Urlaub mit meinem Sohn Pornogeschichten Teil2

sexygeschichten.org    28 Januar 2018

Urlaub mit meinem Sohn Pornogeschichten Teil2

Kai und ich blieben stehen und sahen uns in die Augen dann küssten wir uns und er streichelte dabei Liebevoll meinen Busen.

„Schatz ich möchte mit Dir Schlafen“ flüsterte ich zwischen seinen Küssen ,“OK Mama wir laufen schnell zurück zum Wohnmobil“.

„Nein mein Schatz ich möchte hier und auf der Stelle von dir geliebt werden“ und meine Hand ging nach unten und öffnete den Reißverschluss seiner abgeschnittenen Jeans und ich holte seinen Luststab heraus und fing an Ihn zu wichsen.

Ich schaute mich um und entdeckte eine schmale Parkbank , die normalerweise nur für eine Person Platz bietet, dann zog ich meinem Sohn an seinem Schwanz dort hin und stellte mich mit breiten Beinen vor die Bank und stützte mich an der Banklehne ab und sagte zu meinen Sohn „Komm, – fick mich endlich, – ich bin geil!“.

Kai stellte sich hinter mich und setzte seinen Speer an meine Grotte an und drang mit einem Stoß in mich ein.

Ich beugte mich nach unten und mein Sohn fickte mich von hinten und stieg schon fast auf mich herauf um mich intensiver zu vögeln.

Seine Hände umfassten meine baumelnden Brüste und er stieß mich und knetete gleichzeitig meine herrlichen weiblichen Attribute.

Einmal mehr musste ich überrascht feststellen, dass ich schlagartig auf ihn reagierte. So rasch wie sein Phallus in mich eingedrungen war, so rasch ging mein Lustpegel nach oben. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Gegenwehr, zu der ich fähig war. Dafür stemmte ich aber meinen Unterleib dem Schaft entgegen, der wie immer, wunderbar leicht in meine Scheide hinein geglitten war und mich imponierend kompromisslos ausfüllte.

„Dann komm schon, du Quälgeist…“, murmelte ich leise, „… eher gibst du ja doch keine Ruhe.“ Unser mitternächtlicher, sehr gefühlvoller Beischlaf entsprach also durchaus einem gegenseitigen Bedürfnis. Erregt winkelte ich mein Bein an, zog Kai an mich und drückte seinen Schwanz mit meinen Händen seinen Hintern packend, ganz dicht an und in mein Lustzentrum. In diesem merkwürdigen Zustand in dem ich mich befand, – zwischen Tag und Traum, – registrierte ich Kais Anwesenheit und seine dominante, massive Präsenz in mir überaus exakt.

Mit geschlossenen Augen, – seinen bildschönen Penis vor meinem inneren Auge, der sich geschmeidig in mir hin und her bewegte, – liebten wir uns ausgesprochen zärtlich und innig. Ich war außerdem in einer äußerst anlehnungsbedürftigen Stimmung und Kai bemerkte das natürlich. „Ich liebe dich Doris.“, flüsterte er mir leise ins Ohr, „… daran kann und wird nichts, und niemand je etwas daran ändern.“

Es tat mir so wohl, das zu hören und ich drängte mich an ihn, drehte meinen Kopf und küsste ihn und ließ ihn durch meine Reaktionen spüren, wie sehr ich ihn auch liebte. Unser Spiel dauerte lange, weil wir weder Tempo noch Energie forcierten und uns mit ruhigen, bedächtigen Schwüngen bewegten. Als wir nun doch leidenschaftlicher wurden, uns etwas energischer liebten, übermannte Kai und mich die Geilheit. Oh Doris, – du bist so heiß, – so irre heiß…!“, flüsterte Kai erregt.

„Oh ja, – bin ich, – aber du doch auch Spatz.“ Kai küsste mich verlangend, seine Lippen zu kosten war wunderbar. „Ich bin so froh, dass ich dich haben darf Doris.“ Kai schwelgte regelrecht in seinem Stolz mich besitzen zu dürfen. „Mit dir möchte ich alles machen Doris, – alles ausprobieren, – mit dir ist alles so schön, einfach wunderbar ist es, – dich genießen zu dürfen….“ Gerührt drückt ich ihn an mich, küsste ihn und hauchte verliebt: „Sollst du ja auch Spatz, – du sollst mich genießen, – so wie ich dich genieße. Ich liebe dich so Spatz, – und ich mache alles, um dir Vergnügen zu bereiten.“

Kai stöhnte erregt auf, nahm mich nun mit betont eindringlichen Schüben. Kai liebte mich wirklich, wollte mich für sich haben und war zudem eifersüchtig auf seinen Vater. Aber offenbar wollte er seine Experimente ausdehnen.

„Oh mein Schatz ich möchte gerne auf dir Reiten und ich möchte dir in die Augen schauen wenn ich dich Liebe, komm lass uns die Stellung wechseln“ sagte ich.

Mein Sohn ließ von mir ab und setzte sich auf die Bank und ich setzte mich auf Ihn und vergewisserte mich das er gleich in mich eindrang als ich mein Becken auf ihn nieder ließ.

Mein Sohn zog mir den Pulli über den Kopf und sah meine Büsten-hebe der meinen Busen zu 1/3 bedeckte.

„Wow Doris das ist ja ein geiles teil“ sagte er , ich wollte gerade nach hinten greifen um den BH zu öffnen, aber mein Sohn schüttelte den Kopf „Lass den BH an es sieht so geil aus deine großen Brüste darin zu sehen und es ist noch Geiler wenn du mich reitest und deine Brüste wippen dabei im BH auf und ab“.

„Na mein Schatz ist ein Genießer“ flüsterte ich und unsere Münder trafen sich zu einem innigen Kuss.

Es war ein herrliches Gefühl meinen Sohn bis zum Anschlag in mir zu spüren und seine Küsse zu schmecken.

Ich saß ca 1-2 Minuten regungslos auf meinen Sohn und massierte mit meinen Scheidenmuskel seinen Speer während wir uns innig küssten.

Dann legte ich meine Hände auf seine Schulter und presste verführerisch meinen Oberkörper an ihm und fing an mich auf seinem Schwellkörper zu bewegen und ritt meinen Sohn ganz liebevoll.

Unmittelbar vor dem Orgasmus schlang ich in meiner Lust meine Beine noch enger an Kai und drückte meinen Körper noch mehr an Ihn, so das er meine Brüste an seinem Oberkörper spürte, Kai ächzte erstickt auf, drückte mir sein Gesicht an meine Brust und erschauerte heftig. Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoss. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften
Kontraktionen liebkoste.

Mitten in der Nacht hatte mich Kai noch einmal auf den Gipfel geführt und im freien besamt. In diesen erregenden Momenten, – meinen eigenen, unbeschreiblich schönen Höhepunkt genießend, – empfing ich zutiefst dankbar Kais Gabe. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte.

Schwer atmend küssten wir uns weiter und ich vermied es das Kai aus mir heraus rutschte.

Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, dass es ungefähr ein Uhr morgens war. So spät kam ich sonst nie zum Schlafen. Schon gar nicht, weil ich so lange gefickt wurde.

Nachdem wir uns beruhigt hatten stieg ich von meinen Sohn runter und nahm ein Taschentuch und wischte seine Lust das an meinen Beinen entlang lief ,ab wir zogen uns wieder an und machten uns zurecht und gingen Hand in Hand zurück zum Campingplatz zu unserem Wohnmobil.

Dann legten wir uns ins Bett und schliefen schnell ein.

Am anderen Morgen erwachte ich mit einem süßen Gefühl am morgen, Ich träumte das mein Sohn zwischen meinen Beinen lag und mir ausgiebig meine Pussy leckte , aber je Wacher ich wurde umso mehr spürte ich das es kein Traum war, denn die Bettdecke die ich bis zum Hals hochgezogen hatte bewegte sich und als ich an die Kugelartige Wölbung fasste, konnte ich den Kopf meines Sohnes spüren und ich ging unter seiner Zunge ab wie eine Rakete, dann erschrak ich weil sich das Handy auf dem Tisch meldete.

Ich wurde schnell munter und schaute auf das Display und entdeckte die Nummer meines Mannes, ich schaute unter die Decke und sagte zu meinen Sohn er soll mal aufhören wenn ich mit seinem Vater spreche , derweil quakte das verdammte Ding unentwegt weiter und zischte unter die Decke „Still jetzt, – das ist dein Vater!“ Kais Kopf schob sich nun ganz aus der Bettdecke, er gähnte ausgedehnt, dann wurde mein Sohn plötzlich putzmunter.

Wie ich es erwartet hatte, war es Erich, der sich bei mir melden wollte.

Mein Sohn wurde frecher,er legte sich auf mich und fing an meine Brüste mit seinem Lippen zu liebkosen ,Kai ’s Streicheleinheiten zeigten bald Wirkung und meine Knospen richteten sich unter seinen rollenden, walkenden Fingern erigiert auf.

„Erich, – einen Moment bitte, – ich, – ich muss eben was, – was, – Wichtiges, – äh, – richten…“

„Lass das bitte, – er kann dich doch hören…!“, zischte ich Kai zu, als ich für einen Moment die Sprechmuschel mit meiner Hand abdeckte, um ihm Bescheid zu geben.

„Ja mit Kai ist es sehr schön hier am Gardasee , aber ich glaube wir sollten uns kurz fassen die Handygebühren von Abu Dhabi zum Gardasee via Deutschland kostet bestimmt ein Halbes Haus, Liebling ,Weißt du schon, wann du ungefähr wieder zu Hause sein wirst …?“, erkundigte ich mich mit flackernder Stimme scheinheilig bei Erich.

Erich überlegte einen Moment und teilte mir dann bedauernd mit, dass er leider noch nicht genau wüsste, wann er zu mir nach Hause kommen würde.

Mein Sohn bearbeitete meine Brüste weiter und ich bekam einen gigantischen Busenorgasmus.

Frust machte sich in mir breit. Einerseits weil mir regelrecht das Herz in die Hose gerutscht war und dieser notgeile Kerl über mir einfach kein Ende finden konnte.

„Das machst du nicht noch einmal mit mir meine Junge…!“, stellte ich ziemlich ungehalten klar, „… um ein Haar hätte dein Vater alles erfahren, – nur weil du dich nicht beherrschen kannst.“ Kai sah mich kleinlaut an, entgegnete verlegen: „Aber es hat dir doch auch gefallen Mom, – oder
nicht?“ Was sollte ich dazu sagen, es hatte mir ja in der Tat gefallen, – rein körperlich gesehen, – aber mir war Himmelangst gewesen. Erich hätte uns sehr wohl auf die Schliche kommen können.

Deshalb belehrte ich Kai eindringlich: „Darum geht es doch nicht Spatz. Du kannst nicht von mir
erwarten, das ich ohne Rücksicht auf die Gegebenheiten einfach mit dir ins Bett hüpfe und meine Beine breit mache, bloß weil mein Herr Sohn einen Samenstau hat. Merk‘ dir das lieber gleich, sonst ist es ganz, ganz schnell aus mit und beiden…“

Er nickte verzagt, wusste genau, das er einen Bock geschossen hatte. „Kai, – nun sei‘ nicht gleich beleidigt…“, beschwichtigte ich ihn nun aber doch, „… ich möchte doch nur, das dein Dad nichts mitkriegt, es würde ihn zu tief verletzen. Ich habe es dir doch versprochen, das wir zusammen bleiben, – solange du mich haben willst. Aber bitte, – sag‘ künftig vorher Bescheid, wenn du wieder mal so etwas vorhast.

Du kannst mir wirklich glauben, ich bin experimentierfreudiger als du vielleicht denkst…!“ Er strahlte mich an, wollte mich an sich ziehen, doch ich wehrte ihn ab: „Nein, nein, – Strafe muss sein…! Außerdem wird es Zeit aufzustehen. Los, – raus aus dem Bett, du Faulpelz…!“

Der von mir verordnete „Strafvollzug“ dauerte nur bis kurz nach dem Mittagessen. Dann konnte ich wohl seinem Dackelblick nicht mehr widerstehen und verweigerte mich seinem Verlangen nicht mehr. Dabei begann alles eigentlich recht harmlos.

Ich hatte nur einen weißen Büstenhalter und einen gleichfarbigen Slip an , darüber hatte ich ein Seidennachthemd an und wir saßen am Tisch und ließen uns unser Mittagessen schmecken.

Schon beim Essen hatte er mich so komisch angesehen. Bis dato wäre mir aber nie in den Sinn gekommen, das mich mein eigener Sohn jemals so lüstern ansehen würde.

Mir war sehr warm und deshalb hatte ich den Gürtel nur locker um den Morgenmantel geschlungen. Das Revers stand offen und gewährte Kai einen freien Blick auf mein Dekolleté. Mit der Rechten schob er sich jetzt gerade ein Stück Fleisch in den Mund, als er mir seine Linke in den Ausschnitt unter den Stoff schob , seine Hand lag ruhig auf meiner Brust, – nur seine Finger strichen beiläufig über meine Zitze, die sich natürlich sofort versteifte. Da er mich nicht weiter zu beachten schien, ließ ich ihn gewähren. „So ein Lausejunge…!“, sagte ich mir insgeheim innerlich amüsiert.

„Und Mama was gibt ’s zum Nachtisch“ fragte mein Sohn.

„Na ich hab Tirami Su im Kühlschrank oder eine saftige Pflaume“ erwiderte ich frech.

„Na dann nehm ich die Pflaume“ sagte mein Sohn

„Aber nur wenn ich deine Banane zwischen meinen Lippen bekomme“ sagte ich und ging vor Ihm auf die knie und krabbelte auf allen vieren zu meiner wartenden Banane.

Gespannt betrachtete ich das Monstrum, hektische, rote Flecken bildeten sich auf meinem Gesicht, ein untrügliches Zeichen dafür, wie aufgegeilt ich inzwischen war. Seelenruhig griff Kai in den Bund seiner Shorts, streifte ihn etwas herunter und befreite seinen Schwanz aus seinem Gefängnis.

Er lächelte zufrieden, als er nun registrierte, dass mein Blick wie gebannt an seinem bildschönen Pimmel hing. Kai lachte mich an, als ich kurz zu ihm sah, dann kam er näher. „Heute ist anscheinend Obsttag…“, stellte ich trocken fest, setzte meine Lippen an seinen Schwanz an und dann drang er, herrlich massiv und unerhört dominant, in meinen Mund ein. „Ich denke, dir wird diese „Banane“ gefallen Mom…?“, stellte er scheinheilig fest und das riesige Teil presste mir nun alle Luft aus den Lungen, jetzt befand sich die Spitze in meiner Kehle, denn ich bekam kaum noch Luft. Der Druck in meiner Röhre war enorm und mein Bauch wurde hart und verkrampfte sich.

Es war fast zu viel des Guten, und ich atmete auf, als der Druck in mir nachließ und einem süßen Gefühl von Wärme und Wonne wich. Oh ja, – so war es gut, – es fühlte sich toll an und ich begann zu genießen, Kai schrie aber nur einen Moment später hysterisch auf.

Er kam gewaltig in meinen Mund „Lieber Gott…Mama!“, hörte ich Ihn rufen starrte meinen Sohn beinahe ehrfürchtig an. „Was machst du mit mir Mama, – ich, – oaah, – liebe Güte, – ich, – oaah, – ich, – Maaammmaaa, – oaah…!“ Kai verdrehte seine Augen dabei.

Soll heißen, dass Ich es jetzt darauf anlegte Ihn zu Ausflippen zu bringen, was mir mühelos gelang.

Mit seinem Speer in meinen Mund gelungen war. Bei diesem Fick hatte ich alles geplant, – selbst den Mundfick..

Doch auch mein Sohn hatte sich restlos in mir verausgabt, schüttelte sich förmlich unter Lustschauern und zog seinen Schwanz behutsam aus meinem Mund. Das satt ölige Schmatzen, das wir dabei hörten, verkündete uns beiden, dass er meinen Mundraum randvoll abgefüllt hatte…..,nun schluckte ich sein Sperma nach unten und leckte Ihm liebevoll seinen Speer sauber.

Der Bengel stopfte dagegen seelenruhig seinen Schwanz in die Shorts und fixierte mich dabei sichtlich amüsiert und ausgesprochen neugierig. Vielleicht wollte er sich auch nur eingehend davon überzeugen, ob er für meinen desolaten Zustand auch tatsächlich verantwortlich war…?

Dann ging Kai, – stolz wie ein Sieger, – zum Kühlschrank und nahm sich ein Flasche Milch.

Er trank die Halbliter-Flasche in einem Zug aus. „Sieh‘ an…!“, sagte ich mir sarkastisch schnaubend, „… nachdem ich dir deine Sahne abgemolken habe, – brauchst du jetzt wohl dringend Nachschub…?“

Am Nachmittag nachdem wir auf dem Campingplatz geduscht hatten liefen wir in den Ort und sahen uns auf der Straße um.

