Von Mom zum Mann gemacht Teil 2

sexygeschichten.org    18 November 2017

Von Mom zum Mann gemacht Teil 2

Du böser, böser Junge du, – fickst deine arme Mutter noch um den Verstand. Himmel, – schon wenn ich daran denke, werde ich wieder geil. Ich kann nichts dagegen machen, – mein Döschen will gestopft werden, – immer wieder gestopft werden und mit dir ficken. Du brauchst also wirklich keine Angst haben Kai, – ich werde auch weiterhin mit dir schlafen, – und, – ich werde es sehr, sehr gerne tun. Auf jede mir mögliche Weise, – so oft du mich haben willst…“

Mein Ton wurde wieder ernster: „Vorausgesetzt natürlich nur, – daß du vernünftig bleibst und dich, – wie es sich gehört, – korrekt gegenüber deinem Dad benimmst. Was ist nun, – habe ich dein Versprechen…?“ Jetzt, da er über meine Absichten Bescheid wußte und sich meiner absolut sicher sein konnte, nickte er emsig und strahlte mich wieder an.

„Ich liebe dich Mom…!“, gab er mir seufzend zu verstehen, stutzte und verbesserte sich sofort: „… Doris, – meine ich natürlich…!“ Lachend wehrte ich ab: „Schon gut Kai, ich weiß ja, wie es gemeint ist. Gib‘ s ruhig zu mein Junge, – es törnt dich doch unheimlich an mit deiner eigenen Mutter zu pimpern? Ich aber auch, – liebe Güte, – wie sich das anhören muß, – ich bin tatsächlich eine schwanzgeile Fickstute geworden. Manchmal denke ich, daß ich nie wieder trocken im Schritt werde…“

Kai schluckte heftig, gab mir aber emsig nickend zu verstehen, daß ich richtig lag. Mich dazu derart vulgär reden zu hören, gefiel ihm noch besser. „Hauptsache, daß du, – daß wir uns nicht verplappern, wenn dein Vater dabei ist.“, ermahnte ich ihn erheitert. Kai lache jetzt etwas grell und erwiderte erleichtert: „Keine Sorge Mom, – äh, – Doris, – oder meinetwegen auch, – Fickstute, – ich paß‘ schon auf, damit Dad nichts mitbekommt. Bin ja nicht von gestern. Aber du hat Recht, – ich ficke wirklich gerne mit dir Doris, – eben weil du meine Mom bist.“

Er sah mich dabei abschätzig an, wollte wohl sehen, wie ich auf seine schmutzige kleine Rede reagierte. Doch ich lächelte nur aufmunternd. Das gab ihm Auftrieb und er zog nun alle Register: „Um bei der Wahrheit zu bleiben, – jetzt kann ich es ja sagen, – was mich angeht Doris…“, sprach er so obszön wie möglich, „… ich wollte das schon immer mal mit dir machen, – dich besteigen, – nach allen Regeln der Kunst durchficken, – und zu meiner Fickstute machen.“ Wir lachten beide, daß Eis war endgültig gebrochen.

Es war offenkundig, daß Kai sich ungemein darüber freute, daß ich ihn nicht abservieren würde, sondern seine „Fickstute“ bleiben wollte. Mit meinen Verhaltensregeln konnte er sich selbstredend arrangieren. Er wußte selber am besten, daß sein Vater nie lange zu Hause sein würde.

Im Grunde war ich wohl bereits eher Kais Frau, als die von Erich. Kai ah mich plötzlich fragend an, teilte mir nun mit, daß er auch einige Regeln befolgt sehen wollte. Auf meine Frage hin erklärte er mir süffisant dabei grinsend: „Du siehst geil aus Doris. Wenn wir alleine sind, möchte ich, daß du immer so aussiehst.“

Sein Blick glitt dabei bewundernd über meinen Körper. „Mann, – hab‘ ich vielleicht ein Glück, daß ich so ne‘ scharfe, absolut geil aussehende Mom habe.“ Das dicke Lob ging mir runter wie Öl, dennoch wehrte ich lachend ab: „Nun übertreib‘ nicht so! Aber ich gebe gerne zu, daß es mir schon gefällt, wenn ich dir gefalle.“ Er war also doch ein Genießer.

„Vielleicht kann ich da vielleicht noch etwas mehr für dich tun Spatz?“, gab ich ihm zu verstehen, „… weißt du, – in der Stadt, – da gibt es so einen Laden. Also da findet man echt tolle, – total geile Sachen. Es würde dir sicher gefallen, mich darin zu sehen, – glaube ich.“ Bei dem Laden handelte es sich um eine exklusive Boutique, die edle, aber leider zugleich sündhaft teure Dessous, Seidenstrümpfe und Modellschuhe anbot.

Schon öfter hatte ich mir die Auslagen angesehen, war aber letztlich davor zurück geschreckt etwas zu kaufen. Zum einen waren es die wirklich exorbitanten Preise, zum anderen der Umstand, daß mein Biedermänne Erich kein Auge dafür hatte. Perlen schmeißt man eben nicht vor die Säue…! Zum Glück für mich, arbeitete eine gute Freundin von mir aber seit Kurzem in dem Geschäft und sicher erhielt sie Mitarbeiterrabatt und ich könnte einige schöne Stücke vielleicht erheblich günstiger erstehen können.

Rita, – so heißt meine Freundin, – hat mir einmal erzählt, daß die meisten Kundinnen entweder aus besser gestellten Familien stammten, oder aber Damen waren, die derartige Wäsche von Berufswegen tragen. Nun, – da das Auge bekanntlich mit ißt, würde ich Rita in den nächsten Tagen eben einen Besuch abstatten und sie um ihre Unterstützung bitten. Meinem Sohn wollte ich auf jeden Fall gefallen und ich nahm mir vor, – ihn demnächst zu überraschen.

Kai hatte mir interessiert zugehört. Doch er wollte sich nicht mit abstrakten Dingen beschäftige, sondern die wenigen Stunden, die uns bis zu Erichs Rückkehr noch blieben, sinnvoller verwenden. „Und, – was machen wir nun mit dem angefangenen Abend Doris…?“, fragte er mich provokativ und blinzelte mir augenzwinkernd zu.

Doch ich gab mich naiv, obwohl ich zu genau wußte, worauf er anspielte, zuckte nur mit den Schultern und fragte ihn: „Weiß auch nicht, – was gibt’s den im Fernsehen?“ Kai schaltete überraschend schnell, grinste anzüglich und erwiderte trocken: „Ne‘ n Porno…!“ Wir haben zwar Pay-TV, aber den entsprechenden Sender haben wir nicht abonniert. Als Kai meine verständnislose Miene sah, lachte er sarkastisch. „Bist du am Ende etwa prüde Doris…?“, wollte er frech wissen.

Jetzt schnaubte ich verächtlich, konterte keß: „Ich und prüde…? Wohl kaum. Schließlich habe ich in den vergangenen Tagen in allen möglichen Stellungen mit dir gepimpert.“ Kai lachte sich fast krusselig. Er konnte sich kaum einkriegen, wollte von heftigen Lachanfällen wissen: „Sag‘ mal ehrlich Doris, – hast du überhaupt schon mal nen echten Porno gesehen? Ich meine nen‘ richtigen Fickfilm, – nicht so‘ n Scheiß wie „Hausfrauenreport“ oder so. Das ist Kinderkram…!“

Ich gab mich entrüstet, erwiderte ihm scheinbar empört: „Was denkst du eigentlich von mir? Schließlich bin ich eine verheiratete Frau und Mutter. Außerdem, – was soll das heißen, – „Hausfrauenreport“…? Zufällig bin ich eine Hausfrau.“ Kai bekam wieder einen Lachanfall, prustete amüsiert: „Klar, klar, weiß ich ja, – aber du bist ne‘ ziemlich versaute Hausfrau. Zum Glück, – kann ich nur sagen, – zum Glück…!“

Jetzt blieb mir wirklich die Spucke weg, ich sah Kai wohl konsterniert an, denn er lachte noch lauter. „Nun brich‘ dir mal keinen Zacken aus der Krone…“, sprach mein Sohn großspurig, „… stimmt das etwa nicht? Du bist so was von versaut, – herrlich versaut…! Also was ist jetzt, – Porno oder kein Porno, – das ist hier die Frage?“

Zu sagen, daß ich platt wäre, das wäre noch untertrieben gewesen. „Nein diese Jugend heute…“, stellte ich resignierend fest, „… aber wo willst du um halb neun noch einen Porno herkriegen?“ Kai gab sich überlegen, entgegnete prompt: „Zum Beispiel in der Stadt, übrigens, – so was nennt man Videothek.“ Er sah mich herausfordernd an, doch ich erwiderte nur trocken „Scherzkeks, – ich fahre doch jetzt nicht mehr in die Stadt.“

Kai schüttelte seinen Kopf, teilte mir wieder überlegen mit: „Nö, – brauchst du auch nicht. Zum einen habe ich zwei Streifen oben auf meinem Zimmer und zum anderen, sieh‘ doch mal in Dads Schreibtisch nach. Unterste Schublade links…!“

Das war jetzt wirklich unerhört. Erich zeigte immer öfter gewisse Ausfallerscheinungen, wenn er, – selten genug, – zu Hause war und seinen ehelichen Pflichten wenigstens mit einem Mindestmaß nachkommen sollte. Und nun das. Mein Männe sah sich heimlich heiße Fickfilme an. Das Kai sich so etwas ansah, war eigentlich normal, schließlich war er ein junger Mann.

„Ich glaube, das will ich gar nicht so genau wissen, was dein Vater in seinem Schreibtisch aufbewahrt.“, rief ich perplex. „Muß ja auch nicht sein…!“, stellte Kai trocken fest, „… aber was ist jetzt, – soll ich einen Film aus meinem Zimmer holen?“ Er sah mich feixend an und ich nickte schließlich zaghaft und sichtlich verlegen. Hatte ich nichtgesagt, daß ich Ka in Sachen Sex und Liebe unterwiesen habe. Nun mußte ich feststellen, daß ich von ihm selber noch etwas lernen konnte.

