ich komm´ auf sie zurück“, zu mir nickend als sich mein Beschäler lautstark in mir entlädt.

Meine Nachbarin von oben drüber:
Habe einen Zettel im Briefkasten: Klingele Punkt 18.00 Uhr an meiner Tür. Ich glaube, ich weiß von wem. Hemd und Hose, Schuhe, sonst nichts klingele ich. Sie bittet mich herein, ein schwarzes Kostüm, ebensolche Strümpfe und schwarze 10 cm Lederstiefel. Setze mich neben Sie auf das Sofa. Nach dem ersten Small-talk, bei dem sie mich lüstern anschaut muss ich aufstehen. Sie bittet mich zu präsentieren.

Stehe nackt, Hände auf dem Rücken, mit gespreizten Beinen vor ihr, mit einer kurzen Gerte spielt sie an meinem Schwanz, er wird langsam härter, reibt mit der Gerte an meinen Eiern. Sie zieht mich näher zu sich, dreht mich um, zieht mir einmal die Gerte über meinen Hintern und schiebt mir den Griff der Gerte ins Arschloch. „Steh gerade, Hände hinter den Kopf!“ kommt ihr Befehl. Wie sieht das denn aus: Nackt mit den Händen hinter dem Kopf, eine Gerte im Arsch und sie wichst meinen Schwanz. „Du kannst gehen wenn Du willst, du musst es nur sagen“ höre ich von ihr, schüttele den Kopf. „OK“, sie lässt mich los und steht auf.

Stellt sich vor mich, schlägt mit Gewalt auf meinen Ständer und befiehlt mir mich zu knien, was mir bei diesem Schmerz leichtfällt. Sie hebt ihr Kostüm, darunter sehe ich eine Ouvertstrumpfhose und ihre nackte rasierte Scham. „Du weist was du zu tun hast“: Fange an, an den Lippen zu saugen, züngle am Kitzler und schiebe ihr einen Finger in den Arsch. „Ja, du weist was ich will“ haucht sie. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, aber irgendwann zuckt sie, auch Ihre Möse und sie spritzt mein Gesicht voll, wieder und wieder.

Nachdem sie zur Ruhe gekommen ist, muss ich mich wieder vor sie stellen und umdrehen. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen hinter mich und schiebt mit der Linken die Gerte in mein Arschloch, die Rechte zum Telefon, das gerade klingelt. „Hallo Gerda, … hab gerade Besuch, und einen harten Schwanz in der Hand … nett … ja, komm doch rüber, aber mit geilem Outfit, … bis gleich“. Sie fasst mit der Rechten an meinen Steifen, fängt an zu wichsen und meint: „Wenn es gleich klingelt, mach auf!“ Sie wichst mich fast bis zum Orgasmus, hört auf, macht weiter und es klingelt an der Tür. „Mach auf!“ Ich gehe nackt, mit hoch wippendem Schwanz und genauso rotem Kopf zur Tür und öffne. Eine Blondine, 1,70 m, 60 plus, mit langem Mantel steht vor der Tür.

Sie greift mir ungeniert an meinen Prügel. „Ach, du bist der Neue?“ Stehe hier nackt vor einer angezogenen Frau an der Tür und sie wichst mich? An meinem Steifen zieht sie mich ins Wohnzimmer in dem meine Obermieterin noch immer breitbeinig auf der Couch halb liegt, halb sitzt. Steht mitten im Raum und befiehlt mir sie zu entkleiden. Stelle mich vor sie, öffne den Mantel und lasse ihn hinter ihr herunter gleiten. WOW. Ein Lack-Ouvert-BH, der Ihren vollen Busen nach vorne drückt und frei lässt. Ein ebensolcher, im Schritt offener Slip und Lackstiefel bis fast an ihre Scham.