„Was würdest du jetzt zu einer „Coppa Venetia“ sagen Kai?“, fragte ich ihn schmunzelnd. Er kannte das Eiscafé natürlich auch, denn schon als kleiner Junge war er ein begeisterter Eisliebhaber.

„Mama ich hab ne bessere Idee Lass uns zum Platz laufen ,ich möchte bei dir was gut machen, weil ich heute morgen einen kleinen Bock geschossen habe, deshalb möchte ich dich ein bisschen massieren“.

Er nahm mich wie ein kleines Mädchen an die Hand , dann gingen wir zum Campingplatz zurück, wo ich das Wohnmobil abgestellt hatte.

„So mein Schatz wenn du Lust hast , darfst du dein Versprechen jetzt einlösen und mich massieren, ich bin so verspannt“ sagte ich zu meinen Sohn.

Ich zog mich Nackt aus und legte mich aufs Bett , dann auf einmal waren beide Hände auf meinem Nacken und massierten ihn kräftiger. Auch die Schultern wurden von ihm verwöhnt. Verspannt wie ich war, ließ ich mir die unerwartete Massage gerne gefallen. Zumal Kai anscheinend gar nicht mehr von mir wollte, als mir durch eine Massage etwas Gutes zu tun.

Die kräftigen Hände auf mir, gingen überaus geschickt zu Werke. Schon nach kurzer Zeit genoss ich die Massage, – sie tat mir in diesem Moment wirklich sehr wohl, – und ich begann nun auch leise zu stöhnen.

„Mhm, – tut das gut…!“, murmelte ich schläfrig und meine Schultern bewegten sich intuitiv kreisend unter Kais Händen. Er brummte nur zufrieden, massierte mich schweigend weiter. Als Kai meinen Nacken massierte, wölbte ich ihn seinen Händen entgegen und drückte mein Gesicht wohlig seufzend in das Kissen.

„Oh ja, – tut das gut…“, ging es mir durch den Kopf, „… dein Sohn kümmert sich mehr und viel besser als dein Mann um dich, – schämen soll er sich, – eigentlich wäre es deine Pflicht Erich, sich um die Verspannungen deiner Frau zu kümmern…!“

Doch in diesem Moment wollte ich mich nicht über Erich ärgern, dafür wurde ich von meinem Sohn viel zu lieb behandelt. „Das machst du wirklich ausnehmend gut Spatz…“, raunte ich genießerisch und räkelte mich wohlig, „… du bist so was von geschickt darin, also wirklich, – sag‘ schon, – wer hat dir das überhaupt beigebracht, du Lausejunge…?“

Durch die Dunkelheit hörte ich meinen Sohn leise lachen. „Tja, – offenbar bin ich ein Naturtalent Mom…“, erwiderte er mir amüsiert. „Gefällt es dir wirklich so gut Mom, was ich da mit dir tue…?“ Ein zufriedenes Seufzen gab ihm die Antwort und zur Bestätigung gab ich ein schnurrendes „hm-hm“ zurück.

Ohne es darauf anzulegen zu wollen, glich das Timbre meiner Stimme tatsächlich, dem einer rolligen Katze. Kais Hände griffen fester zu, es tat mir nun sogar ein wenig weh und ich rief scheinbar empört: „Aua, – nicht ganz so fest Spatz, – sanfter, – ein bisschen sanfter, – ja…?“ Kais Hände schreckten für einen Moment zurück, er entschuldigte sich sofort.

„Sag‘ mal Mom, – hast du hier zufällig irgendwo Öl oder Nivea-Creme…?“ Jetzt war ich wirklich sehr über Kais Fürsorge überrascht, offensichtlich lief das auf eine komplette Wellness-Behandlung hinaus. Aber natürlich hatte ich absolut nichts dagegen, derart behandelt zu werden.

„Sieh‘ mal in der Schublade nach, – im Nachtschrank.“, belehrte ich Kai leise. Er erhob sich aus seiner Lage und beugte sich über mich hinweg, um die Schublade zu öffnen. „Da muss irgendwo eine Flasche Bodylotion sein, – hast du sie gefunden?“ Kai schob die Schublade schwungvoll zurück. „Aller klar, hab‘ sie…!“, teilte er mir mit.

Er kniete neben mir auf dem Bett, sah vermutlich auf mich herunter, obwohl er wegen der Dunkelheit im Raum so gut wie nichts erkennen konnte. „Warte mal Spatz…!“, bat ich ihn leise, meine Hand fuhr zum Nachtisch, um den Schalter der kleinen Lampe zu finden, die dort stand. Mildes Licht flammte auf und erhellte das Schlafzimmer nur mäßig.

Kai war nun wild entschlossen seine Behandlung fortzusetzen, Dafür kletterte er auf mich und kniete sich breitbeinig über meine Oberschenkel. Seufzend drückte ich mich wieder in mein Bett, erwartete ebenso vergnügt, wie gespannt die Zuwendungen meines Sohnes. Um es mir so richtig bequem zu machen, verschränkte ich noch die Arme und legte meinen Kopf darauf ab.

Kai drehte die Verschlusskappe der Flasche auf, ich schloss dafür meine Augen. Nachdem er eine Portion in die Hand gegeben hatte, verrieb er die Lotion kurz mit den Händen. Entspannt seufzend, spürte ich seine warmen, kräftigen Hände nur einen Moment später auf meinen Schultern.

Zunächst massiert Kai meine Schultern und den Nacken, ich zerfloss regelrecht vor Wonne und schnurrte wie ein kleines Kätzchen. Dann glitten die Hände über meinen Rücken. Geraume Zeit verwöhnte mich Kai und ich schwebte förmlich wie auf Wolken. Diese kräftigen Jungen-Hände auf mir, den muskulösen Körper auf meinem Hintern, es dauerte nicht lange und ich wurde regelrecht kribbelig…

Kai bemerkte die Veränderungen bei mir natürlich und immer öfter strichen seine Hände wie zufällig über mein Rückgrat tiefer. Als er sanft und dennoch wunderbar kräftig mein Rückgrat direkt über meinem Hintern massierte, drückte ich mich bereits erregt stöhnend in das Bett.

Die Hände strichen über meinen Po, drückten, kneteten und walkten ihn. Dann glitten sie wieder höher, ergriffen meine Schulter, dann meinen Nacken. Es tat so gut, – so unheimlich gut, diese kräftigen und dabei doch so unerhört sanften Hände auf mir zu spüren und ich wölbte meinem Wohltäter Nacken und Schultern nun unwillkürlich entgegen. Wie lange schon bin ich nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden, – viel zu lange, – wie ich mir sagte.

In Genuss schwelgend wollte ich mein Gesicht Kai zuwenden. „Kai, – Kai, – Spatz, – was, – was macht du nur mit mir…?“, konnte ich nur Wonne-voll stammeln. Seine kosenden Hände lagen jetzt um meine Taille, drückten mich und ich hatte plötzlich das Gefühl immer länger zu werden. Ein irrer Stromstoß raste mir durch den Leib, bis in meinen Schoß hinunter, erregt wollte ich mich auf die Arme stemmen, – vergeblich, – denn ich fiel wieder kraftlos in das Kissen zurück.

Kai hatte unterdessen anderes im Sinn. Er stieg vorsichtig von mir herunter, kniete sich neben mich und massierte mich unermüdlich weiter. Er hatte absolut keine Eile, wollte mich so richtig verwöhnen und ich war ihm dafür überaus dankbar. Seine Hände spielten nun auf mir, wie ein Pianist auf seinem Klavier. Durch die Massage, – doch mehr noch durch meine immer stärker aufkeimende Lust, – war ich jetzt so was von locker geworden, – und zugleich rollig wie eine Katze…

Kai wandte unterdessen seine Aufmerksamkeit anderen Körperregionen von mir zu. Seine Hände massierten nun mein Hinterteil. Doch nun verirrte sich eine Hand zuweilen zwischen meine Oberschenkel, ohne aber meinem Lustzentrum nahe zu kommen, – was mich schier verrückt machte. Unendlich lang strich Kais Hand liebkosend über meine Oberschenkel, mal auf ihnen, mal zwischen ihnen, ohne das er mich dort auch nur einmal flüchtig berührte, wo ich seine Hand eigentlich spüren wollte.

Es war kein Wunder, das ich verrückt wurde und mein Hintern ungeduldig zu bocken begann. Kai schien das überhaupt nicht zu kümmern, er machte weiter und ich war mir sicher, das dieser hinterlistige Faun sich diebisch darüber amüsierte, wie aufgegeilt seine Mutter bereits war.

Für mich sollte es noch lange keine Erlösung geben, vielmehr sollte es noch schlimmer kommen, – bevor ich endlich „kommen“ durfte… Kai konzentrierte sich nun ganz auf meinen Hintern und um meine „Saftspalte“, – ich kann es einfach nicht anders nennen. Vorgeblich war er um meinen Hintern bemüht, aber zumindest eine seiner Hände befand sich nun ständig zwischen meinen Schenkeln.

Ich war nun voll durch die Hecke und regelrecht „biestig“ geworden. Stromstöße ließen mich zucken und mein Hintern bewegte sich wie eine hungrige Raubkatze auf der Pirsch. Meine Möse witterte bereits das Opfer, suchte kreisend, bockend und stoßend nach ihm, doch ohne es fassen zu können.

Schockiert schrie ich daher heiser auf, als Kais Hand über meine Spalte glitt. Wenn ich aber gedacht hatte, nun endlich würde ich genießen können, sah ich mich sofort enttäuscht. Kais Hand walkte bereits wieder meinen Arsch. Es half alles nichts, je mehr ich mich bewegte, dem Quälgeist neben mir durch auch noch so eindeutige nonverbale Signale zeigte, was er zu tun hatte, umso
unbeteiligter gab er sich.

Selbst als ich beschloss selber aktiv zu werden und mit einer Hand hinter mich greifend nach Kais Schwanz grabschte, ruckte der freche Bengel einfach etwas weiter weg und entzog sich mir. Ungehalten und nun eindeutig gereizt knurrte ich enttäuscht auf….., mein Gott, – nur zu gerne hätte ich diesem Frechdachs jetzt einen… ganz genüsslich, – immer schön langsam, ganz, gaaanz tief… aber seine „Zuckerstange“ war unerreichbar für mich…

Kais Hand umschloss meinen Oberschenkel, glitt an ihm hoch und endlich, – endlich, – spürte ich seine Hand an meiner Pussy. Vermutlich mit seinem Zeigefinger strich er aufreizend langsam durch meine pitschnasse Spalte. Es war entsetzlich, – entsetzlich schön…

Was mich aber total aufregte, mich eigentlich sogar wütend machte, war das Schweigen um mich herum. Offenbar war ich Teil eines Experiments, oder der Bengel betrieb irgendwelche obskure Studien mit mir. „Na warte du, – du, – herrliches Ungeheuer du…!“, ging es mir durch den Kopf, – „… das, – zahle ich dir heim…!“ Meine Drohung, obzwar nur in Gedanken ausgestoßen, – bewirkte endlich etwas bei Kai. Ich hob förmlich vom Bett ab, es schüttelte mich durch, als Kais Finger in meine Möse eindrang.

„Ja, – oh jaaa, – ja, ja, ja, – schrie es in mir und ich drängte meinen Hintern dem Finger entgegen. Wenn Kai jetzt seinen Finger aus mir zurück gezogen hätte, ich glaube, – ich hätte ihn kaltlächelnd ermordet. Nicht den Finger natürlich, – sondern seinen Besitzer… Während ich voll unter Strom stand, unkontrollierbar zuckte und bebte, strich dieser verdammte Finger wie eine Schnecke über meine Klitoris.

Zu zart, um mich zu befriedigen, viel zu schön, – um es nicht zu genießen. Meine Säfte sprudelten überreichlich, überschwemmten die Hand, die mich so herrlich stimulierte. Wie viel Zeit war vergangen, – mir erschien es, als wären Stunden vergangen? Doch noch immer sah mein teuflischer Quälgeist so rein gar keinen Anlass seine Handgreiflichkeiten durch einen ordentlichen Fick zu ersetzen…

Während ich also in einem schier unerträglichen Zustand von Geilheit, wütender Gereiztheit und Enttäuschung meiner Erlösung harrte, Bearbeitete mich Kai weiter. Deshalb gab ich auch ein zutiefst erleichtertes Knurren von mir, als sich der Bengel endlich auf mich legte. Gespannt wie eine Stahlfeder lag ich auf dem Bett, als Kai sich über mich schob.

Schon wollte ich meine Beine spreizen, doch Kais Schenkel pressten meine Beine zusammen. Frustriert keuchte ich auf, zumal ich sein steinhartes Ding auf meinem Arsch spürte, das offenbar immer noch nicht die geringste Lust verspürte, endlich an seinen Bestimmungsort zu gelangen. Kai erlaubte seinem Schwanz lediglich meine Arschkerbe zu erkunden.

Neben meinem sexuellen Frust konsternierte mich auch die Sprachlosigkeit zwischen uns, das in unserem Lustspiel war bisher kaum ein Wort gefallen. Kai schob sich, – seinen Unterleib kaum merklich auf und ab bewegend, – in meiner Kerbe hin und her. Er rieb seinen Schwanz an mir, wobei „Reibung“ zugegeben ein relativer Begriff war, denn in Nullkommanichts, war die Kerbe von
meinen Säften geölt und der Schaft glitt in einem üppigen Gleitfilm aus Öl hin und her.

Endlich spürte ich, wie Kai seinen Schwanz zwischen meine Schenkel führte. Innerlich jubilierend spreizte ich mich bereits für ihn. Niemand kann sich meine Enttäuschung, meinen Frust, das blanke Entsetzen vorstellen, die ich durchmachen musste, als Kais Nille an meiner sperrangelweit geöffneten Pforte einfach vorüber huschte.

Seine Lanze glitt doch tatsächlich einfach über mein Lustloch und meinen Kitzler hinweg und ich lag da, wie bestellt und nicht abgeholt. Wenn es nicht so unbeschreiblich schön gewesen wäre, dieses „Drüber-hinweg-gleiten“, hätte ich Kai spätestens jetzt eine gescheuert. So aber keuchte ich total verzückt auf, Strom raste wieder durch meinen Körper und ich drückte mich auf meine Matratze und schlug erregt meine rot lackierten Krallen in den unschuldigen Bettbezug.

Mein eigener Sohn, – möge sein Schwanz verdorren, – führte mich nun in eine ganz schlimme, – aber dabei unbeschreiblich süße Hölle. Jetzt war ich den Finger zwar losgeworden, dafür rubbelte sein Schwanz, quasi im Leerlauf durch meine Spalte. Mein Lustloch, das immer mehr einer brodelnden vulkanischen Quelle im US-Yellowstone-Nationalpark glich.

Selbst wenn ich intensiv nachdachte, konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals so aufgegeilt gewesen zu sein. Meine Flitterwochen mit Erich eingeschlossen. In diesem Moment glich ich wirklich einer heißen Vulkanquelle, die unmittelbar vor der Eruption stand…

Was aber nun kam, sollte mich echt fertigmachen. Woher Kai die Selbstbeherrschung nahm war mir schleierhaft, denn ich konnte seinen steif erigierten Schwanz hart und herrlich massiv an meiner Pussy spüren. Offenbar wollte er „Hasch-mich-ich-bin-der-Frühling“ mit mir spielen. So sehr ich mich auch bemühte den dicken Aal einzufangen, der aufreizend flach durch meine Spalte glitt, so vergeblich waren meine Bemühungen.

Immer wieder entzog Kai sich geschickt meinen Anstrengungen ihn einzufangen. Ich stieß meinen Hintern zurück, er zog sich zurück. Eine geschmeidige Kreisbewegung meines Hinterns, er entwich meinem Angriff ebenso geschmeidig wie weiland der Rote Baron Richthofen mit seinem Jagdflugzeug seinen Gegnern.

Dieser heimtückische Junge quälte mich mit seinem Prachtschwanz über die Maßen. Mal tupfte er lockend gegen meinen Kitzler, drang Millimeterweise in mich ein, rubbelte, kreiste und strich über meine Lustperle, ohne je wirklich in mich einzudringen. Dabei hielt er mich mit seinem Körpergewicht und seinen Schenkeln eisern auf dem Bett fixiert und ich hatte kaum eine Chance mich zu bewegen.

