Während der Tagung Teil 02

sexygeschichten.org    6 März 2018

Während der Tagung Teil 02

Er meinte es jetzt offensichtlich ernst! Er will jetzt sein dickes Ding in meinen engen Arsch schieben. „Oh, mein Gott, ich bin da noch Jungfrau…“ dachte ich. Solche Spielarten hatte ich bisher mit meinen Freunden nicht gemacht, da sowas als unanständig und als schmutzig galt. Immer wieder hatte es der eine oder andere meiner Ex-Freunde es versucht, aber ich hatte immer konsequent nein gesagt.

Hier aber gab ich die in allen Dingen erfahrene Frau vor. „Wenn die das rausfinden, verliere ich mein Gesicht…“ dachte ich mir nur und für einen Augenblick war ich mir nicht sicher, was ich tun sollte. Durch Benjamins Druck war der Schließmuskel offensichtlich schon leicht eingedrückt. Ich spürte sofort, das dort, wo er jetzt mit seiner Eichel ansetzt, mein Darm an fängt. Um zu sehen, was da passiert stützte ich mich so gut es ging mit den Ellenbogen auf und sah Florian an. Sein Gesichtsausdruck war eindeutig. Er atmete schwer und strahlte pure Erregung aus, aber er zögerte.

Wir sahen uns in die Augen. Auch ich atmete schwer und mit meinen Brustkorb hoben und senkten sich meine schweren Brüste. Selber erstaunt über meinen Mut nickte ihm nur zu und hauchte ihm entgegen: „Ja, komm, hör nicht auf, mach es…“ Ein Schauer ging durch meinen Körper, mir wurde bewusst, das ich mich gerade auf das Abenteuer meines ersten Analverkehrs einlasse. Florian erschauerte bei den Worten, es war wohl so was wie geile Vorfreude und begann dann, leicht gegen meinen Schließmuskel zu drücken. Wieder dieses geile Gefühl das sich über die Vagina bis in den Unterleib zieht. Meine Erregung stieg weiter, aber ich hatte keine Hand frei, um mir selber über meine Klitoris zu reiben. Ich wäre schnell gekommen.

Florian drückte etwas fester, jetzt war er so tief wie eben Benjamin schon war. Dann zog er ihn zurück und strich noch mal über meine Schamlippen, besonders meinen Kitzler. Was ich auch mit Stöhnen beantwortete. Florians Gesichtsausdruck sprach dabei Bände, es war pure Geilheit zu erkennen. Unsere Blicke trafen sich und wir blickten uns, beide schwer atmend, mit halb geöffneten Mund an. Florian sah mich fragend und etwas unsicher an, in seinem Blick konnte ich erkennen, das es nicht sicher war, ob er weiter machen durfte.

Nach einem kurzen Augenblick schloss ich meinen Mund und meine Augen, um sie dann mit einen auffordernden Augenaufschlag wieder zu öffnen. Kurz darauf öffnete ich auch meinen Mund fast provokativ. Florian sahen uns in die Augen, er verstand, wie ein sichtlicher Schauer, der durch seinen Körper ging, erkennen ließ. Sein Blick glitt nach unten, er nahm seinen Schwanz in die Hand und platzierte ihn wieder etwas tiefer.

Der anfängliche Druck seiner Eichel auf meinen Anus fühlte sich gut an und er drang ein Stück tiefer ein als vorher. Obwohl er sehr vorsichtig war, stellte ich fest, das der Druck langsam unangenehm, fast schmerzhaft, wurde. Florians Schwanz fing an, in meinen Anus zu gleiten, meinen jungfräulichen Schließmuskel zu weiten. Zuckend versuchte ich halbherzig den Schmerzen etwas zu entkommen. Die beiden anderen sahen nur erregt zu und schienen zu ahnen, das da etwas passiert, was man nicht jeden Tag bekommt.

Aber ich hatte ihnen die erfahrene Frau suggeriert und ich wollte nicht zurück. Völlig verspannt lag ich auf dem Rücken und konnte mich kaum bewegen. Mit einer Drehung machte ich mich frei, drehte mich auf alle Viere und bot Florian mein Hinterteil an, das ich hoch in die Luft reckte.

Die anderen beiden hielten ihre Schwänze sofort erwartungsvoll vor mein Gesicht. Florian setzte seine Eichel jetzt direkt an der entstandenen Vertiefung meines Anus an. Dann erhöhte er den Druck, es passierte nichts, mehr Druck, ich wich ein wenig nach vorne aus. Er spürte: das war zu viel. Er zog sich noch mal kurz zurück, befeuchtete es wieder etwas und drückte wieder vorsichtig, aber bestimmt gegen den Schließmuskel. Leicht stöhnend versuchte ich mich wieder zu entspannen, da bemerkte ich, das sein Schwanz mit einen kleinen Ruck ein paar Millimeter tiefer saß, ohne das es schmerzte. Plötzlich spürte ich ein Ziehen im Unterleib. Ein neuartiges, erregendes Gefühl, das ich noch nicht kannte zog durch meinen Unterkörper und steigerte meine Erregung. Leicht drehte ich den Kopf zur Seite und sah Benjamins Schwanz vor meinen Augen. Als ich meinen Mund einladend öffnete, spürte ich wie der Schwanz das Angebot annahm.

Florian zog sich wieder zurück, ich spürte wie er wieder die Nässe meiner Vagina auf meinen Anus verteilte und wieder ansetzte. Diesmal kam er direkt etwas tiefer. Es muss auch für ihn sehr erregend sein, ich spüre seine Geilheit, hörte sein Stöhnen. Wieder verharrte er mit moderatem Druck, und nach einigen Augenblicken spürte ich wieder dieses leichte Rucken, dann wieder, und dann noch mal. Er war wieder ein kleines Stück hinein gerutscht. Plötzlich schossen mir Gedanken durch den Kopf, ob es für ihn auch das erste Mal ist, so etwas schmutziges zu tun?

Ob er schon bei seiner Freundin oder irgend einem Mädchen da rein durfte? Mit meiner linken Hand begann ich vorsichtig meine Klitoris zu reiben. Zuerst mit nur leichtem Druck meiner Fingerspitzen, denn der Schwanz in meinem Hintereingang verstärkte das Gefühl des Masturbierens immens. Das Ziehen im Unterleib wurde stärker und ein Schauer der Erregung ging durch meinen Körper. Kurz darauf konnte ich spüren, wie sich dadurch mein Anus langsam öffnete. Es fühlte sich groß an, was da jetzt schon drin steckte. Es fühlte sich groß, aber unglaublich erregend an.

Und da wollte noch mehr rein. Aber Florian war sehr vorsichtig. Jetzt war Marcel in meinem Mund. Wieder zog sich Florian zurück, sein Schwanz wurde von der Enge meines Darms rausgedrückt und ich nahm die Hand von meiner Klitoris. Wieder verteilte er die Nässe meiner Vagina und seinen Speichel auf meinem Anus. Dann setzte er erneut an, diesmal konnte er ein gutes Stück einfach hineingleiten, was sich jetzt ziemlich gut anfühlte, bis er wieder gebremst wurde und es wieder etwas schmerzte. Ich versuchte mich wieder zu entspannen.

Es fühlte sich wieder gut an. Er blieb kurz so, dann drückte er etwas kräftiger als vorher, wieder ein kleiner Ruck, noch so ein Ruck, und dann spürte ich nur noch wie er ganz langsam immer tiefer in meinen Anus glitt. Der Schmerz, der eben noch da war, schlug in eine ganz neue, intensive Stimulation um. War vorher der Reiz mit Benjamin nur an einem kleinen Teil vorhanden, zog sich jetzt ein ganz neues, intensives Empfinden durch meinen gesamten Unterleib, das mich wieder richtig Geil machte.

Meine Brustwarzen waren plötzlich ganz groß und hart geworden. „Oh nein, wenn das die Jungs sehen..“ dachte ich mir, schämte mich dabei so gut, wie man sich halt schämen kann, mit einem Schwanz im Arsch und einem im Mund. Mit einem Arm versuchte ich meine Brüste wenigstens etwas zu verdecken, erkannte aber die Sinnlosigkeit und rieb stattdessen wieder meine Klitoris vorsichtig mit kreisenden Bewegungen.

Diese Berührung meines Kitzlers verstärkte das Gefühl noch weiter. Leicht zitternd entließ ich Marcel aus meinem Mund und sagte ganz leise: „Oahh, ist das ein Gefühl…“. Florian keuchte laut. Über die Hälfte steckte schon drin, dann zog er seinen Schwanz wieder raus. Er strich mit dem Schwanz über die Spalte, dann setze er wieder an. Jetzt war ich hoch erregt und sehnte den Pfahl entgegen, der da in mich rein wollte. Unbewusst entspannte ich mich und Florian drückte etwas fester. Es fühlte sich unglaublich an, sein Schwanz glitt fast ganz hinein, hinein in meinen jungfräulichen Arsch: „Oh, Sabine, dein Arsch wird zum ersten Mal gefickt. Von einem dicken Schwanz…“ dachte ich mir. Florian stöhnte, zog seinen Schwanz immer wieder behutsam vor und zurück. Mein Schließmuskel wurde langsam immer stärker gedehnt, und es fing an sich immer besser anzufühlen. Hinter mir hörte ich Florian schwer atmen, konnte seine Erregung spüren.

Plötzlich zog er seinen Prügel leider wieder ganz aus mir heraus und drehte mich mit dem Kopf zu sich. Bereitwillig folgte ich seinen Aufforderungen und sah ihn an. Er atmete schwer und sein Gesichtsausdruck zeigte nichts außer Erregung und Wollust. Es muss sehr geil für ihn gewesen sein. Er hielt seinen steifen Schwanz, der noch vor ein paar Sekunden in meinem Arsch war, direkt vor meine Nase. Er war mit einer glänzenden Schmierschicht überzogen. Zitternd hob ich meinen Kopf und sah Florian in die Augen. In seinen Ausdruck war immer noch pure Geilheit und ich konnte die Erwartung „nimm ihn in den Mund“ förmlich sehen.

Aber ich zögerte. „Der war doch gerade noch in meinem Po..!“ dachte ich mir. „Jetzt hast du den Jungs etwas gegeben, Sabine, was sonst kaum eine Frau macht“ musste ich mir eingestehen. „Jetzt wollen sie mehr…“ dachte ich mich leicht zitternd. „Ja, Sabine, jetzt wollen die drei mehr von dir haben…“ Kurz kam in mir ein Gedanke auf, ein Zweifel, ob ich hier das Richtige tue. Aber dann fragte ich mich : „Was die drei wohl noch mit mir vorhaben? Was sie wohl noch alles von mir haben wollen…?“ Eine innere Stimme sagte zu mir: „Aber, Sabine, es gibt nur einen Weg, das heraus zu finden…“ und ich erzitterte. Wie in Trance führte ich eine Hand an den Schwan, umschloss den Schaft mit meinen dünnen Fingern und zog die Vorhaut zurück.

„Wie der wohl schmeckt…??“ dachte ich mir und erzitterte wieder, “Was ist das da für eine Schleimschicht drauf…..? “ dachte ich.

