Zelten Pornogeschichten Teil 03

sexygeschichten.org    29 November 2018

Zelten Pornogeschichten Teil 03

Teil 03

Sie waren heiß und knackig und mit jedem Kneten atmete Johanna etwas schneller. Ihre Beine hatte sie längst um mich geschlungen und mich an sich gepresst wie in einem Schraubstock. Ungestüm begann sie mein Gesicht zu lecken und alles mit Küssen zu überhäufen. Die Lust drohte mich zu überwältigen und mir wurde beinahe schwarz vor Augen.

Da spürte ich, wie Julias Hände — Johannas konnten es nicht sein, sie war noch an meinem Rücken beschäftigt — über meinen Hintern glitten. Wahnsinnig vor Lust drehte ich mich um — und hatte ihre Bälle direkt vor meinem Gesicht. Sie waren zwar nicht so groß wie Johannas, doch wie sie da vor mir leicht schaukelten, konnte ich nicht widerstehen und musste sie mit der Zunge verwöhnen. Julia stöhnte beinahe gequält auf. Ihre Hand bewegte sich immer näher an ihre Scham.

Gierig beobachtete ich sie. Dann und wann schob sie ein paar Finger hinein und ließ sie ihren Kitzler umkreisen. Wenn sie sie wieder herauszog, tropften sie und waren dick überzogen von einem weißlichen Schleim. Ich erinnerte mich, wie gut das vorhin geschmeckt hatte und sah Julia mit einem neidischen, flehenden, gierigem Blick an. Obwohl ich an ihren Augen deutlich sehen konnte, dass sie mich verstanden hatte, tat sie etwas völlig anderes. Ihre Zunge schoss vor und in meinen Mund hinein.

So ineinander verhakt spielte nun ich in Julias Liebeshöhle, indem ich Mittel- und Zeigefinger hineinschob und mit meinem Daumen ihren Kitzler massierte. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte ganz sachte mit meinen Hoden. Doch gerade die Zartheit und Flüchtigkeit ihrer Berührung ließen alles in mir brennen und Jucken. Hätte mein bestes Teil einen Mund gehabt, dann hätte es lauter gestöhnt als Julia, Johanna und ich zusammen.

Apropos Johanna, ich hatte schon seit geraumer Zeit zwei nasse Hände an meinen Hinterbacken und an meinem PO Spalt gespürt. Doch so wie ich saß, war der zusammen gedrückt. „Beug dich mal nach vorne“ Ich tat wie mir geheißen. Julia stand auf und kam ebenfalls zu Johanna nach hinten. Ich stützte mich mit den Unterarmen auf dem Graß ab und wartete. Nach einer Ewigkeit des Wartens spürte ich, wie zwei Hände meine Pobacken auseinanderzogen. „Ich hoffe, du hast eine Darmspülung vorgenommen“ sagte Johanna todernst. Das hatte ich zwar nicht, aber ich hatte die Beiden auch zu nichts aufgefordert. Außerdem war ich seit meinem letzten Geschäft im Teich gewesen.

Ich hörte hinter mir ein leises Schmatzen. Mein Gesicht hatte ich auf meine Unterarme gelegt, sodass ich nichts sah, nur hörte und spürte. Etwas umkreiste meine Rosette. Etwas Feuchtes und Warmes. Ganz allmählich entspannte sich mein Schließmuskel. Sofort als das bemerkt wurde, drückte sich ein Finger — es konnte eigentlich nur ein Finger sein — hinein. Meine Rosette wollte sich wieder zusammen ziehen, doch das war nicht mehr möglich. Also entspannte ich mich und mein Hintereingang öffnete sich weiter. Das Gefühl des stoßenden Fingers war mehr als angenehm.

Ich seufzte lustvoll in meine Arme. „So ihm gefällt das wohl“ meinte Johanna. Ich grunzte zustimmend „Ja dann machen wir weiter, oder?“ fragte Julia als fiele ihr die Entscheidung gerade überhaupt nicht leicht „Und du da vorne bist still und lässt uns machen“ Ok. Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten dazu und die beiden begannen systematisch, meinen Hinterausgang zu weiten. Einer drückte leicht nach links, der andere nach rechts. Kurz darauf der dritte. Es war zwar immer noch klasse, doch so langsam machte ich mir ernstlich Sorgen um die zukünftige Funktionstüchtigkeit meines Schließmuskels.

Der vierte Finger verwandelte das lustvolle Prickeln in ein deutliches Ziehen und Brennen. Das war zu viel. Doch unbeirrt allen Widerstandes meines Anus‘ schoben sich die Finger immer tiefer in meinen Darm, bis ich schließlich sogar die Schwimmhäute der Hände an meinem Hintern spürte. Bis zu einem gewissen Grad kann Schmerz erregen. Doch dieser Grad war nun definitiv überschritten. „He, ihr zerreißt mich!“ Ich nahm meinen Kopf nach oben. Sofort zogen sich die Finger wieder zurück.

Das Leeregefühl war seltsam. „Also gut, mit einem Finger könnt ihr ja weitermachen, von mir aus auch zwei“ „Ja Moment, jetzt sind wir dran“ „Und was soll ich machen?“ „Meinen Allerwertesten und meine Mumu massieren vielleicht?“ meinte Johanna, ich drehte mich um. Und staunte nicht schlecht:

Vielleicht eine Elle entfernt war Johannas Geschlecht — komplett rasiert. So süß ich Julias Wäldchen gefunden hatte, das hier war einfach der Hammer. Absolut haarlos und glatt stellte ich fest, als ich ganz ehrfürchtig über Johannas Schamlippen streichelte. Das fühlte sich einfach schön an — nicht nur für mich, zumindest deutete ich so Johannas Verhalten, als sie zischend Luft holte. Sie war sehr feucht zwischen den Beinen und so konnte es kaum verhindert werden, dass meine Finger auch von ihren Schamlippen in die Höhle ihren Weg fand. Johanna verkrampfte sich ein wenig und schloss die Augen.

Julia war lautlos hinter sie getreten und streichelte jetzt über ihren Rücken — nicht ohne vorher die Hände mit ihrem Nektar eingeschmiert zu haben. Während ich mittlerweile konstant zwei Finger an, oder besser in Johannas Lusthöhle spielen ließ — zwischendurch malte ich Muster mit ihrem Liebessaft auf ihren süßen Bauch, die getrocknet bestimmt im Mondlicht schimmern würden — tat Julia sich an Johannas göttlichem Hintern gütlich. Soweit ich das sehen konnte, saß Johanna jetzt so gut wie auf Julias Gesicht. Julias Nase und Mund verschwanden in ihrer Ritze.

Johannas Mund entkam ein kleines Seufzen, als ihre Freundin ihr den Hinterausgang mit der Zunge massierte. Langsam wurde Julias Gesicht nasser, Johannas Anus sonderte seinen Saft ab. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, welche Wonnen Julia erlebte. Johannas verschwitzte Haut zu sehen, quälte mich schon genug. Sie griff nun ihrerseits nach vorne und begann, Julias Lusthöhle zu befingern. Die Finger flutschten nur so hinein und hinaus. Waren sie feucht genug, rieb sie damit ihre oder Julias Brüste ein. Beide begannen sich nun zu winden und zu stöhnen.

Und sie wurden immer glitschiger, einmal vor Schweiß, vom Speichel und den Sekreten, die aus Julia flossen. Und dann hob Johanna ihr Hinterteil ein wenig an, wartete und ließ etwas von ihrem Darmgas auf Julias Gesicht strömen. Julia, scheinbar nun absolut im 7. Himmel, streckte ihre Zunge noch weiter heraus und begann wie wild, Johannas Rosette zu lecken. Ich konnte gut sehen, wie sie sich unter der Massage ein wenig weitete. Sofort rückte Julias Zunge nach. Nach einer Weile steckte sie bestimmt einen halben Zentimeter in Johanna.

Auch wenn das alles mehr Vermutungen waren, als dass ich es wirklich sah, war ich doch soweit gelähmt von Lust, dass ich aufgehört hatte, sie zu fingern. Damit machte ich jetzt jedoch schleunigst weiter. Julia leckte weiter in ihrer Ritze. Johanna keuchte nur noch. Ich legte mich jetzt ebenfalls unter Johanna, allerdings von der anderen Seite kommend, um mein Werk mit der Zunge zu vollenden. Meine eigene Lust war auch wieder an einem neuen Hochpunkt angelangt und während mir Johannas Säfte in die Kehle rannen, packte ich ihre prallen, glatten, verschwitzten Oberschenkel mit den Händen. Diese Berührung war offenbar der Funke gewesen, der zur Explosion führte. Jedoch völlig lautlos.

Johanna war wie erstarrt für ein paar Sekunden. Dann sackte sie stöhnend zusammen. Sie lag neben mir und Julia im Gras. Völlig neben sich spielte sie immer wieder an ihren geröteten Schamlippen, so als sei ihr Orgasmus noch lange nicht vorbei. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und ihren eigenen Säften, die Julia und ich großzügig auf ihr verteilt hatten. Zufrieden und voller fantastischer neuer Ideen legte ich mich neben Johanna auf den Rücken und spielte an meinem besten Teil.

Doch für Julia war das nur das Zeichen für ein weiteres Lustkommando. Johannas Ritzen dampften. Und da hinein fuhr Julia mit ihren Fingern. Zwischzeitlich leckte sie ihre Finger und versenkte sie dann wieder in Johanna. Ihre zweite Hand hatte den Weg zu ihrem Hinterausgang gefunden, mit den Lippen bearbeitete sie die Innenseiten von Johannas Oberschenkeln. Ich stand auf und setzte mich neben Johannas Gesicht. Dann, ohne Vorwarnung, küsste ich ihren ganzen Oberkörper. Keinen Zentimeter ließ ich aus. Meine Lippen flogen über Johannas Augen. Die Nase.

Die Ohren. Denn Mund. Dort verharrten sie eine kleine Weile, doch ging es gleich weiter an ihrem Hals entlang über die Schulten. Ich bat sie, ihre Arme zu strecken. Ihre Achselhöhlen waren extrem feucht und bedurften einer Reinigung. Da der Schweiß jedoch sehr frisch war, roch es nicht, wie mir auffiel. Es schmeckte salzig, war die zweite Feststellung. Ich ließ mir viel Zeit beim Erkunden dieser glatten Höhlen; was Viele wohl als abartig und abstoßend bezeichnen, war für mich vor allem auch Zeichen meiner tiefen Verbundenheit zu Johanna.

Sie genoss unsere Anstrengungen in vollen Zügen, machte jedoch keinen Laut, bewegte sich nicht. Ganz sanft atmete sie und niemand wäre auf den Gedanken gekommen, dass soeben ihre intimsten Zonen liebkost wurden. Von den Achseln wagte ich mich weiter hinunter, an ihrer Seite entlang. Über den Bauch nach oben zu ihren Kugeln. Ihre Spitzen waren wider Erwarten weich. Ich hielt mich auch nicht sonderlich lange an ihnen auf, es gab noch so viele interessante Stellen an Johanna zu entdecken. Da ich den Oberkörper bearbeitet hatte und Julia in der Mitte ihren Dienst versah, widmete ich mich ihren Armen und den Händen.

Ich merkte, wie sich die Härchen an Johannas Armen aufrichteten und sanft meine Lippen kitzelten. Jede neue Berührung war wunderbar vertraut und doch überraschend neu. Ich hatte einen ganzen Zelturlaub Zeit. Entsprechend akribisch machte ich mich ans Werk. Und jetzt ging ich über zu ihren Oberschenkeln. Das gleiche Spiel, das gleiche Wohlgefallen auf beiden Seiten. Meine Zunge begann zu jucken. Kurze Zeit später machte ich eine Pause. Doch Johanna teilte mir durch ein unwilliges Brummen mit, was sie davon hielt. Ich setzte also bei ihren Knien an. Bei den Füßen angekommen, liebkoste ich ihre weichen Sohlen, lutschte an den Zehen und ließ meine Zunge über die Oberseite tanzen. Ich arbeitete mich wieder nach oben.