Es war eine Erlösung, als Kai endlich ein Einsehen hatte und, – nein, – nicht etwa in mich eindrang, – sondern mich nun im Leerlauf fickte. Soll heißen, er schob seinen Schaft außen an meinem Kitzler hin und her. Aufgegeilt wie ich war, war ich froh, das er mich wenigstens jetzt mit regelmäßigen Schüben stimulierte. Wie ein Ferrari kam ich in wenigen Sekunden von null auf hundert und schrie meine Erleichterung heiser aus mir heraus…

Die Nachbeben eines nahezu phänomenalen Orgasmus hatten mich noch voll im Griff, als Kai mir seinen Schwanz von einem Moment auf den anderen unglaublich dominant und herrlich massiv in die Scheide schob. Er unterstützte die Wirkung der an sich schon überwältigenden Penetration noch zusätzlich, weil er sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf mich nieder sinken ließ. Sein herrlicher Schwanz stieß bis in meine Gebärmutter vor und ich riss nur verzückt meine Augen
auf, machte ein extremes Hohlkreuz und gewährte meinem Sohn Wonne-voll ächzend Einlass in mein von Säften überflutetes Lustschloss.

Dann wurde es endlich doch noch viel, viel schöner für mich. Kai fickte mich nicht einfach durch, um sich selber seine Erleichterung zu verschaffen. Kai bewegte ich sehr verhalten auf und in mir hin und her. Ich spreizte mich zwar etwas mehr, hob meinen Hintern an, passte mich aber sonst seinem Rhythmus an. Mit kleinen Schüben bewegten wir uns, ich konnte dennoch jeden herrliche Millimeter von Kais Schwanz in mir spüren.

Zwar war ich schon von Erich in dieser Stellung gefickt worden, aber nie derart gefühlvoll, kontrolliert, – um nicht zu sagen diszipliniert. Der Junge legte sich auf mich, liebkoste meine Schultern, meinen Nacken und meinen Hals, gab mir niedliche Bisse, fasste um mich herum und stimulierte mit seinen Händen meine auf dem Bett liegende Brüste. Stöhnend krallte ich meine Finger in das Bett und gab mir sehr viel Mühe Rhythmus, Tempo und Intensität beizubehalten.

Immer wieder musste ich mir in diesem Moment sagen, das ich unerhörtes Glück mit Kai als meinem Liebhaber hatte. Er war keine Spur egoistisch, erwies sich nicht nur als ausdauernder wie sein Vater, sondern auch zugleich als viel, viel sensibler und war offenbar mehr um meine Bedürfnisse, als um seine besorgt. Obwohl wir sehr innig und ausgesprochen leidenschaftlich miteinander schliefen, wollten weder Kai noch ich den Beischlaf unnötig forcieren. Mit innigen, aber bedächtigen Schüben wurde ich geraume Zeit über von meinem Sohn genommen. Nur sein leises, erregtes Keuchen sagte mir, das er den Fick und seine Mom über die Maßen genoss.

Unaufhaltsam strebte ich einem neuen lustvollen Höhepunkt entgegen. Ich atmete heftiger, spannte mich an und wieder ab und versuchte fast schon verzweifelt den Schwanz so lange wie möglich in meiner Möse zu behalten. Dennoch lag ich eigentlich regungslos auf dem Bett, wenn man von meinem sich hebenden und senkenden, kreisenden Hintern absieht.

So zart und sacht wie nie, erreichte ich meinen Orgasmus. Ich spannte mich nur etwas mehr an. Dann hörte ich Kais erleichtertes Seufzen, er erstarrte über mir, zitterte aber heftig Und nur einen Moment später ergoss sich mein Sohn wunderbar zart und sanft in meine Scheide. Ein wohliger Schauer durch rieselte mich, als ich erneut den Samen meines Sohnes empfing und ich ob mich unwillkürlich weiter für Kai an, damit er den Akt genießen und seine überglückliche Mom ungehindert besamen konnte…

Kurz nachdem mich Kai begattet hatte, glitt er schwer atmend von mir herunter. Nun war ich es, die sich an ihn kuschelte. Er hatte es so wunderbar zärtlich mit mir getan und ich wollte ihm nun eben nahe sein. Halb legte ich mich über ihn. Legte meinen Kopf auf seine Brust und eines meiner Beine angewinkelt über seine. Kai nahm mich in die Arme und so ruhten wir uns etwas von den süßen Strapazen aus, die uns immer noch innerlich mitnahmen und unsere Körper beben ließen. Seine Hand streichelte meinen Kopf, er drückte mich an sich, als ob er fürchtete, ich könnte ihm entwischen.

Als ich mein Gesicht zu ihm anhob, sah er mich an, dann küssten wir uns zärtlich. Es war ein langer, zärtlicher Kuss und ich wurde fast ohnmächtig. Die Zeit verging sehr still, wir liebkosten und küssten uns immer wieder. Tauschten gegenseitige Zärtlichkeiten aus, die ich so lange vermisst und nach denen ich mich gesehnt hatte.

Einmal mehr wurde mir schmerzlich bewusst, das nicht mein Mann, sondern sein Sohn mir diese Zärtlichkeit und Zuwendung schenkte. Es war absolut nicht richtig, aber ich brauchte es, – sehr sogar. Unwillkürlich stiegen die Tränen in mir hoch. Erst als mein Gesicht nass war, bemerkte es Kai, der mich betroffen und schier bestürzt ansah.

„Was, – mein Gott, – Mom, – was hast du, – was ist denn los mit dir…?“, erkundigte sich Kai fassungslos bei mir. Schniefend schüttelte ich meinen Kopf, erklärte ihm leichthin: „Ach las Spatz, – nichts, – es ist nichts, – ich, – ich bin nur so glücklich mit dir…!“ Kai konnte es kaum fassen, lächelte mich skeptisch an und erklärte trocken: „Ne‘ merkwürdige Art zu zeigen, das du
glücklich bist…“

Bekümmert nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zwang ihn mich anzusehen. Betont eindringlich sagte ich meinem Sohn: „Ich bin glücklich mit dir Spatz, – sehr, sehr glücklich sogar.“ Mein Kummer überwältigte mich, in einer Gefühlsaufwallung küsste ich ihn, derweil mir dicke Tränen über die Wangen rieselten. Kai zog mich an sich, war einfach nur für mich da und gab mir damit, was ich jetzt am dringendsten brauchte. Seine Nähe und das Gefühl von Geborgenheit.

Schutz suchend drängte ich mich an meinen Sohn, küsste ihn auf den Mund. Seine Hände auf mir, seine Lippen auf meinen und meine Kümmernisse verwandelte sich urplötzlich in Leidenschaft. Stöhnend drängte ich mich an diesen jungenhaften und doch so männlichen Körper, ich war wie toll, – küsste Kai jetzt gierig und ohne jede Hemmungen. Ich küsste meinen eigenen Sohn in der mich motivierenden Gewissheit, das wir es hier und jetzt, auf diesem Bett noch einmal tun würden.

Ich lag auf meinen Sohn und spürte zwischen meinen Brüsten seinen Speer ,er bekam eine Mords Erektion, meine Hand glitt nach unten, suchte und fand den harten Knüppel, der sich unter meinen Händen und meinen Brüsten noch mehr versteifte, hart wie bestes Eichenholz wurde und sich stolz aufrichtete.

Als ich mich atemlos von seinen Lippen löste, den Schwanz in meiner Hand, sah ich ihn stolz und überlegen lächeln. Unerhört, mich derart anzusehen. Doch jetzt war der Moment für die überfällige Revanche gekommen. Mit einem listigen Augenzwinkern tauchte ich ab, glitt an Kai herunter und als ich seinen Phallus fand, nahm ich ihn ohne zu zögern zwischen meine Lippen.

Im milden Schein der kleinen Lampe verwöhnte ich Kai nun mit meinem Mund ebenso innig, wie er mich vorhin verwöhnt hatte. Egal ob Sohn oder Vater, Kerl oder Junge, – Mann ist Mann und die denken zumeist mit dem Schwanz. Kai machte darin keine Ausnahme. Sein überlegenes Grinsen, seine selbstgefällige Überheblichkeit war in dem Moment Geschichte, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm.

„Oh Schatz du hast mich so schön geliebt nun will ich mich bei dir revanchieren und dich jetzt so lange mit meinen Lippen Händen und meinen Busen verwöhnen , bis ich deine Liebe schmecken kann“.

Seine Hand griff nach unten und wollte an meinen Busen , er kam aber schlecht daran, deshalb drehte ich mich fast in die 69er Stellung,so konnte mein Sohn meinen Busen besser erreichen

„Oh, Kai, ist das schön. Ja fühl meine Brüste und fasse sie an. Schon lange hat sie kein Mann mehr in der Hand gehabt. Gefallen sie dir?“

Ich hatte inzwischen seinen Speer in die Hand genommen und rieb seine steife Stange, die ihm aus der Hose schaut.

„Oh ja Mama und wie sie mir gefallen“ stöhnte mein Sohn neben mir

Ich zog Ihm seinen Slip herunter und flüsterte Ihm ebenso ins Ohr.

„Wenn ich Dir schon dir meinen Busen zeige, dann will ich aber auch dein Teil sehen „, sagte Ich zu meinen Sohn und zog Ihm den Slip herunter.

Der steife Schwanz blieb mir an seinem Bund hängen und als ich ihn befreit hatte, springt er elastisch pendelnd steil nach oben, wippt etwas nach und zeigt sich mir stolz.

Ich griff nach dem wippenden Teil und umschloss den Schaft mit meinen Fingern. Mit ein paar gekonnten Bewegungen drückte und rieb ich ihm den Schwanz vor seinen Augen.

„Ist das nicht ein Prachtexemplar?“

Ich fahre mit meiner Hand auf und ab und stülpt den vor seinen Augen den steil und hart aufragenden Schwanz über meine Lippen, dass Kai laut aufstöhnte.

„Oh Man ist das geil, Dir zuzusehen Mama“, während seine Rute tief in meinen Rachen verschwindet und wieder auftaucht , ich hebe und Senke meinen Kopf an Kai ’s besten Stück auf und ab , bei dem Bewegungen kamen meine Brüste in Wallungen und schwappten hoch und runter , mein Busen schmerzt ein bisschen von meinen wilden Bewegungen und ich hebe mein Oberkörper nach oben und lege meine Brüste auf Kai ’s Oberschenkel ab und komme nun im 90 Grad Winkel über Ihn, wo ich nur noch meinen Kopf auf und ab senke und Ihn erst Tief verschlinge und dann wieder aus dem Mund nehme und nur an der Eichel an der Nille meinen Sohn mit meiner Zungenspitze verwöhne.

Kai sieht diesem grandiosen Schauspiel gebannt zu. 20 cm tief in mir!

„Oh Mama was machst du da nur das ist so unbeschreiblich Geil,wie machst Du das das mein Schwanz ganz bis zum Sack in deinem Mund verschwindet“ stöhnt mein Sohn im sitzen vor mir.

Wie ein Fakir seinen Säbel versenke Ich seinen Schwanz weit hinunter in die Speiseröhre. Triefend nass und sabbernd lasse Ich einen Moment von ihm ab. Dann schiebe Ich ihn wieder tief hinein, hebe und senke meinen Kopf. Öffne weit meinen Mund auf um seinen kräftigen Freudenspender tief in meine Speiseröhre zu pressen.

„Aaaah Mama, ist das schön… ja bitte lutscht mir meinen Schwanz. Komm Mama las uns einen schönen Abend miteinander verbringen“.

Mit verschmiertem Mund und Lippenstift sagte ich zu meinen Sohn „sind wir nicht schon mitten drin? Meinetwegen gerne.“

Ich knie immer noch vor meinen Sohn, lasse meine schweren Brüste wieder vor den Augen meines Sohnes baumeln. Kai greift nach diesen, presst sie, zwirbelt zärtlich an meinen Brustwarzen und nimmt sie in den Mund. Wie ein kleines Kind saugt er an meinen mächtigen Brüsten während Ich immer noch an seinem Schwanz sauge.

Kai hält es bereits jetzt kaum mehr aus.

„Bitte hör auf, mir kommt es sonst gleich“ fleht er mich an.

Ich schaue nach oben lächele Ihn an und schüttle während ich Ihn weiter bearbeite ganz leicht den Kopf und schlucke wieder seinen Speer ganz tief in mich hinein..

Kai greift wieder nach meinen Baumelnden Brüsten, „Darf ich?“ Mama. Ich lass kurz von seinem Schwanz ab um Luft zu holen und antworte Ihm gleichzeitig „Ja klar. Es ist schön, wenn du mich berührst mein Schatz.“

Dann geh ich wieder in den Frontalangriff über und ich sauge intensiver an seinem Speer denn ich möchte endlich etwas auf meiner Zunge spüren , das hatte natürlich den Effekt je intensiver ich sein Speer mit meinen Lippen bearbeitete umso intensiver bearbeitete mein Sohn meine Brüste „…ah, tut das gut… ja mehr… mach kräftiger…ja so….aua… nein hör nicht auf… oh Gott ist das gut. Ja, Kai…press mir meine Titten… zieh an meinen Nippeln… jaaa… oh das macht mich scharf …..fester…“ stöhnte Ich , ich sah schon langsam kleine Sterne jetzt musste ich vorsichtig sein denn mein Orgasmus war nahe dran und ich wollte Ihn in der Orgasmus-welle nicht weh tun, denn nicht das ich vor lauter Lust in seinen Lustspeer beiße.

Deshalb nahm ich Ihn aus dem Mund und bearbeitete Ihn mit der Hand Kai ’s stocksteifen Schwanz, aber quälend langsam genug, damit es ihm nicht gleich kommt. Mit süßem Schmerz zögert Ich so den Orgasmus für meinen Sohn fast bis ins Unerträgliche hinaus. Mal leckte Ich ihn, streichelt Ich ihn, dann spielt Ich mit seinen Eiern, zog ihm die Vorhaut nach unten dass seine Eichel prall glänzt und schob ihm wieder in Falten.

Dann küsste Ich ihn ab, dann nahm Ich ihn wieder bis tief in den Rachen in den Mund und saugt mich an ihm fest- aber eben immer nur so weit, dass es nicht „zu viel“ ist.

Dann wollte ich endlich das er kommt also nahm ich seinen Lustspeer zwischen meinen Brüsten und bescherte Ihm einen Busenfick ,wo er kurze Zeit später zwischen meinen Brüsten kam.

Kai bäumte sich immer wieder auf, drängte sich sein Becken mir lustvoll entgegen als er zwischen meinen von mir zusammengepressten Brüsten seinen Samen spritzte.

Nach einer gewissen Erholungspause, die wir beide nach unserem Spielchen brauchten, fiel mein Blick zufällig auf den Wecker. Es war weit nach acht Uhr abends und damit höchste Zeit Ordnung zu schaffen.

Nachdem ich meinen Sohn mit meinen Lippen auf Französischer Art bis zum Abschuss verwöhnt hatte und ich seine Lust geschluckt hatte, kuschelten wir noch etwa eine halbe Stunde zusammen auf dem Bett.

Da es im schattigen Wohnmobil kühl geworden war, zog ich meinen Kimono an und kuschelte mich wieder an meinen Sohn und wärmte Ihn mit meinen Körper.

„Warum küsst Du mich nicht auf den Mund“ fragte ich plötzlich meinen Sohn und sah zu ihm auf, „küss mich, ich will Deine Küsse spüren“, und Kai küsste mich auf den Mund.

Ich nahm Kai ’s Kopf in beide Hände, küsste seinen Mund immer wieder und versuchte dabei mit meiner Zunge seine Lippen zu öffnen.

Endlich gab er zaghaft meiner Zunge den Weg frei, bis auch seine Zunge den Weg in meinen Mund fand.

Irgendwann ließ Kai seine Hand von meinen Hals auf meine großen Brüste gleiten, um meine Nippel zu finden. Meinen festen Busen in der Hand rieb sein Daumen sanft über meine steifen Nippel und sofort straffte sich unter seiner zärtlichen Streicheln und Kneten meines Busens mein Körper wie unter einem Schock.

Ich unterbrach mein Küssen und stöhnte, „ach Kai… Kai… wo wird das enden wenn der Anfang schon so schön ist… vor einer Woche hätte ich mir nie erträumt, dass ein so großer, lieber und stattlicher Mann so zärtlich sein kann… und ich dumme Kuh habe meine Gefühle für Dich ,so lange unterdrückt“.

Langsam, als ob er auf eine Abwehrreaktion wartete, öffnete er meinen Kimono bis in die Nähe des Gürtels auf und ließ seine Hand an meine großen und immer noch Altersbedingt festen und nicht hängenden Brüste gleiten.

In seinen Armen drehte ich mich von ihm weg, lehnte mich zurück und ließ Kai ’s Hand freie Bahn damit er meine steinhart gewordenen Nippeln und meine Brüste streicheln und massieren konnte. Unartikuliertes Stöhnen drang aus meiner Kehle, als ich meine Hände auf Kai ’s Hände drückte, um sein Streicheln noch zu unterstützen.

Von hinten presste sich Kai an mich heran und er griff mit beiden Händen an meine schmalen Hüften und drückte seinen steifen Penis sinnlos vor Verlangen in die Spalte zwischen meine satten Pobacken.

