Vergewaltigt Trans Geschichten

sexygeschichten.org    23 November 2017

Vergewaltigt Trans Geschichten

Es war ein schöner Sommertag und ich machte mit meinem kleinen Mopped eine kleine Ausfahrt.
Nach einiger Zeit wollte ich dann eine Kaffee- und Zigarettenpause einlegen und suchte und fand dann nach kurzer Zeit einen Parkplatz der an einem Waldstück mit einer kleinen Wiese dahinter lag.
Ich hatte meinen ersten Kaffee gerade getrunken und mein Zigarette zur Hälfte geraucht als ein Mopped neben meinem hielt und eine schlanke ziemlich große blonde Frau sich ihres Helmes entledigte.

Da es nur einen Tisch mit zwei Bänken gab, ihr kennt das sicherlich auch von den Parkplätzen, setzte sie sich mir gegenüber und sagte einfach „Hallo“.

Sie hatte sich eine Wasserflasche mitgebracht und nahm daraus einen kräftigen Zug und fragte mich ob ich ihr auch eine Zigarette geben würde.
Natürlich gab ich ihr eine und auch Feuer, wobei sie das Feuerzeug mit ihrer Hand zur Zigarette führt. Ihre Hände war auch relativ groß und schlank und die langen Fingernägel in einem kräftigem Rot lackiert.

Da es ihr wohl schon zu warm geworden war zog sie ihre Bikerjacke aus und ich bekam Stilaugen. Sie hatte bis auf ein knapp sitzendes Bikinioberteil nicht darunter getragen. Es waren pralle Brüste nicht sehr groß aber ich schätzte es so auf Größe B.
Da musste ich jetzt aber auch meine Jacke ausziehen weil mir doch schon sehr heiß geworden bei diesem Anblick.
Sie lächelte mich schelmisch an und fragt mich doch glatt ob mir das was ich sah gefiele.
Ich stotterte so etwas wie ja, konnte aber meine Augen nicht von ihren Brüsten weggleiten lassen.

Plötzlich stand sie auf und kam um den Tisch herum und stellte sich hinter mich und drückte ihre Brüste gegen meinen Kopf. Dabei glitten ihre Hände unter mein T-Shirt und sie begann mich langsam zu streicheln und dann mit meinen Brustwarzen zu spielen, mal zart mal etwas kräftiger.
So langsam begann mein Schwanz sich zu regen und ich wusste nicht wie ich reagieren bzw. was ich machen sollte weil sie mich auf der Bank einfach festhielt.
Das Spiel mit meinen Brustwarzen erregte mich immer mehr und so langsam begann ich vor Erregung zu stöhnen und mein Schwanz begann sich Platz in meiner Hose zu suchen.
Sie schien es bemerkt zu haben und so öffnete sie mit einer Hand meine Hose und gleitete dann weiter bis sie meinen Schwanz erreicht hatte.

Ihre Brüste drückten gegen meinen Kopf, eine Hand massierte abwechselnd meine Brustwarzen und die andere Hand machte sich an meinem mittlerweile gewachsenem Schwanz zu schaffen. Ich hatte das Gefühl zu explodieren.

Kurz bevor ich das Gefühl hatte sie bringt meinen Schwanz zum explodieren hörte sie auf und lies mich aufstehen und dann zog sie meine Hosen runter und begann meinen Schwanz mit ihren roten Lippen zu umfassen und ich spürte wie ihre Zunge meine Eichel stimulierte.
Dann drückte sie mich auf die Bank runter und ich konnte mich mit meinen Händen ihrem Gesicht und ihren Brüsten widmen. Abwechselnd streichelte ich ihr Gesicht und ihre Brustwarzen die mittlerweile auch sehr steif geworden waren.

Ich hatte mich zwischenzeitlich auch mal umgeschaut aber der Parkplatz frei geblieben, aber ich glaube in dem Moment hätte es sie genau sowenig wie mich gestört so geil wie wir waren.
Kurz bevor ich wieder vor einem Höhepunkt stand hörte sie auf und dann kam plötzlich ein ganz kurzer Befehl das ich mich umdrehen sollte und meine Hände auf die Tischplatte legen sollten. Ganz automatisch bin ich dem gefolgt weil ich einfach viel zu geil war etwas anderes zu tun.