Unendlich lange konnte Johanna nicht so tun, als würden sich nicht zwei Menschen darum bemühen, sie in einen weiteren Rausch zu schicken. Ganz sachte begannen ihre Schenkel zu beben. Alarmiert durch dieses Zeichen fragte ich Julia: „Brauchst du Hilfe?“ „Na du könntest mal deine Zauberzunge spielen lassen“ Sie lächelte mich vielsagend an. „Ich pass so lange auf diesen Knackarsch auf! „Wir geboten Johanna, aufzustehen und sich auf alle Viere zu begeben. Sie tat, wie geheißen. Als ich unter ihr lag und Julia ihren Allerwertesten tätschelte, kam mir eine Duftwolke entgegen, wie ich schöner noch keine erlebt hatte. Dicke Schwaden umhüllten heiß und salzig und lustvoll und schwer meinen Kopf.

Ich musste gar nichts machen, ihr Saft tropfte von selbst in mein Gesicht. Ich teilte Julia mein Erlebnis mit. „Du wirst es nicht glauben, aber ihr Hintern ist genauso.“ Das beflügelte mich, keine Sekunde mehr zu zögern ich schob Johanna meine Zunge tief in ihre Scham. Unter unserer Massage dauerte es dann nicht mehr lange. Die Säfte flossen allenthalben in Strömen. Ich wollte nichts von diesem Nektar vergeuden, doch nicht alles konnte ich retten. Johannas Beine zitterten jetzt richtiggehend.

Julia war inzwischen zu leichten Klapsen auf Johannas zarten Po übergegangen. Ich probierte die Technik auch vorsichtig an ihrem Geschlecht. Mit Erfolg. Diesmal schrie Johanna ihre Lust dem Graß zu. Ihre Höhle zuckte, ihr ganzer Körper wand sich. Doch wir hörten nicht auf, im Gegenteil, immer schneller und heftiger wurden unsere Berührungen. Auch den letzten Funken der Lust nahmen wir mit.

Johanna wimmerte nur noch. Gerade rechtzeitig konnte ich fliehen, bevor Johanna japsend und keuchend auf dem Bauch landete. Dann umfing uns Stille. Vollkommene Stille. Bis ich sie durchbrach und sagte: „Mensch, mit euch ist es schon ganz nett“ „Ganz nett jaja“ meinte Julia sarkastisch. Johanna war noch zu nichts in der Lage. Wir lauschten weiter in die Nacht hinein und ich ließ hochzufrieden und glückselig meine Blicke über den Nachthimmel, das Schilf, das Wasser und die Steine und selbstverständlich auch über die Mädchen wandern.

Julias Augen fielen jetzt auf mich. Zwei wunderschöne braune Augen. Blendend weiße Zähne. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Brüste hingen ein wenig hinunter, doch waren und blieben sie schön knackig und fest. Ich drehte mich von der Seite auf den Rücken. Sie kam näher. Ich konnte auf ihrer makellosen Haut Schweiß und zwischen den Beinen einen ganz anderen Saft sehen. Als sie mit ihrem Gesicht direkt über meinem war, ließ sie sich auf mich sinken. Ihre Zunge versenkte sie in meinem Mund.

Das Schönste aber war die Wärme, die von ihrem Körper auf mich abstrahlte. Es war nicht nur Lust dabei, sondern auch Zärtlichkeit. Eine unendliche Ruhe und Glückseligkeit, die nicht von dieser Welt sein konnten, überfielen mich, ich fühlte mich geborgen und hätte ewig in den Armen dieser Gestalt gewordenen Liebe liegen können.

Plötzlich spürte ich an meinen Shorts eine Hand. Julias konnte es nicht sein, ihre Arme hatte sie über meinem Kopf zusammengelegt. Das war Johannas Hand, die da meine Hoden kraulte. Mein bestes Teil selbst konnte sie nicht erreichen, weil Julias Becken auf ihm ruhte. Es selbst drückte schmerzhaft gegen sein feuchtes Gefängnis, feucht, weil Julia sehr feucht war an besagter Stelle.

Sie stemmte sich wieder hoch und drehte sich. Ihr Geschlecht war über meinem Gesicht und umgekehrt. Es brachte mich einfach nur um, dieser Anblick, die Wärme und die Gerüche, die daraus hinaus quollen. Julias Duft war nicht so überwältig wie Johannas, aber dafür feiner, raffinierter, zarter. Gierig sog ich ein, was ich bekommen konnte. Immer mehr kam der Duft auf mich zu und umfing mich ganz, füllte mein Denken.

Ganz gerade und steif stand mein bestes Stück da. Für einen Augenblick konnte ich noch sehen, dass meine Eichel ein wenig hervorspitzte. Dann senkte sich Julias Mund darauf und auch ihr Geschlecht presste sich auf mein Gesicht. Wie ein Wahnsinniger begann ich zu lecken, erst ganz langsam und vorsichtig tastend, dann immer schneller und kräftiger. Immer tiefer. Julia stöhnte wohlig. Zumindest so, wie sie in der Lage war, denn ihr Mund war nicht ganz leer. Es war mir ein rechtes Rätsel, wie sie es schaffte, ihren Kopf zu bewegen. Aber sie schaffte es. Und es war einfach unbeschreiblich: Wie an einem Megalolly lutschte Julia.

Sie schob ihn sich tief in den Rachen, saugte nur die Spitze und fuhr mit der Zunge auf und ab. Mein bestes Teil begann vor Lust zu jucken und zu brennen. Hätte es einen Mund, dann hätte es geschrien. So ging das ein paar Minuten, auf und ab, auf und ab, während mein Gesicht immer nasser und ihre Lusthöhle immer weiter geöffnet wurde. Ich konnte ihre Erregung daran spüren, dass sie mir ihr Becken immer fester ins Gesicht presste, zitterte.

Jetzt wurde es Johanna langweilig oder sie eifersüchtig. Sie nahm meine Hoden in den Mund, und saugte kräftig daran. Julia brachte es mittlerweile fertig, mit der Nase um einen oder zwei Zentimeter meinen Bauch zu berühren. Meine Eichel musste quasi in ihrem Hals sein. Ich spürte, wie ich allmählich die Kontrolle verlor. Nur noch wenige Sekunden und ich würde mich in Julias Mund ergießen.

Doch Julia stand auf. Johanna auch. Beide gingen sie um mich herum und setzten sich dann auf mich. Jetzt hatte ich Johannas Rosette auf meiner Nase sitzen. Der Duft war alles andere als eklig. Es war einfach nur perfekt. Julias Hintern wurde dagegen von meinem kleinen Freund gespalten. Irgendwie waren alle Körperöffnungen Julias sehr dehnbar, denn sie ließ sich einfach sinken und ihre Pobacken berührten mein Becken. Andererseits war mein bestes Stück noch ordentlich nass von ihrer Mundakrobatik. Mit allem hätte ich jetzt gerechnet, aber nicht, dass Afterschweiß genauso lecker schmeckte wie Scheidensekrete. Aber es war in der Tat so, wenn nicht sogar noch besser.

Auf ein neuerliches, von mir nicht bemerktes Kommando, entließen jetzt Beide alle Luft aus ihrem Darm. Der Geruch auf meinem Gesicht war würzig und zart zugleich. Ein Traum. Und für meinen Freund fühlte es sich im doppelten Sinn einfach heiß an. Ich würde mich nicht mehr lange zurückhalten können. Und so rief ich Johannas Anus zu: „Ich komme“. Wie erwartet, taten die Damen nichts, außer sich vollends genüsslich auf mich zu setzen und mich all ihr Gewicht spüren zu lassen. Die Enge von Julias Loch und das Gefühl von Johannas frischem Anal Saft auf meinen Lippen steigerten meine Lust ins Unermessliche.

Als ich spürte, dass ich gleich explodieren würde, konzentrierte ich mich und versuchte den Punkt des Ergusses zu verzögern; ich schaffte es gerade mal zwei Sekunden. Während dieser Zeit war ich gefangen in einem Vulkan, dessen Lava bis knapp unter die Ränder reichte. Einen Augenblick hielt die Wand dem Druck noch stand. Es war fast schon schmerzhaft, doch die erlösende Eruption folgte auf dem Fuße. Heiße Lava floss in eine heiße Öffnung, nein sie schoss tief in Julias Darm. Ich leckte weiter geflissentlich Johannas Rosette, die immer wieder kleinere Explosionen mit gasigen Dämpfen erschütterten. Sie hatte nichts von meiner Eruption bemerkt und drückte mir ihren Hintern immer fester ins Gesicht und rieb ihn an meinem Gesicht.

Julia hatte sehr wohl die heiße, zähe Flüssigkeit in sich bemerkt. Sie stand auf, stellte sich vor Johanna, reckte ihr ihren süßen Po mit dem noch leicht geöffneten Loch direkt ins Gesicht und presste. Laut vernehmlich blubberte es. Johanna schob gierig einen Finger in Julias Hinterausgang, bohrte darin herum. Dann schob sie sich die Mischung aus Anal- und Liebessaft genüsslich in den Mund. Sie schluckte nicht. Sie knetete wie besessen Julias Hintern. Der gefiel das Spiel wohl sehr gut, ihre Äußerungen und Ausrufe sprachen eine eindeutige Sprache, ihre Hand hatte sich in ihrem Liebesnest vergraben.

Es brauchte Sekunden und sie wurde von einem Höhepunkt überrollt, wie ich ihn mir selten vorgestellt hatte und ich konnte ja nicht einmal mitfühlen. Sie atmete tief ein und aus und mit ihrem Bauch senkte sich auch ihr Becken, bis sie ganz auf mir lag. Wieder ließ ich meine Zunge spielen und bereitete Julia damit eine Art Nachorgasmus. Johannas Hände waren immer noch mit ihrem Allerwertesten beschäftigt.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Johanna den Inhalt ihres Mundes auf Julias Pobacken tropfen ließ. Zäh hingen die Fäden zwischen ihr und Julia. Dann rieb sie über Julias Rosette. Julias Orgasmus wurde dadurch nur noch verstärkt und lustvoll nahm sie meinen kleinen Freund in die Hände und rieb mit ihrer von ihren Säften triefenden Rechten daran.

Doch schnell wurden ihre Bewegungen wieder langsamer. Endgültig glätteten sich die Wellenkämme ihres Höhepunktes. Sie drehte sich und küsste mich lange auf den Mund. Ihren heißen, jugendlichen, weichen, feuchten Körper an mir zu spüren, war mindestens so schön, wie das Verwöhnt werden meines Kameraden. Ich erwiderte ihren Kuss und sog regelrecht an ihrem Mund.

Meine Arme lagen regungslos neben mir. Ich merkte, wie ihr Herz langsam wieder ruhiger wurde. Allmählich wich alle Lust aus mir. Nicht einmal die Tatsache, dass ihre Leibeshöhle direkt auf meinem Geschlecht lag, konnte mich in Erregung oder Aufregung versetzen. Ich staunte immer noch, wie sich es anfühlen konnte, einen Menschen so nah bei sich zu haben. Pure Wonne und Glück strahlten auf mich ab. Liebe. Zärtlichkeit. Sehnsucht. Erfüllung.

Meine Augen wurden schwer. Ich nahm noch wahr, dass Johanna sich neben uns gelegt hatte, sah ihre majestätischen Brüste sich heben und senken, registrierte, dass Julia sich auf meine andere Seite legte und dann war ich hinübergeglitten in das Reich der Träume. Die Sterne stürzten jetzt tatsächlich herab und ich versank in wohltuende Dunkelheit.

Als ich wieder die Augen aufschlug, schien mir die Sonne ins Gesicht. Es war wohl schon etwas später, denn sie wärmte mich ordentlich. Meine Haut berührte sie zärtlich, man mochte fast sagen, liebevoll. Ich schloss die Augen wieder. Ob des vielen Lichts sah ich nun bunte Punkte im Schwarz meiner Lider. Regenbogenfarben tanzten die schönsten Farbreihen vor mir, von gelb über orange, rot, lila, rosa, aber auch blau, weiß, und grün.

Mein Rücken lag auf dem feuchten Gras. Der Kontrast der Wärme von oben und der Kühle von unten war sehr angenehm. Ich begann, meinem Herz zu lauschen „Bumm-bumm“. Es war eine leises, zartes Klopfen. Ich spürte es mehr, als das ich es hörte. Es vibrierte durch meinen ganzen Körper. Die Farben an meinen Liedern verwandelten sich in Wirbel. Die Sonnenstrahlen waren wie kleine, ganz feine Nadeln auf meiner Haut.

