Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

sexygeschichten.org    15 Juli 2017

Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten:

Das ich meinen Mann jemals Betrügen könnte hätte ich vor Monaten niemals angenommen aber manchmal passierts dann überraschender als man denkt.

Mit meinem Mann Tom bin ich jetzt seit neun Jahren zusammen und seit sieben verheiratet. Mit 20 hatte ich ihn zu Beginn meines Studiums kenne gelernt und mich sofort in ihn verliebt. Und das obwohl er zwölf Jahre älter ist wie ich. Aber er gab mir damals schon das Gefühl was ganz besonderes zu sein. Außerdem war er ein verdammt guter Liebhaber!

Jetzt neun Jahre später sah das leider alles etwas anders aus. Aus unserer glücklichen erotisch spannenden Ehe der ersten Jahre war nicht mehr viel übrig.

Ich beendete vor 3 Jahren endlich mein Studium und bekam einen guten Job als Unternehmensberaterin. Auch Tom hat beruflich die Karriereleiter weiter steil erklommen so das er nun in leitender Stelle bei einer großen Firma im Marketing saß.

Nachteil des ganzen Erfolgs war aber leider das wir uns immer seltener sahen! Speziell in den letzten Monaten wurde es immer schwieriger.

Obwohl unser Sexleben eigentlich schon seit Jahren stetig abnahm. Sehr zu meinem Bedauern muss ich sagen. Aber so blieb mir oftmals nur mein Vibrator als Ausweg. Meine Freundin Kathy erklärte mir schon seit Monaten ich solle mir endlich einen Freund zulegen wenn es so weiter gehe aber das war eigentlich nicht das was ich wollte…

Aber ich vergaß ganz mich vorzustellen: Mein Name ist Michelle und ich bin 29. Habe schulterlanges schwarzes Haar und eigentlich ne ansehnliche weibliche Figur mit meinen 93D-60-91 und 1,62m . Obwohl ich eigentlich nicht viel dafür tat muss ich zugeben.

Interessierte Männer wären sicher nicht das Problem versicherte mir Kathy immer wieder wenn wir in nem Café saßen.

Aber dann änderte sich vor 3 Monaten doch einiges.

Wir bekamen neue Nachbarn. Victoria und Pedro.

Pedro war 30 Spanier und Kameramann. Er war etwa 1,80 und sah aus wie ein typischer Südländer. Schwarze zu einem Pferdeschwanz zusammen gemachte Haare und ein kurzen stylischen Bart.

Victoria war 25 und atemberaubend schön. 1,77 groß mit schulterlangen rotbraunen Haaren und einer schlanken Figur. Sie war Model wie sie mir erzählte.

Die Beiden stellten sich bei mir an ihrem zweiten oder dritten Tag vor und ich lud sie einfach zum Grillen am Wochenende ein.

Tom konnte es auch mal einrichten und so grillten wir am Wochenende zusammen.

Der Abend war sehr nett und ich verstand mich prächtig mit Vicci. Sie war lustig und wir tranken einige Prosecco zusammen. Tom kümmerte sich um Pedro denn der war nicht mein Ding. Obwohl er mir immer wieder Komplimente machte wie hübsch ich wäre und all so Zeugs war er eigentlich nur nen typischer spanischer Macho meines Erachtens.

Viel zu sehr von sich selbst überzeugt.

Die nächsten Wochen waren sehr nett denn mit Vicci wohnte endlich jemand in der Nachbarschaft mit dem ich mich gut verstand und der in meinem Alter war.

Kathy wohnte leider am Anderen Ende der Stadt und war berufstätig. Vicci dagegen war wegen ihrem Job immer nur 1-2 Tage unterwegs und ansonsten recht oft daheim.

Da ich in letzter Zeit viel meiner Arbeit von daheim erledigte bot sich ein Kaffee und ein kleiner Tratsch immer wieder an.

Pedro hingegen war fast die ganze Zeit weg und so waren wir Mädels oft allein.

„Vermisst du Pedro nicht die ganze Zeit?“, fragte ich Vicci als wir gemeinsam an unserem Pool lagen.

„ Naja eigentlich schon, aber wir sind schon ne Weile so zusammen.“

„ Und wie klappt das?“

„Man muss einfach die gemeinsame Zeit richtig nutzen..“ sagte sie und zwinkerte mir verschwörerisch zu.

Klar wie sie das meint, dachte ich als ich zu ihr rübersah.

Ihr Body war wirklich unglaublich. Kein Gramm Fett. Sie hatte einen flachen Bauch, kleine Handflächen große feste Brüste und ein Arsch für den manche Frauen töten würden.

So gingen die Tage dahin und der Sex mit Tom war wenn er denn stattfand auch noch unglaublich schlecht. Meistens kam er spät nach Hause und hatte gar keine Lust mehr oder ich bekam nur ein schlichtes 2min rein-raus und einschlafen. Es war zum Verrückt-Werden.

Alles sollte sich an diesem Dienstag ändern.

Vicci und ich hatten ausgemacht Dienstags und Donnerstags immer laufen zu gehen. Und so saß ich da und wartete. Aber Vicci kam nicht.

Ich nahm mein Handy und rief bei ihr an.

„Dies ist die Mailbox von….“

Scheiße, dachte ich. Naja dann geh halt kurz rüber.

Ich ging auf die Terrasse und durch die Hecke zu ihnen rüber.

Ihre Terrassentür ist ja offen, dann muss sie auch da sein.

Ich kam näher und dann hörte ich sie aufstöhnen.

„aaah baby ja genau da….“

Ooops Pedro muss wohl eher zurückgekommen sein.

Ich wollte schon umdrehen da hörte ich eine zweite Frau aufstöhnen!

Das machte mich neugierig und da schlich ich mich zur Terrassetür. Ein Glück gibt’s da die Büsche dachte ich als ich mich hinkniete und in ihr Wohnzimmer spähte. Und ich sah nicht Vicci da auf dem Sofa knien sondern eine Blondine!

Leider stand das Sofa mit dem Rücken zu mir sodass ich nicht alles sehen konnte was abging. Aber was ich sah war eindeutig genug.

Die Blondine war gut gebaut. Langes blondes Haar schöne runde Brüste mit denen sie spielte während sie wohl ihr Pussy geleckt bekam.

Nun hörte ich Vicci wieder leise aufstöhnen. Sie musste wohl die Blondine gerade verwöhnen.

„ Ja Baby mach weiter das is geil“ forderte die Blonde.

Sie beugte sich nach vorne und dann sah ich wie sich Pedros Kopf zwischen Viccis Beinen erhob und er der Blonden einen heißen Kuss gab. Wow, dachte ich, die machen nen Dreier.

Viccis ersticktes Stöhnen wurde lauter und ich sah das Pedro sie wohl mit seinen Fingern befriedigte.

Nach einer Ewigkeit lösten sich die Blondine und Pedro wieder. Pedro kniete zwischen Viccis Beinen und beobachtete grinsend wie seine Frau die blonde Schönheit verwöhnte.

„ Leck sie Vicci… Leck sie richtig gut, baby“ feuerte er sie an.

„ aaaaah …. Oooh gott jaaaa … jaaa …. Weiter..“ stöhnte Vicci. Und dann wurde ihr stöhnen wieder gedämpft als die Blonde wohl wieder ihr Pussy auf Viccis Mund drückte.

Immer schneller kam jetzt ihr ersticktes Stöhnen während die Blondine ihre Pussy über ihren Mund bewegte.

Pedro derweil ließ sich nichts davon entgehen und besorgte es seiner Frau kräftig mit seinen Fingern.

„ Ja Baby komm für mich“ sagte er und grinste die beiden an.

Und da hörte ich sie auch schon laut aufstöhnen. Obwohl die Blondine nicht von ihr abblies.

Erst als sich Vicci langsam beruhigt hatte stand sie auf und beugte sich runter um sie zu küssen. Pedro derweil erhob sich und gesellte sich zu den Beiden. Leider sah ich nicht viel von meiner Position da immer noch die Lehne des Sofas im weg war aber als Pedro aufstöhnte muss wohl einer der beiden sein Schwanz in den Mund genommen haben.

„ aaah jenny das is gut“

Vicci erhob sich und küsste ihren Mann leidenschaftlich. Ich sah ihren knackigen Hintern den sie mir zuwand. Auch Pedro gefiel der anscheinend den schon umspielte seine freien Hand ihr Po. Und fand auch zielstrebig ihre Pussy in die er gleich wieder einen Finger steckte was Vicci mit einem aufstöhnen quittierte. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Oh mein Gott, dachte ich. Ich dachte daran zu gehen aber das Ganze machte mich nun doch an. Mein letzter wirklich befriedigender Sex war schon Ewigkeiten her und da sah ich meine Nachbarin mit ihrem Mann und einer heißen Blondine bei einem Dreier.

Mein Hand glitt in meine Sporthose und ich bemerkte das das Ganze mich wohl doch schon mehr angemacht hatte als gedacht. Ich begann meine Pussy zu streicheln.