Wie von einer Tarantel gestochen richtete ich mich auf und fasste mit meinen Händen nach hinten und schlang meine Arme um seinen Nacken und drückte ihm mein heißes Becken entgegen. „Kai.. oh Kai.. komm und nimm mich“, stöhnte ich laut und konnte es kaum mehr erwarten, seinen von mir zwischenzeitlich so Heißbegehrten Penis zu spüren. Doch was ich an meinen Steißbein , steif und hart fühlte, ließ mich erschauern und zugleich auch vor Wonne zerfließen.

Was ich vor einer Woche bei meinen Sohn und mich nie für möglich gehalten hätte tat ich es ohne zu überlegen, ich rutschte ein bisschen nach vorne und wie von einer Stahlfeder getrieben schnellte sein Penis an meinen Rücken als er sich nach vorne schummelte und ich nun auf dem Rücken vor Ihm lag.

Kai war gerade im Begriff, vor mir auf die Knie zu sinken um mit seiner Zunge meine Schamlippen zu massieren, doch Ich wiederum konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz in mir zu spüren, und noch bevor er dies tun konnte ,packte ich mit flinkem Griff Kai ’s Lanze und strich mit der Eichel ein paar mal zwischen meine Schamlippen auf und ab, und keuchte laut, „komm Sohnemann , komm in mich… liebe mich…ich will Dich spüren…..nimm mich doch… Kai fick mich
endlich“. Mein Sohn drang darauf hin ziemlich ungestüm in meine heiße Grotte.

Ich biss mir für den Bruchteil einer Sekunde auf die Lippen weil ich glaubte, meine Möse müsste jeden Moment platzen, und Kai ’s Vorhaut wurde bis zum Zerreißen nach hinten geschoben, als er seinen Speer immer tiefer in mich drückte und seine heiße Eichel entlang meines Scheidengangs rutschte und mir diese Reibung unglaubliche Wonnen schenkte , aber dann spürten wir beide nur noch unsere Lust.

Meine Möse war sehr eng für Kai ’s dicken Penis, und meine kurzen drahtigen Scheidenhaare rieben teuflisch an Kai ’s Schwanz.

Wir beide waren irre vor Gier nach einem erlösenden Orgasmus, und nur ein paar wenige, aber umso stärkere Stöße von meinen Sohn waren nötig, und wir beide spürten in innigster Umarmung wie ein Megaorgasmus mich durchflutete.

Kai hatte seine Hände auf meinen Po gelegt, und drückte seine Hände beim ersten Schuss fest auf seinen Liebespfahl, und keuchte nur, „oh Mama… Maaammmmaaaa ist das Geil“.

Ich schlang meine Beine um Kai ’s Hüften, drückte mit meinen Fersen auf seinem Po drückte Ihn so fest an mich und keuchte, „ja…Kai komm und gib mir alles… spritz… spritz deine Lust in Mamas Votze , oh mein Gott… fick mich… stoß zu… oh mein Gott… ist das geil… Mein Sohn… jeeeeeeetzt… Jaaaaaaaa , lass es laufen und spritz deiner Mama deine Lust in mich“.

Als mein Sohn ,spürte wie der erste Schuss durch seinen Penis strömte verharrte er ganz ruhig in meiner Möse, denn er wollte mich und auch sich selbst, seine Ejakulation ganz bewusst erleben lassen.

Mir war es, als würde immer wieder ein Messer in meine Möse gestoßen, als Kai mich mit seiner kochenden Lava überschwemmte, und Kai spürte, wie sein Sperma wie Feuerstöße durch seinen Penis schossen und gegen meinen Muttermund knallte.

Während seiner Ejakulation zog sich meine Möse immer stärker zusammen, bis Kai regelrecht in mir feststeckte. Sein Sperma wurde dadurch herausgedrückt.

Eine ganze Weile verharrten wir regungslos in dieser Position, und es schien, als wollten wir uns nie mehr loslassen.

Kai ’s Penis war nach dem Orgasmus noch immer groß und steif, und langsam entkrampfte sich meine Möse wieder und Kai begann sich vorsichtig und zärtlich wieder in mir zu bewegen, die Pflicht, beider Gier zu befriedigen war getan, jetzt sollte die Kür kommen.

Einigermaßen erstaunt sah ich ihn an, „Jetzt sag bloß, Du willst noch mehr… und ich warte schon die ganze Zeit, dass Deine Liebeslanze abschlafft“.

Kai sah sie nur an und grinste überlegen, „das kommt schon noch Mama…..aber Du musst Dich noch eine Weile gedulden“.

„Oh bitte gerne mein Sohn… ich hab damit keine Eile… ich kannte bisher halt bei Erich nur hinlegen, Beine breit machen, ein paar Mal rein, raus, abspritzen und fertig… an etwas anderes muss ich mich erst noch gewöhnen“, sagte ich was wohl der Wahrheit entsprach.

Kai stand auf und stellte sich neben das Bett und sein Speer wippte noch steif vor mir.

Jetzt geschah etwas das in meiner Gedankenwelt nicht vorkam.

Kai nahm meine Hände zog mich hoch und an sich heran und legte sie um seinen Hals und sagte nur, „Halt Dich fest, Mama“, und beugte sich leicht nach unten und legte seine Oberarme an meinen Oberschenkel und ich spürte dann seine Hände an meinen Po, stellte sich wieder gerade hin und hob mich hoch, drückte seinen Arm etwas von sich weg und sein Schwanz immer noch steif bahnte sich seinen weg zu meiner Lustgrotte und als er den Grotteneingang erreicht hatte wurde ich von meinen Sohn regelrecht aufgespießt.

Ich presste noch intensiver meine Arme um den Nacken meines Sohnes und presste meine großen Brüste auf seinen Brustkorb und spürte intensiv wie sein Lustspeer mich immer wieder aufspießte.

Kai bewegte nur seine Arme nach vorne und hinten und ich sah schon langsam die Sterne und genoss wie mein Sohn mich im Stehen fickte.

Seine Bewegungen der Arme nach vorne und hinten entfachten in mir erneut eine geradezu tierische Lust, und ich hielt ihn mit Armen und Beinen fest umklammert, als wollte Ich ihm damit beweisen, dass ich ihn am liebsten nie mehr loslassen würde.

Noch nie hatte mich ein Mann so beglückt , das kleine, zierliche Persönchen unter seinem muskulösen Körper, wie Ich ihn erwartungsvoll vor lauter Lust zergehend ansah, sein Schwanz in meinen engen Fötzchen, vor allem aber die schier endlos scheinende Zeit wo er vor mir stand und mich hoch hob und sein Speer mich aufspießte , all das ließ seine Geilheit ins Uferlose wachsen.

Meinen Körper wörtlich auf seine Hände gestützt, meine Arme und Beine immer noch um ihn geschlungen spürend begann er mich erneut zu ficken.

Es waren jedoch nicht die wilden Stöße wie zuvor, es war, was ich so intensiv noch nie erlebt hatte, sanftes, zärtliches und doch kraftvolles Lieben.

Diese Art sie zu lieben brachte mich bald wieder zu einem Orgasmus, nur, es war ein anderer als zuvor. Es waren nicht die wilden Stöße die meinen Orgasmus begleiteten, es waren seine Worte die mir den Verstand zu rauben drohten.

„Oh Mama… lass Dich fallen… lass Dich tief fallen und genieße es… genieße uns“.

„Oh Kai… es ist ….es ist… so was von geil… so unvorstellbar geil… fick mich… fick mich… aber schau zu dass Du nicht kommst… noch nicht… oh Gott wie ich Dein Schwanz spüre… dein großer, starker Schwanz“.

„Ach Mama… wie dumm wir nur waren…, wo ich dich die letzten zwei Wochen heimlich beobachtete als du an dir gespielt hast und deine Lust mit dem Dildo gestillt hast ,…. wir hätten viel früher“…

Ich unterbrach ihn, „sag nichts…,mein Schatz jetzt haben wir uns doch… Du hast mich… zeig mir immer wieder wie sehr Du mich magst… wie sehr Du mich brauchst, lass mir einen Wunsch für dich erfüllen , sag deiner Mama was du von Ihr wünscht….., ich tue alles für dich mein Schatz , alles hörst du…….alles“

Mein Orgasmus war abgeklungen und ich wollte nun meinen Sohn einen unvergesslichen Abgang schenken ,sein Speer rutschte aus mir, und Kai sagte, „nun Mama komm in der 69er Stellung über mich und sauge meinen Schwanz leer während ich deine Grotte lecke“.

Ohne eine Antwort löste ich meine Umklammerung an seinem Nacken und nahm ihn an die Hand und zog ihn liebevoll ans Bett wo ich Ihn heran zog und Ihn liebevoll aufs Bett drückte.

Langsam robbte ich an seinem Kopf vorbei in der 69er Stellung über seinen Körper wo mein Kopf als erstes in Höhe seines Kopfes einen kurzen Halt machte und ich mich nach unten beugte und meinen Sohn zärtlich auf den Mund küsste, dann rutschte ich etwas weiter tiefer an meinen Sohn entlang wo ich dann mit meinen Kopf in Höhe seiner Brustwarzen war und nachdem ich meinen Kopf und meinen Oberkörper etwas senkte leckte und saugte ich seine Brustwarzen ganz zärtlich.

Mittlerweile hatte mein Sohn sich über meine vor seinen Augen baumelnden Brüste ran gemacht und saugte wie ein Irrer an meine Nippel , die Gegenseitige Simulation dauerte mehrere Minuten.

In der Zwischenzeit ruhte mein Kopf über seinen Oberkörper und meine Brüste irgendwo zwischen den saugenden Lippen meines Sohnes , aber meine Hand war inzwischen weiter gewandert und hatte nun seinen Schaft erreicht wo ich anfing Ihn mit meiner Hand zu wichsen.

Dann sollte auch mal das ein Ende haben und mein Mund ging weiter abwärts auf Wanderschaft und gelangte nach ein paar kurze Stop ’s an seinem Bauchnabel letztendlich an seinen Schaft.

Meine Oberschenkel lagen nun zwischen seinen Kopf und ich senkte mein Becken leicht nach unten , bis ich auf einmal seine Zungenspitze an meiner Perle spürte.

Gespannt schloss ich meine Augen und harrte der Dinge die da kommen sollten, bis ich seine Zunge an meiner Grotte spüren würde.

„Oh Kai… Kai… das halte ich nicht aus… oh bitte nicht…ooooaaaaarrrrch ist das geil“ stöhnte ich laut, aber mein Sohn unter mir überhörte mein Flehen und ließ seine Zunge zwischen meine Schamlippen tanzen. Obwohl ich ihn immer wieder unter leisem Stöhnen bat, endlich mit dem
Lecken aufzuhören, spreizte ich meine Beine soweit es meine Hüftgelenke zuließen und bewegte dazu mein Becken genussvoll auf und ab, um ihm zu zeigen wie sehr ich das Spiel seiner Zunge genoss.

Mein Finger, mit dem ich zwischenzeitlich nur sehr zögerlich meinen Kitzler rieb, bewegte ich mein Becken immer schneller und mein Atem setzte zeitweise für Sekunden aus. Bei jedem Atemstoß stöhnte ich, „Kai… oh mein Schatz… Kai…bitte“… dabei überschwemmte ich ihn mit meiner Lust und rief laut, „Oh Gott… ich…“, das Wort „komme“ verschluckte ich im lauten Gestöhne eines für mich unbeschreiblichen Höhepunktes.

Ich legte beide Hände an seinen Speer und wichste ihn wie in Trance, „Ach Liebster, woher kennst Du meine geheimsten Wünsche… ich kannte sie ja selbst nicht… ich hatte ja keine Ahnung wie schön und befriedigend es ist Dein Mund und deine Zunge gerade an meiner Muschi zu spüren“.

Ich drückte Meinen Oberkörper nach unten, und sein Speer gefangen in meinen wichsenden Händen vor meinen Kopf ,ich ließ eine Hand ab und bog mit der anderen Hand seinen Speer zu
meinen Gesicht vor und streichelte mit der Zunge seine Eichel. Dankbarkeit und Verlangen, meinen Sohn seine Liebkosung zurück zu geben, bewegte ich meinen Kopf über seiner Eichelspitze, und ich streichelte dabei seinen Penisschaft mit der Handfläche.

Früher hatte ich nie die Lust verspürt, den Penis einer meiner Männer vor der Ehe meines Mannes, in den Mund zu nehmen, doch wie sonst könnte ich seine Zärtlichkeit erwidern.

Der Geruch seiner feuchten Eichel in der Nase, und der Geschmack der Hoffnungstropfen die seine Eichel befeuchtet hatten, wirkten an meinen Mund wie ein Magnet, der meine Lippen magisch anzog. Der Anblick dieses großen und total erregten Zauberstabes und die von der Vorhaut befreite Eichel ließen mich auch den letzten Rest meiner Zurückhaltung vergessen.

Mehrmals hatte ich seinen Speer aus meinen Mund genommen und wichste Ihn nur , dann sagte ich zu meinen Sohn „Immer wieder liest man, dass die Penisgröße nicht entscheidend für guten Sex sei… aber es ist schon eine geile Sache, wenn ein Mann so bestückt ist wie Du“.

Zärtlich nahm ich seinen Penis in meine Hand und begann diesen sanft weiter zu wichsen, dabei massierte ich seine Eichel mit meinen saugenden Lippen dass meinen Sohn bestimmt hören und sehen verging.

Ich konnte kaum glauben dass mein Sohn noch nie so verwöhnt wurde und seine Mutter nun die erste Frau in seinem Leben sein darf die dieses Privileg nun hatte.

Aber das war ihr jetzt völlig egal, Hauptsache ich fand Spaß dabei, und den hatte ich sehr wohl, denn sein Schwanz versank immer tiefer in meinen Mund. „Oh Mama ist das geil“ keuchte er unter und hinter mir.

„Oh ja Schatz es gibt nichts schöneres im Moment als deinen Liebespfahl zu lutschen…, tschuldigung… das ist mir so raus gerutscht“ , meine Hand verstärkte die Aktivität bis es Kai fast unmöglich wurde, diese Tortur, noch länger auszuhalten.

„Hey Mama“… sagte er warnend, „Wenn Du so weitermachst wird Dich mein Blitz treffen“…

„Oh ja,das sehe ich an den Tröpfchen die aus deinem Schwanz quellen… und dein Schwanz pumpt auch schon ordentlich , aber ich freue mich von einem süßen Blitz aus deiner Schwanzspitze erschlagen zu werden“ sagte ich zwischen zwei Blowjobs zu meinen Sohn.

Kai keuchte vor Erregung fast seinen Verstand verlierend, „Oh Mama , du kleines geiles Luder… und Du hast mir gesagt, dass Du noch keinen Schwanz so richtig geblasen hast“… „hab ich auch nicht… ehrlich“… „hör bitte für einen Moment auf… bitte… oder“… In höchster Erregung sagte Ich nur, „dann komm doch“… „dazu ist es zu spät“… „es ist nicht zu spät… komm, spritz mir in den Mund… ich will dein Saft in meinem Mund“… und ich begann seinen pumpenden Schwanz
heftig zu wichsen und nahm ihn tief in meinen Mund und saugte an Ihm und sogleich spürte sie wie er seine Sahne tief in meinen Rachen spritzte.

Dabei hob Kai sein Becken hoch und drückte, mit beiden Händen meinen Kopf haltend seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen.

Sein Schwanz und seine Sahne tief in meinen Rachen löste einen Würgeanfall bei mir aus, und ich zog meinen Kopf gegen den Widerstand Kai ’s zurück, und eine erhebliche Menge seiner Sahne landete auf seinem Bauch.

„Kai…., was willst Du… mich ersticken oder ertränken“ fragte ich, nach Luft ringend.“

„Beides Mama… beides“…

Nach einer Zeit der Ruhe begann es in mir wieder zu kochen, und ich verspürte den Wunsch, sich seinen Liebespfahl im wahrsten Sinn des Wortes *einzuverleiben*. Meine Hand, die ruhig auf seinem Bauch lag, wanderte langsam tiefer, streichelte seine Schamhaare und fing an, seinen halb-steifen Schwanz wieder fit zu massieren, was nicht allzu viel Zeit beanspruchte.

Er wollte sich schon zu mir hin drehen, ich aber schaute Ihm in die Augen und flüsterte zärtlich, „bleib mal schön liegen mein Süßer… schließe deine Augen und ergib Dich deiner Mutter“.

Kai ahnte nur was ich vorhatte, war also nicht sehr überrascht als ich zwei Kissen nahm und eines unter sein Becken und das andere unter seinem Kopf schob und mich langsam, jede Bewegung genießend, mit gespreizten Beinen auf seine Oberschenkel setzte. „Damit Du mich besser anschauen kannst, wenn ich dich jetzt reiten werde“… sagte ich genüsslich lächelnd.

Ich stützte mich mit einer Hand auf seine Schulter, hob mein Becken an, griff mit der anderen Hand an seinen Steifen und führte ihn zwischen meine wieder nass gewordenen Schamlippen.

