Waltraud Pornogeschichten

sexygeschichten.org    19 Oktober 2017

Waltraud Pornogeschichten

Meine Mutter kannte die Familie von früher, wo beide Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen. Mit 35 und 41 Jahren waren sie viel zu früh von uns gegangen und hinterließen noch zwei kleine Kinder.

Wir redeten häufig darüber, denn nun hatte ich gerade meinen Führerschein gemacht und diese schreckliche Ereignis beschäftigte meine Mutter sehr. Sie half auch ab und zu der Großmutter der kleinen aus, die als Witwe alle Hände voll zu tun hatte mit den Kindern. Sie waren ja erst 4 und 6 Jahre alt.

So vergingen einige Wochen und ich dachte schon nicht mehr an die arme Familie. Als mich dann meine Mutter bat, mit den Kindern in den Zoo zu gehen. Sie hätte es ihnen versprochen, aber ganz vergessen, dass sie mit meinem Vater einen Kurzurlaub geplant hatte. Als „Entschädigung“ wie sie es nannte, bot sie mir an, ich könne ihr Auto das ganze Wochenende haben. „Na klar!“ war meine Antwort.

Gegen halb zwei holte ich die Kinder ab. Meine Mutter malte mir eine Skizze, wo das Haus der Großmutter stand und als ich dann klingelte, war ich ganz erstaunt. „Guten Tag. Du bist bestimmt Stefan, Sandras Sohn!“ „Guten Tag, ja Stefan …freut mich!“ stammelte ich heraus.in der Tür stand eine gut 1,60m kleine, ältere Frau mit riesigen Brüsten vor mir. „Kinder kommt,“ rief sie hinein. „Der Onkel für den Zoo ist schon da!“ Dass sie mich Onkel nannte, störte mich nicht. Ich fühlte mich irgendwie reifer als mit meinen 18 Jahren.

Clara und Peter stürmten aus dem Haus und dann ging es auch schon los. „Komm schnell, ich will zu den Affen!“ „Nein zuerst zu den Elefanten“ Dann rief die Frau die Kinder zurück. „Bekomm ich denn keinen Abschiedskuss?“ Die Kinder drückten ihr schnell ein Küsschen auf die Wange und dann sah sie mich an. „Und Du pass gut auf meine kleinen auf!“ Sie umarmte mich und gab mir ebenfalls ein Küsschen, wobei ich ihre Brüste spürte und obwohl ich es nicht geplant hatte, drehte sich meine Hand und wo vorher noch ihre Brust an meinem Handrücken rieb, fühlte ich ihre dicken, prallen Dinger nun in meiner Hand.

Sie wich aber nicht zurück, sondern flüsterte mir ins Ohr. „Ich heiße Waltraud und du sollst dich jetzt nicht um die kleinen kümmern, sondern um meine Enkel!“ Peinlich berührt schreckte ich zurück. Legte meine Hände an ihre Hüften und gab ihr auch noch auf die andere Seite ein Küsschen.

Im Zoo merkte ich erst wie anstrengend zwei kleine Kinder sein können, aber insgesamt hat es mir eigentlich Spaß gemacht. Aber ich war froh, als wir alle wieder zurück fuhren und gegen 17.00 Uhr an Waltrauds Haus waren. Sie lud mich ein, noch hereinzukommen und bei ihr und den Kindern zu Abend essen. Während die Kinder auf ihr Zimmer in den ersten Stock hoch gingen, um dort allein zu spielen, stand ich mit Waltraud in der Küche und sah ihr beim Kochen zu.

„Ich bin dankbar, dass deine Mutter und Du mir helfen. Die Kinder halten eine alte Frau ganz schön auf Trapp!“ stellte sie fest. „Was heißt hier alte Frau, erstens bist Du nicht alt und zweitens halten die Kinder auch so junge Männer ganz schön auf Trapp.“ Betonte ich, dass auch ich ordentlich gefordert war.

„Oh, danke du Charmeur, und die Kleinen haben dich auch auf Trapp gehalten? Weißt Du mich machen die kleinen wieder jung. Ich fühlte mich, nach dem Tod meines Mannes und dem Tod meines Sohnes und dessen Tochter schon sehr alt, aber inzwischen habe ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken. Jetzt wo die Kinder da sind, habe ich keine Zeit mehr mich um Männer zu bemühen.“

Ich war verdutzt, wie offen die Frau mit mir sprach. Es war der erste Tag an dem wir uns kannten, und dennoch behandelte sie mich wie einen Mann. Nicht wie einen kleinen Jungen wie meine Mutter. „Na hör mal. Eine Frau wie Du hat doch alles was ein Mann sich wünscht!“ Und ich meinte es ehrlich.

„Also weißt Du, so wie du vorhin meinen Busen angefasst hast, so hatte ich schon fast vergessen, wie schön sich das anfühlt.“ Waltraud strich sich sanft über ihr Sommerkleid und warf mir einen einladenden Blick zu.

