Während der Tagung Teil 01

sexygeschichten.org    6 März 2018

Während der Tagung Teil 01

Eine einsame Frau findet „Erfüllung“ durch drei junge Männer

Wieder das alte Problem: Was anziehen…? Diesmal aber nicht vor einem prall gefüllten Kleiderschrank, sondern vor meinem alles andere als prall gefüllten Koffer.

Wieder mal war ich beruflich unterwegs. Als Akademikerin muss man halt auch mal auf Weiterbildungen. Sehr spannendes Thema: „Die Novellierung des Insolvenzrechts – Folgen für die Betriebsabläufe“ – trockener und öder kann kaum ein Thema sein. Immerhin war das Hotel, in dem die Tagung stattfand, erstklassig. Mein Zimmer war eine ziemlich große Suite und es gab einen hervorragenden Wellness Bereich.

Die ersten beiden Tage hatte ich schon hinter mich gebracht. Umgeben von Juristen in grauen Anzügen, die das ganze Hotel bevölkerten, und mit denen man sich erst mal nur über Insolvenzrecht unterhalten konnte. Zu meinem Entsetzen war ich diesmal die einzige Frau, was mir die zweifelhafte Ehre einbrachte, die ungeteilte Aufmerksamkeit, in einer gewissen Beziehung, aller anwesenden Männer zu haben.

Man machte mir Komplimente: Sie, hier, als einzige Frau in dem erlesenen Kreis der Insolvenzverwalter…. Und alle erzählten sie mir immer dann, wie toll sie selber sind und einige machten mir recht schnell eindeutige Angebote. Immerhin bin ich eine attraktive Dame im besten Alter, aber ich fühle mich von plumper Anmache nur angewidert.

Der Gipfel wurde gestern beim Abend Buffet erreicht, der abendlichen Völlerei nach den Vorträgen. Nachdem mein gegenüberliegender Gesprächspartner sich den dritten Teller mit allerlei fettem Zeug in sich reingeschaufelt hatte, war er so von meinen Brüsten abgelenkt war, das er den Teller schief hielt und ein ordentlicher Schwall irgendeiner Soße auf meinem Hosenanzug landete. Alle waren plötzlich um mich besorgt, aber ich hatte genug. Nachdem eine sehr zuvorkommende Kellnerin das Gröbste aufgewischt hatte, verließ ich einfach verärgert die Runde und schritt durch den Bereich der Rezeption in Richtung der Aufzüge.

Gott sei Dank waren in dem Tagungshotel auch andere Fraktionen untergebracht. Ein Basketballteam aus der dritten Liga aus einer nahe gelegenen Stadt war hier auf einem Turnier. Die Sportler bevölkerten nach dem Ende der Spiele, die unweit in einem Sportzentrum stattfanden, die Lobby des Hotels. Das brachte etwas Farbe in die sonst grauen Umgebung. Einige saßen in den Sesseln und ihre verwunderten Blicke verfolgten die etwas aufgebrachte Frau, die mit Bratensoße auf dem Hosenanzug im Aufzug verschwand.

Ich hatte genug und verbrachte den Abend alleine auf den Hotelzimmer. So konnte ich heute früher aufstehen und vor dem Beginn der Referate im Fitnessbereich etwas für mein Wohlbefinden tun. Dort hoffte ich, meine Ruhe zu haben, um allein ein leichtes Workout zu machen. Aber heute morgen war ich nicht allein.

Das war auch der Grund für mein Kleidungsproblem.

Meine Gedanken fingen an abzuschweifen, ich musste mich wieder auf mein Problem konzentrieren, da mir die Zeit anfing davon zulaufen. Was trägt man, wenn man Abends ungezwungen ausgehen möchte? So was spießiges wie im Beruf? Zum schnellen Shoppen war es schon eindeutig zu spät. Zumal ich noch mal unter die Dusche gesprungen war. Mit langsamen Schritten ging ich vom Bad in den großen Raum und stellte mich neben das Bett vor den großen Spiegel.

Gedankenverloren löste ich den Knoten des Handtuchs, das ich noch um meinen Oberkörper geschlungen hatte und ließ es zu Boden fallen. Jetzt stand ich fast nackt vor den blankpolierten Spiegel, nur ein Handtuch war um meinen Kopf gewickelt und betrachtete mich darin. Eigentlich bin ich trotz meiner 43 Jahre noch recht gut erhalten, 1,70 groß, 65 kg, ich gehe noch als schlank durch. Zwar habe ich einige Pfunde an diversen Problemstellen zu viel – an meinen Bauch und an den Schenkeln zum Beispiel – aber es hält sich in Grenzen. Mein Po hingegen kann sich sehen lassen, knackig, rund und nicht zu groß. Und mein Gesicht kann sich auch ohne Schminke sehen lassen.

Ich wandte mich wieder meinem eigentlichen Problem zu. Der Hosenanzug, der gestern einen Teil des Buffets abbekommen hatte, war noch in der Reinigung. Heute war auch der letzte Tag, ich hatte nur noch wenige frische Sachen im Koffer, wie ich feststellen musste. Also würde ich wieder zu Rock und Blazer übergehen müssen. Aber erst mal Unterwäsche. Ein schwarzer Slip mit reichlich Zierrat in Gold und Silber tauchte bei der Durchsicht auf. Und mit Spitze. Sieht eh keiner, zumal der auch kein Tanga ist. Im Gegenteil, mit seinem, zwar dünnen Stoff, verdeckte er einen guten Teil der Haut und machte den Po schlanker.

Langsam streifte ihn mir über und fand das er sich angenehm trug. Ich suchte nach einer Strumpfhose, fand aber nur halterlose Strümpfe. In Schwarz, auch mit Spitze. „Bei meinen Schenkeln werden die sowieso nicht rutschen können.“ Dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett und zog sie mir über. Mit meinen Händen strich ich den dünnen Stoff glatt und fand, das es sich äußerst angenehm anfühlt. Die Strümpfe ließen oberhalb des ebenfalls mit Spitze besetzen Rands eine handbreit Haut an meinen Oberschenkeln frei. Das sah zusammen mit dem Spitzen Slip etwas frivol aus, eigentlich zu frivol für ein anständiges Mädchen.

BHs hatte ich nur noch einen ungetragenen. Ein sündhaft teurer Push-Up, den ich mir mal bei einem Aufenthalt in Italien gekauft hatte. Auch in Schwarz und mit Spitze. Passt eigentlich gut zum Slip. Meine Oberweite hat sich mit den Jahren deutlich verändert. Als junges Mädchen hatte ich anfangs 70B, war schlank und sportlich. Jetzt komme ich auf 75D mit eindeutiger Tendenz zu E. Aber ich versuche durch diverse spitzenbewehrte Unterwäsche, vorrangig in schwarz, die Last vor der Schwerkraft zu stützen. Den Männer scheint es zu gefallen, die Blicke sind immer eindeutig.

Manchmal sind mir meine beiden Brüste aber eine Last. Joggen, gegen die Pfunde, war fast ein Ding der Unmöglichkeit. Heute morgen im Fitnessbereich, hatte ich mich wieder auf einem der Laufbänder versucht. Außer mir waren nur noch drei der Basketballer, wie sich später herausstellte, zum Aufwärmen da. Drei attraktive, große und durchtrainierte Jungs. Während ich im engen Dress auf den Laufband lief und meine Brüste trotz des Sport BHs unangenehm hin und her hüpften, bemerkte ich, das die drei immer wieder zu mir sahen.

Und anscheinend auch über mich redeten. Kurz danach kam einer der drei, mit einem für mich provokanten Grinsen, zu mir herüber. „Jetzt werde ich hier schon von Kleinkindern angemacht!“ dachte ich mir insgeheim und überlegte mir schon, wie ich ihn möglichst schnell abblitzen lassen könnte. Innerlich baute ich mir schon die Abwehrmauer auf, die ich immer brauchte, wenn mir die dreisten, typisch aufdringlichen Kerle zu nahe kamen. Aber als er näher kam, erkannte ich, das sein Grinsen doch eher wie ein Lächeln aussah.

„Entschuldigung, ich möchte wirklich nicht aufdringlich sein, aber ich würde gerne etwas über ihren Laufstil sagen…“ Wie ich später erfuhr, der Älteste der Drei und Co Trainer des Basketball – Teams, das hier in der Stadt am Turnier teilnahm.

Jetzt war ich doch überrascht! Ich dachte jetzt kommt wieder so was wie: “Na, Baby, so allein hier… Gehen wir was trinken…. Kommste mit auf mein Zimmer… Bock mal von ´nem richtigen Mann rangenommen zu werden…?“ solche niveaulosen Sachen hörte ich die Kerle sonst immer sagen und dabei starrten die immer auf meine großen Brüste. Durch diese Erfahrungen hatte ich normalerweise keine Lust irgendeinen näher an mich heran zu lassen.

Immer noch überrascht hielt ich das Laufband an, kam zum Stehen und schnaufte noch etwas durch die leichte Anstrengung. Nein, er sah mir ins Gesicht, lächelte und sagte weiter: „Ihre Bewegungen sind nicht flüssig genug und das liegt eindeutig am Abrollen des Fußes… Und, ohne ihnen nahe treten zu wollen, bei Frauen mit etwas mehr Oberweite kommen auch Sport BHs schnell an ihre Grenzen…“ Wegen der betonten Sachlichkeit war ich völlig baff.

Seit Jahren hatte es kein Mann geschafft, mich auf meine ausladenden Brüste anzusprechen, ohne das er dabei plump und billig wirkte. „Wenn sie nichts dagegen haben, kann ich ihnen ein paar Übungen zeigen, die das Auf- und Ab des Oberkörpers verhindern…“ Vorsichtig sah ich, während ich ihm zuhörte, an ihm vorbei um zu sehen, was die anderen beiden machten. Aber die waren im Hintergrund mit Aufwärmübungen beschäftigt, sprachen entspannt mit einander und beachten uns gar nicht.

„Oh, vielen Dank..“ Jetzt wurde ich, die sonst immer schlagfertig war, doch etwas verlegen „Ja, gerne…., wenn es Ihnen keine Umstände macht….“ Es folgte eine sachliche Beschreibung, wie ich meinen Körper anders halten sollte, den Schwerpunkt des Beckens anders ausrichten und wie ich mit dem belasteten Fuß auftreten sollte.

Marcel, so hieß der Co Trainer, stellte das Laufband auf die langsamste Stufe. Gelehrig folgte ich seinen Anweisungen und nach einigen Schritten hörten meine Brüste tatsächlich auf zu schwingen. Immer wieder ermahnte er mich, nur mit dem Vorderfuß aufzutreten, oder gab mir andere Anweisungen, wenn ich drohte unkonzentriert zu werden.

„O.K.“ sagte Marcel „Jetzt noch das Becken etwas nach vorne neigen!“ Dabei legte er eine Hand behutsam auf meinen Bauch und die andere auf meinen Rücken. Er korrigierte vorsichtig durch den leichten, aber bestimmten Druck seiner kräftigen Hände die Stellung meiner Hüfte. De Berührung fühlte sich gut an und war mir überhaupt nicht unangenehm. Es war kein Grabschen, wie ich es zu oft zu spüren bekam.

Marcel verstand sein Handwerk, wie ich feststellen konnte. Distanziert und sachbezogen machte er seinen Job. Nach einer halben Stunde konnte er das Laufband auf eine höhere Stufe stellen und ich lief langsam, aber ohne schwingenden Brüste, Marcels Blicke auf mein Becken und das korrekte Abrollen meiner Füße gerichtet. Lächelnd sah ich zu ihm hoch und etwas in mir zwang mich, seinen Blick zu suchen, seine Aufmerksamkeit noch mehr auf mich zu lenken. Aber er war zu konzentriert, um es zu bemerken und setzte unbeirrt das Training fort. “Bitte mehr mit dem Vorderfuß auftreten… Ja, genau so…“ hörte ich ihn sagen und dann noch: “Und jetzt, noch etwas mehr mit dem Fuß abrollen!“ Und er starrte dabei nicht auf meine beiden großen, runden Kugel. Er wollte wirklich nur meinen Laufstil verbessern.