Aber ich war so erregt, das ich den Worten „Oooh, ja,…“ meinen Mund etwas zaghaft öffnete und seine Eichel vorsichtig in den Mund nahm. Ich spürte einen undefinierbaren neuen Geschmack. Anders als reiner Mösensaft, die Schmierschicht drauf, die aus allem Möglichen bestand, sie schmeckte anders, ….. sie schmeckte gut, nein sie schmeckte geil ….. Er erregte mich seltsamerweise, so etwas schmutziges zu tun: Einen dicken Schwanz in den Mund zu nehmen, zu blasen, der gerade noch in meinem Arsch gewesen war. Ich fühlte wie meine Brustwarzen noch größer und härter wurden, stöhnte auf und stülpte meinen Mund so weit es ging über Florian Schwanz. Ich erzitterte erneut, ließ meine Lippen am Florian verschmierten Schaft rauf und runter gleiten.

„Du lutscht an dem Schwanz, der eben noch in deinem Arsch gesteckt hat. Machen anständige Mädchen so was..?“ dachte ich insgeheim. Alle drei sahen sich dieses Schaubild gebannt mit offenen Mündern an. Ich stöhnte wieder „Mmmfff, Urrgghh..“ In diesem Moment drang ein Schwanz von hinten in meine Vagina ein. Marcel stieß mich leicht von hinten und mein Stöhnen wurde stärker.

Florian stöhnte auch, drehte mich wieder zurück und setzte seinen Schwanz wieder an meinen Arsch an. Langsam, ganz langsam glitt er hinein. Während ich Benjamins Schwanz in den Mund nahm hörte ich ihn wieder schwer atmen. Dann merkte ich wie er ein paar Mal mit seinem Schwanz nach vorne und hinten ging, wobei sich seine Hände in meine Hüften krallten. Er zog ihn wieder raus und drehte mich wieder herum. Diesmal dauerte es nicht so lange, ich öffnete sofort meinen Mund weit und stülpte ihn über seinen Schwanz, so weit es ging. Dann schloss ich ihn genüsslich und schmeckte wieder meinen Arsch.

„Oh, ja, anständige Mädchen machen so was….“ Es war für mich überraschend: Das machte mich wirklich geil, ich stöhnte, ich merkte, das es mich anmachte, schmutziges zu tun. „Was die drei wohl noch mit mir machen werden…“ dachte ich mir. „Was sie mit mir anständigem Mädchen noch alles vorhaben…“ Bilder schossen durch meinen Kopf und ich stöhnte etwas auf. Auch Florian stöhnte, ich spürte, wie er sich immer weiter anspannte. Wieder spürte ich wie ein Schwanz von hinten in meine Vagina eindrang. Es war wieder Marcel. Er stieß mich vorsichtig und schaute sich das Schauspiel offensichtlich von hinten an.

Florian dirigierte mich zurück und setzte seinen Schwanz wieder an meinen Arsch. Trotz der Enge und der intensiven Reibung glitt er jetzt leicht hinein, meine Geilheit sorgte bei mir für Entspannung. Er drückte fest und sein Schwanz verschwand in ganzer Länge in meiner Rosette. Jetzt war ich richtig geil und rieb an meiner Klitoris. Der nächste Orgasmus kündigte sich an…. Florian ließ seinen Schwanz eine Zeit tief drin und stöhnte laut. Er zog ihn wieder raus und drehte mich wieder herum.

Jetzt verschlang ich den nach Arsch schmeckenden Schwanz förmlich und sah dabei nach oben. Florian war anscheinend kurz vor dem Abspritzen. Er stöhnte immer lauter und atmete schwer. Ich rieb meinen Klitoris und spürte Benjamins großen Schwanz von hinten in meine Vagina eindringen. Alles fühlte sich gut an. Ich lutschte wieder an dem Schwanz, der eben noch in meinem Arsch gesteckt hatte, jetzt mit für alle deutlich sichtbarem Genuss.

Florian stöhnte unter meinen Blasbewegungen immer heftiger und sein Becken ging dabei vor- und zurück. Plötzlich ging er etwas zurück, drehte mich wieder zurück und rammte seinen Pfahl regelrecht in meinen Arsch. Anscheinend war es für ihn höchste Zeit. Er zuckte und schrie: “Ist das geil…Ahhh…Ahhhh…Ahhhh“ und fing an, regelrecht zu pumpen, mich fest zu stoßen. Dann kam er in meinem Arsch. „Fick mich, komm, Fick mich…“ rief ich. Ich rieb meine Klitoris jetzt stärker. Fast zeitgleich mit ihm kam mein nächster Orgasmus. Ein ganz anderer, intensiverer als sonst. Er durchzog mehr Bereiche des Unterkörpers als sonst. Auch ich schrie. Gleichzeitig konnte ich spüren, wie sein Erguss tief in meinem Darm landete.

Florian pumpte weiter seinen Schwanz in meinen Arsch hin und her. Er wurde nicht schlaffer, sondern er blieb hart. Langsam trieb er ihn immer wieder in meinen engen Darm und ich presste ihm immer wieder mein Becken entgegen. Ich vergrub meinen Kopf wieder in einem Kissen und rieb meine Klitoris. Ein kleiner Nach-Orgasmus kam über mich. Florian stöhnte und war immer hoch erregt. Ich blickte nach oben: Die beiden anderen am Ende nur zugesehen. Jetzt standen sie erwartungsvoll mit offenen Mund neben mir und steifen Lanzen.

Florian zog nach einer Weile seinen Schwanz raus und wollte Platz für andere machen. Ich musste jetzt die Initiative übernehmen. Ich richtete mich auf und packte Marcel, der wieder wie eine Eins stand. Mit einer Hand drückte ich ihn runter auf das Bett, so das er auf dem Rücken lag. Ich nahm seinen Schwanz kurz in den Mund, er schmeckte nach Möse und Sperma. Aber er war wieder hart. Als ich mich rittlings auf ihn setzte, hatte ich sofort seinen Schwanz tief in meiner überfluteten Vagina. Stöhnend kreiste ich langsam mit meinem Becken, um die erneute Penetration besser zu spüren. Marcel aber sah mich mit einem erwartungsvollen Blick an. Mit weiter kreisenden Becken sah ich ihn an, lächelte dabei und richtete mich ein wenig auf. Natürlich hatte ich verstanden, das er wie Florian

Sein Schwanz flutschte aus meiner Vagina und ich griff nach hinten. Mit meinen Finger umklammerte ich seinen Schwanz und dirigierte die Spitze seiner Lanze etwas nach oben, um ihr auch die neuen Möglichkeiten zu zeigen. Jetzt war alles gut geschmiert und schon etwas gedehnt. Sein Schwanz überwand den ersten Widerstand und ich ließ ihn langsam in meinen nassen Arsch gleiten. Er bäumte sich auf und stöhnte mit verklärtem Blick „Oooaaah, ist das eng…“ während ich mit meinen Händen über seine Brust strich. Wieder spürte ich das Gefühl, das meinen ganzen Unterleib durchdringt, spürte schon wieder Erregung. Mit kreisenden Hüften beobachtete ich den Mann, dessen Schwanz in meinem Arsch steckte. Kurz hielt ich mit meinen Bewegungen an und schnappte mir zuerst Benjamin, der über das gesehene völlig perplex war. Seine große Eichel verschwand in meinem Mund und ich verwöhnte ihn mit der Zunge.

Marcel stöhnte und krallte sich fast in meine Brüste. Dann kam Florian dazu. Sein Schwanz war gar nicht schlaff geworden. Jetzt wurde mir bewusst, wie geil es anscheinend für Männer ist, einer Frau den engen Arsch zu ficken. Er streichelte meinen Kopf, meine Haare, mein Gesicht und sah mich an… Und atmete immer noch schwer. Auch seinen Schwanz nahm ich in den Mund…. An der Schmierschicht war jetzt auch Sperma… Und es schmeckte geil… Abwechselnd nahm ich die beiden in den Mund, während Marcel wieder die Szene von unten beobachtete.

Marcel unter mir bewegte sich immer heftiger und ich spürte, wie er langsam wieder auf einen Erguss zusteuerte. Vorsichtig hielt ich an, entließ Florian Schwanz, den ich gerade noch im Mund hatte und neigte meinen Oberkörper soweit es ging nach hinten. Mein ganzes Gewicht ließ ich langsam auf den Schwanz fallen und er drang bis zum Anschlag an. Was mich da antrieb weis ich nicht, aber mit den Fingern einer Hand spreizte ich leicht meine nassen Schamlippen und zeigte Marcel so die Leere meiner Vagina. Er bäumte sich bei dem Anblick unter mir auf und ich sah ihn provokant an, während ich langsam wieder anfing mit den Becken zu kreisen. Aber auch Florian und Benjamin hatten sich heruntergekniet und sahen sich dieses Schauspiel an. Ihre beiden Schwänze standen steil und hart ab, was zeigte, wie sehr sie dieser Anblick erregte.

Auch ich spürte wieder steigende Erregung, als ich merkte, das ich die drei weiter geil machte. Wieder leicht zitternd hielt ich an und drückte Florian auf das Bett. Als ich mit den Körper hochging, flutschte eine hocherregter Schwanz aus meinem Hintereingang, aber ich stieg vom enttäuschten Marcel einfach auf Florian rüber. Sein nicht erschlaffter Schwanz stand hart und hoch ab. Als ich blickte ihn anblickte, erkannte ich an seinem Blick sofort seinen Wunsch: Ich setzte seinen dicken Schwanz an meinen Anus an und ließ mich sinken. Sein Gesicht sprach Bände. Er bäumte sich auf und mit geschlossenen Augen genoss er jeden Millimeter, den er eindrang. Jetzt war ich gut gedehnt, ich konnte es auch genießen und ließ wieder meine Hüften leicht kreisen.

Marcel stellte sich neben mich. Ich schloss die Augen, sein Schwanz schmeckte jetzt auch nach Sperma, Mösensaft, Schweiß und nach Arsch,… einfach geil. Benjamin drängte hinzu und wollte auch etwas genießen. Benachteiligen wollte ich ihn ja nicht. Deswegen kümmerte ich mich mehr um ihn. Florian hob und senkte sein Becken, was seinen Schwanz in meinen Arsch an den Wandungen reiben ließ. Wieder stieg meine Erregung.

Benjamin musste auch noch auf seine Kosten kommen. Auch sein Blick sprach Bände. Deutlich merkte ich, das er auch das wollte, was die beiden anderen schon gehabt hatten. Aber sein Schwanz war fast schon beängstigend groß. Mit einer Hand zog ich ihn runter und er setzte sich halb aufrecht an die Rückseite des Bettes. Vorsichtig stieg ich von Florian herunter und stieg auf ihn rüber. Mein Becken hielt ich dabei höher als sonst und führte seinen Schwanz in meine Vagina.

Langsam glitt ich an seinem dicken Prügel, der mit den ersten Orgasmus verschafft hatte, herunter. Er hatte den freien Blick auf meine beiden großen Brüste und schon spielte er mit seinen Fingern an meinen harten Brustwarzen. Er nahm beide wie Kugeln in die Hände, drückte sie fest zusammen und begann sie kräftig zu kneten. Keuchend beugte ich mich zu ihm und küsste ihn. Der Geschmack in meinem Mund nach allen Säften störte ihn wohl nicht. Während ich leicht mit dem Becken kreiste, stieß er mich von unten. Sein großer Schwanz fühlte sich gut an. Plötzlich aber drückte er mich nach oben und sein Schwanz glitt aus meiner Vagina.