Vicci hatte sich derweil Pedro entzogen und stellte sich hinter ihren Mann. Ich sah den Kopf von Jenny zwischen seinen Beinen der sich auf und ab bewegte. Vicci umarmte nun ihren Mann und streichelte ihn von hinten während ihre Zunge seinen Hals umspielte.

„ Gefällt dir das Schatz?“ fragte sie ihren Mann.

„ Das kannst du wetten. Mach weiter Jenny“

Dann gesellte sich Vicci auch noch zur Blondine und Pedro bekam einen Blowjob von 2 Frauen.

Wow, dachte ich. Denke mal das ist der Traum eines jeden Mannes.

Es schien wohl auch genug für beide da zu sein. Leider konnte ich aber nicht mehr sehn da entweder das Sofa oder einer der beiden Köpfe im Weg war. Pedro allerdings genoss das Ganze sichtlich und streichelte die beiden Frauen.

„ ogott wie geil“ stöhnte er. „ ihr seid genial“

„Fick mich Pedro“ bat Jenny von unten. „ ich halts nicht mehr aus“

Pedro bedachte sie mit einem breiten Grinsen. Vicci blies ihn allerdings munter weiter.

„Komm schon. Ich warte schon ewig darauf“ bettelte Jenny noch mal.

„Knie dich aufs Sofa“ sagte er ihr.

Sie folgte willig seiner Aufforderung und kniete sich aufs Sofa. Mit ihrem Kopf zu mir.

Ich sah ihr festen Brüste herunterhängen während sie sich zu ihm umdrehte.

„Komm Baby“

Vicci ließ von Pedro ab und führte ihn zu der knienden Blondine. Sie kniete neben den beiden und führte wohl Pedros Schwanz in die Blondine, die aufstöhnte als er in sie eindrang. Pedro hielt ihr Hüfte fest und begann sie zu ficken.

„Oh gott“ stöhnte Jenny. „Vorsicht baby du bist ganz schön groß!“

Das schien Pedro allerdings nicht wirklich zu stören als er begann sie kräftig zu ficken. Jenny stöhnte auf und legte ihren Kopf auf die Sofarückenlehne. Vicci stand nun auf und kam auf meine Seite des Sofas. Ich sah ihren schöne Körper an. Handflächengrosse feste Brüste mit kleinen pinkfarbenen spitzen Brustwarzen. Nur ein dünner kurzer Streifen rotbraunes Schamhaar führte zu ihren Schamlippen. Sie kniete sich vor Jenny und küsste sie während Pedro sie kräftig fickte.

Er variierte immer wieder das Tempo was Jenny sichtlich gefiel.

Vicci ging wieder zu ihrem Mann und küsste ihn.

„ Oooooh jaaaaa ist das gut baby“ stöhnte Jenny. Pedro griff zu ihrem langen Blonden Haar machte einen Pferdschwanz draus und zog ihren Kopf nach hinten.

„jaaaa pedro fick mich….ich bin bald soweit“

Vicci hatte derweil ihren Kopf auf Jennys Hüfte gelegt und schaute zu wie ihr Mann die Blondine kräftig durchfickte. Ihre Hände spielten mit Jennys Brüsten.

Pedro ließ Jennys Haare wieder los. Seine Hände wandernden zwischen seine Beine. Jenny wurde leiser.

„oooh Baby jaa blas ihn mir“ sagte Pedro.

Vicci musste wohl seinen Schwanz jetzt blasen. Dann widmete er sich wohl wieder Jenny denn sie fing wieder an mit stöhnen als er sie fickte.

Ich war mittlerweile ziemlich feucht als ich mit wild mit meiner Pussy spielte und zusah wie Jenny ihrem Orgasmus näher kam.

„jaaaa jaaaa weiter ich komm gleich Pedro….“ Stöhnte sie jetzt immer lauter.

„oooh…..aaahhhh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ und sie kam lautstark. Pedro verlangsamte sein Stossen während Jenny kam und zog schließlich sein Schwanz aus ihr.

„ooooh gott …. War das geil….“ Sagte sie während sie sich langsam beruhigte.

Vicci und ihr Mann küssten sich seither heftig hinter ihrem Rücken.

„Jetzt will ich aber auch endlich“ grinste Vicci ihren Mann an.

Jenny erhob sich und Vicci drückte ihren Mann aufs Sofa. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über ihn und ließ sich langsam auf ihn sinken. Ein Stöhnen gefolgt von einem Lächeln entwichen ihr als sie ihn in sich eindringen ließ. Sie nahm ihre Hände die Sofalehne um sich dort festzuhalten und begann ihn langsam zu reiten. Seine Hände suchten ihren Arsch und führten sie hoch und runter. Jenny stand daneben und streichelte Viccis Brüste.

Dann küsste sie die Rothaarige. Vicci wurde langsam schneller.

Jenny widmete sich nun Viccis Brüsten und leckte an ihren spitzen Nippeln während Pedro jetzt kräftig von seiner Frau geritten wurde.

Vicci war nicht ganz so laut wie Jenny sondern ließ immer wieder nur ein tiefes aufstöhnen hören genoss allerdings sichtlich ihren Mann zu ficken.

Jenny begab sich jetzt hinter die Beiden.

Ich konnte nicht sehn was sie tat aber Pedro meinte nach ein paar Sekunden

„oooh ja geil Jenny“

Vicci drehte sich um um zu sehn was die Blondine machte und drehte sich dann wieder um und beugte sich nach vorne.

„Los Jenny leck ihm seine Eier Kleine“ sagte sie zu ihr.

UUii, dachte ich. Erst von 2 Frauen einen Blowjob kriegen und jetzt noch geleckt zu werden während er seine Frau fickt. Pedro scheint wohl nen Glückstag zu haben. Ich kannte solchen Sex nur aus den Pornos die während unserer Schulzeit bzw. Studienzeit im Wohnheim für Erheiterung sorgten aber das so was nebenan passieren könnte wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Vicci hatte sich mittlerweile erhoben und Jenny musste wohl Pedros Schwanz jetzt blasen genauso wie Vicci vorher.

„Komm“ sagte jenny

Und Vicci setzte sich wieder auf ihren Mann und ritt ihn jetzt kräftig. Jenny kam wieder nach oben zu den Beiden.

„Komm Kleine ich leck dich nebenher“ sagte Pedro.

Das ließ sich die Blondine nicht zweimal sagen und stieg auf die Lehne des Sofas und setzte sich über Pedros Kopf. Ich sah ihre feuchten kleinen Schamlippen die sofort von Pedro geleckt wurden. Er nahm seine Hände und legte sie um ihren Arsch. Jenny und Vicci begannen wieder rumzuknutschen während Pedro beide gleichzeitig verwöhnte.

Meine Hand zwischen meinen Beinen war mittlerweile ganz feucht und ich wünschte nichts mehr als selber ein Teil dieses Dreiers zu sein. Obwohl der Gedanke völlig abwegig war.

Jenny hatte Mühe sich auf der Sofalehne zu halten aber wollte wohl Pedros gierige Zunge nicht verlassen sondern hielt sich so gut wie möglich an Vicci fest die immer noch ihren Mann ritt. Sportlich war sie das musste ich ihr lassen. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Ich weiß nicht wie lange das so ging bis Vicci von ihrem Mann stieg.

„Du darfst wieder“ sagte sie Jenny.

Jenny stieg nun auch von der Lehne. „Gott sei Dank, das is ganz schön unbequem“ sagte sie.

„na ja aber schien dir ja gefallen zu haben“ grinste Vicci.

„Hahah Ja“ lachte Jenny. „aber jetzt leg ich mich erstmal hin“

Sie legte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Ihr rechtes lag schon auf der Lehne.

Pedro ließ sich davon nicht lange bitten und kniete sich zwischen sie und drang in sie ein. Jenny stöhnte auf.

„oooh ja…. Genau baby“

Pedro nahm nun ihre Beine und hielt sie hoch und drückte sie gegen ihren Oberkörper.

Er begann sie direkt wieder kräftig zu ficken was ihr scheinbar gut gefiel. Vicci kümmerte sich derweil um die Brüste der Blondine.

Nach 2-3 Minuten stoppte Jenny Pedro. „Baby du bist geil….willst du mich in der Arsch ficken?“ Pedro grinste übers ganze Gesicht.

„Sicher doch“

Vicci setzte sich jetzt aufs Sofa hinter Jenny und hielt ihre gespreizten Beine. Pedros Kopf verschwand genau dazwischen.

„hhmmmmmhhm“ stöhnte jenny. „mach mich schön feucht pedro“

Vicci spielte mit Jenny Brüsten. Dann erhob sich Pedro wieder und kniete zwischen Jennys Beinen.

„ok?“

„Ja .. aber mach langsam am Anfang! Du bist ganz schön groß…“ bat sie ihn.

„klar“

Dann drang er langsam in sie ein. Ich hörte wie sie die Luft anhielt und in einem lauten Stöhnen ausatmete. „guuuuuuuut“ Pedro bewegte sich langsam zwischen ihren Beinen. „ Gott bist du groß“ stöhnte sie.

Pedro ließ sich aber nicht beirren und begann jetzt sie schneller zu stoßen. Jenny stöhnte laut als er begann sein tempo zu steigern und sie bald kräftig in den Arsch fickte.