Ganz langsam kamen die Wellen, die mein Herz aussandte, auch in meinem Gehirn an. Es füllte sich mit Leben, besser gesagt mit Gedanken: Zugegebener Maßen waren die nicht von beeindruckender Tiefe: „Durst! Pinkeln! Hunger! Schön ist’s gerade hier! Wo bin ich? Ist das Gras an meinem Hintern? Und wo ist meine Decke? Du hast keine! Nicht mal eine Unterhose?! Nein! Du bist im Freien!“

In diesem Moment tauchten vor meinem geistigen Auge zwei Gesichter auf. Angenehme Schauer jagten durch meinen Körper. Doch erst nach kurzem Zögern gab mein Gehirn mir auch den Grund für die wohligen Empfindungen preis: „Julia, Johanna, heute Nacht… krasser Traum!“ War das wirklich passiert? Es würde zumindest erklären, wieso ich splitterfasernackt auf einer Wiese lag. Ich öffnete meine Augen. Doch ich hatte die Rechnung ohne die Sonne gemacht.

Fluchend kniff ich die Augen zusammen und rollte mich auf die Seite. Nach einem kurzen Moment der Erholung blinzelte ich vorsichtig. Gras. Gras. Und noch mal Gras. Von soweit unten sah ich nur die Baumstämme. In unendlicher Ferne. Verdutzt setze ich mich auf. Auf meiner anderen Seite war unser Zelt. Doch ansonsten war ich alleine.

Naja, wenn das so war, dann konnte ich ja auch erst mal eine Runde baden. Mittlerweile war mir auch wieder eingefallen, dass ich seit gestern mit Julia zusammen war. Auch nicht schlecht. Und wenn es stimmte, was mir mein Gehirn mit den faszinierendsten Bildfetzen erzählte, dann hatte ich nicht nur Julia geküsst heute Nacht. Mein Herz flatterte glücklich, das Geschehene übertraf all meine Träume.

So frei war mein kleiner Freund nicht oft an der frischen Luft und die Bilder, die mir durch den Kopf waberten, taten ihr Übriges. Nach kurzer Zeit gab meine Vorhaut unter dem Druck auch die Eichel frei, was ich an dem heftigen Prickeln spürte. Ich sah nach unten. Meine Eichel glänzte. Oh ja, da musste Einiges los gewesen sein heute Nacht. Ganz verschwommen und doch scharf rasten die Bilder durch meinen Kopf. Brüste, Hintern, Geschlechter, Gesichter, Haare Haut, Augen Münder, Beine, Füße, Hände und noch viel mehr. Ein einziger Strom.

Im kühlen Wasser wurde der Strom etwas langsamer, doch noch immer kamen unwirkliche Bilder in mein Bewusstsein. Unwillkürlich glitt meine Hand zwischen meine Beine. Nach wenigen Augenblicken stand mein kleiner Freund wie eine Eins. Ich hätte sofort abspritzen können doch erstens fand ich es bei näherer Betrachtung nicht sonderlich lecker, in einem Gewässer zu baden, in dem ich meinen Saft verschleudert hatte, und zweitens hatte ich mehr davon, wenn die Mädchen dabei waren. Gegen kleine Spielchen hatten sie ja nichts, wie ich heute Nacht gemerkt hatte.

So sauber, wie das Wasser im Moment war, taugte es in jedem Fall, mich zu säubern. Für größere Reinigungsaktionen konnten wir immer noch die Duschen der Schwimmbäder der Umgebung nutzen. Ich tauchte kurz mit dem Kopf unter. Die Temperatur des Wassers war sehr angenehm. Eine Runde Kraulen versuchte ich auch, doch dazu war der Teich zu klein.

Also stieg ich wieder hinaus. Ein wenig seltsam war es schon, als ich nichts zum Anziehen hatte, doch eigentlich gefiel mir die Situation. Die Sachen hatte Julia gestern unter einem Baum auf der ganz anderen Seite der Wiese abgelegt. Die konnte ich sowieso nicht mehr nehmen. Ich fand es mit jedem Schritt, den ich auf unser Zelt zu tat, erregender. Hart spürte ich meinen kleinen Freund an meinem Bauch, meine Hoden schaukelten gemütlich.

Da drinnen schliefen wahrscheinlich die zwei süßesten Schnecken des Universums. Ein wenig wunderte es mich schon, dass sie mich hatten draußen liegen lassen. Mich störte es zwar nicht direkt, aber ich hätte auch nichts dagegen gehabt, Julias süßen Busen an mir zu spüren oder mein Gesicht von ihren Haaren umwehen zu lassen.

Oh Mann war das herrlich! Ich war mit meiner Flamme und einem absolut heißen Gerät zelten. Julia hatte sich zu einer Beziehung bereit erklärt, was ja an sich schon das höchste der Gefühle war und dann hatte sie zum Überfluss auch noch nichts dagegen, mich mit ihrer Freundin zu teilen, die mehr als scharf auf mich war… Und das war erst die erste Nacht gewesen… Während ich über das Erlebte nachdachte, machten sich die Bilder von Johannas Körper wieder in meinem Kopf breit und verdeckten Julia.

Sicher, ich liebte Julia mehr als alles andere, aber Johanna war einfach noch ein Quäntchen attraktiver, um es vorsichtig auszudrücken. Überglücklich und mit weichen Knien und flatterndem Herz stand ich vor dem Zelteingang. Ich lauschte. Drinnen war ein sanftes Atmen. Eines. Eine von Beiden war wohl schon aufgestanden. Na, würde ich ja gleich sehen, welche.

Vorsichtig zog ich den Reißverschluss nach oben. Das Ratschen hörte sich unnatürlich laut an. Ängstlich sah ich mich um. Mir war klar, dass ich verrückt sein musste, aber ich hatte plötzlich keine Ahnung mehr, wie ich mich drinnen verhalten sollte: Wir hatten uns alle gegenseitig Zungen und Finger in alle erdenklichen Körperöffnungen geschoben (nicht zu vergessen meinen elften Finger zwischen den Beinen) und da hatte ich jetzt Hemmungen?! Ich konnte ja schlecht reingehen und so tun, als würde ich nur zufällig mit einer Latte ins Zelt kommen und einen guten Morgen wünschen.

Andererseits war es auch nicht risikoarm, Julia oder Johanna einfach gleich noch mal zu besteigen. Hin- und her gerissen stand ich da. War sie nackt und ich würde mit ihrer Oberweite konfrontiert werden. Sollte ich was von heute Nacht sagen? Oder mich einfach kommentarlos anziehen? Oder einfach einen guten Morgen wünschen und wieder herausgehen? Oder mich einfach dazu — in meinen Schlafsack oder gleich neben sie — legen?

Ich wollte keinen Fehler machen, das war mir klar. Doch was ich dann jetzt tun sollte das nicht. Bei Julia war die Sache ja noch verhältnismäßig einfach, aber bei Johanna? Jetzt hätte ich gerne eine Schritt-für-Schritt- Anleitung gehabt. Da ich keine hatte, war es wohl das Beste, einfach mal loszulegen, ich wollte mir nicht die Beine in den Bauch stehen.

Im Zelt lag nur Julia, mir fiel ein kleines Gebirge vom Herzen. Sie schlief und atmete ganz ruhig. Die Luft im Zelt war sehr warm, weshalb sie ihren Schlafsack geöffnet und im Nachthemd auf der Seite lag, den Rücken mir zugewandt. Ich wollte mir schnell ein paar Sachen schnappen und leise wieder verschwinden — dass mir diese Idee nicht schon vorhin gekommen war! -, doch etwas hielt mich zurück; unverwandt starrte ich auf Julias Nacken. Einer inneren Stimme folgend kniete ich mich neben sie und betrachtete sie stumm.

Sie sah wunderschön aus, wie ein kleiner Engel. Sachte strich ich ihr über ihre langen glatten Haare, die vom Liegen etwas durcheinander geraten waren. Sie bewegte sich nicht. Einen Moment lang verharrte ich. Spürte die Kühle und Weichheit ihrer Haare. Ich beugte mich nach vorn und sog den Duft ihres Haares ein. Ich war ihr völlig erlegen. Schob geistesabwesend ihre Haare zurück und schnupperte an ihrem Ohr. Ich streichelte mit dem Finger darüber. Sie bewegte sich noch immer nicht auch nur einen Zentimeter.

Ich ließ mich ganz neben sie fallen und zog sie an mich. Sie murmelte etwas Unverständliches. Durch den dünnen Stoff ihre Nachthemdes konnte ich spüren, dass sie nichts anhatte, keinen BH. Ich überprüfte es zwischen ihren Beinen. Tatsächlich hatte sie auch dort nichts weiter als das Nachthemd an. Meine Hände wanderten über ihren ganzen Körper. Ihre Hitze kroch durch den Stoff und ließ mich erschauern vor Wonne beim Gedanken an das, was ich wohl darunter finden würde. Hatte ich sie wirklich am Hintern geleckt heute Nacht?

Das kam mir so unwirklich vor. So eine Schönheit und so versaut? Ich war im Himmel und das da vor mir war der Engel in Person. Unmöglich, dass sie meinen kleinen Freund gelutscht haben sollte… Ihre Lustgrotte hatte aber so gut geschmeckt, das musste wirklich sein. Nur ein Millimeter dünnen Stoffes trennte unsere Körper.

Ich knetete ganz sachte Julias Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Ihr Atem wurde etwas unregelmäßiger. Sonst passierte nichts. Doch es brachte mich auf eine Idee: Ob ich Julia wohl im Schlaf einen Orgasmus bescheren konnte? Auf einen Versuch kam es allemal an. Nur wie machte man das? Ich hatte es von gestern Nacht nicht mehr in Erinnerung. Alles war in einem einzigen Rauch passiert, ohne mein wirkliches Zutun. Es kam mir trotz aller Unwahrscheinlichkeit vor, wie ein wahnsinnig erregender Traum. Das Lecken, als ich mit Julia alleine gewesen war, hatte ich gestern eher spontan gemacht und ich glaubte, Julia war sowieso schon kurz vor dem Platzen gewesen. Diesmal wollte ich es mit den Fingern machen.

Aber einfach in ihre Spalte schieben? Sie musste bestimmt erst feucht sein? Außerdem hatte ich kürzlich im Netz gelesen, dass Frauen das Rein-Raus sowieso viel weniger bringt, als die Stimulation ihres Kitzlers. Ich hatte ihn gestern gefunden, da war ich mir sicher, am oberen Ende ihrer Liebeshöhle. Ich legte mich zwischen Julias Beine und schob ihr Nachthemd nach oben. Mir wurde bei dem Anblick ganz anders. Gestern hatte ich nicht wirklich viel gesehen. Und auch wenn hier die Zeltwand das Licht etwas dämpfte, sah ich immer noch weit mehr als genug. Ich hatte mich nicht geirrt, Julia hatte tatsächlich nichts an.

Gerade wollte ich meinen mit Spucke benetzten Finger an ihre Schamlippen legen, als ich es mir anders überlegte. Sollte ich mir — und ihr — den Orgasmus nicht bis zum Schluss aufheben? Ich hatte die einmalige Gelegenheit, ihren Körper unter guten Lichtverhältnissen zu erkunden. Vorsichtig zog ich ihr Nachthemd über den Kopf. Doch nicht vorsichtig genug. Verwirrt und erschrocken blinzelte sie mich an: „Was machst du?“ Naja was wohl?! „Ich dachte mir, ich würde dich gerne mal bei ordentlichem Licht genauer anschauen. Heute Nacht war das eher ein Ratespiel“. Das war ein wenig kess gewesen. Julia sah mich perplex an. Ich spürte wie ich rot wurde.

