Zelten Pornogeschichten Teil 06

sexygeschichten.org    29 November 2018

Zelten Pornogeschichten Teil 06

Teil 06

Gott sei Dank war es nicht sonderlich weit bis zum Becken, denn Johanna war doch schwerer als Julia. Als wir angekommen waren, sprang Johanna auch gleich hinein. Ich tat es hier nach und das Wasser war sehr angenehm kühl. Ich versuchte es mit ein paar Runden Kraulen, aber es war einfach zu viel los. Ich lehnte mich zusammen mit Johanna an den Beckenrand und wir sahen einigen kleineren Kindern beim Ball spielen zu. Irgendwann legte Johanna ihren Arm um mich und zog mich näher an sich heran. Im Wasser fühlte sich das komisch an. Nicht, dass ich noch nie im Wasser gewesen wäre, aber die Zeiten, da mich meine Eltern im Wasser umarmt hätten, waren schon lange her.

Es war wie der Rest kühl und eigenartig leicht. Da ich hier nicht so erregt sein konnte, wie ich es am See gestern mit Julia gewesen war, konnte ich das jetzt ganz anders wahrnehmen. Da Johanna — fast — haarlos war, war sie auch glatt wie ein Fisch. Ich wanderte ein bisschen über ihren Bauch. Ich zog nun Johanna auch an mich und stellte wieder fest, wie leicht sie war. Sie schaute mich grinsend an. Ich hob sie probeweise ein wenig aus dem Wasser. „Ich warn‘ dich“, sagte sie kichernd. Ich ließ sie wieder runter. Doch dann hob ich sie noch mal hoch, viel höher als beim ersten Mal, und warf sie wieder ins Wasser.

Sie kreischte und ihr Gesichtsausdruck war zum Schießen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, schneller als ich gucken konnte, war sie seitlich gegen meine Beine geschwommen und hatte mich umgestoßen. Ich ging kurz unter wie ein Stein. Als ich wieder auftauchte, lehnte Johanna entspannt am Beckenrand. „Friede!“, sagte ich. „Na gut“. Sie hatte ihr Engelslächeln aufgesetzt.

Nach einer Weile drückte meine Blase. Da ich mich soweit zivilisiert hielt, nicht das Wasser zu färben, stieg ich aus dem Becken. Johanna kam mit. Auf dem Weg zu den Toiletten flüsterte sie mir ins Ohr: „Darf ich dich küssen?“ Zur Antwort zog ich sie an mich. Es war schön, sie zu spüren, doch irgendwie erregte es mich überhaupt nicht. Aber ihre Lippen auf meiner Brust zu spüren, war ein schönes Gefühl. Ich nahm kurz in einem Überfluss von Zärtlichkeit ihren Kopf in meine Hände und drückte sie an mich. Doch da drückte meine Blase sehr vernehmlich und ich ging endgültig aufs Klo, das Gefühl von Johanna noch auf meiner Haut.

Arm in Arm lief ich mit Johanna wieder zurück, es fehlte nur noch, dass wir Händchen hielten. Wahrscheinlich dachten alle Vorbeigehenden — zu Recht –, dass wir ein Pärchen wären. Aber Johanna und ich wussten es besser. Und doch verband uns so viel miteinander. Wir hatten schon unsere Körper miteinander geteilt. Lust und Zuneigung. Und auch Liebe. Aber keine Liebe, die irgendwie in Konkurrenz zu der zu Julia stand. Aber ich spürte deutlich, dass das Johanna nicht störte. Und überhaupt, warum sollte man seine Freunde nicht auch lieben dürfen? Ich beschloss, das mal mit Johanna zu besprechen.

Ich hatte gar nicht bemerkt, dass wir schon bei Julia angekommen waren. Sie schlief noch. Ich legte mich neben sie Johanna auf ihre andere Seite. Wir sahen uns an. Ich ahnte, was Johanna im Kopf herumging: Hier können wir nicht einfach anfangen, Julias Brüste zu kneten oder sie zu streicheln. Und wir können uns dabei erst recht nicht aneinander Kuscheln. Irgendwann dösten wir wohl beide wieder ein. Julia stand wieder auf, setzte sich zwischen mich und Johanna und besah unsere Rücken. Sie ließ ihre Hände darüber wandern. Ganz lange streichelte sie uns. Dann machte sie am Kopf weiter.

Sie fuhr liebevoll durch unsere Haare, bis es zu prickeln begann. Und ich wachte tatsächlich vom Prickeln auf. Ich drehte mich um und sah Julia halb über mir. Sie verdeckte die Sonne und auch wenn ihr Körper klein war, so warf sie doch erstaunliche Schatten. Vor allem sah ich zu meinem Entzücken, ihre Brüste, die in ihrem Bikini-Oberteil gewaltig zusammengedrückt wurden und spürte ihre Schenkel an meinen. Sie hatte ganz anderes vor, als ich mir das gewünscht hätte. „Hunger?“, sie grinste. Ich streckte mich ein wenig und küsste sie. „Noch nicht“, ich rappelte mich hoch. „Komm, dann crem‘ mich mal ein“.

Nichts lieber als das. Ich nahm die Sonnencreme in die Hand. Julia legte sich vor mich hin. Schon als ich anfing, merkte ich, dass mich irgendetwas irritierte. Ich massierte die Creme in Julias Haut ein, vom Rücken über die Beine. Das Gefühl verstärkte sich. Etwas weiter weg hörte ich Kinder rufen. Und mir wurde klar, was anders war: Hier waren wir nicht allein und es zwangen uns bestimmte Konventionen, dass wir unsere Kleider anbehielten. Nicht, dass es mir anders lieber gewesen wäre.

Aber es war schon ein Unterschied, ob ich nach Lust und Laune meine Hände auf Julias Hintern legen konnte oder nicht. Gut, ich konnte schon. Es hätte niemand direkt anstößig gefunden. Aber es reizte mich auch gar nicht. Ich spürte Julias Po an meinem Bein. Aber im Moment empfand ich einfach tiefe Zuneigung zu ihr, nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Mir wurde klar, wie sensibel menschliche Grenzen waren.

Ein einziges Stück Stoff, und mein Empfinden war so verändert. Umso mehr erfüllte es mich mit Freude, dass Johanna und Julia mir sich so bereitwillig schenkten. Vielleicht gerade weil die Erregung für mich fehl am Platze gewirkt hätte, massierte ich mit viel Hingabe. Mich störte kein Begehren. Obwohl das natürlich sehr schön war und auch zu unserer Beziehung gehörte. Ich beugte mich zu Julia herunter und sagte: „Wir müssen das heute Abend noch mal machen“. Erst dachte sie nach, doch dann begriff sie.

Ich machte bei Johanna weiter. Auch dort dasselbe Phänomen. Aber es störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich nahm die Mädchen so ganz anders, auf eine geheimnisvolle Weise tiefer, eben anders, wahr. Und das war schön. Ich spürte Johannas Herz, wie sie atmete, wie sie sich ein wenig bewegte. Jedes sexuelle Erleben war verschwunden. Oder war das auch Sex? Nur ohne Erregung.