Kai huschte nach oben in sein Zimmer, derweil ich Ordnung in der Küche machte und nebenbei auch gleich die Scherben jener zwei Teller aufkehrte, die ich beim Pimpern mit Kai vom Tisch gewischt hatte, als ich meinen Orgasmus verpaßt bekam. Ein erotischer Fernsehabend war etwas völlig neues für uns beiden Doch auch wenn wir uns heute Abend einen Fickfilm ansehen würden, in den vergangenen Tagen und Nächten hatten wir unsere eigenen Pornos zum Besten gegeben. Und die waren nicht von schlechten Eltern…

Aber wie auch immer, – ich besorgte uns eine Flasche Weißwein, dazu Kräcker und anderes Knabberzeug, wie es sich für einen gemütlichen Fernsehabend gehört. Als Kai mit der DVD nach unten kam, saß ich bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher und füllte gerade Chips und Kräcker in Schalen. Die Flasche war schon geöffnet und der Abend konnte starten.

Kai zeigte mir das Cover des Films, als ich ihn darum bat. Schon das Cover war sehr aufschlußreich. Wie ich dem Cover entnahm, handelte der Film von einer Ehefrau in meinem Alter, die natürlich von ihrem ältlichen Ehemann sträflich vernachlässigt wird und sexuell total unbefriedigt war und sich deshalb anderweitig umsah. Interessant war aber, daß sie mit dem Einverständnis ihres Gatten andere Kerle vögelt, der sich aber ausbedungen hatte, ihr beim Fremdvögeln zusehen zu dürfen.

Auf dem Cover war eine Frau abgebildet, die mir nicht einmal unähnlich sah. Nur das der abgebildete Lover ein baumlanger, hünenhafter Neger mit kohlschwarzer Haut war. Jetzt war ich wirklich gespannt auf den Film und flegelte mich entspannt auf das Sofa, während Kai die Disk in den DVD-Player schob. Er kam dann zu mir und setzte sich dicht neben mich auf das Sofa.

Erwartungsvoll sah ich auf den Bildschirm, wo sich nun das Bild entwickelt. Der Film war nicht einmal schlecht gemacht. Zumindest war er keiner dieser öden, vulgären Streifen ohne Handlung mit einer Abfolge trister Nummern, wie das örtliche Telefonbuch. Trotzdem war die Handlung natürlich typisch. Unbefriedigte Hausfrau vögelte andere Kerle, weil es der eigene Mann nicht mehr bringt.

Kai hatte eigene Vorstellungen, wie die Vorstellung ablaufen sollte. Zunächst zog er mich vollständig aus, dann machte er es bei sich ebenso. Nackt saßen wir auf dem Sofa, knabberten unsere Chips und sahen uns den Film an. Wäre Erich in diesem Moment ins Wohnzimmer gekommen, er hätte sich sicher sehr über uns gewundert.

Zumindest dann, als Kai meine Hand nahm und sie in seinen Schritt legte. Nach den ersten Episoden, war endlich der Neger dran. Kai lachte in sich hinein, weil ich vor lauter Staunen mit offenem Mund da saß und nur noch den monströsen Schwanz betrachtete, den der Mann im Film besaß. „Nein, – da gibst es doch nicht, – nicht wirklich, – so was gibt es nicht…!“, stieß ich verblüfft aus, als die Hausfrau den Schwanz kaum in den Mund bekam.

„Doch, – gibt es, wie du siehst.“, gab Kai zurück, „… mein Klassenkamerad Sebo hat auch so einen!“ Völlig fassungslos starrte ich Kai an, krächzte nur: „Wo, – woher willst du das wissen? Und wer zum Kuckuck ist Sebo…?“ Kai lachte lauthals, sah mich verschmitzt an und erwiderte: „Kein Sorge Mom, – ich bin weder bi noch schwul. Nach dem Sport duschen wir ja immer und da habe ich Sebos Pimmel gesehen.“ Erleichtert holte ich Atem. Das hätte mir auch noch gefehlt, – das mein Sohn jetzt auch noch bisexuell veranlagt war…

„Sebo geht in meine Klasse.“, teilte mir Kai beiläufig mit, er sah gebannt auf die Flimmerkiste, „… er ist Sudanese und lebt seit acht Jahren in Deutschland.“ Offenbar gab es doch Männer, die eine massivere Bordausstattung besaßen. Doch ich hatte mich nun auch wieder auf den Film konzentriert, in dem Hauptdarstellerin nun energisch von ihrem afrikanischen Lover gevögelt wurde. „Mein Gott…“, entfuhr es mir unwillkürlich, „… er sprengt sie ja fast!“

Der Neger nahm die Frau hart ran sie schrie und gebärdete sich wirklich, als ob sie gepfählt würde. Mit einem Mal zog sich der Farbige aus ihr zurück, steckte der Frau seinen Schwanz wieder in den Mund. So groß wie der war, bekam sie ihn kaum zur Hälfte in den Mund. Kai sah mich neugierig an, meine Reaktion war nur, daß ich mein Gesicht zu ihm wandte und lakonisch sagte: „Ist ja ganz nett, aber das kann ich auch…!“

Kai zog die Augenbrauen akzentuiert hoch, sprach arrogant: „So…? Ja dann mach‘ mal hin Doris.“ Er packte meinen Kopf und zog mich zu sich herunter. Zwar überrumpelt, gehorchte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dazu legte ich mich bequem über seine Schenkel auf die Seite, weil ich so einen Blasen und dennoch weiter den Film ansehen konnte. Kai grunzte selig auf, entspannte sich und sah auch wieder zum Film hin.

Um ihm zu zeigen, daß ich es auch drauf hatte, tat ich genau das, was die Frau im Film mit ihrem Lover tat. Als es dem Neger kam und er den Mund seiner Partnerin mit seinem Samen überschwemmte, kam Kai auch und auch sein Samen ergoß sich vollmundig in meinen Rachen. Danach wischte ich mir den Mund mit dem Handrücken ab, sah neckisch zu Kai hoch und fragte ihn: „Na, -wie war ich…?“ Der grinste breit und erwiderte nur: „Spitze…!“

Offenbar ritt Kai der Teufel, denn er fragte mich jetzt: „Sag‘ mal Doris, – würde dir das vielleicht doch gefallen…?“ Ich verstand ihn nicht, hakte verwirrt nach: „Was würde mir vielleicht gefallen?“ Kai grinste mich an, zögerte einen Moment und erwiderte dann: „Es mal mit einem Neger treiben…“ Ein freche Frage und nun wischte ich ihm flüchtig über den vorlauten Mund. „Wieso, – könnte doch sein, – oder hast du schon mal mit einem Neger?“

Natürlich hatte ich nicht. Außer mit Erich und ihm selber, hatte ich bislang nur mit zwei Männern etwas gehabt. Und das, war vor meiner Heirat gewesen, lange bevor ich meinen späteren Mann Erich kennenlernte. „Sebo hat echt einen Mörderhammer Mom…!“, tönte Kai auf einmal verdächtig konspirativ. „Na und, was habe ich davon?“, entwich es mir unwillkürlich und ich hätte mir sofort danach lieber auf die Zunge gebissen. Der Bengel grinste mich seltsam frech an, schien zu überlegen. Dann fragte er mich doch tatsächlich: „Wenn du willst, – kann ich dich mit ihm bekannt machen?“ Das war unerhört und ich sah Kai strafend an.

Doch der ließ sich nicht im Mindesten beeindrucken und erklärte mir ungerührt: „Also, – wenn du mal mit ihm, – du weißt schon, – äh, – ich hätte nix dagegen!“ Das war schon ziemlich dreist und ich giftete: „Aber ich hab‘ was dagegen…! Wie kommst du überhaupt darauf, daß ich was mit deinem Freund anfangen möchte?“

Kai lachte vergnügt, klatschte sich auf die Schenkel und erwiderte: Also erst einmal, – „anfangen“ sollst du nix mit ihm. Aber vielleicht möchtest du ja doch einmal in deinem Leben mit einem Schwarzen ficken, – damit könnte ich leben. Wenn du einmal mit Sebo bumsen möchtest, – warum nicht?“ Doch ich saß vollkommen perplex da und glaubte mich verhört zu haben. Kai ließ nicht locker und erklärte mir nun: „Sebo muß echt ne‘ Granate im Bett sein. Er hatte schon einige Freundinnen und die, laufen ihm ständig hinterher und flehen ihn förmlich an sie zu ficken.“

Da ich stur blieb und ihn böse ansah, war das Thema aber erledigt. Dachte ich jedenfalls. Kai unterließ jeden weiteren Versuch mich überzeugen zu wollen mit Sebo zu pimpern. Der Filmabspann lief bereits und ich schlug Kai vor nach oben zu gehen. Ich muß zugeben, daß mich der Film angemacht hatte und nun wollte ich den nächsten Porno life erleben und auch die weibliche Hauptrolle darin übernehmen.

Er stimmte sofort zu und so erhoben wir uns, machten im Wohnzimmer noch rasch alles klar und gingen dann hinauf ins Schlafzimmer. Vorher duschten wir noch rasch, huschten dann unter die Bettdecke und kuschelten uns an uns. Bis auf die kleine Nachttischlampe brannte kein Licht. Kai zog mich an sich und streichelte mich. Es war eigentlich unnötig mich in Stimmung zu bringen. Der Porno hatte mich aufgegeilt.