„Sag mal, weißt du eigentlich, wie spät es ist?, “ fragte sie mich ein paar Sekunden später halb belustigt, halb verschlafen. „Nein“ „Halb zwei“ sagte sie mit einem kurzen Blick auf ihr Handy. „Was?! So lang hab ich geschlafen? Und wo ist eigentlich Johanna?“ „Einkaufen, ist aber erst vor 20 Minuten weg“ Vielsagend sah sie mich an. Mit meinem Auto, soso. Für den Schlüssel hatte sie wahrscheinlich in meinem Rucksack gekramt. Mich belustigte die Vorstellung, dass sie dabei wahrscheinlich auf meine Packung Gummis gestoßen war, die ich — reine Vorsichtsmaßnahme — immer dabei hatte.

Nun, ich wusste ja auch von ihrem Vibrator. „Was ist denn los“ unterbrach Julia meinen Gedankenfluss. Ich musste wohl etwas verträumt in die Gegend geschaut haben, aber Johanna, die sich die Riesenbanane zwischen die Schenkel schob, war auch ein lohnender Gedanke. Ich erzählte Julia kurz davon — nicht von meinem Kopfkino. „Na dann sind wir ja bestens gerüstet“ Ich wusste zwar nicht, ob sie den Vibrator meinte oder die Gummis, aber das war mir auch egal. Unschuldig fragte ich zurück, mich neben sie auf den Ellenbogen gestützt hinlegend: „Gerüstet wofür?“ „Um dort weiterzumachen, wo wir gestern aufhören mussten“, flüsterte sie. Ich ließ meine Hand in ihrem Nacken ruhen.

So himmlisch hatte ich noch nie gefühlt. Zweifelsohne war das alles heute Nacht mehr als toll gewesen, doch mir wurde bewusst, dass ich nichts weiter getan hatte, als meinen tiefsten Trieben zu folgen. Schön, aber so richtig erlebt hatte ich Julias Körper nicht. Doch das wollte ich jetzt nachholen. Ich zog sie wieder an mich und küsste sie sachte auf den Mund. Sie tat gar nichts, sondern ließ es über sich kommen. Unsere Lippen lagen aufeinander, genau wie der Rest unserer Körper. Ich genoss das Gefühl und auch, dass wir einiges an Zeit hatten. Julia ging es offenbar ähnlich, dass sie in der Nacht einfach nur Lust ausleben wollte und sich jetzt meiner und ihrer Gegenwart bewusst wurde. Sie schlang ihren Arm ebenfalls um meinen Nacken. Vor allem sahen wir jetzt etwas.

Julia begab sich nun mit ihrer anderen Hand auf Wanderschaft, mich durchschossen Blitze des Wohlbefindens. Ich wollte nicht tatenlos bleiben, also ließ ich meine Hände ebenfalls an ihrem Rücken hinabwandern. Ihre weiche Haut war ein Gedicht an meine Finger, ihr naher Anblick ein Bild für die Götter. Mir fiel auf, wie wunderschön ihr Gesicht wirklich war. Umrahmt von braunen glatten Haaren, insgesamt eher klein. Von heller Haut und zwei wunderschönen, mandelförmigen Augen, die grün-braun schimmerten. Eine kleine Nase und volle rote Lippen machten es perfekt, unterstützt noch von den süßen Öhrchen.

Eine Weile sah ich sie einfach nur an. Ich glaubte in ihrem Blick so etwas wie Stolz und Freude wahrzunehmen, was mehr als berechtigt war. Sie hatte sich ein wenig von mir entfernt, musterte mich, und ihr Gesichtsausdruck sagte eindeutig, dass ich nicht der Einzige war, der sich benebelt und verzaubert fühlte. Vor Glück schloss ich die Augen, während meine Hand über ihr Gesicht glitt. Jede Berührung und Kontur wollte ich mir merken.

Dann merkte ich, wie Julia über meine Finger lecken wollte. Erst zögernd, doch dann mit immer mehr Lust, ließ ich meine Hand an ihrem Mund, und genoss ihre warme Zunge, ihren Speichel. Ich machte das Gleiche mit ihrer Hand. Dann zog sie sie nach einer Weile unvermittelt zurück. Ich öffnete meine Augen. Vor mir waren nun ihre prallen Kugeln. Dieses Angebot nahm ich gerne an; vorsichtig, als wäre es das erste Mal, fing ich an „Kannst ruhig fester“. Also gut… Immer abwechselnd hielt ich die eine in der Hand und zwirbelte an der Warze, die andere bekam es mit meiner Zunge zu tun. Ihr Busen roch gut, frisch und sauber.

Die Haut war so weich und doch waren ihre Hügel fest. Vor Wonne steckte ich meinen Kopf tief hinein und sog diesen Duft auf. Mein Kopf wurde ganz benommen, doch es war wunderschön. Mit meiner Zunge fuhr ich im Tal ihrer Brüste entlang. Julia entkam ein langes leises Stöhnen. Ich wertete das als Zustimmung und machte erst einmal eine Weile weiter.

Julia war nicht untätig geblieben in der Zwischenzeit und streichelte über meinen Oberkörper. Wenn sie dazu in der Lage gewesen wären, dann hätten sich meine Brustwarzen aufgestellt. Das war nicht weiter tragisch, ein anderes Körperteil konnte das sich-Aufstellen bestens übernehmen. Es drückte gegen Julias Schenkel. Sie schien davon keinerlei Notiz zu nehmen. Ihre Lippen waren nun über meinem Hals auf meinem Gesicht angekommen.

Mein kleiner Freund versuchte sich tapfer zu halten, doch er geriet in Vergessenheit, mein Gehirn war damit befasst, die Eindrücke Julias Zunge auf meinem Gesicht zu verarbeiten. Keine noch so kleine Hautpartie ließ sie aus. Ich merkte, dass ich mich heute noch nicht rasiert hatte, es war ein seltsames Gefühl. Doch Julia störte das wenig. Sie machte keine Pause, scheute sich auch nicht, meine Nase mit ihren Lippen zu umschließen oder mir sanft ins Kinn zu beißen, was ein sehr angenehmes Prickeln auslöste.

Da mein Gesicht jetzt anderweitig beschäftigt war, hatte ich meine Hände zu Hilfe genommen, um ihren kleinen aber doch mehr als ansehnlichen Busen zu beglücken. Von da aus begab ich mich nach unten an Julias Bauch. Ich kitzelte sie, was ihr ein helles Lachen entlockte — hatte ich bereits erwähnt, dass ich einen Engel vor mir liegen hatte? — und ihr das Startsignal gab, sich ebenfalls mit den Händen an meinem Bauch zu schaffen zu machen.

Unsere Münder waren schon längst wieder aufeinander gepresst, unsere Zungen waren wie zwei Schlangen beim Liebesspiel. Speichel war aber nicht das Einzige, was wir austauschten. Ich hatte das Gefühl, dass man über das Küssen viel schneller seine Botschaften an den Mann — oder passender an die Frau — weitergeben konnte.

Meine Arme waren lang, länger als Julias Oberkörper und so konnte ich an ihrer Scham spielen. Julia kommentierte das mit einigen Seufzern in meinem Mund und einer sich öffnenden Liebeshöhle. Es war, als würde ich meine Finger in ein warmes, feuchtes Handtuch schieben. Doch dieser Vergleich hinkte, denn die Säfte flossen in großen Mengen und es war einfach nur heiß. Nach dieser kleinen Kostprobe zog ich die Finger wieder heraus. Julia machte nichts, doch ich konnte förmlich spüren, wie enttäuscht sie war. Ich verschmierte ihre Säfte auf ihrem Bauch und ganz besonders in und um den Nabel herum, was sie wieder veranlasste, sich ein wenig zu krümmen.

Ich bearbeitete flugs weiter ihre Schamlippen. Doch ich blieb gemein und ließ meine Finger nur darauf liegen. Auch ihren Kitzler sparte ich geflissentlich aus. Irgendwann wurde es Julia zu dumm. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und rieb daran auf- und ab. Nicht lange und ich spürte, wie in mir die Samen eine wilde Party feierten. Doch genau da hörte Julia auf — sie war gerade dazu übergegangen, meine Eichel mit den Fingern zu betupfen; ein Gefühl, das mich wahnsinnig machte. Das Ganze wiederholte sie in gesteigerten Varianten. Irgendwann sah ich ein, dass ich verloren hatte.

Zufrieden drängte sie mir ihr Becken entgegen. Nichts lieber hätte ich jetzt gewollt, als mich in ihrer Lusthöhle zu versenken, wenn schon nicht mit meinem ganzen Körper, dann doch wenigstens für meinen Kameraden ein wenig Freude. Er pochte auch schon ganz aufgeregt. Doch Julia, wusste, dass sie jetzt alles mit mir machen konnte: „Massier mich doch bitte, in meiner Tasche ist so eine tolle Hautcreme, die braucht mein Rücken ganz dringend“ Stöhnend stand ich auf. Ich würde mich nie mehr auf einen Kampf mit ihr einlassen. Da ich schon mal die Creme suchen musste, konnte ich mich auch gleich um die Gummis bemühen. Julia sah die Packung belustigt an.

Die brauchst du sicher nicht so schnell, sagte ihr Blick. Schicksalsergeben setzte ich mich hin und bat Julia, sich vor mich hinzulegen. Das tat sie und ein paar Augenblicke später saß ich auf ihrem prallen Hintern. Ich fand die Position sehr nett und begann dementsprechend optimistisch mit der Massage. Es glitschte richtig und meine Hände flitzten über ihren Rücken, als ich die Creme verteilte. Dann begann die eigentliche Massage. Mir wurde klar, dass Julia um einiges weniger schüchtern war, als man das auf den ersten Blick vermutete. Ich fand das gut, dann passierte auch was, ich wäre an manchen Stellen selbst wahrscheinlich zu vorsichtig gewesen.

Kräftig griff ich in ihre Schultern und den Nacken. Das entlockte ihr zwar ein zischendes Einatmen, doch es sei nicht schlimm, ich solle nicht aufhören solle, meinte sie. Die Schulterblätter leicht gedehnt, an der Wirbelsäule entlang. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer schneller Richtung Steißbein glitt. Ihr Hintern war zu fantastisch. Doch zunächst massierte ich auch noch die Reste der Creme in ihren unteren Rücken. Sie atmete tief und lange ein, sodass sich meine Hände hoben. Ich nahm ihr gesamtes Gebaren als Kompliment. Nach getaner Arbeit wollte ich jetzt zu ihrem Prachthintern vorschreiten, Creme war noch genug da. Großzügig verteilte ich sie auf den knackigen Pobacken.

Es war einfach nur genial, wie sich das leicht wackelnde Fleisch anfühlte, ich hätte ewig weitermachen können. Doch andererseits wollte ich mich dringend der Innenseite ihrer PO hälften widmen. Julia stöhnte ergeben, gequält und lustvoll zugleich auf. Jetzt hatte ich sie. Durch die Creme glitt mein Finger auch problemlos hinein, was Julia wimmern ließ. Ich zog das alles noch ein wenig in die Länge, dann bat ich sie, sich hinzuknien.

Ich setzte mich hinter ihr auf die Unterschenkel. Mein Kollege war schon gut dabei, konnte man behaupten. Ich legte ihn auf Julias Rücken. Sie stöhnte leise auf. Auch wenn ich am liebsten sofort losgelegt hätte, wollte ich noch ein wenig spielen. Alles an Julia glänzte und glitschte. Ich zog sie ganz nah an mich heran, umschlang ihre Hüfte von oben und ließ meine Finger an ihrer Höhle spielen. Sie war weit geöffnet. Problemlos flutschten meine Finger hinein. „Ich will mehr“ hauchte sie. „ich will meinen Nektar essen“ Na gut, das sollte sie bekommen. Noch einmal griff ich tief in ihre Höhle.

Als ich meine Finger nach einigem Hin- und Herbewegen herausnahm waren sie dick überzogen von Julias Schleim. Sie drehte sich zu mir um und begann hingebungsvoll, meine Finger zu lecken. Irgendwie war ich neidisch. Ihr Nektar war verboten gut. Als sie fertig war, tat sie etwas, was ich mir besser nicht vorstellen können: Sie küsste mich lange auf den Mund. Ich schmeckte ihren Saft in all seiner Pracht, Julia hatte nicht geschluckt. Gierig sog ich ihre Zunge ein. Vermischt mit ihrem Liebessaft schmeckte ihr Speichel ungleich besser.