Am liebsten hätte ich laut aufgeschrien als seine Eichel meine Schamlippen berührte, denn es war, als würde der Plus – mit dem Minuspol einer Batterie verbunden, als würde Kai ’s steil nach oben stehender Schwanz einem Blitzableiter gleich, von einem gigantischen Blitz getroffen. Für Kai war es der letzte und sichtbarste Beweis, dass seine Mutter auch den letzten Rest ihrer Zurückhaltung aufgegeben hatte.

Wie in Zeitlupe, jeden dieser so verdammt geilen 22 cm voll auskostend ließ ich mich mit einem langen Seufzer auf seinen steinharten Schwanz nieder.

Erschrocken sah Kai , mich an, denn beim Eindringen hörten wir beide wie die Luft zischend aus meiner engen, aber gigantisch schleimenden Möse gedrückt wurde.

Kai lächelte frech, und über mein Gesicht zog ein rötlicher Schleier, „…tschuldigung… aber daran ist Dein Dicker schuld“.

„Ja… Ja…Mama, immer auf die Kleinen“ lachte Kai, ich beugte mich nach unten und meine Brüste ruhten wieder auf seinem Brustkorb und flüsterte bevor ich Ihn küsste „hab ich richtig gehört… *Kleiner* nennst du diesen Kolben“.

Langsam begann ich mein Becken nach Art einer Schiffschaukel zu bewegen, wobei immer wenn ich den tiefsten Punkt erreicht hatte, Kai ’s Liebespfahl meine Gebärmutter in Mitleidenschaft zog. Schwang ihr Schaukelschiffchen in die eine Richtung, so rieb sein Schaft höllisch Reibend an meinen Damm und seine Eichel strich beim erneuten Eintauchen meinen G-Punkt.

Schwang das Schaukelschiffchen in die andere Richtung, so massierte der Schaft meinen mehr als nur empfindlich gewordener Kitzler. Was ich auch tat, wie immer ich mich auf diesem Liebespfahl auch bewegte, immer wurde eine meiner empfindlichsten Stellen aufs Äußerste gereizt.

Meinen Körper zu einem Großen C nach vorne gebogen, den Po weit nach hinten gedrückt, den Bauch an seinen gepresst nach vorne, meine Brüste bei jeden Stoß an seinen Brustkorb klatschend und meinen Kopf neben den Kopf meines Sohnes gelegt und mit seinem heißen Atemstößen am Ohr, so genoss ich unter lautem Stöhnen einer der geilsten Ritte meines Lebens auf diesem fantastisch jungen Mann.

Vor Ekstase bebend hätte ich am Liebsten mein starkes Pferd unter mir zu Schanden geritten, doch es war zu geil diesen Großen Schwanz in mir zu spüren. Auch Kai, mein Sohn konnte nicht mehr an sich halten und stöhnte laut, zu geil empfand er, auch wenn er sich selbst nicht bewegte, das Reiben in meiner engen Möse.

„Zum Teufel ist das geil… ach Kai… ich spür’ dich so gut… bleib ganz ruhig… nicht bewegen“…

Nur zu gerne befolgte er meine Bitte, denn er fühlte, wie sehr er sich beherrschen musste, diesen Ritt so lange als nur irgend möglich auszudehnen.

Meine Möse war so gereizt, dass sie wie eine melkende Hand an seinem Penis wirkte. „Spürst Du wie ich deinen Schwanz mit meiner Scheidenmuskulatur massiere“ sagte ich lächelnd und nicht ohne stolz, und es dauerte nicht allzu lange, und Kai begann Schäfchen zu zählen um nicht drauflos zu spritzen. Volle Konzentration war nötig, das Spiel meiner Scheidenmuskulatur auszuhalten, so fieberte ich seinen Orgasmus entgegen und meine Mühen wurde bald belohnt,
denn ich beschleunigte meine Reitbewegungen immer mehr.

Kai packte meine festen Pobacken und unterstützte meinen Fick bis er spürte, wie ich immer nasser wurde.

„Kai.. Kai bitte halte durch.., halte mich aus.. oh ist das geil… beiße die Zähne zusammen… bitte halte meinen Orgasmus aus… halt es aus… bitte halt es aus, ich will mit dir zusammen kommen „, stöhnte ich über meinen Sohn.

Ich sah nur noch Sterne und mein Kreislauf spielte verrückt , mein Sohn drückte seinen Arm auf meinen Mund um meinen Schrei zu unterdrücken.

„Ich komme… ich komme… oh Kai… dein Schwanz… jaaaaaa“, und meine Muschi zog sich ruckartig zusammen und ich ließ mich auf seine Brust fallen und mein Sohn verschloss meinen Mund mit seinem Mund und ich stöhnte nur noch in den Mund meines Sohnes.

Das brachte mich wieder in die Realität zurück, doch meine Ausschweifungen über die Zukunft mit meinen Sohn schienen mich noch mehr aufgegeilt zu haben, denn aus der leichten Gangart meines Rittes von vorhin wurde ein leichter Trab, bevor es in einen gestreckten Galopp überging.

Kai genoss es zum Werkzeug der Befriedigung meiner körperlichen Bedürfnisse degradiert zu werden, ihm gefiel die Dominanz die ich Ihm nun an den Tag legte.

Kai schnaufte heftig, und keuchte, geradezu unmenschliche Laute entsprangen aus seiner Kehle. Unsere Körper waren feucht vom Schweiß , an meinem Hals bildeten sich erste Schweißperlen, ich hatte mich wieder nach vorn gebeugt, stützte mich auf Kai ’s Unterarme ab und drückte diese fest auf die Matratze und stieß mein Becken mit aller Kraft gegen Kai ’s Blutgefüllten Schwanz.

Ich ignorierte die leichten Lustschmerzen die mich durch die extreme Reibung durch den Schwanz meines Sohnes in meiner Möse spürte, trotz der großen Menge Schleim der ständig an seinem Schwanz vorbei aus meiner Möse gedrückt wurde.

Ich ignorierte die leichten Schmerzen die ich spürte wenn Kai ’s Eichelspitze tief in meine Gebärmutter drückte, als würde ein Exorzist einen Holzpflock in meine Möse schlagen, um das Gottlose in meinen Bauch zu töten. Jedes Mal wenn unsere beiden Körper gegeneinander stießen schmatzte es laut.

Plötzlich keuchte er heiß unter mir, „Mama ….bald… bin ich…soweit… kannst du?“… aber es klang eher wie ein Befehl.

„Ja… komm… ich bin“… mehr konnte ich nicht sagen, mein Ritt wurde immer schneller , ich ging in einen schnellen Galopp über und meine Brüste klatschten wie wild auf den Brustkorb meines Sohnes , das ich schon Angst hatte , das meine Steinharten Brustwarzen Spuren auf dem Brustkorb meines Sohnes zu hinterlassen.

„Spriiiiiiitz… oh Gott spiiitz oder ich bring Dich um… gib mir Deinen Saft… spritz meine Möse voll“… Endlich bekam ich wonach ich mich sehnte… und beim ersten Schuss den ich in mir spürte keuchte ich laut, als würde mehrere Lusttode sterben, dann kam das für beide erlösende „Jaaaaaaa…jaaaaaa… komm spritz alles in mich… gib mir Deinen Saft… mein Lebenselixier“…

Kai ’s Beherrschung nahm übermenschliche Formen an, „ja Mama ich halte Dich aus… komm… komm… lass Dich gehen… genieße Deinen Orgasmus“ , sein harter Penis war in meiner verkrampften Möse gefangen, er steckte durch diese Stellung bis zum Anschlag in mir, aber er hielt diesen fantastischen Orgasmus aus.

Während ich noch in meiner Orgasmus-welle hinweg robbte spürte ich auch unter mir meinen Sohn unruhig werden , sein Atem ging stoßweise und wurde immer schneller und auch er schoss gewaltig in mir ab und überflutete meine Gebärmutter mit seinem Liebes und Lustsaft.

Als mein Orgasmus abgeklungen war legte ich beide Hände an seine Wangen und küsste ihn zärtlich.

Immer noch heftig atmend sagte ich zu meinen unter mir liegenden Sohn, „Danke mein Schatz, danke dass Du mein Orgasmus ausgehalten hast… was musst Du von mir denken… ich könnte mich schämen wenn es nicht so schön wäre… ach quatsch… es ist einfach nur geil mit Dir zu ficken, besonders Dein Großer macht mich so Happy, und ich weiß jetzt… es kommt schon auf die
Größe eines Schwanzes an, und da hab ich mit Dir doch das große Los gezogen“.

Nebenher wichste ich wieder seinen Schwanz mal sanft und zärtlich, mal quetschte ich ihn mit der Hand wie ein Schraubstock und streifte seine Vorhaut ganz zärtlich zurück sodass meine Faust auf seinen Beckenknochen stieß. Welcher Mann könnte dies lange durchhalten? Kai konnte es nicht.

„Du bist mir vielleicht ein Früchtchen… so geil hat mich noch keine gewichst“. „Danke für das Lob… ich hatte auch noch keinen Schwanz wie Deinen in der Hand… und auch keine Zunge wie Deine an meiner Fotze“. Dieses Wort hätte ich vor Wochen vor einem Mann nicht in den Mund genommen, das war für Kai ein Zeichen, dass sie alle ihre Tabus abgelegt hatte.

Wir erholten uns noch eine weile und draußen wurde es schon langsam dunkel.

In unserem Wohnmobil machten wir unser Abendessen und genossen den Parmaschinken auf der Honigmelone und tranken einen Bardollo dazu.

Danach duschten wir uns nacheinander in der Duschanlage des Campingplatzes, ganz artig getrennt unter Männlein und Weiblein Dusche und danach gingen wir in den Campingeigenen Supermarkt und kauften uns etwas für unseren Korb wo wir gegen Mitternacht wieder zu unserer einsamen Stelle am alten Hafen die Sterne anschauen wollen und vielleicht auch noch unartig werden würden, weil dies so eine einsame Gegend war und weit und breit keine Menschenseele zu sehen war.

Wir liefen dann gegen 23 Uhr wieder zum besagten Hafen und setzten uns, nach einer halben Stunde Fußmarsch, mit einem mitgebrachten Korb mit Wein und italienischem Essen auf die Decke die wir auf der einsamen Wiese neben dem Hafen auslegten.

Weit und Breit war keine Menschenseele zu sehen und die Luft war warm.

Wir schmusten ein bisschen auf der Decke , Kai schlang seine Arme um meinen Hals und küsste mich sehr zart. „Was gefällt Dir eigentlich an mir“ fragte ich Ihn zwischen den Küssen.

Kai sagte nichts sondern schob seine Hand auf meinen engen Pulli und legte sie auf meinen Busen.

„Du hast einen so schönen großen Busen und er erregt mich sehr.“ Sagte mein Sohn.

Ich erwiderte mit einem leichten Schmunzeln „Oha Danke mein Schatz, gefällt er dir?“

„Oh ja Doris ich finde deinen Busen fantastisch, so groß und so fest, besonders wenn du meinen Schwanz dazwischen einklemmst, da geh ich ab wie eine Rakete“ sagte mein Sohn.

Dann versuchte er unter meinen engen Pulli zu kommen.

„Hast du wieder die tolle Büsten-hebe an Mama , das sieht so richtig geil aus wenn deine großen Dinger dein Pulli richtig voll ausfüllen und deine Warzen drücken am Pulli richtig durch“.

Er senkte den Kopf und fing an durch den Pulli meine Nippel zu lecken.

Ich zog meinen engen Pulli aus und nahm ungeniert seine Hand und führte sie zu meiner Brust..

„Was ist?“ fragte ich.

„Hast du kein Höschen an?“ fragte Kai.

„Doch.“ sagte ich.

„Aber.“ Wiederum sagte mein Sohn.

„Es ist bestimmt wieder zwischen meine Schamlippen gerutscht. Schau mal nach.“ sagte ich schelmisch und hob meinen Rock hoch und mein Sohn sah ein äußerst kleines Höschen, was in der Tat zwischen meinen fleischigen Schamlippen eingeklemmt war.

„Hol es schon raus.“, flüsterte ich und er griff in meinen Schritt und unter den immer größer werdenden Augen von mir fummelte zog er es aus und fummelte dort zärtlich herum.

Als er mein Höschen in der Hand hatte, legte er es mir auf meine nackte Scheide. Dann ließ ich meinen Rock herab. Ein weiterer inniger Kuss folgte.

„Man hast du einen hübschen Po.“ Dieser Satz bescherte mir eine Gänsehaut. Das hatte noch nie jemand zu mir gesagt. Er küsste meinen Po, dann meinen Rücken. Immer höher und höher. Ich spürte, dass er hinter mir lag, etwas Nettes drückte gegen meinen Po, was aber leider noch verhüllt war, Denn sonst hätte ich meine Beine öffnen müssen und er hätte mich in der Löffelchenstellung genommen , so fasste er von der Seite her an meine Brüste.

Als er diese berührte, jagte erneut eine Gänsehaut über meinen Rücken. Ich zitterte leicht. „Kalt?“, fragte er flüsternd. „Nein nur erregt.“ Erwiderte ich lustvoll.

„Du Mama ich hätte jetzt Lust ein bisschen mit dir zu kuscheln und zu schmusen“ sagte Kai. Bei den Worten schmolz ich dahin.

Ich konnte nicht nein sagen. Mein Körper schrie nach seinen Fingern, meine Seele nach seiner Zärtlichkeit. Ich legte mich zurück auf die Decke und ließ es geschehen.

Kai legte sich neben mich. Dann küssten wir uns wieder. Es war mittlerweile schon dunkel ohne Mondeinstrahlung also Rabenschwarze Nacht , als er mit dem streicheln anfing.

Und irgendwann hatte er mir den Büstenhalter geöffnet und ihn mir ausgezogen Dann ließ ich es auch zu, dass er mit seiner Hand, sehr viel später, vorsichtig unter meinen Rock glitt und meinen Kitzler stimulierte. Der daraus entstandene Orgasmus hatte sich äußerst langsam aufgebaut. Zumal er hin und wieder mit dieser Hand meinen großen Busen streichelte.

Noch schöner als an meinen Brüsten, wenn auch nicht so erregend, war seine Hand, als diese mein Gesicht streichelte. Und als er in einem dieser Momente flüsterte: „Du bist eine sehr hübsche Frau“, da fing Ich an zu weinen. Ich drückte mich an ihn und hätte ihm in dem Moment alles gegeben. Er hätte es sich nur nehmen müssen. Und so war mein Orgasmus derart tief und rein, dass Ich mich nicht erinnern konnte, jemals einen solch schönen Höhepunkt mit meinen Ehemann erlebt zu haben.

Aufs Äußerste befriedigt kuschelte ich in seinem Arm ein, begleitet von einen leichten Streicheln über mein Gesicht..

Ich spürte seine Hände an meinen Brüsten und später auch an meiner Scheide. Und je länger er dies machte, umso erregter wurde ich.

Schnell hatte er den Reißverschluss meines Rockes gefunden und begann ihn zu öffnen. Und Ich ließ es zu. Als er am Ende angelangt war, erhob Ich mich und schob meinen Rock von meiner Hüfte, Fast lautlos sank er zu Boden.

Dann setzte ich mich wieder auf seinen Schoß aber so das ich mit dem Rücken auf Ihm saß.

Es dauerte lange, bis seine Hand an meinen Körper hin abglitt und da ich so saß er den vorderen Weg vom Busen über meinen Bauch zu meiner Muschel nahm. Ich spreizte leicht meine Beine und gab den Weg zu meinen Schritt frei. Vorsichtig strich er über meinen Schritt, da spürte er eine kleine Wulst.

Mit nacktem Oberkörper saß ich auf meinen Sohn und genoss das Spiel seiner Hände auf meinen Körper.

Im Unterbewusstsein, spürte ich dass er nicht auf meinen gewaltigen Busen gerade abfuhr. Denn dafür waren seine Hände dort zu selten zu finden. Wesentlich öfter strichen sie über meine Oberschenkel, meinen Bauch und manchmal auch meinen Busen.

Hier und jetzt hatte er sich, einhändig, um seine Arbeit an meinen Körper nicht zu unterbrechen, von seinem Pulli verabschiedet und seine Hose lag ebenfalls nach ein paar Verrenkungen schon neben der decke. Einzig seine Unterhose verhüllte seinen Körper. Obwohl sein Oberkörper mit meiner Haut schon oft in Berührung gekommen war, machte Ich keinerlei Anstalten, dies zu beenden.

Dann legte er sich hinter mich, schloss mich in seine Arme und küsste meinen Nacken. „Doris?“, flüsterte er.

„Ja.“, hauchte Ich zurück, ohne meinen Kopf zu ihm zu drehen.
„Ich möchte mit dir schlafen.“

„Ich weiß“ flüsterte ich und beugte mich nach vorne und presste meinen Busen verführerisch an meinen Sohn und gab Ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund.