Er nahm ihn in seine Hand und versuchte ihn auch an meinem Anus anzusetzen. Sein Gesichtsausdruck voller Geilheit. Eigentlich wollte ich da einen so dicken Schwanz nicht reinlassen. Etwas Angst habe ich schon vor seiner Übergröße. Vorne war der schon gewesen… naja.. und war dabei eigentlich ganz gut. Er drückte seine Eichel gegen die Hintertür. Langsam ließ ich mich etwas fallen, aber er war zu groß und rutschte ab. Benjamin setzte wieder in meiner Vagina an und ich ließ mich jetzt ganz fallen, so weit, bis er anstieß, was mir weh tat.

Aber es war trotzdem ein geiles Gefühl. Nach ein paar Stößen drückte er mich wieder nach oben und setzte erneut am Anus an. Gleichzeitig standen die beiden anderen neben mir. Die beiden baumelnden Schwänze machten mich an, ich richtete mich auf und nahm sie einer nach den anderen immer wieder in den Mund. Ich wurde wieder erregter und verlor dadurch etwas das Gleichgewicht, sank einfach ein kleines Stück nach unten. Aber Benjamin fing mich auf. Mein Gewicht ruhte dabei auf seinem Schwanz, direkt auf der Rosette, die sich öffnete und so wurde er ein kleines Stück in meinen Arsch gedrückt. Wieder verspürte ich das Gefühl im Unterleib und stöhnte. Er war dicker als die beiden anderen, es schmerzte und er wollte trotz der Vorbereitung nicht weiter rein.

Benjamin stöhnte auch und stieß leicht mit dem Becken. Dabei umfasste er wieder sanft meine Brüste. Meine Erregung stieg. Wieder fing ich an mit dem Becken zu kreisen und griff mit beiden Händen an meine Gesäßhälften, die ich so gut es ging auseinander zog. Mein Anus fühlte sich extrem gespannt an und wartete einen Moment. Plötzlich tauchte Marcel vor mir auf und ich öffnete den Mund, um seinen Schwanz aufzunehmen. Gleichzeitig ließ ich mich etwas auf Benjamin fallen und erhöhte so den Druck. Dadurch rutschte ich plötzlich doch ein kleines Stück tiefer und tiefer auf seinen Schwanz. Immer tiefer. Plötzlich spürte ich, das er jetzt in Regionen war, wo vorher die beiden anderen noch nicht waren, unglaublich tief.

Alles war zum Bersten gespannt. „Boah, ist das geil eng!“ hörte ich Benjamin mit verdrehten Augen unter mir sagen. Kurz hörte ich mit meinen Bewegungen auf, streichelte über seinen Kopf und über seine Brust. Dann machte ich ein Hohlkreuz, dabei drang er noch ein Stück in mich ein. Eigentlich hatte ich erwartet, das er wieder irgendwo anstößt. Mit einer Hand griff ich suchend nach unten und fühlte das ein Stück noch nicht drin war, so groß war Benjamins Schwanz. Wir verharrten eine Weile in der Position, er knete meine Brüste und ich kreiste leicht mit meinen Becken, während die beiden anderen zuschauten. Vorsichtig richtete ich mich etwas auf und Benjamins Schwanz flutschte aus meinen Arsch. Mithilfe der beiden anderen drehte ich mich und setzte mich wieder auf Benjamin.

Jetzt ich setzte ihn selber an meiner Rosette an und ließ mich langsam fallen, auf Benjamins Körper. Mein Unterleib fühlte sich jetzt ausgefüllt an. Langsam ich meinen Anus nach unten gleiten, hielt an, ging etwas nach oben und fühlte dabei mit den Fingerspitzen, wie der große Schwanz hinein glitt. Immer wieder erwartete ich, das das große Ding irgendwo innen anstößt. Aber nichts geschah, er ging immer weiter rein, bis ich fühlte, wie mein Ringmuskel an die Schwanzwurzel kam.

Tiefer geht er nicht mehr rein. Langsam gewöhnte ich mich an das Gefühl, etwas so tief im Darm zu haben und hauchte leise: „Oooaahhh, ist der tief drin..“ und ließ mich weiter auf seinen kräftigen Körper fallen. Benjamin stöhnte noch mal „Ooaahh, ist das eng….“, umfasste wieder von hinten vorsichtig meine Brüste, stieß langsam und vorsichtig aus dem Becken heraus. Es fühlte sich alles gut an und ich drehte meinen Kopf zu ihn. Zärtlich und mit gebrechlicher Stimme hauchte ich ihm zu: “Ja, komm, fick mir in den Arsch…“ Dabei kam ich seinem Kopf immer näher und öffnete den Mund. Benjamins Lippen trafen meine und unsere Zungen umschlangen sich für einen langen intensiven Kuss.

Marcel und Florian sahen sich die Szene kurz erregt an. Da meine Vagina durch das große Ding in meinem Arsch mit geöffnet worden war, klaffte sie einladend vor den beiden andern und ich spürte, wie sie etwas kalt wurde. Marcel hielt seinen Schwanz wieder vor mein Gesicht. Zu Benjamins Enttäuschung beendete ich den Kuss und nahm Marcels Schwanz in den Mund. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Florian sich vor uns kniete, vorsichtig näher kam und seinen Schwanz in die Hand nahm. Plötzlich bemerkte ich, das er versuchte, ihn in meine klaffende Vagina einführen.

Ohne Vorwarnung, einfach so. Eine Frau doppelt ficken, gleichzeitig in Vagina und Arsch. Einfach einen Sandwich machen. Er keuchte und ich spürte wie er seine Eichel gegen die vaginale Öffnung drückte. Mit einen kleinen Aufschrei des Erstaunens entließ ich Marcels Schwanz aus meinem Mund.

In Florians Gesicht sah ich wieder höchste Erregung, wieder etwas neues, etwas perverses zu tun. Er sah mir in die Augen, ich atmete schwer und sah zurück. „Ja, Sabine, jetzt kommt das nächste…“ dachte ich mir „Jetzt wollen sie noch mehr mit dir machen…“ Und mein Gesichtsausdruck muss dabei auch pure Geilheit gezeigt haben. Florian drückte seinen Schwanz in meine vaginale Öffnung. Seine dicke Eichel konnte aber nicht eindringen. Es tat jetzt unangenehm weh. Benjamins großer Schwanz war einfach zu dick. Er versuchte es mehrmals.

Auch meine Erregung stieg wieder, was aber nichts daran änderte, das es jetzt weh tat. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, das so etwas geht. Was mich aber anmachte, war ihn dabei zu beobachteten, wie er immer wieder versuchte, seinen Schwanz da rein zu drücken. Es reizte mich zu sehen, wie er dabei regelrecht geil war, aber es ging nicht. „Au, au,…“ entglitt es mir vor Schmerz, den auch die Erregung nicht übertünchen konnte. Er verharrte mit seiner Eichel halb in der Öffnung meiner Vagina. nein, jetzt war es eine Fotze, die gefickt werden musste. Aber es ging nicht.

Wir waren beide erregt und atmeten schwer. Er stieß wieder leicht zu, ohne eindringen zu können. Ich kippte mein Becken vor und zurück, um ihn besser reinlassen zu können. Jetzt wollte ich es auch, ihn in meiner nassen Grotte haben, einen zweiten dicken Schwanz im Unterleib haben. Mit der rechten Hand packte ich seinen Schwanz und versuchte ihn selber in meine stark verformte Öffnung zu drücken, ohne Erfolg. Florian stieß dabei immer leicht zu. Benjamin drückte meine Brüste fest von hinten, küsste meinen Rücken und Marcel Schwanz stand bretthart vor meinem Gesicht.

Ich nahm ihn kurz in den Mund. Am ganzen Körper spürte ich Schwänze, Hände und Münder… Ich schloss die Augen, Florian stieß wieder stärker zu und er war es jetzt, der meine Brüste fest zusammendrückte. Es ging nicht, er konnte nicht eindringen, aber der Schmerz wandelte sich langsam in Geilheit. Florians Gesichtsausdruck war jetzt fordernder: er wollte da rein. Jetzt stöhnte auch ich laut und versuchte noch mal mit der Hand Florians Position zu korrigieren, es ging nicht, aber es tat nicht mehr weh, es machte mich immer geiler.

Florian zog sich zurück und beugte sich etwas herunter. Er führte schließlich seine Hand zu meiner nassen Vagina und führte erst einen, dann zwei Finger vorsichtig ein und stimulierte mich. Ein neues Gefühl, jetzt habe ich auch was in der Vagina, was mich erregt. „Haach, Uuuuhhh…“ entglitt es mir. Benjamin stöhnte und seine Bewegung wurden heftiger. Florian versuchte noch einen Finger hinzukriegen, aber dafür war meine Vagina zu stark gespannt, auch das ging nicht. Trotzdem machte es mich an, es machte mich wieder geil, richtig geil.

Ich fühlte mich jetzt schon ausgefüllt, aber meine Erregung stieg weiter. Ich entzog mich vorsichtig Benjamin, indem ich langsam nach oben stieg. Befreit drückte ich Florian auf das Bett, setzte mich auf ihn drauf und beugte mich zu ihm herunter. Langsam ließ ich meine Brüste über seinen Brustkorb gleiten und küsste ihn. Dann griff ich mit einer Hand nach hinten, ertastete seinen Schwanz und setzte die Eichel an meinen geweiteten Anus an. Eine einen für ihn schier endlosen Augenblick wartete ich, dann senkte ich mein Becken langsam ab und sein Pfahl glitt in meinen Arsch hinein. Er stöhnte und begann wieder langsam aus dem Becken zu stoßen, was ich mit kreisenden Bewegungen beantwortete. Nach ein paar Augenblicken küsste ihn wieder, ging etwas weiter nach oben, und rutsche nach hinten, um seinen unglaublich verschmierten Schwanz in den Mund zu nehmen.

Marcel nutzte die Chance für einen kurzen, aber gefühlvollen Analverkehr. Benjamin löste ihn ab und als er in meinem Darm eindrang, musste ich von Florian ablassen und kurz tief durchatmen. Er schob ihn langsam aber konstant ganz rein und begann mit rhythmischen Stößen. Ich merkte, das es sich jetzt gut anfühlte, wie er das große Ding halb heraus zog und dann immer wieder reindrückte.

Es fühlte sich sogar sehr gut an, ich bebte bei jedem Mal innerlich. Und ich bemerkte, das ich jetzt wieder versuchen musste die Initiative zu übernehmen. Langsam bewegte ich mich wieder noch vorne, Benjamins Schwanz glitt aus meinem Darm und nahm Florians Schwanz wieder in meine Vagina. Ich ließ mich auf ihn fallen und kreiste wieder mit meinem Becken.

Benjamin stand vor mir, etwas enttäuscht. Neben ihm sein Freund. Ich zog Marcel zu mir, nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Benjamin sah mich direkt an, ich sah zurück zu ihm. Ich kreiste mit meinen Becken. Ich zog auch ihn zu mir und nahm seinen Schwanz so gut es ging in den Mund und blies auch ihn zärtlich.