Schnell hatte ich das Bierglas abgestellt und trat die beiden Schritte zu ihr an den Herd. Mit beiden Händen umfasste ich sie und grapschte frech auf ihre Titten. „Oh ja, genau das meinte ich!“ seufzte sie.

Es waren schwere dicke Euter, die die Frau vor sich hertrug. Noch nie hatte ich so große Dinger in Händen und es war geil, sehr geil. Waltraud schob immer wieder ihren Po nach hinten und stieß gegen mein Gemächt. Mit einem Mal fasste sie mit ihrer Hand rücklings in meinen Schritt und massierte meinen Schwanz. Ich schob ihre Haare nach links und küsste ihren Nacken, während sie gekonnt, den Reißverschluß öffnete und meine wachsende Pracht aus der Enge befreite.

„Du bist ja wirklich schon ein großer!“ stellte sie erfreut fest und ich begann mein Becken zu bewegen. Sie wichste mich mit der einen Hand während sie mit der anderen Hand in einem Kochtopf auf dem Herd umrührte.

„oh, du bist herrlich! Lass mich deine Titten kosten.“ Bat ich sie, sich umzudrehen. Ohne ihre Antwort abzuwarten, drehte ich die Frau um 180 Grad um. Nicht eine Sekunde ließ sie meinen Penis aus und so hob ich ihre linke Brust aus dem Kleid. Etwas herunterhängend, aber mit einem großem Vorhof und mit einer schönen, harten Brustwarze versehen. „Nicht wenn die Kinder kommen!“ versuchte sie mich zu beruhigen. Aber ich war schon so erregt, dass ich mit meiner Zunge um ihre Warze leckte und immer stürmischer wurde. Mit den Busen wollte ich mich nicht zufrieden geben, also wanderte die zweite Hand nach unten. Ich schob das Kleid beiseite und fuhr ihr zwischen die Beine.

„Das geht nun aber zu weit! Hör auf!“ Waltraud wurde fast böse, aber ich hatte meinen letzten Diskofick vor Wochen und da ich nicht der Womanizer war, war ich um jede Möglichkeit froh. Ich spürte erste Schamhaare, als ich zu ihrem Unterhöschen kam. Waltraud schloss ihre Augen und atmete immer schwerer. Aber sie wehrte sich nicht, im Gegenteil, langsam öffnete sie ihre Schenkel, dass ich mit einer Hand unter ihr Höschen kam.

Ihre Muschi war stark behaart. Es waren harte Haare, aber schnell fand ich in ihre alte Scheide und übermütig schob ich den Mittelfinger hinein. Mit dem Ring- und Zeigefinger spielte ich an ihrer Klitoris, die richtig groß und ausgeleiert war. Die Frau an dessen Brust mein Mund hing und saugte, fasste nach meiner Hand zwischen ihren Beinen, aber nicht um sie herauszuziehen, sondern sie leitete mich an. Erst mit zunehmender Anleitung ihrerseits spürte ich wie die Frau feucht wurde.

Am liebsten hätte ich sie gleich auf dem Küchentisch gevögelt, aber Waltraud hörte dann wie ihre Enkelkinder riefen, ob das Essen schon fertig sei. Sie schaffte es gerade noch rechtzeitig ihre Brust in das Kleid zurückzustecken, da standen schon die beiden kleinen in der Küche.

Mir stand noch mein Schwanz aus der Hose, als die kleine Clara rief. „Omi, der Onkel zeigt seinen Pipi!“ Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht, aber Peter und Oma Waltraud lachten nur. Sie kam auf mich zu und meinte. „Denn tun wir erst mal weg, um den kümmert sich die Oma später.“

Wir setzten uns an den Tisch und aßen die Suppe. Ich war total verwirrt, aber Waltraud blieb die Ruhe selbst. „Du Onkel, kommst Du morgen wieder?“ fragte mich Peter. „Dann können wir Fußballspielen!“ fuhr er fort.

„Weißt Du Peter, der Onkel kann immer kommen wenn er LUST hat!“ Waltraud betonte das Wort Lust stark, und so war klar, dass die Einladung ankam.

„So jetzt dürft ich euch noch einen Film aussuchen, aber dann ab ins Bett!“ „Au fein, sonst dürfen wir nie unter der Woche einen Film aussuchen.“ Freute sich Peter, der sofort ins Wohnzimmer stürmte.

Die Kinder zogen 101 Dalmatiner aus dem Regal und legten die DVD ein. Ich sollte noch hier bleiben, baten mich die Kinder. Während die Kinder direkt vor dem Fernseher saßen, machte ich es mir auf dem Sofa dahinter bequem. Waltraud spülte noch das Geschirr und kam dann später dazu.

Sie setzte sich neben mich und eine Decke über uns, gerade dass noch unsere Köpfe herausragten.

