Umzug mit Folgen Pornogeschichten

sexygeschichten.org    25 Januar 2018

Umzug mit Folgen Pornogeschichten

Selbständigkeit ist nicht immer eine tolle Sache. Besonders nicht, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen, Aufträge ausbleiben und der Steuerberater sich selbst die Taschen füllt. Das mussten Nicole und ich teuer bezahlen. Nach dem Offenbarungseid kam das Insolvenzverfahren. Weder Nicole noch ich haben auf die schnelle einen guten Job bekommen. Was eben ging haben wir verkauft, auch meinen geliebten Audi A 4. Nicole hat einen schlecht bezahlten Job als Schreibkraft in einer kleinen Firma bekommen, ich bin noch immer auf Jobsuche. Unsere 120 m² Wohnung ist von dem geringen Einkommen nicht zu finanzieren. Daher sitzen wir nun in dem alten Golf den uns Nicoles Vater geschenkt hat und fahren zu einer Wohnungsbesichtigung.

„Das Viertel hier sieht bei diesen grauen Wolken noch schlimmer aus als sonst“ sagt Nicole und betrachtet nicht gerade gut gelaunt die Gegend. Überwiegend alte Häuser, ein paar Geschäfte, am Ende der Strasse sehen wir die ersten Plattenbauten aus den 60ern. Die Gegend ist für den hohen Ausländeranteil und Arbeitslose bekannt. „Ich kann mir auch schöneres vorstellen, aber wir haben kaum Geld und wann ich einen neuen Job finde steht in den Sternen.

Es ist doch nur vorübergehend“ sage ich und parke den Wagen am Seitenstreifen. Wir steigen aus. Es ist ein unangenehmer Herbsttag, jeden Moment kann es anfangen zu regnen. Nicole schließt ihre Daunenjacke und geht vor zu dem Plattenbau. Es ist das erste von drei Häusern in einer Reihe. Acht Wohnungen sind in einem Haus. Die Außenanlage wirkt ungepflegt, im Gebüsch liegen Bierflaschen und anderer Abfall. An dem Grünstreifen vor dem Haus ist ein kleiner Sandkasten angelegt an dem 2 Bänke stehen.

Anstatt spielender Kinder lungern dort Jugendliche rum, alle zwischen 16- 20 Jahre, Türken vermute ich. Vier Jungs und zwei Mädels zähle ich. Die Mädchen sehen sogar ganz hübsch aus, sind nur schlampig gekleidet. „Was finden die nur an solchen Typen“ sagt Nicole leise zu mir und ich schüttele nur ungläubig den Kopf. Wir sind beide bestimmt nicht ausländerfeindlich, aber solche Machotürken mögen wir beide nicht. Einer der Bengel geht zu dem Haus vor dem wir stehen. Er ist etwas so groß wie ich, ziemlich dünn, schlaksig. Seine Haare sind nach hinten gegelt, auf seiner Oberlippe der dünne Flaum eines Schnäuzers. Seine Lederjacke ist offen, darunter trägt er ein ärmelloses Hemd und eine Goldkettchen.

Er ist etwa 18 oder 19. *Der erfüllt das Klischee zu 100%* denke ich bei mir. Nicole ignoriert ihn, aber mir fällt auf wie er sie mustert, wie gierig er auf ihren knackigen Arsch sieht der in einer engen Jeans steckt. Wortlos geht er ins Haus. Ich habe ihn schon vergessen als endlich die Maklerin kommt. Sie begrüßt uns freundlich. Nach etwas Smalltalk schließt sie die Haustür auf „Dann wollen wir mal, die Wohnung ist im 4. Stock“ sagt sie und geht vor.

Der Hausflur sieht so aus wie ich es vermutet habe. Ewig nicht geputzt, die Wände mit obszönen Kritzeleien beschmiert, der Putz rissig und teilweise abgebröckelt. Auf halbem Weg nach oben kommt uns eine Bewohnerin des Hauses entgegen, sie grüßt kurz. Etwa 35-38 Jahre alt, blond, schlank, sonnenbankgebräunt in einer engen Jeans und einem engen Shirt das über ihren ziemlich großen Brüsten spannt. *Wow..noch größer als Nicoles Dinger* denke ich und schätze sie auf 75/80 d und sie trägt offensichtlich keinen BH. Sie trägt einen Wäschekorb und ist auf dem Weg in den Keller. „Glotz da nicht so hin du Spanner“ sagt Nicole leise zu mir und ich fühle mich ertappt.

Von der Wohnung bin ich eher angenehm überrascht. 3 1/2 Räume, angenehm groß, sogar schon tapeziert und gestrichen. Auch Laminat liegt schon. In Ruhe sehen wir uns die Wohnung an. „Die Gegend ist nicht toll und die Bewohner hier auch nicht“ sage ich und denke an die Türken, an den Blick des jungen Bengels auf Nicoles Arsch. „Ja, aber haben wir eine Wahl? Die Miete ist sehr billig und mehr können wir uns eben nicht leisten.“ sagt Nicole.

„Ich denke wir nehmen die Wohnung“ sage ich auf dem Weg nach unten zu der Maklerin, „kann ich noch den Keller sehen?“. „Sicher, gehen sie am besten selbst runter, es ist der letzte Keller auf der rechten Seite, links herum ist der Wasch- und Trockenraum“ sagt sie und geht mit Nicole schon raus um weitere Details zur Anmietung zu besprechen.

Ich gehe in den Keller, überall steht Gerümpel. Ich sehe mir den Keller an, er ist groß und geräumig. Ich bin schon auf dem Weg nach oben als ich aus der Richtung der Waschküche Geräusche höre. Sofort fällt mir wieder diese scharfe Blondine mit den Riesentitten ein und etwas neugierig schleiche ich in Richtung Waschküche. Es ist eindeutig ein unterdrücktes Stöhnen. Vorsichtig spähe ich um die Ecke und traue meinen Augen nicht.

