Wochenende mit Freundinnen Lesbengeschichten

sexygeschichten.org    8 Januar 2018

Wochenende mit Freundinnen Lesbengeschichten

Während du das liest, bin ich gerade bei meinen Mädels übers Wochenende.
Ich werde viel Spaß haben, ich hoffe, du auch 😉

Ich sitze im Zug, eigentlich drehen sich meine Gedanken schon den ganzen Tag um Sex und als ich aus dem Fenster sehe, schweife ich wieder ab.
Ich kann deinen Schwanz quasi in mir spüren und merke, wie ich wirklich feucht werde… wieder. Wie soll ich das nur das ganze Wochenende aushalten?! Mit mir sitzen kaum Leute im Zug, in meiner Nähe niemand, also beginne ich langsam mich unter meinem Rock zu streicheln. Welch Vorteil, dass ich den heute angezogen habe. Mein Blick wandert immer wieder umher und die ganze Situation macht mich verdammt scharf.

Ich merke, wie ich meinem Orgasmus schnell näher komme und will nun nicht mehr stoppen. Meine Finger reiben noch ein wenig über meinen Slip, als ich zuckend auf meinem Sitz zusammensacke. Mmmh wenn du da jetzt dabei gewesen wärst… Die restliche Fahrt schließe ich die Augen und träume ein wenig von deinem Schwanz.

Als ich ankomme, warten meine Freundinnen schon auf mich und wir fahren zu Irene nach Hause. Während ich mich kurz frisch mache und meine Brüste unter der Dusche einseife, schweifen meine Gedanken wieder zu dir, lasse kurz die Brause zwischen meine Beine gleiten, doch diesmal muss ich mich beeilen, wieder raus zu kommen. Also trockne ich mich ab, schicke dir schnell ein Foto davon und geselle mich wieder zu den anderen ins Wohnzimmer.

Wir haben zwei Flaschen Sekt und eine Menge Spaß. Bei den letzten Schlucken kommt mir Jenny verdammt nah: „Ich wollte immer schon wissen wie es sich mit deinem Piercing küsst…“ und drückt ihre Lippen auf meine. Ihre Zunge gleitet kurz in meinen Mund bevor sie sich wieder zurücklehnt und kichert. „Stört gar nicht, ob ein Mann das positiv an seinem Schwanz fühlt?“ „Schade, dass niemand von uns einen Penis hat…“, erwider ich und das mein ich auch fast ein bisschen ernst. Irene sieht mich an, nimmt einen tiefen Schluck aus ihrem Glas und rutscht ebenfalls an mich ran, um noch wilder mit mir rum zu knutschen. Nun, damit hätte ich nicht gerechnet, aber das kann ein spannendes Wochenende werden.

Leider bleibt es nur erst mal bei den Küssen, jedoch wiederholen wir die noch einige Male an dem Abend, mal abwechselnd, mal zu dritt. Ich schlafe schließlich neben Jenny auf dem Sofa und ihre Hand verirrt sich nachts immer mal wieder irgendwo an meinen Körper. Am nächsten Morgen wollen wir nach einer ausgiebigen Shoppingtour durch die Stadt noch in die Therme ein bisschen entspannen. Da schönes Wetter ist, haben wir fast alles für uns allein. Also nutzen wir die Chance uns in der Saune breit zu machen. Ich betrachte die nackten Körper der beiden auf den Holzbänken.

Beide haben kleine, feste Brüste, Jenny breitere Hüften, aber beide einen knackigen Po. Rasiert sind sie beide, nur Irene hat einen kleinen Mittelstreifen stehen lassen. Jenny spürt meine Blicke und sieht mich an, steht auf und legt sich neben mich. Ihre Hand wandert über meinen Körper, streichelt meine Brüste und rutscht dann Stück für Stück tiefer. Ich öffne meine Beine und ihre Finger gleiten zwischen meine Schamlippen, wo sie sofort eine gierige Nässe empfängt. Ihre Finger kreisen um meine Perle und sie genießt sichtlich meine Lust. Irene rutscht auf die andere Seite von mir und beginnt meine Brüste zu massieren, während sie mich küsst.

„Ach Jenny, immer fängst du hier mit so was an, letztes Mal konntest du auch nicht die Finger von mir lassen“, sie schüttelt lachend den Kopf. Aha, denk ich mir, die beiden machen so was wohl öfter. Wie die beiden mich so bearbeiten, kann ich jedoch kaum noch einen klaren Gedanken fassen und genieße einfach die Berührungen. Irene küsst mich immer noch, während sie erst einen und dann zwei Finger in mein Loch schiebt und mich langsam anfängt damit zu ficken.

Nun komm ich meinem Orgasmus doch verdammt schnell, zu schnell, nah. Ich drücke meine Hüfte gegen die Hände der beiden und komme zuckend und heftig. Jenny leckt sich meinen Saft von den Fingern, „so ich glaube jetzt sollten wir uns abkühlen gehen.“ Wir drehen noch ein paar Bahnen durch die Pools, um dann wieder heim zu fahren. Mir will einfach nicht in den Kopf, wie versaut die beiden doch sind.

Unser Abend verläuft ähnlich wie der letzte, nur dass wir diesmal Cocktails trinken gehen. Als wir drei ziemlich angetrunken nach Hause torkeln, wandern unsere Hände immer wieder gegenseitig über die Körper der anderen. Kaum haben wir die Wohnung betreten, wirft Jenny alle Klamotten von sich und legt sich breitbeinig aufs Sofa. „So wer leckt mich jetzt?!“ Ich blick kurz zu Irene, die noch sichtlich überlegt und ergreife die Chance und entledige mich ebenfalls schnell meiner Sachen. Vor dem Sofa kniend versenke ich meinen Kopf in ihrem Schoß und meine Zunge gleitet zwischen ihre Beine. Ich schmecke ihren süßen Saft und kreise mit meiner Zunge um ihre Perle.

Wochenende mit Freundinnen Lesbengeschichten

Plötzlich merke ich, wie sich Irene hinter mich setzt und mich von hinten anfängt zu streicheln und meinen Nacken zu küssen. Ich blicke kurz zu ihr, „los, leg dich hin, sodass ich mich auf dein süßes Gesicht setzen kann.“ Sie tut wie geheißen und während meine Zunge Jenny weiter bearbeitet, lasse ich meine Hüfte über Irenes Gesicht kreisen. Jenny ist die erste, die unter meinen Leckkünsten kommt, doch mein Orgasmus folgt fast augenblicklich. Sie widmet sich nun noch Irene und verwöhnt sie, wie sie es wohl schon oft getan hat.

Ich sitze neben den beiden und lasse meine Finger zwischen meine Schamlippen gleiten. Mein zweiter Orgasmus wird etwas feuchter, denn durch die ganze Situation bin ich verdammt scharf geworden, und spritze leicht. Dies beobachten die beiden überrascht und kosten beide gespannt von meinem Saft.

Schließlich sinken wir alle drei erschöpft zusammen und kuscheln uns aneinander. Mit so einem Wochenende hätte ich wirklich nicht gerechnet.
Den Sonntag bummeln wir noch ein bisschen durch die Stadt, bevor es wieder nach Hause geht für mich. Ich hab dir ja so viel zu berichten…

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