„Ist das bequem für dich? So?“ Waltraud kuschelte sich an mich und ich fuhr ich gleich mit einem Arm an den Po. Keine zwei Szenen später hatte die Frau ihr Kleid weit nach oben geschoben und ich merkte, dass sie sich das Höschen ausgezogen hatte. Ich wusste nicht wie mir geschah, das alte Hausmütterchen war eine echt geile Frau.

Die Kinder waren wie gebannt und starrten stur auf den Fernseher, während ich deren Oma mit meinen Fingern bearbeitete. Nicht nur an ihren Mördertitten nein auch zwischen ihren Beinen waren meine Hände aktiv. „Du bleibst doch heute Nacht hier oder?“ fragte sie fast erschrocken.

„Wenn Du willst, Waltraud?“ erwiderte ich. „O ja, ich will, ich will, ich will! Das letzte Mal wurde ich bei meinem 40-Jährigen Abijubliäum so richtig…“ sie beendete den Satz nicht. „Ich könnte deine Mutti sein?“ „Wenn Du meine Mutti wärst, hätte ich dich schon mit 14 genommen.“ Prahlte ich.

„Mit 14? Du bist ganz schön vorlaut. Mal schauen, ob du das auch halten kannst!“ Sie küsste mich und dann verschwand sie unter der Decke. Zum ersten Mal in meinem Leben bekam ich einen geblasen. Ich zuckte am ganzen Körper und es dauerte nicht lange, als Waltraud gerade wieder meinen Sack kraulte, kam ich. Gerade konnte ich noch ihren Kopf hochziehen und dann spritze ich meine Ladung auf ihre Titten. „Oh mein Gott! Du hast doch schon mal mit einer Frau?“ fragte sie irritiert. „Ja, klar. Aber keine hatte mir einen geblasen. Du bist göttlich!“ Waltraud fand das Kompliment sehr schön und kichernd verschwand sie unter der Decke, um mir meine Schwanz sauber zu lecken.

Sie kuschelte sich wieder dicht an mich und wir sahen den Film zu Ende an. Ab und zu spielte ich an ihren Warzen herum und dann küssten wir uns.

„So jetzt aber ins Bett!“ befahl Waltraud ihren Enkelkindern. „Ich geh auch gleich!“ sagte ich artig.

„Oh nein, mein Sohn. Du hast das Feuer entfacht, jetzt schau zu, dass du die Glut am lodern hälst.“

Sie drehte ihren Kopf leicht nach oben und deutete mir an, ich solle schon mal hoch gehen.

Das Schlafzimmer war vollgestellt mit Fotos ihrer Lieben. Aber ich war wieder geil und meine Kanone geladen, bereit sie in Waltrauds Lustgrotte abzufeuern.

Es dauerte bis die Kinder schliefen, aber dann stand sie vor mir in der Tür. Wir fielen uns in die Arme und küssten uns, während ich versuchte ihr Sommerkleid abzustreifen. Zum ersten Mal sah ich die Frau im Eva Kostüm, sicherlich das Alter war nicht spurlos vorüber gegangen. Ihre beiden dicken Vorzüge hingen tief, aber ihr Gesicht strahlte und mit ihren fast schon weißen langen Haaren, sah sie einfach geil aus. Zumindest fand ich das.

Fast schon brutal warf ich sie auf das große Ehebett. In dem Augenblick schien mir das Bett sogar klein, aber es war echt groß. „Nicht so stürmisch mit einer alten Frau!“ „Du bist nicht alt“ „Du bist süß, mach es mir, mein kleiner Mustang.“ „Waltraud, du wirst deinen kleinen Mustang heute einreiten, nicht wahr?“ „Oh ja, und wie. Aber du darfst deiner Mutter nichts erzählen.“ Ich tauchte zwischen ihren Beinen ab und begann ihre Schamhaare mit den Händen zu kämmen, damit ich mit meiner Zunge in ihre Möse kam. Waltraud war die erste Frau, die ich leckte und sie wurde nur langsam feucht. Aber sie stöhnte vulgär, sodass ich wusste, ich machte es richtig.

„Oh ja, mein kleiner. Leck mich, deine Zunge ohh, das ist geil!“ Sie wurde richtig feucht und während meine Zunge ihren Saft schmeckte, spielten meine Hände mit ihren Titten. Mit zwei, drei Wichsbewegungen hatte Waltraud meinen Penis wieder steif werden lassen und schob ihn sich dann ein. Vorher hatte ich nur mit Gummi Sex, deshalb war es das erste Mal an dem meine Eichel ohne irgendetwas an der Innenseite einer Muschi entlang glitt. „Du bist herrlich, oh Gott, ist das schön!“

Waltraud gab den Ryhtmus vor und ritt ein paar Minuten auf mir. „Darf ich dich von hinten nehmen?“ fragte ich sie. „mein Junge du willst mich in den Po ficken?“ stoppte sie von ihrem Ritt.