„ ooooho …..ooooo….jaaaa…… is das guuuuut…… hör nicht auf baby“

Vicci begann wohl jetzt ihre Pussy zu massieren denn ihr Hand bewegte sich rasch zwischen Jennys Beinen. Gleichzeitig küsste sie ihren Mann gierig. Jenny schien das Ganze ziemlich rasch ihrem Höhepunkt nahe zu bringen denn sie wurde immer lauter und bat Pedro ja nicht aufzuhören. Als ob der je auf die Idee gekommen wäre! Dachte ich.

So fickten sie einige Minuten bis Vicci ihren Kopf zwischen Jennys Beine steckte um sie wohl noch nebenher zu lecken. Jenny reagierte rasch.

„ooooh … jaaaa … ich komm ich komm ich kooooooooooooooommmmmeeee“

Und ihr Orgasmus wollte gar nicht aufhören. Doch schließlich ebbte ihr Orgasmus dennoch ab und Pedro zog sich aus ihr zurück. Vicci blies ihn wohl denn nur ließ sich die Bewegung ihres Kopfes da unten deuten. Oh Gott! Sie bläst seinen Schwanz nachdem er in Jennys Arsch war! Meine Finger wurden immer schneller zwischen meinen Beinen. Das mich so etwas anmachen würde hätte ich nicht gedacht.

„Jetzt darf ich aber auch“ sagte Vicci.

„Das hoff ich doch“ sagte ihr Mann.

Vicci kniete sich dann aufs Sofa so wie Jenny vorhin. Ihr Kopf schaute direkt auf mich während Pedro sich hinter seine Frau stellte.

Er spuckte in seine Hand und verrieb es auf seinem Schwanz.

„ uuuuuaaaaa“ stöhnte vicci auf, als ihr Mann in sie drang. Ich sah in ihrem Gesicht ihre Lust gepaart mit Schmerz als sich sein Schwanz in ihren Anus schob. Sie ließ ihren Kopf auf die Sofalehne fallen während Pedro begann sie ficken. Während er bei Jenny langsam begann fickte er seine Frau direkt richtig durch. Vicci stöhnte und keuchte jetzt laut in die Lehne.

„Das ist es was du brauchst was Baby“ sagte Pedro.

„jaaa jaaa ….. oh gott…. Fick mein Arsch richtig durch“ stöhnte Vicci.

Pedro war mittlerweile ganz schön nassgeschwitzt während er sein Frau fickt. Ließ aber nicht nach und nahm sie kräftig. Keine Ahnung wo Jenny verschwunden war.

Nach einigen Minuten stoppte Pedro und ich sah Jennys Blonden Haarschopf da unten. Wahrscheinlich blies sie ihn jetzt. Vicci entspannte sich kurz und schaute direkt in meine Richtung. Sie schaute mich direkt an! Ich duckte mich und als ich wieder hinsah fickte Pedro sie schon wieder und hielt ihr Brüste fest. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Hatte sie mich gesehn? Nein sicherlich nicht sonst hätte sie sofort was gesagt dachte ich.

„Leck ihre Fotze Jenny“ sagte Pedro und schaut neben sich nach unten.

„oooh jaaaa guuuuuut“ quittierte Vicci die Bemühungen der Blonden.

Ihr Atem wurde jetzt schneller und ihr stöhnen lauter.

„Ooh gott Baby ich bin gleich soweit“ sagte Pedro.

„…. Noch nicht …. Ich …. Bin …. Auch … gleich … soweit …..“ stöhnte Vicci.

„ aaaaah … jaaaa …. Hör nicht auf! … Ich koooomme“ und sie stöhnte laut auf. Ich sah wie sich ihr Körper verkrümmt und sie kräftig kam. Das war auch für Pedro zuviel der wohl seinen Schwanz wichste und unter stöhnen abspritzte. Langsam beruhigten sich beide von ihren Orgasmen während ich Jenny auflachen hörte.

„hahah oh gott … du hättest auch kurz was sagen können!“ und sie erhob sich unter Vicci. Ihr Gesicht war voller Sperma! Pedro musste ihr alles ins Gesicht gespritzt haben. Und das war nicht wenig musste ich sagen.

„Sorry ich konnte nicht widerstehn“ grinste Pedro.

Jenny musste lachen. Sie leckte sich das Sperma vom Gesicht. „Hast du ein Glück das ich das mag“ sagte sie.

Auch Vicci erhob sich. Pedro ließ sich derweil aufs Sofa fallen und entspannte während Vicci Jenny half das restliche Sperma abzuwischen.

Das war ein guter Zeitpunkt zum verschwinden dachte ich und schlich in mein Haus zurück. War das Real? Dachte ich als ich daheim war. Meine feuchte Pussy bewies mir das es sehr wohl real war. Ich ging ins Schlafzimmer und schnappte mir direkt meinen Vibrator. Schnell waren meine Klamotten weggeschmissen und er steckte tief in meiner feuchten Pussy. Es dauerte nicht lange bis ich mich zu einem geilen Orgasmus brachte.

Die Dusche danach konnte ich die Finger nicht von mir lassen und dachte an das gesehene als ich mir die Brause zwischen die Beine hielt. Ich sah wieder Viccis Gesicht wie sie Pedro ritt.

Als ich meinen Finger in meine feuchte Pussy schob dachte ich Pedro würde mich ficken. Schneller immer schneller. Bis ich erneut kam.

Mir fiel auf das ich nicht mal Pedros Schwanz gesehn habe! Aber er schien nicht schlecht bestückt zu sein wenn man Jenny vertrauen konnte.

Tom kam an diesem Abend wieder spät nachhause aber ich wollte Sex! Aber leider dauerte das Ganze wieder nur 3 Minuten und ließ mich unbefriedigt zurück. Nachdem er eingeschlafen war schlich ich mich ins Bad und mein Vibrator schaffte Abhilfe.
Am nächsten Tag musste ich ins Büro und kam erst spät nachhause. Am Donnerstag hatte ich viel zu tun aber gegen 15uhr klingelte es. Ich stand von meinem PC auf und ging zur Tür.

„He Süße!“ es war Vicci vor meiner Tür. Sie trug ihr Laufoutfit enge kurze Pants und ein bauchfreies Stretchoberteil. „Was ist los? Wieso bist du noch nicht fertig?“

„ooh Scheiße! Sorry aber das hab ich ganz vergessen! Ich bin grade mitten in einem Projekt und hab ganz die Zeit vergessen.“

„Na dann mach hinne!“

Ich rannte rauf und zog mich um. Sporthose, Top, Laufschuhe. Und ab gings.

Vicci und ich liefen los. Sie quatschte wie immer fröhlich während des Laufens, während ich versuchte nicht zu ersticken. Scheiß fitte Models!, dachte ich.

Nach 30min konnte ich nicht mehr aber Vicci schleppte mich noch ne Weile hinter sich her.

Weitere 30min später war ich endlich wieder daheim und fertig.

„Magst du noch was trinken Vicci?“ fragte ich sie als wir auf unsere Terrasse spazierten.

„Ich geh kurz duschen und komm dann gern rüber“

Gute Idee, dachte ich und gönnte mir auch ne entspannende Dusche. Danach fühlte ich mich klasse und holte ne Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank. Ich saß schon bei dem ersten Glas auf der Terrasse als Vicci rüberkam. Schwarze enge Hose weißes Top und sie sah wieder toll aus obwohl sie nichts dafür getan hat. Lustig setzte sie sich mir gegenüber und nahm ihr Glas.

„Aus dir machen wir schon noch ne Läuferin“ scherzte sie.

„Naja mir würde es schon reichen ein bisschen fitter zu sein“

„Nu komm aber…. Ich kanns immer noch nicht verstehn wie man so ne tolle Figur haben kann ohne was dafür zu machen“ sagte sie

„Hmm ich find hier und da könnten mir ein paar Gramm nicht schaden“

„Quatsch nicht! Bei dir is alles wo es sein soll! Haste nicht die 2 Studenten gesehen die dir nachgeschaut haben?“

Doch, die 2 hatte ich schon gesehen. War auch nicht anders möglich , denen sind fast die Zungen am Boden gehangen.

„Doch“

„Na siehste“

Wir tranken beide.

„Hat dir am Dienstag gefallen was du gesehen hast?“ fragte sie.

Ich stockte. Hat sie das wirklich gesagt oder hab ich mir das nur eingebildet?

„Hats dir gefallen uns zuzuschauen?“ wiederholte Vicci und schaute mich an.

„Ich…. Ääääh …. Also ich wollt das nicht….“stammelte ich. O Gott, dachte ich. Ich war bestimmt puderrot.

Sie lachte. „He ganz ruhig! Das macht mir nichts aus da brauchst du keine Angst zu haben.“

„Ich … also… ich wollte nur sehn wo du bleibst … und da …..“

„Is schon okay Michelle!“

Ich nahm ein Schluck aus meinem Glas. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Vicci nahm meine Hand.

„He es ist wirklich kein Problem Michelle. Ich fands geil das du uns zugeschaut hast! Du hast doch gesehen wie mich das angemacht hat.“ Zwinkerte sie mir zu.