Die Blondine ist über eine Waschmaschine gebeugt, ihre Jeans heruntergezogen. Der junge Türke steht hinter ihr, auch seine Hose ist unten. Ich sehe die beiden von schräg hinten, sie wenden mir den Rücken zu. Sie stöhnt unterdrückt, er macht langsame Fickbewegungen. *So eine Frau und dieser Türke?* denke ich ungläubig.

„Oh Hakan dein fetter Schwanz hat mir so gefehlt“ keucht sie. „Ja, wurde Zeit das dein dämlicher Mann auf Montage geht“ lacht Hakan und fickt etwas schneller. „Hm der Arsch der braunhaarigen Schlampe sah genau so geil aus wie dein Fickarsch“ sagt er und schlägt der Blonden auf den Po. „Leider konnte ich ihre Titten nicht sehen bei der dicken Jacke“ lacht er und fickt weiter. Mir ist klar, dass er Nicole meint. Was fällt diesem Mistkerl ein so über sie zu reden. Gebannt sehe ich hin, wie dieser junge schmierige Typ diese heiße, deutlich ältere Blondine fickt. Ich merke wie mein Schwanz ganz hart wird.

Gerne würde ich länger zusehen, doch ich habe Angst erwischt zu werden. Ich schleiche mich zur Treppe, muss einen Moment warten, weil m ein Schwanz ganz hart ist und gehe dann raus. „Na, Keller in Ordnung?“ fragt Nicole. „Sicher“, sage ich und sehe sie an, habe die Worte des Türken im Ohr als ich meine Kleine ansehe.

Mit dem Versprechen uns am nächsten Tag zu melden verabschieden wir uns von der Maklerin. Zu Hause diskutieren wir bei einem Wein das Für und Wider. Da das einzige Für der geringe Preis ist und Geld bei uns Mangeware, entschließen wir uns zur Anmietung. „Sag du morgen der Maklerin Bescheid, ich brauche eine Dusche“ sagt Nicole.

Ich sehe ihr nach wie sie die lange Diele entlanggeht, dabei Shirt und BH auszieht und achtlos auf den Boden wirft. Danach zieht sie die enge Jeans aus, beugt sich vor. Sie trägt einen String, in dem ihr knackiger Po noch geiler aussieht. *Das hätte dieser schmierige Bengel bestimmt gern gesehen* denke ich und merke wie mein Schwanz bei dem Gedanken zuckt.

Ich trinke mein Glas Wein aus und gehe ihr nach ins Bad. Nicole steht unter der Dusche. Ich sehe sie an, wie sie ihre großen strammen Brüste einseift, den flachen Bauch, ihre schlanken Beine. Ich ziehe mich aus und gehe auch unter die Dusche. Mein Schwanz steht wie eine eins. Nicole dreht sich zu mir „Na da hat aber einer Lust“ sagt sie und wir küssen uns. Ich streichele zärtlich ihren Rücken, ihren Po so wie sie es mag. „Nimmst du ihn bitte in den Mund“ frage ich leise. Nicole sieht zu mir hoch „Du weißt doch, dass ich das nicht so gerne mag“ sagt sie und greift an meinen Schwanz, massiert ihn langsam.

Ich sehe runter, ihre prallen Titten, ihre Hand an meinem Schwanz. Wieder habe ich das Bild des Türken vor Augen wie er die Blondine fickt, wie sie nach seinem Schwanz gestöhnt hat. Seine vulgären Worte. *Er hat Nicole auf den Arsch gesehen, er hat sich vorgestellt meine Kleine auch so zu ficken* denke ich. Ich kann mich nicht gegen diese Gedanken wehren und ehe ich mich versehe zuckt mein Schwanz in Nicoles Hand. Ich spritze ab, mein Saft spritzt ihr an den Bauch. „Schatz pass doch auf“ sagt sie, lässt meinen Schwanz los und greift nach dem Duschschlauch. Sie wäscht direkt mein Sperma ab „Das ging ja noch schneller als sonst“ sagt sie. „Sorry“ erwidere ich nur.

Wir duschen eben zu ende. Ich bin irritiert wieso mich diese Gedanken so schnell haben abspritzen lassen. Später im Bett schlafen wir miteinander, es ist zärtlicher Sex, wie immer, und ich muss mich konzentrieren nicht wieder solche Gedanken zu haben wie in der Dusche.

Am nächsten Tag rufe ich die Maklerin an und sage zu. Frage mich noch bei dem Gespräch ob die Entscheidung richtig ist.

Wer weiß was wir da noch alles erleben….

Drei Wochen wohnen wir nun in dieser neuen Wohnung. Der Umzug ging reibungslos, aber wohl fühlen wir uns einfach nicht. Kennen gelernt haben wir noch nicht viele. Die Blondine heißt Andrea, sie ist 38, verheiratet. Ihr Mann Thorsten ist viel auf Montage und wenn wir uns im Flur begegnen grüßen wir freundlich. Ich habe Mühe sie nicht zu sehr anzustarren, besonders wenn ihr Mann nicht da ist scheint sie sich frivoler zu kleiden. Immer wenn ich sie sehe habe ich das Bild aus dem Keller vor Augen. Was Andrea an diesem Türken reizt ist mir ein Rätsel und doch macht mich dieser Gedanke an.

Hakan ist gerade erst 19 geworden und wohnt ebenfalls in diesem Haus bei seinen Eltern. Er ist ein richtiger Möchtegern-Macho und mir alles andere als sympathisch. Er lungert meist mit seinen Kollegen in der Gegend rum und mir ist aufgefallen wie er Nicole immer ansieht. Seit einer Woche sind seine Eltern in die Türkei gefahren, er wohnt alleine in der Wohnung und uns ist aufgefallen das seitdem einige Frauen ein und ausgehen. Alle recht attraktiv wir schätzen zwischen Mitte 20 und Ende 30. „Wie Nutten sehen die aber nicht aus“ meinte auch Nicole als wir uns darüber unterhalten haben. „Wer weiß welchen Hintergrund das hat, denk nicht immer das Schlechteste, zu mir ist er immer sehr nett.“ tut sie das Thema ab. Ich gönne es dem Typen irgendwie nicht und bin schon etwas neidisch.