„Nein, ich meine von hinten, aber in deine Muschi!“ „Okay“ Nur langsam konnte sie ihren schweren Körper drehen, weil sie schon fast keine Puste mehr hatte.

Die Oma präsentierte mir ihren dicken Po, der schön rund war. Ich konnte in der Ritze ihren Muschisaft glitzern sehen. „Warte!“ meinte Waltraud „Nicht dass du das falsche Loch triffst!“ sie führte meinen steifen Prügel wieder in ihre Fotze ein und ich stütze mich auf ihren Pobacken ab. Sofort rammelte ich wie ein Kanickel, schnell und heftig drang ich vor. „O ja, jaaaaa!“ schrie Waltraud, die sich mit beiden Armen an der Bettkante abstützen musste.

Dann kam es mir und ich fasste an ihre Titten, die richtig fest waren, als ich mein Sperma in die Frau pumpte. Waltraud sank in das Bett und atmete ganz tief. Ich legte mich neben sie und fragte ob alles in Ordnung sei. „In Ordnung? Du hast mir gerade mein Hirn rausgevögelt, oh wie ich das vermisst habe.“ Sie streichelte über meine Wange und dann schliefen wir ein.

Gegen halb sechs wurde ich von Waltraud geweckt. „Guten Morgen, mein Junge!“ Noch etwas verträumt antwortete ich „Morgen Mum! Wie spät ist es?“ „ich liebe es, wenn du mich Mum oder Mutter nennst.“ Waltraud küsste mich am ganzen Körper, bevor sie mein Gerät wieder auf Vordermann brachte. „Dein Kolben ist ein echtes Geschenk! Deine Mum steht ihm immer zur

Verfügung.“

Waltraud begann meine Morgenlatte zu blasen und wichsen. Meine Errektion ging voll auf ihre Titten, was Waltraud nicht sonderlich störte. „Mmmh.. Herrlich, so könnt ich jeden Tag aufstehen.“

Nach einer kurzen Dusche verdrückte ich mich aus dem Waltrauds Haus, damit mich ihre Kindern nicht sehen konnten. Allerdings meinte Sie, dass am nächsten Tag die Kinder übers Wochenende zu ihrem Onkel fahren würden. Sie wäre also das ganze Woche alleine zu Hause.“

Den Unterricht an diesem Tag konnte ich knicken, auch daheim dachte ich an nichts anderes. Nur mit meinem Kumpel Bernd musste ich mich austauschen und alles bereden. Er glaubte mir natürlich kein Wort.

Dann kam endlich der Freitag. Meine Eltern würden erst in zwei Tagen zurückkommen und auch Waltraud hatte sturmfreie. Nichts wie hin….

Gegen 13.45 war ich dort und wurde herzlich empfangen. Waltraud fiel mir um den Hals und ich grapschte wieder nach „meinen“ Titties. „Du bist die geilste Mum, die ich kenne!“ Stellte ich fest, als sie im Schalfzimmer, wo wir als erstes hingingen, in geilen Dessous vor mir poste. „Du würdest mich also adoptieren?“

Ich vögelte mit der Frau als hätte ich wochenlang keinen Sex mehr gehabt, dabei waren es gerade einmal zwei Tage gewesen. Am Nachmittag, wir kuschelten gerade so in Waltrauds Bett, als wir über sexuelle Fantasien sprachen.

„Nun ja, weißt du als ich jung war, hat es mir ungemein gereizt in einem Auto genommen zu werden. Aber heutzutage würde ich gerne..“ sie stockte. „Was würdest du gerne?“ „Du zuerst, was würdest du gerne einmal ausleben?“

„Ich träume davon es einmal in der Öffentlichkeit zu machen. Im Bus oder im Zug oder so. Das fände ich geil.“ „Du bist ja total versaut,“ amüsierte sie sich. „Ich würde gerne einmal mit zwei Männern …“

„Und du nennst mich versaut? Mit zwei Männern… ich reiche dir also nicht!“ In meinem Stolz gekränkt, richtete ich mich auf. „Na ja, du kannst dir bestimmt auch vorstellen, es einmal mit zwei Frauen zu treiben!“ „Ja, na klar.“ Stimmte ich ihr zu.

Wir sprachen über diese Fantasien und ich meinte, sie würde doch sofort einen weiteren Kerl haben können. „Also wenn du bei meiner Fantasie mitmachst, dann rufe ich eine Freundin an.“ Beim Wort Freundin fiel mein Gedanke auf Bernd. Eigentlich teilen wir immer alles und da er mir sonst ja eh nicht glauben würde… „Ich kenne da auch einen Kumpel, der steht sicher auf deine dicken Titten!“ Fortan quetschte sie mich über Bernd aus während sie wieder auf mir ritt. Ich wusste noch nicht recht, aber ihre beiden prallen Titten, die über meinen Kopf schwingten, ließen mich keinen klaren Gedanken fassen.