Ich entspannte mich und lehnte mich in meinen Stuhl.

„Und hat es dir gefallen?“

Ich nickte.

„Pedro war überraschend schon früher zurückgekommen und hatte eine Redakteurin dabei. Die beiden hatten wohl schon während ihrer Reportage ein wenig rumgemacht aber mehr halt auch nicht.“

„Er geht fremd?“ fragte ich überrascht.

„Fremdgehn ist es nur wenn er sich in ne Andere verliebt bzw. wenn er mir nichts davon sagt! Wenn er mit ner Anderen ficken will ist das doch kein Problem“

„Oh!“ sagte ich.

„Ich wusste gar nicht das so bieder bist!“

„Bin ich doch gar nicht! Nur überrascht.“

„Außerdem ist ein Dreier ne geile Sache. Wir hatten schon ne Weile nicht mehr soviel Spaß. Und Jenny war echt heiß.“

„Ihr macht so was öfters?“ fragte ich überrascht.

„Hin und wieder. Klar wieso nicht! Wir sind jung und haben Spaß darum geht’s doch.“

Hmm so konnte man es auch sehn. Ich nahm einen Schluck Prosecco.

„Pedro hat sogar davon gesprochen wie geil ein Dreier mit dir wäre.“

Ich verschluckte mich. Hustend fand ich wieder Atem.

„Was?“

„Nun tu nicht so! Du musst doch gesehn haben das Pedro dich heiß findet.“

„Ich… naja… er ist dein Mann verdammt“

„Und? Ich hätte auch nichts dagegen mal meine Zunge zwischen deine Beine zu stecken..“

„VICCI!“

„Was denn? Du bist ne wunderschöne Frau!“

„Ich hätte nie gedacht das du Bi bist! Ich könnte nie mit einer anderen Frau schlafen!“

„Schade Du verpasst echt was wenn du es noch nie probiert hast.“

„Außerdem bin ich glücklich verheiratet“

„Naja so glücklich auch wieder nicht oder was hast du mir da letzte Woche von wegen kein Sex und so erzählt..:“

„Oh mann dir kann man auch nix erzählen“

„Nu komm! Du bist ne 29 jährige erfolgreiche bildhübsche Frau und dein Mann kriegts nicht hin dich ordentlich zu befriedigen! So was ist echt traurig“

„Lass das doch mein Problem sein“ sagte ich. Verdammt was geht sie denn das nun an. Ich wollte nicht darüber reden.

„Ok ok. Ich geh dann mal rüber. Habt ihr Lust am Sonntag auf nen Brunch rüberzukommen?“

„Ja gern“ Ein Glück hatte sie jetzt das Thema gewechselt!

Vicci ging rüber und ich ging wieder an meine Arbeit. Tom erklärte mir am Abend das er dieses Wochenende wieder mal daheim wäre. Endlich mal wieder, dachte ich und machte mir Gedanken wie ich ihn für ein Sex Wochenende wie zu unseren Anfangsjahren überreden könnte. Leider erübrigten sich meine Gedanken am Freitag als mir mitgeteilt wurde das ich dringend nach unserem Projekt in Mexiko schauen müsste und so flog ich für 3 Tage weg.

Die Geschehnisse vom Dienstag ließen mich auch unterwegs nicht los so das ich mich abends mit meinem Dildo im Hotelzimmer vergnügen musste. Obwohl mein Mexikanischer Ansprechpartner mir sicherlich behilflich gewesen wäre wie er mir während des Abendessens mehrfach klar gemacht hat.

Am Montag Abend war ich müde wieder daheim und schlief erstmal bis Dienstag Mittag.

Erstmal Duschen dachte ich. Ich stellte mich unter das warme Wasser. Meine Hände begannen wie in letzter Zeit immer ihr Reise zwischen meine Beine. Und wieder dachte ich an Vicci, Pedro und Jenny als ich zu meinem Orgasmus kam. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Ich trocknete mich ab und zog gleich meine Sportsachen an. 15 Uhr musste ich ja Vicci abholen. Nach nem kleinen Frühstück (um13uhr hehe) ging ich noch kurz an den PC um zu checken was alles schief gelaufen war während ich weg war.

Oh shit 15uhr schon, dachte ich und lief los zu Vicci.

Ich verlies mein Haus und lief zu Vicci rüber. Die Terrassentür stand offen so ging ich hinein.

„Los Faulenzerin auf geht’s“ rief ich.

„Vicci is nicht da“ kam aus der Küche.

Ich ging zur Küche und sah Pedro drinstehen. Er trug ne Jeans und sonst nichts während er Salat putzte.

„Ooh sorry das wusste ich nicht“ sagte ich. „Ich wollte sie zum joggen abholen“

„Ja ich weiß aber Vicci musste auf nen Fotoshooting. Sie kommt erst morgen Mittag wieder.“

„Schade. Na gut dann geh ich wieder rüber“

„Warte. Du kannst mir ein bisschen Gesellschaft leisten … wenn du magst“ fragte er mich.

Ich blieb stehn. „Es ist schon lang her das ich mal alleine daheim war“ sagte er. „Willst du was trinken?“ Naja daheim wartete nur mein PC auf mich. Na gut dachte ich.

„Gerne“

„Nen Champagner?“

„Huch! Womit hab ich denn das verdient?“

„1. brauchen sich schöne Frauen nichts verdienen und 2. hab ich den auf dem Dreh letzte Woche geschenkt bekommen“ grinste er.

„Hahah ok dann gerne“ lachte ich.

Er holte uns Gläser und nahm die Flasche aus dem Kühlschrank. „Lass uns aufs Sofa gehen“

Wir setzten uns hin und er öffnete die Flasche und schenkte uns ein. Ich musste daran denken was vor einer Woche auf dem Sofa passierte und schaute ihn an. Sein Oberkörper immer noch nackt roch nach seinem Aftershave. Ooh, das gefiel mir. Ich verdrängte die Gedanken und nahm das Glas. Wir prosteten uns zu und tranken dann.

„Ich weiß zwar nicht wieso aber irgendwie denke ich hatten wir nen schweren Start“ sagte er.

„Wie meinst du das?“

„Naja ich hab so das Gefühl das du mich net recht magst.“

„So kannst du das nicht sagen“

„Wieso?“

„Du bist nur nicht mein Typ Mann aber ansonsten hab ich nichts gegen dich.“

„Hmm und wieso?“

„Ich weiß nicht. Aber das ist doch wohl kein Problem denk ich. Oder ist das neu für dich?“ versuchte ich zu Flaxen.

„Eigentlich schon“ Sag ich doch arroganter Macho.

Wir sprachen so über dies und das und ich muss zugeben es war sehr nett. Pedro hatte einen Charme der Frauenherzen sicher Höherschlagen lässt. Nach 3 Gläsern Champagner war ich doch leicht angetrunken aber unterhielt mich mittlerweile blendend mit ihm. Ich ging kurz zur Toilette. Beim Aufstehen stolperte ich über das Tischbein und fiel ihm mitten in die Arme.

„Ooops“ lachte ich während er mich festhielt. „Kein Problem“ grinste er mich an. Ich rappelte mich auf und ging ins Bad. Hmm wohl doch bisschen angetrunken dachte ich. Ich schaute mich im Spiegel an. Enganliegendes weißes Top, rote Stretchpants. Hätte ich auch gleich nackt gehen könne dachte ich. Aber ich fühlte mich heute seit langem mal wieder sexy. Also ging’s wieder raus aufs Sofa.

Wir redeten weiter über dies und das und Pedro erzählte mir von seinen Reportagen und was er so alles sieht wenn er weg ist. Ich hatte mich mittlerweile zu ihm rübergebeugt und höre ihm zu. Wie konnte er mir bisher nicht gefallen? dachte ich.

Ich nahm noch einen Schluck Champagner als er mich fragte:

„Hat dir die Show letzte Woche gefallen?“

„Welche Show?“

„Na die die Vicci und ich dir hier geboten haben….“

Ich schluckte. Was sollte ich sagen? Aber ich brauchte erstmal nichts sagen.

„Vicci hat mir erzählt das sie gesehen hat wie du uns zugeschaut hast. Das hat mich tierisch geil gemacht.“ Seine Hand lag nun auf meinem Schenkel. Langsam begann er mich zu streicheln. „Ich find dich schon seid unserer ersten Begegnung heiß“ Immer höher wanderte seine heiße große Hand. Ich wusste nicht was ich tun sollte. „Du bist wunderschön und noch dazu unnahbar“ Seine Hand hat mittlerweile meine Pants erreicht und schob sich nun zwischen meine Schenkel.

Ich zuckte zusammen als sein Finger meine Pussy berührten. Oh Gott, hör bitte auf, wollte ich sagen aber oh gott, mach bitte weiter meinte ich. Schliesslich sagte ich gar nichts sondern schaute nur seine Hand an die langsam begann meine Pussy zu massieren. „Ich weiß das du es willst Kleines“ sagte er. Seine andere Hand hob jetzt meinen Kopf an und er küsste mich.

Langsam öffnete ich meinen Mund und er schob mir seine Zunge hinein. Ich schmeckte den Champagner. Er küsste mich sehr fordernd. Ja, dachte ich , weiter. Und das tat er.