Deshalb entzog ich mich ihm, legte mich auf den Rücken und zog Kai über mich: „Komm, – fick mich endlich, – ich bin geil!“, knurrte ich erregt und stöhnt selig auf, als Kai zu mir kam und unverwandt in mich eindrang. Beide waren wir vom Film regelrecht aufgegeilt und schoben in rascher Folge drei Nummer miteinander. Danach war ich total erledigt und wollte nur noch schlafen. Rasch löschte ich das Licht und zog die Bettdecke über mich.

Doch Kai konnte oder wollte noch nicht schlafen. „Mom…!“, hörte ich ihn eine viertel Stunde später leise nach mir rufen, „… schläfst du schon…?“ Dumme Frage! Kai war genau wie sein Vater, der mich mit derselben Frage bedachte, wenn er etwas von mir wollte. „Heute nicht mehr Kai, – bitte, – ich bin hundemüde.“, murmelte ich bereits halb im Schlaf. Doch mein Sohn hatte mehr von seinem Vater, als ich dachte. Er schob sich behutsam über mich, zwängte sich zwischen meine Beine und schob mir mit seinen Händen sanft die Knie auseinander. Dann drang Kai erneut in mich ein.

Einmal mehr mußte ich überrascht feststellen, daß ich schlagartig auf ihn reagierte. So rasch wie sein Phallus in mich eingedrungen war, so rasch war die Müdigkeit verflogen. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Gegenwehr, zu der ich fähig war. Dafür stemmte ich aber meinen Unterleib dem Schaft entgegen, der wie immer, wunderbar leicht in meine Scheide hinein geglitten war und mich imponierend kompromißlos ausfüllte.

„Dann komm schon, du Quälgeist…“, murmelte ich leise, „… eher gibst du ja doch keine Ruhe.“ Kai ächzte leise über mir, begann sich mit der Grazie und Anmut eines Raubtiers über und in mir hin und her zu bewegen. Fasziniert betrachtete ich seine breiten Schultern, das Spiel seiner Muskeln und gab nach wenigen Minuten kurze, stoßartige Lustlaute von mir.

Früher hatte ich oft erhebliche Probleme mit dem Einschlafen gehabt, seit ich aber mit Kai vögelte, schlief ich so rasch wie ein Baby ein. Auch sonst fühlte ich mich erheblich besser, meine Unausgeglichenheit, unter der ich selber litt, war verschwunden. Offenbar stimmte es wohl doch, daß eine intensives und vor allem, – regelmäßiges, – Liebesleben meinem Wohlbefinden denkbar gut tat. Insofern hatte ich Kai viel zu verdanken. Der lüsterne, junge Satyr über mir, liebte mich inzwischen überaus routiniert, ohne dabei aber in Routine zu verfallen. Auch darin unterschied Kai sich wohltuend von seinem oft unsensiblen Vater.

Unser mitternächtlicher, sehr gefühlvoller Beischlaf entsprach also durchaus einem gegenseitigen Bedürfnis. Erregt winkelte ich mein Bein an, zog Kai an mich und drückte seinen Schwanz mit meinen Händen seinen Hintern packend, ganz dicht an und in mein Lustzentrum. In diesem merkwürdigen Zustand in dem ich mich befand, – zwischen Tag und Traum, – registrierte ich Kais Anwesenheit und seine dominante, massive Präsenz in mir überaus exakt.

Mit geschlossenen Augen, – seinen bildschönen Penis vor meinem inneren Auge, der sich geschmeidig in mir hin und her bewegte, – liebten wir uns ausgesprochen zärtlich und innig. Ich war außerdem in einer äußerst anlehnungsbedürftigen Stimmung und Kai bemerkte das natürlich. „Ich liebe doch Doris.“, flüsterte er mir leise ins Ohr, „… daran kann und wird nichts, und niemand je etwas daran ändern.“

Es tat mir so wohl, das zu hören und ich drängte mich an ihn, küßte ihn und ließ ihn durch meine Reaktionen spüren, wie sehr ich ihn auch liebte. Unser Spiel dauerte lange, weil wir weder tempo noch Energie forcierten und uns mit ruhigen, bedächtigen Schwüngen bewegten. Als wir nun doch leidenschaftlicher wurden, uns etwas energischer liebten, übermannte Kai und mich die Geilheit. Oh Doris, – du bist so heiß, – so irre heiß…!“, flüsterte Kai erregt.

„Oh ja, – bin ich, – aber du doch auch Spatz.“ Kai küßte mich verlangend, seine Lippen zu kosten war wunderbar. „Ich bin so froh, daß ich dich haben darf Doris.“ Kai schwelgte regelrecht in seinem Stolz mich besitzen zu dürfen. „Mit dir möchte ich alles machen Doris, – alles ausprobieren, – mit dir ist alles so schön, einfach wunderbar ist es, – dich genießen zu dürfen….“ Gerührt drückt ich ihn an mich, küßte ihn und hauchte verliebt: „Sollst du ja auch Spatz, – du sollst mich genießen, – so wie ich dich genieße. Ich liebe dich so Spatz, – und ich mache alles, um dir Vergnügen zu bereiten.“

Kai stöhnte erregt auf, nahm mich nun mit betont eindringlichen Schüben. „Dann möchte ich sehen, wie du es mit einem anderen treibst.“ Er hatte es leise gesagt, nicht fordernd, sondern wie einen sehnlichen Wunsch ausgesprochen. Daher fühlte ich mich nicht bedrängt, nur etwas überrascht. Kai liebte mich wirklich, wollte mich für sich haben und war zudem eifersüchtig auf seinen Vater. Aber offenbar wollte er seine Experimente ausdehnen.

„Kai, – Spatz, – ich weiß nicht, – würde es dir wirklich Spaß machen mich beim Sex mit einem anderen Mann zu beobachten?“ Inzwischen wußte ich ja um seine Eifersucht, daher war ich skeptisch. „Ich verstehe dich ja Spatz, – aber vielleicht traust du dir da ein wenig zu viel zu. Wenn ich das täte, was du von mir verlangst, dann würdest du das Schönste und Intimste, das wir beide haben, mit einem anderen Mann teilen müssen. Willst du das wirklich Spatz…? Willst du wirklich, daß ich mit einem anderen Mann ins Bett gehe und mit ihm schlafe und du uns auch noch dabei zusiehst, wie ein anderer Mann mich fickt…?“

Kai überlegte lange. Ein Beweis, daß es kein flüchtiger Wunsch war, der von seiner Geilheit diktiert wurde. Wieder sehr überrascht erkannte ich, daß Kai in den wenigen Tagen, die wir miteinander verbracht hatten, endgültig zum Mann gereift war.

„Du schläfst doch auch mit Dad…“, konstatierte er leise, „… und du wirst mir sicher nicht erlauben, euch zuzusehen, wenn ihr es tut, – oder?“ Heftig schüttelte ich meinen Kopf, erwiderte leise: „Nein Spatz, ganz sicher nicht. Ich würde mich vor dir und Erich zu sehr schämen, wenn ich wüßte, daß du uns zusiehst.“ Er küßte mich zart auf den Mund, bewegte sich wunderbar in mir und ich stöhnte beglückt auf.

„OK Mom…“, murmelte er leise, „… ich würde auch sehr verlegen sein, wenn ich Dad und dich beim Vögeln beobachte. Immerhin seid ihr meine Eltern.“ Auch das sagte mir jetzt, daß er reifer geworden war und sich selber Grenzen setzen konnte. Alle Tabus wollte selbst Kai nicht brechen. Doch nun sprach ich Kai eindringlich an: „Kai, – sag‘ mir die Wahrheit, – du möchtest, – daß ich mit Sebo schlafe, nicht wahr?“ Er sah mich geraume Zeit über an, dann nickte er zaghaft.

„Mal ganz davon abgesehen, ob ich das auch möchte. Wenn ich es tue und mit Sebo bumse, – hast du dir dann auch überlegt, daß Sebo hinterher weitere Ansprüche stellen könnte, die du dann nicht erfüllen möchtest?“ Kai dachte intensiv nach. „Der Schuß könnte nach hinten losgehen mein Junge…! Was würdest du machen, wenn ich mit Sebo schlafe und es mir mehr gefällt, als dir Recht sein dürfte…?“ Jetzt lachte er verschmitzt, entgegnete frech: „Na und, – es soll dir ja auch gefallen Mom.“

Der Satyr in ihm meldete sich und das Glitzern in seinen Augen jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. „Du bist ja albern Spatz…!“, versetzte ich halb perplex, halb amüsiert, „… du würdest schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn ich es wirklich mit Sebo treiben und dann auf den Geschmack kommen würde…“ Kai hatte mir aufmerksam zugehört, schien aber unbekümmert zu sein. „Hauptsache, du bleibst bei mir Doris…“, stellte er dann leichthin fest.

Unser sich nun doch allmählich intensivierendes Liebesspiel hinderte uns nun daran das Thema weiter zu vertiefen. Kai nahm mich jetzt mit nachhaltigeren Schüben. Agil mit dem Becken kreisend parierte ich seine Bewegungen. Unsere Körper wurden in der Dunkelheit des Zimmers ein sich windender Organismus. Doch dafür erfüllten unsere Lustgeräusche den Raum. Das Bett knarrte, stampfte und quietschte inzwischen bedenklich. Dazu Kais brünstig, dumpfes Ächzen und meine abgehackten dumpfen Stoßlaute ergänzten die lustvolle Symphonie die als Hintergrundmusik das an sich unsichtbare Geschehen untermalte.

Unmittelbar vor dem Orgasmus schlang ich in meiner Lust meine Beine um Kai und zog seinen Körper an mich. Kai ächzte erstickt auf, drückte mir sein Gesicht an die Brust und erschauerte heftig. Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoß. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften Kontraktionen liebkoste.

Mitten in der Nacht hatte mich Kai noch einmal auf den Gipfel geführt und besamt. In diesen erregenden Momenten, – meinen eigenen, unbeschreiblich schönen Höhepunkt genießend, – empfing ich zutiefst dankbar Kais Gabe. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte.