Heute ist wieder ein grauer Herbsttag, es ist gerade 7 Uhr und ich komme von der Nachtschicht. Seit 2 Wochen habe ich einen Job als Handlanger in einer Schraubenfabrik. Es ist nicht das Gelbe vom Ei aber wenigsten etwas. Ich steige aus dem alten Golf und gehe zu unserem Haus. Ich sehe Hakan, der mit 2 Kollegen und 2 deutschen Mädchen, beide vielleicht 18, wieder an der Bank am Sandkasten sitzt, sie rauchen, reden, einer hat tatsächlich schon eine Flasche Bier in der Hand. „Hey mach doch noch eine Schicht und verdien unsere Sozialhilfe“ lacht einer der Bengel als ich meine Schlüssel aus der Tasche hole und die Haustür aufschließen will.

Ich sehe ihn nur kurz sauer an. „Ja genau“ fügt Hakan hinzu, er steht bei einem der Mädchen „und schick uns deine Kleine“ er greift ungeniert an die Brüste der jungen Frau „damit sie mal einen richtigen Mann spürt“ er knetet ihre stramme Brust, sie lässt es willig zu. Alle lachen und ich traue mich nicht etwas zu sagen. Wortlos gehe ich ins Haus und ärgere mich über meinen mangelnden Mut.

Als ich in die Wohnung komme ist Nicole schon auf. Sie kocht gerade Kaffee, ihr langes braunes Haar hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trägt ein bauchfreies Top und eine Jogginghose, gibt mir gutgelaunt einen Kuss. Bei ihrem Anblick habe ich sofort wieder Hakans Worte im Ohr. Wir reden etwas bei einer Tasse Kaffee. Ich lasse mich über die Sprüche der Türken aus und ärgere mich. Nicole tut es einfach ab. „Wir werden nicht lange hier wohnen“ sagt sie. Ich gähne „Diese Nachtschicht macht mich fertig ich hau mich hin“ sage ich.

Ich liege bestimmt eine halbe Stunde und kann einfach nicht einschlafen als es klingelt. Wundere mich wer das wohl ist, als ich Hakans Stimme erkenne. *Was will der denn?* denke ich und stehe auf, lausche an der Tür. „Klar kannst du telefonieren, ist ärgerlich mit dem Schlüssel in der Wohnung“. Ich höre wie Nicole die Wohnungstür schließt. Hakan geht zum Telefon und ich höre wie er türkisch redet. „Meine Schwester bringt einen anderen Schlüssel“ sagt er als er nach dem Telefonat zu Nicole in die Küche geht.

Leise öffne ich dir Tür und schleiche Richtung Küche. Ich bin einfach neugierig was da gesprochen wird. Nicole fragt ihn nach einem Kaffee und gießt ihm ein nachdem er bejaht hat. „Nettes Top, solltest öfter sowas tragen“ sagt er und ich kann sein grinsen vor meinem geistigen Auge sehen. Vorsichtig spähe ich um die Ecke. Hakan lehnt in einer Sporthose und ärmellosem Shirt an der Spüle. *Der ist viel zu dürr für ein Muskelshirt* denke ich. Er nippt an dem Kaffee. Nicole lehnt an der anderen Seite der Küche an der Arbeitsplatte und trinkt ebenfalls aus einer Tasse. „Äh danke“ sagt sie nur auf sein Kompliment.

„Bei deiner Figur kommt das gut“ sagt er. Ich sehe wie er sie mustert. „Na Na, du musst jetzt nicht rumbaggern. Und an Mangel an Frauenbesuch kannst du ja nicht klagen“ sagt Nicole lächelnd. „Stimmt die sind alle so wie du“ erwidert er grinsend. „Was soll das heißen?“ sagt Nicole ernster. „Na deutsche Weiber die mit einem Schlappschwanz zusammen sind und es mal richtig brauchen“ erwidert er grinsend. „Marc ist kein Schlappschwanz“ sagt Nicole sauer. Ich sollte einschreiten aber ich bin zu gebannt von dem Gespräch.

„Ach hör doch auf, so wie ich den einschätze gibt es nur Kuschelsex oder hat er dich schon mal richtig durchgefickt, dass du ihn angebettelt hast aufzuhören?“ sagt Hakan und ich sehe ihn grinsen. Was fällt dem Kerl nur ein. „Das geht dich nichts an“ sagt Nicole. „Also habe ich recht. Du bist wie die anderen deutschen Weiber, willst einen richtigen Kerl“. „Ach und du bist einer? Noch etwas jung oder?“. Hakan trinkt einen Schluck Kaffee „Aber erfahren, habe schon ne Menge Weiber abgefickt. Viele sind Neugierig, hab sie aus dem Chat“ erklärt er. „Neugierig worauf denn?“ erwidert Nicole. Hakan mustert sie. „Auf meinen Schwanz Süße, lang und dick, würde super zwischen deine dicken Titten passen“ lacht er arrogant.

Nicole ist total perplex. Ich kann mich nicht rühren, ich sollte nicht zulassen, dass dieses Gespräch weitergeht, sollte ihn rausschmeißen und doch mache ich es nicht und beobachte weiter. „So langsam reicht es Hakan“ sagt sie. „Wieso? Ich wette er gefällt dir“ sagt er und greift an seine Sporthose, schiebt seine Hand von oben hinein. Nicole sieht hin „Was machst du? Hör auf“ sagt sie irritiert. Doch er hört nicht auf, grinsend zieht der die Hose etwas runter und holt seinen schlaffen Schwanz raus. „Oh Gott“ entfährt es ihr als sie ihn sieht. Auch ich staune. Groß und schwer hängt er aus seiner Hose, der Schaft ist lang und dick, gekrönt von einer prallen dicken Eichel.

Nicole kann den Blick nicht abwenden. „Dein dämlicher Freund hat sowas wohl nicht zu bieten“ lacht er „bestimmt willst du wissen wie er sich anfühlt, wie es ist, so einen Schwanz in der Fotze zu spüren nicht wahr du Schlampe“ sagt er und beginnt dabei aufreizend langsam seinen fleischigen Schwanz zu streicheln. „Bitte red nicht so“ sagt sie leise und sieht die ganze Zeit auf seinen Riemen.