Da ich Samstag immer etwas mit Bernd unternehme, war es kein Problem ihn zu überreden mit mir zu Waltraud zu fahren. Sie sollten sich einfach einmal kennenlernen. Die Frau hatte groß aufgekocht und wir setzten uns erst einmal zu Tisch.

Bernd war schüchterner als ich, aber ihm ging die Kinnlade auch ganz schön hinunter, als er Waltraud zusah, wie sie sich eine kleine Nudel aus dem Dekollete fischte, die ihr vom Löffel gefallen waren. „Wollt ihr mir dabei nicht helfen, Jungs?“ fragte sie uns. Ich klopfte Bernd auf die Schulter und ging dann zu Waltraud hin. Mit einer Hand auf ihr Knie abgestützt, leckte ich ihr die Nudel aus dem Dekollete. „Bernd, mein Lieber. Sei nicht so schüchtern und hilf deinem Freund!“ regte Waltraud an.

So waren wir am Esstisch, links und rechts von Waltraud und leckten jeder die Brust an einer Seite. Ich wurde mutiger und meine Hand wanderte vom Knie zwischen ihre Beine. Bernd konnte sein Glück gar nicht fassen und holte gleich seinen Schwanz aus der Hose. Während ich meine „Mum“ zwischen die Beine fasste, steckte Bernd ihr seinen Schwanz in den Mund. Waltraud genoss es sichtlich so verwöhnt zu werden. „Oh ihr beiden seid meine Jungs. Zeigt eure Mutti wie groß ihr schon seid!“ sagte sie in einer kurzen Pause, als sie auch meine Schwanz aus der Hose nahm.

Parallel wichste sie uns beide ab. Bernd kam recht schnell und spritze ihr über ihre Bluse. Sie sagte dann, wir sollen schon mal hoch gehen. Bernd zeigte sie die zweite Tür links zu ihrem Schlafzimmer und mich nahm sie an der Hand noch mit ins Badezimmer. „Du bist das Beste, was mir seit langem passiert ist.“ Sie küsste mich während sie Bernds Sperma von ihren Titten wusch.

Waltraud legte sich mit dem Rücken auf das Bett und ließ uns Männer erst einmal machen.

Bernd war sofort über ihr und steckte seinen Schwanz in ihre Muschi, während ich sie küsste und ihre Brüste liebkoste. „Langsam Bernd. Du kommst sonst zu schnell!“ wies ihn die Frau an, aber es war schon zu spät, wieder kam er. Dann war ich an der Reihe und während ich sie wieder wie eine reudige Hündin von hinten nahm, versuchte sie Bernd Penis wieder Leben einzuhauchen.

Ich war total vertieft, sie hart und fest zu nageln, als ich plötzlich aus ihrer Lustgrotte rutschte und hoch in ihre Rosette stieß. Waltraud schrie auf und drückte fast Bernd Schwanz, den sie gerade mit ihren Händen bearbeitete, ab. Sie hielt sich an Bernd fest und verkrampfte förmlich, während ich meinen Prügel in ihren Arsch trieb. „Aaaahh!“ stöhnte sie und griff sich selbst an ihren Kitzler. Ich nahm einen ihrer Arme nach hinten, um mich besser festhalten zu können. Sie schrie auf, „ja, weiter, fester.

Und du nimm mich auch gleich!“ Bernd verstand und schob sein leicht versteiftes Glied wieder in die Muschi zurück. Ich glaubte fast, seinen Schwanz spüren zu können, als Waltraud mit einem Zucken einen Orgasmus hatte. Ich nahm meinen Schwanz aus ihren Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Schnell nahm sie mich in ihren Mund und leckte ihn. Dann kam ich auch und spritze ihr meine Sahne in ihren Rachen.

„Oh meine Jungs, ihr habt Mutti ganz schön glücklich gemacht!“ stellte Waltraud fest. „das ist besser als im Swingerclub!“ gab ihr Bernd zurück, obwohl er noch nie in einem solchen gewesen war. Ich legte mich auf ihre Brust und auch Bernd kuschelte sich ran an unsere „Milf“.

Gegen Acht standen wir auf und Waltraud machte für uns drei ein perfektes Frühstück. Ca. eine Stunde später verabschiedete sich Bernd mit unserem kleinen Geheimnis und der Gewissheit, immer wieder kommen zu können.

„Ach Stefan, das war so schön gestern Nacht. Das war besser als in meiner Fantasie! Ihr jungen Kerle wisst, wie ihr einer alten Frau eine Freude machen könnt.“ Ich wollte mich auch zum Gehen fertig machen, als es an Waltrauds Tür klingelte. Sie öffnete nur mit einem Nachthemd bekleidet, nachdem sie mich gebeten hatte mich zu verstecken. Ich konnte nicht hören, wer an der Tür war. Erst als sie in die Küche kam, vernahm ich, dass es eine Frauenstimme war.