Plötzlich konnte es mir nicht langsam genug gehen. Ich fand den „wirklichen Sex“, den wir auch schon zur Genüge gehabt hatten, keineswegs schlecht. Aber das war neu. Ich hatte immer gedacht, Sex sei das höchste der Gefühle, aber nun wurde ich eines besseren belehrt. Ohne Hintergedanken diese Körper zu liebkosen hatte etwas sehr Vertrauensvolles. Und es waren ja nicht nur die Körper. Ich spürte die Gedanken der Mädchen, ihre Seelen, auf einer anderen Ebene, als wenn die Sexualität uns aufeinander zog. Irgendwann waren die beiden schon wieder eingeschlafen. Und ich machte es ihnen nach.

Nach mehreren Stunden im Wasser kamen wir abends wieder am Zelt an. Es war noch hell und warm. Im Wald war Vogelgezwitscher. Wir hatten uns zu dritt untergehakt, ich ging in der Mitte. Beide schmiegten sich im Gehen an mich, ein sehr schönes Gefühl. Erst zögerte ich, doch dann fragte ich Johanna: „Wie ist das eigentlich für dich, wenn Julia und ich zusammen sind, und du aber mit von der Partie?“ Johanna sagte gar nichts, sie wandte sich nach rechts und setzte sich auf einen Stamm. Sie popelte ein wenig an der Rinde herum. Dann war sie mit dem Nachdenken am Ende: „Ich weiß manchmal nicht, wo so genau der Unterschied sein soll, zwischen dem, was ich mit euch erlebe und einer Beziehung.

Ich finde es einzigartig. Und hab noch nie von so was gehört“ Und nach einer Weile: „Ich will dich ja nicht heiraten oder mit dir zusammen leben. Ich weiß, dass ihr zwei zusammengehört. Aber warum sollen wir uns nicht unsere Zuneigung zeigen?“ „Ich frage mich“, dachte ich laut, „warum das nicht viel häufiger vorkommt. Sex unter Freunden. Nicht weil ich geil bin auf dich, Johanna, sondern weil ich dich ganz gerne mag… Na gut, und weil du geil bist, aber eben nicht nur“.

Das Gespräch war völlig surreal, aber ich spürte, dass wir tiefe Barrieren und Wunden, die wir hatten, überwanden. Julia spann den Faden weiter „Könntet ihr mit jemandem Sex haben, den ihr nicht erregend findet? Ich finde, wenn man diesen Zuneigungsgedanken weiterführt, kommt man ja dahin.“ „Also ich könnte es schon. Vielleicht nicht vögeln, aber doch streicheln und nackt in den Arm nehmen, doch schon. Ich glaube, viel zu oft wird Nacktheit mit Sex gleichgesetzt“ „Oder du landest bei Hippies oder den Nudisten“, warf Johanna ein. „Ich will mich ja nicht auf das Niveau von Affen begeben und Sex nutzen, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Ich will auch nicht mit jedem Sex haben.

Ich finde Kleider sogar sehr, sehr wichtig“, sagte ich, „Aber ich kann im Nacktsein und Kuscheln meine Zuneigung und Vertrauen zeigen“ „Du meinst eher Nacktheit wird mit Erregung gleichgesetzt? Und Sex ist dann eine Krönung, die nur dann funktioniert, wenn auch noch wirkliche Erregung dazukommt?“, meinte Julia. Eine Weile dachten wir nach. Die Gedanken gefielen mir sehr und bestätigten Vieles, was ich mir im Stillen schon lange gedacht hatte.

Ich legte mich neben Johanna ins Gras. Streichelte von unten ihre Beine. Ihre Füße und ich fühlte mich sehr wohl dabei, fast geborgen. Das wurde noch verstärkt, als sich Julia neben mich legte. Ich schlang einen Arm um sie und streichelte ihren Brustkorb. Hätte sie nackig dagelegen — es hätte mich nicht im Mindesten erregt. Nicht, weil ich es nicht erregend gefunden hätte. Aber weil ich die Nähe, die Vertrautheit genoss, die wir teilen konnten. Obwohl wir jetzt durchaus allein waren und ich sehr wohl Julias Brüste unter ihrem Kleid spürte, merkte ich keine Erregung in mir.

Mich durchfloss Zärtlichkeit. Ich streichelte weiter über Julias Gesicht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie die Augen zugemacht hatte. Ich rutschte ein Stück weiter weg und strich ihre langen, glatten Haare entlang. Immer wieder ließ ich meine Finger durch das samtene Meer gleiten. Sie dufteten frisch und nach Julias Shampoo. Ich versenkte meine Nase hinein.

Da merkte ich, dass sich Johanna zu uns legte. Sie legte sich hinter mich und fing auch an, mich zu liebkosen. Sie fuhr an meinem Schlüsselbein entlang. Sie fühlte sich wunderschön an. Ich wäre am liebsten geschmolzen vor lauter Zärtlichkeit. Wir lagen da und streichelten uns. Ohne jede sexuelle Intention. Ein wenig erinnerte mich das an Affen bei der Fellpflege. Und das war es auch. Wir pflegten uns und berührten unsere ganzen Körper, den anderen vertrauend. Ich hatte überhaupt nichts gegen Sex, aber das war auch schön und sehr erfüllend. Ich hörte, wie Johanna zufrieden brummte, als sie mit der einen Hand an meiner Brust entlang wanderte, mit der anderen das Ohr kraulte. Ich hätte gerne für immer so bleiben können.

Julia zog sich aus. Splitterfasernackt. Ich wusste um die Reize ihres Körpers, sie ließen mich auch nicht kalt. Aber sie waren nichts gegen die Zufriedenheit, die sich meiner bemächtigte, als ich über ihren Bauch streichelte. Es war so schön weich und warm Ich legte meinen Arm so um Julia, dass ich ihre Brust in die Hand nahm. Weich und schwer lag sie in mir. Eigentlich seltsam, dass eine solche — um es so direkt zu sagen — Fleischkugel, Menschen so den Kopf verdrehen konnte. Generell nahm ich mich da auch nicht aus.

Aber ich war schon froh, für dererlei Reize empfänglich zu sein, verhießen sie doch Fruchtbarkeit, das Fortbestehen unseres Geschlechts, die Sehnsucht nach Menschen, die unser Erbe weiter trugen. Doch auch wenn Julia nicht über ihre Brüste verfügt hätte, würde ich sie streicheln wollen, denn auch danach sehnte ich mich. Nach Körperkontakt. Losgelöst von jedem sexuellen Begehren, das sich gerne mal zu oft und als Alleinherrscher in den Mittelpunkt stellte. Ich machte das auch gerne mit meiner Familie. Nur, dass da das Sexuelle einfach — und aus gutem Grund — fehlte. Das machte es nicht schlechter.