Schwer atmend kippte Kai zur Seite, ich hörte ihn neben mir japsen. Ein Blick auf den Radiowecker sagte mir, daß es ungefähr zwei Uhr morgens war. So spät kam ich sonst nie zum Schlafen. Schon gar nicht, weil ich so lange gefickt wurde.

Satt und schläfrig rollte ich mich in meine Bettdecke ein und rückte näher an Kai heran. Er drehte sich zu mir, nahm mich in den Arm und küßte mich auf mein Ohrläppchen. „Schlaf schön Doris.“, flüsterte er, „… das war wunderbar mit dir, – aber jetzt bin ich auch total fertig.“ Er lege sich hin, atmete ruhiger. Bevor mir die Augen zufielen deutete ich Kai noch leise an: „Wenn du so scharf darauf bist, mich mit einem anderen Kerl vögeln zu sehen, – dann kann mir die Sache ja zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen. Aber eines muß dir von vorneherein klar sein Kai, – ob ich es mit Sebo tun werde, – oder überhaupt tun will, – kann ich dir nicht versprechen. Er antwortete nicht, vielleicht schlief er schon…?

Am anderen Morgen schreckte ich aus dem Schlaf hoch, weil sich das Telefon auf dem Nachttisch meldete. Müde, wie ich noch war, brauchte ich einige Augenblicke, um mich zu orientieren. Derweil quakte das verdammte Ding unentwegt weiter. Kai sah noch ziemlich verschlafen aus seinem Lager hoch und wußte offenbar auch nicht, ob er Männchen oder Weibchen war. Der Radiowecker zeigte kurz nach neun.

Normalerweise wache ich zwei Stunden früher auf, aber die vergangene Nacht forderte eben von mir ihren Tribut. Mit einem Mal wurde ich mir bewußt, daß der Anrufer nur mein Mann sein konnte. Verstört gab ich Kai ein Zeichen sich ruhig zu verhalten, zischte in Panik: „Still jetzt, – das ist sicher dein Vater!“ Kais Kopf schob sich nun ganz aus der Bettdecke, er gähnte ausgedehnt, dann wurde mein Sohn plötzlich putzmunter. Nervös wandte ich mich um und griff zum Telefon.

Wie ich es erwartet hatte, war es Erich, der sich bei mir melden wollte, um seine Rückkehr für den späten Nachmittag anzukündigen. Wir hatten das ganze Wochenende nicht miteinander gesprochen, deshalb war mein Mann, – ganz gegen seine Gewohnheit, – ziemlich redselig und erzählte mir in epischer Breite, was er getan und erlebt hatte Als hätte das nicht Zeit bis zum Abend gehabt. Obwohl er nicht wissen konnte, daß Kai neben mir in seinem Bett lag, – seinen Vater quasi vertreten hatte, – fühlte ich mich unsicher und ermahnte meinen Sohn durch bedeutungsschwangere Blicke, groteske Grimassen und hastige Handzeichen, sich nur ja mucksmäuschenstill zu verhalten.

Kai aber, machte sich einen Spaß daraus, feixte und grinste mich breit an. Während ich mich auf dem Rücken liegend am Telefon mit Erich unterhielt, fiel dem Bengel nichts Besseres ein, als zu fummeln. Die Fummelei avancierte aber bald zu vorsichtigem Petting. Kais Hände waren auf meinem Körper und er schien zwanzig Paar davon zu haben. Hilflos mußte ich mit ansehen, wie er immer dreister und dreister wurde. Leider wußte der Bengel inzwischen zu genau, wie er mich packen konnte.

Seine Streicheleinheiten zeigten bald Wirkung und meine Knospen richteten sich unter seinen rollenden, walkenden Fingern erregiert auf. „Laß das bitte, – er kann dich doch hören…!“, zischte ich Kai zu, als ich für einen Moment die Sprechmuschel mit meiner Hand abdeckte, um ihm Bescheid zu geben. Aus dem Hörer klang leises Gemurmel und ich meldete mich deshalb rasch zurück: „Erich, – einen Moment bitte, – ich, – ich muß eben was, – was, – Wichtiges, – äh, – richten…“

Um vor weiteren Handgreiflichkeiten sicher zu sein, wollte ich mich von Kai abwenden. Doch ich hatte nicht mit seiner Hartnäckigkeit und seinem Einfallsreichtum gerechnet. Kai packte mich an den Schultern und zog mich zurück auf den Rücken. „Schön hiergeblieben Mom…!“, flüsterte er lachend. Was sollte ich machen, wehren konnte ich mich nicht. Nicht, – solange Erich am anderen Ende war.

Zu allem Übel schien Kai wild entschlossen mich ausgerechnet in diesem Moment zu besteigen. In einer Hand das schnurlose Telefon, versuchte ich mit der anderen Kai auf Distanz zu halten. Vergeblich, denn der Bengel hielt mich fest und schob seine Hand zwischen meine Schenkel. Ein irrer Stromschlag durchzuckte mich, als Kai auf Anhieb meinen Kitzler fand und seinen Daumen sanft kreisend über ihm bewegte.

Die Empfindung war derart intensiv, daß ich nur japsend zurück auf das Bett fiel und nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken konnte. Dafür sah ich Kai vorwurfsvoll an. Der Bengel scherte sich keinen Deut um meine Fassungslosigkeit und fummelte ungerührt weiter an mir rum. „Wenn du dich wehrst, wird Dad uns auf jeden Fall hören…“, konstatiert Kai grinsend unseren ziemlich geräuschvollen Ringkampf.

Das wirkte prompt und ich gab meinen Widerstand lieber auf. Jetzt verhielt sich zwar Kai ruhig, aber dafür hatte ich erhebliche Mühe nicht lauthals drauflos zu stöhnen. Es fiel mir bald immer schwerer meine Stimme unter Kontrolle zu halten und meine Antworten auf Erichs Fragen fielen zunehmend knapper aus.

Zum Glück hatte Erich mir mehr zu erzählen, als ich ihm. Meine Muschi hatte sich inzwischen in einen feuchtheißen Sumpf verwandelt. Kai hatte mir zwei Finger hinein geschoben und fingerflirtete höchst intensiv mit mir. Als er mich auch noch mit seinen Fingern zu ficken begann, wäre es beinahe um mich geschehen gewesen, denn ich stöhnte selbst für einen ignoranten Egomanen wie Erich, unverkennbar sexuell motiviert auf. Kai reagierte blitzschnell, seine andere Hand legte sich auf meinen Mund.

„Nicht so laut, – Mom…!“ Er akzentuierte das Wort „Mom“ ganz besonders und grinste mich frech dabei an. Vorwerfen konnte ich ihm das nicht, denn ich selber hatte ja darauf bestanden, daß er wieder „Mom“ zu mir sagen sollte, wenn Erich zugegen wäre. „Was soll Dad bloß von dir denken, wenn du am Telefon geil wirst…?“ Kai bearbeitete mich stetig und fragte mich scheinheilig: „Du bist doch geil, – oder sollte ich mich irren…?“ So ein Schlawiner, – natürlich war ich geil, – und wie…!

Meine Möse sonderte inzwischen mehr Saft ab, wie eine vollreife Orange. Es fiel mir immer schwerer mich auf das Gespräch mit Erich zu konzentrieren. Schließlich entwickelte sich die Situation mit einer unerhörten Dramatik. Kai erhob sich und sah abschätzig auf mich herunter. Erich erzählte mir soeben eine längere Anekdote, die er mit einem Kollegen erlebt hatte, während ich selber, – das Telefon noch in der Hand, – leicht gereizt zu meinem Sohn auf sah. Kai lächelte plötzlich und flüsterte im Verschwörerton mit unterdrückter Stimme, um seinen Vater nicht zu alarmieren: „Schön cool bleiben Mom, – jetzt wirst du gefickt…!“

Seine Augen ruhten so lieb auf mir, ich stand wie unter einem Bann. Konsterniert und fasziniert zugleich folgte ich Kai mit meinen Augen, als er sich zwischen meine Beine kniete und mir dann mit seinen Händen sanft an die Knie greifend, die Beine anwinkelnd auseinander schob. „Kai, – Kai, – oh mein Gott, – mach‘ bloß keinen Lärm…!“, konnte ich nur leise stammeln. Er kam näher, legte sich auf mich, was notgedrungen nicht ohne Gerangel und die damit verbundenen Geräusche ablief.

Beunruhigt deckte ich die Sprechmuschel ab, spreizte mich aber gleichzeitig noch mehr für Kai. Einerseits weil ich weiteren Lärm unbedingt vermeiden wollte, andererseits weil mein Unterleib bereits ein Eigenleben führte und meine Pussy soeben die Regie in dem Spiel übernahm. Wieder drang leises Gemurmel aus dem Hörer. „Sprich‘ mit ihm…“, raunte mir Kai zu, „… Dad möchte sich sicher noch ein Weilchen mit seiner Frau unterhalten…“

Mir war schlagartig klar, daß Kai mich tatsächlich ficken wollte, während ich mich am Telefon mit seinem Vater unterhielt. Angesichts des Risikos, das wir dabei eingingen, lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Zugleich strömte aber eine heiße Woge durch mich hindurch, wenn ich an den Risiko-Fick dachte. Hin und her gerissen meldete ich mich hastig bei Erich zurück und stellte ihm eine Frage zu seinem Lieblingsthema, – dem lieben Kollegen Fechtner, – den er wie die Pest haßte und von dem ich wußte, daß er zusammen mit Erich und noch zwei weiteren Kollegen sich ebenfalls auf derselben Dienstreise befand.