„Mama, ich liebe dich“ sagte mein Sohn zwischen zwei Küssen.

Nun saß ich auf dem Schoß meines Sohnes und sah Ihm tief in die Augen und nun brachte auch Ich meine Hände mit ein. Vorerst nur um sein Gesicht zu berühren, wurden sie sehr schnell forscher. Dennoch hielten sie sich sehr lange an seinem Rücken auf, bevor er meine langen Fingernägel auf seinem Po spürte. Ohne es zu merken, hatte Ich meine Hand in seine Unterhose geschoben und streichelte nun über seinen Lustspeer.

Jetzt rutschte ich nach unten und hatte seinen Speer vor meinem Gesicht.

Schließlich aber zog ich Ihm die Unterhose aus. Auf dem Weg nach oben nahm ich kurz seinen Penis in meinen Mund.

Drückte Kai nach unten und dann setzte mein Mund seinen Weg über seinen Körper fort. Ich leckte und knabberte an seinen Brustwarzen, machte ihm einen Knutschfleck an seinem Hals und knabberte sein Ohrläppchen an, bevor sich unsere Lippen erneut vereinigten. Für ihn und seinen Körper war dies wie einer von vielen Tankstops auf einer langen Strecke. Und so wunderte er sich auch nicht, dass sein Liebesspeer an Härte nichts einbüßte.

Wir beide ließen sie sich von unseren Gefühlen leiten, die ihnen sagten diese Stelle zu küssen, jene dort zu streicheln oder jene da zu beißen. Und so saß Ich plötzlich auf ihm und sein Glied steckte tief in meiner Scheide. Auch der Ritt, welcher nun folgte, der Stellung ’s Wechsel bis zum beiderseitigen Höhepunkt, das daraufhin erneut beginnende Vorspiel, welches mit einer erneuten
Vereinigung endete.

Wie oft wir uns vereinigt hatten, wie oft wir die Stellung gewechselt hatten, wie oft jeder von uns gekommen war, das konnten wir niemandem beantworten.

Wir wussten nur, dass sie diese Nacht niemals wiederholen konnten.

Es war die schönste Nacht die jeder von uns bisher erlebt hatte. Wir lagen auf der Decke, was vor Nässe schon tropfte.

Dann lag ich wieder auf dem Rücken und mein Sohn kam über mich ,es folgte ein langer zärtlicher Kuss, danach schob er sich an mir herunter und leckte mich.

Aber er machte seine Arbeit so gut, dass ich ihn nach meinen Orgasmus an seinen Haaren zu mir hoch zerrte, meine Beine noch weiter spreizte und sagte: „Komm zum Wohnmobil Schatz, Ich will dich in mir spüren.“..

Wir packten unsere Sachen zusammen zogen uns Straßentauglich an und rannten förmlich zurück zum Campingplatz , dort angekommen stiegen wir in unser Bett und Ich hielt Ihm die Decke hoch.

„Bitte.“ Sagte ich zu Kai.

Mein Sohn kam zu mir unter die Decke. Ich schmiegte mich sofort an Ihn ran und ich genoss seinen Körper an meinem. Einzig meine festen Brüste drückten ein wenig. Aber dies kannte er ja schon.

Wir schmusten sofort und küssten uns. Dennoch, in dieser Nacht war alles anders. Unsere Küsse waren irgendwie freier. Wir schienen zu spüren dass wir ungestört sein würden, die vorletzte Nacht bis zu unserer Heimreise.

Doch an die Rückreise dachten wir noch nicht. Mein dünnes Nachthemd war kein Hindernis für seine Hände. Und das Oberteil seines Schlafanzugs hatte ich auch sehr schnell aufgeknöpft. Während Ich es Ihm auszog saßen wir auf dem Bett im Schneidersitz gegenüber. Dann hob ich meine Hände nach oben und Kai mein Sohn verstand sofort was ich wollte und zog mir das kurze Nachthemdchen aus. Kaum hatte er es mir über den Kopf gezogen und es neben dem Bett auf mein Oberteil fallengelassen, da ergriff Ich seine Hände und führte sie zu meinem Busen.

Seine Hände waren viel zärtlicher als sonst, als sie meine Brüste berührten. Sehr viel zärtlicher. Und das, obwohl er schon immer sehr zärtlich zu meinen Brüsten gewesen war. Und nicht nur zu ihnen. Doch in dieser Nacht war alles ganz anders. Wir hatten sehr lange im Bett voreinander gesessen und uns geküsst, während er meinen Busen streichelte. Ich rührte keinen Finger. Ich
genoss seine. Solange, bis ich zitterte und meine Erlösung bekam. Er wusste genau, dass ich gekommen war und streichelte nun nur noch mein Gesicht. Schließlich hielt ich seine Hand fest und küsste sie. Dann drückte ich ihn rückwärts ins Bett.

Seine Beine, gerade noch im Schneidersitz, legten sich außen an mich.

Ich gab ihm noch einen langen Kuss, dann flüsterte ich ihm ins Ohr:

„Schließ deine Augen und mach sie erst auf, wenn ich es dir erlaube.“

Er schloss auch sofort seine Augen und ich gab ihm noch schnell einen Kuss. Dann erhob ich mich, um aus dem Bett zu steigen. Doch da blieb mein Blick an dem Eingriff seiner Schlafanzughose hängen. Und aus dieser Öffnung ragte etwas heraus. Und dieses „Etwas“ war nicht gerade dünn. Und von klein, davon konnte hier nicht die Rede sein. Wirklich nicht. Nur zu gerne hätte ich ihn jetzt angefasst. Aber das wäre der Anfang von etwas gewesen, dessen Ende ich noch nicht wollte , denn es sollte für Ihn unvergesslich werden.

Nur widerwillig riss ich meine Augen von diesem Anblick seines Lustspeeres fort. Und damit ich nachher diesen Anblick noch hatte, schob ich schnell noch ein: „Und rühr ja keinen Finger“ hinterher. Er nickte nur und ich ging zu meiner Radioanlage und drehte den Lautstärkeregler auf Null und schaltete mit der Fernbedienung die Anlage ein , dann nahm ich mein Parfüm das ich an meiner Perle meinen großen Brüste und meinen Hals auftrug und starrte zu meinen Sohn herüber der immer noch ganz artig mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag.

Als ich wieder am Bett stand fiel mein erster Blick auf seine Hose, noch immer ragte dort sein gewaltiger Speer heraus. Zufrieden lächelte ich. Mit der Fernsteuerung stellte ich die Musik etwas lauter, so dass man sie gerade noch wahrnehmen konnte.

Dann stieg ich über ihn.

Als ich mich langsam auf ihn herab ließ, spürte ich sein Glied an meinem Po. Wie es an meinem dünnen Höschen entlang glitt. Mein Sohn zitterte ein wenig und ich spürte wie sich dieses Teil von ihm noch härter gegen meinen Po drückte. Aber das war mir egal. Damit wollte ich mich noch nicht befassen. Auch wenn die Versuchung noch so groß war. Im wahrsten Sinne des Wortes „groß“. Ich nahm das Öl, welches ich von meinem Schminktisch mitgenommen hatte und fing an, seine Brust damit einzureiben und es darauf zu massieren. Sehr sanft und sehr, sehr langsam glitten meine Hände über seine Brust. Hin und wieder beugte ich mich vor, um sein Gesicht zu küssen. Vermied es aber seinen Lippen zu nahe zu kommen. Nur rieben bei diesen Bewegungen mein Po und das dünne Höschen ständig an seinem Penis entlang. Kai zitterte immer öfter und auch immer stärker.

Sofort richtete dieser sich wieder auf. Wir küssten uns noch lange und ich spürte wie er immer härter wurde und zwischen meinen Beinen gegen meinen Po drückte.

Ich flüsterte auf meinen Sohn „Er gefällt mir. Und er ist ganz schön groß. Das ist lecker. Ich habe. Ich würde es jetzt so gerne mit dir machen. Schließe doch mal die Augen… ja so ist gut… jetzt stelle Dir vor wie ich dir den Schwanz lutsche. Ich würde mich jetzt so gerne über dich beugen und an deiner geilen Latte saugen. „Soll ich dich erlösen?“ fragt sie scheinheilig.

„Ja bitte…ich fleh dich an…“jammert Kai leise. Mit meiner freien linken Hand griff Ich über ihn hinweg zu einem der Sektgläser und trank den Rest aus. Mit der Rechten machte Ich weiter.

„Meinst du du kommst in das Glas ,“Ja, jetzt komm, spritz mir rein in das Sektglas…komm… ja… stell dir vor du fickst meine Möse oder in meinen großen Busen. Du liebst doch meinen Busen und möchtest diese sicher auch noch Bumsen.

Da hast du aber Glück, ich liebe es nämlich ebenfalls zwischen meinen Brüsten gefickt zu werden besonders von Dir mein Spatz ,…ja … komm mein Schatz gib ’s mir, gib mir deine heiße Lust ins Glas…jetzt.. oh Gott , ja du geiler Spritzer…jetzt…hey du hast ja immer noch…ist das schön dir zuzusehen wie es die weißen Flocken aus deinem roten Schwanz spritzen…meine Güte was ist den das? Du machst mir ja fast das ganze Glas voll…“

Mit Wucht explodierte sein prall gefüllter Schwanz in den Sektkelch. Ein, zwei, drei und noch ein dicker Strahl füllen ihn auf. Ich pumpte ihm den ganzen Schwanz leer, die letzten Flocken laufen mir an der Hand hinunter.

Dann nahm ich das Glas und ließ seine weiße Lust in meinen Mund laufen. Ich öffnete meinen Mund und zeigte Kai seine Lust auf meiner Zunge und schluckte es runter.

Nachdem mein Sohn im Sektglas gekommen war und ich seine Lust getrunken und heruntergeschluckt hatte sah ich Ihn an und flüsterte Ihm zärtlich zu „ Mein Schatz kannst Du noch“ er nickte nur und fasste mir an den Busen und ich beugte mich zu Ihm runter und gab ihm einen Kuss und drückte meine Sperma befleckte Zunge in seine Mundhöhle damit er seine Lust schmecken konnte und dann flüsterte ich Ihm zu „Dann mein Schatz dann wird dich deine Mutter jetzt deinen Verstand ausreiten“.

Nachdem ich meine Worte beendet hatte rutschte ich nach unten und spürte beim Rutschen seinen Speer ausgefahren an meiner Pospalte , ich rutschte etwas weiter nach unten und hob mein Becken an ,mit der Linken Hand schnappte ich seinen Speer setzte Ihn an und mein Körper senkte sich und mein Sohn spießte mich mit seinem Speer auf.

Es war ein irres Gefühl Ihn an meinen Scheidenwänden entlang gleiten zu spüren, ich bewegte meinen Körper beim Senken ein bisschen nach Links und rechts und er rutschte bis zum Anschlag in mich.

Wieder nahm ich seine Hände und presste Sie auf meine wippenden Brüste und er fing an meinen Busen zu kneten während sein Lustspeer die Scheidenwand nach oben und wieder nach unten glitt und mir so Lustvolle Wonnen Schenkte.

„Oh Mama „ stöhnte mein Sohn unter mir während ich ihn wild ritt „es ist so geil deine dollen Brüste zu kneten ich finde deinen Busen wahnsinnig geil und hab mir das schon immer gewünscht das du mich reitest und ich deinem Busen kneten darf ,auch wo ich dich und Paps heimlich beim Sex beobachtet hatte und du Ihn mit deinen dollen Brüsten und deinen Mund verwöhnt hattest hab ich immer in Gedanken gedacht das du das nicht mit Paps gerade machst , sondern mit mir“.

Das ging mir runter wie Öl ,ich beugte mich wieder herunter zu meinen Sohn und küsste Ihn während meines Rittes auf Ihn und flüsterte Ihm zu „Mein Schatz es ist ein schönes Gefühl zu spüren wie dein Speer mir solche Wonnen und Orgasmen schenkt und wenn du willst dann wird das hier nie aufhören und ich verspreche Dir das du demnächst auch einmal zwischen meinen Brüsten kommen darfst“,mein Ritt wurde dabei immer schneller und seine Massage an meinen Busen immer intensiver , das war ein Zeichen das mein Sohn gleich soweit war.

Ich gab Ihm alles und ritt wie eine verrückte auf dem Schoße meines Sohnes dann kam er mit einem gewaltigen Stöhnen und schoss sein Heißes Sperma mir in die Gebärmutter.

Wir erholten und ein wenig und kuschelten ein bisschen zusammen , lag aber immer noch ausgestreckt auf meinen Sohn und er hatte seinen Speer immer noch in mir.

Dann machten wir uns es auf dem Bett bequem, denn es war ja schon früher morgen und wir brauchten unbedingt eine Mütze Schlaf.

Denn heute um 10 Uhr wollten wir wieder zurück fahren, einen Tag früher denn ich hatte Lust auf ein Hotelzimmer ein großes Bad und meinen Sohn.

Am nächsten morgen fuhren wir los und in einem Rock schafften wir es bis nach München , wo wir uns ein Hotelzimmer nahmen und erst im Hotelrestaurant etwas zwischen die Zähne nahmen.

In Gedanken überlegte ich wie ich meinen Sohn verführen könnte und lächelte vor mich hin.

„Hallo Mama …….Erde an Frau…….bitte kommen“ sagte mein Sohn beim Essen „Wo bist du gerade mit deinen Gedanken“.

Ich schaute meinen Sohn an und sagte zu Ihm „Ich hab mir gerade ausgemalt wie ich meinen Sohn nach dem Abendessen im Hotelzimmer mit Haut und Haaren vernaschen werde ,da ich ja nicht weiß wann ich dich wieder spüren darf wenn wir morgen wieder zu Hause sind und dein Vater da ist“.

„Na dann lass uns schnell hoch gehen und den Nachtisch oben im Zimmer nehmen“ sagte mein Sohn und wir zahlten unsere Rechnung und machten uns auf den Weg nach oben in unser Zimmer.

Oben angekommen schaltete ich die Musikanlage ein und legte eine CD aus meiner Sammlung ein und fing an vor meinen Sohn der nun auf dem Bett lag , zu tanzen.

Ich blätterte mich zum Takt der Musik aus dem Rock und stand nun in Strapsen vor meinen Sohn, er bekam bei dem Anblick Stielaugen und brachte nur ein „Wow Mama“ über seine Lippen ,dann öffnete ich langsam Knopf für Knopf meine Bluse und ließ Sie kokett über meine Schulter gleiten und warf die Bluse zu meinen Sohn der Sie auffing und daran schnupperte.

Dann nahm ich meine Hände und presste meine voluminösen Brüste im BH vor meinen Sohn richtig frech und sah wie sich an seiner Leistengegend ein Zelt aufbäumte, er öffnete seinen
Reißverschluss und holte seinen Lustspeer heraus und fing an Ihn zärtlich zu wichsen.

Ich schüttelte meinen Zeigefinger und verbot es Ihm seinen Speer mit seinen Händen anzufassen.

Ich spiele mit beiden Händen vor den Augen meines Sohnes mit meinen Brüsten die Groß und schwer in den Stoffschalen meines Büstenhalters hingen.

Schon früher waren die Männer egal ob es Erich war oder ein anderer Schüler verdammt scharf auf meine Oberweite die von der Größe bis heute nichts eingebüßt hatte.

Meine Brüste schaukelten bei jeder Bewegung als ich mich leicht nach vorne bückte und mit meinen Oberkörper wackelte.

Mein Sohn wollte nach mir greifen und stand auf und wollte mich umarmen , aber ich nahm meinen Zeigefinger und schüttelte diesen und gab Ihn ohne einen Ton zu sagen den Befehl sich wieder aufs Bett zu setzen, dann trat ich an meinen Sohn heran und ca. 5 cm vor seinem Gesicht ließ ich meine Brüste vor Ihm im Büstenhalter baumeln , Kai versuchte nach meinen wohl geformten G****fruit großen Melonen zu greifen, aber da spürte er auf einmal meine Hand auf seiner Hand und er sagte nur „Autsch Mama“ und zog seine Hand wieder weg und ich lächelte
verschmilzt und machte mit meinen Tanz weiter.

„Gestern hatten wir ja das Thema Busensex und heute bist du reif mein Schatz“, flüsterte Ich.

Dann beugte ich mich nach unten und streichelte kurz über seinen Speer der immer noch aus seinem Hosenstall nach oben ragte und öffnete seinen Gürtel und den Knopf seiner Jeans und zog diese mit seinen Schuhe herunter und die Teile flogen irgendwo hinter mir auf den Boden.

Dann kniete ich mich vor meinen Sohn und schnappte mir seinen Speer und schob Ihn unterhalb meines Büstenhalter der meine Brüste zusammen presste zwischen meinen beiden Melonen und drückte Ihn bis zum Schaft nach oben.