Da ich selber zu sehr auf mein Tun konzentriert war, hatte ich nicht bemerkte, das die beiden anderen zu uns gekommen waren Als jemand: “Entschuldigung, aber wir müssen langsam los, sonst verpassen wir den Bus…“ sagte, blickte ich etwas erstaunt in die Runde der jungen Männer, die neben mir standen. Wieder hielt ich das Laufband an. Marcel entgegnete zu den beiden anderen. „Entspannt euch, wir haben noch mindestens eine halbe Stunde…“ Einer der beiden anderen schüttelte demonstrativ den Kopf. „Aber, wie du dich vielleicht erinnerst, unser Trainer, das heißt Dein Vater, wird schnell drollig. Immerhin sind wir im Endspiel, und da darf, seiner Meinung nach, nichts schief gehen!“ führte der dunkelhaarige Namens Florian weiter an.

„Und ich muss auch noch was Essen…“ sagte Benjamin, der Jüngste der drei. „Sag mal, hast du eigentlich immer Hunger?“ hörte ich Marcel sagen. „Er ist doch noch im Wachstum…“ witzelte Florian und deutete mit dem Daumen in seine Richtung.

Die Unbeschwertheit der drei sprang auf mich über und ich musste etwas lachen. „Vielen Dank für die Tipps.“ sagte ich etwas verlegen zu Marcel gewannt. „Kann ich mich irgendwie für die Trainerstunde vielleicht bei ihnen und ihren Freunden revanchieren?“ fragte ich die drei. Da ich auf dem recht hohem Laufband stand, war ich mit den Dreien fast auf Augenhöhe.

Florian deutete mit einer Kopfbewegung in Richtung Benjamin und sagte flapsig: „Am Besten besorgen sie dem immer hungrigen Kleinkind hier was zu Essen…“

„Gut, dann darf ich Sie heute Abend zum Essen einladen?“ fragte ich die drei, die sich daraufhin kurz darauf überrascht ansahen. Selber überrascht über meinen Mut, sah ich die Runde der drei, Ich kannte die drei ja eigentlich gar nicht. „Gerne…“ entgegnete Florian als erster auch etwas überrascht. „Gibt es hier in denn hier der Nähe etwas, wo es sich lohnt hinzugehen?“ fragte ich und fügte noch ein erklärendes. “…wissen sie , ich bin nicht aus der Stadt…“ hinzu. „In der Innenstadt gibt es einen legendären Mexikaner..“ kam spontan ein Verschlag von Florian, wobei er das „legendär“ klar betonte. „Ja toll, der Herr kennt sich hier aus, weil er hier studiert…“ brach es förmlich in einen fast beleidigten Ton aus Benjamin heraus.

Fragend sah ich die drei an: “Mexikaner,… bin ich da nicht zu alt zu?“ Alle drei sahen sich gegenseitig fragend an und schüttelten dann fast gleichzeitig den Kopf. Marcel blickte als erster zu mir rüber, und während er lächelnd sagte: “Mit einer schönen Frau wie ihnen kann man sich überall sehen lassen…“ sah er mir einem Lächeln direkt in die Augen. Ein etwas betretenes Schweigen setzte ein. Etwas unsicher wusste ich nicht, ob ich mich jetzt angemacht fühlen sollte oder nicht. Sein Lächeln, das er dabei hatte, zerstreute meine Gedanken darüber aber wieder schnell. Aber etwas erschreckt musste ich feststellen, das ich vor Verlegenheit rot geworden war.

Der Moment der Stille dauerte etwas an und kurz war nur das ruhige Atmen der drei zu hören. Gleichzeitig spürte ich ihre Blicke auf mir ruhen. Aber es waren keine unangenehmen Blicke und unbewusst wollte ich näher an sie herantreten, aber der Handgriff des Laufbandes stand im Wege. „Ach, das sie ist so förmlich,….. ihr könnt ruhig Sabine zu mir sagen.“ sagte ich etwas unsicher in die Stille und wusste nicht, ob das bei den jungen Menschen so gut ankommt. Es kam aber gut an: Lächelnd gaben mir die drei der Reihe nach die Hand und stellten sich noch mal vor: “Florian!“ „Benjamin.“ „Marcel.“ Dabei konnte ich jedem in sein freundliches Gesicht sehen.

Dann mahnte Florian zum Aufbruch. „Kommt!“ sagte er zu den beiden anderen und ich spürte jetzt doch so etwas wie Anspannung, zumindest bei ihm. Und zu mir gerichtet. „Treffen wir uns dann gegen acht in der Hotel – Lobby?“ Ich hatte nur noch Zeit für ein kurzes Nicken, dann packten die drei schnell ihre herumliegenden Sachen und verließen unter meinen aufmerksamen Blicken den Fitnessbereich.

Mit meinen Handtuch trocknete ich den Schweiß auf meiner Haut und war selber überrascht über meine Spontaneität. Jetzt hatte ich also ein Treffen mit drei jungen Basketball Spielern. Ist das schon ein Date?

Den weiteren Verlauf des Tages würde ich am liebsten vergessen. Langweilige Vorträge über juristische Spitzfindigkeiten, um menschenverachtend möglichst viel Geld aus Firmen zu schinden, die am Abgrund stehen.

Im Spiegel meines Hotelzimmers konnte ich eindeutig mein Unentschlossenheit sehen. „Du musst dich konzentrieren, Sabine…“sagte ich zu mir selbst und zog mich weiter an.

Um endlich weiter zu kommen, nahm ich den italienischen Push-Up in die Hand und hielt ihn vor mich. Altersgemäß haben meine Brüste nicht mehr die Form wie früher, aber von hängen war wirklich noch keine Rede. Eigentlich brauchte ich deshalb auch keine Push-Ups. Normale BHs tun es auch. Aber der hatte mir gefallen. Er befand sich immer in meinen Koffer, aber getragen hatte ich ihn noch nie.

Vielleicht kommt irgendwann ein besonderer Anlass, hatte ich immer gedacht. Bevor ich den BH endgültig anzog, legte ich ihn noch einmal kurz in den Koffer, griff ich mit meinen Händen nach oben und löste das Handtuch, das ich noch um meinen Kopf trug. Dabei zogen sich meine Brüste nach oben, was deren Form, trotz der Größe wieder jugendlich fest aussehen ließ. Mit einer kleinen Drehung betrachtete ich mich dabei und war, bis auf meine kleinen Problemzonen zufrieden mit mir.

Als ich den Push-Up anzog und meine Brüste in die richtige Position gebracht hatte, wusste ich auch warum ich ihn noch nie getragen hatte. Als ich mich etwas vorbeugte, um noch etwas aus den Koffer zu holen, sah ich in ein üppiges Dekolleté. Durch die Schaumstoffeinlage standen meine beiden Brüste regelrecht ab, ziemlich groß und ziemlich rund. Eigentlich zu groß und zu rund für meine restliche Figur. Eine noch größere Aufmerksamkeit meiner grauen, juristischen Kollegen wäre mir damit sicher gewesen. Durch den Spiegel betrachtete ich mich kritisch und drehte mich leicht.

Jetzt konnte ich besser erkennen, das meine Oberweite viel zu groß war für meine restliche Figur und ahnte, wo die Männer heute Abend hinsehen werden. Mit meinen Händen umfasste ich meine Brüste, hob sie noch etwas weiter an, drückte sie weiter zusammen und betrachtete mich dabei im Spiegel. Betrachtete, wie der Spalt zwischen den Brüsten zu einer Schlucht wurde. Leicht knetete ich meine beiden großen Kugel vor dem Spiegel und besah mich dabei. In meinem Schritt zog es ganz leicht. „Warum muss ich jetzt gerade an Sex denken…?“ fuhr es mir durch den Kopf und drückte unwillkürlich etwas fester zu.

Sexuell bin ich ja eher genügsam. Ich komme aus gutem Elternhaus, Vater Richter, Mutter Hausfrau, und habe auch Jura studiert, wie meine beiden älteren Brüder. Danach Karriere, Karriere, Karriere, in die Kanzlei des Vaters eingestiegen,…. gelegentlich ein Freund, oder Lebensgefährte, wie man heute so sagt.

Strümpfe, Slip und BH passten gut zueinander und kaschierten die eine oder andere Problemzone. Die immer noch langen dunklen Haare schnell hochgesteckt, an der Seite ließ ich einige Strähnen raus hängen. MakeUp und Rouge drauf, die großen Augen etwas betonen. Und roten Lippenstift.

Ich kam mir ziemlich attraktiv vor, auch wenn ich nicht zu den Frauen gehöre, die über diese endlos langen Beine verfügen. Kritisch betrachtete ich mich im Spiegel. Hatte ich die Augen zu stark betont? Ist der Lippenstift vielleicht doch zu rot?

Etwas verunsichert über diese Fragen sah ich noch mal meinen Koffer durch, fand noch einen Rock, den ich länger nicht getragen hatte. Und ganz unten fand ich dann doch noch eine Bluse. Mit kritischem Blick nahm sie hoch, hielt sie erst vor meine Brust, fand sie ganz gut passend und zog sie danach an. Sie war unschuldigen weiß gehalten, das Material, ein Seidenmischgewebe, sah sehr hochwertig aus und sie war sehr figurbetont geschnitten. Ein schöner Gegensatz zu der ganzen, doch etwas frivolen, schwarzen Spitze darunter. Während ich mich im Spiegel betrachtete, knöpfte ich die Bluse zu. Der Push-Up vergrößerte meine Oberweite so, das die Bluse in Brusthöhe etwas spannte, wenn ich einatmete.

Also muss ich heute weniger atmen, dachte ich mir. Dann der Rock. Ziemlich eng, ging aber gut über die Hüften, war aber doch eher kürzer als die anderen, die ich sonst trug. Aber er hörte immerhin schon eine knappe Handbreit über den Knie auf. Das war akzeptabel. „Anständiges Mädchen“ dachte ich zu mir selbst. Jetzt noch die Frage der Schuhe, leider sind nur zwei Paar hier. Ein Paar ohne Absätze, ein Paar mit mittleren Absätze. Die Frage war schnell geklärt: mit den mittelhohen Schuhen konnte ich mich so sehen lassen. Jetzt sahen meine Beine doch etwas so aus, als wenn sie lang wären. Langsam drehte ich mich vor dem Spiegel und betrachtete zufrieden meine Silhouette. Die enge Bluse betonte noch mal meine schlanke, aber sehr weibliche Statur. Und es sah nicht so aus, als ob ich Silicon nötig gehabt hätte. Zuletzt kam der Blazer dran.

„Mit einer schönen Frau kann man sich überall sehen lassen…“die Worte von Marcel gingen mir noch mal durch den Kopf. Hoffentlich enttäusche ich die drei nicht. „Vielleicht die Augen doch noch etwas…“ dachte ich mir und griff noch mal nach den Mascara Stift.

Ein letzter Blick in den Spiegel und ich schnappte mir meinen Mantel, huschte über den Flur zu dem Aufzügen, drückte den Knopf und stand etwas ungeduldig vor der Aufzugtür. Nach einer gefühlten, kleinen Ewigkeit ging die Tür auf und drei meiner Kollegen von gestern Abend waren darin. Kurz zögerte ich, trat dann aber etwas genervt ein. Sofort stieg mir ein alkoholschwangeren Geruch in die Nase. Es war wohl der Atem der drei Herren, den ich hier im Aufzug nicht ausweichen konnte. „Hallo Frau Wagner, haben sie vielleicht Lust…“ hörte ich einen der übergewichtigen Herren im grauen Anzug sagen.

Spontan überbrach ich ihn, indem ich einfach nur laut und genervt: „NEIN!“ sagte. Dann war es still in der Außenstelle der Hotelbar. Wortlos knöpfte ich meinen Mantel wieder zu.

Als die Aufzugtür wieder aufging, schritt ich eilig in Richtung Lobby, es war schon weit nach Acht. Wieder einmal war ich zu spät, aber Frauen müssen abends nicht pünktlich sein. Verstollen sah ich mich um, überall erblickte ich graue Anzüge. Das hatte mir noch gefehlt, das die Herren der Brache mitbekommen, das ich mit drei jungen Kerlen das Hotel verlasse. Unbewusst verlangsamte ich meinen Schritt in Höhe der Rezeption.

