Verboten oder nicht verboten Fickgeschichten

sexygeschichten.org    2 Dezember 2017

Verboten oder nicht verboten Fickgeschichten

Es war im letzten Dezember. Meine gleichaltrige Cousine Maren war eine Woche bei mir zu Besuch. Aus Platzgründen in meiner Wohngemeinschaft haben meine Mitbewohnerin Anna und ich uns mein Bett geteilt, Maren schlief in Annas Bett. Die Woche mit ihr war schön und verlief soweit ganz normal.

Am letzten Abend, an dem sie bei mir war, hatte ich eine Feuerwehr-Versammlung. Es war ein langer Abend und Bier gab es auch zur Genüge. Ich war dann auch noch derjenige, der hinterher abschloss und dadurch wirklich sehr spät zu Hause.

Als ich ankam hatte ich ganz vergessen, dass Anna schon in meinem Bett lag. Ich zog mich, wie so oft, im dunklen aus bis auf die Boxer-Shorts und warf mich ins Bett. Upps, da lag ja schon wer. Oh, dachte ich, das passt ja gut… Ich fing an, sie zu streicheln und zu küssen, ganz lieb und zärtlich. Dann sagte ich leise zu der immer noch halb schlafenden Anna: „Ich möchte gerne mit dir schlafen… du musst nichts machen, bleib einfach liegen!“ Sie nickte verschlafen. Verboten oder nicht verboten Fickgeschichten

Ich küsste sie auf die Stirn und küsste mich von da aus immer weiter an ihr herunter. Ich küsste ihre Brüste, spielte mit der Zunge an ihren Nippen und machte dasselbe Zungenspiel an ihrem Bauchnabel. An ihrer Spalte angekommen küsste ich ihre noch geschlossenen Lippen, öffnete sie zärtlich mit meiner Zunge und meinen Fingern und versuchte ihre Lustperle zwischen die Lippen zu bekommen… so spielte ich ein Weilchen mit ihr, bis ich spürte, dass sie ihren ersten Orgasmus bekam. Es war ein ganz leiser Höhepunkt den ich nur am zucken ihres Beckens sehen und an den Fingern in ihrer Möse spüren konnte…

Als er ganz abgeklungen war, fing ich wieder an, sie zu lecken, zu saugen und ganz leicht zu beißen, bis sie erneut kurz vor einem Höhepunkt stand. Langsam küsste ich mich an ihrem Körper hoch und fragte:“Soll ich dich jetzt ficken“? Wieder kam von ihr nur ein zustimmendes Nicken, woraufhin ich sie wieder küsste. Ich schmiegte mich ganz nah an sie heran und schob meinen inzwischen sehr harten Schwanz ganz langsam in ihr nasses Loch. Stück für Stück und ohne Druck drang ich ganz langsam in sie ein. Also ich ganz in ihr war, verharrte ich eine Weile, so dass sie sich an meinen Penis gewöhnen konnte. Dann fing ich mit ganz zarten Stößen an, sie zu ficken. Verboten oder nicht verboten Fickgeschichten

Und wieder dauerte es gar nicht lange, und sie war wieder nahe an einem Orgasmus. Diesmal hörte ich aber nicht vorher auf, sondern ich ließ sie kommen… Ich verharrte wieder, genoss ihre inneren Zuckungen und bleib still auf ihr liegen. Dann vögelte ich sie weiter, ich wollte auch unbedingt kommen. Aber obwohl ich abspritzen wollte, fickte ich weiter ganz langsam und zart. Nach einer Weile stöhnte sie leise auf und ich wusste, jetzt ist sie wieder soweit… und als es ihr zum dritten Mal kam, schoss ich mein Sperma in ihr ab… ein herrliches Gefühl!

Wir blieben eine Weile engumschlungen liegen, dann erhob ich mich auf die Bettkante um eine Zigarette zu rauchen. Ich hatte sie mir gerade angezündet als ich bemerkte, dass sich das Bett hinter mir bewegte, sie sich an mich schmiegte und sagte: „Danke, Tob! Ich war schon so lange geil auf dich!“ Tob??? Anna benutzte diesen Kosenamen gar nicht, so nannte mich nur meine Cousine Maren. Mich durchschlug ein Blitz! Ich machte die Nachttischlampe an und wer lag dort? Maren. Nicht Anna. Verboten oder nicht verboten Fickgeschichten

Ich war wie unter Schock, schaute sie an und nach einer gefühlten Ewigkeit fragte ich sie: „Wieso hast du das zugelassen?“ Sie antwortete, dass sie schon seit wir beide 16 Jahre alt waren auf mich geil sei. Und Anna wollte in dieser Nacht lieber in ihrem eigenen Bett schlafen und deswegen hätten sie für die letzte Nacht einfach getauscht. Und wirklich, einer meiner ganz großen Träume ist in Erfüllung gegangen, sagte sie leise.

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Ich fing an zu stottern… Maren, das durften wir doch nicht… Ich kam nicht bis zum Ende des Satzes, sie fiel mir ins Wort:“Tob, was war denn so schlimm daran mit mir zu schlafen? Es hat uns beiden gefallen… Und wenn ich nichts gesagt hätte, würdest du immer noch glauben, ich sei Anna“ Ich sagte, „ja stimmt“.

Sie sagte, dann ist es doch schön. „Lass uns noch ein wenig kuscheln.“ Wir kuschelten uns aneinander, schliefen ein und wachten am anderen Morgen in genau dieser Position wieder auf. Da es noch ein Weilchen dauerte, bis ihr Vater sie abholen würde, hatten wir noch mal schönen Morgensex…Seitdem telefonieren wir regelmäßig und freuen uns auf ihren nächsten Besuch bei mir.

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