Florian drückte mich an meinen Brüsten hoch und platzierte seinen Schwanz wieder an meinen Anus, ich glitt ohne Widerstand drauf und stöhnte auf, als er wieder tief eindrang. Ich weis nicht, was sich jetzt geiler anfühlte, ein großer Schwanz in der Vagina oder ein sehr, sehr großer im Arsch…. Ich hörte kurz auf, um zu verschnaufen. Dabei wurde ich mir meiner eigenen Erregung, meiner regelrechten Geilheit bewusst. Am ganzen Körper zitternd, wichste ich leicht die beiden brettharten Schwänze neben mir. Jetzt hatte ich nur noch einen Gedanken: Ich will diese Schwänze in meiner Fotze, in meinen Arsch und in meinen Mund haben, ich brauchte diese Schwänze….

Plötzlich hielt ich an und sah zuerst zu Benjamin, dann zu Marcel und schließlich Florian tief in die Augen. Alle sahen mich gespannt an und ich sagte mit leicht bebender Stimme in die entstandene Stille einfach nur: „Macht mit mir, was ihr wollt…“ Und da ich ein anständiges Mädchen bin, wiederholte ich es in einem ganz unschuldigen Tonfall. „Bitte, macht mit mir, was ihr wollt…“

Die drei sagten kein Wort und sahen mich nur mit offenen Münder an. “Ich möchte, das ihr mit mir macht, was ihr wollt…“ hauchte ich noch mal und zitterte stärker. Florian bäumte sich auf. Ich hatte, das Gefühl, das Benjamins Schwanz in meiner Hand nach meinen Worten noch mal größer geworden ist.

Kurze Zeit war es still. Florian richtete sich auf und umarmte mich, ich saß in seinem Schoß mit seinem Schwanz bis zum Anschlag im meinem Arsch. Er umschloss meine linke Brust mit einer Hand und streichelte mir mit der anderen über das Gesicht. Er war jetzt wieder richtig erregt und zitterte leicht. „Oh, Sabine, sollen wir wirklich mit dir machen, was wir wollen?“ fragte er zärtlich.

„Ja, bitte, das war eben schön…, alles war bisher schön, schön und geil…“ entgegnete ich.

Die beiden anderen hatten sich neben uns gekniet und Marcel fragte ebenfalls: “Bist du sicher das DU alles machen willst..??“ – „Nein“ unterbrach ich ihn „ ich will, das IHR ALLES mit mir macht, ALLE eure Phantasien,…, so lange ihr wollt, benutzt mich, wie ihr wollt….“ sagte ich unschuldig.

„Warum willst Du das von uns…??“ fragte Benjamin. Dessen war ich mir erst gerade selber klar geworden: „Das ist meine größte Phantasie, das drei große, harte Schwänze mit mir machen was sie wollen, ALLES was SIE wollen……“

Marcel war wieder ganz Gentleman: „Willst du ein Code-Wort, damit wir wissen, wann du…..“

„Nein,“ unterbrach ich ihn, „Das ist meine größte Phantasie, das ihr macht was ihr wollt. Alles. Spielt jeden Porno nach, den ihr gesehen habt….bitte, benutzt mich…“

Ich spürte die Geilheit der drei förmlich anschwellen, wie den Schwanz in meinem Arsch. Ich küsste erst Florian, dann die beiden anderen intensiv mit verschlungenen Zungen und zitterte dabei. Und zitterte, weil ich nicht wusste, was gleich alles passieren würde.

Vor zwei Stunden hätte ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorstellen können, das drei Schwänze in meinen drei verschiedenen Körperöffnungen steckten könnten, und ich dabei heftige Orgasmen kriegen würde.

Was kommt noch? Die drei bemerkten, wie mein Körper zitterte und bebte, wie ich schwer atmete. Der Ausdruck meines Gesichts besagte, das sich der Schwanz in meinen Arsch gut anfühlte. Sie streichelten und küssten mich überall, am Rücken, am Hals, an meinen Brüsten. Florian ließ sich nach hinten fallen.

Und ich bemerkte wie sich Florian und Benjamin irgendwie durch Kopfbewegungen verständigten. Marcel Schwanz war vor meinen Gesicht, ich nahm ihn in den Mund. Benjamin entzog sich mir und kniete sich hinter mich, die Beine Florians zwischen seinen Beinen. Auf meinem Rücken spürte ich Küsse, eine starke Hand streichelte sanft über ihn und plötzlich spürte ich, wie ein Schwanz in meine Pospalte gelegt wurde. Aber mein Anus war doch besetzt. Intuitiv ging ich etwas nach oben und dirigierte Florians Schwanz in meine Fotze, ja, in meine Fotze, meine schon etwas wunde Fotze.

Danach spürte ich wie etwas feuchtes, wahrscheinlich Speichel, an meinem Anus verrieben wurde und ihn noch feuchter machte. Etwas sehr großes drückte ein wenig später gegen meinen Ringmuskel. Benjamins Eichel war wirklich groß. Wie beim ersten Mal war da ein starker Widerstand, aber es war nicht der Schließmuskel, es war Florian, der mit seinem Schwanz in meiner Vagina steckte und damit den Platz verringerte, deutlich verringerte.

Das Zittern meines Körpers wurde stärker, ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Benjamin drückte etwas stärker, ich spürte wie er langsam eindrang. Nicht wie beim meinem ersten Arschfick ruckweise, sondern gleichmäßig. Er stöhnte und ich spürte seine Erregung.

Florian hielt plötzlich ganz still. Auch er spürte das da noch einiges kommen würde. Benjamin drückte noch etwas fester. Jetzt wurde die Anspannung und Dehnung zu stark. „Mmmmhhhhfff,“ ein unterdrückter Schmerzlaut mit Marcels Schwanz im Mund. Benjamin zog ihn wieder raus uns ich spürte wieder wie etwas Feuchtes verrieben wurde. Kurz danach setzte er wieder die Eichel am Anus an. Jetzt war es besser, ich spürte wieder das geile Gefühl in meinem ganzen Unterleib, aber diesmal stärker.

Schnaufend nahm ich Marcels Schwanz aus dem Mund und sagte erregt zu meinem Stecher hinter mir: “Ja, Benjamin, ja, komm, fick mir in den Arsch, fick mich,…“ Über meinen Mut war ich wieder selber erstaunt. Meine willigen Worte erregten die drei sichtlich, was ich an ihren Stöhnen und den Reaktionen ihrer Körper, ihrer Schwänze spüren konnte. Benjamins Schwanz zuckte. Meine Erregung erreichte einen neuen Pegel. Benjamin rückte etwas näher. Dabei streichelte er wieder meinen Rücken. Deutlich spürte ich den enormen Druck in meinem Darm, aber auch Küsse an meinem Rücken, Benjamins Atem hinter meinem Nacken, muskulöse Körper, die sich dabei an mir reiben.

Florian sog an meinen hart abstehenden Brustwarzen, knetete meine großen, schweren Brüste, die vor seinen Augen baumelten. Marcel streichelte durch mein schon sein einiger Zeit zerzaustes Haar. Sein großer, nach Arsch schmeckender Schwanz war wieder in meinen Mund, ein dicker Schwanz in meiner Vagina und ein noch dickerer wollte in meinen Arsch eindringen. Vor Erregung zitternd spürte ich, das ich jetzt das bekam, wonach ich mich gesehnt hatte: Den dreien ausgeliefert zu sein, während sie ihre harten Schwänze in mich hineinzwängen.

Benjamins Schwanz kam langsam voran. Er zog ihn noch mal ganz raus, befeuchtete ihn anscheinend mit Speichel. Und setzte wieder an und langsam, während er wieder zärtlich meinen Rücken küsste, drang er wieder ein, immer tiefer, ohne anzustoßen.

Er stöhnte. Florian stöhnte auch. Er spürte wie ich diese unglaubliche Enge, meine Vagina war gespannt, wie eben, als wir nicht eindringen konnten, der Schwanz darin muss sich wie in einem Korsett fühlen. Jetzt biss mir Benjamin leicht in den Rücken. Er stöhnte laut und zitterte. Ich schloss die Augen und schmeckte und fühlte nur noch, drei junge Basketballer haben je einen Schwanz in dir…. Dann war er fast ganz drin, kurz hielten wir alle an.

Ich musste Marcel Schwanz wieder kurz aus dem Mund nehmen. Und war wie elektrisiert und schloss kurz die Augen, um die ganze Geilheit zu spüren. “Ich hatte gerade drei Schwänze in mir…“ wurde es mir plötzlich bewusst. “Drei Schwänze sind richtig tief drin in dir, in einem anständigen Mädchen… Oh, ja, jetzt machen sie mit dir, was sie wollen…“

Deutlich spürte ich die beiden Schwänze, wie sie nebeneinander lagen, nur durch eine dünne Wand getrennt. Jetzt war ich komplett ausgefüllt.

Florian fing als erster mit ganz zarten Stoßbewegungen an, die sich in meiner Vagina unglaublich anfühlten. Ich spürte schon einen Orgasmus anrollen. Vorsichtig setzte Benjamin in meinem Arsch auch mit ein, im entgegengesetzten Rhythmus. Die Jungs wurden mutiger, ich stöhnte: „Oh ja, kommt, fickt mich, fickt mich,…“ und nahm den freien Schwanz wieder in den Mund. Wir waren so einige Augenblicke ineinander verschlungen. Drei schwitzende, muskulöse Körper rieben sich an meinem Körper. Drei Schwänze füllten meine Löcher.

Ich spürte einen Orgasmus näher kommen, anders als sonst. Die beiden in mir stießen immer noch ganz leicht und vorsichtig, ich musste nicht meine Klitoris stimulieren um meine Erregung zu steigern. Als die beiden selber immer geiler wurden, wurde es langsam heftiger. Der Orgasmus kam langsam, aber er war mein bislang heftigster. Unaufhaltsam zogen sich Vagina und Arsch zusammen, zuerst schmerzhaft, was mich mit dem Becken zucken ließ. Aber die Jungs verstanden es als Anfeuerung, sie stießen heftiger und alles wurde intensiver.

Benjamin zog seinen richtig dicken Schwanz jetzt halb raus und schob ihn komplett zurück. Zuerst langsam, dann immer schneller vor und zurück. Florian stieß aus den Becken und Marcel hatte seine Hand am Schwanz, wichste ihn und stöhnte plötzlich laut. Sein warmes Sperma schoss in meinen Mund, ich schmeckte es.

Benjamin, der eine unglaubliche Standfestigkeit besaß, machte das, wozu ich ihn aufgefordert hatte: meinen Arsch ficken. Immer wieder trieb er seinen großen, dicken Schwanz in meinen Anus. Erregt stöhnte ich und hätte das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn nicht gerade Marcel Schwanz noch tief in meinem Mund stecken würde, der sich gerade dort entladen hätte. Sperma lief mir aus dem Mundwinkel, ich versuchte zu schlucken und ich bäumte mich unter den Stößen der beiden anderen auf.