„Frau Wagner?“ hörte ich eine weibliche Stimme meinen Namen rufen. Es kam von der sonst leeren Rezeption. „Ja…“ sagte ich überrascht und änderte meine Richtung zu der Stimme. Eine sehr hübsche, junge blonde Frau lächelte mich an und sagte: „Frau Wagner, ich habe eine Nachricht für sie.“ Und hielt mir einen kleinen Umschlag entgegen. Ein Brief im Zeitalter des Smartphones. Etwas überrascht nahm ich ihn entgegen und sagte gedankenverloren nur leise : „Danke…“ Auf dem weißen Papier stand in einer klaren, sauberen Handschrift mein Name. „Sabine Wagner“ lass ich etwas ungläubig, drehte ihn um und riss mit leicht zitternden Fingern vorsichtig den Umschlag auf. Behutsam zog ich die darin befindliche Karte heraus.

„Hallo Sabine,…“ las ich langsam die darauf geschriebenen Wörter „… es tut uns leid, aber es wird etwas später. Leider haben wir das Endspiel gewonnen und wir müssen noch mit den Rest der Mannschaft zu einem Fototermin. Können wir uns um halb neun beim Mexikaner treffen? Wir sind dort ganz in der Nähe.“

Darunter war die Anschrift des Restaurants. „…halb neun..“ Las ich noch mal und erleichtert stellte ich fest, das ich jetzt wieder einigermaßen in der Zeit lag. Vorsichtig sah ich mich um, erblickte keinen Juristen in meiner Nähe, der etwas mitbekommen haben könnte. Dabei erblickte ich ein gelbes Taxi Sc***d, welches draußen in der Einfahrt des Hotels leuchtete.

Schnell schritt durch die Drehtür, öffnete meinen Mantel wieder, stieg hinten in das Taxi ein und nannte dem Fahrer die Adresse des Mexikaners. Der Taxi Fahrer stierte mich wortlos durch den Spiegel an. Hätte ich nur nicht den Mantel geöffnet.

Zehn Minuten später hielt der Wagen kurz vor dem Mexikaner. Wortlos reichte ich dem Fahrer das Geld, stieg sofort aus und ging die wenigen Stufen durch die klare, kalte Winterluft zum Eingang hinauf. Die große Tür öffnete sich und zwei junge, hübsche Mädchen wollten gerade das Restaurant verlassen. Jetzt sehen die bestimmt, das hier ein Exot kommt, eine alte Frau… Aber sie lächelten mich unbedarft an und sagten nur freundlich: “Hallo…“ zu mir. Mit einer Drehung huschte ich an den beiden in den Eingangsbereich hinein und lief einen strahlenden Florian regelrecht in die Arme.

„Hi, da bist Du ja! Tut uns leid, aber wir konnten die Mannschaft nicht alleine lassen. Komm wir erzählen dir alles drinnen. Gib mir deinen Mantel.“ Ganz Kavalier half er mir gekonnt aus dem Mantel und brachte ihn in die Garderobe. Als er sich zu mir zurückdrehte, hielt er kurz an und betrachtete mich aus der Distanz. Einen kurzen Moment konnte ich an seinem Gesichtsausdruck erkennen, das ihm offensichtlich gefiel, was er da sah. Sein Blick wanderte nach oben und als wir uns für einen Augenblick in die Augen sahen, musste ich meinen rot geschminkten Mund öffnen.

Aber er verlor nur für einen kurzen Augenblick die Fassung. Er kam auf mich zu und sagte: „Den Blazer kannst du auch hier lassen, es ist sehr warm da drin.“ Wieder half er mir und anschließend führte er mich am Arm in das Restaurant.

Drinnen war die Beleuchtung schummrig, es war nicht nur warm sondern regelrecht stickig, da das Restaurant war fast ganz voll war, kaum ein Platz war an den Tischen noch frei. Wir mussten uns an einigen eng beieinander stehenden Tischen vorbei zwängen. Die an den Tischen sitzenden, meist jungen Männer, blickten dabei hoch and und einige von ihnen stierten mich förmlich an.

An den Gesichtsausdrücken konnte ich die Wünsche ablesen, die dem einen oder anderen gerade durch den Kopf schossen. Als wir an einer dicken Säule vorbei kamen, erkannte ich hinten an einen Stehtisch mit einer Bank und einigen Hockern die beiden anderen. Marcel sah uns zuerst und rief nur ein: “Hallo!“ Benjamin drehte sich um und als er mich, wie eben sein Freund Florian, von oben bis unten betrachtete, entfuhr ihm ein anerkennendes: “Wow!.. Oh, Entschuldigung, Marcel hat wirklich Recht gehabt mit der schönen Frau!“

Verlegen strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und fragte: „Ihr habt also gewonnen!“ „Jaaa!“ riefen die drei gleichzeitig aus! Neben Marcel auf der Bank war noch Platz, ich setze mich darauf und rückte an ihn heran.

„Mit wie vielen Toren Vorsprung?“ wollte ich weiter wissen, während ich versuchte auf der etwas hohen Sitzbank Halt zu finden. Als ich Füße vom Boden nahm und auf die Stange unterhalb setze, stellte ich fest, das die Sitzposition recht angenehm war. Plötzlich verdüsterten sich aber die Minen der drei und Florian sagte nach einer kleinen Pause in einem sehr ernstem Tonfall: „Sabine! Es sind beim Basketball Körbe…!“ Fast gleichzeitig prusteten wir alle los. Lachend hielt ich mir die Hand vor dem Mund: „Stimmt! Hatte ich ganz vergessen!“ Auch die drei lachten und machten mir Platz. „Mit nur einem Punkt, geworfen in der letzten Sekunde der Verlängerung von…“ mit einer wilden Geste deutete Florian auf Benjamin „unserem stets hungrigen, noch im Wachstum befindlichen…“ „Ey, ich bin 22!“ rief Benjamin beleidigt zurück.

Es folgten ausführliche Details über gelungene Spielzüge, Distanzwürfe und Fouls. Erzählungen aus dem Trainingslager, Berichte von der Uni. Alle drei studierten, das heißt Marcel war mit seinem Sportstudium eigentlich fertig. Florian studierte wie er hier in der Stadt, aber Architektur und Benjamin BWL in ihrer Heimatstadt. Wir bestellten Getränke, Wasser und mexikanisches Bier, suchten uns das Essen von der bunten Speisekarte aus. Und plötzlich konnte ich in der Atmosphäre loslassen von der grauen Welt im Hotel. Obwohl ich den dreien von meinen Beruf erzählen musste. Das Essen kam und die Teller leerten sich nur langsam, alle drei aßen langsam und genüsslich. Alkohol floss kaum. Jeder nippte nur am seinem Bier.

„Wo ist denn der Rest der Mannschaft?“ wollte wissen, als wir mit dem Essen fertig waren. „Du, die feiern im Vereinsheim des Ausrichters. Wir haben uns entschuldigt.“ Sagte Marcel. „Oh, das tut mir leid…“, sagte ich. „Braucht dir nicht leid zu tun!“ hörte ich Florian „Die Siegesfeiern sind nicht so doll, nach dem Spiel ist vor dem Spiel, gibt nur ein Bier für jeden, da sein Vater gegen Alkohol in der Saison ist.“

„So, das ist das Stichwort: Saisonende! Jetzt können wir aber auch was trinken.“ Rief Marcel. „Die Cocktails hier sind gut und nicht teuer.“ Er holte den Kellner mit einer Geste zu uns und bestellte vier Caipirinhas.

Danach witzelten die drei über diverse Allüren ihres Trainers und was alles nicht gemacht werden durfte vor den Spielen. „Sport ist manchmal eine spaßfreie Zone. Kein Sex, kein Alkohol, immer nur gesunde Ernährung. Alles das, was Spaß macht ist nicht erlaubt…“

„Aber die drei Flaschen Schampus aus der Siegerprämie habe ich noch gerettet und auf unser Zimmer gebracht“ warf Benjamin ein. „Du hast die!!!“ rief Marcel entsetzt. „Ey, mein Vater hat mir die Höll…“

„Und womit habt ihr euch bei den Anderen entschuldigt?“ fragte ich in die Runde, um den gespielten Konflikt um den Champagner zu entschärfen.

Florian sah mich an und sagte: „Da war eigentlich ganz einfach. Wir haben nichts als die Wahrheit gesagt: Wir müssen noch den Dank einer schönen Frau entgegennehmen! Das Argument hat alle überzeugt.“ Auch die beiden anderen sahen mich dabei eindringlich an.

Verlegen stellte ich fest, das das gerade das beste Kompliment war, das ich je in meinem Leben gehört hatte. Außerdem stellte ich fest, das ich etwas rot geworden war. Trotzdem sah ich den dreien abwechselnd in die Augen an und biss mir auf die Unterlippe. Auf meine rot geschminkten, vollen Lippen. „Ich fühle mich trotzdem schuldig.“ hauchte ich leise und etwas gespielt in die Runde, während ich mir einer der Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. Diese Geste brachte alle drei zum Schlucken. Deutlich gingen ihre Adamsäpfel rauf und runter. Gut das der Kellner kam und die vier Caipirinhas servierte.

Wir nippten kurz wortlos an den Gläsern. Plötzlich erinnerte ich mich an die Nachricht in dem Umschlag. „Saht mal, wie habt ihr meinen Nachnamen herausgefunden?“ fragte ich das Schweigen hinein. Florian klopfte Marcel auf die Schulter. „Ah, das ist ganz einfach. Sein Vater ist nicht nur unser Trainer, er arbeitet auch für die IT Firma, die die Hotelsoftware gemacht hat. Und Marcel hat die im Nebenjob installiert und hat, naja, so war es nicht sooo schwierig an die die Zugangsdaten zu kommen.“

Marcel führte weiter aus: „Es sind derzeit drei Sabines in Hotel, wir haben Dich auf etwa 32 bis 35 geschätzt ….“ sagte er verlegen und sprach etwas langsamer, sah mich an und räusperte sich. Mit leichtem Entsetzten bemerkte ich, das ich bei dem neuen Kompliment schon wieder rot geworden war. Genauso verlegen wie er strich ich mir wieder die Haarsträhne aus meinem Gesicht, eine ebenso einfache wie unschuldige Geste, die eine unvorgesehene Wirkung auf die drei zeigte. Kurz sahen mich alle drei mit verklärtem Blick an. „Na ja, und die anderen beiden Sabines sind über 40 bzw. 50. und kamen damit erst mal nicht in Frage….“ Fuhr Marcel immer noch etwas verlegen klingend nach einer kleinen Pause fort.

„Und die andere Sabine über 40 ist erst heute angereist.“ sprang Benjamin helfend für seinen Freund ein und erklärte weiter. „Und du bist uns schon…, also wir haben dich aber schon vor zwei Tagen hier gesehen. Da muss man kein großer Detektiv sein…“

„Oh, was wisst ihr noch über mich.“ rief ich mit gespieltem Entsetzen und versuchte die Situation wieder etwas zu lockern. Florian und Marcel verzogen kurz das Gesicht, drehten ihre Köpfe pfeifend weg und sahen verlegen an die Decke. „Oah! Raus damit!“ rief ich weiter lachend und versuchte das gespieltem Entsetzen aufrecht zu erhalten.

„Ja, also, wir haben, da du zur Juristen Tagung hier bist, auch im Internet geschaut, was…“ rechtfertigte sich Marcel und mit einer Drehung zum Kellner bestellte er noch eine Runde Caipirinhas. Plötzlich hatte ich das Verlangen, näher an ihn heranzurücken und drückte meinen Oberschenkel gegen seinen.