Ich zucke zusammen als es plötzlich klingelt. Hakan packt einfach seinen Schwanz ein „Wir sehen uns Nutte und denk dran demnächst mehr von deinen Titten zu zeigen“ sagt er grinsend. Ich habe es gerade noch geschafft ins Schlafzimmer zu kommen als Hakan in die Diele geht und dann die Wohnung verlässt. Mein Schwanz ist steinhart. Ich höre kein Geräusch von Nicole, gehe wieder leise zur Küche, da höre ich sie schnell Atmen und als ich um die Ecke spähe sehe ich sie in der Küche stehen.

Die Augen geschlossen, eine Hand in der Jogginghose, ich sehe wie sie sich schnell bewegt, die andere unter ihr Top geschoben, der empfindlichen Nippel reibend. Ihr Gesicht ist leicht gerötet, ihre Zunge leckt immer wieder kurz über ihre vollen Lippen. Immer schneller reibt sie ihren Kitzler, ihr Atem geht schneller, sie stöhnt leise und zittert dann am ganzen Körper als sie kommt.

Ich schleiche wieder ins Schlafzimmer und lege mich aufgewühlt ins Bett. *Dieser Mistkerl hatte recht, er hat sie geil gemacht* denke ich und meine Hand wandert zu meinem steifen Schwanz. Ich wichse mich langsam und spritze in meine Shorts bei dem Gedanken an das was ich da gehört und gesehen habe, schlafe erschöpft ein…

Mit keinem Wort hat Nicole erwähnt was da vor ein paar Tagen in unserer Küche passiert ist. Ich habe natürlich auch nichts gesagt. Die ganze Sache beschäftigt mich. Ich bin geil geworden als der Türke so mit Nicole geredet hat. Und nicht nur ich. Nicole war soweit, dass sie sich in unserer Küche selbst befriedigt hat. Ich hätte mich ihr gegenüber nie so benehmen dürfen, aber dieser Türke scheint sie anzuziehen.

Da Nicole aber nichts sagt, bringe ich auch nichts zur Sprache und langsam holt mich der Alltag wieder ein. Die stupide Arbeit in der Schraubenfabrik langweilt, aber es ist nichts besseres zu finden. Wir sitzen beim morgendlichen Kaffe, ich muss gleich los, Nicole trägt noch ihren kurzen seidenen Morgenmantel der ihren Po nur knapp bedeckt, darunter einen Slip, ihr Haar ist diesen Morgen offen. Wie so oft sind unsere Geldprobleme das Thema und bei uns beiden war die Laune schon mal besser.

Ich stehe auf, trinke den letzten Schluck Kaffee aus. „Ach herrje, ich muss na noch die Sachen für das Vorstellungsgespräch bügeln, die hängen noch im Keller auf der Leine“ sagt Nicole als ich rausgehe „ich komme mit runter“, sie schnappt sich den Wäschekorb und folgt mir. „In dem knappen Morgenmantel?“ frage ich lächelnd. „Ach um die Zeit pennen hier doch noch alle“ sagt sie. An der Haustür nehme ich sie in den Arm, ich spüre ihre prallen Brüste. Wir küssen uns und dann verlasse ich das Haus während sie in den Keller geht. Draußen ist es noch dunkel und gerade als ich das Haus verlasse kommt mir Hakan entgegen.

Der Bierfahne nach war er wohl auf einer Party. In seiner Sporthose, dem Muskelshirt unter der offenen Lederjacke und dem Goldkettchen sieht der Bengel wie immer aus wie ein typischer Macho. Er sieht an mir vorbei, ins Haus, anscheinend hat er gesehen, dass Nicole in den Keller gegangen ist. Er grüsst nur knapp und ich gehe den Weg zum Parkplatz entlang.

Ich weiß auch nicht wieso ich mich noch einmal umdrehe, aber als ich es mache sehe ich durch die Glastür des Hauseinganges wie Hakan im Keller verschwindet. Sofort zieht sich mein Magen zusammen. Was will der da? Ich sehe auf die Uhr und stelle fest, dass ich spät dran bin. Aber so kann ich nicht zur Arbeit, ich muss wissen was da im Keller los ist, vielleicht braucht Nicole meine Hilfe. Ich eile zurück zum Haus und schleiche mich in den Keller.

Aus dem Waschkeller kommt Licht und leise gehe ich hin und spähe um die Ecke. Hakan steht im Raum, Nicole nimmt die Wäsche ab, dreht ihm den Rücken zu und hat ihn nicht bemerkt. Wenn sie sich bückt um die Wäsche in den Korb zu legen rutscht ihr Morgenmantel hoch und zeigt ein Stück von ihrem knackigen Po.

Aus dem Waschkeller kommt Licht und leise gehe ich hin und spähe um die Ecke. Hakan steht im Raum, Nicole nimmt die Wäsche ab, dreht ihm den Rücken zu und hat ihn nicht bemerkt. Wenn sie sich bückt um die Wäsche in den Korb zu legen rutscht ihr Morgenmantel hoch und zeigt ein Stück von ihrem knackigen Po.

„Geiler Arsch“ sagt der junge Türke und Nicole dreht sich um, hat sich total erschrocken. „Was?…bist du verrückt mich so zu erschrecken“ sagt sie doch er ignoriert es. „In einem String sähe dein Arsch noch geiler aus, zeig ihn mir noch mal“ grinst er und mustert Nicole. Sie richtet automatisch den Morgenmantel, zieht ihn zu. „Lass mich in Ruhe und verschwinde“ sagt sie. Von oben bis unten sieht er sie an. „Pass auf, du zeigst mir deinen Arsch und dann lasse ich dich in Ruhe“ sagt er. Ich sehe wie sie zögert. *Mach das nicht, der Kerl lügt doch* denke ich, doch ich greife nicht ein. „Wirklich?“ fragt sie und wirkt dabei eher naiv. „Klar, komm erfährt doch keiner“.