Ich streckte ihr also mein Hinterteil entgegen und plötzlich spürte ich wie eine Hand meinen Po streichelte und die zweite Hand sich mit meinen Hoden befasst. Sie griff dort kräftig zu und ich verspürte leichte Schmerzen die aber schon fast durch die Geilheit aufgehoben wurden. Ich merkt plötzlich einen Finger in meinem Anus und musste laut aufschreien weil es doch ziemlich schmerzte. Doch sie ließ den Finger für eine kurze Zeit dort und begann ihn langsam zu bewegen.

Gleichzeitig wurde der Schmerz immer weniger aber die Geilheit immer größer. Das hatte ich noch nicht erlebt.
Nachdem sie mich so einige Zeit massiert hatte steckte sie mir einen zweiten Finger in meinen Anus und ich hatte das Gefühl fast nichts mehr von Schmerzen zu merken.
Und immer mehr bewegte sie ihre Finger jetzt rein und raus und die andere Hand beschäftigte sich weiter mit meinem Schwanz.

Sehen konnte ich sie leider nicht weil ja mein Kopf auf dem Tisch lag, und ich hatte das Gefühl das sie es auch nicht anders wollte. Vielleicht sollte ich ihre Erregung in diesem Moment nicht sehen.
Und dann hörte sie auf meinen Schwanz zu bearbeiten und schon sie nur noch mit meinem Hinterteil zu beschäftigen.
Ich hörte dann das Geräusch das durch das ausziehen ihrer Bikerhose entstand und ich hoffte jetzt endlich darauf das sie sich lösen und umdrehen würde damit ich endlich meinen geilen zitternden Schwanz in ihre Möse zu rammen.

Doch sie drehte ihre Finger dann stärker in meinem Anus und ich fand das immer geiler und dachte das sie mit gleich ihre ganze Hand rein schieben wolle. Dabei war ich doch so eng gebaut, das könnte doch nicht gehen, dachte ich nur. Und im gleichen Moment zog sie ihre Finger aus meinem Anus, nicht ohne vorher noch einmal kräftig tiefer rein zustoßen und noch einmal eine heftige Drehung mit der Hand zu vollziehen.

Und dann schrie ich auf weil ich es vor Schmerz kaum aushalten konnte weil sie mir etwas Hartes direkt in den Anus geschoben hatte. Zuerst dachte ich das es ein Dildo sein muss doch als sie den Gegenstand tief in mich hinein schob und ich plötzlich ihren Bauch an meinem Po spürte wusste ich was geschehen war.

Sie war halb Frau und halb Mann und war direkt auf dem Weg mich zu vergewaltigen.
Und dann legt sie los und ich war hin und hergerissen zwischen Schmerz und Wollust.
Doch so langsam begann bei mir die Wollust die Oberhand zu gewinnen und ich gab mich ihr dann einfach hin.

Vergewaltigt Trans Geschichten

Wie oft und wie lange sie mich gefickt hat konnte ich nicht mehr sagen, ich hatte das Gefühl das es ewig gedauert hat. Aber dann spürte ich es noch intensiver und dann schrie sie ganz laut auf und entludt sich. Dann zog sie ihren Schwanz heraus, drehte mich um und sie hielt mir prall gefüllte Kondom vor die Nase.

Sie kniete sich dann, nach dem ich auf die Bank gesunken war, vor mich hin und begann meinen Schwanz zu lecken und zu blasen bis ich mein Sperma auf ihren Brüsten ergoss.
Denn sie hatte rechtzeitig ihn aus dem Mund genommen.

Ohne ein Wort zog sie sich dann an, winkte mir noch einmal zu und knatterte von dannen.

Ich saß da bestimmt noch zehn Minuten um mich abzukühlen und zog mich dann an und fuhr nach Hause. Mehr fahren konnte ich nicht mehr denn ich hatte das Gefühl das mein Hinterteil nicht mehr. Zwei Tage hatte ich noch leichte Schmerzen im Anus, aber das geile Gefühl gefickt worden zu sein habe ich immer noch.

Vergewaltigt Trans Geschichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.