Warum eigentlich nicht Transgeschichten Teil2

sexygeschichten.org    19 Oktober 2017

Warum eigentlich nicht Transgeschichten Teil2

Der Tag danach
Als Vera langsam wach wurde realisierte Sie das es wohl doch kein Traum gewesen war den Sie erlebt hatte. Sie lag noch immer in Latex verpackt im Bett und versuchte so langsam um sich zu schauen. Auf dem Nachtisch neben Ihr sah Sie einen Zettel und ein Telefon. Sie richtete sich langsam auf und begann zu lesen was auf dem Zettel stand.

Hallo meine kleine süsse Gummimaus. Ich habe dich noch so schön schlafen gesehen das ich mir dachte das du noch etwas Schönheitsschlaf brauchst. Wenn du das liest bin Ich schon weg. Ich habe ein wenig umdisponiert und mache heute ein paar Besorgungen für dich. Dies ist die letzte Schriftliche Mitteilung an dich, ab jetzt wirst du deine Mitteilungen nur noch über das i Phone erhalten. Wenn du gehst brauchst du nur die Tür hinter dir zuziehen. Ich wünsche dir viel spass als Lisa auf deinem Nachhauseweg. Es ist ja nicht allzuweit. Sehe zu das du bis 13 Uhr zuhause bist, Ich werde mich heute Mittag bei dir melden.

Dein Erzieher Marc
PS. Den Zahlencode für die Schlösser deiner Ballett Heels findest du im Telefon.

Oh je, dachte Vera, auf was hatte Sie sich da nur eingelassen, auf jeden fall fing Vera an sich aus Ihrem Gummioutfit zu schälen und auch das mit dem Zahlencode klappte gut. So geil wie die Heels auch waren aber Sie war jetzt doch froh erst einmal mit Ihren Füssen herauszukommen. Sie ging Duschen, Schminkte sich wie gestern Abend und zog Ihre Sachen wieder an. Ein wenig neugierig war Sie ja schon und schaute sich ausgiebig im Haus um, konnte aber nichts aufregendes außergewöhnliches feststellen bis auf eine verschlossene Verbindungstür die anscheinend in einen Anbau führte. Was solls, dachte sich Vera und beschloss den Heimweg anzutreten.

Sie war gut eine dreiviertel stunde unterwegs aber die zeit für Ihren Fußweg ging wie im Flug vorbei ohne das Sie das Gefühl hatte irgendwie aufzufallen als Vera. So in der Art hatte Sie das noch nicht gemacht, aber es war kein schlechtes Gefühl, und unmögliches hatte Marc auch bisher nicht von Ihr verlangt. Als Sie wieder in Ihrer Wohnung war legte Vera sich erst einmal auf Ihre Couch und dachte über das nach was seit gestern mittag passiert war. Das Telefon klingelte, Vera war nicht bewusst das es anscheinend schon Mittag war.

Sie öffnete die SMS und laß. Na, gut zuhause angekommen süsse? Ziehe dir heute nachmittag was geiles an, auf Oberbekleidung kannst du verzichten. Wenn Ich klingele machst du mir auf und lehnst deine Wohnungstür nur an. Du kniest dich auf dein Bett und streckst deinen Hintern schön in die höhe das deine fotze schön herausschaut damit Ich dich direkt besteigen kann. Ich bin um 17 Uhr bei dir. Und er war um 17 Uhr da, Vera ließ die Wohnungstür offen angelehnt, ging in Ihr Schlafzimmer und kniete sich wie gewünscht auf das Bett mit herausgestreckten hintern. Sie hatte schöne schwarze Nylons am, dazu einen Strapsgürtel und BH, Lange Nylonhandschuhe und sehr hohe spitze Heels ohne Plateau.

Marc kam sehr leise herein und befingerte direkt ihre Arschfotze, schob Ihr erst einen Finger herein um Sie zu dehnen und nahm nach kurzer Zeit zwei Finger mit der Er Sie massierte und dehnte. Er öffnete eine Hose und schob Ihr direkt seinen harten Schwanz in Ihre Fotze. Wieder fickte er sie hart durch und spritzte seinen Saft abermals in Sie hinein. Zum Abschluß gab er Vera einen klaps auf den hinterm und sagte zu Ihr das sie eine gut Abfickstute sei. Komm kleine, setzt dich, Ich habe dir etwas mitgebracht. Er zeigte auf den Karton der im Flur stand und auf die Tasche daneben.