Während wir uns küssten, drängten sich unsere Körper aneinander. Ihre Brüste drückten herausfordernd an meine Brust, die Spitzen drängten dagegen. Unsere Hände wanderten gierig über unsere heißen Körper. Ihre überaus feuchte Liebeshöhle lud meinen Freund geradezu ein, sich darin zu versenken. Ich wollte gerade nach einem Gummi greifen, als sie sich wegdrehte, und mir dann wieder ihren verschmierten, glänzenden Allerwertesten gegen die Beine drückte. „Das war so gut vorhin, mach erst da weiter.“ Naja, damit hatte ich dann auch kein Problem. „Aber langsam“ Mich wunderte es nicht zum ersten Mal, wie selbstsicher Julia mit dem Thema umging. Das Mädchen hatte in ihrem Leben noch keinen Sex gehabt?

Andererseits war die heutige Nacht Sex pur gewesen. Scheinbar hatten die Mädchen kein Problem damit, alles möglichst schnell heraus zu finden… Mit den Fingern dehnte ich ihr Poloch vor. Durch die viele Creme waren schnell drei verschwunden. Julia ächzte wonnig. Ich ließ mich von ihrem Rücken hinab zwischen die Pobacken gleiten, die Eichel im direkten Kontakt zu ihrer seidenen Haut. Es war fast schon unangenehm. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören, auch wenn ich es gewollt hätte. Ich durchfuhr langsam ihre Spalte. An ihrer Rosette angekommen, drückte ich sanft mit meiner Spitze dagegen.

Ich spürte, wie sie sich anspannte. Ich streichelte ihr über den Rücken und ihr langes Haar. Umspielte ihre Brüste, küsste sie im Nacken. „Soll ich aufhören?“ flüsterte ich Julia ins Ohr. Warum es in der Nacht keinerlei Verspannung von Julia gegeben hatte, war mir ebenfalls ein Rätsel. Sie sah mich an „Nein, ich bin nur aus Vorfreude so verspannt“. Ich will nicht behaupten, dass ich an dieser Stelle nicht verunsichert war. War das vielleicht doch alles ein verrückter Traum gewesen? Wenn nicht, dann waren wir alle in einem rauschartigen Zustand gewesen, hatten keinerlei Empfindungen gehabt.

Ich streichelte ihr wieder über ihren Rücken. Genoss abermals die weiche Haut. Ich spürte sogar ihr Herz. Es raste. Ich nahm wieder meine Finger zu Hilfe und schob sie in ihr kleines Loch. Es war zwar immer noch eng, aber für die drei Finger war es kein Problem Für meinen kleinen Freund war das Alles mehr als anregend. Von meiner Eichel tropfte bereits Saft herab auf Julias Beine. Die merkte davon aber nichts, denn die Beine waren ohnehin schon glitschig von ihrem Schweiß, den Ausscheidungen ihrer Liebeshöhle und den Resten der Creme.

Ich rieb meinen kleinen Freund an ihrem Bein und an den Hinterbacken, was für mich sehr angenehm — um nicht zu sagen, überirdisch — war, Julia jedoch in keinster Weise befriedigte. „Probier’s noch einmal“, bat sie mich. Das tat ich, doch ich merkte, dass ihre Rosette — so aufnahmefreudig sie bei Fingern war — nicht nachgeben wollte. Da ich Julia keine Schmerzen zufügen wollte, ließ ich es dann auch sein. Sie schien sichtlich enttäuscht und frustriert; ich konnte sie verstehen, doch auf der anderen Seite war ich verwirrt, weil sie es heute Nacht so mühelos geschafft hatte. Ich erklärte ihr, was ich meinte; sie drehte sich um und sah mich verblüfft an.

„Heute Nacht?“ Mich beschlich ein unguter Verdacht. „Naja, als wir am See waren… da hab ich ihn dir doch auch in den Hintern geschoben.“ Mein ungutes Gefühl verstärkte sich zusehends. Sie sah mich mit dem gleichen Blick an wie vorhin. „Was soll heute Nacht am See gewesen sein?“ „Wir haben uns am ganzen Körper geleckt – du, ich und Johanna. Kannst es auch Hardcore-Petting nennen, wenn du willst.“ Etwas hilflos schob ich hinterher: „Verarschen kann ich mich selber, das war aber so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe“

Julias Augen wurden immer größer. Und mir klar, dass sie nicht Vorfreude und Entrückung, sondern Verwirrung und Verblüffung zeigten. „Wir haben nicht gepoppt, Junge! Du hast dir vor Johanna und mir einen runtergeholt und bist dann eingeschlafen“ Mein Mund wurde trocken. Einerseits bestätigten Julias Worte meine Vermutung, andererseits passte das nicht so ganz in meinen Kopf. Scheinbar schaute ich jetzt verwirrt, denn Julia nahm mein Kinn in die Hand und sagte lächelnd: „Du hast dich hingehockt und meintest dann, wir sollten dich mal eine Weile in Ruhe lassen. Also haben wir deine Klamotten geholt. Als wir dann wieder kamen, hast du selig gepennt Ich glaube, du hast heute Nacht sehr gut geträumt“ „Könnte schon sein…“ erwiderte ich lahm.

Mir wurde mit einigem Schrecken bewusst, dass ich gerade unter anderem bekannt gegeben hatte, auf Johanna zu stehen. „Es war ja nur ein Traum…! Entschuldige, das war nicht so gemeint, natürlich steh ich eigentlich auf dich. Aber Johanna…“ Ich brach ab. Instinktiv wich ich ein wenig vor ihr zurück. Lange sah sie mich an. Ich verging fast unter ihrem ausdruckslosen Blick. Nach einer schier unendlichen Zeit traute ich mich zu fragen: „Und jetzt?!“. Mein Hochgefühl vom Morgen war verschwunden. In meinem Magen breitete sich ein großes Loch aus. „Ja, was soll sein?“ Wollte sie mich foltern?!

Mit zitternder Stimme antwortete ich: „Ja was hältst du davon, dass ich mir vorstelle, es mit deiner besten Freundin und mit dir zu treiben?“. Sie sah mich immer noch unverwandt an. In das Loch in meinem Magen fielen Ziegelsteine. Dann begann sie, sich auf mich zuzubewegen. „Ich finde diese Idee nicht mal so schlecht. Und ich weiß gar nicht, was du hast, ich habe dir gestern erklärt, dass ich gerne zuschauen würde, wenn du es mit ihr machst. Unsere Wette, weißt du nicht mehr?“ Und nach einer Pause kamen von ihren Lippen die drei magischen Worte: „Ich liebe dich!“ mit dem Zusatz „ohne oder mit Johanna“.

Ich wankte trunken auf sie zu. Noch nie hatte ich sie dermaßen begehrt. Ich hatte sie berührt, als wären wir schon erfahrene Bettgefährten… doch ich machte mir unnütz Sorgen. Wie ein Tier schlang ich meine Arme um sie und presste sie an mich. Ich knabberte an ihrem Ohr, sie hatte die Zähne leicht in meine Schulter gegraben. Mein Herz schlug in einem freudigen, wenn auch nicht ganz regelmäßigen Takt. Julias heiße Haut, machte mich wahnsinnig, ihre Nähe brachte mich um den Verstand. Ich war so glücklich, dass ich keinen zusammenhängenden Gedanken mehr fassen konnte. Zum Glück übernahm Julia das Steuer. „Sollen wir baden gehen? Hier drin ist die Luft zum Schneiden.“ Womit sie wahrscheinlich recht hatte, doch ich registrierte das gar nicht.

Ich krabbelte aus dem Zelt, Julia auf den Fersen. Draußen war es direkt kalt, doch im Vergleich zu dem eben verlassenen Zelt war das auch kein Wunder. Julia hatte sich neben mich gestellt. Da sie einen guten Kopf kleiner war als ich, starrte ich sie unverhohlen von oben an. „Was ist los? Festgewachsen“ „Du schaust geil aus“ Wie sie so im Sonnenlicht gebadet da stand, traute ich mich nicht mehr, sie zu berühren. Sie hatte etwas Sphärisches, etwas Mystisches an sich. Mein Gehirn hatte ich wohl im Zelt liegen lassen. Ich gaffte immer noch. „Du siehst auch ganz passabel aus“

Sie beugte sich ein wenig nach hinten, was ihre Brüste optisch deutlich vergrößerte. Sie wollte mich reizen. Ich zog sie an mich und drückte ihren Kopf mit dem meinen in den Nacken. Mit der Hand hielt ich ihren Hinterkopf. Sie stöhnte und schmatzte ergeben. Steinhart drückte mein kleiner Freund gegen ihren Bauch, ein kleines Stück oberhalb der Scham. Dieses Gefühl beflügelte mich und ich bohrte meine Zunge jetzt regelrecht in ihren Rachen, sie schmeckte so gut… Ich ließ meine Zunge jetzt über ihr ganzes Gesicht tanzen. Noch immer stand sie mit nach hinten gelegtem Kopf da.

Sie hatte die Augen geschlossen. Auch darüber leckte ich vorsichtig. Ihre Stirn wurde von meinen Küssen überhäuft. Ihre Wangen von meiner Zunge liebkost, die Nase mit den Zähnen sanft gezwickt. Ich hauchte vorsichtig über ihre Ohren, kitzelte ihre Ohrläppchen mit der Zunge.

Von dort begab ich mich in den Nacken. Ich spürte das Blut durch ihre Halsschlagader pulsieren als ich mich vor ihr bückte, um ihren Hals zu liebkosen. Sie richtete den Kopf wieder auf. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen. Weiter abwärts auf die Schultern. Hunderte Küsse verteilte ich auf ihren Armen. Jeden Finger nahm ich in den Mund, ließ meine Zunge über die Innenseite ihrer Hand kreisen und küsste den Handrücken. Anschließend leckte ich mich in ganzer Länge an ihren Armen entlang.

Ihre Haut war weich und samtig. Ein leichter Film bedeckte sie. Er schmeckte salzig, doch es war ungemein gut. Je weiter ich nach oben kam, desto intensiver wurden der Geschmack und der Geruch. Ich fand es überhaupt nicht eklig, noch nie hatte ich einen Menschen so intensiv gespürt, geschmeckt, gerochen, gesehen, mit allen Sinnen erfahren, noch nie einen Menschen so nahe bei mir gehabt. Ich erschauerte.

Als nächstes waren ihre Brüste an der Reihe. Staunend sah sich sie eine Weile an. „Mach weiter“, forderte mich Julia weggetreten auf. Ich massierte sie zunächst sanft mit den Händen. Ihre Brustwarzen blieben weich und biegsam. Insgeheim bewunderte ich Julia. Ich an ihrer Stelle hätte das nicht so einfach über mich ergehen lassen können. Doch Julia wurde eher immer entspannter, je länger ich nun meine Zunge um ihre Spitzen wandern ließ. Ich drückte meine Lippen daran und sog an ihnen. Nun konnte sich Julia nicht mehr dagegen wehren. Ihre Brustwarzen wurden hart.

Ich hörte sie zustimmend murmeln. Sie drängte mir ihre Brüste entgegen. Diese Einladung nahm ich gerne an. Ich versuchte, soviel wie möglich von ihren Kugeln in meinen Mund zu nehmen. Es schmeckte herrlich. Und wie sie roch. Bald hatte ich meine Nase wieder im Tal ihrer Brüste versenkt, tauchte tief darin ein. Ich fuhr von oben nach unten und wieder zurück. Julia bekam eine leichte Gänsehaut. Dann erkundete ich das Tal noch mal mit meiner Zunge. Sie schnurrte zufrieden und streichelte mir über den Kopf.

Ich widmete mich nun ihrem Bauch. Er war dünn und flach und doch wunderbar weich; ich massierte ihn mit meinem Gesicht. Ich legte ein Ohr darauf und lauschte. Er war so warm. Es war eine wahre Freude, ich fühlte mich wohl und geborgen. Ich ließ mich aus einer kitschigen Laune heraus hinreißen, mit meiner Zunge ein Herz auf ihren Bauch zu malen. Sie nahm keine Notiz davon. In ihrem Bauchnabel war es besonders warm und feucht, wieder kein wenig ekelig. Ausgiebig leckte ich darin. Zum Schluss bedeckte ich ihren ganzen Oberkörper noch mal mit Küssen. Ich sah nach oben und merkte, dass Julia ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte und offenbar stumm ihre Wonne genoss.