Erich reagierte prompt wie erwartet. Er schnaubte verächtlich und erzählte mir die neuesten „Untaten“ des verhaßten Kollegen. Damit hatte ich ihn erfolgreich von mir und den Vorgängen zu Hause abgelenkt und ich konnte dem Beischlaf mit seinem Sohn etwas weniger nervös entgegen sehen.

Da sein Vater eine seiner üblichen Tiraden über den angeblichen Vollidioten Fechtner von sich gab und ich bereits fickfertig mit gespreizten Beinen auf meinem Rücken unter Kai lag, war es dem Bengel ohne weiteres möglich mich in aller Ruhe zu besteigen. Zudem würde sich mein Sohn ohnehin kaum noch davon abhalten lassen, sich von mir sein Pfund Fleisch zu holen. Resignierend seufzend gab ich Kai deshalb mit einem Kopfnicken das Zeichen, daß jetzt im Moment keine Gefahr im Verzug war. Mich am Telefon wieder meinem Mann zuwendend, überließ ich es Kai die Initiative zu ergreifen.

Kai zögerte keine Sekunde, er griff nach unten, hob sich leicht an und faßte sein Glied. Zielsicher führte er seinen Schwanz an meine Pforte, stocherte suchend einen Moment und versenkte auch schon seinen Pimmel mit einer geschmeidigen Bewegung in meiner Möse. Um Haaresbreite hätte ich mich nun doch fast an Erich verraten, denn als Kais Schaft mich penetrierte, stöhnte ich hingerissen auf. Erich hatte es leider gehört und erkundigte sich sofort nach meinem Befinden. Von Kais ersten Stößen gefickt, suchte ich sowohl nach meiner Fassung, als auch nach einer plausiblen Erklärung. Kurz davor in Panik zu geraten, log ich meinem Mann vor, daß ich mich lediglich verschluckt hätte.

„Verschluckt“, hatte ich mich ja auch irgendwie, nur nicht am oberen, sondern am unteren Körperende. Kai jedenfalls, hielt sich nicht lange mit Vorgeplänkeln auf, sondern nahm mich wie selbstverständlich in Besitz und zeigte mir, wo der Hammer hing. Sein Rüssel war perfekt angedockt, Kais Gesicht befand sich dicht an meinem Ohr, so konnte er mich ficken und gleichzeitig hören, was sein Vater mit mir zu besprechen hatte.

Es muß für den Bengel ein grandioser Triumph gewesen sein, die eigene Mutter vögeln zu können, während sie am Telefon mit seinem ahnungslosen Vater über völlig belangloses Zeug plaudert. Obwohl er beim Ficken nicht gerade leise zu Werke ging, konnte Kai dennoch relativ gut dem Gespräch lauschen. So erfuhr er zu seinem Amüsement, daß sein Dad, – zum Glück für uns, – tatsächlich vollkommen ahnungslos war, das seine Frau ausgerechnet vom eigenen Sohn gefickt wird.

Die Stimme seines Vaters zu hören und meine von Lustschauern dominierte, dazu meine verzweifelten Anstrengungen, halbwegs normal zu klingen, beflügelten Kai jetzt noch zusätzlich. Er stöhnte recht laut, stieß zu meinem Entsetzen jedesmal einen dumpfen, triumphierenden Stoßlaut aus wenn er mir seinen Phallus in die Pussy rammte. Und dann erst mein Bett, – dieses verdammte IKEA-Bett. Obwohl es unter Kais Stößen so laut stampfte und ächzte wie ein altersschwacher Dampfer im Orkan, mußte ich plötzlich an mich halten, um nicht lauthals in helles Gelächter zu verfallen.

Der Grund für meinen plötzlichen Heiterkeitsausbruch war wirklich ein echter Witz. Man überlege sich die unmögliche Situation, in der ich mich gerade befand. Jeden Moment lief ich Gefahr von Erich in flagranti ertappt zu werden. Dennoch genoß ich den Fick in vollen Zügen und ließ mich, – mit Erichs säuselnder Stimme im Ohr, – von dem paarungswütigen Jungrüden regelrecht durchvögeln.

Dazu das rhythmische Stampfen, Wummern und Ächzen des Bettes, – das heisere, asthmatische Quietschen der überbeanspruchten Federkernmatratze. Weiß Gott warum, – ausgerechnet in diesem Moment kam mir die groteske Assoziation in den Sinn, daß unser Bett seinerzeit im IKEA-Katalog doch tatsächlich als Modell „GUTFIK“ oder so ähnlich angeboten worden war. „GUTFIK“, der Name des Bettes paßte nicht nur ausgezeichnet zur Situation, in der ich mich befand, – er war auch Programm, zumindest für Kai. Na, – wenn das kein Grund zum Lachen ist…

Meinen Mann hatte ich am Telefon und sein Sohn rackerte sich derweil auf mir ab. Es war ein Wunder, daß Erich nichts von dem furiosen Treiben mitbekam. Unser Bett stampfte, ächzte und knarrte nämlich zu seiner Schande wie noch niemals zuvor beim ehelichen Verkehr. Mein Mann hätte diesen illustren „Rhythmus“ sicher rasch zuordnen können, denn das rhythmische Stampfen und Knarren war ihm ja bestens bekannt. Wenn auch nicht annähernd in dieser Lautstärke und Intensität. Ich dagegen litt Höllenqualen. Einerseits wegen der Angst, – Erich könnte uns doch hören, – und andererseits, – weil mir der Schwanz meines potenten, nun ganz auf die Paarung fixierten Sohnes süßeste Pein bereitete.

Als es mir zu bunt wurde, hielt ich Kais Kopf fest, sah ihm flehend in die Augen und raunte vor Angst und Lust innerlich aufgewühlt: „Hee, – nicht so fest, – willst du, das er uns am Ende hört…?“ Das wirkte augenblicklich. Kai hatte sich einfach vergessen und sah mich schuldbewußt an. Ich nahm das für einen Moment vorsichtshalber auf das Bett gedrückte Telefon wieder auf und wandte mich wieder dem Gespräch zu. Kai war endlich vorsichtiger geworden und hielt sich zurück.

Er vögelte mich nun verhaltener, nahm mich mit gefühlvollen Schüben und ließ nach jedem vierten- fünften Stoß sein Becken ein- zweimal auf meinem Unterleib kreisen. Dann schob er mir seinen Schaft wieder vier- fünfmal langsam und besonders in die Möse. Der Rhythmus hatte was und in meinem Bauch erwachten nun alle Kobolde. Unser Fick lief nun wesentlich leiser ab. Außerdem hatte ich so auch mehr davon.

Das Stampfen und Knarren erklang nun gedämpft, der Fick war insgesamt wesentlich leiser geworden. Dafür gingen mir nun Kais intensive, gefühlvolle Stöße durch und durch. Mich auf das Gespräch mit Erich zu konzentrieren wurde mir bald unmöglich. Um durch ein allzu langes Schweigen keinen Verdacht bei Erich zu erregen, gab ich hin und wieder alberne Platitüden von mir, wie – „wirklich…?“, – „was du nicht sagst…?“, – oder auch nur einfach „hm, hm“, oder „so, so“. Auf keinen Fall durfte ich nur auf „Empfang“ bleiben, sondern ich mußte zumindest hin und wieder auf „Sendung“ gehen, um Erich zu zeigen, daß ich noch im Funkkreis war.

Trotz der Gefahr mitten in einer Frage meines Mannes keine Antwort geben zu können, konnte ich nicht verhindern, daß Kai mich leidenschaftlich küßte. Schließlich, – nach quälend langen fünfzehn Minuten, – schien Erich am Ende zu sein. Kai bekam das mit und intensivierte seine Stöße wieder. „Sprich: mit ihm, – los, – sprich mit ihm, – halte ihn hin, – nur noch eine Minute…!“, stieß er gepreßt aus, „… bin gleich so weit, – nur noch eine, – aaah, – Minute…!“ So wie es aussah, wollte Kai das Kunststück fertigbringen, mich, – noch bevor sein Vater das Gespräch beenden würde, – zu begatten.

Er nahm wieder Fahrt auf, wurde leider auch wieder sehr laut und ich hielt ihm schließlich den Mund zu. Hoch über mich aufgerichtet, auf seine Arme gestützt, fickte er mich ohne Erbarmen mit weiten, und dennoch schnell aufeinanderfolgenden Schwüngen. Die Anstrengung hatte ihm die Röte ins Gesicht getrieben, Kai keuchte, ächzte und röchelte vor lauter Brunst und Gier, die mütterliche Möse mit seinem Samen zu füllen.

„Dich mach ich jetzt fertig, – fix und fertig…!“, stieß er kehlig-heiser aus und traktierte mich mit knallharten Stößen. Einer Panik nah, – Erich war schließlich noch am Apparat, – sah ihn flehend an, zischte mit unterdrückter Stimme: „Ja, ja, jaaa, – aber dann halt‘ wenigstens die Klappe, – er kann dich doch hören, – mein Gott noch mal…!“ Er wurde nur mit Mühe wieder etwas leiser, der Orgasmus war zu nahe, um ganz still zu sein.

„Weißt du schon, wann du ungefähr wieder zu Hause sein wirst Liebling…?“, erkundigte ich mich mit flackernder Stimme scheinheilig bei Erich, um das Gespräch zu strecken und um meinem Sohn die Gelegenheit zu geben seinen Schuß punktgenau setzen zu können. Erich überlegte einen Moment und teilte mir dann bedauernd mit, daß er leider noch nicht genau wüßte, wann er zu mir nach Hause kommen würde. Dafür „kam“ jetzt sein Sohn, – wenn auch nicht nach Hause, – sondern in seiner Mutter. Kai kam es mit aller Macht, – und, – pünktlich wie eine Bahnhofsuhr.