Es war lediglich eine weitere Dimension, die ich bei Julia und Johanna, wie bei allen Menschen anderen Geschlechts meines Alters hatte. Ich umarmte auch gern meine männlichen Freunde. Interessant wurde es natürlich, wenn wir das Zärtliche — was ich immer besonders schön fand — in unseren Sex integrierten. Lust und Nähe verbanden. Ich konnte meine Gedanken nicht besser sortieren. Vielleicht so: Sex war etwas, das mich nur mit Mädchen interessierte. Kam dann dazu noch eine Zärtlichkeit, die das intensive Bedürfnis, nach Nähe stillte, dann war es das non plus Ultra. Kam zu der Nähe, die ich mit — fast — allen Menschen erleben wollte, Erregung, war es das Sahnehäubchen pur. Nicht jeder Mensch erregte mich.

Aber zu vielen konnte ich Nähe herstellen. Bei einigen gab es den Sex Bonus. Aber es widerstrebte mir, einen Menschen auf seine sexuelle Anziehungskraft hin allein zu mögen.

Julia drehte sich auf den Rücken. „Leg dich auf mich“ forderte sie mich auf. Ihren warmen Körper unter mir zu spüren, war eine reizende Aussicht. Ich tat, wie geheißen. Da ich angezogen war, Julia aber nicht, war es eine sehr interessante Kombination. Sie funkelte mich zufrieden an. Ich sah auf sie herunter. Ihre Augen funkelten zufrieden. Ich legte mich nicht ganz auf sie. Meine Boxershorts spannte. Auch wenn ich es nicht merkte, Julia sehr wohl. Und es schien ihr zu gefallen. Ich streichelte sie weiter an den Haaren, während ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, als sie sich selbst befriedigte.

Ich drehte mich auf den Rücken und zog Julia an mich. Jetzt konnte sie ihre Höhle nicht mehr berühren. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern, zerbröselte die Erde auf ihrer warmen Haut. Sie kuschelte sich eng an mich. Wir drehten uns auf die Seite und umarmten uns gegenseitig, genossen unsere Nähe. Johanna sah uns zu, sichtlich neidisch. Nach unendlicher Zeit lösten wir uns voneinander. Julia ging ein paar Schritte von mir weg.

Sie lehnte sich gegen Johanna. Die machte mit den Liebkosungen auf ebenso tiefe Weise weiter. Sie streichelte über Julias Brüste. Dann setzte sie sich hinter sie. Julia legte den Kopf an Johannas Schulter. Nach einer sehr langen Zeit — Johanna hatte unablässig, über Julias Beine gestrichen — meinte Julia zu mir: „Bitte leck mich“ Sie legte sich mit Johanna auf den Rücken, sodass Johanna sie trug. Julia war nicht schwer, aber ich fand es toll von Johanna, dass sie es machte. Sie hielt Julia im Arm und nahm ihr Gewicht auf sich. Ich hatte es leicht, an Julias Höhle heranzukommen.

Und sie war wie immer köstlich. Diesmal kam ich gleich zur Sache. Es war ein fließender Übergang, der sich vollzog zwischen der Kuschelei und Sex. Für mich war es einerseits ein Vertrauensbeweis und Liebesausdruck, dass sich Julia so offen zeigte, andererseits kam nur sehr langsam die Erregung. Aber bei Julia sah das anders aus. Na gut, wenn man mich an zwei erogenen Zonen stimulierte, denn Johanna war nicht untätig, dann sähe das auch anders aus. Julia fokussierte sich absolut nicht auf ihre Erregung. Das war das, was mich so faszinierte. Auch Julia wusste, dass der Höhepunkt nur ein Teil der Erfüllung war und genoss das in vollen Zügen, die Freundschaft die Johanna und ich ihr schenkten. Irgendwann war aber die Erregung auch im hintersten Winkel ihres Kopfes angekommen.

„Hört auf“ rief sie. Sie legte sich auf den Boden. Johanna und ich nahmen sie in unsere Mitte. Und umarmten und streichelten sie. Auch wenn Julias Körper die Erregung nicht verbarg, tat das dem Kuscheln keinen Abbruch. Johanna und ich waren noch bekleidet. Ich beschäftigte mich mit Julias Front, Johanna mit der Rückseite. Wir küssten sie und knabberten an ihr. Als wir weiter nach unten gingen, kam ich unweigerlich an ihre Brüste. Doch es erregte sie nicht mehr wirklich. Ihre Brustwarzen waren weich. Julia atmete ruhig und entspannt. Ich testete ihre Höhle, sie war nach wie vor feucht, aber wohl schon wieder ein wenig getrocknet. Julias Bauch grummelte.

Ich hörte eine Weile dem Konzert zu, dann begab ich mich zu ihren Beinen. Als Johanna an ihrem Po ankam und den Spalt leckte, überwog die Zärtlichkeit, die sie investierte. Ähnlich ging es mir an Julias Schenkeln. Sie schmeckten intensiv nach ihren Säften. „Lass es zu“, sagte Johanna zu ihr. Und Julia und ich wussten was sie meinten. Und Sekunden später entlud sich Julia in einem gewaltigen Orgasmus. Sie entspannte sich so sehr, dass sie ihre Schließmuskel beidseits nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es war nicht viel, was mir über das Gesicht lief. Es war eine Mischung aus wenig Ekel und Zufriedenheit, die mir über das Gesicht plätscherten. Ich probierte auch ein wenig von dem warmen Saft.

Aber es schmeckte nicht sonderlich lecker — irgendwie war ich der Illusion erlegen gewesen, das müsse bei Frauen besser sein. Trotzdem war es schön. Bei Johanna war die Sache eher gasförmig. Wie ich ließ sie alles geschehen, mit ein wenig Erregung, die auch ich ob der Obszönität empfunden hatte, und mit viel Zärtlichkeit. Wir schmiegten uns noch einmal an Julia. Auch sie hatte es offenbar gefreut, dass wir ihren Ausbruch ohne Kommentare hingenommen hatte. Etwas rot im Gesicht, vielleicht ja auch wegen ihres eben erlebten Höhepunkts, bedankte sie sich fast schüchtern. Zur Antwort küsste ich sie auf den Bauch, Johanna auf den Rücken und umarmten sie noch eine Weile fest. Dann standen wir auf.

Johanna sagte: „Ja dann machen wir das doch einfach noch mal“ Für einen Moment musste ich wohl sehr beschränkt geschaut haben. Neckisch zog sie sich ihre Hotpants herunter. „Willst du mich noch mal tragen? Aber diesmal nackig“. Sie funkelte so süß mit den Augen, dass ich wohl auch ja gesagt hätte, wenn sie doppelt so viel gewogen und Behaarung wie ein Bär gehabt hätte. Da weder das eine noch das andere der Fall war, nahm ich die Einladung noch lieber an. „Halt, du aber auch“ meinte Julia. „Die Schuhe darf ich aber noch anlassen?“ „Nein, ich will euch völlig nackt sehen“ Was man nicht alles für seine bessere Hälfte tat. Und als Johanna auf mir saß, war alles Denken an Steinchen an meinen Sohlen verschwunden.

Sie schmiegte sich ganz eng an mich, was einerseits ihr Gewicht verringerte und andererseits ihre Nähe zu mir erhöhte. Ich spürte ihre Haare auf meinen Schultern. Ihren Atem in meinem Nacken. Ihre Brüste samt den weichen Brustwarzen und dem Bauch auf meinem Rücken. Etwas weiter unten ihr Geschlecht. Ich merkte deutlich, dass sie leicht feucht war, aber sehr dezent. Um meinen Hals lagen ihre Arme und ihre Beine hatte sie um meine Hüften geschlungen.