Dann sollte sie jetzt etwas erleben! Ohne Vorwarnung steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ganz spurlos waren meine Bemühungen, Julia zu erregen, nicht geblieben — auch wenn man es ihr absolut nicht angemerkt hatte. Es war schon ordentlich feucht, ihr kleiner Wald tropfte schon fast. Zunächst fuhr ich mit den Fingern in weiten Kreisen um ihre Scham. Die ließ ich immer enger werden, bis ich schließlich über ihre Schamlippen und den Kitzler am oberen Ende wanderte.

Ich war in die Hocke gegangen und sah Julias Liebeshöhle von unten, bemerkte, wie sie sich ganz langsam einen kleinen Spalt breit öffnete. Liebend gerne wäre ich auch dieser Aufforderung sofort nachgekommen, doch ich wollte sie ein wenig zappeln lassen — und mir selbst die Vorfreude verlängern. Ich blieb bei meinen kreisenden Bewegungen. Über mir hob und senkte sich ihr Bauch langsam und doch meinte ich verhaltene und zugleich gierige Neugier wahrzunehmen. Erneut kam meine Zunge zum Einsatz.

Als sie ganz zart über ihren Kitzler glitt, hielt Julia die Luft an. Ob aus Schmerz oder Erregung wusste ich nicht, wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Ich hielt inne, doch sie drängte meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. Ganz allmählich beschränkte ich den Radius immer mehr auf ihre Perle und die feuchte Spalte darunter. Mir fiel auf, dass schon seit etlichen Minuten — oder doch eher Stunden? — kein Wort gefallen war. Mir gefiel das so sehr gut, denn ich konnte mir alles ganz genau ansehen und in mich aufnehmen. Julie ging es scheinbar ähnlich zumindest an der Menge ihrer Säfte gemessen, die ihr inzwischen an den Schenkelinnenseiten herunter liefen.

Also begann ich diesen nassen und unheimlichen duftenden Spuren nachzujagen. Ihre Haut war weich wie frisch rasiert oder auch gezupft. Ich schoss beinahe hinunter. Auch wenn ich mich dabei verrenken musste, war es wunderbar. Hatte ich eine der Schlangen eingeholt, dann nahm ich sie auf. Der herbe, salzige und doch unendlich süße Geschmack erfüllte bald meinen ganzen Mund und es war absolut herrlich.

Als ich — nachdem ich nach einem Umweg über ihr Liebeszentrum auch am anderen Bein wieder hinunter geglitten war — ihre Fesseln liebkoste, spürte ich ihre Hand auf meinem Rücken, die langsam und bedächtig auf Erkundungsreise war. Es prickelte ungeheuerlich. Wenn ich so darüber nachdachte, dann war mein Traum — und irgendwie war ich froh darüber, dass es ein Traum war — zwar Lust pur gewesen, doch das hier war eine eigene Welt. Frei von Lust, getragen von Zärtlichkeit. Oder besser: Die Lust war unterschwellig aufgestaut und wartete darauf, an die Oberfläche zu kommen.

Ich bedeckte noch ihre Füße und Zehen mit küssen und leckte über die Oberseiten, dann begab ich mich hinter Julia und wieder an ihren Beinen hinauf. Hier hatte ich es mit ihrer reinen Haut zu tun, ungetrübt irgendwelcher Sekrete und Haare. Bedächtig glitt ich nach oben, näherte mich ihrem Hintern von zwei Seiten. Dann dehnte ich mit den Händen ihre Pobacken — nicht ohne sie vorher mit tausend Küssen bedeckt zu haben — und ließ meine Zunge sich durch Julias Ritze pflügen.

Ich küsste ausgiebig ihre Rosette, bevor ich weiter oben, an ihrem Rücken zu arbeiten begann. Hinten hörte ich jetzt sehr deutlich ihr Herz, wie es ruhig schlug. Ich hörte eine Weile verzückt zu, dann löste ich mich endgültig von Julia.

Sie drehte sich um und nahm mich in die Arme. Standen wir beide aufrecht, dann ging sie mir gerade mal bis zum Hals. Noch immer fassungslos starrte ich auf diesen kleinen Körper. Klein und doch so magisch anziehend. Ich hatte sie gerade an allen denkbaren — und auch an den anderen — Stellen liebkost und hatte doch noch lange nicht genug von ihr. Dass ich sie zur Freundin bekommen hatte, war ein Geschenk, wurde mir bewusst; nicht durch irgendwelche Leistungen oder besonders gutes Aussehen war das mir passiert, sondern einfach nur, weil sie mich liebte. Ich drückte sie sanft an mich.

Sie schien meine Gedanken zu lesen, denn sie sagte leise: „Ich find’s toll, dass wir zusammen sind.“ Auch wenn das nicht eigentlich eine neue Information für mich war, machte mein Herz einen extragroßen Glückssprung. Ich beugte mich ein wenig hinunter und erwiderte ebenso leise: „Ich auch. Ich liebe dich, Julia“ Und nach einer kurzen Pause fügte ich an, was mir schon eine Weile auf dem Herzen lag: „Ich liebe dich auch dafür, dass du mir es nicht übel nimmst, wenn ich Johanna attraktiv finde. Ich finde dich natürlich mehr als scharf, aber Johanna einfach auch.“

Sie zwinkerte mir zu „Wenn du wüsstest, von wem ich schon so alles geträumt habe“ Einerseits freute mich dieser Freispruch, andererseits versetzte es mir einen kleinen Stich, das musste ich zugeben. Umso mehr bewunderte ich Julia für ihre offene Haltung. „Und jetzt komm, lass uns baden gehen“, sagte sie. „Du hast mich so heiß gemacht, ich brauche dringend eine Abkühlung“

Wir wollten uns gerade auf den Weg machen, da hörte ich von Drinnen ein Klingeln. „Deins?“ fragte ich Julia. Sie lief hinein. Mir fiel auf, dass ich erst wieder Herr meiner Augen war, als sie im Zelt verschwunden war. Bis dahin waren sie gefesselt von Julias Körper gewesen. Doch schon war sie wieder da. „Eine SMS von Johanna. Wir sollen ihr nachher beim Tragen helfen. Sie ist in einer Viertelstunde da.“ „Passt, und was machen wir so lange?“ Insgeheim hoffte ich, dass Julia mir noch einmal ihren Schoß anbot. „Du kriegst eine kleine Revanche.“ Der Blick war unablässig auf meinen selben gerichtet. Ihre Hand langte nach meinem kleinen Freund.

Das fand ich zwar mehr als genial, doch mir schwebte eine ausgetüftelter Variante vor. „Was hältst du von 69? Ich will dich so gerne weiterlecken. Du schmeckst so gut!“ Das war für mich überhaupt die sexuelle Praktik schlechthin, zumindest in meinen Vorstellungen. Säfte im Gesicht, einen heißen Körper auf meinem Gesicht und ein Gesicht an meinem Kollegen. An Julias Augen las ich eine leichte Skepsis. „Komm. Lass es uns probieren, wir können immer noch aufhören“. Für mich gab es keinen erkennbaren Grund, das nicht göttlich zu finden, aber die Geschmäcker sind verschieden. Julia sagte auch nichts, sondern zog mich wortlos nach unten. Ich legte mich hin, bereit, ihren Schoß in Empfang zu nehmen. Und der kam dann auch.

Es schmeckte herrlich, wenn mir ihre Lusttropfen die Zunge kitzelten. Sie war so feucht und heiß, ihre Höhle extrem geöffnet, was durch das leichte Abwinkeln ihrer Beine verstärkt wurde. Ich steckte meine Zunge, so tief ich konnte, in sie hinein. Sie begann ihr Becken leicht zu bewegen und zu stöhnen. Da fiel mir auf, dass sie sich gar nicht um mein bestes Stück kümmerte. Und da wurde mir klar: Sie war einfach zu klein für 69! Schade zwar, aber dann mussten wir das irgendwie kompensieren.

Sie zu lecken und gleichzeitig ihren Körper auf mir zu spüren, war aber ein geniales Gefühl, das mich mühelos darüber hinwegtröstete, nicht ebenfalls befriedigt zu werden. Ich drückte Julia auf mich und schon nach wenigen Sekunden intensiven Zungenspiels wand sie sich auf mir. Wenn sie mich mit dem Mund schon nicht erreichen konnte, dann tat sie es doch wenigstens mit den Händen. Auch bei mir bahnte sich eine Explosion den Weg.

Als Julias Höhepunkt abgeflaut war, erinnerte ich mich aber wieder an Johanna. Ich hatte keine Ahnung, wie lange das hier gedauert hatte, lange genug. Ich schob Julia von mir herunter. Verdutzt sah sie mich an. „Johanna“ sagte ich nur. Wir gingen schnell ins Zelt und zogen uns notdürftig etwas über. Julia verzichtete auf einen BH, wie ich sah.

Das trug nicht gerade dazu bei, den Druck in meinem Rohr zu mindern, der verstärkt wurde durch die enge Hose. Aber so sah man wenigstens nicht sofort, dass mir zum Platzen zumute war. Schnell ein T-Shirt angezogen, was wiederum Julia einen enttäuschten Blick entlockte. Kurze Hosen und Sandalen und wir waren fertig. Julia klopfte noch einmal aufmunternd auf meine Hose. „Du kommst schon noch auf deine Kosten“. Ich hätte sie ohrfeigen können, denn das Ziehen wurde sehr unangenehm.

Bis zum Auto waren es ca. 10 Minuten zu Fuß, davon gut die Hälfte durch Wald. Die Luft hier war erfrischend kühl und doch schwer. Schwer vom Duft des Bodens und der Bäume. Harzig-süß drang er in meine Nase. Ich sog ihn tief ein. Die Vögel zwitscherten laut und hier und da sah man irgendein Tier zwischen oder auf den Bäumen huschen. Ab und an blitzte die Sonne durch das Blattwerk und malte goldene Flecken auf den braunen Boden. Außer uns waren keine Menschen in dem Wäldchen. Unter unseren Füßen knisterte das Laub.

Julia hatte ihre Hand in meine gelegt. Entweder war sie naiv oder gemein, denn das erinnerte mich schlagartig wieder daran, dass ich den ganzen Morgen schon so gerne meinen Druck abbauen wollte. Nichtsdestotrotz drückte ich sie. Es war schön, ihre Wärme und die weiche Haut zu fühlen. Keiner von uns sagte ein Wort. Mir kam die Idee, wie es wohl wäre hier im Wald mit Julia zu schlafen. Der Boden war vielleicht nicht umwerfend, aber die gesamte Atmosphäre durchaus. Ich beschloss, diesen Gedanken im Hinterkopf zu behalten. Am liebsten hätte ich meinen Plan sofort umgesetzt, ich dachte an Julias nackte Brüste. Doch ich ließ diesen Gedanken lieber bleiben, denn in meiner Hose war es empfindlich eng.

Wir waren am Auto angekommen. Johanna lehnte lässig an der Fahrertür. „Ihr wart wohl noch beschäftigt?“ Ich spürte, wie eine leichte Röte meinen Kopf emporstieg. „Allerdings“ sagte ich, hin- und hergerissen von ihrem Anblick und meiner Scham. Johanna hatte ein grünes Top an, was ihre Brüste voll zur Geltung kommen ließ. Ein weißer Minirock gab mir den Rest. Sie ging nach hinten, um den Kofferraum zu öffnen. Meine Augen klebten auf ihrem Rücken. Julia knuffte mich in die Seite „Sieht schon heiß aus, nicht?“ Mir stockte der Atem.

Das hätte ich nicht erwartet. Dass sie mich gewähren ließ, wenn ich auf Johanna stand, war eine Sache; dass sie es ebenfalls tat, eine ganz andere. Und eine andere Deutung ließ ihr Tonfall nicht zu. Ich sah sie mit großen Augen an. „Du auch?!“, war das einzige, was mir einfiel. Sie sah zu Johanna. Die war immer noch damit beschäftigt, die Sachen in die Tüten zu packen. „Klar, was meinst du denn, woher ich weiß, wie man halbwegs passabel küsst?“ Sie grinste mich an. Okay. Das änderte und erklärte so einiges.