Benjamin und Florian vögelten mich gerade auf einer Welle der Lust. War das nur ein einziger Orgasmus oder mehrere hintereinander? Lauthals stöhnte ich mit zittriger Stimme „Mmmpppff, Aaarrggghhhmmmpppfff,“ meine Höhepunkte hinaus.

Meine Stecher fühlten sich weiter angetörnt und erhöhten langsam das Tempo. Jetzt zogen sie ihre Schwänze weiter heraus und trieben sie wieder in meine beiden Löcher. Immer wieder. Immer fester. Mein Orgasmus ebbte langsam ab. Beide stießen so heftig, das Florians Schwanz aus meiner Vagina rutschte.

Benjamin versuchte weiter zu stoßen, aber auch er flutschte raus. Jetzt war alles offen, mein Arsch war gedehnt und gut geschmiert. Ich rollte auf die Seite, er legte sich hinter mich und zog mich am Becken zu sich. Er fand zielgerichtet den Hintereingang und fing an mich rhythmisch zu ficken, jetzt nicht zu hart aber ausdauernd. Er drückte fest meine Brüste von hinten, übersäte meinen Rücken mit Küssen und fuhr immer wieder rein und raus. Dann drehte er sich mit mir zusammen auf den Rücken. Wieder saß ich auf seinen Schwanz, der bis zum Anschlag in meinen Hintereingang steckte.

Florian kam, mit seinem brettharten, steifen Schwanz, kniete sich vor und versuchte wieder in meine Vagina eindringen. Jetzt ging es, ich stöhnte laut auf. Er fand den richtigen Weg und ich spürte wie er langsam meine Scheide weiter dehnte. Wir sahen uns dabei tief in die Augen. Ich legte mich ganz auf Benjamin zurück und Florian übernahm es, mich rhythmisch zu penetrieren. Mit geschlossenen Augen ließ ich es einfach geschehen, spürte wieder einen weiteren Schwanz an meinen Lippen. Er war der halbsteife von Marcel. Reflexartig öffnete ich den Mund und bot ihn die Mundhöhle an und er drang bereitwillig ein. Jetzt wurde ich regelrecht benutzt. Langsam wurde ich an meinen Körperöffnungen immer wunder.

Sanft aber bestimmt drang Florian immer wieder in mich ein. Benjamin fing auch an von unten zu stoßen. Als ich die Augen öffnete sah in Florian erregtes Gesicht. Mit den Beinen umschlang ich ihn und zog ihn etwas zu mir, gleichzeitig bewegte ich mein Becken und beide drangen noch etwas tiefer in mich ein. Beide stießen langsam immer wieder in mich rein. Durch die dünne Wand spürte ich in meinem Unterleib, wie sich die Eichelränder der beiden Schwänze in mir aneinander vorbei bewegten.

Ich drehte den Kopf zur der Seite, wo Marcel stand. Einen Höhepunkt konnte ich derzeit nicht mehr kriegen, aber es war geil einfach gefickt zu werden, einfach benutzt zu werden. Marcels Schwanz war wieder steif geworden. Die Bewegungen wurden wieder intensiver. Unter mir spürte ich, wie Benjamin stöhnte und mich heftiger stieß. Plötzlich hielt er an und bäumte sich auf. Ich spürte, wie sein Schwanz leicht zuckte und sich in meinem Arsch wieder etwas warmes entlud. Ich spürte, wie er in meinem Hintern kam.

Florian konnte offensichtlich so schnell nicht wieder kommen. Ich entzog mich den dreien und kroch zu Benjamins Becken runter. Er war schon etwas erschlafft und ich nahm seinen von allen möglichen Sekreten benetzten Schwanz in den Mund. Ich kam langsam wieder zu mir. Benjamin stöhnte. Ich legte meinen Kopf zur Seite, damit er sehen konnte, wie ich sein bestes Stück immer wieder in den Mund nahm. Er gefiel ihm offensichtlich. Starke Händen hoben mein Becken in die Höhe.

Ich spürte wie mich diese Hände am Hintern packten, meine Gesäßhälften auseinander zogen und ohne großen Widerstand ein Schwanz in meinen Anus eindrang. Ich wurde wieder in den Arsch gefickt. Und sah kurz nach hinten. Es war Marcel, der sich sein eigenes Schauspiel genüsslich ansah. Etwas flüssiges lief meine Schenkel runter. Ich wandte mich wieder Benjamins halbschlaffen Schwanz zu.

Marcel zog seinen Schwanz mit einem leicht schmatzenden Geräusch aus meinem Anus. Während er zu mir kam und seinen richtig glitschigen Schwanz vor mein Gesicht hielt, übernahm Florian seinen Part. Langsam drang er jetzt immer wieder anal in mich ein. Ich blies Marcels Schwanz und konnte spüren, das er wieder richtig hart geworden war. Dann wieder Benjamins, auch er wurde langsam wieder hart.

Florian ließ seinen Schwanz immer wieder in meinen Arsch gleiten. Benjamin entzog sich mir und stellte sich hinter mir neben Florian, der dann aber zu mir nach vorne kroch. Sein ebenfalls glitschiger Schwanz, der eben noch in meinem Arsch war, war sofort in meinen Mund. Ich konnte fühlen wie jetzt Benjamin seinen Schwanz wieder am Anus ansetzte und wie er ihn wieder dehnte. Ich musste mich etwas entspannen, mich auf ihn konzentrieren, als er ihn ganz rein schob. „Oh, ja,….“ entglitt es mir. Erinnerungen an den Orgasmus kamen auf… Benjamin stöhnte auch wieder.

Er stieß mich ein paar mal, dann machte er wieder Marcel Platz. Und kam zu mir nach vorne. Ich schloss meine Augen, die drei fickten mich abwechselnd in Hündchenstellung in meine Vagina und, vor allem Dingen, in meinen überfluteten Arsch. Anschließend blies ich jeden der verschmierten Schwänze. Ich genoss diesen Geschmack nach Schweiß, Sperma, Mösensekret und nach Arsch….

Ich konnte nur an der Größe erkennen, wer da gerade sein glitschiges Ding in meinen Mund schob und konnte nur ahnen, wer da gerade zur gleichen Zeit sein Ding in meinen Darm schob, wer meine Brüste knetete, wer über meinen Rücken streichelte, wer zärtlich meinen Hals küsste, wessen Hand durch mein Haar fuhr. Und war wie in Trance, ich genoss es benutzt zu werden. Es waren brave Jungs, sie taten das, was eine Dame ihnen sagt, nämlich mit ihr zu machen, was sie wollen.

Ich hatte die volle Aufmerksamkeit der drei. Sie stießen manchmal schnell und hart, manchmal leicht und gefühlvoll. Benjamin war es, der den Reigen durchbrach. Er blieb hinter mir und schob seinen riesengroßen, wieder brettharten Schwanz immer wieder ein paar Mal kurz in meine Vagina und dann immer wieder in meinen Arsch. Ich kam wieder etwas zur Besinnung und dachte während er mich wieder heftig stieß: „ Ich glaube ich habe die drei zu Analfetischisten gemacht…“.

Weil ich die beiden anderen vernachlässigte, sah wie sie ihre Vorhäute vor meiner Nase vor und zurück zogen, während sie Benjamin beim Arschficken zusahen. Irgendwie machte mich das auch an. Ich betrachtete eine Weile ihre Bewegung und ihre Gesichter. Ich entzog mich meinem Stecher und drehte mich auf den Rücken. Benjamin war wieder völlig geil, er nahm meine Beine und drückte sie weit auseinander.

Er führte seinen Schwanz jetzt in meine Vagina ein, legte sich auf mich und stieß mich langsam in der klassischen Missionarsstellung. Diese eigentlich normale Spielart fühlte sich gut an, ich umschlang ihn mit meinen Armen und Beinen. Sein verschwitzter Körper lag auf meinem und er stieß mich immer wieder aus dem Becken. Ich durchwühlte sein Haar und wir küssten uns intensiv. Dann erhöhte er das Tempo, ich stöhnte, drehte meinen Kopf zur Seite und er übersäte meinen Hals mit Küssen. Marcel sah sich das Schauspiel eine Weile an. Ich nahm seinen Schwanz in meine rechte Hand, Florian onanierte jetzt regelrecht bei dem Anblick. Ich zog Marcel an seinem besten Stück nach unten, wobei ich nicht wusste, was er jetzt dort machen sollte.

Benjamin hörte kurz darauf auf mich in der Missionarsstellung zu ficken. Marcel legte sich neben mich und hob mich auf sich. Sein wieder steifer Schwanz setzte zuerst an meinen Anus an, rutschte aber ab und glitt vollständig in meine Vagina. Benjamin nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte ihn ebenfalls an der Vagina an.

„Uuuhhh….“ entglitt es mir, da passierte wieder etwas neues, ich wurde wieder erregt. „Oh, ja, macht mit mir was ihr wollt….“ dachte ich mir wieder. Ich neigte mein Becken etwas und konnte spüren, wie der große Schwanz Benjamins sich den Weg hinein in meine Vagina bahnte, neben den von Marcel. Meine Scheide wurde stark gedehnt, sehr stark gedehnt. Es fing an weh zu tun. Ich zuckte. Benjamin bemerkte es und zog ihn etwas zurück. Aber ich griff nach seinen Schwanz und dirigierte ihn vorsichtig wieder rein. Zitternd legte ich mich zurück, schloss die Augen und jetzt ließ ich es einfach geschehen. Ein langgezogenes “Aaaaahhhh, Aaaaahhhh..“ verriet den Jungs, das sie weiter machen können.

„Ja, komm, fickt mich…“ hauchte ich zu Marcel und Benjamin. Er hörte wieder einmal darauf, was ich ihm sagte und zog einen Schwanz zur Hälfte wieder raus, um ihn dann wieder fast ganz reinzuschieben. Die Dehnung und Reibung war extrem, ich bäumte mich auf, wieder war ich erregt, aber ich konnte keinen Angang zu einem weiteren Orgasmus mehr verspüren.

Benjamin drang immer tiefer ein, meine Schmerzen schlugen in Geilheit um, er atmete schwer und schwitzte. Ich konnte an seinem Gesichtsausdruck erkennen, wie er sich fasziniert das Schauspiel ansah, sein dicker Schwanz steckte zusammen mit einem anderen in der Fotze einer Frau. Er fand seinen Rhythmus, Marcel stieß leicht mit. Florian drückte seinen Schwanz, den er heftig wichste, gegen meine Lippen, ich öffnete den Mund. Wieder hatte ich drei Schwänze in mir. Florian stöhnte. Seine Bewegungen wurden heftiger. „Aaaarrrgghh, es kommt..“ Ich spürte wie Sperma in meinem Mund schoss, der Schwanz entglitt mir durch seine heftigen Bewegungen, am Hals und auf meinen Brüsten spürte ich das Auftreffen der nächsten Spermaschübe. Benjamin zog auch seinen Schwanz aus meiner Vagina und stieg onanierend auf mich. Ich presste meine großen Brüste um seinen Schwanz.