„Ooaah!“ wieder mein gespieltes Entsetzen. „Ihr spioniert hinter mir her! Was erlaubt ihr euch!“ Die drei sahen mich skeptisch an. Immerhin war ich Juristin. Dann fragte ich aber etwas kleinlaut mit unverhohlener Neugier in der Stimme: „Und…. was….was habt ihr noch so über mich gefunden…?“

„Nichts, was irgendwie negativ oder peinlich wäre.“ Sagte Florian und sah mir in die Augen. „Am besten waren die Bilder aus der Studienzeit…“ „Oh, nein, die mit den seltsamen Frisuren!“ lachend hielt ich mir die Hand vor den Mund. „Die sollen nicht peinlich sein…?“ fuhr ich ihn an. Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. Auch die drei lachten und versuchten eine Entschuldigung, sie hätten nur aus Versehen darauf geklickt. Wir lachten alle und machten Witze über die ganzen Modesünden der letzten Jahrzehnte. Über Jogginghosen, Goldkettchen, Muskel-Shirts, Pornobalken und Vorne-kurz-hinten-lang Frisuren, als die nächste Runde Cocktails kam.

Wieder nippten wir an den Gläsern, und scherzten weiter. „Ihr wisst also, das ich die Sabine bin, die seit zwei Tagen im Hotel ist. Woran habt ihr das gemerkt?“ Wollte ich weiter wissen. Allmählich wurde mir warm.

„Gut, du bist uns aufgefallen.“ Benjamin versuchte zu erklären “Bei den vielen Herren in grauen Anzügen mit Gewichtsproblemen kein Wunder…“ „Stimmt“, sagte ich kichernd „Bin ja die einzige Frau bei denen…“ „Da muss man wirklich kein großer Detektiv sein…“ fügte er wieder hinzu und ich nickte zustimmend. Währenddessen war ich noch näher an Marcel herangerückt und meine linke Hand lag nun auf seinem Bein. Mit der Handfläche glitt ich immer wieder über den Stoff der Jeans.

Unter der Wirkung der Cocktails kicherten wir wieder über verschiedene Anekdoten die die Hobby-Detektive, oder ich zum besten gaben, als der Kellner wieder an unseren Tisch kam und sagte: „Entschuldigung, aber wir schließen gleich.“ Erstaunt sah ich hoch und fragte mich, ist es schon so spät? Wir alle vier sahen uns gegenseitig ungläubig an. Als ich in Richtung der anderen Tische sah, stellt eich fest , das kaum noch jemand da war. Die Zeit war wie im Fluge und viel zu schnell vergangen.

„Oh, Entschuldigung, dann bringen sie uns bitte die Rechnung.“ sagte Florian zu ihm. „Hey, einen Moment, ich wollte zahlen!“ rief ich entrüstet aus „Als Dank, für die Trainerstunde heute morgen!“

„Sabine, bitte, es ist unsere Siegesfeier. Und, deine pure Anwesenheit war uns schon Dank genug. Heute Abend war du hier die schönste Frau.“ Sagte Florian ohne gekünstelt zu wirken und sah mir bestimmt in die Augen. „Alles stimmte, nichts ist billig an dir oder ist ein Stilbruch. Mit so einer Erscheinung wie dir wird man gerne gesehen. Das war uns schon Dank genug.“

Ein Schauer ging durch meinen Körper und ich spürte wie ich wieder vor Verlegenheit rot wurde. Zog da wieder etwas in meinem Schoss. Oder, wurde ich langsam feucht in… „Nein, nein,“ dachte ich mir „Das kommt mir sicherlich nur so vor! Obwohl es sich,…irgendwie gut anfühlt…“

„Du kannst uns ja noch zu dem Absacker in die Hotelbar einladen. Die Preise dort sind nichts für Studenten.“ Schlug Marcel vor. „Aber wir möchten dich hier gerne einladen.“ Seltsamerweise gefiel mir der Gedanke, das der Abend noch nicht vorbei sein sollte. Plötzlich wollte ich keine Gegenargumente mehr finden.

Also setzten sich die drei durch und zahlten das Essen, auch wenn ich noch versuchte halbherzig zu protestieren, aus ihrem schmalen Studentenbudget. Als wir aufstanden, wurde mir plötzlich etwas schwindelig von den beiden Cocktails, aber Benjamin fing mich auf und hielt meinen Arm. Etwas verlegen über die spontane Hilfe lächelte ich ihn an und hauchte nur ein leise: „Danke…“

An der Garderobe wurde mir vorbildlich von Florian zuerst in meinen Blazer und dann in meinen Mantel geholfen, den ich diesmal aber nicht zuknöpfte. Marcel hielt mir die Tür auf und wir gingen nach draußen. Es war kalt, Nebel zog langsam auf. Februar, nicht einer der angenehmsten Monate, um sich draußen aufzuhalten. Bis zum Hotel waren es bestimmt dreißig Minuten zu Fuß. Mit den hochhackigen Schuhen und etwas beschwipst von den Caipirinhas sicher keine gute Idee. „Da ist ein Taxi-Stand…“sagte Florian und mit einem Wink lotste er einen Wagen zu uns. Marcel hielt mir wieder die Tür auf. Ich stieg als erste ein, Benjamin stieg von der anderen Seite ein und Florian bestieg hinter mir die Rückbank. Marcel setzte sich nach vorne. „Hotel Vier-Jahreszeiten.“ Sagte er zum Fahrer, nachdem er die Beifahrertür zugezogen hatte.

Durch die Wärme des beheizten Wagens und die Enge der Rückbank fühlte ich mich sofort geborgen. Als der Wagen schließlich losfuhr und ein paar Unebenheiten auf der Fahrbahn den Wagen etwas durchschüttelten, führte das dazu, das meine Oberschenkel an die der beiden Jungs gedrückt wurden. Noch intensiver als vorher spürte ich durch die Nähe ihre angenehme Wärme, ein wunderbarer Kontrast zu der Kälte da draußen und drückte meine Beine stärker gegen ihre. Florian plauderte einfach los, er gab etwas unterhaltsames, aber auch belangloses zum Besten. Wir alle lachten über seine Scherze und ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Benjamin wollte da mithalten und gab auch was zum besten, das auch bei uns allen gut ankam. Auch ihm legte ich eine Hand vorsichtig auf den Oberschenkel.

Ohne es als wirklich störend zu empfinden, stellte ich fest, das mein kurzer Rock war etwas zu weit noch oben gerutscht war und der Spitzenrand meiner Strümpfe provokant ein gutes Stück hervor lugte. Gleichzeitig fragte ich mich, ob ich ihn auch vielleicht auch unbewusst bei Einsteigen etwas zu weit nach oben gezogen hatte. Beide hatten es offensichtlich bemerkt, denn immer wieder gingen ihre bewundernden Blicke in die Richtung meiner Beine. Etwas provokativ legte ich sie, so gut es eben auf der engen Rückbank ging, etwas auf eine Seite und dann blitze auch kurz ein winziges Stück nackter Haut meiner Oberschenkel oberhalb des Spitzenrandes auf.

Jetzt sprach wieder Marcel. Währenddessen fing Florian ganz vorsichtig an mit seinen Fingerspitzen über meinen Handrücken zu streicheln. Benjamin glitt mit seiner Hand zwischen unsere Beine und strich von unten über die Innenseite meiner Handflächen.

Die Berührungen von zwei jungen Männer gleichzeitig zeigten sofortige Wirkung, ich war wie elektrisiert. So große kräftige junge Männer und so zärtlich. Florian drehte den Kopf und sah mich an. Dabei konnte er auch erkennen, dass ich mittlerweile auch mit Benjamin Händchen hielt. Ich intensivierte meinen Druck auf seinen Schenkel leicht, drehte den Kopf zu ihm und öffnete meinen Mund. Unsere Münder trafen sich und seine Zunge tastete vorsichtig nach vorne. Langsam öffnete ich meinen Mund und erwiderte mit meiner Zunge seinen Kuss, während ich Benjamins Hand fester drückte.

Mein Körper fing ganz leicht an zu zittern, ich spürte eine Erregung in mir aufkeimen. Florians und meine Zunge spielten etwas miteinander. Jetzt konnte ich deutlich spüren, das ich im Schritt feucht wurde. Konzentriert versuchte ich, nicht lauf aufzustöhnen, das hätte jetzt nur unnötig Aufsehen erregt. Erleichtert stellte ich fest, das der Taxifahrer sich jetzt mit Marcel neben dem Wetter und den Fußballergebnissen über den Grund der Anwesenheit hier in der Stadt unterhielt und so nicht wie der erste dauernd in den Rückspiegel stierte.

Vorsichtig löste ich mich von Florian und wandte mich Benjamin an meiner linken Seite zu. Auch er konnte sehen, wie ich über Florians Oberschenkel strich, wie ich mit meiner Hand immer weiter nach oben glitt. Sein Gesichtsausdruck verriet mir, das mein Augenaufschlag gekonnt war, mit dem ich ihn anblickte und seine gewollte Wirkung erzielte. Als Reaktion spürte ich, wie seine linke Hand durch den Stoff meines Blazers und meiner Bluse vorsichtig die deutliche Ausbeulung meiner Brüste streichelte. Mit einem kaum hörbaren Stöhnen schloss ich die Augen und genoss die vorsichtigen Berührungen. Dabei drückte ich seine Hand fester und er erhöhte den Druck auf meine Brust, während ich mich ihm mit leicht geöffneten Mund näherte, bereit für den nächsten Kuss.

Das Taxi bog in die Hoteleinfahrt ein „So, da wären wir.“ Hörte ich aus weiter Ferne den Fahrer sagen. Ruckartig ließ ich beide los, rückte meine Kleidung zurecht und setze mich, wie es sich für ein anständiges Mädchen gehört, gerade hin. „Was bekommen Sie?“ fragte Marcel. Eigentlich wollte ich jetzt zahlen, aber mein Zustand ließ es nicht zu. „17,40“ meinte der Fahrer „Brauchen sie eine Quittung?“. Marcel reichte ihn einen Zwanziger. “Ne, brauchen wir nicht, Stimmt so und vielen Dank für die angenehme Fahrt.“

Benjamin und Florian öffneten die Türen. Leider öffneten sie die Türen. Ich wäre gerne noch weiter gefahren. Ich stieg auf Florians Seite aus, da dort der Hoteleingang war. Florian reichte mir die Hand, ich richtete mich vor ihm und Marcel auf. Es herrschte plötzlich eine knisternde Atmosphäre. Marcel schien zu ahnen, was gerade passiert war.

Benjamin kam um den Wagen herum zu uns und schaute mir dabei tief in die Augen. „Hotelbar…?“ fragte ich mit der unschuldigsten Stimme, die ich in diesem Moment hervorbringen konnte. „Gut… Hotelbar…“ sagte Marcel. Wir gingen durch eine dieser seltsamen riesigen Drehtüren und schlugen die Richtung Hotelbar ein. Am Ende eines Ganges war der Eingang und man konnte aus der Entfernung hineinsehen. Nur Juristen in dunkelgrauen Anzügen waren zu erkennen… Jetzt wieder ins Haifischbecken?

„Bitte, wartet mal.“ Abrupt blieb ich stehen und stierte in Richtung des Eingangs. „Da sind alle meine Kollegen von der Tagung und die sind alle ziemlich dich und ziemlich dreist und ziemlich penetrant und ich habe keine Lust mich mit denen über Insolvenzrecht zu unterhalten oder mir von den fettbäuchigen Idioten auf meine Titten starren zu lassen…“ Ich glaube, dieser Gefühlsausbruch muss eine Folge des Alkohols gewesen sein.

Die Drei erstarrten. Solche klaren Worte plötzlich von mir….

„Upps, kann ich verstehen,…“ sagte Florian. „Wo können wir sonst noch hin…?“
„Die Disco im Keller..“ schlug Benjamin vor.
„Zu laut und heute ist Donnerstag, da hat die eh zu…“ sagte Marcel.
„Wo kriegen wir hier denn noch was zu trinken….“ fragte Florian.
„Da gibt’s noch die Weinstube…“ erinnerte sich Marcel und sah mich dabei an.

„So alt bin ich auch nicht!“ rief ich mit deutlich gespieltem Entsetzen aus.“ Und, hab ich vielleicht ein Dirndl an…?!?“ entfuhr es mir weiter. Wir alle lachten laut los.

Als wir uns wieder beruhigt hatten, sagte ich: „Ich weis, ich habe euch eingeladen. Aber das hier, das geht wirklich nicht.“ Alle überlegten. „Ihr habt doch noch die Schampus-Pullen von der Siegerehrung…?“ rief ich aus und sah unschuldig in die Runde. „Hängt ihr da sehr dran…, ich meine so rein emotional….??“ fragte ich weiter, in dem unschuldigsten Ton, den ich nur hervorbringen konnte.