Seine Hand bewegte sich von zwischen meinen Schenkeln hoch zu meinen Brüsten. Er schob sie mir unter mein Top und ich spürte sein Hand über meine Brust streicheln. Er nahm sie fest in die Hand und drückte sie das es fast schmerzte. Ich liebe es wenn ein Mann meine Brüste drückte. Seine Zunge kostete seither jeden Winkel meines Mundes aus. Nun ließ auch ich meine Hände auf Wanderschaft gehen. Mit der einen hielt ich seinen Nacken fest und die andere ließ ich über seinen kräftigen Oberkörper streichen. Er war im Gegensatz zu meinem Mann unbehaart und drahtig. Ich konnte jeden Muskel spüren. Lecker. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Pedro hatte mittlerweile mein Top nach oben geschoben sodass er meine Brüste nun unbehindert streicheln konnte wie er wollte. Sie gefielen ihm wohl denn er knetete sie richtig durch um dann von ihnen abzulassen und sich meinen Brustwarzen zu widmen. Langsam schloss er Daumen und Zeigefinger darum und begann sie zu drücken. Ein Stöhnen entfuhr mir. Nun drehte er sie zwischen seinen Fingern und drückte sie dabei. „aaaaah“ stöhnte ich. Ich hätte empfindliche Brustwarzen die sich sofort aufrichteten.

Er beendet den Kuss und grinste mich an. Dann zog er mir das Top aus und begann meine Brüste zu küssen. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinen Brüsten während seine Küsse sich langsam meinen Nippeln näherte. Dann begann er an ihnen zu lecken. Ich stöhnte sanft auf. Während er den einen Nippel leckte streichelte er den anderen. So wechselte er hin und her bis meine Brustwarze fast wehtat so steif waren sie. Dann ließ er von ihnen ab um langsam seinen Weg weiter nach unten vorzusetzen.

Er küsste meinen Bauch und umspielte mit seiner Zunge meinen Bauchnabel bevor er mir meine Schuhe auszog. Socken folgten hinterher. Ich spreizte meine Beine. Dann küsste er die Innenseite meines Oberschenkels und ließ seine Zunge langsam hoch wandern bis sie an meinen Pants war. Und dann noch mal. Ich wusste das ich mittlerweile ganz feucht war so erregt wie ich war. Er soll mir endlich die verdammten Pants runterziehen, dachte ich. Aber er ließ meinem anderen Schenkel die gleiche Behandlung zu teil werden.

„Soll ich ihn dir ausziehen?“ fragte er mich während er mich von zwischen meinen Schenkel aus ansah. Ich nickte.

Er nahm meine Pants mit beiden Händen und zog sie mir runter. Kaum waren sie aus spreizte ich leicht meine Beine als Einladung. Pedro grinste mich und ließ seine Hände langsam mein Oberschenkel zwischen meine Beine wandern. Ich hielt den Atem an als sie da waren. Aber anstatt meine Schamlippen zu streicheln streichelte er sanft meine Schenkel und drückte sie auseinander.

„ Ich hab doch gesagt du bist wunderschön“ grinste er mich an. Dann strich seine rechte Hand über mein kleines kurzes Dreieck von schwarzem Schamhaar das über meiner Pussy war. Den Rest rasierte ich regelmäßig. Ein Glück hab ich das vorgestern erst gemacht, dachte ich. Rasieren tat ich eigentlich nicht wegen meinem Mann sondern weil ich festgestellt habe das mein Pussy viel empfindlicher auf Berührungen reagiert und mir so viel mehr Lust bereitete, speziell wenn ich masturbiere.

Aber das braucht ich jetzt nicht. Das übernahm Pedro für mich der seine Finger über meine Schamlippen streichelte. Ich stöhnte auf. Seine Finger wurden fordernder und bewegten sich jetzt auch hoch zu meinem Kitzler. Ich schaute ihm zu während er seine 2. Hand auch noch zur Hilfe nahm. Dann drückte er seinen Daumen auf meinen Kitzler und ich zuckte zusammen. Ein Aufstöhnen entfuhr mir als er begann ihn fest zu reiben.

„Ooooohh goooott“

Ich lehnte mich zurück und ließ ihn gewähren. Er beendet seinen „Angriff“ und ersetzte seinen Daumen durch seine heiße Zunge. Wie geil. Er begann mich jetzt kräftig zu lecken. Fing oben an meinem Kitzler an und ließ dann seine Zunge langsam runterwandern ohne einen Zentimeter auszulassen. Danach wieder hoch und wieder runter. Ich streichelte seinen Kopf während ich die Berührungen seiner heißen feuchten Zunge genoss. Dann begann seine Zunge mich schnell und kurz zu lecken. Und gleichzeitig drang er mit 2 Fingern in mich ein. Ich stöhnte auf. Oh gott war ich feucht dachte ich. Er hatte keine Probleme seine Finger tief in mich zu bohren und damit zu ficken während seine Zunge meinen Kitzler umspielte. Erst waren seinen Finger langsam und tief in mir, dann aber begann er mich kräftig damit zu ficken.

„ooohh… aaaah…… pedro….“

Seine Zunge leckte kräftig an meinem Kitzler während seine Finger mich schnell fickten. Oh gott war das geil. Ich konnte kaum noch atmen vor stöhnen das er mir entlockte. Dann beendete er abrupt das Spiel und zog seine Finger aus mir. Ich schaute runter. Er streckte mir seine beiden Finger vor den Mund und ich öffnete ihn bereitwillig während er mir seine Finger in den Mund steckte. Ich leckte an ihnen und schmeckte meinen eigenen Saft. Wie geil.

„Soll ich weiter?“ grinste er mich fragend an. Ich nickte.

Er nahm seine feuchten Finger und schob sie wieder tief in mich. Diesmal aber seinen Mittel und Ringfinger er drehte seine Hand nach oben und begann mich tief damit zu ficken.

„aaaaaaaah“ Stöhnte ich auf. Ich weiß nicht wie aber das war unglaublich geil. Seine Finger bewegten sich leicht nach oben und ich wurde fast rasend als sie mich dort berührten. War das mein G-punkt? Keine Ahnung denn ich hatte nie danach gesucht aber seine Finger brachten mich in kürzester Zeit fast zum Orgasmus. Nach einigen Sekunden wurde er langsamer nur um dann wieder zu beginnen.

Ich hörte das schmatzende Geräusch das mein feuchte Pussy mit seinen Fingern erzeugte .oh man. Wieder fickten und rieben mich seine Finger hart und schnell um dann wieder zu stoppen. Lange würde das nicht mehr gehen bis ich kam das war sicher dachte ich. Ich schaute ihn an. Er schaute mir direkt ins Gesicht und grinste mich an. Und wieder fing er an. Mein Mund öffnete sich und ich stöhnte während er mich beobachtete. Er wusste genau was er mit mir tun musste. Ich war jetzt kurz davor und hoffte er würde nicht aufhören. Aber er stoppte erneut. Sein Daum massierte sanft meinen Kitzler.

„Weiter?“ Ich nickte.

Und er machte weiter. Ich spürte meinen Orgamus. „OOooH jaa“ nur noch ein Stückchen. Noch ein kleines. Und er stoppte erneut. Ich schaut ihn an. „Kurz davor?“ fragte er. „Ja“ hauchte ich. Und wieder begann er. „jaaaa … jaaaa“ und kurz davor stoppte er wieder.

„Mach weiter Pedro… hör nicht auf“ bettelte ich.

Er küsste mich zur Antwort und zog seine Finger aus meiner feuchten Pussy.

„Du kommst noch früh genug. Und dann wird es umso besser sein“ sagte er als er sich erhob. „Aber jetzt denke ich bist du erstmal dran“ Sagte er als er seine Jeans auszog.

Ich setzte mich auf und sah zu wie er seine Hose ablegte. Wow. Sein Schwanz war wie der Rest seines Oberkörpers unbehaart. Sogar die Schamhaar an seinen Eiern hatte er rasiert. Das Ganze trug nur dazu bei das Schwanz nur noch größer wirkte obwohl das gewiss nicht nötig war. Er war ganz schön groß. Deutlich länger und dicker als Toms obwohl ich mich da nie beschwert hab. Er war bestimmt 20cm oder länger und beschnitten. Auf jeden Fall größer wie mein Vibrator dachte ich. Einen beschnittenen Schwanz hatte ich seit 15 Jahren oder so nicht mehr gesehen. Nur mein 1. Freund hatte so was.

Ich streckte meine Hand aus und nahm das dicke Ding in die Hand und begann ihn zu wichsen. Wow das Ding ist ja schon stahlhart. Ich beugte mich nach vorne und betrachtete sein prachtvolles Gerät während ich ihn kräftig wichste. Dann konnte ich nicht widerstehen und nahm seine Eichel in den Mund und lutschte daran. Er stöhnte auf und begann meinen Kopf zu streicheln. Ganz schön dickes Ding dachte ich während ich begann ihn zu blasen und ihn mit meiner Zunge gleichzeitig verwöhnte. Ich mochte es einem Mann einen zu blasen und liebte das Gefühl einen heißen dicken Schwanz in meinem Mund zu haben. Aber viel konnte ich von ihm nicht in den Mund nehmen denn er war doch ganz schön dick. Den Rest wichste ich kräftig.