Ein wenig fühlte ich mich ja wie eine Kröte, die begattet wird. Auf einmal taten mir die Tiere leid. Bei der schönsten Sache der Welt mussten sie einen Kraftakt vollführen. Ich stellte mir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn Johanna jetzt einen Penis in mich schöbe. Nein, mir gefielen die menschlichen Sexstellungen doch deutlich besser. Julia lief neben uns her. Wir waren am Rand unserer großen Wiese angekommen, als sie fragte: „Johanna, können wir tauschen?“ Typisch, mich fragte niemand.

Johanna sagte: „Halt mal an!“ Das Gefühl, ein Gaul zu sein, verstärkte sich. Aber gut, es hatte ja durchaus Vorzüge — Julia wandelte ja ebenfalls im Adamskostüm –, um die mich wohl viele Menschen beneidet hätten. Also folgte ich brav, ließ Johanna ab- und mich von Julia besteigen. Ich hatte den stillen Verdacht, dass sie vor allem tauschen wollte, damit Johanna den Berg unserer Kleider tragen musste.

Auch wenn ich es fast ungern tat — es fühlte sich seltsam leer und kalt auf meinem Rücken an, obwohl die Abendsonne meinen Rücken wärmte — war ich froh, als Julia am Zelt von mir herunterhüpfte. Da standen wir nun. Und sahen uns an. Es war ganz still. Bis auf ein paar Vögel hörte man nichts. Ich taxierte die Mädchen, ließ meinen Blick über ihre Gesichter und Brüste wandern, als ob sie ein und dasselbe wären. Soviel hatte mir der Aufenthalt im Schwimmbad gezeigt, das waren sie. Da erinnerte ich mich, dass ich noch etwas anderes vorhatte. „Legt euch mal hin“, sagte ich zu den Beiden. Sie taten wie gebeten. Ich kniete mich vor Johanna. So, dass ihre Beine über meinen Schultern lagen.

Sie waren schwer aber es fühlte sich schön an, einen Teil ihres Gewichts auf mir zu haben. Ich schloss meine Augen. Ich nahm sehr intensiv ihren Geruch wahr. Johanna roch nach Haut, nach Haaren, nach ein wenig Schweiß und nach ihrer Seele. Weil ich die Augen noch geschlossen hatte, fragte ich mich umso mehr, wie sie wohl ausschaute. Ich wusste es natürlich — aber ich wollte den Zauber nicht durchbrechen. Ich zog mich noch ein wenig näher an sie heran und wartete, während ich die Hitze ihres Körpers immer mehr spürte. Ich wusste nicht, wie es Johanna ging, was sie dachte was sie erwartete. So wie es jetzt war, war es sehr schön, ich wollte erst noch eine Weile warten, mir ihren Körper, ihr Gesicht, ihre Wärme immer mehr vorstellen.

Viele Minuten blieben wir einfach so, wie wir waren. So nahe beieinander, dass die Rückseiten von Johannas Oberschenkeln meine Brust berührten und mich mit ihrer Kraft füllten. Tief gesättigt und zufrieden, als sei ich eins mit Johanna aber auch dem ganzen Universum und den anderen Menschen auf einmal, atmete ich ein und aus. Und dann begann ich ganz langsam, meine Hände über ihren Bauch wandern zu lassen. Johanna war speckig. Nicht dick, nicht einmal vollschlank, aber sehr weich. Ihre Haut war mindestens genauso weich. Und so war es ein Gedicht, über ihre Haut zu streicheln.

Ich wanderte an ihren Seiten nach oben, bis ich unter ihren Achseln angekommen war. Sie waren glatt wie alles an ihr. Ich zog sie zu mir nach oben, bis ich sie in Armen hielt. Ich fühlte ganz nah bei mir die Wärme ihres Gesichtes und es war wunderbar. Ich spürte ihren Atem — ging mit meinem Mund zu ihrem. Als sich unsere Lippen trafen, durchfloss mich reine Glückseligkeit. Ihr Rücken lag heiß in meinen Händen. Dann setzte sich Johanna ganz auf. Ihre Beine ließ sie links und rechts von mir herunter gleiten. Ich bezweifelte, dass ich auch nur im Ansatz so gelenkig war.

Julia, die bisher eher passiv dagesessen, aber uns sehr fasziniert zugeschaut hatte, sagte: „Warte mal kurz, Johanna“. Als sie wieder kam, hatte sie Geschirrtücher in der Hand. Sie kniete sich hinter Johanna. Verband ihr die Augen. Johanna sagte nichts dazu. Dann nahm Julia Johannas Kopf und ihre Hände und sagte zu mir „Komm, mach weiter“. Ich überlegte eine Weile, bevor ich mich auf eine Vorgehensweise festlegte. Ich stellte mir vor, wie Johanna wartete, nicht sehend, was Julia und ich mit ihr tun wollten. Doch sie vertraute uns scheinbar so, dass sie auch nach einer Minute, in der Julia und ich uns immer wieder zugelächelt hatten, nichts fragte oder sagte.

Sie lag einfach ruhig da. Irgendwann begann ich, Johannas Fußsohlen zu kitzeln. Sie war kitzelig, was dazu führte, dass ich in Sekundenbruchteilen ihren Fuß im Gesicht hatte. Meine Nase dankte es durch heftiges Brennen. Johanna hatte kurz gequietscht und stammelte jetzt Entschuldigungen, sie hatte mein Aufstöhnen wohl gehört. „Schon ok“, rief ich um eine Erfahrung reicher. „So besser?“, fragte ich nach oben, als ich begann ihre Fußsohlen zu küssen. „Grenzwertig, aber wenn es dir Spaß macht“.

Ich konnte mir nicht helfen, aber mich faszinierten diese Stellen eines Körpers, die eher als unschön gesehen wurden. Sie erregten mich auch ein wenig, aber vor allem boten sie mir die Möglichkeit zu zeigen, dass ich Johanna in all ihren — körperlichen — Facetten annehmen wollte. Außerdem schmeckte ihre Haut so wunderbar, dass jede Stelle, die ich nicht liebkost hätte, eine Verschwendung gewesen wäre. Das leicht Schweißige störte mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Trotzdem ging ich bald weg von ihren Füßen, ihre langen, stämmigen, festen Beine nach oben. Julia hielt immer noch Johannas Kopf und streichelte sie ein wenig.

Mich hätte es nicht gewundert, wenn sie ein Schlaflied gesummt hätte. Es war schon komisch, aber ich empfand keine Erregung mehr — und das, obwohl Johannas nasse Höhle nur noch eine Schenkellänge entfernt war. Ich genoss einfach die Nähe und Wärme ihres Körpers. Julia fragte: „Darf ich deine Beine hochziehen?“ „Wie meinst du das?“, fragten Johanna und ich im Chor zurück. „So!“ Sie hatte unter Johannas Oberschenkel gegriffen, und sie so nach hinten gezogen, dass sie wie ein Dreieck waren.