Marc fing an Vera zu erklären was als nächstes kommen würd. Da er meinte das sie beim Ficken etwas wackelig auf den Beinen wäre hätte er Ihr eine Vorrichtung mitgebracht die Ihre Beinmuskeln etwas Trainieren würde. Er hole den Karton und Packte Ihn aus. Wie du siehst ist in der Mitte des Stahlrahmens ein wenig erhöht ein Gummischwanz angebracht, außen sind High Heels mit Fesselriemchen fest verschraubt. Hier vorne führt ein Rohr hoch was auch einen Gummischwanz hat. Ach ja, und da ist dann noch ein Kopfgeschirr. Wenn du in die Heels gestiegen bist führst du dir den Schwanz ein und bist automatisch in der hocke, Sodas du darauf in gehockter Haltung Reiten kannst.

Gleichzeitig legst du dir das Kopfgeschirr an und befestigt es nachdem du den Schwanz im Mund hast an der Stange. Die Leine des Geschirrs ist aus Gummi welches dich beim Blasen immer wieder den Schwanz tief in deine Mundfortze zieht. Das wiest du drei mal Täglich eine halbe Stunde absolvieren. Du sollst ja sicher auf den Beinen sein wenn du gefickt wirst, meinst du nicht auch meinte Marc auffordernd. Damit du nicht schummelst bringe ich gleich eine Webcam hier an. Glaub mir, Ich werde es kontrollieren.

Jetzt packte Er die Tasche aus . Erst mal, hier zuhause wirst du bis auf weites die Latexmaske anziehen, ist Gesichtsoffen so das du dich noch schminken kannst, die Ballett Heels sind für die Nacht damit sich deine Füße an die gestreckte Stellung gewöhnen. Hier noch ein wenig Wäsche und Strümpfe damit du gut versorgt bist. Und hier habe Ich noch was damit du keine Langeweile hast. Eine Wunderschöne Latexstrumpfhose in Türkis , Ein weißes Langärmeliges Hoodie mit Kapuze aus Latex und einen weißen Latex Body aus dicken festen Latex. Ich empfehle dir den Body zu tragen damit dein Ballstrecher schön fest sitzt und nicht direkt zu sehen ist.

Das ist dein Trainingsoutfit wenn du ein wenig Joggen gehst. Ich finde es sieht von weiten nicht allzu auffällig aus, man trägt ja heute etwas enger beim Sport und sieht fast so aus wie Lycra. Das bitte einmal am Tag eine Stunde. Ach ja, die passenden Schuhe, hätte Ich ja ganz vergessen fast. Sehen aus wie Sportschuhe haben aber einen 6 cm Keilabsatz, sieht süss aus was meinte Marc. Vera musste schlucken, meinte er das wirklich ernst. Und als Überraschung noch ein paar Schuhe, Ich weiss Frauen sind immer wild auf Schuhe. Sehen auch aus wie Sportschuhe, haben aber tatsächlich einen 9 cm Stiletto Absatz, habe ich durch Zufall bei eBay gesehen. Die kannst du erst mal, wenn du raus gehst an den Body stecken, dafür sind übrigens die Klettschlaufen zum festmachen.

Fallen unter dem weiten Hoodie nicht groß auf denke ich. Wenn du rausgehst schreibst du mir eine SMS und ich kann dann während deines Lauftrainings entscheiden ob ich das per Video übers Telefon kontrolliere. Wir werden und erst in fünf Tagen wiedersehen weil ich leider ausnahmsweise Geschäftlich weg muss. Es kann auch sein das Ich dir während der zeit noch die ein oder andere Aufgabe par SMS zukommen lasse, also sei vorbereitet. Marc nahm Veras Gesicht am Kinn in seine hand du schaute sie streng an und fragte Vera ob Sie das alles verstanden hätte. Vera nickte so gut sie es konnte. Schließ gleich die Webcam an wenn ich weg bin. Dein Training fängt heute an, Ich will was sehen von dir.

Marc stand auf und sagte, noch bist du nicht fertig süsse, knie dich hin und Hände auf den Rücken und Mund weit auf, Ich habe druck. Vera wusste sofort was gemeint war , konnte aber selber kaum glauben das Sie sich ohne zu zögern direkt in die Position begab die Marc von Ihr forderte. Marc schob seinen schlaffen Schwanz in Ihren Mund und ließ es einfach laufen. Sie hatte den ganzen geöffneten Mund voll von seiner Pisse und versuchte nach und nach sie herunterzuschlucken.