„Jaaa Michelle blas mich kräftig“ sagte er mir. Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund und leckte ihn von oben bis unten. Ich schaute hoch und sah wie er mich angrinste. „Leck meine Eier Baby“ forderte er. Also bog ich seinen Schwanz nach oben und sah seine dicken Eier. Ich leckte sie erst ab und lutschte dann an ihnen um mich danach wieder seinem Schwanz zu widmen. Er begann ihn jetzt in mich zu pressen. Mit meiner Hand versuchte ich ihn zu steuern denn immer wieder füllte er meinen Mund komplett aus. Er wurde immer schneller und presst ihn tiefer in meinen Mund während er meinen Kopf festhielt. Spucke lief mir aus den Mundwinkeln als er fester stieß.

Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen aber er ließ nicht ab und fickte mittlerweile fast schon meinen Mund. Ich hatte so was noch nie gemacht und war überrascht das er noch tiefer in mich drang. „Gut Baby. Ich steh auf deinen Mund“ Ich schaute nach oben und wollte ihm andeuten etwas langsamer zu machen aber er grinste mich nur an und drang tief in meinen Mund. Ich stöhnte auf als sein Schwanz tief in meinem Mund war. Fast musste ich spucken so tief steckte er drin. Er machte noch ein wenig weiter bis er seinen Schwanz aus mir zog. Spucke lief mir aus dem Mund und ich sah das sein Schwanz ganz feucht war. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Ich schaute nach oben. Pedro grinste und wischte mir meine Spucke von Kinn. Dann führte er wieder seinen Schwanz über meine Lippen die ich bereitwillig öffnete. Sofort begann er mich wieder tief in den Mund zu ficken und hielt meinen Kopf fest. Oh gott ich wurde benutzt dachte ich, aber das schlimme daran war das es mir gefiel. Ich entspannte meinen Mund und ließ meine Zunge um seinen Schwanz kreisen so gut es ging. Meine Hände wanderten zu seinem Arsch und begann seine knackigen Pobacken zu streicheln. Wie wohl jede Frau liebte ich knackige Ärsche.

Pedro stoppte und beugte sich runter um mich zu küssen. „Fick mich“ hauchte ich ihm zwischen unserem Kuss zu. Das brauchte ich ihm nicht zweimal sagen. Er drückte mich nach hinten aufs Sofa und kniete sich zwischen meine Beine. Ich schaute nach unten und sah wie er seinen großen Schwanz über meine Pussy strich. Das große Ding soll ihn mich? „Langsam Pedro, du bist ganz schön groß“ bat ich ihn. Anstatt zu Antworten drang er in mein feuchtes Loch. Ich stöhnte laut auf als sein dicker Penis in mich eindrang.

“ Oh goooott“ stöhnte ich auf.

Langsam begann er sich in mir zu bewegen und drang tiefer in mich. Es war herrlich. Ich öffnete meine Augen und schaute nach unten. Oh gott er war noch nicht mal halb in mir dachte ich. Er nahm seine Hände an meine Schenkel auseinander.

„Wow bist du eng Baby“ sagte er mir. Und stieß plötzlich tief in mich. Ich stöhnte laut auf. Vor Überraschung und Lust. Er blieb ruhig in mir während ich mich an seine Größe gewöhnte. Er füllte mich vollkommen aus so groß fühlte er sich in mir an. Nachdem er kurz gewartet hatte begann er mich langsam tief zu stoßen.

„Ooooh goooott bist du groooooß …“ stöhnte ich.

Pedro steigerte das Tempo und begann mich kräftig zu stoßen. Ich stöhnte laut als er mich begann hart zu nehmen. „Nicht …. So…. schnell….pedro….“keuchte ich zwischen seinen Stößen aber das schien ihn nicht zu stören. Er fickte mich weiter und brachte auch noch sein Hand an meinen Kitzler um ihn mit seinem Daumen zu massieren. Das machte mich tierisch an.

„Gut Baby?“ fragte er mich. „ jaaa … jaa … hör nicht auf….“ Keuchte ich. Genau das war es was ich solange vermisste hatte. Er wechselte jetzt das Tempo von langen tiefen Stößen zu kurzen schnellen und wieder zurück. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir und rieb ihn über meine feuchte Pussy. Ich schaute runter und sah seinen dicken Schwanz wie er ganz feucht war. Plötzlich fühlte ich mich so leer und wollte in nur wieder schnell in mir spüren.

„Steck ihn wieder rein Pedro…“ bat ich ihn.

„Ja?“ fragte er.

„Fick mich … ooh bitte fick mich..“ bettelte ich fast.

Und er erhörte mich. Schnell drang er wieder in mich ein und fickte mich tief durch. Ooooh ja dachte ich, lass ihn ja nicht auf aufhören als ich meinem Orgasmus näher kam. Ich schloss meine Schenkel um ihn damit er sich nicht wieder aus mir zurückzog aber er nahm meine Füße und drückte sie Richtung Lehne. So konnte er noch tiefer in mich eindringen. Mein Orgasmus kam immer näher während Pedro unermüdlich in mich eindrang.

„ooooh jaaa… hör … nicht … auf….“ Stöhnte ich.

„Ja Baby komm für mich“

Und das tat ich. Ich kam so kräftig wie schon seit Jahren nicht während er stetig weiterfickte. Mein Orgasmus dauert ewig. Ich dachte er würde nie aufhören. Ich weiß gar nicht mehr was alles passierte denn ich erinnere mich nur noch daran das ich ihn fest umarmte und bat aufzuhören was er tat. Er bewegte sich nur noch langsam in mir als mein Orgasmus abklang. Leicht streichelten seine Finger meinen Kitzler der jetzt so empfindlich war das es fast wehtat.

Ich küsste ihn gierig während ich ihn stoppte. Langsam zog er sich wieder aus mir zurück und ich verspürte wieder diese unangenehme Leere. Er beendete den Kuss und stellte sich vor mich. Sein Schwanz war auf Kopfhöhe und ich sah wie unglaublich nass er war. Und schon schob er ihn mir in den Mund und ich schmeckte mich auf ihm. Es war nur geil.

Ich begann ihn fest zu blasen während meine Zunge über sein Eichel strich und meine Hand ihn kräftig wichste. Ich wollte ihm ebenso viel Lust bereiten wie er mir gerade.

„Schneller Baby“ hauchte er. Und so tat ich es.

Meine Andere Hand spielte mit seinen heißen Eiern bis er auf einmal laut aufstöhnte und sich selber wichste. Ich wusste was kam und wollte meinen Kopf wegziehen aber er hielt mich fest und schon spürte ich seine erste Ladung in meinen Mund spritzen. Und wollte mich zurückziehen aber er hielt mich fest und Ladung um Ladung seines heißen Spermas spritzte in meinen Mund. Ich konnte nichts anderes tun als das heiße Zeug zu schlucken. Und es hörte nicht auf.

Er kam lange und viel sodass ich gar nicht so schnell schlucken konnte. Ein Teil lief mir aus den Mundwinkel und tropfte runter. Dann war es zu Ende und ich saugte den Rest Sperma aus ihm. Tom war früher oft in meinem Mund gekommen aber nie soviel wie Pedro. Ich mochte das an sich ganz gerne aber war überrascht und wollte eigentlich auch nicht das Pedro in mir kam aber so lief es dann halt doch.

Ich lutschte genüsslich den Rest seiner Ladung von ihm und bemerkte wie er langsam schlaffer wurde. Dann nahm ich ihn aus dem Mund und sah hoch. Er grinste mich lüstern an.

„Du hättest auch was sagen können“ sagte ich

„Naja. Aber gefallen hat´s dir was?“ lachte er.

„hmm jaa“ nun musste ich auch lachen.

Er setzte sich neben mich und streichelte meine Brüste während ich seinen Schwanz wichste. Und wurde gar nicht ganz schlaff sondern blieb in so einem Halbsteifen Zustand. Er beugte sich runter und leckte an meinen Brustwarzen. Ich zuckte auf vor Erregung.

„Ich sollte gehen“ sagte ich halbherzig.

„Gehen?“ antwortete er überrascht, „wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen!“

Und widmete sich wieder meinen Brüsten.

„Lass uns nach oben gehen“ schlug er vor stand auf und nahm meine Hand. Willig folgte ich ihm während er mich ins Schlafzimmer führte. Ihr Schlafzimmer war groß mit einem riesigen Himmelbett. Wir fielen Beide aufs Bett. Pedro beschäftigte sich sofort wieder mit meinen Brüsten und begann sie sie küssen und zu lecken. Ich versuchte seine Schwanz zu greifen und wichste ihn so gut es ging.