Als ich meinem Mann zum Abschied noch hastig – „tschüs Liebling, bis nachher dann und fahr bitte vorsichtig“, – ins Telefon säuselte, war es endgültig um Kai geschehen. „Liebling“ war für meinen Sohn das entscheidende Unwort, zumal nicht er selber damit gemeint war. Es war das sprichwörtliche „Stichwort“ für ihn, denn er rammte mir seinen Schwanz, – giftig knurrend, – wuchtig in die Grotte, zuckte heftig und ergoß sich dann druckvoll wie eine Kanone in meine Scheide. Nur gut, – daß ich das Gespräch in diesem Moment beendete und soeben die Trenntaste betätigte, als Kai nur Sekundenbruchteile danach sein Triumphgeheul anstimmte, um mich heftig bebend und zuckend und dabei wie ein brünstiger Platzhirsch röhrend, geradezu verschwenderisch zu besamen…

Meine erst gerade überwundene Panik erlaubte mir nicht selber einen Höhepunkt zu erreichen. Frust machte sich in mir breit. Einerseits weil mir regelrecht das Herz in die Hose gerutscht war und dieser notgeile Faun über mir einfach kein Ende finden konnte. Andererseits weil der Genießer, alles, – nur eben kein „stiller“ Genießer war und anscheinend darauf aus war seinen Triumph in die Welt hinaus zu schreien, während er mich mit zuckendem Schweif mit seinem Samen füllte. Obwohl ich jetzt ziemlich verärgert war, wollte ich dennoch nicht so unsensibel und egoistisch sein wie der Faun über mir. Also hielt ich still und ließ mich von meinem Sohn besamen bis er sein Pulver restlos in mich verschossen hatte und keuchend auf mir zusammenbrach.

Die mütterlichen Instinkte gewannen bei mir letztlich die Oberhand und ich zog nun nicht den Mann in ihm, sondern wieder meinen kleinen Jungen an mich. Er war noch so jung und konnte sich eben in seinem jugendlichen Eifer nur schlecht bremsen. Nach dem Risikospiel und dem Schrecken den Kai mir eingejagt hatte, – hatte ich aber erst einmal die Nase voll. Vermutlich nur um Haaresbreite waren wir einer Katastrophe entgangen. Kai mußte jetzt endlich begreifen, daß ich keineswegs seine Matratze war, auf der er sich nach Lust und Laune abreagieren konnte. Deshalb schubste ich ihn etwas unsanft von mir herunter, als er sich endlich verausgabt hatte.

„Das machst du nicht noch einmal mit mir meine Junge…!“, stellte ich ziemlich ungehalten klar, „… um ein Haar hätte dein Vater alles erfahren, – nur weil du dich nicht beherrschen kannst.“ Kai sah mich kleinlaut an, entgegnete verlegen: „Aber es hat dir doch auch gefallen Mom, – oder nicht?“ Was sollte ich dazu sagen, es hatte mir ja in der Tat gefallen, – rein körperlich gesehen, – aber mir war himmelangst gewesen. Erich hätte uns sehr wohl auf die Schliche kommen können. Deshalb belehrte ich Kai eindringlich: „Darum geht es doch nicht Spatz. Du kannst nicht von mir erwarten, daß ich ohne Rücksicht auf die Gegebenheiten einfach mit dir ins Bett hüpfe und meine Beine breit mache, bloß weil mein Herr Sohn einen Samenstau hat. Merk‘ dir das lieber gleich, sonst ist es ganz, ganz schnell aus mit uns beiden…“

Er nickte verzagt, wußte genau, daß er einen Bock geschossen hatte. „Kai, – nun sei‘ nicht gleich beleidigt…“, beschwichtigte ich ihn nun aber doch, „… ich möchte doch nur, daß dein Dad nichts mitkriegt, es würde ihn zu tief verletzen. Ich habe es dir doch versprochen, daß wir zusammen bleiben, – solange du mich haben willst. Aber bitte, – sag‘ künftig vorher Bescheid, wenn du wieder mal so etwas vorhast. Du kannst mir wirklich glauben, ich bin experimentierfreudiger als du vielleicht denkst…!“ Er strahlte mich an, wollte mich an sich ziehen, doch ich wehrte ihn ab: „Nein, nein, – Strafe muß sein…! Außerdem wird es Zeit aufzustehen. Los, – raus aus dem Bett, du Faulpelz…!“

Der von mir verordnete „Strafvollzug“ dauerte nur bis kurz nach dem Mittagessen. Dann konnte ich wohl seinem Dackelblick nicht mehr widerstehen und verweigerte mich seinem Verlangen nicht mehr. Dabei begann alles eigentlich recht harmlos. Schon beim Essen hatte er mich so komisch angesehen. Bis dato wäre mir aber nie in den Sinn gekommen, daß mich mein eigener Sohn jemals so lüstern ansehen würde.

Gewöhnlich saßen wir uns beim Essen gegenüber, doch an diesem Tag sollte ich unbedingt neben ihm Platz nehmen. Nur mit einem leichten Morgenmantel bekleidet, setzte ich mich auf den Stuhl und füllte ihm den Teller. Kai ist wie alle jungen Männer seines Alters in seinen körperlichen Bedürfnissen recht extrem. Nach dem Ficken war er natürlich hungrig und deshalb widmete er sich zunächst recht intensiv seinem Schnitzel. Doch kaum war der ärgste Hunger gestillt, schielte er bereits nach seinem „Dessert“.

Mir war sehr warm und deshalb hatte ich den Gürtel nur locker um den Morgenmantel geschlungen. Das Revers stand offen und gewährte Kai einen freien Blick auf mein Dekolleté. Mit der Rechten schob er sich jetzt gerade ein Stück Fleisch in den Mund, als er mir seine Linke in den Ausschnitt unter den Stoff schob. Er tat das wohl aus einer Laune heraus, denn er aß ruhig weiter. Seine Hand lag ruhig auf meiner Brust, – nur seine Finger strichen beiläufig über meine Zitze, die sich natürlich sofort versteifte. Da er mich nicht weiter zu beachten schien, ließ ich ihn gewähren. „So ein Lausejunge…!“, sagte ich mir insgeheim innerlich amüsiert.

Doch dann fiel ihm offenbar ein, daß ich noch weitere erogene Zonen besaß. Er sah flüchtig an mir herunter, ich saß mit übereinander geschlagenen Beinen auf meinem Stuhl und irgendwas schien ihn daran zu stören. Beiläufig schob er den Saum des Morgenmantels zurück und legte meine Oberschenkel frei. Nun ruhte seine Hand auf meinem Knie, sonst geschah nichts, und Kai wandte sich wieder seinem Mittagessen zu. Als er fertig war und ich mich erhob, um abzuräumen, nahm er die Hand von meinem Knie und blieb seelenruhig sitzen. Doch daß er mich beobachtete, konnte ich förmlich auf meiner Haut spüren.

Für diesen Tag hatte ich mir noch einiges vorgenommen und hätte daher weitere erotische Experimente gerne auf den späten Nachmittag verschoben. Um Kai auf andere Gedanken zu bringen fragte ich ihn, ob er vielleicht einen Nachtisch haben wollte. „Was gibt es denn Mom…?“, wollte er wissen. Den angebotenen Yoghurt lehnte er ab. „Obst, – ich habe noch Obst für dich. Wie wär’s mit einem Apfel…?“ Ohne seine Antwort abzuwarten nahm ich einen Apfel aus der Obstschale und brachte ihn zu meinem Sohn.

Später mußte ich selber über diese Aktion und über mich selber lachen, zumal Kai in diesem Moment garantiert nicht an Vitamine dachte, als ich ihm den vollreifen „Boskoop“ vor die Nase hielt. Es muß ihn schon sehr amüsiert haben, als ich ihm mit halboffenem Morgenmantel und in meinem paradiesischen Zustand ausgerechnet einen Apfel anbot. Jedenfalls sah er mich mindestens ebenso listig an, wie die Schlange Eva einst im Garten Eden angesehen haben muß.

Die Metapher paßte haargenau, nur reagierte Kai keinesfalls wie die Schlange, er grinste mich sichtlich erheitert an, nahm mir zwar den Apfel aus der Hand, – aber nur, – um ihn vor sich auf dem Tisch abzulegen. Dann packte er meine Hand, zog mich mit einem Ruck an sich und schlang seine Arme um meine Taille.

„Ich nehme lieber den Pfirsich…!“, konstatierte er listig. „Wieso Pfirsich…?“, gab ich verblüfft zurück, „… du kannst welche haben, aber leider nur aus der Dose…!“ Der Groschen fiel pfennigweise bei mir. Kai lachte hellauf, sah mich aus seinem Stuhl mit seinem schönen jungen Gesicht an und freute sich diebisch darüber, daß ich in meiner Naivität total daneben lag. Erst als sich seine kräftigen Hände in meinen Hintern krallten und meinen Unterleib an ihn heranzogen, wurde mir klar, welchen „Pfirsich“ mein Sohn haben wollte. Kai vergrub sein Gesicht in meinem Bauch, seine Hände fuhren unter den Morgenmantel und walkten genüßlich meine nicht gerade kleinen Arschbacken.

Perplex sah ich auf meinen Jungen herunter. Sein Gesicht war nicht zu erkennen, nur seinen wirren Haarschopf konnte ich sehen. Dann wurde mir endlich bewußt, wie grotesk ich mich als Eva verhalten hatte. Sanft streichelte ich Kai über den Kopf, drückte ihn zärtlich an mich. Plötzlich spürte ich seinen Mund auf meinem Bauch, dann seine Zunge. Der Mund glitt tiefer und mit einem Mal erschauerte ich wollüstig.

Jetzt zeigte mir mein Sohn zwar, wie stark er war. Kai packte mich und hob mich mit einem Ruck an, setzte mich auf die Tischplatte ab. Im nächsten Moment schob er meinen Oberkörper zurück und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Die Berührung seiner Zunge ließ mich förmlich explodieren. Überwältigt von dem Stromstoß, der mir durch den Leib raste, lehnte ich mich matt zurück und ließ ich mich auf meine Unterarme zurück fallen.