Marcel griff mit einer Hand nach unten und dirigierte seinen Schwanz jetzt von meiner Vagina in meinen Arsch. Er drang ein, ohne größeren Widerstand und fing an mich langsam zu stoßen. Ich nahm Benjamins Eichel in de Mund und saugte daran. Marcel stieß mich in den Anus. Benjamin drückte seinen Schwanz wieder zwischen meine Brüste, zwischen Florians Sperma. Ich spürte Marcels Erregung. Mit einer Hand griff ich hinter mich, um seinen Kopf zu streicheln und drehte mich in seine Richtung. „Komm, fick mich fester,..“ Marcel wurde von den Worten spürbar aufgegeilt. Er erhöhte die Frequenz und ich stöhnte im Rhythmus seiner Stöße. Marcel griff um mein Becken herum und fühlte erst zwei, dann drei Finger in meine nasse Vagina, was mich weiter aufstöhnen ließ. „Komm, richtig fest, fick mich richtig fest,…“

Benjamin hatte das auch weiter aufgegeilt. Er ging nach unten und drückte seinen Schwanz gegen meine Vagina. In der steckten aber drei Finger…. Benjamin sah sich kurz den Porno an, der vor seinen Augen ablief. Marcel rammelte jetzt förmlich in meinen gedehnten Anus und penetrierte fast mit seiner gesamten Hand meine Vagina. Ich sah Benjamin an und konnte wieder seine Geilheit erkennen. Dann nahm er seinen Schwanz und setzt ihn direkt neben Marcels an meinen Anus an. Marcel hielt sofort still und zog seine Finger aus meiner Vagina.

Entsetzt riss ich die Augen auf und starrte Benjamin an. Der blickte aber nur runter zu den beiden Schwänzen, Marcels steckte komplett drin und er versuchte, seine Eichel mit hinein zu drücken. Ein kurzes „Aahh….“ entfuhr mir. Ich war mittlerweile so wund, das ich kaum noch Schmerz spüren konnte. Mein Gott, vor etwas mehr als zwei Stunden war ich da noch Jungfrau…. Benjamin drückte stärker, jetzt fühlte ich auch Schmerz, mein Anus wurde plötzlich dermaßen geweitet. „Aahh, aaahhh….“ entfuhr es mir. Benjamin Gesichtsausdruck war plötzlich nur noch pure Geilheit. Ich spürte jetzt , wie seine Eichel zur Hälfte mit drin steckte. Marcel fing vorsichtig wieder an zu stoßen. „Ooohh, Benjamin, das geht nicht…, ihr seit zu groß…“ sagte ich.

Benjamin zog ihn wieder raus und steckte ihn in meine Vagina, bis er hinten anstieß. Ich stöhnte, es fühlte sich gut an. Sein Gesicht näherte sich meinen und er drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Ein langer intensiver Zungenkuss folgte, währenddessen er mich immer wieder stieß.

„Sollen wir mit dir jetzt machen, was wir wollen oder nicht….?“ fragte er zärtlich, aber mit etwas provozierendem Unterton. Ich erzitterte, ich musste etwas warten, dann nickte ich „Ja, mach es,“ raunte ich,“ mach mit mir, was zu willst…“.

Durch seine fordernden Worte war ich wieder komplett geil. „Oh, ja, macht mit mir was ihr wollt….“ Auch der kleine misslungene Doppelfick in meinem Arsch hatte mich seltsamerweise wieder scharf gemacht.

Florian tauchte neben mir auf und ich nahm seinen halbharten Schwanz in die Hand. Jetzt legte Marcel wieder los, er rammelte. Mit Benjamin Schwanz in der Vagina fühlte es sich ganz anders an als ohne, besser, mit viel Reibung. War meine Vagina schon vorher wund, so wurde sie es jetzt richtig….. Benjamin machte mit, nicht so schnell, aber auch er stieß jetzt deutlich fester und bestimmter. Ich stöhnte wieder. Ich wurde wieder benutzt. „Oh, ja, aahhhh,…“ Ich spürte jetzt wieder das Gefühl eines Orgasmus kommen . „Oh, ja, kommt, fickt mich..“ Dann nahm ich Florians halbharten Schwanz in den Mund. Der Orgasmus kam näher.

Benjamin spürte das und zog seinen Schwanz aus meiner nassen Vagina heraus und setzte ihn ein Stück tiefer an…“Nein, nein, nein, bitte mach weiter….“ hauchte ich leise. So kurz vor dem Orgasmus. Ich sah ihn an. Er war komplett geil. Er drückte seine Eichel wieder gegen den Anus, Marcel hielt still. Ich rieb meine Klitoris und legte mich zurück. Benjamin drückte fester gegen den gedehnten Ring meines Anus. Seine Eichel drang wieder etwas ein. Ich spürte Dehnungsschmerz, geilen Dehnungsschmerz. Benjamin zog seinen Schwanz etwas zurück, um dann wieder anzusetzen, mit mehr Druck. Der Dehnungsschmerz wurde größer. Ich rieb weiter meine Klitoris. Ich spürte, wie seine Eichel verformt wurde, der Druck muss ungeheuer sein. Auch Marcel stöhnte.

Benjamin erhöhte den Druck und sein Schwanz drang noch ein kleines Stück ein. Die Eichel war jetzt drin und spannte meinen Schließmuskel extrem. Der ganze Rest seines großen Schwanzes war aber noch draußen. Ich sah ihn an wie er angestrengt mit rotem Kopf und geschlossenen Augen versuchte, seinen Schwanz zu Marcels in meinen Arsch zu drücken. Auch ihm muss es weh tun, so wie er sein Gesicht verzog. Wieder zog Benjamin ihn raus und fickte mich in meine Vagina. Jetzt aber vorsichtiger, ich spürte, das er nicht mehr lange zurückhalten konnte.

Wieder fühlte ich mich ausgefüllt, nahm Florian Schwanz in den Mund. Er wurde wieder hart. Oh mein Gott, diese Potenz. Ich sah nach oben, Florian blickte mich an und streichelte mein zerzaustes Haar. Aber nur wenig später nahm Benjamin seinen Schwanz, um ihn erneut in meinen Arsch zu drücken. Erst leicht, dann stärker dann mit hochrotem Kopf, aber er kam nicht rein. Er zog seinen Schwanz abermals zurück, um dann wieder anzusetzen, mit mehr noch Druck. Ich spürte wie er jetzt ein ganz kleines Stück weiter eindrang und rieb mir die Klitoris. Es tat weh, aber es machte mich geil den Druck zu spüren und ihn dabei zu beobachten, wie er das Geilste machte, was er sich überhaupt vorstellen konnte.

Er war nicht ansprechbar, er atmete schwer und stöhnte, er war komplett nur noch Schwanz. Und dann kam es mir. Ich steckte mir drei Finger in die Vagina und drückte mein Becken mit den Anus den beiden Schwänzen entgegen. Es tat weh, aber der Schmerz wurde durch meinen Orgasmus kompensiert….. Benjamin Eichel war fest in ihrer Position einklemmt. Als ich anfing mich zu bewegen, muss der Reiz noch größer geworden sein und er schrie. “Oh ja, oh ja, oh ja,…“ und bewegte seinen Schwanz etwas vor und zurück.

Dann spürte ich seinen Erguss. Ein Schub landete im Anus, dann zog er seinen Schwanz raus und onanierte vor meinen Augen, bis der Rest auf meinem Bauch und meinen Brüsten landete. Dann stieg es etwas höher und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten, zwischen seinem und Florians Sperma. Sein Gesicht hatte einen Ausdruck kompletter Glückseligkeit. Marcel stieß mich jetzt um so schneller, wahrscheinlich aufgegeilt durch die Situation. „Ja, komm fick meinen Arsch…“ Marcel brauchte keine Rücksicht zu nehmen, jetzt hämmerte er förmlich seinen Schwanz in meinen Arsch. Wir waren alle schweißnass. Benjamin rollte von mir herunter und legte sich ermattet auf das Bett. Mein Haar klebte an meiner Stirn.

Florian hatte sich das letzte Schauspiel ruhig angesehen. Jetzt näherte er sich wieder mir und den mich fickenden Marcel. Er ergriff mich an den Beinen und gab mir zu verstehen, das ich mich umdrehen sollte. Ich verstand. Ein Beben ging durch meinen Körper. „Oh, ja, Sabine, sie machen mit dir, was sie wollen….“

Mir wurde schlagartig bewusst, was jetzt kommt. Zitternd stieg ich um und Florian dirigierte mich auf Marcel, der sofort, aber behutsam in meine wunde Fotze eindrang. Florian nahm den weit geöffneten, gedehnten Anus, drang ein und küsste meinen Rücken. Er griff nach meinem Kopf und drehte mein Gesicht zur Seite. Unsere Münder trafen sich und während er langsam seinen wieder komplett harten Schwanz in meinem Arsch langsam hin- und her bewegte, küssten wir uns intensiv, aber zärtlich. Ich ahnte, was jetzt kommt und blickte ihn nach dem Kuss flehend an. Ich weis aber nicht, wie er den Blick verstanden hatte, ich weis nicht mal selber, was er bedeuten sollte. Entweder könnte er bedeuten, jetzt könnte langsam Schluss sein oder ja, hört nicht auf, macht mit mir zu machen, was ihr wollt.

Florian entschied sich für die zweite Alternative. Er zog vorsichtig seinen Schwanz aus meinem Arsch, drückte mich etwas nach oben und Marcels Schwanz war im Freien. Marcel dirigierte ihn mit der Hand in meine Richtung, und zwar in den Arsch. Ich setzte mich darauf und er glitt problemlos rein. Dabei knetete er meine großen Brüste fest durch. Florian streichelte und küsste meinen Rücken. Wir alle drei zitterten vor Geilheit, intensiv spürte ich Marcels und Florian Erregung. Eine große Eichel drückte oberhalb Marcels Schwanz, der zur Hälfte in meinen Arsch steckte, langsam gegen meine Rosette. Das musste Florians Schwanz sein: „Oh, ja, macht mit mir was ihr wollt….“dachte ich und war wieder geil. Aber noch einen Orgasmus werde ich nicht bekommen, jetzt wollte ich nur noch benutzt werden.

Der Ring weitete sich und als Florian Stückweise eindrang, bäumte ich mich auf. Die Schmerzen waren fast unerträglich und ich hatte das Gefühl langsam zerrissen zu werden. Marcel konnte sehen, wie ich Mund und Augen weit aufriss. Ich schnappte nach Luft. Marcel nahm es als Aufforderung, jetzt auch zu stoßen. Vorsichtig stieß er mich immer nur ein kleines Stück auf dem Becken. Florian drückte jetzt fester und ich spürte wie er ein gutes Stück eindrang. Ich riss die Augen noch weiter auf, das Gefühl des Zerrissenwerdens wurde stärker und geiler.

Marcel erhöhte den Druck auf meine Brüste. „Jetzt wirst du hart rangenommen, Sabine, richtig hart. Und gib zu, es gefällt dir, der erfolgreichen Insolvenzverwalterin, es gefällt dir benutzt zu werden…“ dachte ich mir. „Aaaahhh, Aaahhh, Oooohhh, ….“ stöhnte ich dabei. Der Schmerz verwandelte sich in Geilheit. Florian zog seinen Schwanz jetzt ganz raus und drückt immer wieder hinein. Marcel passte sein Stoßen, den Versuchen Florian an, ganz hineinzukommen. Ich rieb meine Klitoris, nicht um noch mal zu kommen, mein Unterleib fühlte sich jetzt an wie eine große Klitoris. Ich schwitzte und stöhnte. „Ja, ja, fickt mich, fickt mich…“ entfuhr es mir.