„Ich … liebe… deine …. Titten“ sagte er zwischen seinen Küssen und nahm meinen Nippel in den Mund um kräftig daran zu saugen. Ich stöhnte auf und ließ mich nach hinten sinken als die Lust mich durchströmte. Auch meine andere Brust bekam die gleiche Behandlung. Sein Schwanz war mittlerweile wieder ganz steif als ich ihn wichste und ich wollte ihn blasen. Ich drückte ihn aufs Bett und begab mich zwischen seine Beine wo ich seinen heißen Schwanz direkt in den Mund nahm. Seine Hände begaben sich runter zu meinen Brüste und er spielte mit meinen runterhängenden Titten während ich begann ihn wieder kräftig zu blasen. Er überließ mir jetzt das Tempo und genoss nur entspannt meinen Mund. Immer tiefer versuchte ich ihn in mich aufzunehmen und wichste nebenher seinen Schwanz und massierte seine Eier. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

„Guuuut baby“ sagte er. Ich blickte auf und sah im in die Augen während ich ihn blies. In seinen Augen lag mehr Interesse und Geilheit als das es Lust war. Dann begann sich wieder sein Becken mir entgegen zuschieben. Ich behielt aber mein Rhythmus, genoss seinen steifen Penis im Mund.

„Los reit mich Kleine“ forderte er nach einigen Minuten. Das musste er mir nicht zweimal sagen und so stieg ich über ihn. Er hielt seinen Schwanz fest und ich setzte mich langsam drauf.

„aaaaahh“ stöhnte ich als ich mich auf ihn setzte. Ich hatte fast wieder vergessen wie groß er war als ich auf ihm saß. Aber es fühlte sich so geil an. Ich nahm meine Hände nach hinten zu seinen Knien und begann mich auf und ab zu bewegen.

Pedro legte seine Hände auf meine Hüfte und führte mich auf und ab. Ich schloss meine Augen und genoss es in meinem Tempo diesen geilen Schwanz zu reiten. Pedros Hände gingen zwischenzeitlich auf Reise und spielten mit meinen wippenden Brüsten und meiner feuchten Pussy.

„oooh man is deine Fotze feucht Kleines“ entfuhr ihm. „Fick mich schneller.. los“ Er nahm seine Hände zu meiner Hüfte und hob mich an. So hatte er Raum um in mich zu stoßen. Ich keuchte auf als er so überraschend in mich stieß.

„Setz dich auf deine Füsse und lehn dich zurück“ verlangte er. Ich setzte mich also auf meine Füße und lehnte mich mit breit gespreizten Beinen zurück. Er hielt mich fest und begann mich zu ficken. Ich stöhnte als er begann mich wieder tief zu stoßen. Ich legte meine Kopf in den Nacken und ließ meiner Lust einfach freien Lauf.

„Oh man bist du ein geiler Fick Baby“ sagte er. „Gefällt dir das?“ Und begann mich kräftig zu vögeln.

„…. Jaaa…. Oooh jaaaaa …… fick mich …. Fick mich richtig durch“ keuchte ich. Und schon begann wieder sein Daumen meinen Kitzler zu massieren. Gooooott dachte ich. Das war sicherlich der geilste Sex meines Lebens. Ich ließ mich nach vorne fallen und küsste ihn gierig. Er hielt meine Arschbacken fest in Händen während er das Tempo wechselte und mich mit kreisenden Bewegungen nahm. Hör nicht auf, hör ja nicht auf, hoffte ich. Nach einigen Minuten stoppte er drehte mich auf den Rücken. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken wandern und spürte seinen Schweiß. Auch ich war ganz verschwitzt als er mich auf den Bauch drehte und mein Becken anhob.

Aha Doggystyle wollte er. Also streckte ich ihm meinen Hintern hin und stützte ich mich auf meine Ellbogen. Seine Finger waren sofort wieder mit meiner feuchten Pussy beschäftigt und wurden schnell von seinem Schwanz ersetzt. Herrlich ihn wieder in mir zu haben. Er hielt meinen Arsch fest und begann mich direkt hart zu nehmen. Ich ließ meinen Kopf hängen und genoss das rein und raus seines Schwanzes.

„ Pedro… oooh gott du bist so gut“ stöhnte ich.

„ Du hast nen geilen Arsch Kleine.“ Sagte er und gab mir einen festen Klaps auf die Arschbacke.

„Aua“

Er lachte. Eine seiner Hände wanderte zu meinen baumelnden Brüsten und drückte sie heftig während er mit der anderen begann mein Pussy zu wichsen. Ich spürte das ich diese Behandlung nicht lange durchhalten würde ohne zu kommen. Dann nahm seine Hand meine Haare und zog sie nach hinten soweit es ging.

„aaaaah“

„Du gehörst richtig durchgefickt baby“ sagte er und nahm mich jetzt noch härter.

Oooh Mann , dachte ich. Ich wurde noch nie so gefickt und überraschender weise mochte ich es wie er mit mir sprach und mich nahm. Es machte mich nur noch geiler. Bald würde ich kommen das stand fest. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

Seine andere Hand hatte mittlerweile aufgehört meine Pussy zu wichsen und er schob mir seinen Mittelfinger tief in den Mund. Ich lutschte willig daran so gut es zwischen meinem Stöhnen ging. Er nahm seine Hand wieder weg und ich spürte den Finger auf einmal auf meinem Arschloch. Was…

„ Uuuuuuuuuaaah“ Er hatte seinen Mittelfinger tief in meinen Arsch gesteckt. Mein Arschloch brannte während er mich damit bearbeitete und mich gleichzeitig fickte. Ich wollte protestieren aber konnte nicht da ich augenblicklich ein immensen Orgasmus hatte. Ich fiel nach vorn und kam und kam.

Als ich mich wieder beruhigte und zu Atem kam spürte ich immer noch seinen Schwanz in meiner Pussy und seinen Mittelfinger der meinen Anus massierte. Ich atmete schwer. Pedro lag halb neben mir und leckte an meinen Ohren. Ich drehte mich von ihm weg was dazu führte das sowohl Finger als auch Schwanz aus mir glitt. Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht.

„Du hast mir einfach deinen Finger in Arsch gesteckt!“ beschwerte ich mich. „Machst du so was immer?“

„Nur wenn der Moment passt“ Grinste er.

„Ich steh nicht auf Anal“

„Doch ich glaub schon oder hast du vergessen wie geil du grade gekommen bist?“

„ich….“

„Ich will dich in den Arsch ficken Kleine“

„Niemals“

„Nun komm schon. Das wird dir gefallen“

„Ich … Nein das will ich nicht.“

„Hattest du denn schon mal Anal?“

Ich zögerte. „Ja. Aber ist schon lange her“ Das letzte Mal war bestimmt 5 Jahre her. Tom wollte an Anfang öfters Anal und ich ließ in Gewähren. Nachdem ich mich dran gewöhnt hatte machte es mich auch an .Aber lieber spürte ich ihn in meiner Pussy.

„Na dann wird’s Zeit das ich deine Erinnerung wieder auffrische“ grinste er. Und streichelte meinen Po. Ich zögerte.

„Ich … Nein Pedro ich glaube nicht das ich das will. Du bist auch viel zu groß für mein Arsch.“

„Zu groß gibt es nicht. Außerdem werde ich ganz vorsichtig sein. Wenn´s dir nicht gefällt hör ich auf“ Er hatte mich mittlerweile auf den Bauch gedreht und seine Finger streichelten mein kleines Arschloch. Seine Berührungen waren geil.

„Ich weiß nicht“ erwiderte ich. Aber er anscheinend , denn er kniete sich hinter mich zog meine Arschbacken auseinander und begann mein Arschloch zu lecken. Ich zuckte zusammen. Dort hatte mich noch niemand geleckt! Seine Zunge fühlte sich so heiß und feucht an während er meinen Anus damit massierte. Ich öffnete leicht meine Beine. Er nahm dies als Einladung und drückte sie weiter auseinander um mich besser lecken zu können. Ich stöhnte sanft als ich es genoss. Dann hörte er auf und seine Hand begann meine Pussy zu massieren während sein Daumen mein Arschloch umkreiste.

„Schieb dir das Kissen unter dein Becken“ sagte er. Ich nahm das große Kissen das neben mir lag und hob mein Becken an. Er schob es mir drunter. Mein Arsch stand somit in die Luft und er spreizte meine Beine. Dann schob er wieder seine Zunge auf meine Schamlippen und leckte schnell meine feuchte Spalte. Ooooh jaa. Weiter, dachte ich. Dann glitt seine Zunge hoch zu meinem Arschloch und begann mich kräftig zu lecken. Es war so neu, so unanständig und fühlte sich so geil an. Ich spürte seine Spucke zu meiner Pussy laufen als er stoppte. Dann nahm er einen Finger und presste ihn in mich. Ich zuckte zusammen. Er kam nicht rein.

„Ruhig Baby. Entspann dein Arsch sonst tuts weh“

Ich entspannte mich. Seine andere Hand half mir dabei als er meine Pussy streichelte. Wieder drückte er seine Finger in mich. Und diesmal drang er in mich. Es brannte als er mich langsam damit fickte. Ich biss in das anderen Kissen vor mir als er auch einen zweiten Finger in mich schob.

„Oooooh“

Er spuckte auf mein Arschloch und ich spürte wie sein Finger dadurch leichter in mich drangen. Nun begann er seine Finger schneller in mich zu schieben. Ich stöhnte auf. Diese Mischung aus Unbehagen, süßem Schmerz und Lust war geil. Er beugte sich über mich.