„Die sind bei uns auf dem Zimmer….“ entgegnete Benjamin „Emotional, also, wenn wir so überlegen, dran hängen,…eigentlich,….., nicht wirklich….“
„Dann gehen wir die Pullen holen und setzen wir uns in die Lobby in die Sitzgruppen am Rand…“ schlug ich wiederum vor.

„O.K…. „meinten die Drei und wir drehten auf dem Ansatz und gingen zu den Aufzügen.

Florians und Benjamins Zimmer war in dritten Stock. Die beiden gingen kurz rein, legten Ihre Jacken ab und kamen mit den drei Champagner Flaschen wieder heraus.

„Wir haben auch Sektkelche gefunden. Sind aus leider aus Plastik, aber ein bisschen Anstand sollte man schon haben…“ sagte Florian zu mir mit einem tiefen Blick in meine Augen. Ich stand dort und öffnete nur leicht den Mund.

„Dann lasst uns runter gehen, bevor der Champagner warm wird.“ löste Marcel die Spannung.

Wir fuhren in einem quälend langsamen Aufzug wieder runter zur Rezeption und als wir in die Lobby einbogen, standen wir alle vor einem kleinen, aber an exponierter Stelle aufgehängtem Sc***d:

„Wir bitten unsere verehrten Gäste keine mitgebrachten Getränke im Empfangsbereich zu konsumieren. Dazu steht ihnen die Hotelbar von 19:00. bis…….“

„Das soll ein Spitzenklassehotel sein? Wissen nicht, was eine Bottle-Party ist… Nicht studentenfreundlich…..“ murmelte Benjamin verstimmt.

„Was nun…..??“ fragte Florian.

Ohne zu überlegen wusste ich, was zu tun war: „Kommt, dann gehen wir zu mir. Meine Kanzlei bezahlt mir immer die großen Zimmer. Da ist auch ein Sofa, ein Tisch und zwei Sessel.“ Und war mir einen winzigen Augenblick später bewusst, das ich als anständiges Mädchen gerade drei Herren zu mir eingeladen hatte.

„O.K…. „meinten die Drei.

„Vielleicht sollte ich zu Jura wechseln..?!?“ sinnierte Benjamin „Scheint sich ja zu lohnen…“

Also wieder zurück zum Aufzug. Marcel drückte die Taste, um den Aufzug zu holen. Er kam wieder quälend langsam aus dem fünften Stock. Als er anhielt und sich die Türen zur Seite öffneten sah ich Markus Schmidt von Schmidt, Konrad, Dreher und Partner, einer der Firmen, mit denen wir häufiger zusammen arbeiten. Er hat einen wüsten Ruf, das er alle Frauen angräbt, was ich nur bestätigen konnte.

Als er mich erblickte, grinste er direkt genüsslich und kam auf mich zu: „Hallo, meine liebe Frau Wagner. Wohin, des Weges? Es ist doch noch früh? Kommen sie mit in die Bar. Ich lade sie gerne ein.“ Sein Atem schlug mir entgegen und ich bekam eine Ahnung davon, wo er bislang den Abend verbracht hatte. Er musste ein vielfaches von dem, was ich getrunken hatte, intus haben. Immerhin lallte er noch nicht. Sein Blick ging an mir rauf und runter, bis er auf meinen Brüste ruhte. Und verriet eindeutig seine Absicht, mit mir nicht nur die Hotelbar zu teilen.

Jetzt sind schauspielerische Talente gefragt. Meine drei Begleiter gingen diskret schon mal in den Aufzug. Schon bevor er mich gesehen hatte, war ich etwas zusammen gesunken.

„Vielen, lieben Dank, vielleicht ein anderes Mal.“ Sagte ich mit etwas leidendem Unterton, der aber etwas gespielt klang.

„Aber Frau Wagner, wollen Sie mir einen Korb geben? In ihrem Zimmer wartet keiner auf sie. Wir müssen uns eh noch über den einer oder anderen Punkt unterhalten.“ entgegnete er und kam mir näher. So nah, das er fast meine hervorstehenden Brüste hätte berühren können, die er nicht aus den Augen ließ.

„Tut mir wirklich leid, aber ich fühle mich nicht wohl.“ Sagte ich noch leidender und versuchte dazu einen passenden Gesichtsausdruck hin zu bekommen.
Er wiederum versuchte eine besorgte Mine zu machen und machte noch einen Schritt auf mich zu. „Sie werden mir doch nicht etwa krank werden?“

„Nein, krank würde ich das nicht nennen. Ich glaube, sie als Mann werden das Phänomen nicht kennen….“

Dann fiel endlich der Groschen. Man sah ihn an seiner jetzt etwas enttäuschten Mimik an, wie er förmlich in Zeitlupe fiel. Sein Interesse erlahmte dann auch direkt.

„Ja, also, dann gute Besserung und Grüße an den Herrn Vater.“ Sagte er und entschwand schwankend in Richtung Hotelbar.

Ich huschte schnell noch in den Aufzug, meine Begleiter hatten die Tür aufgehalten. Erleichtert drückte ich auf die Sieben.

„Ein Herr mit gepflegten Umgangsformen…“ hörte ich Florian sagen. Wir prusteten alle los.

Marcel machte ihn noch geschwollener nach: „Hallo, meine liebe Frau Wagner…“

„Hoffentlich bleibt der Schampus kalt…“ bemerkte Benjamin.“ Ich meine, wegen dem heißen Typen, der vor uns im Aufzug war….“ Wieder lachten wir alle.

Wir kamen im siebten Stock an. Mein Zimmer lag um die Ecke. Wir gingen kichernd bis vor die Tür und ich zog meine Zimmerkarte aus meiner Handtasche. Als ich sie durch das Lesegerät zog, wurden wir alle ruhig. Deutlich spürte die Anspannung in mir und in den anderen.

Die Tür sprang auf und wir gingen hinein. Meine Suite hatte einen Eingangsbereich mit einer Garderobe. Marcel half mir wieder aus dem Mantel. Ich behielt das Jackett an, den es war nicht wirklich warm im Zimmer. Innen an der Tür hing das „Bitte nicht stören“ Sc***d.

Kurz betrachtete ich es gedankenverloren, dann nahm ich in die Hand und hängte es an der Außenseite an den Knauf. „Damit mich die Juristen in Ruhe lassen.“ dachte ich insgeheim.

Als ich in den dahinter liegenden, von einem riesigen Französischen Bett dominierten Raum betrat, drehte Florian gerade an einen Knopf der anscheinend zu der Heizung gehörte. Marcel saß auf dem Bett und öffnete langsam die erste Flasche. Benjamin hatte die Sektgläser auf den Tisch gestellt. Ich schaltete die indirekte Beleuchtung an den Wänden ein und das große Licht aus, man muss Champagner ja nicht im Taghellen trinke. Marcel verteilte den Champagner gekonnt in die Gläser und als er fertig war, reichte Florian mir ein Glas. Dann gingen wir an das große Fenster und schauten auf die Lichter der Stadt, die uns jetzt zu Füssen lagen. Es hatte angefangen leicht zu schneien. Die teuren Appartements haben das Glück der besseren Sicht.

Wir bildeten einen kleinen Kreis und dann prosteten wir uns zu. Zuerst berührte ich mit meinen Glas Benjamins, blickte ihn tief in die Augen und sagte“ Prost…“ Er erwiderte meinen Blick, aber ich spürte in ihm so was wie Verlegenheit. Marcels Blick war etwas fragender: „Prost..“ aber genau so tief. Dann sah ich Florian in die Augen :“Prost…“ Sein Blick hatte etwas forderndes. Dann tranken wir. Marcel schaltete die Musikanlage an und es lief klassischer Rock, Stilrichtung Balladen, Rod Stuart, I am Sailing. Er drehte die Lautstärke etwas leiser bevor er zu uns zurück kam.

Florian schenkte uns allen nach und wir stellten fest, das die erste Flasche schon leer war.

Wir redeten nicht viel. Keiner wollte mit Scherzen die Stimmung verderben. Wir schauten in die Nacht, beobachten das Spiel der Schneeflocken vor den Lichtern der Stadt und tranken Champagner mit kleinen Schlücken. Der Schneefall wurde langsam intensiver. Die vor uns liegenden Lichter der Stadt wurden von den Schneeflocken leicht gedämpft und die Dächer sahen aus, als wären sie mit Puderzucker überzogen. Wir drehten uns dabei dauernd um uns und ich suchte die Nähe der Drei.

Florian, der Größte der drei, stand an den Sessel angelehnt hinter mir. Indem ich einen Schritt zurück ging, stand ich zwischen seinen muskulösen Beinen. Ich drückte mich sanft gegen Florians Schenkel. Benjamin stand mir gegenüber und ich sah ihm tief in die Augen. Marcel schenkte mir nach und hielt dabei meine das Sektglas umschlingende Hand fest. Eine Hand strich sanft meinen Rücken herunter. „Wir sollten vielleicht Bruderschaft trinken..?“ schlug ich vor.

Marcel lächelte. „Warum nicht..?“

Kurz holte ich tief Luft und die Knöpfe meiner Bluse spannten über meiner Oberweite. Wir kreuzten die Arme und tranken ein kleinen Schluck. Dann lösten wir uns und er meinte.“ Wenn, dann richtig…“ Und sein Mund näherte sich meinem. Vorsichtig öffnete ich meinen und spürte seine Lippen auf meinen. Mit meiner Zunge fuhr ich über seine Lippen, bevor ich seine Zunge traf, die schließlich in meinen Mund drang. Dann ging ich zu Benjamin. Auch wir kreuzten die Arme und tranken. Danach schaute er mich an, ich griff ihm am Hemd und zog ihn leicht zu mir. Sein Mund traf meinen und auch wir küssten uns. Vor Erregung atmete ich schon schwer, was den dreien nicht entging.

Mein Blick wanderte zu Marcel, der versunken meine Oberweite betrachtete. Mir wurde wieder bewusst, das sie in der Bluse mit dem Push-Up darunter gut zur Geltung kam. Es gefiel ihm offensichtlich, was er sah, denn er lächelte und mir schmeichelte sein Blick. Kurz sah er zu mir hoch, unsere Blicke trafen sich und ich drehte mich langsam zu Florian. Mit meinen Armen umschlang ich seinen Hals und küsste ihn sofort. Sein Mund ging auf und unsere Zungen umschlungen sich. Bei dem Kuss fragte ich mich versunken, wie es sich jetzt anfühlen würde, wenn Marcel mir dabei von hinten meine Brüste massieren würde. Und Benjamin mir dabei andere Teile meines Körpers streicheln würde.

„Wir haben da was vergessen…“ sagte Florian nach dem langen Kuss etwas außer Atem. „Ah, ja..“ hauchte ich. Und wir kreuzten die Arme und tranken jeder einen Schluck. Betrunken war ich eigentlich nicht, ein anständiges Mädchen aus konservativem Haus betrinkt sich schließlich nicht. Aber meine Stimmung wurde trotz der in der Luft liegenden Spannung zunehmend gelöster. Dazu kam, keiner machte mich an, keiner grabschte, keiner stierte oder glotzte mich an. Ich spürte nur bewundernde Blicke und sanftes Streicheln, wenn wir uns küssten. Die drei waren äußerst respektvoll zu mir und ich fühlte mich seit langer Zeit wieder als Frau, als sehr attraktive Frau.

Und diese Zurückhaltung machte mich halb wahnsinnig. Und ich spürte, wie der Champagner mir leicht zu Kopf stieg und,…..wie ich im Schritt immer feuchter wurde.