Wonnige Minuten lang verwöhnte mich Kai oral. Halb auf dem Tisch liegend, winkelte ich meine Beine an und beobachtete ihn. Er machte das wahnsinnig gut und ich griff ihm erregt in das Haar und drückte seinen Kopf an meine Muschi. Plötzlich sah er hoch, grinste mich ziemlich selbstgefällig an und fragte mich: „Soll ich weiter machen…?“ Darauf konnte es nur eine Antwort geben. Rauh-heiser befahl ich dem Bengel: „Mach‘ hin…!“ Kai sah mir listig ins Gesicht, ging, – ohne mich aus den Augen zu lassen, tiefer und strich mit seiner Zunge über meine Spalte. Ich wäre vor Schreck fast vom Tisch gesprungen und starrte Kai fassungslos an.

„Mhm…“, knurrte der Bengel genießerisch, „… der Pfirsich war schon nicht schlecht, – aber jetzt diese frische, saftige Pflaume…!“ Hast du für so was Töne? Offenbar war mein Sohn ein kleines Ferkel, – und rotzfrech war er auch. Kais Kopf tauchte wieder unter und nur einen Moment später hopste ich auf und ab, als ob man mich an ein Stromkabel angeschlossen hätte. Die Zungenschläge, die er mir auf meine Lustperle trällerte waren irre schön. Plötzlich aber sog Kai sanft an meiner Klitoris und der Sog hob meinen Unterleib automatisch vom Tisch an. Aufgegeilt wölbte ich meinen Unterleib empor. Es war einfach zu schön…

Deshalb sah ich den Bengel auch verstört an, als Kai sich von seinem Stuhl erhob und lächelnd auf mich herunter sah. Er trug nur seine Shorts, ich erkannte die mächtige Schlange, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Gespannt betrachtete ich das Monstrum, hektische, rote Flecken bildeten sich auf meinem Gesicht, ein untrügliches Zeichen dafür, wie aufgegeilt ich inzwischen war. Seelenruhig griff Kai in den Bund seiner Shorts, streifte ihn etwas herunter und befreite seinen Schwanz aus seinem Gefängnis.

Er lächelte zufrieden, als er nun registrierte, daß mein Blick wie gebannt an seinem bildschönen Pimmel hing. Kai lachte mich an, als ich kurz zu ihm sah, dann kam er näher. „Heute ist anscheinend Obsttag…“, stellte er trocken fest, setzte seinen Schwanz an und drang, herrlich massiv und unerhört dominant, in meine Lustgrotte ein. „Ich denke, dir wird diese „Banane“ gefallen Mom…?“, stellte er scheinheilig fest. Die kompromißlose Penetration ließ mich die Beine nur noch mehr anwinkeln. Und das riesige Teil preßte mir nun alle Luft aus den Lungen, vermutlich befand sich die Spitze in meiner Kehle, denn ich bekam kaum noch Luft. Der Druck in meiner Röhre war enorm und mein Bauch wurde hart und verkrampfte sich.

Es war fast zuviel des Guten, und ich atmete auf, als der Druck in mir nachließ und einem süßen Gefühl von Wärme und Wonne wich. Oh ja, – so war es gut, – es fühlte sich toll an und ich begann zu genießen, schrie aber nur einen Moment später hysterisch auf. Kai hatte sich blitzschnell aus mir zurück gezogen, stieß mir aber seinen steinharten Knüppel sofort wieder wuchtig in die Möse. „Lieber Gott…!“, hörte ich mich erschreckt rufen, dann schrie ich schon wieder auf, denn Kai wiederholte seine Attacke. Konsterniert und zugleich total fasziniert starrte ich meinen Sohn beinahe ehrfürchtig an. „Was machst du, – ich, – oaah, – liebe Güte, – ich, – oaah, – ich, – Kai, – oaah…!“ Kai grinste richtig teuflisch und wiederholte seine Angriffe nun permanent.

Kai schob mir die Beine weiter auseinander, seine Hände legten sich straff um meine Oberschenkel, direkt unterhalb meiner Knie. Ich schrie wieder grell auf, denn Kai zog mich ruckartig an sich und stieß gleichzeitig seinen Schwanz bis an die Gebärmutter in mich. Der Schock war überwältigend, selbst der Tisch bekam durch den Stoß einen kräftigen Impuls, so daß links und rechts neben mir die Brocken herunter fielen. Fasziniert hob ich meinen Kopf an, denn ich wollte unbedingt sehen, was sich dort unten an der Quelle meiner Lust abspielte. Der Anblick, – der sich mir bot, – war einfach geil.

Über meinen Bauch hinweg, sah ich zwischen meinen gespreizten Schenkeln meine Vulva, die von einem monströsen Balken aufgekeilt wurde. Wie eine Lanze wurde der Pfahl in mein Lustzentrum gestoßen und jeder Stoß ließ mich nicht nur schockartig erbeben, sondern entlockte mir ein dumpfes Ächzen. Offenbar klang das irgendwie besorgniserregend für Kai „Gut so, – gefällt es dir…?“, hörte ich den Satyr keuchend fragen. Derart gefickt konnte ich nur noch nicken, gab aber dann doch gedehnt akzentuiert „Waa-aahn-sinn“ zurück. Kai grinste triumphierend, stieß seinen Schwanz vehement in mich und befahl mir auf einmal seltsam heiser: „Dann – mach‘ – dich — auf — was – gefaßt…! Jedes grimmig gesprochene Wort ein ebenso grimmiger Stoß…

Trotz seiner dramatischen Ankündigung klappte ich jetzt wie von selbst meine Schenkel zur Seite. Dumpf stöhnend öffnete ich mich soweit es nur ging für den herrlichen Schwanz, dessen Stöße kein Ende nehmen wollten. Der Lärm der Welt brach aus, denn nun wurde ich von den Stößen mitsamt dem Tisch durch die Küche gestoßen und weitere auf dem Tisch abgestellte Sachen fielen herunter.

Kais Stuhl kippte polternd um, Gläser zerdepperten, Geschirr fiel zu Boden und barst in hundert Teile. Es kümmerte mich überhaupt nicht. Schließlich ließ ich mich auf den Rücken zurück sinken, streckte meine Arme über meinem Kopf aus. Ich bekam die Tischkante zu fassen, klammerte mich fest und überließ mich dem entfesselten Satyr und seinem göttlichen Schwanz…

Wahrscheinlich habe ich während eines Beischlafs noch nie derart geschrien, wie jetzt in meiner Küche. Die stimmliche Darbietung, die ich zum Besten gab, war sicher in der ganzen Nachbarschaft zu hören. Aber das kümmerte mich herzlich wenig. Wenn man derart phantastisch gefickt wird, ist es einem völlig egal, wer dabei zuhört, denke ich. Hauptsache man wird phantastisch gefickt.

Kai hatte die Situation, – sich selber, – und natürlich mich, – voll unter seiner Kontrolle. Der Bengel imponierte mir, seine Potenz war geradezu phänomenal. Doch was mich am meisten an ihm beeindruckte war, daß er nicht einfach wild drauflos rammelte, um sich einen Abgang zu verschaffen, sondern daß er trotz seiner Geilheit und Gier mich hier auf dem Küchentisch durchzuziehen, – dennoch eindeutig taktisch und zielstrebig vorging.

Soll heißen, daß Kai es darauf anlegte mich zu Ausflippen zu bringen, was ihm mühelos gelungen war. Bei diesem Fick hatte er alles geplant, – selbst den Fick. Geplant, mich ganz bewußt hart ran zu nehmen und mich mit seinen knallharten Stößen durch die Küche und schier in den Wahnsinn zu treiben. Um zu wissen, was der Bengel wirklich vor hatte, mußte ich ihm nur in die Augen sehen. Gut, – er keuchte vor Anstrengung, aber in seinem Blick war zugleich etwas Lauerndes, – Forschendes. Ganz so, als ob ein Chemiker ein Experiment beobachtet, dessen Ablauf und Resultat er aber bereits sehr genau kennt.

Es war unverkennbar, – ich wurde nicht von einem grünen Pennäler gevögelt, der sich nicht unter Kontrolle hatte, sondern von einem gestandenen Mann, der es anscheinend ganz bewußt darauf anlegte mir jeglichen Anstand aus dem Leib zu ficken, – und den Verstand aus dem Schädel gleich mit dazu. Für mich dauerte der Fick eine Ewigkeit und ich bekam doch nicht genug davon. Vergeblich versuchte ich mich seinem Rhythmus anzupassen. Kai verhinderte das sofort und veränderte ständig Takt, Energie, Tempo und Bewegung. Offenbar sollte ich mich nicht anpassen, Es war schließlich eine Erlösung, als ich zum Höhepunkt kam. Kai nahm sich sofort zurück, denn ich schrie wie am Spieß, flehte ihn an aufzuhören. Ich konnte nicht mehr.

Während ich von einem gigantischen Orgasmus überrollt wurde, hielt er seine Anstrengungen auf Sparflamme, er vögelte mich mit gefühlvollen Schüben, bis das Zucken und Beben in mir abklangen. Dann aber stieß er wieder in mich und beobachtete mich nun sehr genau. Seine Schübe fuhren kontrolliert in mich, er drang besonders betont in mich ein, – verharrte einen Herzschlag in mir, – zog sich betont verhalten aus mir zurück. Manchmal sah er zur Kontrolle nach unten, beobachtete seinen Phallus, der sich geschmeidig, aber eher verhalten in mir hin und her bewegte.