„Du bist ganz schön eng Kleine“ flüsterte er mir ins Ohr. Sein heißer Atem strich mir übers Gesicht. „Ich kanns kaum erwarten meinen dicken Schwanz in dich zu stecken und dich kräftig durchzuficken.“ Ich erzitterte.

Er kniete wieder hinter mich und zog seine Finger aus mir und streichelte mein Arschloch. Wieder spuckte er auf mich und drang dann wieder in mich. Nun wurde er fordernder und seine Finger begannen mich zu ficken. Dann spürte ich seine Zunge an meiner Pussy.

„ooooaaah“ keuchte ich. Das war geil.

Immer schneller wurden seine Finger in mir. Der Schmerz war weg und ich hatte mich an seine Finger gewöhnt. Und ja er hatte recht. Es machte mich an.

Dann stoppte er und zog sich aus mir zurück. Noch mal befeuchtete er mein kleines Arschloch.

„Halt deine Arschbacken auseinander“ forderte er. Ich legte meine Hände auf meinen Arsch und zog sie auseinander. Dann spürte ich ihn. Sein dicker Schwanz lag an meinem Arschloch. Er ließ noch mal Spucke auf seinen Schwanz laufen und drückte ihn dann in mich.

„Goooooooooooott“ keuchte ich laut auf. Als seine Eichel in mein kleines Loch drang. Er war riesig.

Seine Hand massierte meine Pussy. Ablenkung nennt sich wohl so was denn er begann in mich einzudringen. „aaaaaaaaaah…….“ Ich dachte er würde mich zerreißen so groß war er.

„Warte … warte …“ keuchte ich. Er stoppte kurz und bewegte sich langsam in mir. „Du bist so groß… Ich glaub nicht das es geht….“

„Entspann dich Baby. Du bist verdammt eng“ Und damit begann er kräftig meine Pussy zu wichsen.

„ooooh fuuuuuuck“ Das kam unerwartet. Ich genoß seine warmen Hände als er plötzlich tief in mich stieß. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

„aaaaaaaaaah ……“ schrie ich. Er zog sich wieder halb aus mir und stieß wieder zu. Und wieder. Mein Arsch brannte lichterloh und dachte ich würde ohnmächtig so dick war er. Ich war unfähig ihn zu stoppen und stöhnte nur laut vor mich hin während er begann mich tief zu ficken. Nach einigen Minuten ließ der Schmerz nach und ich spürte nur noch das geile Gefühl seines eindringenden Schwanzes. Mein rechte Hand wanderte zu meiner Pussy und ich begann mich zu wichsen was mich noch viel geiler machte. Pedro bemerkte es und legte mir jetzt beide Hände auf die Schulter und stützte sich somit ab während er damit begann mich kräftiger zu ficken.

„So gefällts dir du kleine Fotze was?“ Ich stöhnte laut. „Ich wusste doch das du´s kräftig in den Arsch brauchst…“ Immer schneller wurde er. Ich fühlte mich mittlerweile wie ein Gummipupe die er fickte. Aber erschreckender weise geilte es mich tierisch auf so genommen zu werde. Das ich eine solche Seite hatte hätte ich nie gedacht.

„Fick mich….fick mich…. Fick mich…..“keuchte ich. Aber Pedro stoppte. Er zog seinen Schwanz aus mir.

„OooO“ das Gefühl war komisch. Auf einmal so leer. Er spuckte auf mein Arschloch und leckte daran.

„Steck ihn wieder rein“ bat ich. Ich brauchte gar nicht nach hinten seh um sein breites Grinsen zu erahnen. Und schon drang sein Riesenschwanz wieder in mich.

„Fuuuuuuck….“

Und er begann mich langsam und tief zu stoßen. Meine Finger waren beschäftigt mich schnell zu wichsen denn ich spürte schon wieder einen neuen Orgasmus. „Hast du Lust was auszuprobieren?“ fragte er mich. Dumme Frage ich tat schon so ziemlich alles wovon nie gedacht hätte das ich es je tun würde.

Ich schaute ihn an und nickte ihm zu.

„Komm her.“ Er nahm mich und legte mich auf den Boden neben das Bett. „Ich wollte die Stellung schon immer mal probieren“ Dann zog er meine Füße zu sich und hoch bis mein Arsch auf Höhe der Matratze war. Dann drückte er meine Knie runter bis sie fast neben meinem Kopf waren. Dadurch lag meine Pussy und mein Arschloch fast senkrecht nach oben und offen für alles was er wollte. „Halt deine Hüfte fest“ sagte er. Und das tat ich.

Er stellte sich mit breit gespreizten Beinen über mich und wichste schnell seinen Schwanz. Ich sah ihn an. Er grinste. „Du siehst so echt heiß aus“ und damit begann er meine Pussy zu wichsen. Dann drückte er seinen Schwanz nach unten und drang in meinen Arsch.

„Jaaaa…“ Ich nahm meine Hand und wollte mich wichsen aber er legte sie wieder auf meine Hüfte und begann 2 Finger in meine Pussy zu stecken.

„ooOaaa“ Meine Pussy und mein Arschloch gleichzeitig bedient zu bekommen war genial. Seine Finger glichen sich seinem kräftigen Arschfick an und so kam ich meinem Orgasmus immer näher.

„Oooh Pedro… Pedro hör nicht auf…. Ich komm gleich…..“ Mein stöhnen wurde immer schneller und kürzer bis sich mein Ganzer Körper verkrampfte und ich kam wie nie zuvor. Ich schrie bis ich nicht mehr konnte. Pedro fickte indes weiter bis ich ihn stoppte weil ich dachte ich würde verrückt wenn er mich weiterfickte. Meine Pussy war so empfindlich jetzt. Er zog seinen Schwanz aus mir und streichelte meine Scham. Langsam wurde ich ruhig und schaute hoch zu ihm.

Da stand er. Mit breitgespreizten Beinen und steifem Schwanz den er kräftig wichste während seine Finger sanft meine feuchte Pussy streichelnden. Er grinste und drückte seinen Schwanz wieder in mein Arschloch. Mittlerweile hatte ich mich an seine Größe gewöhnt so dass er einfach in mich eindrang. Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

„ooooh goott ooooh goottt ooooh gooooott“ Ob er jemals aufhören würde? Er wurde wieder schneller.

„Ich bin gleich soweit Baby“ sagte er. Und wurde schneller.

Ich schaute ihn an und sah immer wieder seinen Schwanz in mir verschwinden. Zu geil. Dann plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir und stöhnte auf. Ich sah gerade noch seine Hand sich wild wichsend als die erste Ladung Sperma mitten in mein Gesicht flog. Ich schloss die Augen als ich spürte wie das heiße klebrige Sperma mein Gesicht traf.

„Mach den Mund auf…. Los mach den Mund auf“ keuchte er. Willig gehorchte ich. Und schon traf mich ein dicker Strahl mitten in den Mund. Strahl um strahl traf mein Gesicht. Ich glaubte schon er würde nie aufhören als er endlich stoppte und seinen Schwanz wieder in meinen Arsch presste. Mein Mund war voller Sperma und ich schluckte es herunter während der meiste Teil aber über mein ganzes Gesicht ging. Ich hatte so was noch nie gemacht und fühlte mich dreckig aber dennoch geil.

Er wischte mir das Sperma von den Augen und ich öffnete sie wieder. Er grinste mich an. Dann zog er seinen Schwanz aus mir und kniete sich neben meinen Mund um ihn mir anzubieten. Direkt aus meinem Arsch. Ich zögerte aber ach was solls und lutschte an dem heißen Ding. Es schmeckte unglaublich nach Sex. Niemals hätte ich gedacht das ich so was machen würde. Sein Schwanz erschlaffte langsam und er warf sich erschöpft aufs Bett. Ich erhob mich mit wackligen Knien und gesellte mich zu ihm. Mein Gesicht war voller Sperma so ging er ins Bad und warf mir ein Handtuch zu um mich abzuwischen.

Unsere neuen Nachbarn lesbengeschichten

„Ganz schöne Sauerei“ lachte er.

„Na daran bist du ja schuld“ sagte ich.

„Böse?“

Ich zögerte kurz „Nein“

Er legte sich neben mich und streichelte meinen Körper. Seine Finger glitten zwischen meine Beine wo ich ihn dann stoppte.

„Ich kann nicht mehr Pedro.“ Er schaute kurz beleidigt und drehte sich weg. „War wohl ein bisschen viel auf einmal“

„Ich bin noch nie so gefickt worden“

„Aber dafür hats dir ja ganz gut gefallen“

„Ja“ ich lachte.

„Ich geh duschen“ sagte er und ging Richtung Bad.

„Ich glaub ich geh besser“ sagte ich.

Er blieb kurz an der Badtür stehen. „Ok. Ich hoff wir wiederholen das mal“ und verschwand im Bad.

Ich war verdutzt. Erst der Sex meines Lebens und 5min später alles vorbei.

Ich ging runter nahm meine Klamotten und lief heim um mich in einer ausgiebigen heißen Badewanne zu entspannen.

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