„Und, Sabine, es gefällt mir benutzt zu werden, so wie Du andere benutzt,…“ dachte ich mir „Du brauchst das, Schwänze, die wissen, was sie wollen“. Plötzlich wurde der Fick zur Selbsterfahrung. Kurz steckte Marcels Schwanz tief drin, Florian hielt mich an den Schultern fest und versuchte seinen komplett daneben zu pressen. Ich stöhnte, rieb meine Klitoris und der Schmerz wurde zu Geilheit. „Ja, fickt mich…“ röchelte ich und ließ meinen Oberkörper fallen. Starke Hände packten mich an den Schultern und hielten mich fest, so das ich nicht nach vorne ausweichen konnte. Jetzt stießen beide langsam entgegengesetzt und beide Schwänze drangen unbarmherzig immer tiefer in meinen Arsch ein. Das Gefühl aufgespießt zu werden war unglaublich, schmerzhaft, erregend und geil.

Florian drückte seinen Schwanz tief in mich hinein und legte sich auf meinen Rücken. Er atmete schwer, griff wieder nach meinem Kopf und drehte mein Gesicht zur Seite. Wieder trafen sich unsere Münder, ich keuchte auch schwer, konnte aber meine Zunge für einen langen Zungenkuss herausstrecken. Florian hielt an, nur Marcel stieß leicht in mich rein. Florians Schwanz drohte herausgedrückt zu werden, er steckte nur noch halb in mir. Ich stöhnte und drehte mich etwas zu ihm. „Ja, komm, mach weiter, bitte, ich brauche das…“ entfuhr es mir. Er stieß ein paar mal leicht zu und kam wieder etwas herin. Ich bäumte mich wieder auf. „Ja, ja, Aaahh,..“ stöhnte ich. Er hielt wieder an. Wieder drehte er meinen Kopf zur Seite und wir küssten uns. Schließlich lösten wir, er richtete sich auf und seine Bewegungen, aber auch sein Stöhnen wurden immer stärker.

Ich spürte stärkere Dehnungsschmerzen, alles wurde geweitet. So gut es ging drehte ich mich zu ihm, er sah mich kurz an und dann hämmerte er förmlich los, so gut es mit unseren verschlungenen Körpern ging. „Ja, macht mit den beiden Schwänzen in meinem Arsch, was ihr wollt..“ Ich bäumte mich auf, mir wurde schwindelig, ich sah plötzlich alles verschwommen, ich nahm nicht mehr alles wahr. Ich warf meinen Kopf hin und her, griff auf eine von Marcels Händen, die auf meinen Brüsten lagen und presste sie noch fester daran.

Als ich meinen Kopf wegen der Schmerzen in den Nacken warf, tauchte plötzlich Benjamin vor mir auf. Instinktiv öffnete ich den Mund und sein halb harter Schwanz glitt zwischen seine Lippen. Während er im meinem Mund langsam härter wurde, wurde mir bewusst, das sich meine Möse kalt und leer anfühlte. Wie in Trance spürte ich die drei Schwänze in mir und fragte mich, wo denn noch einer für meine Möse bleibt.

Florian hämmerte weiter. Was dann kam, war kein richtiger Orgasmus, aber etwas durchzog mich vom Unterkörper bis in die Haarspitzen. Marcel war der erste, der abspritzte. Er bäumte sich unter mir auf, dann stöhnte er laut und sein Sperma landete in meinem Darm. Ich ließ mich wieder auf seinen muskulösen Oberkörper fallen. Die beiden anderen aber waren noch richtig aufgegeilt, sie nahmen mich zu sich, Florian legte sich auf den Rücken, ich stieg sofort auf ihn drauf und sein Schwanz landete kurz danach in meinem Arsch. Danach spürte ich nur noch Benjamin, wie er seinen von hinten mit reinschob. Ich beugte mich zu Florian, ich war fertig, nahm nicht mehr alles wahr und küsste ihn lange. Unsere Zungen fochten wieder einen feuchten Ringkampf aus, während er leichte Bewegung aus dem Becken machte und mich stieß.

Benjamin stöhnte und stieß immer fester, in meinen Arsch neben Florian Schwanz. Es tat weh, aber ich war immer noch geil. Kurz darauf hatte ich das Gefühl, das Benjamin mit in mich hineinkriechen wollte. Er drückte ihn so fest und so tief er konnte in mich hinein, und so oft er konnte. Immer wieder.

Florian und ich küssten uns weiter, während Benjamin noch heftiger wurde. Schließlich spürte ich, wie sich seine Hände in mein Becken krallte und wie er abspritze. Danach stieß er aber unter lautem Stöhnen immer wieder zu, bis er erschöpft neben uns andere sank. In meinen Arsch war jetzt eine regelrechte Überflutung. Florian konnte wohl nicht kommen. Ich beendete den Kuss und entzog mich ihm, aber nur um nach unten zu gleiten und seinen über und über mit Sperma verschmierten Schwanz in den Mund zu nehmen.

„Wir müssen runterkommen“, dachte ich, um wieder zur Vernunft zu kommen und fing an ihn einen Blowjob zu geben. Ich drehte mein Gesicht in seine Richtung, damit er sehen konnte, wie sein Schwanz immer wieder in meinen Mund verschwand. Florian stöhnte und zuckte mit dem Becken. Er dauerte etwas, dann spürte ich wie sein Sperma aufstieg und ließ ihn alles in meinen Mund spritzen. Das Sperma lief aus meinem Mundwinkel raus und vermischte sich mit dem anderen Sperma. Ich verwöhnte ihn noch etwas, dann sank ich erschöpft auf das Bett.

Mein Anus schmerzte, meine Vagina war wund. Überall am Körper hatte ich angetrocknetes Sperma, nicht nur zwischen meinen Schenkel, auf meinem Po, auf dem Rücken, im Gesicht, an Kinn, Hals, auf den Brüsten und Bauch. Meine halterlosen Strümpfe, mein BH und mein Rock waren auch voll Sperma. Ein Strumpf hatte Löcher bekommen. In meinem Mund hatte ich einen Geschmack nach Vagina, Sperma und meinen Anus. Mein Kopf war leer und ich sah auf die Uhr. Er waren vier Stunden vergangen. Ich dachte nur noch: „Vier Stunden lang haben die drei mich gefickt…“ Dann schlief ich ein.

Als ich aufwachte, war ich nicht allein. Es war anscheinend schon länger hell. Florian und Benjamin lagen links und rechts neben mir. Beide lagen auf dem Bauch und schliefen anscheinend fest. Marcel war nicht mehr da. Etwas desorientiert richtete ich mich ein Stück auf und schaute mich um. Dann kamen langsam die Erinnerung an die letzte Nacht. Scham stieg in mir auf, ich wollte am liebsten im Boden versinken und fragte mich selber: „Sabine, was hast du getan…?“ Vorsichtig richtete mich weiter auf und sah mich weiter um. Überall lag verstreut Kleidung herum, leere Champagnerflaschen und Champagnergläser aus Kunststoff.

Wie in Trance stand ich auf und ging in Richtung Bad. Dabei spürte ich wie plötzlich etwas aus meiner Vagina und meinen Anus floss. Beide Öffnungen brannten und waren wund. Vorsichtig fuhr ich mit meinen Fingern erst über meine Schamlippen, dann über meinen Anus. Beide Öffnungen fühlten sich anders an als sonst. Nicht nur, das alles feucht war, es fühlte sich auch alles gedehnt an. Mein Gott, wie oft haben die mich eigentlich vollgespritzt? Ich setzte mich auf die Toilette und versuchte etwas davon herauszudrücken. Dabei fragte ich mich, was ich mit den beiden jetzt machen soll. Wenn die jetzt überall rum erzählen: “Wir haben die Alte mit den dicken Titten gefickt, zu dritt, in alle Löcher… immer wieder…. am Ende steckten zwei Schwänze im ihrem Arsch…..“ Plötzlich erinnerte ich mich wieder, was passiert war.

Etwas fassungslos stand ich auf, trat vor das Waschbecken und sah mich durch den Spiegel an. „Du hattest letzte Nacht zwei Schwänze in deinem Po…“ sagte ich im Gedanken zu mir selbst. Ich wollte mir nicht ausmalen, was dann passiert, wenn sie das überall erzählen. „Sie hat gestöhnt und wollte immer mehr. Die Schlampe wollte immer weiter gefickt werden…“. Immer mehr Einzelheiten fielen mir ein, was ich alles letzte Nacht mit mir habe machen lassen. Das ich gesagt habe, dass sie mit mir machen sollen, was sie wollen und… das sie das dann auch getan haben…. Bei dem Gedanken wurden meine Brustwarzen hart.

Ein Schauer fuhr durch meinen Körper und ich schaute wieder in den Spiegel. Die Haare waren total zerzaust, der Spitzen BH hing mit meinem Rock auf Bauchnabelhöhe. Beide waren voll mit Flecken, Spermaflecken. Mein Make-up war total verwischt. „Sabine…“, sagte ich im Stillen zu mir selbst, „Du siehst so richtig durchgefickt aus.“

Langsam erlangte ich wieder etwas Fassung. Dabei betrachtete ich mich wieder im Spiegel und versuchte danach bei mir wieder etwas Ordnung zu machen. Meine großen Brüste hingen frei herunter, ich zog meinen Push-Up BH wieder hoch und schob die Träger über die Schultern. Behutsam setzte die schweren Kugeln wieder in die Schaumstoff gepolsterten Körbchen, spürte dabei wie die Haut an den angetrockneten Spermaflecken spannte. Den Rock öffnete ich an der Seite und ließ ihn einfach zu Boden fallen. Dann versuchte ich auch mein Haar etwas zu ordnen und zog die halterlosen Strümpfe wieder hoch.

„Und, Sabine, du bist zu multiplen Orgasmen fähig“ stellte ich fest und betrachtete mich noch mal durch den Spiegel. „Du bist eine durchgefickte, aber immerhin eine attraktive Frau…“ dachte ich mir, als ich wieder zu mir fand und erinnerte mich an die Komplimente des letzten Abends. Ich betrachtete mich durch den Spiegel, sah mir meine beiden, durch den im Push-Up, hochgedrückten Brüste an. Wieder konnte ich sehen, wie sie abstanden, ziemlich groß und ziemlich rund. Und wieder drückte ich sie leicht mit meinen Händen zusammen, dann immer härter, so wie es Florian, Marcel und Benjamin die ganze Nacht gemacht hatten, immer wieder, während sie ihre Glieder immer wieder in mich… In meiner wunden Vagina zog sich etwas leicht zusammen.

Etwas regte sich auf dem Bett, ich sah durch die geöffnete Badezimmertür in den Schlafraum. Beim Anblick der beiden Jungs in meinem Bett erinnerte ich mich an noch mehr Details der Nacht. Kurz wartete ich, sah in den Spiegel, war trotz der schlecht sitzenden Haare zufrieden mit mir und ging mit langsamen Schritten wieder in den Schlafraum.