Kai brachte sich gewissermaßen unter kontrollierten Bedingungen zum Orgasmus. Erst als er kurz davor war zu kommen, erlaubte er es sich die Kontrolle etwas zu lockern. Mit der Rechten griff er mir unter das Kinn, zwang mich ihn anzusehen, während er mich in Zeitlupe mit eindringlichen Schüben fickte. Sein zwingender Blick, sein Griff, mit dem er mich unter Kontrolle hielt, – ja, selbst seine Art mich zu vögeln, hatten nur den Zweck, mich auf den Moment vorzubereiten, in dem er mich begatten würde. Diesen Moment sollte ich keinesfalls halb weggetreten im Lustrausch erleben, sondern in dem vollen Bewußtsein, was und wie mir geschah.

Plötzlich zuckte er heftig zusammen, ein Ruck ging durch seinen Körper. Als ich ihn an mich ziehen wollte, befahl er mir barsch: „Nein, – halt still,- beweg‘ dich nicht, – nicht jetzt…!“ Ich gehorchte abrupt und wurde zu einer steifen Puppe. Vor Lust verdrehte ich meine Augen, sah nur noch die Decke über mir. „Sieh‘ mich an, – los, – sieh‘ mir in die Augen…!“, kam es heiser von ihm. Unsere Blicke verschmolzen förmlich, wie gebannt starrte ich nur noch ihn an. Kai verzog seine Miene zu einer Grimasse, – jetzt kam bei ihm alles zusammen. Wuchtig stieß er noch einmal tief in mich, – sein Schwanz drang bis in meinen Muttermund vor und befand sich endlich am richtigen Ort. Genau da, würde der Akt jetzt enden…

Kai sah mich hochkonzentriert, aber mit einer Mischung aus Neugier. Lust, Triumph und Machtgefühl an. Er sprach kein Wort, – er ächzte nicht einmal mehr, – nur seine Augen sprachen Bände. Unwillkürlich erschauernd dachte ich an das, was mir jetzt blühte, – jedoch auch zugleich sehnlich erwartete, „Jetzt wird er dich besamen…!“ Urplötzlich wurde es in meinem Bauch warm und ich spürte nur noch fasziniert, wie sich der Samen meines Sohnes warm und üppig in meine Scheide ergoß.

Kai hingegen registrierte es sicher mit einer gewissen Genugtuung, daß seine Mutter, – von ihren Gefühlen überwältigt, – in diesem Moment beglückt ihre Augen schloß, – ihm instinktiv ihren Schoß entgegen wölbte, – um sich in totaler Hingabe an ihren Sohn noch mehr für die längst überfällige Besamung zu öffnen. Ich war mehr als bereit, Kais Samen zu empfangen, ich gierte nach diesem Elexier…

Es war plötzlich merkwürdig still in der Küche, als Kai mich endlich begattete und meine Scheide mit seinem Sperma abfüllte. Der Bengel war einfach sagenhaft. Gut eine halbe Stunde hatte er es mit mir getrieben, – ein neuer Rekord. Erich hätte bei so einem Fick garantiert schon nach fünf Minuten abgespritzt. Wenn mein Mann in Fahrt kommt, ist das so, als ob er sich auf einer abschüssigen Straße befände, in einem Wagen ohne Bremsen. Der Wagen wird rasch immer schneller und schneller, doch bereits an der ersten Kurve fliegt Erich auch schon aus dem Rennen und muß dann zu meinem Leidwesen einen längeren Boxenstop einlegen.

So fest, wie Kai und ich ineinander gestöpselt waren, konnte er mich ungehindert besamen und er vergeudete dabei nicht einen einzigen Tropfen seines kostbaren Nektars. Nun war es an Kai überrascht zu sein, denn meine Vagina schmiegte sich eng um sein Rohr, animiertes es mit rhythmischen Kontraktionen immer mehr Nektar in mich zu pumpen. Selbst mein Uterus stülpte sich wie ein Ring über die Spitze seiner Eichel und unterstützte meine Begattung durch pulsierendes Ansaugen. Das Gefühl förmlich gemolken zu werden muß ebenso einmalig, wie grandios für Kai gewesen sein.

Er sah mich ungläubig staunend an, vielleicht war ihm dieses Gefühl zu intensiv oder sogar ein wenig unheimlich. Trotzdem blieb er in mir, ließ sich und mir Zeit, die Begattung zu vollenden. Seine Anspannung ließ endlich nach, die Kontraktionen meiner Pussy wurden nun auch schwächer. Zum Schluß raste ein wohliger Schauer durch meinen Körper, bevor sich eine grenzenlose Erleichterung in mir die Bahn brach. Doch auch mein Sohn hatte sich restlos in mir verausgabt, schüttelte sich förmlich unter Lustschauern und zog seinen Schwanz behutsam aus meiner Möse. Das sattölige Schmatzen, das wir dabei hörten, verkündete uns beiden, daß meine Dose randvoll abgefüllt war…

Kai blieb noch einen Moment zwischen meinen Beinen vor dem Tisch stehen und betrachtete mich mit unverhohlener Genugtuung von oben herab. Der Tisch unter mir, war über und über von unseren Lustsäften bekleckert und aus meiner Möse sickerten üppig-dicke Samentropfen, die zähflüssig an meinen Schenkeln hinunter rannen. Meine noch leicht geöffnete rosige Spalte glänzte von seinem Samen milchig-naß.

Ich war so fertig, daß mir gar nicht bewußt wurde, daß ich noch immer mit weit aufgeklappten Schenkeln auf dem Tisch lag und Kai einen ziemlich obszönen Anblick bot. Der Bengel stopfte dagegen seelenruhig seinen Schwanz in die Shorts und fixierte mich dabei sichtlich amüsiert und ausgesprochen neugierig. Vielleicht wollte er sich auch nur eingehend davon überzeugen, ob er für meinen desolaten Zustand auch tatsächlich verantwortlich war…?

Vergeblich unternahm ich mehrere Versuche vom Tisch hochzukommen. Schließlich bat ich Kai mir zu helfen: „Hilfst du mir bitte Spatz…?“ Kai streckte mir seine Hand entgegen und zog mich vom Tisch hoch. Mein Kreislauf spielte verrückt, vor meinen Augen drehte sich alles und ich mußte noch Minuten lang auf dem Tisch hocken, bevor ich mich herunter plumpsen ließ. Währen ich auf wackeligen Beinen und mit puddingweichen Knie erste, unsichere Schritte wagte, ging Kai, – stolz wie ein Sieger, – zum Kühlschrank und nahm sich ein Flasche Milch.

Er trank die Halbliter-Flasche in einem Zug aus. „Sieh‘ an…!“, sagte ich mir sarkastisch schnaubend, „… nachdem ich dir deine Sahne abgemolken habe, – brauchst du jetzt wohl dringend Nachschub…?“ Kai ging dann hinauf, um sich abzuduschen. Ich wollte jetzt eigentlich zunächst die Trümmer beseitigen, die unser Fick hinterlassen hatte. Doch mir wurde schwindelig, als ich mich bückte, um das zerbrochene Geschirr aufzuheben. Deshalb folgte ich meinem Sohn nach oben, ich war ja auch total verschwitzt und brauchte ebenfalls eine Dusche.

Eine halbe Stunde später waren wir wieder unten in der Küche und schafften erst einmal Ordnung. Beiläufig teilte ich meinem Sohn mit, daß ich noch in die Stadt fahren wollte, um mir eine brandneue Ausstellung im Kunsthistorischen-Museum anzusehen, die mich sehr interessiert. Doch die Aufräumarbeiten waren umfangreicher als ich gedacht hatte. Eine volle Karaffe mit Orangensaft war ebenfalls vom Tisch gefallen und hatte es natürlich auch zerfieselt. Der klebrige Saft hatte sich über den Küchenboden verteilt und ich mußte mich wohl oder übel daran machen den Boden naß aufzuwischen.

Kai war wirklich lieb, er ging mir beim Aufräumen zur Hand, worin er sich auch wohltuend von seinem Vater unterschied, wie ich mißmutig in Gedanken feststellte. Und weil ich gerade dabei war meinen Mann runter zu putzen, nahm ich es ihm auch wieder sehr übel, daß er mich an diesem Wochenende schon wieder alleine gelassen hatte. Eigentlich war Erich selbst schuld daran, daß ich ihn betrog, – wer seinen Garten nicht bestellt, darf sich nicht wundern, wenn er verwildert…

Knapp eine Stunde später war die Küche restauriert, außerdem hatte ich noch rasch die Bettwäsche gewechselt, um die verräterischen Spuren der vergangenen Liebesnacht zu beseitigen. Da ich nun in die Stadt fahren wollte, fragte mich Kai, ob er mich begleiten dürfte. Es sprach nichts dagegen und so willigte ich ein. Allerdings wunderte ich mich schon, daß Kai plötzlich an einer Kunstausstellung interessiert war. Deshalb vermutete ich stark, daß sein plötzliches Interesse an den bildenden Künsten nur ein Vorwand für gänzlich andere, wesentlich unlautere Absichten war, die er insgeheim verfolgte.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 2

Deshalb war ich regelrecht „baff“, als Kai sich tatsächlich an der Ausstellung interessiert zeigte. Zumindest vermittelte er mir diesen Eindruck recht überzeugend. Schon als Heranwachsender war er so. Wenn ich ihn überhaupt je in eine Museum hinein kriegen konnte, – wurde ihm rasch langweilig und dann nörgelte er so lange, bis ich endlich ein Einsehen hatte und mit ihm das Museum verließ.

Nur technische Museen, wie das Deutsche Museum in München ödeten ihn nicht an, dafür konnte ich dem nichts abgewinnen. An diesem Tag aber nörgelte mein Sohn nicht herum, sondern wanderte mit mir durch die zahlreichen Räume. Er machte natürlich seine Mätzchen, – riß Witze oder erlaubte sich sarkastische Kommentare zu den ausgestellten Exponaten. Aber an diesem Tag zeigte er sich keineswegs genervt oder unduldsam.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 3

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