„Also das glaubst du mir nie!“ hörte ich in dem Schrank. „Ich hab jemanden kennengelernt!“

„Nein Waltraud. Du? Wo du doch nie rauskommst? Erzähl ich will alles wissen und vor allem habt ihr schon?“ ich wußte nicht recht wie ich mich verhalten sollten, also blieb ich erst mal im Schrank stehen.

Waltraud erzählte von mir, sie hätte einen jungen Kerl zufällig kennengelernt und ihn dann gleich verführt. Er sei erst 18 Jahre jung und gut bestückt und dann würde er auch ganz gut im Bett sein.

„Den musst du mir vorstellen, meine Liebe. So ein jungen Stecher, den möchte ich einmal kennenlernen.“ Sagte die Frau. Ich konnte nur ihre Umrisse erkennen. Sie war etwas größer als Waltraud, vielleicht 1,70m groß und athletischer.

„Mach die Augen zu, ich zeig ihn Dir!“ bat Waltraud ihre Freundin. Sie kam zu mir und holte mich aus dem Schrank. „Ich muß dir unbedingt meine Freund Petra vorstellen.“ Vor mir saß eine Frau, etwas jünger als Waltraud, würde schätzen so um die Mitte 50. Sie hatte einen schwarzen dünnen Stretchpulli an, der sich eng an ihren Oberkörper anschmiegte. Ihre Brüste waren nur etwas kleiner aber runder.

„Das ist mein Stefan, Ich hab ihn praktisch adoptiert!“ „Der ist ja wirklich noch sehr jung!“ „Sehr erfreut!“ stellte ich mir ihr vor und gab ihr einen Handkuss. „Oh und galant ist er auch! Nenn mich bitte Petra.“ Ich ließ Petras Hand erstmals gar nicht los, denn sie war eine hübsche Frau und so setzte ich mich neben sie auf das Sofa. „Darf ich euch beiden hübschen etwas zu trinken bringen?“ fragte Waltraud nach. „wenn nicht, lass ich euch beide Mal alleine und gehe einkaufen!“ „

Aber es ist Sonntag“ rief ich ihr nach. Waltraud kam zurück und beugte sich über die Sofalehne zu uns herunter. Dann gab sie mir einen Kuss. „Du hast mir deinen Freund vorgestellt, jetzt stell ich dir meine Freundin vor. Sei ein lieber Junge und kümmere dich um sie. Erfüll ihr all ihre Wünsche!“

Schnell war Waltraud verschwunden und Petra fing an mich zu küssen. Sie schmeckte herrlich und als ich ihre Brüste fühlte, spürte ich etwas unnatürliches. „Keine Angst, die halten schon was aus. Nach dem Tod meines Mannes habe ich mir die beiden Babies gegönnt.“

Sie hatte wunderschöne Beine und nur einen kurzen Rock an, weshalb ich mit meiner Hand leicht darunter fahren konnte.

Petra war rasiert, es war unheimlich leicht, die Einfahrt in ihre Garage zu finden. „Na du gehst aber ran! Ich dachte, du hättest gerade mit Waltraud gefickt.“ Schnell hatte sie ihren Pulli über den Kopf gezogen und saß in einem weinroten Slip vor mir, denn den Rock hatte ich ihr gerade ausgezogen.

„Du hast ja wirklich eine Negerschwanz!“ stellte Petra ganz politisch unkorrekt fest. „So ein schönes Riesending hatte ich vor zwei Jahren in Kenia.“ Sprach sie und nahm meine Latte in ihren Mund.

Ich erreichte ihren Po während sie auf dem Sofa lag und mir einen blies. Gerade noch meine Fingerspitzen berührten ihre Möse.

Dann packte ich sie, hob sie hoch und wollte sie ins Schlafzimmer tragen. „Dich werde ich jetzt durchficken, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“ Hörte ich mich selbst reden. „Oh ja, gibt’s mir. Aber nicht in Waltrauds Bett. Wir waren gerade an der Stiege, also ließ ich sie hinunter. Schnell setzte sie sich auf meinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. „Gefall ich dir? Gefall ich dir?“ fragte sie fast schon außer Atem. Mit beiden Händen spielte ich an ihren operierten Brüsten. Dann kam ich, es schoß mir direkt in ihre rasierte Möse. Sie küsste mich, während mein Schwanz langsam abschwoll.

„So schön hat mich in diesem Jahr noch keiner genommen!“ stellte sie fest. „Du machst das wohl öfters?“ fragte ich nach. „Nun ja, weiß Du ab und zu brauchen es Frauen in unserem Alter einfach.“

Wir gingen gemeinsam unter die Dusche in Waltrauds Badezimmer und ich konnte Petras Busen richtig lecken, während ich mit drei Finger in ihrer Muschi steckte. Erschlafft und befriedigt stiegen wir aus der Dusche und gingen hinunter, wo unsere Kleider noch lagen.