Er tätschelte Ihr auf den Kopf und meinte, schön machst du das, lass dir ruhig zeit, Ich verabschiede mich jetzt. Vera hörte wie die Tür zugezogen wurde und war immer noch mit seiner Pisse am kämpfen um sie herunterzuschlucken, aber es klappte tatsächlich. Es war zwar Ihr Debüt als Toilette, aber es gelang ihr alles zu schlucken ohne das etwas aus Ihrem Mund herauslief. So hatte Sie sich das immer erträumt behandelt zu werden und nun war es tatsächlich war. Vera war so geil darauf von Marc erzogen zu werden.

Die Trainingswoche
Vera musste das erst einmal verdauen und sich ein wenig ausruhen dabei überlegte Sie wann Sie am besten die Aufgabe mit dem Joggen erledigen würde, und wann Sie sich auf Ihren Trainingdildo setzten sollte. Vera beschloss als erstes Ihre Muschi zu verwöhnen, dafür war Sie ja nun mal schon angezogen. Sie stellte das Gestell in Ihr Wohnzimmer, richtete die Webcam ein und stellte Sie so das Sie von der Seite zu sehen war. Vera stieg in die am Gestell befestigten Heels , schloss die Fesselriemchen der Heels und setzte sich das Kopfgeschirr auf.

Langsam ließ Sie sich auf den Gummischwanz gleiten und wartete einen Moment bis Sie sich an die größe gewöhnt hatte. Dann führte Sie den am vorderen Rohr angebrachten Gummischwanz in Ihren Mund ein und befestigte den Zugriemen des Kopfgeschirrs. Dieser war so stramm gehalten das sich der Gummischwanz automatisch tief in Ihren Mund schob. Vera musste würgen und zog ihren Kopf gegen das Gummi zurück. Es sah ein wenig eigenartig aus, Sie hockte auf extrem hohen Heels auf dem Schwanz und fing an darauf zu Reiten, dabei musste Sie immer wieder den Kopf zurückziehen damit der Schwanz in Ihrem Mund nicht zu weit reinglitt und Sie würgen musste.

Es kostete Sie große Anstrengungen die halbe stunde durchzustehen und völlig erschöpft stieg Sie wieder von dem Gestell Herunter. Eine völlig verrückte Situation was Sie für jemanden da machte, aber in gewisser weise machte Sie das geil. Dann zog Vera sich aus und ging sich Duschen. Nachdem Sie sich wieder ausgeruht hatte wollte Sie sich schon mal Ihr Laufoutfit anziehen. Sie dachte sich das ein Kleiner Dildo in Ihrer Muschi nicht schaden könne und führte sich einen schönen kleinen Stöpsel in Ihre fotze ein. Danach zog Sie den Latex Body an und verstaute Ihren Schwanz mitsamt Ballstrecher gut im Body.

Die türkisfarbene Latexstrumpfhose war wirklich klasse , sie sah wirklich klasse aus. Dann zog Sie den Latex Hoodie über und schnürte sich die Sportschuhe mit dem kleinen Keilabsatz an Ihre gummierten Füße. Man konnte eigentlich ganz gut darauf laufen trotz des Absatzes. Sie schminkte sich ein wenig dezent und befestigte die Heels die so aussahen wie Sportschuhe unter dem Hoodie an Ihrem Body.

Sie schaute sich im Spiegel an und stellte fest das es nicht allzu auffällig war wenn Sie so rausgehen würde, aber Sie wollte trotzdem noch warten bis es anfing dunkel zu werden. Dann ging Sie vorsichtig aus dem Haus und wollte in Richtung des Parks gehen wo Sie Marc das erste mal gesehen hatte. Auch hatte Sie wie aufgetragen Marc eine SMS geschickt das Sie jetzt unterwegs wäre. Als Sie im Park war setzte Vera sich auf eine Bank und schaute sich um ob jemand in der nähe war.

Es war niemand zu sehen und Vera wechselte die Schuhe. Jetzt versuchte Sie auf den hohen Sportschuhen ein wenig zu laufen, was sich aber wirklich als schwierig und schmerzhaft herausstellte. Das war schon eine Herausforderung für Ihre Füße, aber Sie wollte sich ja für Ihren Erzieher trainieren. Und da läutete auch das Telefon. Eine SMS, darin stand nur, Zeig dich kurz per Video. Vera schaltete das Telefon auf Video und nahm sich mit ausgesteckten Arm selber auf und zeigte sich Marc.