Sie stellt sich breitbeinig hin und meint: „Verwöhn meine Nippel, aber gut.“ Greife fest an die eine Titte, beiße in den anderen Nippel, und sie stöhnt leise. Je weiter ich ihre Euter knete und dran sauge und beiße um so lauter wird sie. Meine Obermieterin greift mir von hinten an meinen Schwanz und stellt fest: Es gefällt ihm, bin ganz hart. Muss vor der Neuen in die Hocke gehen, sie zieht ihr Schamlippen auseinander und befiehlt: „Leck mich!“ Was ich auch tue. Lange. Ich merke sie ist fast so weit, da fragt meine Obermieterin: „Ist Dein Alter auch zu Hause? Ruf ihn an, er soll rüber kommen“. Die geile Alte stoppt notgedrungen ihren Orgasmus, sie scheint auch unter der Kontrolle der Herrin zu stehen und ruft ihren Alten an, er kommt sofort.

Muss mich mitten im Zimmer hinknien. Der Nachbar kommt herein. Sieht mich nackt mit steifem Schwanz auf dem Teppich knien, seine Frau wird stehend von meiner Obermieterin gefingert. Sie stöhnt laut kurz vor ihrem Orgasmus. „Wenn Dich das anmacht, lass Dir einen blasen, er macht das gut“ höre ich sie sagen und gleichzeitig das Stöhnen seiner Frau. Er stellt sich vor mich, macht den Gürtel auf, den Reißverschluss runter und lässt und die Hose bis zu den Knöcheln fallen.

Sein Pimmel ist auch im halbsteifen Zustand schon groß. Greife um den Schaft, mit der anderen Hand an seine Eier und lecke an der Eichel. Nehme ihn in den Mund, er schnauft, nehme ihn tiefer und er wächst und wächst. Er stöhnt lauter. „Wusste doch das euch das gefällt“ höre ich meine Obermieterin, die zwei Finger in Ihre Freundin schiebt, sie stöhnt lauter. Er wird noch größer, länger in meinem Mund. Blase, wichse, sauge an 25X5 cm. Meine Obermieterin zieht ihre Freundin auf die Couch. „Lass dich von ihm lecken und dein Mann soll ihn ficken“, sagt sie und sie befiehlt mich zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Freundin.

Lecke an den Stiefeln von dem Absatz nach oben, an den Schamlippen, mit der Zunge in den Anus und dann an den Kitzler. Spiele mit meinem Daumen an der Rosette und spüre wie sie näher an ihren Orgasmus kommt. Fühle die harte Eichel ihres Mannes an meinem Eingang, spreize die Beine noch ein wenig mehr und sie schaut ihn an und stöhnt: „Fick Ihn.“ Mit harten Stößen dringt er in mich und es dauert nicht lange bis seine Eier an meine klatschen. Ich lecke sie zum Orgasmus und er fickt mich bis zu seinem Orgasmus.

Sie bäumt sich auf und spritzt mir ins Gesicht, er wird lauter und sein Schwanz in meinem Arsch pulsiert, und auf einmal wird´s heiß in mir. Er spritzt und spritzt mir sein Sperma in den Darm. Die Nachbarn dürfen gehen, beide immer noch geil. Sie befiehlt mir mich zu säubern. Stehe mit pulsierendem Schwanz vor ihr. „Du magst vorgeführt werden? Magst Du auch Schmerz?“ fragt sie mich. Ich bejahe beides. „Na schaun mer mal wie weit“ kommt ihr Kommentar, und klemmt mir Krokodilklemmmen an meine Nippel.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil1

Die Zähne dringen in die Haut. Sie bindet mir Schwanz und Eier fest ab, kratzt mit ihren Nägeln an und in meinem Arsch. Und schlägt mir mit der anderen Hand fest von oben auf den Schwanz, noch fester, knicke leicht in den Knien ein, aber kein Laut kommt von mir. Stehe nachdem der Schmerz weg ist wieder gerade. Muss breitbeiniger stehen. Sie schiebt mir zugleich drei Finger in den Arsch, gehe auf die Zehenspitzen, zu viel auf einmal.

Und sie boxt mich mit Kraft auf die abgebundenen Hoden. Falle auf die Knie aber noch immer bin ich still, außer dass ich schnaufe. Muss wieder aufstehen. „Hast du was gegen eine öffentliche Vorführung?“ und fängt an meinen Harten zu streicheln. Wichst fester. Will nur kommen und antworte: „Nein“. „Zieh dich an und komm mit“.

Sexuelle Fantasie Gaygeschichten Teil 2

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