„Na ihr beiden hattet ihr euren Spaß?“ fragte Waltraud, die gerade wieder zurück kam. „Oh ja, dein Stefan ist wirklich ein guter Fang. Woher kennt ihr euch denn eigentlich?“ „Ach du hast ihn gar nicht erkannt, er ist der Sohn von Margit.“ „Margits kleiner Sohn?“

„Petra, Du kennst meine Mutter?“ Sie bejahte und erklärte mir, dass sie wohl früher öfter bei uns ein und aus ging. Ich verbrachte noch den restlichen Vormittag bei den beiden und erfuhr so einiges. Meine Eltern waren nicht auf einen Kurzurlaub um eine Stadt zu sehen, sondern Petra meinte, die beiden seien in Swingercamp gefahren.

Anfangs konnte ich es gar nicht glauben, wollte ich es gar nicht glauben. Aber irgendwann schien mir alles sehr plausibel. „Deine Mutter kommt nur gerne hierher, weil der Onkel von Carla und Peter regelmäßig da ist. Aber da er ja mein leiblicher Sohn ist, darf ich nicht.“ stellte Waltraut klar.

„So eine sollte meine Mutter sein? Jemand der hinter dem Rücken meines Vaters mit einem anderen Kerl eine Affäre hatte und dann noch mit ihm gemeinsam in einen Swingerclub — nein!“

Verstört fuhr ich nach Hause, stellte das Auto in die Garage und wartete auf meine Eltern. Gegen 15.00 kamen die beiden an und tatsächlich schien es mir, als ob meine Mutter entspannter wirken würde. Als sich mich zu Begrüßung umarmte, wagte ich ihr mit beiden Beinen an den Po zu fassen. „Na, na. Unser Sohn wird erwachsen!“

„Wie war dein Wochenende, und wie war es im Zoo? Frau Meisner ist eine liebe Frau, nicht wahr?“ Erkundigte sich meine Mutter nach Waltraud. „Oh ja, ihr zweiter Sohn holte die Kinder ab für das Wochenende.“ „Ach nein, wirklich. Dann bringt er sie wohl heute wieder zurück?“ fragte sie erregt. „Na geh schon. Es läßt dir doch keine Ruhe!“ rief mein Vater aus dem Hintergrund. „Soll ich mitkommen?“ fragte ich blöd. „Nein, mein Schatz. Du kannst hier bleiben.“

Ich telefonierte ca. eine Stunde später mit Waltraud, die mir bestätigte, dass meine Mutter sich mit ihrem zweiten Sohn gerade getroffen hatte.

Abends wartete ich auf meine Mutter, die gegen 20.00 Uhr nach Hause kam. Mein Vater war derweil wieder in unsere Firma gefahren. „Du Mum, kann ich mit dir reden?“ fragte ich schüchtern.

„Na klar, was ist denn?“ „Also Waltraud, äh Frau Meisner, also“ „Aha, ihr seid also schon beim Vornamen. Die Dame ist wirklich nicht zu beneiden, sie ist recht einsam und hätte sie die Enkelkinder nicht, wer weiß.“ „nein, das meine ich nicht. Du und Vati, seid ihr mit eurem Leben zufrieden?“ versuchte ich mir Bestätigung zu erfragen. „Oje, du hast also, ich meine Frau Meisner hat dir.. Weißt Du das Leben ist nicht immer so wie wir uns das wünschen und dein Vater und ich wir haben unsere Leben arrangiert.“

Sie hatte Tränen in den Augen und ich wollte nicht weiter nachbohren. „Komm jetzt, geh schlafen!“ Mutter legte ihre Arme um meine Schultern und ich drückte sie fest an mich. „Du weißt, dass du der einzige Mann in meinem Leben bist, den ich liebe!“ Mit verweinten Augen schaute sie mich an und ich konnte nicht umhin, ihr sanft über ihren Busen zu streicheln. „Nicht, mein Sohn. Das darfst du nicht, ich weiß schon in deinem Alter gibt’s nur Sex, aber nicht mit mir.“ Meine Mutter stand auf und ging aus meinem Zimmer hinaus.

Die nächsten Tage hatte ich Schule und erst am Mittwoch hörte ich wieder etwas von Waltraud. Eine SMS ging knapp vor Schulschluss ein. „Ich warte vor der Schule in meinem Auto. Blauer Golf. Deine Mum bringt dich heim“. Kurz blickte ich zu Bernd, ob er ebenfalls eine Kurznachricht bekommen hatte, aber er las weiter in seinem Schulbuch.

Das Klingeln konnte ich nicht mehr erwarten, endlich. Alle Kinder stürmten hinaus, es war nach der 6. Stunde und schon nach halb zwei. „Hallo Waltraud“ begrüßte ich sie. „hallo Stefan“ kam zurück, als wir uns über den Parkplatz hinweg sahen. Sie hatte einen Pelzmantel an, allerdings einen Kunstpelz in Weiß. Durch ihre üppige Oberweite machte der Mantel ein komisches Bild. „Hallo Waltraud“ hörte ich plötzlich Bernd. „Hallo Bernd“ Er stand mit ein paar aus meiner Klasse auf der anderen Seite und grinste über beide Ohren. „Komm doch mal vorbei, du weißt ja wo ich wohne!“ „Klar mach ich gerne“ rief Bernd und er erzählte Waltraud sei meine Oma.