Johannas Scham war weit geöffnet. Sie glitzerte und funkelte verführerisch: Johanna lag weiter da, wohlwissend, dass ich ihre intimste Stelle ständig sah, sie gar nichts sah und Julia sie sehr eingeengt hielt. Sie war uns völlig ausgeliefert. Doch das schien sie nicht zu stören. Und mich erregte das auch nicht. Es faszinierte mich, dass sie uns so sehr vertraute. Nicht, dass ich es nicht genau so gemacht hätte, aber trotzdem. Natürlich war Johannas Geschlecht, ihr ganzer Körper, mehr als erregend, das teilte mir mein Körper deutlich mit. Aber ich hatte noch nie das Machtempfinden verstanden, dass manche an solch einer Situation reizte. Und dabei hatte uns Johanna alle nur erdenkliche Macht über ihren Körper gegeben. Mir fiel ein Spruch dazu ein: „Mächtig ist, wer Macht hat, sie aber nicht gebraucht“.

Ich streichelte weiter an Johannas Beinen entlang, diesmal aber zügig in Richtung ihrer Höhle. Als ich meine Finger vorsichtig hinein schob, umfingen mich Johannas weiche Schamlippen. Sie zitterte ein wenig. Dann begann ich mit drei Fingern zu kreisen. Vielleicht gab ihr gerade ihre Wehrlosigkeit das Gefühl vollkommener Freiheit; jedenfalls stöhnte sie laut und ungeniert. Julia hatte alle Mühe, dass ihr Kopf nicht auf den Boden fiel. Ich sah zu den Mädchen nach oben, während meine Finger unbeirrt weiterarbeiteten. Julia sah einfach zufrieden aus und glücklich aus. Ich hätte zu gerne Johannas Gesicht gesehen. Da meinte Julia zu mir: „Komm, lass uns tauschen“.

Ich kam nach oben und nahm Johannas Kopf in die Hände, schwer und warm. Wie sie so dalag, sah sie aus wie eine Löwin mit ihrer blonden Mähne. Ich strich ihr vorsichtig über den Hals. Ein paar Zentimeter unter meinen Händen waren Johannas wohlgeformte Hügel. Ich hätte sie gerne berührt, aber nur zwei Hände und ihren Kopf wollte ich auf keinen Fall loslassen. Ich streichelte weiter ihren Kopf und bemerkte ihre schweißüberströmte Haut. Ich strich ihr die Haare aus der Stirn und zärtlich über ihre Nase. Dann doch weiter zu ihren Brüsten. „Vorsicht, ich leg deinen Kopf mal auf den Boden“ Ich kniete mich über sie.

Und während ich ihren Körper betastete, wusste ich, dass jede Nervenzelle Johannas ständig feuerte. Doch sie sagte nichts. Obwohl ich einen mehr als tollen Körper in Händen hatte, war es das Schönste, Johanna so still und empfindsam zugleich unter mir zu haben. Ich tippte auf Johannas Brustwarzen. Doch sie zeigte keinerlei Reaktion. Ich war schon gespannt, wie sich das anfühlte. Ich saß mit einigen Zentimetern Abstand direkt über Johannas Gesicht. Sie merkte das und wollte meine Hoden kraulen. Das war zwar zum Sterben schön, aber ich wollte nur sie verwöhnen, ihr dienen. Doch nicht als Sklave, sondern aus Zuneigung. „Lass deine Hände mal liegen“.

Sie tat, was ich wollte. Mir wurde bewusst, dass Johanna mich riechen konnte. Wie das wohl war? Roch ein Mann anders? Ich war auf ihrem Bauch. Ich streichelte bis tief in ihre Schenkel. Spürte ihre Nässe an mir. Doch ich streichelte wie an jedem anderen Körperteil auch. Und wie ich schien Johanna es zu genießen. Dass ich ihre erogenen Zonen berühren konnte, wie ich wollte, ohne sie zur Erregung zu bringen, zeigte mir auch, wie weit wir im Vertrauen gekommen waren. Denn sie wusste, dass sie alle Zeit der Welt hatte, diese Berührungen ihrer empfindlichsten Stellen auszukosten.

Es musste kein Orgasmus folgen. Immer tiefer glitt ich mit meinen Fingern in Johanna, immer häufiger umspielte ich ihren Kitzler. Doch sie blieb stumm. Genoss alles. Wenn sie erregt war, verbarg sie es gut. Ich schob ihr die mit ihrem Saft benetzten Finger in den Mund.

Julia kam aus dem Zelt zurück. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass die hineingegangen war. Julia setzte sich vor Johanna. Ich ging zurück und nahm wieder ihre Beine in die Hand und versuchte, es Johannas Kopf so bequem wie möglich zu machen. Julia hatte den Vibrator mitgebracht. Es schlich sich jetzt zugegebener Maßen sehr deutlich Erregung in mich, als Julia den Vibrator erst aufreizend in ihren Mund schob, dabei ihre Brüste nach vorne schob und lächelte. Dann setzte sie den Vibrator angeschaltet zwischen Johannas Brüste. Langsam bewegte sie sie sich nach unten. Genau in der Mitte von Johannas Bauch.

Ich merkte, wie sich eine Gänsehaut auf der Haut von Johanna bildete. Julia hatte geschafft, was Johanna bei mir unterdrückt hatte: Ihre Erregung trat deutlich zu Tage. Vielleicht konnte man tatsächlich zwischen Erregung und tiefem Genießen umschalten. Oder es war eins und kam sehr langsam. Dann hatte Julia ihre Ritze erreicht. Johanna bäumte sich fast schon auf. Julia schob den Vibrator langsam aber stetig immer tiefer in Johanna hinein. Eine Szene, auf die jeder Pornofreund gestanden hätte, nur hätte Johanna mir parallel noch meinen kleinen Freund mit dem Mund verwöhnen müssen. Mir gefiel es so aber besser, weil ich die Mädchen beobachten und ihre kleinen und allerkleinsten Körperregungen in mich aufnehmen konnte. Julia war inzwischen ein gutes Stück vorangekommen.

Ich bezweifelte, dass ihr Körperbau das zugelassen hätte, dazu war sie viel zu schmächtig. Bei Johanna aber sah die Sache deutlich anders aus. Julia zog den Vibrator wieder heraus und leckte ihn genüsslich sauber. Ob dieser Frechheit hätte ich sie ohrfeigen können. Dann leckte Julia Johannas Höhle. Hingebungsvoll. Lange. Tief. Johanna stand kurz vor der Explosion. Dass Julia parallel ihr Poloch massierte, machte es auch nicht besser. Na gut, es machte es um ein Vielfaches besser.

Julia stand auf und setzte sich auf Johannas Bauch. Ich sah jetzt den Rücken meiner Freundin. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich natürlich, dass sie nicht wirklich auf Johanna saß, sondern ihr Hintern sich in einigen Zentimetern Abstand zu Johannas Bauch. Ich hatte die Beine losgelassen und volle Handlungsfreiheit, die ich dafür nutzte, Johanna zu streicheln. Julia hatte sich wieder in der Liebesgrotte unserer Freundin versenkt. Deutlich spürte ich wieder die Schweißperlen auf Johannas Stirn. Julia setzte sich ein Stück weiter nach hinten, sodass ihre Pobacken Johannas Brüste von unten berührten, sich aneinander quetschten. Das waren ein paar Rundungen zu viel für mich.