Kurz danach kahm eine SMS zurück in der stand : Braves Mädchen, du siehst toll aus. Du darfst jetzt wieder nach hause gehen, deine Vorstellungen waren für heute genug. Vera machte sich auf den Heimweg und zuhause angekommen erinnerte Sie sich daran das Sie die Gesichtsoffene Latexmaske tragen sollte. Sie zog die Maske über und zog sich noch die Ballett Heels an und legte sich völlig erschöpft auf Ihr Bett und war sofort eingeschlafen.

Vera wurde am nächsten morgen unsanft von einer SMS geweckt, verblüfft stellte Sie fest das es schon 10 Uhr war. Sie öffnete die SMS von Marc und laß. Hallo Süsse, du hast eine Aufgabe heute. Ziehe dir etwas nettes an, aber heute mit Rock bitte. Sei um 14 Uhr bei einem Bekannten von mir, dieser wird Maße von dir abnehmen damit er etwas für dich anfertigen kann. Belohne Ihn indem du dir deinen süßen Schwanz blasen lässt, mehr will er nicht, er steht darauf Transenschwänze zu lasen und zu wichsen. 14 Uhr, Waldstr. 35, bei Horn schellen. Dein Mittagstraining darfst du ausfallen lassen.

Vera schälte sich aus Ihrem Latexoutfit das Sie noch immer anhatte und ging ins Bad. Fast hätte Sie es vergessen, aber da wartete ja noch ihr Ritt auf dem Gummidildo auf Sie. Den absolvierte Sie aber mit einigen Anstrengungen aber irgendwie fühlte sich der Gummischwanz in Ihrer Fotze zu gut an. Vera machte sich fertig und wählte als Outfit für Ihren Ausflug heute Mittag einen knielangen schwarzen Rock mit weißer Bluse aus, Corsage und Nylons waren ja Pflicht. Dazu Stiefel und eine längere Jacke. Das schien Ihr perfekt für Ihren Ausflug zu passen.

Vera machte sich auf den Weg und war auch pünktlich um 14 Uhr an der angegebenen Adresse. Als Vera klingelte öffnete sich sofort die Tür , anscheinend hatte da jemand gewartet auf Sie. Vera gab Ihm ihre Hand zur Begrüßung. Hallo, ich muss schon sagen nicht schlecht, da hat Marc wirklich nicht übertrieben. Ich bin der Pascal. komm herein Vera. Er führte Vera in sein Arbeitszimmer wenn man das so nennen durfte. Der ganze Raum roch nach Gummi und war über und über mit allen möglichen Latexsachen voll. Du wirst dich leider ganz ausziehen müssen, ist zwar wirklich schade um das wundervolle Outfit aber sonst Kann ich richtig die Maße von dir abnehmen.

Marc möchte dich ein wenig neu einkleiden sagte Pascal zu Ihr. So ganz nacht war es Vera doch ein wenig unangenehm, aber was sollte Sie machen. Pascal fing an jedes Körperteil von Vera zu vermessen, er nahm länge und umfang von Armen Beinen Kopf und alles mögliche ab und notierte alles in einer Tabelle. Als Er nach ein paar Minuten fertig war reichte er Vera ein Glas Wasser und eine Tablette. Er sagte , trau mir ist nichts schlimmes. Vera fand das zwar nicht so gut aber kam der Aufforderung nach. Pascal grinste und meinet nachdem Vera die Tablette heruntergeschluckt hatte, ist so was wie Viagra, dein Schwänzchen wird für einige Zeit wie eine eins stehen, das brauchen wir gleich.

Wir müssen jetzt noch ein paar Abdrücke von dir machen. Es ist so was wie eine schnell härtende Kautschukmasse .Leg dich bitte auf den rücken hier auf den Tisch. Er fing an Veras Gesicht Hände und Füße mit einem Spray einzusprühen um dann diese Körperteile mit einer rosafarbenen Erdbeere riechenden Masse zu umhüllen. Vera merkte dabei wie Ihr Schwanz jetzt kerzengerade stand. Nicht erschrecken sagte Pascal, ich nehme jetzt einen Abdruck von deinem Schwanz.

Die Masse brauchte so 10 Minuten um auszuhärten und Pascal fing an die Abdrücke von Vera herunterzuziehen, durch das Trennspray ließ sich der Abdruck wie ein zu enger Handschuh fast ganz einfach ausziehen. Jetzt knie dich bitte hin damit ich noch von deinem Hinterteil ein Abdruck machen kann. Pascal nahm eine rolle Klebeband und fing an Veras Hintern so damit zu bekleben das dieser weit auseinander gezogen wurde und ihre Arschfotze gut sichtbar war. Auch hier wiederholte sich die Prozedur mit der Abformmasse. So meine liebe Vera, Ich habe alles was Ich brauche von dir.

