Unersättliche Hausfrau Teil 2

sexygeschichten.org    1 Dezember 2018

Unersättliche Hausfrau Teil 2

Am nächsten Morgen nachdem ich ausgiebig Gefrühstückt habe, rief ich Sabrina an. Sie war gut gelaunt. Sie erzählte mir das Christian Sie direkt ins Schlafzimmer geführt hätte. Anschließend hätte er Ihren String ausgezogen und hätte diesen sofort saubergeleckt. Danach muss er wäre er sofort über Ihre Muschi hergefallen, und hätte auch dort das ganze Sperma förmlich aufgesogen.

Ich hatte allein durch die Erzählungen einen Ständer bekommen. Christian wollte Sabrina noch Ficken, Sie hätte ihn aber abgewiesen da Sie sehr Erschöpft war. Er hätte Sie dann in den Arm genommen und beide hätten tief und fest Geschlafen. Christian wäre zur Arbeit gefahren, und Sie müsste auch langsam los. Wir verabschiedeten uns, und vereinbarten ein Telefonat für den Abend.

Gegen Mittag klingelte mein Handy, Christian war am Apparat. Er sagte das er es geil fand wie Sabrina in der Nacht nach Hause kam, so hätte er es sich immer vorgestellt. Zu meiner Überraschung gefiel Ihm auch das Sabrina ihn abgewiesen hätte. Nun wusste ich wohin die Reise ging. Als ich Ihm sagte das ich mit Sabrina Telefoniert habe und das wir Abends Telefonieren möchten, lud er mich ein bei Ihnen vorbeizufahren. Es wäre ja kein großer Umweg. Ich sagte ihm zu, und fuhr nun auch los zur Arbeit. Der Tag verging wie im Flug.

Gegen 21 Uhr kam ich bei den beiden an. Sabrina öffnete die Tür und war etwas überrascht, ich sagte Ihr das Christian mich quasi eingeladen hat. Kaum war die Tür zugefallen fiel Sabrina mir um den Hals und gab mir einen Intensiven Zungenkuss. In diesem Moment kam auch Christian um die Ecke und begrüßte mich. Wir Aßen gemeinsam eine Kleinigkeit. Danach gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Ihre Sprößlinge waren schon im Bett. Ich fragte Christian und Sabrina, ob sie jemanden zur Betreuung Organisieren können. Wenn es machbar wäre, könnten wir noch zu mir Fahren. Christian Telefonierte sofort mit jemandem, und hatte auch gleich Glück. Die Tochter der Nachbarn erklärte sich bereit.

Nach einer knappen halben Stunde konnten wir schon los. Sabrina nutzte die Zeit um sich fertig zu machen. Die beiden fuhren hinter mir her. Zuhause angekommen bat ich die beiden hinein. Christian wollte ins Bad um sich frisch zu machen. Ich zeigte ihm wo das Bad ist. Sabrina und ich gingen derweil auf das Sofa. Ich zog Sabrina auf mein Schoß, wir Knutschten Wild. Derweil glitt meine Hand hoch, Sabrina hatte auf ein Höschen verzichtet. Ich konnte Sie direkt Fingern. Mein Schwanz schwoll sofort an. Ich sagte Sabrina das Sie sich auf das Sofa Bücken soll, Sabrina befolgte meine Anweisung sofort. Nun stellte ich mich hinter Sie und drang in Sabrina ein.

Sie stöhnte auf, mit langsamen Stößen Fickte ich Sabrina. In diesem Moment kam Christian herein „Ihr habt ja schon ohne mich angefangen“ sagte er. „Christian, du bleibst jetzt hier auf dem Sofa. Ich gehe mit Sabrina ins Schlafzimmer. Zieh dich aus und hör uns zu. Später rufe ich dich.“ erklärte ich ihm. Er nickte und begann sich auszuziehen. Derweil nahm ich Sabrina an die Hand und führte Sie ins Schlafzimmer. Dort Fickte ich Sie von hinten weiter, Sabrina war richtig laut. Sie kam auch wieder sehr schnell. Ich zog Sabrina bis auf die halterlosen aus und sagte „los Sabrina, wir gehen unter die Dusche.