Dann war ich in Augenhöhe meines vor mir sitzenden Sohnes , presste meine Oberarme an den äußeren Seiten meines Büstenhalters zusammen ,damit sein Speer richtig zwischen meinen Brüsten eingeklemmt wurde und gab meinen Sohn einen lang anhaltenden Zungenkuss.

Während unsere Zungen gegenseitig das Terrain erforschten, spürte ich wie mein Sohn anfing mich zwischen meinen brüsten zu ficken.

Nach mehreren Minuten intensiven Küssen befreite ich sein Lustspeer zwischen meinen Brüsten ,nahm Ihn in die Hand und flüsterte „Endlich komm ich an den Burschen heran , den hab ich seit Gestern so vermisst“ und stülpte meinen Mund über seinen Speer und er verschwand tief in meiner Kehle.

Meine Hände rutschen unterhalb seiner Pobacken und ich presse wie von Sinnen seinen Po in Richtung meines Gesichtes um ihn tiefer in meiner Kehle aufzunehmen.

Ich komme auf den Geschmack und lutsche leidenschaftlich an seiner Liebesstange und sauge wie von Sinnen an ihm.

„Oh Mama ist das Geil ich will einmal in meinen Leben bei dir zwischen deinen wahnsinnig großen Brüste kommen ,ooohh Mammmmaa…..darf ich“.

Ich nicke nur und saugte weiter , jetzt ging sein Atem schneller ich entließ seinen Speer aus meinen Mund und holte meine Brüste aus den BH Körbchen und klemmte seinen Speer zwischen meine Brüste und rieb an seinem Speer damit auf und ab und schaute Ihm dabei in seine feuchten Augen.

Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten, mein Sohn hob sein Becken damit ich besser seinen Speer mit meinen Busen bearbeiten konnte und er spritzte in mehreren Schüben zwischen meinen Brüsten ab.

Die erste Ladung kam so schnell, dass mir sein Samen quer übers Gesicht spritzte.

Die zweite und die weiteren Entladungen schnappte ich mir jedoch gekonnt mit meinen weit geöffneten Mund auf, sein Speer immer noch zwischen meinen riesigen Brüsten eingeklemmt. Mein Mund und meine Wange glänzten und waren total verschmiert von seiner reichlich verspritzen Sahne.

Auch meine Busenspalte, in der sein Schwanz noch klemmte,wart voll gekleckert von seinem sprudelnden Erguss.

Ich schleckte mit der Zunge über seine Eichel und ließ mir seine Lust auf meiner Zunge vergehen.

„Mmmh war das gut“ ,flüsterte ich.

„Ich mag Männersahne“ dabei stemmte ich mich hoch zu ihm und gab ihm einen langen tiefen Kuss.

Diesmal brauchte mein Sohn keine große Erholungspause. Er war scharf wie ein Hirsch in der Brunft, stand auf, platzierte sich hinter mich und bugsierte mich mit dem Oberkörper zum Sessel, so dass ich davor knien sollte und mich gleichzeitig bequem auf dem Poster abstützen konnte.

Mein Hinterteil wartete! Wollüstig schlenkerte Ich meinen Po wie eine rollige Katze hin und her..

Ich wusste genau was jetzt kommen würde , aber genau das wollte ich haben und ich brauchte es endlich.

„Ja Schatz, komm zu mir. Nimm mich endlich. Ich halte es kaum mehr aus.“

Mit beiden Händen griff er nach meinen Hüften und streichelte zärtlich forschend mit seinem Speer über das weiche Fleisch, fuhr an meinen Schenkeln entlang und auf deren Innenseiten zurück nach oben bis an die äußeren Ränder meines Lusteinganges.

„Oh Schatz quäle deine Mutter nicht so und steck mir deinen Schwanz endlich in mich“.

Da stieß er zu und sein Schwanz verschwand zwischen meinen Schenkeln in meine inzwischen triefend nasse Muschi. Jedes mal wenn er gegen meinen Hintern sein Becken drückte , kam mein Körper in Wallung und meine Brüste fingen an zu baumeln , er griff um mich herum und knetete beim Sex dabei meine Brüste.

„Ja…ja …fick mich fester mein Sohn, bitte! Hau ihn rein, tief so tief du kannst. Ramme mir deinen Hammer rein. Ja fick mich. Ooooohhhh……….. Fick mich, stech zu, ja… ja……….. Gib ’s mir ja.. bitte……………………… Das ist gut, ja knete meinen Busen du geiler Stecher. Fester,fester, fester…… ja bitte mach weiter ……. ja, bitte nicht aufhören………. Bums deine Mutter den Verstand raus……. Hilfe- bist du tief… nein nein weiter ja… mehr“….. wie wild fährt mein Becken vor und zurück wetzt sich an seiner Rute. „Ja jetzt, oh Gott…mir kommt es, ja oh Schatzi, herrlich mehr …gib ’s mir – zeig ’s mir…“.

Mein Sohn rammelte in mich ein wie von Sinnen. Er schwitzte am ganzen Körper. Meine riesigen Titten schaukelten wie wild hin und her.

„Jaaaaa……jetzzzt..!!!“

Ungestüm bäumte ich mich auf. Mein Sohn stieß mich von hinten weiter , dann machte er langsamer um mir Luft holen zu lassen und dann hörte er auf und verhielt sich ganz ruhig in mir.

Mit einem tiefen erschöpften Seufzer drehte ich mich dann nach einer Weile von ihm weg und sackte auf den Boden.

Mein Sohn setzte sich zu mir und nahm mich liebevoll in den Arm.

„Ah, Du bist ein toller Hengst mein Sohn. Wunderbar, ich brauche aber jetzt einen Schluck zum Trinken. Möchtest Du auch was? Was kann ich Dir anbieten?“ fragte ich meinen Sohn noch außer Puste.

„Hast Du mir vielleicht einen Schluck Wasser? Das reicht mir im Moment.

Wir können ja nachher noch was anderes trinken, was du halt da hast.“

Stöhnend erhob ich mich und wankte scheren Schrittes an die Zimmerbar und kam kurze Zeit später zurück mit zwei Gläser Mineralwasser in der Hand.

Ich setzte mich neben meinen Sohn und sagte zu ihm „Hast du Lust mit mir unter die Dusche zu gehen , da möchte ich dir noch was zeigen“, da ich Ihn ja noch zum Orgasmus bringen wollte, ich nahm den Arm meines Sohnes und zog Ihn über meine Schulter und riss meinen Sohn in Richtung Bad.

Dort stellte ich die Dusche an und nachdem die Temperatur für uns beide Ok war, dann nahmen wir uns unter der Brause in den Arm und wir küssten uns.

Dann spürte ich auf einmal Kai ’s Speer an meiner Muschi.

„Mama vertraust du mir , es tut nicht weh es ist sehr schön“ fragte mein Sohn.

Ich nickte und flüsterte „Ja mein Schatz ich vertraue Dir“.

„Ok Mama stell dich an die Wand ich möchte dich hoch heben und dich an mir aufspießen“.

Ohne das ich reagieren konnte presste mich mein Sohn an die Wand und bückte sich ein bisschen nahm seine Oberarme nach unten und drückte mich an meinen Oberschenkel nach oben , das nächste was ich spürte war unbeschreiblich.

Mein Sohn senkte mich um ein paar Zentimeter herab und ich spürte an meinen durch seine Oberarme gespreizten Beine wie sein Speer in meine Lustgrotte glitt.

Es war ein irres Gefühl von meinen Sohn regelrecht aufgespießt zu werden , ich schlang meine Arme um seinen Hals und presste mich ganz fest an seinem Oberkörper.

Wir küssten uns dabei während er mich immer wieder aufspießte.

Mein Kreislauf spielte langsam verrückt , mein starker Sohn hatte mich auf seine Arme genommen und spießte seine Mutter mit seinem herrlichen Liebesstab immer wieder auf.

Ich hatte aufgehört meine Orgasmen zu zählen , denn noch nie wurde ich so in einer Stellung gefickt wie von meinen Sohn.

Ich konnte nichts tun, war wehrlos in seinem Armen und konnte Ihm meine Lust nur durch meine spitzen Schreie und meinen Küssen zeigen wie gut er mir tat.

Dann trug er mich aufgespießt Nass wie wir waren vom Bad hinaus zum Schlafzimmer.

Am Bett spießte er mich noch einmal auf und schaute mir in die Augen und sagte nur: „Mama ich will dir in die Augen sehen wenn du mich jetzt reitest“.

Er hob mich an und sein Speer ploppte aus meiner Muschi , dann legte sich mein Sohn auf das Bett und zog mich zu sich heran.

Dann setzte ich mich auf meinen Sohn und ließ seinen Speer wieder in meine Muschi gleiten wo er ganz leicht bis zum Anschlag in mir verschwand.

Ich saß gerade auf meinen Sohn und nahm seine Hände und presste Sie auf meinen Busen und er fing an meine Brüste zärtlich zu kneten während meine Scheide und deren Muskulatur an seinem Schaft auf und ab glitten.

Wir sprachen kein Wort mehr miteinander wir hatten nur noch uns unser gemeinsames Stöhnen während ich ihn Ritt, ich seinen Speer in meiner Grotte und seine knetenden Hände an meinen Busen.

Ich ritt meinen Sohn zärtlich , fasste nach hinten und nahm die Decke und zog diese als ich mich absenkte über meinen Rücken und kam auf meinen Sohn zum erliegen.

Ich wollte ihn eigentlich nicht zum spritzen bringen ich wollte Ihn nur in mir fühlen, am liebsten für den Rest der Nacht.

Irgendwie schaffte ich es meine Beine auf ihn auszustrecken , ohne das er aus mir glitt.

Ich griff an meinen Oberkörper und presste meine zwei großen Airbags auf den Oberkörper meines Sohnes und wir küssten uns im wohlig warmen Bett.

„Mein Schatz ich möchte heute Nacht deinen Liebesspeer die ganze Nacht in mir haben , du brauchst nicht zu kommen ruhe dich ein bisschen aus denn morgen kommt das Finale , da werden wir uns das letzte mal für eine längere Zeit lieben können , denn Papa wird 1 Monat zu Hause sein und da werde ich ausschließlich nur mit ihm jeden Tag schlafen, damit das mit dem Baby glaubhaft für Ihn wird“.

„Werden wir beide dann wieder zusammen schlafen Mama“.

„Ja wenn dein Vater wieder für mehrere Tage weg ist , aber wir werden einen Weg finden, aber als erstes muss ich das mit dem Kuckuckskind erledigen.

Sein Speer war immer noch steif , während ich ihm das erzählte ,massierte ich seinen Speer mit meiner Scheidenmuskulatur und wir küssten uns und ich bewegte meinen Oberkörper damit mein Sohn auch meine Brüste spürte.

An 30 Minuten Zärtlichkeit austauschen konnte ich mich noch erinnern, aber dann schliefen wir beide erschöpft irgendwann ein.

Der Morgen graute erst, als ich unruhig erwachte. Erschreckt sah ich hinter mich und atmete erleichtert auf, als ich Kai sah. Er lag entspannt auf dem Rücken und schlief tief und fest. Auch gut, so hatte ich Muße meinen Mann eingehend zu betrachten. Erschreckt stellte ich wieder fest, wie jung er war. Fast erschien es mir wie ein Sakrileg, dennoch konnte ich dem Verlangen nicht
widerstehen ihn zu berühren. Seine Stirn war warm, seine Wangen so glatt. Die Lippen sinnlich geschwungen, ein berückender Anblick. Behutsam hauchte ich einen Kuss auf den Mund, er seufzte nur leise und schlief weiter.

Irgendwie waren wir doch in der Nacht auseinander gegangen und hatten uns in der Löffelchenstellung wieder zusammen gefunden , mein Sohn schlief fast sitzend im Bett und ich lag auf dem Rücken auf meinen Sohn.

Seine Arme hatte er gekreuzt und hielt mich so fest und es war ein schönes Gefühl so in den armen meines Sohnes aufzuwachen.

Ganz leise und zärtlich wand ich mich auf seinem Körper und spürte das er einen festen Schlaf hatte , nun lag ich zu 2/3 auf meinen Sohn und meine Brüste ruhten auf dem Bauch meines Sohnes unterhalb meines Brustansatzes spürte ich die Auswirkung über die Kuschlei meines Sohnes, ganz vorsichtig um meinen Sohn nicht vorzeitig zu wecken ging meine Hand auf Kais Körper auf Reisen. Er fühlte sich so wunderbar an. Straff und glatt und das alles gehörte wirklich mir.

Der Bauch war stramm wie ein Trommelfell nur von wenigen Haaren bedeckt. Meine Hand glitt tiefer, – suchte und fand endlich das Ziel meiner Begierde und den Quell meiner Lust. Der Penis fühlte sich wunderbar weich an, er war warm und immer noch etwas feucht. Wie eine dicke Schnecke ruhte er auf einem Nest drahtigen Schamhaars. Meine Finger umschlossen das Glied, drückten es sanft und ich stellte überrascht fest, wie viel Leben in dem niedlichen Burschen steckte.

Eigentlich nicht einmal überraschend, denn dieser niedliche Bursche hatte ja bereits ein neues Leben in mich gepflanzt. „Und wenn doch nicht…?“, stellte ich mir die bange Frage und schämte mich sogleich dafür. Warum hatte ich nur diese Zweifel. Es musste, – musste, – musste einfach so sein, nur Kai ’s Baby würde ich jetzt noch als mein Kind akzeptieren können.

Jetzt wollte ich mehr sehen, schlug die Decke zurück und entblößte den Unterleib meines Sohnes und gleichzeitig Liebhabers. Meine Hand lag um seinen Phallus, hielt ihn wie einen kleinen Vogel. Ganz vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei. Nanu, – Leben kam in den Burschen, – er reckte sich und hob vorwitzig sein rosarotes Köpfchen. Außerdem vibrierte es
heftig in ihm. „Hast du denn schon wieder Hunger mein Kleiner…?“, fragte ich ihn leise und lächelte glücklich, als er sich mir noch mehr entgegen reckte. Hastig sah ich zu Kai, er schlief noch und ich wollte ihn nicht wecken.

Er brauchte seine Ruhe nach all den Strapazen. Ich glitt leise tiefer, war ängstlich darauf bedacht meinen Sohn nicht zu wecken. Nun waren wir endlich ganz unter uns, dieser er niedliche Bursche und ich. Obwohl er gar nicht mehr so niedlich war. Verschmitzt gab ich ihm ein Küsschen, – dann noch eines und noch eines. Diebisch freute ich mich darüber, dass mein kleiner Freund prompt
darauf reagierte und sich noch mehr streckte.

Kai seufzte im Schlaf und wölbte mir instinktiv seinen Unterleib entgegen. Hauchzart nahm ich die Spitze der Eichel zwischen meine Lippen, ließ meine Zungenspitze in der niedlichen Kerbe tänzeln. Der Penis ruckte und zuckte jetzt, das Blut schoss in ihn und er richtete sich steil auf. Für einige Minuten ließ ich meine Zunge um den süßen Pilz schmeicheln, dann nahm ich die Morchel voll
in den Mund und sog zart an ihr.

der Schnecke war längst wieder ein bezauberndes Monster geworden, dass sich mir verlangend und heißhungrig entgegen streckte. Meine Hand legte sich um die Basis des dicken Stammes, dann hob und senkte ich bedächtig meinen Kopf und hielt den Schaft dabei mit meinen Lippen sanft umschlossen. Meine andere Hand schmiegte sich um den Hodensack, massierte ihn sanft.

Kai erwachte nun doch, stöhnte bereits selig. Er sah an sich herunter und betrachtete meinen Schopf, der sich nun regelmäßig über seinem Unterleib hob und senkte. An Kais Bewegungen sah ich, dass er wach war, sah kurz zu ihm hoch, lächelte ihn liebevoll an und flüsterte leise: „Guten Morgen mein Geliebter.“

Kai lächelte mich glücklich an, streichelte meinen Kopf. „Guten Morgen meine Geliebte.“, hauchte er heiser. Jetzt, wo er bei mir war, beugte ich mich wieder herunter und nahm seinen Schwanz erneut in den Mund. Was für ein wunderbarer Morgen es doch war. Ich hatte alles, was ich brauchte. Alles…? Nicht ganz, aber ich wusste genau, wie ich es mir verschaffen könnte.

Wie eine Schlange schob ich mich höher, immer höher, bis mein Gesicht über dem von Kai war. Wir lächelten uns an, dann küsste ich ihn und spreizte mich gleichzeitig. Sanft glitt sein Phallus in mich, ich erschauerte wonnig und schloss stöhnend meine Augen. Dieser Moment gehört mir ganz alleine und ich wollte ihn in allen Nuancen auskosten.