Hätte ich damit nicht Johannas Frisur den letzten Rest gegeben, hätte ich mich in ihre Haare ergossen, denn auch wenn ich es gar nicht bemerkt hatte, war meine Erregung ins Unermessliche gestoßen. Doch es war Johanna, die als Erste von uns endgültig ins Paradies herüber getragen wurde. Vollkommen lautlos begann sie zu zucken. Es musste gewaltig sein. Julia hatte ihre Finger schon vor einigen Sekunden von Johanna genommen, so hatte sich ihr Höhepunkt langsam, aber dafür auch länger aufgebaut und entlud sich ebenso unendlich. Wenn Julia das bewusst herbeigeführt hatte, beglückwünschte ich mich einmal mehr, sie als Freundin zu haben.

Fast hatte ich den Eindruck, dass Johanna nie mehr atmen wollte. Doch noch rechtzeitig fing sie wieder an. Schwer atmend zog sie Julia zu sich herunter und küsste sie am Rücken. Dabei fiel sie um und rollte sich von Johanna herunter. Nur, um sich auf Johanna zu legen. Sie küssten sich. Erst dann nahm Julia ihr die Augenbinde ab. Johanna schaute etwas entrückt, fast schon verwirrt, aber sehr glücklich drein.

Julia und ich waren aber noch voller sexueller Energie. Ich hatte den Eindruck, dass sie durchaus ähnlich wie ich dachte, als sie ins Zelt ging und meinte: „Verbinde dir schon mal die Augen!“ Ich merkte, wie Johanna hinter mich trat. Sogar jetzt roch ich ihr Geschlecht. Sie ließ meinen Kopf auf ihre weichen, warmen Schenkel sinken. Eine Weile passierte gar nichts. Dann hörte ich Julia zurückkommen. Sie war etwas direkter als ich. Vollkommen verständlich. Meine haarigen Beine hätten mich auch nicht im Mindesten angemacht.

Sie kraulte sanft meine Hoden. Dann bewegte sie sich aufwärts und nahm meinen kleinen Freund in die Hand, der sich erwartungsvoll aufrichtete. Als er stand wie eine Eins, nahm Julia ihn in den Mund und zog gleichzeitig die Vorhaut nach hinten. Ich hätte sofort explodieren können. Doch Julia hatte damit gerechnet und beließ es bei einigen Auf- und Ab Bewegungen ihres Kopfes.

Sie legte sich auf mich und beglückte mich mit der Hitze und der Geborgenheit ihres Körpers. Ich spürte ihr Herz eifrig schlagen, auch sie war nicht verschont von Lust, im Gegenteil, wie mir ihre leuchtenden Augen zeigten. Und die harten Brustwarzen, die auf meinen Bauch drückten; sie lag nicht ganz auf mir. Das hieß, dass mein bestes Teil gegen ihren Bauch drückte. Aber so konnten wir uns wunderbar in die Augen sehen. Ich umschlang Julias Taille und drückte sie an mich. Als ich sanft ihre Hinterbacken zwickte, stöhnte sie auf.

Johanna meldete sich nun wieder, indem sie sich unter mir entfernte und sich dann auf meinem Gesicht niederließ. Der Hintern voran. Und als wüsste sie von meinen Fantasien, stoppte sie einige Zentimeter vorher, dehnte ihre Hinterbacken und verschaffte ihren Darmwinden Ausgang. Dann setzte sie sich auf mein Gesicht und ließ es sich gefallen, dass ich ihre Rosette leckte.

„Mach das nochmal“, forderte Julia sie kichernd auf. Johanna kam dem auf eine Weise nach, die ich höchst entzückend fand. Sie reckte Julia ihren voluminösen Prachthintern entgegen und mir gleichsam ihre Liebeshöhle. Julia und ich gingen ans Werk. Obwohl Johanna erst einen Orgasmus gehabt hatte, genoss sie offensichtlich die parallele Verwöhnung ihrer Körperöffnungen, ihr Geschlecht sonderte schon wieder ihren göttlichen Nektar ab. Doch dann glitt sie von mir herunter und meinte: „Macht ihr mal alleine weiter, ich hatte heute schon so Einiges“

Julia sah sie an. „Kannst du uns befriedigen?“ „Wie?“ „Naja, du hast zwei Hände…“ „Aber das wird eine Verknotungsaktion ersten Grades“ Ich hatte nichts dagegen uns streckte meine Beine aus, Julia winkelte ihre an und ließ sie dann auseinanderfallen „Ihr könntet euch auch einfach stapeln…“, hob Johanna an. „Aber das ist anstrengend“ Dann ließ Julia den Kopf wieder sinken und verschränkte ihre Hand mit meiner. Johanna saß so zwischen uns, dass ich die linke Hand bekommen würde, Julia die rechte.

Eine Weile tat sie gar nichts. Ich sah in den Sonnenuntergang, das langsam schwindende Rot, das immer mehr von Blau durchmischt wurde und beruhigend und einschläfernd wirkte. Dann aber durchzuckten mich Empfindungen, als nämlich Johanna begann, langsam aber stetig mit der Hand an meinem Stab auf und ab reiben. Auch Julia musste ein ähnliches Erlebnis haben, denn ihre Hand verkrampfte sich leicht für kurze Zeit. Es war ein schönes Gefühl, zwei warme, zärtliche Mädchenhände an mir zu spüren, die mir je auf ihre Weise tiefe Befriedigung und Zufriedenheit brachten.

Johanna rieb gleichmäßig weiter, doch während mein Stab immer weiter anschwoll, vor allem da sie auch meine Stabspitze bearbeitete, entspannte ich mich immer mehr. Es war sehr angenehm, einfach mal tatsächlich gar nichts tun zu müssen und dabei einen Orgasmus zu haben. Julia kuschelte sich eng an mich, ihr warmer glatter Schenkel berührte mein Bein. Dann begann sie schneller zu atmen. Immer schneller.

Sie stöhnte nicht, aber ihr Atem war laut. Das erregte mich wahnsinnig, doch noch bevor ich auch nur an einen eigenen Höhepunkt denken konnte, schien sich an meiner Geliebten alles zusammenzuziehen — um sich Sekunden darauf wieder zu entspannen. Julias Schenkel drückte nach wie vor gegen mein Bein. Johanna rieb unbeirrt weiter an mir, als wäre nichts geschehen. Sekunden später entlud auch ich mich. Während auch der letzte Tropfen aus mir gequetscht wurde, füllte mich neben einer leichten Müdigkeit eine ungeheure Energie.

Johanna hatte all meinen Saft in ihrer Hand aufgefangen. Ihre Handflächen nach oben haltend drehte sie sich. Sie hielt mir die Julia Hand hin und umgekehrt. Ich wusste nicht, was Julia machen würde — ich streckte meine Zunge heraus und leckte Johannas Hand ab. Als ich fertig war, und ich hatte gesehen, dass es Julia ebenso gehandhabt hatte, stand Johanna auf: „Ich bin todmüde. Gute Nacht!“ Wir standen auf, küssten sie zum Dank auf die Schultern und sahen ihr zu, wie sie ins Zelt ging.