Langsam drehte ich mich noch mal im Kreise der drei, sah von einem zum anderen und sagte dann leise „Diese Schuhe bringen mich um….“ Mit kleinen Schritten verließ ich die Runde, nicht ohne über meine Schulter nach hinten zusehen und ging in Richtung des Bettes. Mit einem erleichternden Seufzer ließ ich mich darauf fallen. Er war warm geworden im Zimmer. Langsam zog ich mir die Schuhe aus. Der Rechte fiel mit einem leisen „Klack“ zu Boden. Dann der Linke…

Marcel folgte mir, dann Benjamin. Ich setzte mich weiter auf das Bett. Marcel war hinter mir und fing an mir gekonnt den Nacken zu massieren. Benjamin nahm meine Füße und massierte diese ebenso gekonnt. Wohlig stöhnte ich bei den Berührungen leicht auf, lächelte ihm auffordernd zu und rückte langsam weiter auf das Bett. Marcel war zu meiner Rechten, Benjamin zu meinen Füßen und schließlich kam auch Florian an meine linke Seite. Behutsam legte ich meine Hand auf Florian Oberschenkel und blickte ihn direkt an.

Er stellte sein Glas zur Seite, beugte sich zu mir und begann, mich auf meinen Nacken zu küssen. Mit seinen Fingern seiner linken Hand fuhr er meinen ihm zugewandten Schenkel entlang. Zuerst an der Außenseite, dann immer mehr in Richtung Innenseite. Mit geschlossen Augen genoss ich durch den Stoff der Strümpfe und meines Kleides jeden Millimeter, den er entlang glitt.

Marcel kniete rechts neben mir und massierte weiter zart meine Schultern.

Benjamin lag schon fast zwischen meinen leicht angewinkelten Beinen. Sie steckten in den dunkel, halbdichten halterlosen Strümpfen, die an meinen Oberschenkeln aufhörten. Mein eigentlich gar nicht so kurzer Rock vor weit hochgerutscht und man sah jetzt deutlich die nackte Haut meiner Oberschenkel. Benjamin war fasziniert von dem Kontrast meiner Haut und des dunklen Stoffes meiner Kleidung. An seinem Blick konnte ich genau erkennen, woran er gerade dachte. Er hob etwas seinen Kopf und blickte mir dabei meine Füße massierend tief in die Augen.

Florians Berührungen ließen mich die Beine weiter öffnen. Mein Rock rutschte weiter nach oben….Benjamin hatte nun freien Blick auf meine intimste Zone, was er auch offensichtlich nutzte. Marcel ließ von meinen Schultern ab, zog meinen Business Blazer, den ich immer noch trug, etwas runter und küsste auch meinen Nacken, auf der anderen Seite wie Florian. Dessen Streicheln war nun am Ende meiner halterlosen Strümpfe angelangt und er setzte es auf der blanken Haut meiner Schenkel fort. Eine Welle der Erregung ging durch meinen Körper. Meine Hände krallen sich leicht in die Schenkeln der beiden, die meinen Nacken verwöhnten und fingen schließlich an, über diese zu streicheln. Erst ganz leicht, dann immer stärker, sie fühlten sich stark und muskulös an….. Den beiden schien es zu gefallen, sie rückten vorsichtig näher.

Ich dachte mir. „Gut das mein Slip schwarz ist, dann sieht man die feuchten Flecken nicht so…“

Florian Atem, den ich auf meiner Haut spürte, ließ mich etwas erschauern und ich drehte den Kopf leicht zu ihm, neigte ihn dabei nach hinten… Dabei muss mein Hals provokant vor ihm erschienen sein, den er setzte die Küsse dort fort. Ich öffnete leicht meinen Mund, vielleicht auch weil Benjamin nicht nur mehr meine Füße massierte, sondern an meinen Oberschenkeln angelangt war….

Florians Mund näherte sich meinen und instinktiv öffnete ich meine Lippen weiter. Die Münder trafen sich, ich spürte eine vorsichtige Zunge, die sich den Weg hinein bahnte und meine berührte. Unsere Zungen umschlangen sich zärtlich, ich stöhnte leise und mir wurde langsam heiß……

Genau im richtigen Zeitpunkt fing Marcel vorsichtig an meine weiße Bluse aufzuknöpfen, unter der mein schwarzer Spitzen Push-Up hervorschimmerte. „Oh Gott“ – durchfuhr es mich..“…was wenn diese drei Jungs Mitte Zwanzig mir den vielleicht ausziehen und feststellen, das meine beiden Brüste zwar größer sind als die der gleichaltrigen Mädchen, und nicht mehr so straff…“

Florian nützte die offene Bluse um jetzt über meine halb freiliegenden Körbchen zu streicheln, wieder nur mit den Fingerspitzen. Und dann immer im Bereich meiner Brustwarzen…. Gut das eine Schaumstoffeinlage drin, ich hätte mich zu Tode geschämt, wenn die drei meine erigierten Brustwarzen sehen könnten. Ich spürte es trotzdem intensiv und wünschte, er würde endlich fester zupacken. Das machte mein Stöhnen noch lauter. Auch Marcel hatte auf seiner Seite angefangen meine Brust vorsichtig zu streicheln..

Meine Hände drückten jetzt fest auf die Schenkel der beiden, die mich von links und rechts verwöhnten.

Benjamins Atem war zwischen meinen Schenkel zu spüren. Er fühlte sich durch den Stoff der Strümpfe fast heiß an…Er fing an die Haut an den Innenseiten meiner Beine oberhalb der Strümpfe zu küssen, genau so zart wie die beiden Anderen… Oh, Gott, so große, kräftige Jungs und so zärtlich.

Meine linke Hand glitt suchend an Florians Bein nach oben, bis ich eine Ausbeulung an seiner Hose spürte. „Mmmhhh…“ entglitt es ihm.. und unserer Zungenspiel wurde intensiver.

Marcel hatte mittlerweile meine Bluse ganz aufgeknöpft. Plötzlich kam ich mir seltsam vor mit meinen Business Blazer, den ich immer noch trug. Ich entzog mich den beiden und richtete mich etwas auf, um verlegen den Blazer abzulegen…. Marcel half mir dabei, zuvorkommend und vorsichtig wie ein Gentleman.

Als Dank drehte ich meinen Kopf in seine Richtung, öffnete den Mund und unsere Zungen trafen sich. Auch er ein wahnsinniger Küsser….. Eine seiner Hände durchfuhr dabei mein Haar, die andere umkreiste durch meinen Push-Up eine meiner Brustwarzen….

Die beiden knieten jetzt um mich herum und langsam rückten sie näher, ich konnte ihre Erregung fühlen. Benjamin sah gebannt auf meine im Push-Up noch größer wirkenden Brüste.

Meine Linke Hand hielt sich an der Ausbeulung von Florians Hose fest. Gar nicht so einfach bei dem dicken Stoff einer Jeans. Und ich spürte deutlich, wie die Ausbeulung größer wurde. Das gleiche tat ich mit Marcels Beule an der Hose, ich strich mit Nachdruck darüber, bis merken konnte, das auch diese größer wurde. Benjamin sah sich das Ganze von unten an. Plötzlich setzte er seinen Mund auf meinen Slip, genau an der feuchtesten Stelle, und hauchte heiße Luft hinein. Jetzt wusste ich endgültig, es gibt kein Zurück mehr…..“Oohhhh, ja…“ hauchte ich und richte mich weiter auf.

Mit einer leichten Drehung entzog ich mich dem Liebkosungen Benjamins, winkelte meine Beine an und kniete mich auf das Bett. Ich wandte mich wieder Florian zu, der in der Zwischenzeit wieder meinen Nacken verwöhnt hatte. Wir küssten uns wieder zärtlich mit einem feuchten Zungenspiel. Mit beiden Händen gelang es mir, seine Hose zu öffnen. Zuerst den Knopf, dann den Reißverschluss, und zog, während sich unsere Zungen ineinander verschlangen, diese leicht runter. Seine Boxershorts erwischte ich gleich mit und langsam kam seine Eichel zum Vorschein, dann der Rest seines Gliedes.

Marcel war hinter mir und ich spürte wie er seine gut ausgebildete Beule an meinen Gesäß rieb. Bereitwillig erwiderte ich den Druck. Was ihn veranlasst von hinten meine beiden Brüste zu umgreifen und zum ersten Mal spürte ich bei den Dreien, das sie auch etwas fester tun können. Endlich.

Was ich mit einem weiteren „Oohhh“ belohnte. Mit meiner rechten Hand griff ich, da Florian befreit war, nach hinten und versuchte die Knöpfe seiner Hose zu öffnen.

Mit der linken umklammerte ich Florians Glied und konnte spüren, wie es langsam immer weiter anschwoll und richtig hart wurde. Marcel schien sich alleine befreien zu können. Benjamin war mittlerweile von der Seite an mich getreten und hatte meinen Rock hochgezogen. Seine Hand glitt unter meinen nassen Slip, ich spreizte meine Beine etwas, damit er besser ran kommen konnte und er ließ seine Finger langsam um meine Klitoris kreisen, ohne diese zu berühren. Ich hielt mittlerweile auch Marcels Glied in der Hand und auch dieser schwoll an. Einige Augenblicke genoss ich Florians Zunge, Marcels Küsse auf meinen Nacken und Benjamins Liebkosungen mit geschlossenen Augen. Ich stellte mir vor, was gleich passieren würde…. Drei junge Sportler…. wie ich jetzt feststellen konnte, auch gut gebaut….

Benjamins Kreiselbewegungen hatten mich weiter erregt, ich spürte schon etwas hochkommen. Aber ich wollte nicht zu früh kommen, mein letzter, langweiliger Blümchensex mit meinem Freund, war mehr als zehn Tage her. Normalerweise bin ich nach einem Orgasmus nicht mehr in der Stimmung für weitere Dinge. Heute wollte ich seltsamerweise mehr, vielleicht dachte ich, die Jungs hatten mehr verdient als nur schnellen Sex. Ich ließ Marcels Glied los, zog Benjamins Hand aus meinem Schoss und beugte mich zu Florians Glied herunter. Ich sah eine große Eichel an einem schönen, großen Schaft und zog ein paar Mal die Haut vor und zurück. Dann öffnete ich meinen Mund und versuchte ihn tief hinein zunehmen.

Ich hatte die Größe etwas unterschätzt. Eher die Dicke. Die Eichel füllte schon fast meinen ganzen Mund aus. Und schmeckte wie ein Schwanz schmecken muss. Mit meinen Lippen fuhr ich ein paar vor und zurück. Und ich hörte ihn stöhnen, was bei mir ein leichtes Kribbeln auslöste. Ich zog seine Hose etwas weiter herunter und meine Hand glitt zu seinen Hoden. Er fühlte sich groß und prall gefüllt an. Während ich ihn in meiner Hand hielt, drehte ich mich zu den andren beiden, von denen besonders Marcel erwartungsvoll im meine Augen sah. Ich ging kurz hoch und küsste ihn intensiv, noch Florians Geschmack im Mund. Er erwiderte den Kuss.

Man war also nicht zimperlich. Langsam glitt ich runter auf alle Viere zu seinem Glied, nicht so dick aber länger als der Andere. Hier konnte ich mehr in meinen Mund nehmen. Auch dieser schmeckte gut. Alle haben frisch geduscht. Im Augenwinkel sah ich wie Florian seine Hose auszog.

Benjamin hatte meinen Rock ganz hochgeschoben, den Slip etwas zur Seite und glitt mit seinen Fingern von Hinten durch meine Spalte. Am Anus vorbei zu meiner feuchten Grotte. Ich spürte zuerst einen Finger, dann zwei, die er langsam in mich gleiten ließ und dann rhythmisch bewegte, was zu noch mehr Feuchtigkeit führte. Ich stöhnte „Mmmmfff“ wegen dem Glied in meinen Mund. Wir verblieben kurz so, ich hielt es aber nicht lange aus. Meine Erregung war gestiegen, ich musste aufrichteten und wandte mich Benjamin zu, der mich gerade gefingert hatte.

Er war der jüngste der drei und ich wollte nicht, das er das Gefühl hat ausgeschlossen zu werden. Ich ergriff sein Polohemd, zog es aus seiner Hose. Instinktiv ahnte er, was ich wollte und er zog es sich über den Kopf. Ein trainierter Oberkörper erschien. Zuerst fuhr ich mit meinem Mund über seinen flachen Bauch, fing an, ihn zu küssen, fuhr dann seinen Brustkorb und spielte mit meiner Zunge an seinen Brustwarzen. Währenddessen streichelte ich über seine noch nicht befreite Männlichkeit, die noch in seiner Hose eingesperrt war.