Überdeutlich spürte ich Kais Penis in mir, er war wunderbar straff und füllte mich wieder ganz aus. Scharf Atem holend begann ich mich nun zu bewegen, hob und senkte mich bedächtig und ließ kaum merklich mein Becken kreisen. „Fick mich mein Geliebter – fick mich, – ich bin so geil auf dich…!“, murmelte ich selig vor Wonne und mit meinen Bewegungen sog ich den Schwanz immer tiefer in meine enge Luströhre hinein.

Ganz von selbst umschlang ich den Kopf meines Sohnes, küsste ihn immer wieder und bewegte mich nun eindringlich über ihm. „Spatz, Spatz, – ich, – ich will dich, – ich will dich spüren, – ganz tief, – in mir spüren…!“, hauchte ich erregt und war wir toll. Kai legte seine Hände auf meinen Hintern, steuerte mich sanft. Unsere Münder klebten förmlich aufeinander und in meiner Lust
stöhnte ich immer sehnsüchtiger. „Das da unten Spatz, – das harte Ding da, – gehört dann aber auch nur mir, – ja…? Versprichst du mir das…?“, wollte ich wissen.

Ein Kuss gab mir die Bestätigung. Mitten in einem innigen Kuss kamen wir beide. Kai stöhnte nur etwas, als er sich in mich ergoss. Verzückt empfing ich den zarten Schwall und überließ mich dem herrlichen Gefühl vom geliebten Mann besamt zu werden. Alles war wohl vorbereitet. Meine Vagina schmiegte sich um den Schaft und massierte ihn mit sanften Kontraktionen, während sich sein Besitzer genüsslich stöhnend in ihr verausgabte.

„Ich liebe dich Spatz.“, hauchte ich gurrend, empfing glücklich den Samen und überließ mich meinen eigenen orgastischen Glücksgefühlen. Kai war ausgeruht, wie ich wenig später bemerkte. Er warf mich zur Seite, lag nur einen Moment später auf mir. Bereitwillig winkelte ich meine Beine an, als er zu mir kam, mich mit einem Stoß in Besitz nahm. Oh Gott, war er vielleicht gut…! Sein Schwanz war schier unersättlich in seiner Gier mich zu ficken. Bald stellte ich mich auf Nacken und Zehenspitzen, wölbte erregt mein Becken dem pflügenden Pfahl entgegen.

„Fick mich, fick mich, fick mich, – oh bitte, bitte, – fick mich…!“, stöhnte ich heiß. Kai knurrte lüstern, während er mich nahm, mir immer neue Wonnen bereitete und mich regelrecht in Ekstase trieb. Erleichtert keuchend nahm ich den üppigen warmen Schwall in mich auf, als es ihm endlich kam. Verliebt sah ich ihn an, war sichtlich gerührt, als er bebend und zitternd, ganz entrückt und mit geschlossenen Augen den Moment genießend seinen Samen zum zweiten Mal an diesem Morgen in mich pumpte.

Danach lagen wir noch lange still nebeneinander und genossen das herrliche Gefühl totaler Entspannung, wie sie nur ein wunderbarer Beischlaf vermitteln kann. Irgendwann dann, erhob sich Kai vom Bett, küsste mich noch und zog sich leise zurück. Es war immer noch sehr früh . Mir fielen die Augen zu und ich schlummerte wieder ein. Erst eine Stunde später erwachte ich und stand auf. Beschwingt ging ich nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte ans Telefon und bestellte für uns beide ein großes Frühstück ins Zimmer.

Mein Sohn stand in der Zwischenzeit auch auf und verschwand im Bad als der Zimmerservice anklopfte und unser Frühstück brachte.

Nach dem gemeinsamen Frühstück packten wir und setzten unsere Fahrt fort und kamen am frühen Abend zu Hause an.

Auf der Fahrt sprachen wir kein Wort mehr.

Den geilsten Sex meines Lebens habe ich noch immer mit meinen Sohn, er ist wirklich das Schärfste, was mir jemals unter mir gekommen ist (er ist allerdings auch gerne oben und Kai fickt mich dabei phantastisch).

Da ich verheiratet bin, werden wir zu Hause in Zukunft, wenn mein Mann zugegen ist, nur selten miteinander schlafen können, aber dann fallen bestimmt mein Sohn und ich, wie ausgehungerte Tiere übereinander her.

Kai,mein Sohn ist seit ein paar Wochen 19, ich bin etwas mehr als doppelt so alt wie Kai und das erste mal Sex hatten wir vor zwei Wochen auf dem Wege zum Gardasee, nachts auf dem Autobahnparkplatz (siehe Teil1), wo mich mein Sohn als Ersatz für meinen arbeitenden Mann begleitet hatte, da er beruflich seinen Urlaub aufschieben musste + mich somit versetzt hatte.

Aber nun weiter mit dem 5.Teil des Romans auf der Rückfahrt vom Gardasee nach Hause bei einer Zwischenübernachtung in München am nächsten morgen kurz nach 5 Uhr…….

Mein Sohn stand in der Zwischenzeit auch auf, da er dachte wir wollen so früh wie möglich los, aber ich wollte die Zeit mit Ihm noch bis zum Checkout um 10 Uhr gut nützen und Kai verschwand im Bad.

Zum krönenden Abschluss, da das bestimmt für heute das letzte Mal sein würde, hatte ich mir etwas ausgedacht und packte aus dem Koffer (meine im Dessous-Geschäft in Sirimone am Gardasee) meine neu erworbenen Dessous aus.

Ich war vor Kai unter der Dusche, als er noch schlief und hatte mir das Badetuch umwickelt, inzwischen war ich bis auf meine Haare trocken und zog mir den Hoteleigenen Bademantel an und schmiss das Badetuch auf den Boden des Badezimmers.

Kai kam kurze Zeit später mit einem Handtuch umwickelt aus dem Bad und sagte: „Schade Mama ich habe eigentlich gedacht du kommst zu mir unter die Dusche und seifst mir den Rücken ein“.

Ich stand vor Kai und schaute Ihn an und sagte zu Ihm:„Schatz komm mal her, wir müssen reden“, nahm daraufhin seine Hände in meine und schaute zu Ihm auf ,“also mein Schatz“ erwiderte ich: „Du hast in den letzten 2 Wochen mit mir geschlafen, wir hatten meiner Meinung nach sehr tollen Sex und ich hab mich nach langer Zeit sehr wohl in deinen Armen gefühlt und möchte dies nie mehr missen, Schatz warum ich mit dir reden möchte ist folgender……, es ist die
Zukunft die mir sorgen macht, ich weiß nicht wie das mit Erich und mir weiter geht, aber du musst akzeptieren, wenn dein Vater zu Hause ist, mir auf keinen Fall an die Wäsche zu gehen und auch keinerlei Versuche zu unternehmen, mich sexuell zu bedrängen , versprichst du mir das“, mein Sohn schaute mich an und nickte „Ja Mama das verspreche ich dir hoch und heilig das wird immer unser Geheimnis bleiben“.

„Und noch was mein Schatz , über meine und deine sexuellen Praktiken“, sagte ich und ging auf Zehenspitzen nach oben und drückte meinen Sohn einen zärtlichen Kuss auf den Mund, „also Thema sexuelle Praktiken zwischen uns beiden , deine Mutter ist mit fast 40 Jahren schon sehr erfahren und ich hab im Bett schon sehr viel miterlebt und auch fast keine Tabus, also möchte ich meinen 19 Jährigen Sohn etwas auf den Weg in die Zukunft mitgeben, du weißt das ich fast keine Tabus kenne und ich mag es sehr einen tollen Mann wie du mit meinen Lippen zu verwöhnen oder das du deinen tollen Dolch zwischen meinen Busen steckst und ich mit dir einen Busenfick mache“,

dabei spürte ich seinen inzwischen ausgefahrenen Dolch an meinen Bauch und fasste unter seinem Handtuch nach unten und nahm Ihn in die Hand und massierte Ihn ein bisschen und schaute Ihm dabei in die Augen, „aber mein Schatz, ich bin dir auch nicht böse, wenn du ein Mädchen kennen lernst und mit Ihr Intim wirst, aber pass auf was du tust, zwinge Sie nicht zu etwas was Sie nicht will und was zwischen uns beim Sex normal ist, kann in Ihren Augen, abnormal oder Pervers sein“,

dann drückte ich meinen Sohn wieder einen Kuss auf den Mund und sagte, aber wenn du ein Mädchen oder Frau kennen lernst dann vergiss nicht deine einsame Mutter, die den da unten“ dabei drückte ich etwas fester zu und schob seinen Dolch an meine Grotte und streifte mit der Eichel über mein Lustzentrum, „auch mal zwischendurch wenn dein Vater nicht da ist, Ihn in meiner heißen Liebesgrotte brauche“.

„Ja Mama das verspreche ich dir, ich lass dich niemals im Stich“, Kai wollte sich von mir lösen denn er stand mit dem Rücken zum Bett und er konnte nicht mehr zurück weichen und ich gab Ihm einen kleinen Schubser und er flog aufs Bett und ich stürzte mich auf meinen Sohn und lag im Morgenmantel auf Ihm und presste meinen Busen auf seinen Oberkörper und spürte seinen Dolch an meiner Lustgrotte.

Ich gab ihm wiederum einen Kuss und flüsterte „Mein Schatz jetzt noch zur Krönung als Abschluss vor der weiterfahrt möchte ich dich noch einmal spüren , wir haben zusammen ja vieles die letzten zwei Wochen im Bett oder auch im freien erlebt…, was war dein schönstes Erlebnis mit mir, dieses Erlebnis möchte ich hier und sofort nochmals spüren, bevor wir im Hotel aus checken“ ,ich
schaute Ihn an und erwartete eine Antwort von Ihm.

Nach einer weile des Überlegens antwortete mein Sohn „Mama alles mit dir war schön , wie du meinen Schwanz geblasen hast , mich zwischen deinen Brüsten verwöhnt hast, mich geritten hast und ich dir dabei deine Brüste massiert habe, aber das schönste Erlebnis mit dir, war……….lass mich überlegen……..kannst du dich noch erinnern als du meine Hände an den Stuhl gefesselt hast und mir die Augen verbunden hast und mich dabei verwöhnt hast, das war das weitaus schönste was ich mit dir erlebt habe und ich würde mich freuen es nochmals mit Dir zu erleben,
aber mit einer bitte, ich möchte dich sehen , ich möchte deine Muschi sehen wie du mich damit streichelst und meinen Schwanz darin verschwinden lässt und wenn du vor mir kniest oder auf mir sitzt , dann möchte ich deine baumelnden Brüste sehen und fühlen wie du dich an mich drückst, mir deinen tollen großen Busen in dem ich so vernarrt bist an mich drückst und mich auch mal einen Busenfick bescherst am liebsten als mein persönlicher Vampir, das möchte ich alles mit dir erleben.

„Ok mein Schatz“,ich richtete mich leicht auf und steckte meinen Kopf in meine Hände und drückte meinen Ellenbogen links und rechts von meinen Sohn in die Matratze.

„Du weißt ja in Sirimone hab ich in dem teuren Dessous-Geschäft sündige Dessous gekauft, was hältst du davon wenn ich mit zwei Schals dich wehrlos ans Bett fessele, mir diese Dessous vor deinen Augen anziehe und dich anschließend verwöhne“.

„Wow Mama, das ist eine geile Idee von dir, machen wir das“ sagte erregt mein Sohn unter mir und ich flüsterte meinen Sohn ins Ohr, „Schatz einen Wunsch habe ich da noch“ und schaute Ihm in die Augen, „welchen Mama“ flüsterte mein Sohn, “willst du etwa das ich dich in den Po bumse“, ich schaute meinen Sohn Entgeistert an, „waaaaas möchtest du , mich in mein Arschloch ficken
?….., Schatz….ich habe dir gesagt das ich fast keine Tabus habe, aber das mache ich nie und werde ich auch nie zulassen das mir jemals ein Mann seinen Dolch in mein Po schiebt, wenn du es willst musst du zu einem Freudenmädchen gehen und es dort mit Ihr machen, aber aus meinen Po kommt nur was raus und bis auf ein Zäpfchen auch nichts rein“ sagte ich leicht empört (aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, alles weitere im letzten teil, wo ich mit meinen Sohn auch dieses Tabu breche).

„Sorry Mama , wenn du es nicht willst, dann akzeptiere ich dies, aber du hast vorher noch von einem besonderen Wunsch den du an mir hast gesprochen, was ist das für ein Wunsch ?“

„Genau“ sagte ich „also in Sirimone hab ich Dessous gekauft und ich möchte gleich deinen Wunsch erfüllen, aber ich möchte mich selbst vor deinen Augen streicheln und ein bisschen Petting machen und mich ein bisschen mit meinen fingern vor deinen Augen, wenn du wehrlos vor mir liegst, verwöhnen.

„Wow das hört sich ja Geil an“ stöhnte er wiederum unter mir.

„Schatz, du bist hier und jetzt total aufgegeilt von mir“ und gab Ihm einen Kuss und presste meinen Busen fest an Ihn und flüsterte, „glaubst du wenn ich dich jetzt sauge und dich zum spritzen bringe das du danach noch einen hoch bekommst , das ich auch noch was davon habe“.

„Mama bei dir kann ich mehrmals am Tag, so wie du deine Lustwaffen einsetzt , bin ich machtlos und verfallen gegen dich und es wäre gut wenn du mich erlösen würdest sonst würde ich nach ein paar Minuten das Bett mit meinen Sperma total versauen.“

Kaum hatte er ausgesprochen wanderte ich nach unten und stülpte mir kurze Zeit später meine Lippen über seinen Dolch.

Lange hielt er es nicht aus und nach etwa weniger als einer Minute schoss er seine Lust in meinen Mund und ich schluckte es runter um keine verräterischen Flecken auf der Matratze zu hinterlassen.

Dann stand ich auf und ging unter die Dusche und putzte mir danach die Zähne.

Vollkommen nackt ging ich von Badezimmer zurück in das gemeinsame Schlafzimmer und holte zwei Schals aus dem Koffer und fixierte damit die Arme meines Sohnes fest und zwar so das er sich nicht los reisen konnte , dann schaute ich auf die Uhr und sagte , „ah schon halb sechs, mach dich auf einiges gefasst mein Schatz, wir checken um 10 Uhr aus, davor möchte ich noch Frühstücken und Duschen, also mach dich von jetzt bis 9 Uhr auf einiges gefasst, es wird sehr
hart für dich werden“, dabei schmunzelte ich bei dem Gedanken „Sehr hart…..mein Schatz“, erwiderte ich und ging von dem Vierbettzimmer ( 2 Doppelbetten) des Hotels indem mein Sohn auf einem Doppelbett gefesselt war auf das andere Doppelbett und leerte die Tüte vom Dessous-Geschäft auf dem Bett aus.

„So mein Schatz jetzt beginnt deine Harte Zeit“ sagte ich und nahm eine duftende Körperlotion und setzte mich im Schneidersitz so das mein Sohn mich erblicken konnte vor Ihm hin und öffnete die Tube und gab mir etwas von der Lotion auf die Hand.

Ich schaute meinen Sohn an und er starrte mir auf meinen Bauch, ich verrieb ganz zärtlich die Lotion auf meinen Bauch und nahm die Tube und gab spritzte die Lotion über meinen Busen, sowie dazwischen.

Die Lotion lief an meinen Busen entlang und ich nahm beide Hände und verteilte die Lotion gleichmäßig auf, um und zwischen meinen Brüsten.

Kai ’s Lustdolch wuchs je mehr ich meinen Busen einrieb und ich schaute Ihn liebevoll an und flüsterte lüstern, „Na mein Schatz da möchtest du jetzt gerne meine Brüste einreiben wie es Mami nur für dich tut, damit Sie so groß und fest für meinen wehrlosen Schatz werden.

Urlaub mit meinem Sohn Pornogeschichten Teil2

Dabei rieb ich an meinen Brüsten und zupfte mit meinen Fingernägel an meinen Brustwarzen Herum.

Anschließend ging ich auf die Hocke und beugte mich leicht nach vorne und schüttelte leicht meinen Oberkörper so das meine Brüste anfingen leicht zu schwingen, dann gab ich noch etwas Lotion auf die Brüste und beugte mich leicht nach unten und fing an die Lotion an meinen baumelnden Brüste zu verstreichen.

Ich schaute meinen vor mir wehrlos liegenden Sohn seitlich verschmilzt mit meinen lüsternen Blick, wo ich auch von meinen Mann der daraufhin nicht nein sagen konnte ..an und flüsterte leise „Oh mein Junge das ist so was von Geil zu sehen wie dein Lustdolch beim Anblick immer größer wird wenn sich Mami Ihren Busen eincremt“, ich schaute Gierig auf seinen Dolch und flüsterte „oh deine Eichel ist verdammt rot, ich glaube ich verteile ein bisschen meine Lotion auf deinem
Dolch, damit er später geschmeidig ist, wenn ich dich nachher vernaschen werde“.

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