Julia schnappte sich meine Hand und zog mich weg von unserem Platz, hin zum Teich. Sie sagte kein Wort und schweigend gingen wir nebeneinander her. Am Teich angekommen, sagte Julia zu mir: „Kannst du mich waschen?“ Einen Moment lang guckte ich verdutzt, dann jedoch ging ich mit zur seichten Stelle des Wassers. Sie stieg hinein, sodass sie etwa bis zu den Fesseln im Wasser stand. Ich ging vor ihr in die Hocke. Das Wasser war ziemlich kühl aber nicht kalt. Ich nahm eine Hand voll Wasser und ließ sie über ihren Kopf fließen. Das wiederholte ich, bis ihre Haare völlig nass waren, dann kämmte ich sie mit den Fingerspitzen.

Julia knurrte zwar ein paar Mal unwillig, ließ es aber ansonsten kommentarlos über sich ergehen. Nach ihren Haaren war der Rücken dran, an dem ich ein paar Mal auf und ab ging, neues Wasser in die Hände nehmend. Dann ihren Po. Mit der Handkante glitt ich durch ihren Spalt, dann die Beine hinab und hinauf. Ich ging um Julia herum. Wasser rann über Gesicht, Kinn, Hals, doch Julia zuckte nicht einmal mit den geschlossenen Wimpern.

Es hatte etwas im übertragenen Sinne Heiliges, Religiöses. Besonders als ich meine Hände über ihr Schlüsselbein und ihre Hügel gleiten ließ, immer frisches Wasser in Händen haltend, durchschauerte es mich geradezu feierlich. An ihrem Schambein angekommen, schob ich meine Hand tief in sie hinein, ertastete das Gewebe ihrer Höhle und strich sanft darüber. Ein paar Mal zog Julia scharf Luft durch ihre Zähne. Es hatte etwas Surreales, so tief in Julias Heiligtum zu sein und gleichzeitig nicht an Sex zu denken. Dann ging ich schließlich ihre Beine völlig hinab.

Julia tat dasselbe bei mir, wenn auch etwas schneller. Ihre Hände glitten fachmännisch an meinem Körper entlang und wuschen auch das letzte Staubkorn, von denen sich ohnehin nur wenige ansammeln hatten können, seitdem wir im Bad gewesen waren, ab. Es war schön, auf diese Weise liebkost zu werden, auf eine wertschätzende und fürsorgliche Art. Wieder überkam mich ein leichtes Schaudern; und als hätte Julia meine Gedanken erraten, nahm sie noch einmal Wasser in ihre hohlen Hände, ließ es an meiner Stirn herablaufen und sagte: „Amen“ Nun wiederholte ich meinerseits die Geste bei ihr.

Es war ein sehr schönes Gefühl und Erlebnis, vor allem, da wir unter einem mittlerweile abermals wolkenlosen und funkelndem Nachthimmel standen, die Weite des Alls über uns drang in jede unserer Poren.

Dann nahm ich Julia bei der Hand und stieg mit ihr aus dem Wasser. Wir ließen uns, die Gesichter einander zugewandt, ins Gras sinken.

Julia stützte ihr Kinn auf ihre Hand und sah mich an. Um ihren Mund spielte ein Lächeln, ihre langen Haare verdeckten ihre Schulter und zum Teil auch ihre Brüste. Sie sah zum Anbeißen aus, aber nicht wie etwas, das ich besteigen sondern das ich knuddeln wollte und nie mehr loslassen. Eine Weile versank ich in ihrem Anblick. Dann nahm sie ihr Kinn von den Händen und kuschelte sich an mich, den Kopf an meine Brust gelehnt und, sah mich an.

Mein Stab drückte gegen ihren Bauch, nur Zentimeter oberhalb ihrer Höhle. Alles an mir war aber entspannt und weich, auch er. Ich ließ meine Hand über ihren Rücken wandern — mir fiel um ein weiteres Mal auf, wie klein sie war — und über ihren Hintern. Julia summte zufrieden und knabberte an meinem Schlüsselbein.

„Sag mal, kannst du dir vorstellen, dass Sex eine Sünde ist?“ Leicht überrascht sah ich sie an. Nicht wegen des Gesagten, sondern vielmehr weil sie etwas gesagt hatte. „Nein, nicht wirklich, warum?“ „Ach, ich weiß nicht. Was man alles so hört und was manche Menschen, sogar manche aus meiner Stufe, so von sich geben, könnte man beginnen, diesen Gedanken zu haben.“ Ich dachte eine Weile darüber nach. „Ich denke, dass Sex dann eine Sünde ist, wenn er gegen andere Bedürfnisse verstößt. Also wenn es nicht im Einverständnis aller Beteiligten passiert“ Jetzt war es an Julia zu schweigen.

Sie schwieg lange. „Eigentlich kann es gar nichts Schlechtes sein. Denn man will dem, der anderen ja etwas Gutes. Aber wenn man sich in den Mittelpunkt stellt und Dinge tut, die der, die andere nicht will, dann fällt das weg“ „Genau“ Sie lächelte: „Ich fand das mit dem Wasser auf die Stirn sehr schön…“ Nach einer Pause fügte sie hinzu: „Man könnte so weit gehen, Sex als etwas Heiliges zu bezeichnen, denn erstens ist es ein Liebesakt.

Du machst dich ja klein für den anderen, wenn du ihn an allen Körperregionen verwöhnst, die normal als eklig gesehen werden, und Liebe wollen alle Religionen irgendwie und zweitens kann es Leben schenken, was auch irgendwie alle wollen und gut finden“ Dieser Gedanke gefiel mir außerordentlich, er beschrieb das, was ich mir während unseres Liebesspiels schon oft gedacht hatte. Abgesehen davon hatte Julia gerade auch einen Bandwurmsatz herausgehauen.

Dann musste ich grinsen: „ich weiß jetzt auch, warum ich so auf deine Füße stehe, dann kann ich mich ganz klein machen“ Sie grinste ebenfalls: „Da ist was dran… Nochmal?“ „Von mir aus“ Ich legte mich so hinter sie, dass ich ihre Füße in meinem Gesicht hatte „Wenigstens bist du nicht so kitzelig wie Johanna“, murmelte ich, weil ich gerade an meine zerschundene Nase hatte denken müssen. Julia lachte laut auf. „Wenn du wüsstest, wo ich alles kitzelig bin“ „Soll ich’s herausfinden?“, fragte ich, während ich ihren Fußknöchel küsste. „Na dann los!“ Ich strich über ihre Kniekehlen und die Pobacken entlang. Da ging plötzlich ein leichtes Schauern durch Julia. „Was los?“ Julia druckste ein wenig herum.