Nicole zögert. „Du kannst es dir doch leisten bei diesem knackigen Arsch. Wenn du im Urlaub bist sieht dich auch jeder am Strand, stell dich nicht so an“ redet er auf sie ein. „Aber nur kurz und dann lässt du mich für immer in Ruhe?“ Ich kann nicht fassen, dass meine Freundin so naiv ist und dem Typen glaubt.. Hakan nickt nur grinsend. Sie dreht sich langsam um und zieht dann den Morgenmantel etwas hoch. Hakan grinst überlegen. „Brave Schlampe, streck ihn raus den geilen Arsch“. Sie sieht ihn über die Schulter an „Red nicht so“ sagt sie und streckt den Po raus.

Ich platze fast vor Eifersucht und merke wie mein Schwanz anschwillt. „Los zieh den Slip in deine Arschspalte“ fordert der junge Türke. Nicole zögert etwas, ihre Finger zittern leicht als sie seiner Aufforderung nachkommt. Es ist ein geiler Anblick wie sie so da steht, sich dem Türken präsentiert. Hakan greift sich kurz an den Schritt „Geiler Fickarsch. Hast wohl oft dran gedacht das ich dich in der Stellung ficke was?“. Nicole richtet sich auf, dreht sich um. „Hab ich nicht und jetzt lass mich in Ruhe!“. „Nicht? Ich wette doch“ Hakan geht auf sie zu, sie weicht bis zur Wand zurück, der junge Türke steht direkt vor ihr „Du hast an meinen Schwanz gedacht nicht wahr? Dir vorgestellt wie du ihn bläst, wie ich dich damit richtig ficke.“

Er sieht ihr in die Augen, ihre Knie zittern leicht „Das…das stimmt nicht“ sagt sie leise. „Oh doch, du hast daran gedacht. Dir vorgestellt wie ich dich besteige, es dir besser besorge als der Schlappschwanz mit dem du zusammen bist“ beim reden öffnet er langsam den Gürtel ihres Morgenmantels, zieht ihn dann auseinander. Ganz langsam legt er ihre Titten frei und genießt den Anblick ihrer strammen, großen Brüste. Nicole wehrt sich nicht, ihr Atem geht schwerer. Er legt seine Hände auf Ihre Brüste und beginnt langsam sie zu massieren. Nicoles Brustwarzen werden sofort hart. „Du hast geile dicke Euter du deutsches Fickstück“ lacht Hakan und knetet die Titten meiner Freundin. Nicole stöhnt leise auf.

Ich kann nicht glauben, dass sie sich von diesem Bengel so behandeln lässt, sich an die Brüste gehen lässt. Ich sehe wie er ihre vollen Brüste geschickt knetet, ihre Nippel reizt. Sie atmet schwer, stöhnt leise. Längst ist mein Schwanz steinhart und ich massiere ihn langsam durch meine Hose…

Hakan bearbeitet die Titten meiner Freundin, er walkt sie richtig durch. Nicole stöhnt dabei leise. Er genießt es zu sehen wie sie dabei geiler wird. „Das gefällt dir Schlampe was? Ihr deutschen Weiber seid doch alle gleich“ sagt er lachend. Nicole widerspricht nicht, ihr Atem geht schwerer.

„Los Hure hinknien“ befiehlt er und Nicole kniet sich vor ihn. Sie sieht auf die Beule in seiner Hose, fasst an den Saum der Hose und zieht sie etwas herunter. Sein großer, steifer Schwanz springt ihr entgegen, klatscht in ihr Gesicht, dass sie erschrocken zurückweicht. Ihre Augen weiten sich bei diesem Anblick „Oh Hakan was hast du für einen Riesenschwanz“ höre ich meine Kleine bewundernd sagen. Sie umfasst den dicken Schaft und küsst ohne Aufforderung die dicke Eichel. Dann umkreist sie die Eichel mit der Zunge und beginnt den fetten Schwanz zu lutschen.

Bei diesem Anblick greife ich an meinen Schritt. Meine Kleine kniet vor diesem schmierigen Machotypen und lutscht hingebungsvoll seinen großen Prügel, massiert den dicken, langen Schaft, saugt an der fetten Eichel. Hakan genießt diese ausgiebige Behandlung. Nicole reibt die dicke Eichel über ihr schönes Gesicht, sieht dabei zu dem Türken hoch, dann leckt sie den Schaft entlang zu seinen prallen Eiern die sie mit der Zunge umspielt, in ihren Mund saugt. Dabei wichst sie den großen Riemen, der von ihrem Speichel glänzt. „Von so einem herrlichen Schwanz habe ich immer geträumt“ höre ich meine Freundin leise flüstern. Immer gieriger lutscht und wichst sie als er sie plötzlich packt und auf die Beine zieht.

Er drückt Nicole über eine Waschmaschine und zieht ihr den Slip runter, stellt sich hinter sie, fasst seinen Schwanz und führt ihn an ihre Pussy. Er reibt seine Eichel an ihrer nassen Spalte, Nicole stöhnt geil auf. „Jetzt kriegst du deutsche Nutte einen richtigen Schwanz“ lacht er und schiebt unendlich langsam seinen fetten Riemen in meine Kleine. Nicole stöhnt auf, beißt sich auf die Lippe „Oh Gott er ist so groß“.

Ich massiere meinen Schwanz durch die Hose, ich kann einfach nicht anders. Deutlich sehe ich wie sein fetter Schwanz in die nasse Fotze meiner Freundin eindringt. Der junge Türke gibt ihr Zeit sich an die Größe zu gewöhnen, dann beginnt er langsam Nicole zu ficken. „Ihr deutschen Weiber seid einfach nur Schlampen die es hart brauchen. Was bist du für eine Nutte, lässt dich einfach so ficken“ lacht Hakan und schlägt meiner Kleinen auf den Knackarsch. Nicole stöhnt geil auf, ihre prallen Titten wippen im Takt seiner stöße „Oh du fickst so geil, dein fetter Schwanz ist Wahnsinn, mach mich fertig Hakan, bitte“ stöhnt sie.