Sie gab mir die Schlüssel und bat mich zu fahren.

„Wohin?“ fragte ich . „Egal, einfach an einen Ort, wo wir beide ungestört sind!“ Ich gab Gas und fuhr Richtung Autobahn, denn dort kämen wir am schnellsten aus der Stadt hinaus. Waltraud erzählte mir, dass ihr zweiter Sohn mit meiner Mutter und den Kindern unterwegs sei. „Warum fahren wir dann nicht zu Dir?“ fragte ich.

Waltraud öffnete ihren Mantel und ich sah ihre Haut in einem dunklen BH herausblitzen. „Du weißt doch, meine Fantasie im Auto.“

Ich war kurz paff, aber dann bat ich sie mir einen zu blasen. Direkt auf der Autobahn. Ihr Kopf passte gerade so zwischen Lenkrad und meinem Schwanz, aber sie gab sich mühe. „Hör auf!“ Ich konnte mich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren — also auf den Straßenverkehr. Die nächste Abfahrt nahmen wir und bogen rasch in einen Waldweg ab.

„Steig aus, ich will dich über der Motorhaube ficken!“ Waltraud folgte meiner Aufforderung. Wir küssten uns, während meine Hände unter ihren Pelzmantel den BH öffneten. Meine Penis war in voller Größe, als ich ihren Körper umdrehte und auf die Motorhaube drückte. Mit einem Ruck riss ich ihren Slip runter und hob den Mantel hoch. Wie gekreuzigt lag sie auf der Motorhaube und präsentierte mir ihren Arsch. „Oh ja, mein Gott ja!“ schrie sie auf.

Immer fester und ryhtmischer stieß ich in ihren dicken Po. Mit beiden Händen drückte ich ihren Oberkörper auf das Chassis und brachte sie zum Wimmern. „Deine Fotze ist nach dem letzten Wochenende wieder jung geworden!“ meinte ich schmeichelnd. Ich zog meine Lanze aus ihrer Fotze und fing an mit meinen Fingern ihre Klit zu massieren. „Mmmmh, weiter so, mir kommt es gleich!“ hörte ich sie.

Einen Moment stellte ich mir meine Mutter vor, die gerade von diesem Onkel vernascht wurde. Dabei wurde ich richtig eifersüchtig. „Nimm ihn in den Mund und blas. Du geile Sau!“ Sofort kniete sich Waltraud vor mich und leckte meine Eichel. Mein Rücken lag auf der Motorhaube als Waltraud meine Hoden knetete und mir einen blies. Ich packte sie an den Haaren und zog sie nach hinten.

Im Fond waren zwei Kindersitze montiert, also nahm ich auf dem Beifahrersitz Platz. „Jetzt steig schon ein!“ Zuerst warf sie ihren Mantel auf die andere Seite und dann nahm sie auf mir Platz. Der Geruch unseres Schweißes stieg auf und die Frau, praktisch nackt, schob sich langsam meinen Schwanz ein.

„Nein, ich will dich hart nehmen, denn dein Sohn fickt gerade meine Mutter!“ Mit beiden Händen schob ich ihren Arsch etwas nach vorn zu mir und drückte ihr meine Latte in den Arsch. Waltraud verkrampfte ihre Hände an dem Schonbezug, denn so tief war ich letztens nicht in ihr. Aber ich hatte kein Mitleid mit einem Ruck aus den Lenden hob ich ihren ganzen Körper und lies ihn wieder fallen. Ich küsste ihre Warzen und saugte daran, während Waltraud mehr und mehr zutrauen in ihr Hintertürchen bekam.

Waltraud Pornogeschichten

„Komm jetzt! Komm jetzt“ bat sie mich fast abzuspritzen. Aber ihre Bitte wurde erst nach weiteren vier, fünf Stößen erhört. Schnell stieg sie von mir ab und aus dem Auto, damit sie sich gerade noch hereinbeugen konnte um meine weiße Sahne zu schmecken. Ich stieg wieder in meine Hose und wir fuhren zurück, als wäre nichts passiert.

„Was sollte das übrigens mit Bernd? Willst du ihn nochmals ficken?“ fragte ich nach. „Na ja, weißt du in meinem Alter nimmer eine Frau jeden jungen Kerl gerne auch zweimal. „Ich möchte nicht, dass du ihn nochmals fickst, hörst du. Du bist jetzt meine Milf und die vögelt nur mit mir!“ sprach ich dominant.

Waltraud wußte was eine Milf war und fügte sich, denn auf meinen Ständer wollte sie noch öfters kommen.

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