Und es war durchaus in Ordnung, was ich da erfuhr. Meine Hose allerdings nicht mehr lange. „Lass uns gehen“! stöhnte ich zu Julia. Sie grinste mich immer noch an. Ich ging zum Wagen und schnappte mir die zwei Wasserpacks, links und rechts acht Kilo. Johanna zog anerkennend die Brauen hoch. Sie ahnte nicht, dass ich meine Kraft und Gedanken einfach nur umlenken wollte. Julia und sie nahmen die anderen Tüten und wir gingen zurück.

Nach kurzer Zeit merkte ich doch das Gewicht an meinen Armen. Ich kam mir vor wie ein Gorilla. Bei den Temperaturen war das alles andere als spaßig. Der Schweiß lief mir in Strömen den Rücken hinunter. Wie würde das erst auf der Wiese werden, wo die Sonne erbarmungslos brannte! Eine Minute später war es soweit. Ich musste mich setzen. Ich fühlte mich wie ein Schwamm in der Wüste. Ich ließ mich an einen Baum sinken und zerrte an den Wasserflaschen. Wie ein Kamel soff ich die ersten eineinhalb Liter zur Hälfte leer, mir wurde erst jetzt klar, dass ich seit gestern Abend nichts mehr getrunken hatte. Und das bei der Hitze. Das Wasser strömte in mich hinein und erfüllte mich.

Erst jetzt spürte ich den großen Durst. Ich trank in großen Schlucken, das Wasser tropfte mir sogar das Kinn herab, so gierig war ich. Als die Flasche leer war, kam ich mir erlöst vor, doch kurz danach gesellten sich massive Bauchschmerzen dazu. Ich schaute auf. Johanna und Julia starrten mich an. „Was ist?“ fragte ich verwirrt. „Du hast eineinhalb Liter geext“, sagte Johanna. Na und, aber ich wusste, ich konnte tatsächlich schneller und mehr trinken, als die meisten anderen Leute. „Lasst uns kurz Pause machen“ schlug ich vor. Mein Magen war zu voll und hier war es schön. Also würden meine Beine keinen Befehl befolgen, der mit Bewegung zu tun hatte.

Umständlich räumte ich die Tüten aus. Johanna hatte in der Hauptsache Lebensmittel gekauft. Ich legte sie unter einige Baumwurzeln, wo es verhältnismäßig kühl war. Ich schnappte mir die Tüte und setzte mich darauf. Die Mädchen standen unschlüssig herum. Dann räumte Julia die andere Tüte aus. Die Schokolade machte die erste Runde. Julia setzte sich auf die Tüte neben mich. Sie legte ihren Arm um meine Schulter. Johanna, die sich gerade ein Stück von der Schokolade in den Mund schob, — sogar das sah erotisch bei ihr aus — sah uns etwas verlegen an. Das wunderte mich bei ihr, eigentlich, sie war eine mehr als offene Person. „Komm, setz dich zu uns“, sagte ich aufmunternd.

Sie sah noch verlegener drein. „Ist doch nichts da zum Draufsitzen“ Da hatte sie recht. Ausgerechnet mit ihrem weißen Röcklein. „Dann tauschen wir eben immer mal wieder“ meinte Julia. Sie sah mich dabei verstohlen an. Mir kam eine andere Lösung logischer vor. „Wir können auch an den Teich gehen und die Sachen ins Zelt bringen.“ Für Johanna unsichtbar zwickte mich Julia in den Rücken. „Oh ne, hier ists so schön, ich bin zu faul zum Laufen!“.

Ich verstand immer noch nichts, außer, dass Julia um jeden Preis hier bleiben wollte. Also blieb ich noch eine Weile sitzen. Wir schwiegen. Nach einiger Zeit allerdings meldete sich meine Blase massiv. Ich stand auf, Johanna nahm meinen Platz ein. Ich ging gerade um den Baum herum, als Julia rief: „Was machst du?“ „Pinkeln“ Ich war keine zwei Schritte gelaufen, da hörte ich Johanna rufen:

„Darf ich zuschauen?“ Irritiert drehte ich mich um „Du willst was?“ Johannas Kopf wurde knallrot. Also hatte ich richtig gehört. „Wenn du willst…“ Ich ließ an Ort und Stelle meine Hose runter und zielte an einen Baum gegenüber. „Halt, so sehe ich ja nichts!“, sagte Johanna und setzte sich seitlich neben mich. Na dann. Ich musste zugeben, dass ich es sehr erregend fand, wenn sie mich beobachtete. In der kurzen Zeit hatte sich ordentlich Druck aufgebaut. Es plätscherte richtig in dem kleinen Grasbüschel, das ich mir als Opfer ausgesucht hatte. Dann war ich fertig und zog meine Hose nach oben.

Doch etwas hinderte mich daran. Ich sah nach unten und sah Julias Hand in meiner Hose „Lass mal stecken, ist viel schöner so“. Auch wenn ich etwas langsam im Kopf war im Moment, gefiel mir die Sache immer besser. Ich drehte mich um. Julia sah mich an und es war pure Lust, die mir entgegenstrahle „Kriegst noch deine Revanche. Johanna hilf mir mal!“ Mit allem hätte ich gerechnet aber nicht damit.

Sekunden später tobten sich Beide an mir aus. Julia rieb mein stahlhartes Teil. Johanna stand zunächst noch daneben und schaute interessiert und neidisch zu. Ich hätte sie sehr gerne eingeladen, mitzumachen, aber das fand ich etwas dreist. Doch Julia kam mir zu Hilfe: „Willst du auch mal?“, sie hielt ihr meinen kleinen Freund entgegen. Johanna nickte zaghaft und kam auf uns zu. Sie kniete sich vor mich hin.

Meine Güte, ihr Gesicht war verboten hübsch, ich hätte gerne mal meine Zunge auf Erkundungsreise gehen lassen. Vorsichtig fasste sie an meinen Stab. Ich wäre fast gestorben. „Der ist geil, ich hab mich schon den ganzen Tag darauf gefreut, ihn wieder berühren zu können“ „Wieder?!“, presste ich unter Qualen heraus. „Ja gestern Nacht hab ich ihn doch schon mal ein wenig gewichst“ Ach ja, richtig. Jetzt erinnerte ich mich wieder. Heute Nacht war ich nicht wirklich auf der Höhe gewesen.

Johanna machte gemächlich weiter. „Mädel, bitte mach, oder soll ich sterben?!“. Mir war das bitterernst. In diesem Moment spürte ich Julias Arme, die unter meinem T-Shirt meinen Rücken emporkrochen. Das war zu viel. Ich war nicht mal mehr in der Lage, Johanna zu warnen.

Mein Saft klatschte ihr mit aller Wucht ins Gesicht. Ein paar kleinere Spritzer gingen auf den Waldboden, doch das allermeiste landete auf ihrem Gesicht und Hals. Ich sah sie geschockt an. Das hatte ich nicht gewollt. „’Tschuldigung“ murmelte ich undeutlich zu Johanna hinunter, die mich mit großen Augen ansah. Ich streichelte ihr über den Kopf. „Das wollte ich nicht, sorry“. Sie schob sich mit dem Finger eine große Menge von meinem Saft in den Mund. Ein wenig war er schon angetrocknet. Ich schüttelte mich.

Ich hatte schon mehrfach meine Soße probiert und fand es, um ehrlich zu sein, ziemlich abstoßend. Johanna schob es eine Weile im Mund hin und her. Dann meinte sie: „Es gibt besseres, aber ich könnte mich daran gewöhnen. Willst du auch mal probieren Julia?“ Sie sagte das so unschuldig, als hätte sie eine neue Kaugummisorte getestet, doch ihre Augen funkelten. Julia setzte sich neben sie. Ich hatte erwartet, dass sie einen Finger voll nehmen würde, aber nein, sie streckte ihre Zunge heraus und leckte Johannas Gesicht sauber.

Die war offenbar nicht minder überrascht als ich. Doch nachdem sie den kleinen Schreck überwunden hatte, gefiel es ihr immer mehr. Ich war vergessen, während die Beiden sich atemlos die Kleider vom Körper rissen. Geküsst hatten sich auf jeden Fall schon einmal, aber so wild wie sie jetzt aufeinander waren, hatten sie auch schon ganz andere Dinge miteinander gemacht. Dann standen sie Beide vor mir und sahen mich an. Ich war froh, dass wir vom Wegesrand weiter in den Wald hineingegangen waren, wir befanden uns jetzt auf einer kleinen Lichtung.

Der Boden war angenehm weich, wenn auch erdig. Wieder stieg mir der Duft in die Nase. Ich kam mir schon wieder vor, wie in einem Traum, doch ein heftiges Zwicken ließ mich nicht mehr einen Augenblick an der Realität von Julia und Johanna zweifeln.

Johanna hatte weiße Unterwäsche an. Ihr Körper war prall und einfach nur himmlisch anzusehen. Ihre Pobacken und ihre Brüste quollen beinahe aus ihren Stoffbehältnissen. Vollkommen makellos war ihre Haut. Ein ähnliches Bild bot Julia: Genauso drall wie Johanna nur war sie im Gegenteil zu ihr klein und weniger stämmig. Doch auch unter ihrer Unterwäsche konnte man Verheißungsvolles erahnen. Ihre braunen Haare fielen ihr auf ihre Schultern und es war die reinste Wonne, diese beiden Schönheiten anzusehen. Lange standen sie da, schauten mich an und aus ihren Blicken sprach die pure Lust. Ich schaute zurück. Mein Mund wurde trocken und zwischen meinen Beinen regte sich etwas.

Unter dem einfallenden Licht der Sonne sahen die beiden Mädchen noch gigantischer aus. Wie zwei Göttinnen. Und in die beiden Göttinnen kam Bewegung. Julia nahm Johanna an der Hand. Und ging mit ihr auf die andere Seite der Lichtung. Dabei konnte ich von unten — ich hatte mich an einen Baumstamm gesetzt — die Beine der Beiden genau anschauen. Absolut glatt rasiert, und die Füße, einfach herrlich. Man konnte einen leichten Film auf Johannas Beinen sehen, war es Schweiß oder etwas Anderes? Die beiden folterten mich geradezu, wahrscheinlich wussten sie das, ich hätte sofort Hand anlegen können aber ich beherrschte mich.

Sie waren nun auf der anderen Seite und Johanna schob ihre Hand unter Julias Slip. Völlig ruhig standen sie da. Nach einer Weile zog sie die Hand wieder heraus, sie glänzte — Johanna hatte ihre Hand nicht bewegt soweit ich das hatte sehen können. Sie führte die Hand an ihre Nase und roch an dem Sekret, dass sie Julia entlockt hatte. Sie schloss die Augen. Julia dagegen lehnte immer noch an dem Baum, völlige Ruhe strahlte von ihr und nichts ließ erahnen, dass ihr Geschlecht soeben vor Erregung feucht geworden war.

Noch einmal hielt Johanna ihre Hand an ihr Gesicht, ein wenig war das Sekret schon getrocknet. Doch diesmal kam ihre Zunge ins Spiel. Langsam und ganz genüsslich leckte sie ihren Handrücken. Mir wurde dabei ganz anders. Johanna sah nun in Julias Augen und ein geheimes Zeichen schien ihre Sehnsucht zu erfüllen. Sie kniete sich vor Julia und begann ihren Slip auszuziehen. Als Julia ihre Füße daraus heraushob — meine Güte, die Füße hätte ich am liebsten geleckt und dann verschluckt, zumindest diesen herrlichen zarten Schweiß — hatte Johanna ihren Kopf schon zwischen Julias Beine gesteckt.

Schmatzende Geräusche von Johanna, stöhnende von Julia, was hätte es Angenehmeres geben können? Das Gemeine an der Sache war, dass Johannas Hintern höchstens drei Meter von mir entfernt war. Zu weit, um ihn berühren zu können. Aber schon der pure Anblick, die Geräuschkulisse und die Vorfreude hätten ausgereicht, um eine ganze Kompanie zu erfreuen. Von dem zarten Gerüchen von Schweiß und den Ausflüssen Julias Geschlechts, die ihr inzwischen schon die Beine hinabwanderten und sanft zu mir herüberwehten, ganz zu schweigen. So ging das eine ganze Zeit lang.