So habe ich sie noch nie erlebt. Hakan fasst ihre Hüfte und fickt sie schneller. Es dauert nicht lange bis sie stöhnend kommt. Hakan fickt sie einfach weiter. Rammt ihr seinen fetten Schwanz in die nasse Pussy und Nicole geniesst es von diesem schmierigen Machotypen gefickt zu werden. „Ist es besser als mit diesem Schlappschwanz?“ fragt er und schlägt ihr wieder auf den Arsch. „Oh ja, viel besser“ stöhnt sie. Dadurch angespornt fickt er noch härter. Nicoles geiles Stöhnen und die schmatzenden Geräusche, wenn der Typ seinen Riesen in meine Freundin rammt, erfüllen den Kellerraum.

Hakan fickt Nicole hart und gnadenlos weiter, bringt sie von einem Orgasmus zum nächsten. Er zieht zwischendurch seinen Riemen aus ihrer nassen Fotze. Sein Schwanz glänzt von ihrem Saft. Er reibt ihn über ihren Arsch, es klatscht als er damit auf ihre knackigen Arschbacken schlägt. „Bitte schieb ihn wieder rein. Bitte Hakan, ich brauche deinen Hengstschwanz in meinem nassen Loch.

So kenne ich meine Kleine nicht. Bei mir hat sie nie so geredet. Ich wichse meinen Schwanz durch meine Hose und als Haka seinen Riesen wieder in ihr klaffendes Loch schiebt spritze ich ab, spüre meinen heißen Saft in der Hose.

Mein Schwanz wird gar nicht schlaff, ich bin gefesselt von der Szene die sich mit bietet. Hart und schnell fickt er Nicole, ihre prallen Titten wippen geil bei den Stößen. Er schlägt ihr immer wieder auf den geilen Knackarsch und sie quittiert es jedes Mal mit einem lauteren aufstöhnen. „Bitte, Hakan, spritz, ich kann nicht mehr“ keucht sie und dann kann auch der Türke nicht mehr. In mehreren Schüben spritzt er seinen Saft in meine Freundin. Pumpt ihr nasses Loch voll.

Zieht dann seinen Schwanz aus ihr, er glänzt vor Feuchtigkeit. Sein Saft läuft aus ihrer Pussy an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herab. Erschöpft bleibt Nicole über die Waschmaschine gebeugt, kommt nur langsam zu Atem. Ihre schlanken Beine zittern noch leicht. Hakan packt seinen Riemen ein. „Ab jetzt will ich dich Nutte nicht mehr mit BH erwischen und wenn überhaupt dann ziehst du nur einen String drunter“ sagt er und gibt ihr einen Klaps auf den Arsch der sie zusammenzucken lässt.

Ich warte eine Antwort nicht mehr ab, schleiche mich schnell aus dem Keller, will nicht noch erwischt werden. Am Auto atme ich durch. Was ist da nur geschehen? Dieser Machotyp hat meine Kleine mit seinem Riesending durchgevögelt und sie hat es genossen. Und nicht nur sie, mein Schwanz ist immer noch hart.

An diesem Tag kann ich an nichts anderes mehr denken, mache es mir zwischendurch mehrfach selbst, immer mit dem Bild von Nicole und diesem Typen vor Augen…

Als ich gegen Abend von der Arbeit nach Hause komme, muss ich sofort an das denken, was ich heute im Keller gesehen und gehört hatte. Unweigerlich wird mein Schwanz beim Gedanken daran hart. Warum nur erregt mich das? Nicole hat mich doch betrogen und mich macht das an. Außerdem ist es ein 19jähriger Macho, der überhaupt nicht auf sie eingeht sondern sie nur benutzt. Und ich? Ich spüre beim Gedanken daran, wie mein Herzschlag sich erhöht und den großen Drang, mich selbst zu befriedigen.

Während ich die Treppen in den 4. Stock hinaufsteige, versuche ich wieder klare Gedanken zu fassen. Als ich in die Wohnung komme, begrüßt mich Nicole wie immer. Sie gibt mir einen kurzen Begrüßungskuss und ich habe sofort vor Augen, wie sie noch vor wenigen Stunden ihre Lippen – jene Lippen, die ich nun an meinen spüre – genüsslich über Hakans großen Schwanz gestülpt hat. Mein Schwanz wird sofort wieder hart und ich muss mich zusammenreißen. Zum Glück ist es nur ein kurzer Kuss gewesen und Nicole verschwindet sogleich wieder in der Küche, wo sie sich weiter um das Abendessen kümmert. Von dem, was heute morgen im Keller passiert ist, ist ihr nichts anzumerken.

Ich gehe in Bad und dusche erst einmal. Zum einen will ich die Spermareste von heute morgen von meinem Schwanz abwaschen und saubere Unterwäsche anziehen, zum anderen hoffe ich, dass mir eine kleine Abkühlung wieder einen klaren Kopf bringt und zudem meine Erektion endlich nachlässt. Doch sehe ich immer wieder vor mir, wie Hakan meine Nicole fickt. Während ich mein Glied säubere, beginne ich ungeplant damit, daran auf und ab zu reiben. Es dauert nicht lang und mein Sperma klatscht gegen die durchsichtige Duschwand. Peinlich berührt wasche ich alles schnell ab und sehe zu, dass ich mich abtrockne und wieder anziehe.

Der Esstisch ist bereits gedeckt und ich setze mich auf meinen Platz. Da betritt Nicole den Raum mit einer Schüssel Kartoffeln. Als sie sich dem Tisch nähert, ertappe ich mich dabei, wie ich ihre Brüste betrachte. Trägt sie keinen BH, so wie Hakan es von ihr wollte? Ich schaue genau hin und gewinne durchaus den Eindruck, dass ihre Brüste unter ihrer Bluse mehr hin- und herschwingen als sonst. Verdammt, wieso kann ich nicht aufhören an all dies zu denken? Mein Schwanz drückt bereits wieder unangenehm gegen meine Hose.