Etwas umständlich öffnete ich die ersten Knöpfe seiner Hose und griff hinein. Er stöhnte dabei auf. Offensichtlich hatte er nicht so viel Erfahrung wie seinen beiden Freunde. Was aber bisher nicht weiter aufgefallen war. Er öffnete die restliche Knöpfe und zog seine Hose über die Hüften und sein Glied sprang heraus, offensichtlich voller Erwartung, da es schon hart war und noch etwas dicker wie der von Florian.

Mit einer Hand nahm ich es in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Eine große Eichel mit glatter gespannter Haut erschien. Etwas wie ein kleiner Schauer ging durch meinen Körper, ich beugte herunter, ohne die pralle Eichel aus den Augen zu lassen. Dabei spürte ich, wie mir mein Slip über meine Schenkel nach unten gezogen wurde und wie wieder Finger vorsichtig von hinten in meine Spalte vordrangen. Ich sah mir Benjamins riesiges Glied kurz an, dann nahm ich es so gut es ging in den Mund und verwöhnte ihn. Gleichzeitig umfasste jemand von oben meine Brüste und knetete sie leicht durch. Das Glied in meinem Mund schwoll noch weiter an, „mein Gott so viel jugendliche Potenz…“ Es gefiel ihm offensichtlich, sein Becken ging vor und zurück.

Marcel stand im Bett und hatte sich die Hose ausgezogen. Er sah sich das Ganze von oben an, stellte sich neben mich und streifte mir vorsichtig meine Bluse über meine Schultern. Fast elegant ließ ich sie auf das Bett fallen. Ich ließ von Benjamin ab, öffnete meinen Mund so gut ich konnte weit und stülpte ihn weit geöffnet über Marcels Glied…. Dann schloss ich langsam den Mund und ich hörte „Uuuuhhh…“ Auch ihn gefiel es. Auch die anderen beiden stellten sich wie in einem billigen Porno um mich herum und ich nahm langsam mit Genuss jedes der brettharten Glieder abwechselnd in den Mund. Die anderen, die gerade nicht dran waren, schauten gierig auf das, was ihnen geboten wurde.

Meine Gedanken kreisten für einen Moment um nichts anderes als ihre Glieder…nein, jetzt wurden es langsam Schwänze, Schwänze die länger keinen Sex hatten… und ich wurde selber dabei immer erregter. Niemals habe ich mir so etwas vorstellen können, zwischen drei Männer zu knien und deren Schwänze in den Mund zu nehmen. Alle drei schenkten mir ihre volle Aufmerksamkeit und ich wurde im Schritt immer feuchter. Vor allen Benjamin fraß mich mit den Augen auf. Er war der Jüngste und vielleicht sogar noch Jungfrau…. Das machte mich noch erregter, nein geiler….., jetzt war ich regelrecht geil…..

Kurz musste ich nach Luft ringen und hielt zwei der Schwänze in der Hand.

„Sabine, ..“ sagte Florian plötzlich in einem zärtlichen Tonfall „Wir sind nicht deswegen mit hochgekommen, wir fanden Dich alle nett, attraktiv und wollten sehen, ob und wer das Rennen macht, so was wollten wir nicht…“

Ich erhob mich und alle drei rückten an mich ran. Ich war bei den über 1,90m großen Jungs ohne Schuhe relativ klein und sie drückten ihre Schwänze an meinen Bauch. Fast erreichten sie meine Brüste

„Sabine, ..“ sagte Florian noch mal zärtlich „wenn Du willst, können wir auch aufhören…Wenn du dich benutzt fühlst…“ und streichelte mein Gesicht. Benjamins Augen hingegen weiteten sich, er schien nicht gleicher Meinung zu sein…. Marcel stellte sich auf die Zehenspitzen und versuchte sein Ding genau zwischen meinen Dingern zu platzieren….

„Oah, Jungs…“ dachte ich „Dann drückt doch nicht eure Schwänze so gegen meine Möpse…“

„Nein, hier passiert nichts, was ich nicht will….“ hauchte ich zurück. Dabei log ich ein bisschen. Innerlich zitterte ich regelrecht, fühlte eine seltsame Erregung, da war eine neue Erfahrung für mich, ich wusste nicht, was da gleich passieren würde, was ich alles zulassen würde. Das aber, dieses Unbekannte, machte mich an. Es machte mich richtig an.

Unbewusst spielte ich den dreien dabei die erfahrene Frau vor, die sich mich mit allen Sachen auskennt. Mir wurde bewusst, das ich mich vor allem mit Blümchensex aus kannte. Immerhin machte ich schon mal Oralverkehr gehabt und in der letzten Zeit unserer Beziehung hatte ich meinen vorherigen Freund zu seinem Erstaunen ein paar Mal mit den Mund so lange stimuliert, bis er mir sein Sperma hineingespritzt hatte. Dass Gefühl, das er es nicht kontrollieren konnte und ich ihn alleine zum Erguss gebracht hatte, hatte mich seltsamerweise erregt. Mein jetziger Freund möchte das aber nicht, ich hatte es einmal mit ihm gemacht und so schliefen wir nur in Missionarsstellung mit einander. Der Geschmack von Sperma war mir also vertraut. Und heute wollte ich ihn wieder schmecken.

Es bleib nur die Flucht nach vorn, unterbewusst wollte ich provozieren. Während ich Florians Schwanz wichste, ging ich langsam wieder auf die Knie „ Ein paar Dinge könntet ihr sicherlich noch von mir….“ Dann nahm in ihn den Mund, er stöhnte auf. Das Wort „lernen“ konnten sich die drei denken…

“Uuaahh“ entfuhr es ihm „ Oh, ja….“ Benjamin kniete sich ebenfalls hin, drückte noch näher an mich, streichelte meine großen Brüste zuerst durch den Push-Up, dann glitten seine Hände hinein. Marcel überzog meinen Rücken mit Dutzenden von Küssen. Unter leisen Stöhnen schloss ich die Augen, um die Berührungen intensiver genießen zu können. Eine Hand griff von hinten in meine Spalte und ein Finger drückte gegen meinen Anus, glitt dann in meine nasse Vagina, dann wieder zu meinem Anus, um dort zu kreisen.

Die Berührungen fühlten sich jetzt fordernd an und ließen mich weiter aufstöhnen. Eine andere Hand erreichte von vorne meine Vagina und kreiste um meinen Kitzler. Eine weitere Hand strich durch mein Haar. Ein Schwanz drückte gegen meine linke Gesäßhälfte. Ich atmete schwer und stöhnte lustvoll.

Überall am Körper Hände, Schwänze, zärtliche Berührungen, die einem die Sinne raubten. Bei mir brachen alle Dämme, ich wollte mehr. Ich wich aus und legte mich einfach auf das Bett. Die drei folgten mir und Benjamin war wieder zwischen meinen Beinen. Er zog mir den jetzt nur noch störenden Slip aus und fing direkt an, mich mit der Zunge zu verwöhnen. Zuerst die äußeren Schamlippen, dann ging er langsam nach innen und konzentrierte sich auf das Zentrum.

Ich habe ihm Unrecht getan, er ist doch nicht so unerfahren. Marcel hatte meinen Rock so weit hochgeschoben, das er wie ein Gürtel um meine Taille lag. Jetzt hob er vorsichtig meine rechte Brüste aus dem Körbchen, beugte sich vor und spielte mit seiner Zunge daran. Florian Schwanz war in meinem Mund. Benjamin hatte eine Überschwemmung verursacht. Es war so schön, dermaßen verwöhnt zu werden.

Marcel sah meine Geilheit mit freudiger Erregung. Er richtete sich auf und glitt mit der warmen Eichel seiner Schwanzes über die aufrecht stehende Brustwarze. Mit einem Finger schmierte er immer wieder Speichel darauf, damit es besser gleiten konnte. Weil ich es nicht abwarten konnte, holte ich auch die andere Brust aus den Körbchen und spielte selber an der Brustwarze herum.

Meine Vagina floss jetzt regelrecht aus. Zuerst spürte ich eine Zunge an meinen Schamlippen, dann wurden die auch Innenseiten meiner Schenkel geküsst. Mit geschlossen Augen genoss ich den Schwanz im meinem Mund, einen anderen, der über meine Brustware strich und dabei oral verwöhnt zu werden. Jetzt konzentrierte Benjamin sich auf meinen Kitzler. Während ich mich hin und her wand, stöhnte ich deutlich auf. Die drei hatten mich regelrecht geil gemacht. Ich hielt es nicht mehr aus.

Ich blickte Marcel in die Augen, nahm seinen Schwanz fest in die Hand und sagte. „Komm, fick mich….!“ Ich war über mich selber erstaunt. Hatte ich das gerade gesagt???

Marcel atmete schwer, anscheinend vor Vorfreude und kroch zwischen meine Beine. Benjamin machte Platz, Marcel kniete sich zwischen meine angewinkelten Schenkel. Dann nahm er seinen Schwanz und strich mehrmals damit über meine Schamlippen. Mein Becken hob sich, als wollte ich seinen Schwanz einfangen. Er ließ mich zappeln, kam noch etwas näher und dann… „Ooohh, Ja, komm…“ Langsam glitt er Stück für Stück in mich rein.

Seine Eichel dehnte langsam meine Scheidenmuskulatur, ich spürte deutlich, wie er immer weiter eindrang. Im mich, in die Frau, die so lange nicht gedehnt worden war. Er hob mein Becken etwas an, damit er besser reinkam. Dann stieß, nein, er glitt langsam immer weiter hinein. Gefühlvoll spürte ich ihn, wie er vor und zurück stieß, immer etwas tiefer. Am Ende war er komplett in mir und hielt kurz inne. „Ooah, mach weiter,…“ entfuhr es mir. Langsam fing er wieder an, sich in mir rhythmisch zu bewegen. Die beiden Jungs sahen gebannt auf das was hier passiert, sie sahen zu, wie Marcel mich fickte.

Mit geschlossen Augen genoss ich die Stöße und vergas kurz die beiden anderen. Als ich die Augen öffnete, wurde mir die beiden neben mir knienden jungen Männer wieder bewusst. Leicht drehte ich mich zu Benjamin und nahm seinen Schwanz in die Hand, zog ihn zu mir, um ihn zu meinem Mund zu führen. Langsam öffnete ich meinen Mund und Benjamins Eichel verschwand zwischen meinen Lippen. Sein Schwanz hatte jetzt die volle Größe erreicht und ich konnte nur einen kleinen Teil in den Mund nehmen.

Meine Brüste wurden ganz befreit und einer zog meinen BH runter zu meinen Rock. Marcel stieß etwas stärker, ich stöhnte, Florian drückte meine Brüste immer wieder zusammen. Ich verwöhnte Benjamins Eichel mit meiner Zunge und den Lippen, versuchte ihn etwas tiefer in den Mund zu nehmen. Mein Blick ging zu Florian, ich ergriff seinen Schwanz und zog ihn etwas in Richtung meines Schoßes.

„Jetzt hast du zum erstem Mal zwei Schwänze in dir… und einen dritten in der Hand…“ dachte ich mir und schloss die Augen.

Er verstand, das ich ihn auch in mir spüren wollte, kroch ebenfalls nach unten und gab zu verstehen, das er Marcel ablösen wollte. Marcel kam an meine Seite und sofort nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach meinen Mösensekreten. Florian machte es ihn nach, er drang langsam und gefühlvoll in mich ein, sanft stieß er mich. Immer wieder, mal langsam, dann wieder etwas schneller. Meine wippenden Brüste wurden weiter von den anderen beiden stimuliert. Florian glitt aus mir heraus, beugte sich herunter und leckte zuerst intensiv über meinen Klitoris. Das fühlte sich ziemlich gut an, was bei mir lautes Stöhnen erzeugte.

Dann ließ er von ihr ab und rutschte etwas tiefer. Immer wieder spürte ich die Küsse an dem Stück nackten Haut zwischen meiner Scham und dem Ende meiner Strümpfe. Dann wieder saugte er zart an meiner Klitoris oder umspielte sie mit der Zunge.