Ich habe das mit Marc ja abgesprochen, du bekommst jetzt erst noch einen Transparenten Latex Ganzanzug von mir und darüber ziehst du dir bitte wieder deine Wäsche an. Ich helfe dir glaube ich besser der Anzug ist aus einem sehr dünnen Material. Vera hatte das jetzt auch bemerkt als sie Ihre Beine in dem Anzug hatte, es fühlte sich fast wie ein hauch von nichts an. Zu Ihrer Überraschung hatte der Anzug sogar eine Kopfhaube die Gesichtsoffen war. Als Sie den Anzug vollständig mit der Hilfe von Marc anhatte schloss er den Rückenreissverschluß und meinte zu Vera das Sie bezaubernd aussähe.

Er reichte Ihr Ihre Sachen und Vera zu über das Glänzende Gummi Ihre Corsage und BH an. Sie streifte sich die Nylons über und Pascalhielt Ihr ein Paar extrem hohe Heels hin. Als Sie darin hineinschlüpfte stand Ihr Fußspann fast senkrecht zum Boden. Laufen war darin eigentlich fast unmöglich. Pascal grinste wie ein Honigkuchenpferd, er fasste Sie an die Hand und führte sie in ein anderes Zimmer und sagte, Süsse du siehst einfach zu geil aus so, komm seh dir das selber an, und führte Sie zu einem Spiegel.

Vera musste feststellen das Sie wirklich wundervoll aussah, unter Ihrer Wäsche zeichnete sich dieser wirklich schöne Transparente Ganzanzug ab. eigentlich kaum zu sehen, nur das Ihre hat ein wenig glänzte. Pascal stellte sich hinter Vera und griff Ihr von hinten an Ihren Schwanz der jetzt wirklich keine Hilfe zum steif sein mehr brauchte und spürte wie Pascal Ihr mit einem extrem dicken steifen Gummihandschuh den er in der Zwischenzeit angezogen hatte Ihre langgezogenen Eier und den Schwanz massierte. ER massierte abwechselnd Schwanz und Eier und spielte abwechselnd auch an Veras Muschi.

Vera zitterten vor Geilheit die Knie so machte sie das Bild im Spiegel an, und dann nahm Pascal auch noch ihren Mädchenschwanz in seinen Mund und fing Sie an zu Blasen. Pascal Stellte sich wieder vor Vera hin und fing sie leidenschaftlich an zu küssen und vergaß dabei nicht Ihren Schwanz zu wichsen. Er flüsterte Ihr ins Ohr , in dich geiles stück kann man sich ja spontan verlieben kleines. Du darfst mich übrigens Gummimann nennen, wenn wir uns das nächste mal sehen wirst du wissen warum süsse.

Und jetzt will ich deinen Saft in meinem Mund spüren, spritz mich voll du geile Sau. Pascal kniete sich wieder vor Vera und fing wieder an mit seinem dicken Gummihandschuh Ihren Schwanz zu wichsen. Immer wieder schob er dabei Ihren Mädchenschwanz tief in seinem Mund hinein und Vera konnte vor Geilheit nicht mehr einhalten. Sie spritze Ihm eine Große Ladung Ihres geilen Saftes in seinen Mund und fast währen Ihr dabei Ihre Beine auf den extremen Heels weggeknickt so geil war sie auf das was Sie spürte und im Spiegel sah.

Warum eigentlich nicht Transgeschichten Teil2

Als Vera sich wieder gesammelt hatte sagte Pascal Ihr das Sie den Ganzanzug anlassen solle und sich wieder anziehen solle. Sie sollte doch nicht etwa mit der Latexkopf Maske rausgehen dachte Sie sich aber da hielt Pascal Ihr schon eine schwarze Perücke aus Latex hin. Die Latex Perücke sah eher aus wie ein Helm, hatte aber irgendwie was an sich, und immerhin besser wie ganz oben ohne dachte sich Vera und setzte die Latex Perücke auf.

So du geile Sau sagte Pascal, es ist schon spät geworden, ich denke du hast nichts dagegen wenn ich dich nach hause bringe. Ich glaube ich habe die Befugnis dir zu sagen das du heute keine weiteren Aufgaben erledigen brauchst. Als Vera wieder zuhause war und sich hingesetzt hatte um ein wenig auszuruhen bekam Sie auch schon eine SMS. Na süsse? Ich denke du hast spass gehabt und du hast eine gute Figur abgegeben. Ich melde mich morgen wieder , schlaf gut.

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