„Wie war die Arbeit?“, fragt mich Nicole schließlich, während sie sich auffüllt. „Gut“, entgegne ich kurz, mit einem Klos im Hals. Das ich heute zu spät war, da ich ihr ja noch beim Ficken zugesehen hatte, lasse ich unerwähnt. Mein Vorgesetzter war sauer gewesen und hatte mir eine richtige Standpauke gehalten. Sollte so etwas noch mal vorkommen, könne das Konsequenzen haben. Schließlich sei ich noch in der Probezeit.

Aber zum Glück geht Nicole nicht weiter darauf ein und erzählt von ihrem Vorstellungsgespräch: „Ich war in einer Boutique für Schmuck. Der Besitzer …“ Ich höre gar nicht richtig hin. Beim Wort ‚Schmuck‘ habe ich gleich Hakan mit seinem Goldkettchen vor Augen. Ich sehe vor mir, wie er mit schmierigem Grinsen vor Nicole steht und ihre Brüste kräftig durchknetet. Nicole hat dabei ihre Augen geschlossen und stöhnt leicht auf. Ihre Brüste reckt sie Hakan entgegen.

Als mir die Gabel aus der Hand fällt, komme ich langsam wieder zur Besinnung. Sofort nehme ich meine Gabel wieder auf und höre noch, wie Nicole ihre letzten Worte über das Vorstellungsgespräch verliert: „… dass er noch weitere Bewerberinnen hat und sich in den nächsten Tagen bei mir melden werde. Na ja, ob das was wird? Ich hoffe es sehr, denn dann brauche ich nicht mehr zu diesem unfreundlichen Miesling ins Büro. Der behandelt einen wie den letzten Dreck.“ „Ja, dass würde ich dir sehr wünschen Liebes; ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen“, entgegne ich und bemühe mich, sie dabei möglichst anteilnehmend anzusehen.

Nach dem Essen muss Nicole noch zu ihrem Vater, welcher ihre Hilfe braucht. Als sie den Autoschlüssel nimmt und die Wohnung verlässt, sehe ich ihr mit gemischten Gefühlen nach: Einerseits spüre ich, dass ich jetzt am liebsten mit ihr schlafen möchte. Andererseits bin ich froh, wieder Zeit zu haben um mit meinen Gefühlen klarzukommen.

Während ich über das Geschehene nachdenke, räume ich den Tisch ab und kümmere mich um den Abwasch. Tja, in der anderen Wohnung hatten wir eine Spülmaschine, aber hier…

Noch unserer vorherigen Wohnung nachtrauernd höre ich ein Klingeln. „Nanu, Nicole kann doch noch nicht zurück sein“, sage ich mir und gehe – noch mit dem Geschirrhandtuch in der Hand – zur Wohnungstür. Als ich sie öffne, stelle ich überrascht fest, dass Andrea vor mir steht.

„Darf ich reinkommen?“, fragt sie mich mit einem Lächeln. Etwas verdutzt halte ich kurz inne, bitte sie dann aber herein. „Hallo Andrea“, begrüße ich sie in leicht fragendem Ton, „ähm, natürlich gern. Was kann ich für dich tun?“ Wir gehen gemeinsam Richtung Wohnzimmer, ich weise ihr den Weg. Dort stehen ich ihr einen kurzen Moment unschlüssig gegenüber. „Nun, …“, beginnt sie etwas zögerlich, aber keineswegs unsicher. „Nimm doch erst einmal Platz. Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?“, entfährt es mir etwas verlegen. Warum habe ich ihr das nicht gleich angeboten?

„Ja gern, hast du vielleicht einen Wein da?“, wendet sie sich fragend an mich, während sie in unserem Wohnzimmersessel Platz nimmt. „Ja ähm, habe ich; kurzen Moment.“

Als ich mit der Weinflasche und zwei Gläsern zurückkomme, schenke ich uns beiden ein und setze mich dann ihr gegenüber auf das Sofa.

Andrea blickt mich leicht grinsend an, nippt kurz am Wein und lehnt sich dann zurück. Erwartungsvoll, mit fragendem Blick, sehe ich sie an.

„Ich habe darüber nachgedacht, aber ich denke, ich sollte mit dir darüber sprechen“, beginnt sie, „ich wollte heute morgen Wäsche waschen.“ Geschockt blicke ich sie an und bekomme einen sehr trockenen Hals. Mein Puls nimmt zu und ich wende schließlich meinen Blick von ihr ab und blicke auf den Tisch. „Zuerst hörte ich ein Stöhnen, während ich die Treppe hinunterging und hielt inne.

Als ich dann vorsichtig weiterging sah ich dich. Erst wusste ich nicht was los war, aber ich sah, dass du mit deiner Hand…“ Dabei blick sie mir kurz vorn auf die Hose und redet dann weiter: „Außerdem hörte ich noch dieses Stöhnen und eine Männerstimme. Diese erkannte ich schließlich als Hakans. Ich fragte mich, wer die andere Person war. Was sie taten, konnte ich mir mittlerweile durchaus denken.“ Ein kurzer Blick von mir in ihr Gesicht offenbart mir, dass sie mich – fast belustigt – grinsend ansieht, während sie mit sicherer Stimme langsam weiterspricht. „Ich kannte den Klang der Stimme und dann fiel es mir ein – Nicole.

Ich hielt mich verborgen und sah dann, dass du gekommen bist. Ist doch so oder?“ Dabei grinst sie mich wieder an. Ich kann nicht antworten, will nur vor Scham im Boden versinken.

„Dann sah ich, wie du schnell verschwunden bist und Hakan kurz hinter dir den Keller verließ. Nicole blieb noch ein wenig im Waschraum. Ich schlich dorthin, wo du gestanden hattest und blickte neugierig in den Raum. Weißt du, ich habe mich gefragt, warum du zugesehen hast bei dem, was da geschah; warum du zugesehen hast, als Hakan und Nicole….“ Ich spüre, wie mein Schwanz wieder steif wird – in dieser Situation! „Nun, ich kann es nicht leugnen. Ich bin neugierig.“ Dabei sieht sie mich mit einem bohrenden fragenden Blick an.