Mit einer Hand strich ich durch sein Haar, während wieder Benjamins Schwanz in meinem Mund war. Florian richtete sich auf, packte meine Beine, ohne dabei grob zu sein und drehte mich vorsichtig in die Hündchen Stellung. Er streichelte und küsste meinen Rücken, als ich auf allen Vieren vor ihn lag. Währenddessen glitt er mit seinen Schwanz meine Pospalte entlang. Während er mich küsste stieß er leicht zu, in der Meinung, in meine Vagina zu rutschen. Er drückte aber gegen meinen Anus.

Mehr vor Überraschung als vor Schmerz wich ich nach vorne aus. Wie zur Versöhnung streichelte er über meinen Rücken und übersäte ihn mit Küssen. Er ging mit seinen Kopf weit nach unten und ich spürte plötzlich wie er seine Zunge leicht in meinen empfindlichen Anus bohrte. Es fühlte sich überraschend, überraschend erregend, überraschend geil an. „Oh, ja, ja, ja, ja….“ hauchte ich leise. Noch nie hatte jemand so was bei mir gemacht.

Offensichtlich hatte er bemerkt, das mir das nicht sooo schlecht gefiel. Er umspielte weiter meine Rosette, anscheinend als Wiedergutmachung für das kleine Versehen. Schließlich richtete er sich auf und korrigierte seine Position. Jetzt schob er seinen Schwanz langsam wieder in meine Vagina, danach kam ein langsames vor und zurück. Was für ein geiles Gefühl. „Ja, fick mich,…“ dachte ich mir. „Fick mich, die so lange nicht richtig gefickt worden ist…“ Die anderen boten mir abwechselnd ihre Schwänze zum Blasen. Ich spürte wie ein Orgasmus langsam aufkam. Sollte dann Schluss sein…?

Benjamin ging zu Florian und wie selbstverständlich räumte er seinen Platz. Ich spürte wie sein Schwanz aus meiner Vagina glitt. Florian überließ ihn seine Position und ich spürte nach einem kurzen Moment der Leere Benjamins richtig großen Schwanz in mich eindringen. Alle Gefühle wurden von den stärkeren Reiz intensiviert. Zuerst stieß er nur halb hinein, dann tiefer. Ich merkte das er mich stärker dehnte und plötzlich hinten anstieß, so groß war er. Benjamin Rhythmus war noch langsam, aber ich spürte, wie durch den stärkeren reiz ein Orgasmus langsam anrollte.

Einer der beiden knetete meine frei baumelnden Brüste, eine Hand rieb plötzlich zärtlich über meinen Kitzler. Stöhnend drückte ich mich den Stößen Benjamin entgegen. „Ooohh, ja, komm, fick mich….“ entfuhr es mir. Kam da gerade eine neue verbal-vulgäre Seite von mir zu Vorschein, die ich bislang noch nicht entdeckt hatte? Benjamin intensivierte langsam und geschickt sein Tempo. Abwechselnd hatte ich die beiden anderen im Mund. Dann kam der Orgasmus schnell und intensiv. Laut stöhnte ich ihn für alle Beteiligten eindeutig heraus. Benjamin machte weiter, ich ging mit meinen Kopf nach unten und vergrub ihn in einem Kissen und stöhnte dabei laut weiter.

Während mein Höhepunkt abebbte, spürte ich, wie durch einen leichten Nebel, wie Benjamin es genoss, mich weiter zu stoßen, immer weiter. Meine großen Brüste schwangen hin und her, ich versuchte sie mit einem Arm bändigen. Benjamin erhöhte das Tempo und gleichzeitig krallten sich seine Finger in mein Gesäß . Plötzlich schrie auch er etwas, stieß mehrmals noch fester zu, um dann seinen Schwanz aus mir heraus zu ziehen. Danach spürte ich, wie etwas Warmes auf meinen Rücken traf.

Gleichzeitig tropfte mir etwas Feuchtes aus der Vagina. Leicht benommen brauchte ich etwas, um wieder zu mir zu kommen und drehte mich langsam um. Jetzt begriff ich, was passiert war und sah ihn an, wie er, während er seinen Schwanz wichste, mit verdrehten Augen in meine Richtung blickte. Ich richtete mich auf, drehte mich zu ihm, umarmte ihn und unsere Münder öffneten sich für einen langgedehnten Zungenkuss. Danach glitt ich seine Brust und seinen Bauch mit kleinen Küssen überziehend herunter. Sein Schwanz war nur etwas erschlafft und ich nahm ihn in die Hand. Er fühlte sich feucht und verschmiert an. Plötzlich hatte ich das Verlangen, ihn in den Mund zu nehmen. Als ich es mit einem leisen „Mmmhhh“ machte, schmeckte er nach frischen Sperma und meinem Mösensäften.

Ich entzog mich den Dreien, indem ich einfach zur Seite rollte. Sollte jetzt Schluss sein…? Florian und Marcel legten sich neben mich. Sie drückten ihre harten Schwänze erwartungsvoll gegen meine Seite, erkannten aber, das ich eine kleine Pause brauchte. Eine Weile lagen wir dort, einer küsste mich, der andere spielte mit meinen Brustwarzen und knetete meine großen Brüste. Mein teurer Push-Up hing bei meinen Rock auf Hüfthöhe angelangt. Benjamin kniete zwischen meinen Beinen und steckte seinen halbschlaffen Schwanz wieder in meine Vagina. Es fühlte sich trotzdem gut an. Ich merkte, ich wollte weiter machen…. Ich war immer noch auf einer hohen Stufe der Erregung. Und an beiden Seiten spürte ich harte Schwänze, die gegen meinen Körper drückten. Um wieder aktiv zu werden, nahm ich Florians Schwanz in die Hand.

Florian legte sich auf den Rücken und zog mich zu sich. Ich verstand, setzte mich auf ihn und führte den großen Schwanz in meine Vagina ein. Dabei kreiste leicht und rhythmisch mit meinen Becken. Von unten hob er meine schweren Brüste an, drückte sie zärtlich und betrachtete sie dabei. Die beiden anderen stellten sich neben mich und die Erektionen baumelten vor ihnen. Um in die richtige Höhe zu kommen, richtete ich mich ganz auf und wieder nahm ich ihre Schwänze abwechselnd in meinem Mund. Alle drei sahen sich dabei alles genau an, was da geschah.

Der Live Porno, der sich vor ihren Augen abspielte, bemerkte ich, ließ alle drei weiter aufgeilen. Unbewusst achtete ich darauf, das jeder konnte, was ich da machte. Florian sah sich von unten genau an, wie die Schwänze der anderen in den Mund nahm, sie immer blies und dabei auch ihre Hodensäcke mit der Hand hochhob. Sein Becken machte leichte rhythmische Bewegungen, die ich mit kreisenden Beckenbewegung beantwortete. Ich dachte an nichts, sondern genoss nur die Berührungen, und die beiden Schwänze in mir.

Marcel legte sich, nachdem ich ihn besonders lange mit Mund und Zunge verwöhnt hatte, sichtlich erregt auf den Rücken. Mit erwartungsvoller Miene sah er mich an, ich erhob mich und stieg um auf ihn. Mit einem Seufzer ließ ich mich auf seinen Schwanz nieder und kreiste jetzt aber nicht nur mit meinen Becken, ich fing an es rauf und runter zu bewegen. Sofort hatte ich einen Schwanz vor der Nase, ich richtete mich auf und blies Benjamins Schwanz, der langsam wieder richtig hart wurde.

Aus den Augenwinkel bemerkte ich, dass Marcel dieser Anblick anmachte, was mich wieder anmachte und so ritt ich heftiger. Marcel stieß mich aus dem Becken und ich spürte bei mir wieder einen kleinen Orgasmus kommen, als Marcel heftig stöhnte und sich unter mir immer stärker aufbäumte. Als mein Höhepunkt schon abklang, spürte ich die Wärme seines Ergusses in meiner Vagina. Genoss seinen Gesichtsausdruck als er kurz nach mir kam, spürte auch die Zuckungen seines Schwanzes, streichelte über seine Brust und spürte die erneute Überschwemmung in mir. Er spritzte einiges im mich hinein, er hatte wohl länger nicht mehr.

Ich rollte von ihn runter und musste wieder etwas verschnaufen. Gut zu wissen, heute scheint ein Orgasmus nicht das Ende zu bedeuten.

Jetzt machte sich Benjamin wieder daran, die Rolle des Stechers zu spielen. Er war wieder ganz hart geworden, ich hatte seine jugendliche Potenz deutlich in meinem Mund gespürt. Er legte mich auf die Seite und schmiegte sich in Löffelchenstellung hinter mich. Seine Hände umklammerten mich und suchten meine Brüste. Als er sie gefunden hatte, drückte und streichelte er sie vorsichtig und fast zärtlich. Sein wieder zu enormer Größe auferstandener Schwanz glitt meine nasse Pospalte nach unten und dort, wo er meinte, das sich dort meine Vagina befindet, erhöhte er den Druck. „Ja, komm, fick mich….“ wie oft hatte ich das schon gesagt? Ich spürte seine große Eichel, wie sie sanft gegen meinen Anus pochte. Florian hatte sich währenddessen direkt vor mich gekniet und ich öffnete bereitwillig meinen Mund für seinen Schwanz.

Eigentlich wollte ich Benjamin zu verstehen geben, das er an dem falschen Eingang war, aber der leichte Druck war nicht unangenehm. Alles war überflutet von Marcels Erguss, so dass alles flutschte. Benjamin erhöhte leicht den Druck und sein Prügel glitt aber nur einige Millimeter hinein. Anscheinend übte der Schließmuskel einen angenehmen Reiz auf seine Eichel aus, so dass er stöhnte „Uuuuh, geil“. Ich genoss das Missverständnis und ging mit meiner Hand nach hinten, um meine Arschbacken etwas anzuheben, damit ich es besser genießen konnte.

Er penetrierte jetzt leicht mit rhythmischen Stößen meinen empfindlichen Anus, ohne dabei auch nur ein Stück eindringen zu können. Aber es schien ihm zu gefallen. Und ich stellte fest, das es mir auch gefiel. Eine Erregung zog sich vom Anus bis in meine Vagina. „Mmmmff, jnnmmff…“ stöhnte ich an dem Schwanz in meinem Mund vorbei und fand die Stellung richtig geil. Ein völlig neues Gefühl. Marcel war auch wieder da und ich nahm seinen halb erigierten Schwanz in meine linke Hand. Ein großer Prügel im Mund und ein noch etwas größerer, der gegen meinen Arsch drückt. Überall Hände, die mich streicheln. Ich war bereit für den nächsten Orgasmus, aber ich konnte meine Klitoris nicht simulieren. Was mich noch geiler machte. In meiner Hand wuchs Marcels Schwanz wieder.

Während der Tagung Teil 01

So ging es eine Weile, dann übernahm Florian wieder die Initiative. Er schob mich einfach auf den Bauch von Benjamin. Dabei blickte er lüstern in Richtung meiner Vagina, wo Benjamins Schwanz noch immer da war, wo er eben war. Dann schaute er in meine Richtung, mit den Blick: Benjamin ist da falsch. Und es gefällt ihr. Mit halb geöffnetem Mund und erregter Mine erwiderte ich seinen Blick. Er erkannte auch, das mein Körper jetzt regelrecht bebte. Benjamin entzog sich mir. Benjamin tauchte neben mir auf und bot mir seinen Schwanz an. Langsam drehte ich den Kopf zu seiner Seite und nahm ihn bereitwillig in den Mund. Er schmeckte nach Sperma, Mösensekret, Schweiß, Moschus und leicht nach noch etwas. Das muss mein Anus gewesen sein.

Florian kniete sich vor mir hin und nahm meine Beine. Während wir uns tief in die Augen sahen, spreizte er sie hoch in Richtung meines Brustkorbes. Meine Vagina und mein Anus lagen deutlich sichtbar vor ihm. Dann strich mit der Eichel seines Schwanzes über meine Schamlippen. Alles war nass. Die Nässe ist mir die Spalte heruntergelaufen in Richtung Anus. Er drang ein paar tief in meine Vagina ein. Dann zog er den Schwanz wieder heraus, nahm ihn in die Hand und behutsam setzte er die Eichel etwas tiefer am Anus an.

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