Ich möchte dich unter laufendem Wasser Ficken.“. Im Flur fragte ich noch „Sabrina, darf dein Mann dich heute noch Ficken ?.“. „Nein Schatz, er kann sich aber gerne einen runterholen wenn er brav ist.“ antwortete Sie mir. Unter der Dusche fickte ich Sie im stehen unter den warmen Wasserstrahlen. Sabrina kam noch zweimal. Wir benötigten nun eine Pause. Nackt wie wir waren gingen wir ins Wohnzimmer zu Christian. Er saß mit seinem Steifen auf dem Sofa. Sein Schwanz ragte unter seinem Bauch hervor. „Christian, mach uns mal bitte einen Kaffee.“ sagte Sabrina.

Ich zeigte ihm wo alles steht und ging zu Sabrina. Sie spielte an meinen Schwanz, der reckte wieder seinen Kopf nach oben. Ich zog Sabrina auf mein Schoß und schob ihr meinen Schwanz in die Möse. Wir bewegten uns aber nicht. Kurz darauf kam Christian mit dem Kaffee. Sabrina freute sich schon darauf, sie stand sofort auf und nahm sich eine Tasse. „Christian, deine Frau hat meinen Schwanz beschmutzt. Kannst du ihn bitte saubermachen ?.

“ rief ich zu Christian hinüber. Er wollte gerade zur Rolle mit den Küchentüchern greifen als ich ihn stoppte „Christian, mit dem Mund sollst du ihn saubermachen. Nicht mit irgendwelchen Tüchern.“. Er schaute kurz zu seiner Frau, kam auf mich zu und fing an meinen Schwanz zaghaft in den Mund zu nehmen. „Gut machst du das. Du hast dir eine Belohnung verdient. Nachher bekommst du eine Überraschung.“ sagte ich Christian und drückte seinen Kopf herunter. Nachdem er ihn sauber geleckt hatte, setzte er sich zu uns. Sabrina sagte zu ihrem Mann gewandt „Hast du es dir so vorgestellt mein Schatz ?, hat es dir gefallen einen Schwanz zu Blasen ?.“. Er wurde etwas rot, aber er nickte.

Nachdem wir etwas zu Atem gekommen waren, gingen Sabrina und ich wieder ins Schlafzimmer. Sabrina stieg über mich. Während Sie meinen Schwanz wieder hochgeblasen hat, konnte ich Ihre feuchte Muschi und Ihre Rosette lecken. Anschließend stieg Sie über mich und begann mich zu Reiten, Wild und Leidenschaftlich bewegte Sie sich auf meinem Schwanz. Sie stöhnte so laut, das ich dachte das die Nachbarn gleich vor der Tür stehen. Sie kam so heftig, das Sie mich wieder mit Ihrem Saft vollgesaut hat. Nun legte ich Sie auf den Rücken und nahm ihre Beine auf meine Schultern. Mit langsamen Stößen Fickte ich Sabrina. Ich wollte es genießen. Nachdem ich Sie eine Zeit lang so gestoßen habe, wollte Sabrina nun wieder schneller gestoßen werden.

Ich erhöhte das Tempo, im Augenwinkel sah ich Christian. Er beobachtete uns durch den Türspalt. Ich Fickte seine Frau nun wieder in einem Irren Tempo. Sabrinas Orgasmus lies auch nicht lange auf sich warten. Sie spritzte schon wieder, mein ganzes Bett war nass. Nun wollte auch ich abspritzen, nachdem Sabrina etwas zu Atem gekommen ist fing ich wieder an zu Stoßen. Schnell und hart drang ich in Sie ein. „Oh ja, komm. Schneller. Spritz mich voll. Gib´s mir. Oh bitte.“ stöhnte Sabrina.

Unersättliche Hausfrau Teil 2

Ich wurde immer schneller, auch Sabrina hechelte. Gerade als ich spürte das meine Sahne hochkocht, kam Sabrina erneut. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus, schrill und laut. In diesem Moment zog ich meinen Schwanz heraus, wichste noch zweimal über meinen Schwanz und begann zu Spritzen. Bis zu Ihrem Gesicht hoch kamen die Spritzer. „Whoow, ist das Geil. Du hast ja eine Riesenmenge verspritzt.“ sagte Sabrina.

Ein paar Tropfen hatte ich sogar auf meiner eigenen Hand. Nun legte ich mich neben Sabrina. Dann rief Sabrina ihren Mann zu uns „Schatz, mein Liebhaber hat mich total vollgespritzt. Bitte mach mich jetzt sauber.“. Christian legte sich sofort zu uns, und begann Sabrina sauber zu lecken. Als Sabrina wieder sauber war, hat er sogar das restliche Sperma von meiner Hand saubergeleckt. Es war ein richtig tolles Erlebnis.

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