„Ach ja, außerdem fragte ich mich, ob es dich interessieren würde, zu hören wie es mit Nicole dann weiterging.“ Sofort sehe ich begierig auf zu Andrea, öffne den Mund und will gerade beginnen zu sprechen. Doch da spricht Andrea weiter. „Na, neugierig?“, fragt sie leicht süffisant grinsend. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich bin unfähig zu sprechen. Ich nicke nur, während ich sie begierig ansehe.

Andrea steht dann auf und kommt langsam auf mich zu. Sie setzt sich neben mich und legt eine Hand auf mein Bein. Unsicher starre ich auf ihre Hand, während sie ruhig weiterspricht: „Es hat dich erregt, den beiden zuzusehen oder?“ Ich bin völlig unfähig zu antworten.

„Gehe ich richtig in der Annahme, dass Nicole und Hakan nichts davon wissen, dass du ihnen zugesehen hast?“ Ich kann nicht antworten. „Und hast du Nicole mittlerweile darauf angesprochen?“

Als ich nichts entgegne, sehe ich aus dem Augenwinkel heraus, dass sie mich nun breit angrinst. „Es hat dir gefallen, was Hakan getan hat, stimmts?“ Sie macht eine kurze Sprechpause. „Und als er sie als ‚Nutte‘ bezeichnete?“ Ich kann nicht anders und muss kurz aufstöhnen. Dann spüre ich, wie Andreas Hand die Beule in meiner Hose ertastet. „Na da gefällt es aber jemandem, wovon ich erzähle, nicht wahr?“, haucht sie mir förmlich ins Ohr. Ich kann nur schlucken und sitze – völlig unfähig zu irgendeiner Reaktion – einfach nur da.

„Und – soll ich erzählen, wie es weiterging?“ Ich nicke kurz. „Okay, aber vorher bist du erst mal dran zu erzählen.“ Ich zögere. „Na komm schon, dann geht es dir gleich besser. Außerdem werde ich dich damit belohnen, dass ich dir mehr erzähle.“ Dabei schaut sie mich auffordernd an und nickt mir ermutigend zu.

Und dann erzähle ich. Es sprüdelt förmlich aus mir heraus: Wie unsympathisch uns beiden Hakan gleich von Beginn an war; wie arrogant und machohaft er doch auftritt; sein loses Mundwerk; Hakans ‚Besuch‘ in unserer Wohnung, um zu telefonieren; Nicoles Selbstbefriedigung; meine sofortige Erregung beim zusehen und bei anschließenden Gedanken daran; die Ereignisse im Keller zwischen Hakan und Nicole; wie sehr mich das Gesehene erregt; wie sehr mich all dies irritiert.

Tja und dann verplappere ich mich und mit etwas nachbohren von Andrea erzähle ich auch davon, dass ich gesehen hatte, wie Hakan sie im Keller genommen hatte; wie er auch Nicoles Namen erwähnte und wie es mich erregte, als Nicole sich auszog und ins Bad ging und als ich mit ihr unter der Dusche stand. „Und hast du Nicole davon erzählt?“, fragt Andrea sogleich. Ich schüttele nur betreten den Kopf.

Andrea lässt ab von meinem Schwanz, lehnt sich zurück und scheint kurz zu überlegen. Verunsichert und verlegen blicke ich vorsichtig zu ihr hinüber. Sie nippt erneut kurz an ihrem Weinglas. Dann beugt sie sich wieder zu mir herüber und streichelt wieder meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose. „Also – deine Freundin treibt es mit einem anderen. Sie genießt es in vollen Zügen, was er mit ihr macht, wie er sie behandelt, … sie nimmt.“ Ich spüre, wie mich ihre Worte immer mehr erregen. „Und dich macht das alles dermaßen an; zu sehen, wie sie sich ihm hingibt, wie er mit ihr umgeht.

Es erregt dich, dass er einen so großen Schwanz hat und damit deine Freundin quasi willenlos vögelt.“ Ich kann ein stöhnen nicht unterdrücken und merke, dass nicht nur mein Puls schneller schlägt, sondern ich mich zudem einem Orgasmus nähere. ‚Oh nein, ich darf doch jetzt nicht kommen‘, schießt es mir durch den Kopf. Doch Andrea reibt weiter über meine Hose und redet auf mich ein: „Du genießt es zu sehen, dass er machen kann mit ihr, was er will. Und wie ist es damit, dass Nicole gesagt hat, er sei besser als du? Viel besser?“ Wieder muss ich stöhnen und merke, dass ich die Kontrolle verliere; noch ein bisschen und ich komme.

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„Was willst du jetzt tun? Nicole zur Rede stellen und alles beenden? Nur zusehen, wie alles weitergeht? Oder willst du nachhelfen, dass Nicole völlig Hakan verfällt?“ Ich stöhne laut auf und muss mit mir kämpfen. Mit meinen zitternden Händen fasse ich nach Andreas Hand an meiner Hose, will sie wegschieben. Doch ich habe kaum Kraft in meinen Händen. Andrea reibt nun sogar fordernder über meine Beule und spricht weiter: „Ist es das? Du willst noch mehr oder? Du willst mehr sehen von dem, was im Keller passiert ist, nicht wahr? Du brennst darauf zu sehen, was er noch alles mit ihr vor hat, mit ihr machen kann.

Du willst sehen, wie weit er deine Nicole bringt… oder soll ich lieber von Hakans Nicole sprechen?“ Ich spüre, dass mein Orgasmus jetzt kurz bevor steht. „Und alle anderen sollen auch wissen, dass sie Hakan gehört?“ Das war’s – ich komme. Ich kann es nicht verhindern. Unter stöhnen fülle ich meine Unterhose, halte dabei fast krampfhaft mit meinen Händen Andreas Hand in meinem Schritt fest.

Sie schaut dem ganzen Schauspiel grinsend zu. Als ich völlig erledigt bin und ihre Hand loslasse, zieht sie diese zurück, steht auf und geht. Ja, sie geht einfach aus der Wohnung. Ich bleibe fassungslos sitzen. Fassungslos über das, was gerade passiert ist.

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