Florian wachte gerade auf und sah mich an, wie ich auf ihn zukam. Zuerst etwas fragend, dann lächelte er mich an. Er lag nackt auf dem Bauch. Dann drehte er sich langsam auf den Rücken. Und rieb sich den Kopf. Ich konnte nicht anders, als mir sein Geschlecht anzusehen. Er war gestern der zärtlichste gewesen. Sein Schwanz war halb erigiert.

Langsam ging ich zurück ans Bett, setzte mich neben ihn und nahm sein Glied in die Hand. Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück und eine feucht-glänzende, verschmierte, gerötete Eichel kam zum Vorschein. Mit langsamen Bewegungen wichste ich den Schaft und sah mir gebannt an, was passierte. Der Schwanz wuchs unter meinen behutsamen Berührungen schnell wieder zu ansehnlicher Größe und Dicke an. Dann konnte ich nicht anders, ich beugte mich vor und nahm den Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach den Schandtaten der letzten Nacht und fühlte sich schon richtig hart an.

Benjamin wurde auch wach und sah mich an, wie ich Florians Schwanz blies. Auch er drehte sich auf den Rücken und sein prächtiges Glied lag erigiert auf seinem Bauch. Fasziniert ließ ich von Florian ab und nahm Benjamins Schwanz in die Hand. Als ich die Vorhaut zurückzog, konnte ich sehen, das auch seine Eichel stark gerötet war. Als ich sie in den Mund nahm, streichelte er erst über mein Gesicht, meine Wangen, dann glitt seine Hand durch mein zerzaustes Haar. Florian, dessen Schwanz ich immer noch in einer Hand hielt, rückte näher heran und streichelte vorsichtig durch den Stoff des PushUps eine meiner Brüste, während die andere über Benjamins Oberschenkel glitt.

Deutlich spürte ich Erregung in mir aufkommen und ich legte mich zwischen die beiden. Sie fingen sofort an, mich an allen Stellen meines Oberkörpers zu küssen, die sie erreichen konnten. Sie fingen an, die Träger meines BHs wieder nach unten zu schieben, nahmen meine Brüste wieder in die Hände. „Das fühlt sich besser an, als der Schaumstoff…“ dachte ich mir, als sie anfingen, mich zu streicheln. Deutlich spürte ich die Wärme der beiden harten Schwänze, wie sie gegen meinen Po und meinen Bauch drücken. Sehnsüchtig drückte mein Gesäß Florians Schwanz entgegen.

Er lag hinter mir. Er überzog meinen Nacken mit Küssen. Ich griff nach hinten und dirigierte seinen Schwanz zwischen meine Beine. Benjamin überzog währenddessen meinen Hals mit Zärtlichkeiten und sein Schwanz ging von ganz alleine in Richtung meines Beckens. Ich zog beide näher an mich und öffnete die Beine. Benjamin drang langsam in meine gereizte Vagina ein. Ich stöhnte und sagte leise: „Oh, ja, ich habe euch vermisst…“ und drückte dabei Florians Schwanz gegen meinen Anus. Aber es ging nicht so einfach. Ich spürte, wie er mit Speichel den Eingang etwas anfeuchtete, und anschließend die Eichel am Anus ansetzte. Dann drang auch er ganz vorsichtig ein.

Alles ohne Vorspiel. Aber alles war noch so geweitet, das es nur leichten Widerstand gab. Mein Stöhnen wurde langsam lauter, sie küssten mich weiter. Langsam stießen sie vorsichtig nur bis zur Hälfte in meine beiden Löcher. Ich öffnete den Mund und küsste Benjamin lang mit einem intensiven Zungenkuss. Währenddessen knetete Florian meine Brüste intensiv. Mit einer Hand griff ich nach hinten um Florian Kopf herum und drehte meinen in seine Richtung. Ich ging etwas nach oben und entzog mich den beiden, um mich ganz umzudrehen. Florian küsste mich jetzt und drückte meine Brüste leicht zusammen.

Benjamin biss mir immer wieder leicht in den Nacken. Dabei spürte ich, wie er seinen Schwanz wieder in meinen Arsch schob. Wegen seiner Größe ging es nicht so leicht wie bei Florian. Ich musste mich entspannen. Aber dann fuhr er mit seiner ganzen Länge hinein. „Mmmhhh…“ stöhnte ich und sagte leise: „Oh, ja kommt, fickt mich…“ Florian setzte an meiner Vagina an. Wegen dem großen Schwanz in meinen Arsch ging es nicht auf Anhieb, ich musste ihn mit meiner Hand etwas dirigieren.

Schließlich schoben beide ganz langsam ihre Schwänze bis zum Anschlag rein, ich hörte ihr Stöhnen und spürte ein leichtes Zittern der beiden Körper. Langsam steigerte sich die Erregung der beiden und bei mir kamen Erinnerungen an die letzte Nacht auf. Geile Erinnerungen. Mein Körper begann auch heftig zu zittern. Wieder war ich ganz ausgefüllt. Vorsichtig begangen sie mich abwechselnd zu stoßen während sie mich weiter küssten und streichelten. Alles war wieder so intensiv, das ich schon nach kurzer Zeit spürte, wie sich ein Orgasmus ankündigte.

Die beiden merkten es offensichtlich und verlangsamtem den Rhythmus ihrer Stöße. Stöhnend forderte ich die beiden auf: “Kommt, fickt mich…“ Sie intensivierten den Rhythmus und der Orgasmus rollte an. Kurz vorher aber hielten Sie wieder an, als hätten sie sich abgesprochen. Ich stöhnte, wieder: „Macht weiter, fickt mich…“ Zuerst fing Florian wieder an in meiner Vagina. Während er mich mit einem intensiven Zungenkuss verwöhnte, zog er seinen Schwanz immer wieder etwas aus mir heraus und schob hin wieder hinein. Dann hielt er an und Benjamin zog seinen halb aus meinem Arsch.

Er wartete kurz, bis meine Erwartung zu spüren war und ließ ihn langsam wieder hineingleiten. Das machten sie mehrmals abwechselnd. Meine Erregung schaukelte sich immer weiter auf. Benjamin massierte von hinten meine Brüste. Florian bedeckte meinen Hals mit Küssen. Ich stöhnte und kreiste mit meinem Becken und feuerte sie an: „Bitte fickt mich, ja…“

Mittlerweile waren die beiden wohl auch schon richtig erregt, ich spürte ihren Atem und sah Florians verklärten Gesichtsausdruck. Jetzt stießen wieder beide und mein Orgasmus kam heran, langsam aber intensiv. Etwas unbeholfen versuchte ich Florians Becken mit meiner freien Hand näher heran zu bekommen und stöhnte: „Ja, ja, Ja, …“ Benjamins Händen krampften sich um meine Brüste, und er kam fast gleichzeitig mit mir. Ich spürte das Zucken und die Entladung in meinem engen Arsch, während sich das Gefühl intensiver Lust von Anus und Vagina sich im ganzen Unterleib verbreitete. Mir wurde etwas schwindelig als Benjamin noch weiter stieß und direkt neben meinem Ohr seinen Höhepunkt entgegenstöhnte: “Aaarrggghh, …“

Florian kontrollierte sich noch und sah uns beide an, wie Benjamin sich fest an mich drückte und weiter seinen Schwanz immer wieder in meinen Arsch schob. Dann ließ Benjamin mich los und drehte sich auf den Rücken. Ich drehte mich auch zu ihm und nahm seinen verschmierten Schwanz in den Mund. Florians Schwanz entglitt mir und er ging jetzt in Löffelstellung hinter mich. Ich blies Benjamins Schwanz, während Florian mir seinen langsam in den Anus schob. Ich spürte wie auch er kurz vor dem Abspritzen war und drückte ihm mein Becken immer wieder entgegen. Er wollte anscheinend nicht sofort. Immer wieder unterbracht er seine Bewegungen, küsste meinen Rücken und umspannte meine Brüste mit seinen Händen. Schließlich drehte er mich auf den Rücken und drückte meine Beine gegen meine Brust.

So hatte es gestern angefangen, aber da ging es so nicht, dachte ich mir. Er kniete vor mich, nahm seinen Schwanz in die Hand setzte ihn an meinen Anus an. Ohne größeren Widerstand konnte er eindringen. Er legte meine Beine vor seine Brust und fing dann an, mich rhythmisch zu stoßen. Er erhöhte sein Tempo, mit geschlossen Augen fing er an mich zu ficken, ja einfach zu ficken. Gestern war er immer sehr rücksichtsvoll gewesen, bei allen perversen Spielereien, die wir gemacht haben.

Jetzt sah ich deutlich, das er jetzt nur einen Arsch, meinen Arsch, ficken wollte. Wie er mich benutzten wollte. Und ich fand es geil. Er wurde schneller und schneller. Ich sah ihn an. Jetzt bekam er langsam einen roten Kopf. Ich streichelte sein Gesicht. Er öffnete die Augen und wir sahen uns an. Dann sagte ich zu Ihm: „Ja, komm, fick mich, fick mir in den Arsch…“ Er sah mir noch tiefer in die Augen, hielt kurz an und dann fing er an. Erst langsam, dann schneller, immer schneller. Wir blickten uns in die Augen: “Komm, fester, fick mich einfach…“ hauchte ich ihm zu. Jetzt holte er weiter aus, fast ganz holte er seinen Schwanz raus, um sich dann mit seinem ganzen Gewicht fallen zu lassen und ihn immer wieder komplett in meinen Arsch zu stoßen.

Es war zwar alles wund, aber es tat mir sonst überhaupt nicht weh, ich war durch die ganzen Vorgeschichten so stark gedehnt. Ich streichelte weiter sein rot angelaufenes Gesicht und sagte wieder: „Komm, fester, fester, fick mich, fick meinen Arsch so fest du kannst…“ Jetzt stieß er mit atemberaubendem Tempo immer wieder zu. Er schloss wieder die Augen und in diesem Moment zog ich meinen Schließmuskel zusammen. Ein herrlicher, stechender Schmerz, wie gestern, als ich zwei Schwänze im Arsch hatte, ging durch meinen ganzen Unterleib.

Während der Tagung Teil 02

Kurz danach wurde er zu Geilheit. Aber Florian riss die Augen auf und schrie“ Aaaarggghh, Aaaarggghh, Ooorrraaahhhh,…“ Er verkrampfte sich und bäumte sich auf, während er seinen Höhepunkt hatte. Und stieß immer weiter. Er spritzte stöhnend alles im mich hinein, in meinen Darm. Mein Schmerz war kaum abgeklungen, da zog ich wieder meinen Schließmuskel zusammen. „Ooorrghh,..“ hörte ich ihn nur und sein Gesichtsausdruck wurde verklärter.

Wieder dieser wunderbare, stechende Schmerz. Schließlich sank Florian schwer atmend auf mich und sein Schwanz flutschte aus meinen Arsch. Er zitterte am ganzen Körper. Ich glitt etwas herunter und nahm den verschmierten Schwanz in den Mund. Florian atmete schwer weiter und fing an zu stöhnen, als ich meine Lippen immer wieder über seinen Schwanz gleiten ließ. Als er sich beruhigt hatte, glitt ich wieder nach oben. Ich streichelte sein Haar, wir küssten uns lange und danach schliefen wir vor Erschöpfung wieder ein.

Als ich wieder aufwachte, war ich allein.

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