Beide Mädchen glänzten nun vor Schweiß. Und dann hörte Johanna plötzlich auf, Julia zu verwöhnen. Ich konnte jetzt wieder ihr Gesicht sehen; es war weißlich und glänzte wie ihre Hand vorhin. Wie gerne hätte ich jetzt ihr Gesicht geleckt… Doch Julia kam mir zuvor: Sie ging ebenfalls auf die Knie, schaute Johanna einen Moment lang an und begann dann, ihre Zunge über Johannas Gesicht gleiten zu lassen. Gleiten war gar kein Ausdruck. Eher war es ein wilder und doch zärtlicher Tanz einer Zunge auf einem Gesicht.

Natürlich waren Johannas Lippen besonders befeuchtet und so schenkte Julia ihnen extra große Aufmerksamkeit Sogar die Nasenlöcher leckte sie ganz zart und die Augenlider. Da, als wäre für Johanna der Kuss von Julias Schamlippen noch nicht genug gewesen, öffnete sie ihren Mund und umschlang mit ihrer Zunge Julias selbige. Julia ließ es sichtlich genüsslich über sich kommen. Immer tiefer drangen die beiden mit ihren Zungen ineinander ein, tauschten Speichel und andere Säfte aus, wurden dabei wie eins.

Es war eine verzückende Ewigkeit. Nicht nur für die Mädchen… Doch ich sollte noch eine ganze Weile warten müssen. Julia und Johanna waren mehr als zwei Freundinnen, das war mir spätestens jetzt klar. Sie mochten wohl noch keine Erfahrung mit Jungs gemacht haben, aber sehr wohl miteinander; ich hegte so meine Zweifel, dass sie sich erst jetzt gegenseitig entdeckten. Auch wenn ich ohne Probleme hätte zu ihnen hinübergehen können, wartete ich wie gebannt, was als nächstes passierte. Ich kam mir vor, als würde ich einen Porno sehen, nur war ich live dabei. Außerdem war das, so spürte ich sehr deutlich, für sie allein bestimmt.

Julia legte sich auf den Rücken. Sie winkelte ihre Beine an und ließ sie auseinander fallen. Ihre äußeren Schamlippen blieben noch einen Moment lang aneinander haften, dann öffneten sie sich und gaben ein Geschlecht von atemberaubender Schönheit frei. Rötlich dick, prall gefüllt, extrem feucht. Absolut himmlisch zeigte ihre Lusthöhle genau auf mich, doch wieder war ich zu weit entfernt.

Und jetzt wurde ich mit meiner Zurückhaltung auf eine harte Probe gestellt. Johanna zog sich vollständig aus. Die reine Haut ohne Piercings oder Tätowierungen oder sonstigen Schmuck ließ einen Mann doch als hässliches Wesen erscheinen. Sie kam nahe an mich heran und ich konnte ihren Körper genauestens betrachten. Ein wunderschönes Gesicht mit weißen Zähnen, grünen Augen und blondem Haar. Das Gesicht eines Engels.

Johanna lächelte. In mir kam jedes sexuelle Begehren zum Erliegen, ich wollte einfach nur dieses Mädchen berühren und ihr meine unendlich tiefe Liebe gestehen. Diese Idee blieb zwar auch weiter bestehen, wurde aber etwas relativiert, als ich ihre Brüste sehen konnte. Zwei perfekte Kugeln mit roten Spitzen obenauf. Sie mussten sich herrlich anfühlen. Richtig steil standen die Brustwarzen nach oben. Und gerade als ich mir ihren Bauch etwas näher ansehen wollte, kam sie ganz nahe auf mich zu.

„Leck mich bitte“ Das riss mich aus meiner Trance. Johanna stand keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt. So direkt aufgefordert, fühlte ich mich ein wenig überfordert. Vor allem weil ich feststellen musste, dass Johanna heute noch tausendfach schöner war, als in meinem Traum. Um mir ein wenig Zeit zum Nachdenken zu verschaffen, ging ich noch mal an den nächsten Baum pinkeln. Dann kehrte ich entspannt und aufgeregt zugleich zu Johanna zurück und besah mir unverhohlen ihre Liebesgrotte, indem mich so vor sie setzte, dass ich sie von unten sehen konnte. Sie war sehr feucht und ihre glatten Schamlippen glänzten.

Mit einem kleinen Seitenblick auf Julia, die aber lässig mir gegenüber an einem Baum lehnte und mit dem Daumen nach oben zeigte, streichelte ich über Johannas Schamhügel. Es war einfach perfekt, wie sich das anfühlte. So weich, so glatt, so warm. Zaghaft schob ich Mittel- und Zeigefinger in ihre Spalte. Johanna stöhnte verhalten. Ich zog meine Finger wieder hinaus. Und kostete ihren Saft schon mal vor. Er war mehr als gut. Also gleich noch mal hinein, diesmal etwas schneller. Johanna kam mir mit ihrem Becken entgegen. Langsam steigerte ich das Tempo und erhöhte die Anzahl meiner Finger auf drei. Es machte jedes Mal richtige Spritzgeräusche.

Julia war nicht so schüchtern wie ich vorhin und ging hinter Johanna. Während sie auf meinen Fingern ritt, wurde sie von Julia unter den Achseln ein wenig gestützt und ihre Brüste von ihr gekitzelt. Ich spürte, wie meine Finger immer tiefer in sie hineinglitten. Plötzlich kam mir die Frage in den Sinn, ob Johanna noch Jungfrau war. Experimenteller Weise stieß ich meine Finger so tief hinein wie ich konnte. Johanna quiekte zwar ein wenig, doch es klang eher angenehm überrascht als schmerzvoll.

Ich sah mir meine Finger an. Kein Blut. Also doch unwahrscheinlich. Mir fiel ihr gelber Vibrator ein, der wohl definitiv schon seine Arbeit getan hatte. Da ich gemerkt hatte, wie sehr Johanna meine Tieftauchtechnik gefiel, glitt ich erneut bis zum Anschlag in sie hinein. „Oh, jetzt bitte leck mich endlich mal, Julia meinte, du wärst fantastisch“. Die Beiden hatten also tatsächlich überhaupt keine Geheimnisse voreinander.

„Wie hättest du es denn gerne?“ So langsam verlor ich all meine Scheu. Das alles hier war Wahnsinn, noch viel besser als mein Traum. „Also“, sagte Johanna, als ob sie das zum zigsten Mal machte. „Ich lege mich auf den Rücken und spreize meine Beine. Julia setzt sich auf mich und hält meine Beine.“ Während sie sprach, war ihre Stimme immer schneller geworden. „In Ordnung“, sagte ich und konnte mein Glück nicht fassen. „Na los!“ kam es von Julia. Johanna konnte es gar nicht abwarten und ließ sich auf die Erde fallen.

Julia setzte sich bequem auf Johannas Brust, stützte sich aber mit den Armen ab, um ihr nicht die Luft abzudrücken. Es sah schon extrem gut aus, wie Johannas große Kugeln und Julias Po aneinander rieben. Auch ich ließ mich zu Boden fallen, er war angenehm warm und schön an meiner Haut zu spüren. Julia zog jetzt Johannas langen Beine nach hinten. Jetzt lag ihr PO schlitz vor meinem Gesicht. Der Eingang war schön zu sehen, Johanna hatte offensichtlich große Sorgfalt bei ihrer Intimrasur an den Tag gelegt. Auch das hier sah verlockend aus, ich musste schon sagen. Wie ihr kleiner Knopf vor meinem Gesicht schwebte.

Gerade wollte ich ihn ein wenig kitzeln, als Johanna mich zur Ordnung rief. Ich musste auf alle Viere gehen. Hoffentlich beeilte sich Johanna. Doch dann erstarrte ich. Ich sah ihre gedehnte, weit offene Liebesspalte direkt vor mir. Sie sah aus wie ein kleines, schwarzes Loch. Ganz langsam schob ich meine Zunge hinein. Es war, als hätte ich sie in einen Becher mit ihrem Liebessaft getaucht. Ich schlabberte ihn genüsslich heraus.

Johanna stöhnte langsam immer lauter. Da der Nektar aber nie versiegte, war ich eine Weile beschäftigt. Ich sah nach oben Julia grinste mich an. Ich verstand, was sie wollte. Ich nahm so viel Soße in meinen Mund wie ich konnte, dann küsste ich Julia, wir stöhnten wonnig. Das wiederholten wir ein paar Mal. Zum Glück konnte Johanna so viel Saft produzieren. Zwischen unseren Mündern tropfte er mit unserem Speichel vermischt heraus. Er sammelte sich auf Johannas Bauch.

„Was macht ihr da?“ kam es von ihr. Wir sahen uns an und sagten erst einmal nichts. Stumm widmete ich jetzt ihrer Höhle meine Aufmerksamkeit. Bald war mein ganzes Gesicht verschmiert. Doch die Mühen hatten sich gelohnt, Johanna war schon lange zu kleinen Schreien übergegangen. Ich schob meine Zunge soweit ich konnte in sie hinein. Wieder. Immer wieder. Mein Körper lastete schwer auf meinen Armen, vor allem, weil ich den Kopf immer so tief nach unten bewegen musste.

Johanna begann zu röcheln. Noch einmal mobilisierte ich all meine Kräfte. Und dann begann sie, wie wild zu zucken. Ihr Geschlecht massierte meine Zunge regelrecht. Ich machte weiter und versenkte mich immer wieder tief in sie hinein. Dann, nach einer halben Ewigkeit, ebbten unsere Bewegungen ab. Ich ließ mich erschöpft zwischen ihren Beinen zu Boden sinken, meine Arme — und meine Zunge — schmerzten. In tiefen Zügen sog ich den Duft ihrer Spalte ein. Gerne hätte ich jetzt mein Gesicht abgetrocknet, aber außer Erde und verschwitzter Haut gab es nicht sonderlich viel.

Johanna setzte sich auf. „Hey, danke ihr beiden, das war toll!“ „Gerne wieder“ kam es von uns zurück. Ich hoffte allerdings, Johanna würde auf keine allzu rasche Wiederholung bestehen. Ich war einfach nur fertig. Schwerfällig ging ich hinüber zu den Tüten. Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte: Brot. Der Belag dazu war im Zelt. Jetzt brauchte ich Kalorien und zwar möglichst viel; sonst würde ich hier noch echte Potenzprobleme bekommen — und das im doppeltem Wortsinn — und auch eine Abkühlung.

Ich unterbreitete meinen Vorschlag. Er wurde allgemein angenommen. „Wir kommen nach“ meinte Julia. „Aber dann tragt auch was“. „Jaja, wir müssen noch was machen“. Ich ahnte schon in welche Richtung das gehen würde, doch ich war hier offenbar nicht erwünscht. Ich schnappte mir die beiden Wasserpacks — zum Glück hatten wir zwischenzeitlich noch eine weitere Flasche geleert — und lief los. An einer kleinen Biegung drehte ich mich um.

Julia und Johanna saßen da, unterhielten sich und kicherten. Ich würde wohl noch früh genug erfahren, was los war. Gerade als die Bäume endeten, hörte ich hinter mir Schritte. Zunächst ging ich einfach weiter. Dann drang Julias Rufen an meine Ohren. „Hey, warte auf uns!“

Zelten Pornogeschichten Teil 03

Gehorsam verlangsamte ich meine Schritte. Sekunden später hatten die Mädchen mich eingeholt. Sie grinsten mich beide an wie Honigkuchenpferde. Sie waren wieder vollständig angezogen, was ich einerseits bedauerte andererseits auch Kreislauf schonend fand. Auch wenn es mich selbst sehr danach verlangte, tat ich ihnen nicht den Gefallen, sie zu fragen, was denn jetzt los sei.

Also liefen wir eine Weile schweigend nebeneinander her. In meiner Hose spürte ich ein altbekanntes Ziehen, was nicht gerade weniger wurde, als Johannas Arm dauernd an meiner Seite war. Ihre Wärme und ihre Haut elektrisierten mich. Kurze Zeit später spürte ich Julia auf meiner anderen Seite. Was ging da vor? Die beiden nahmen mich in die Zange, ließen sich aber ansonsten nichts anmerken.

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