„Ich muss an das denken, was wir gestern Morgen probiert haben“, sagte sie schließlich. „Nochmal?“ Ich grinste wieder: „Was du alles nochmal willst, du Raupe Nimmersatt!“ Nachdem ich sie sanft geknufft hatte, stand Julia auf: „Ja, aber mach mich zuerst scharf“ „Aha, und wie?“ „Lecken, komm lass uns da rüber gehen“ Sie sprang behände auf und lief los. Ich rannte hinter ihr her und bald hatten meine langen Beine die Oberhand gewonnen. Kurz vor den ersten Bäumen holte ich sie ein. Als ich meine Arme um sie schlang, war ich nicht unglücklich, dass meine linke Hand genau auf ihrer rechten Brust landete.

Ich zog Julia an mich, und drückte ihre Brust ein wenig. Etwas außer Atem machte mich die Situation echt scharf. Julia meinte: „He, nachher hab ich gesagt“ Tatsächlich, mein kleiner Freund, der gar nicht mehr so klein war, drückte an ihren PO Spalt, wenn auch einige Zentimeter zu weit oben, da wir eben doch verschieden groß waren. „Sorry…“ Weiter kam ich nicht, denn Julia versiegelte meine Lippen mit den ihren. Sie schmeckte wieder großartig und sah mich aus ihren Reh Augen an; ich konnte sie leider nicht noch näher an mich heranziehen.

Das Scharfmachen konnte ich mir sparen… Dann kniete sich Julia vor mich hin und reckte mir ihren Allerwertesten entgegen. Ich musste an unseren ersten Abend denken, an dem ich so sehnsüchtig darauf gestarrt hatte. Jetzt hatte ich die Gelegenheit. Ich ging ebenfalls in die Knie und begann ihre Pobacken zu küssen. Meine Finger taten weiter unten ihr Bestes, um meine Freundin zu beglücken. Das gelang mir ganz gut, wie mir Julia stöhnend zu verstehen gab.

Doch plötzlich sagte sie: „Schau mal“ „Was?“ „Komm her“ Ich ging zu ihrem Kopf und starrte auf den fast schwarzen Boden. Doch dann sah ich es: Ein kleines Holzkreuz steckte im Boden, zwei gerade Äste mit einer Schnur zusammengebunden. „So viel zu Heiligem Sex“ brachte ich nur heraus. Julia sagte: „Naja, wenn wir dem Tod ein wenig Leben entgegensetzen, kann das ja nicht schaden“ Sie hatte Recht!

Ich ging wieder hinter sie und setzte meine Streicheleinheiten fort, den Blick jedoch unverwandt auf das Kreuz gerichtet. Irgendwann, als Julia schon wieder laut stöhnte, sagte sie: „Du darfst gerne mal richtig in mich eindringen“ Ich war für einen Moment sprachlos: „Du meinst es aber todernst mit deinem Leben“ „Ja, und du machst wieder dumme Wortspiele“, schmunzelte sie, was ich natürlich nicht sehen, aber an ihrem Tonfall erahnen konnte. Mich überkam gleich im doppelten Wortsinne eine heilige Scheu.

Ich ging etwas in die Knie. „Du weißt aber schon, dass das anatomisch eine rechte Herausforderung ist!“ „Das schaffst du schon“ Na dann wollte ich es nicht länger vor mir herschieben. Ich legte meine Hände auf ihren Rücken, während mein Stab an ihrem Po entlangglitt, den Damm überwand und dann vor einem feuchten, behaarten Paradies anlangte. Irgendwie ging das alles doch schnell: „Sicher?“ Zur Antwort ruckte Julia mit dem Becken in meine Richtung, sodass ich gar nicht anders konnte, als in sie einzusinken.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl und mir wurde bewusst, warum Mann und Frau unter anderem auch füreinander geschaffen waren. Ich blieb einfach genau wo ich war, umschlossen von Julias Wärme, Weiblichkeit und Wonnen. Julia sagte nichts und wir lauschten in die Nacht hinein. Es gab nicht viel zu hören außer unserem Atem. Aber der, in Kombination mit dem, was ich gerade empfand, war mehr als genug. Wie aufs Stichwort sagte Julia: „Raus mit dir, hab heute noch was anderes vor!“ „Ach ja?“, fragte ich amüsiert und zufrieden ob der Vorstellung des soeben in der Beendigung Begriffenen und des Folgenden.

Schmatzend zog ich mich aus Julia. „Außerdem“, sagte sie „würde ich gerne auch wieder zu dritt von diesem Urlaub zurückkehren“ Da war was dran. Wir liefen gemütlich, abermals nackt, zurück zum Zelt — ich hatte mich waschen wollen, doch Julia hatte nur „Johanna“ gesagt und gegrinst.

Beim Zelt angekommen stellte sich Julia auf die Zehenspitzen und flüsterte mir ins Ohr: „Du lässt dir von ihr jetzt einen blasen, bin gespannt, was sie merkt beziehungsweise sagt“ Wir kraxelten durch die Öffnung ins Zelt. Johanna schlief selig und atmete leise und regelmäßig. Ihr musste wohl gut warm sein, denn auf ihrer Stirn standen einige Schweißperlen. Julia beugte sich hinab und begann, die Tropfen von dort wegzuküssen. Davon wurde Johanna dann wach und sah sich schlaftrunken um.

Julia küsste sie auf den Mund und sagte dann: „Ich hab was für dich“ „Was denn?“, fragte Johanna, ein wenig ungehalten. und setzte sich auf. „Augen zu und Mund auf!“, sagte Julia nur und zog mich direkt vor Johanna, die ihrer Anweisung trotz allem postwendend nachgekommen war. Ich musste grinsen, Johannas Mund war quasi auf perfekter Höhe. Ich stupste mit meiner Eichelspitze gegen ihre Oberlippe und schob ihr meinen Stab ein kleines Stück in den Mund. Johanna öffnete nicht einmal die Augen, während sie gleich ihre Lippen an mir festsaugte. Dann jedoch öffnete sie die Augen doch und sagte nuschelnd: „Du schmeckst nach Muschi“ Dann wandte sie sich ruckartig zu Julia um, es ploppte, als mein bestes Teil herausgezogen wurde.

„Habt ihr etwa…? Da will ich doch dabei sein!“ „Wir haben nur ein bisschen vorgefühlt“, lachte Julia. „Vorgevögelt wohl eher“ murmelte Johanna. „Nein, das kommt morgen!“, „Aha“, brachte ich mich ins Gespräch ein. „Ja, wir hatten ja keine Gummis dabei, du Held. Jetzt ist die andere Öffnung dran“ „Aber ich will dann morgen auch!“ „Klar, ich leihe ihn dir für zehn Minuten“ „Zehn Minuten. Spinnst du?“ Ich brauch ihn mindestens eine Stunde“ „Schon gut“ „Mädels, hört auf damit“ Von ihrem Gerede platzte mir nicht nur der Kopf, oder noch viel eher ein anderes Körperteil.

Julia grinste mich an. „Ja, dann freu dich auf morgen! Und jetzt rein mit dir“ Sie dirigierte mich auf einen der Schlafsäcke. „Johanna, bring uns doch mal das Öl“ Johanna tat wie geheißen und verteilte das Öl großzügig zum einen auf meinem Stab zum anderen an Julias Po. Es war zwar dunkel, aber es sah irre aus, wie Julias PO Spalt glänzte und tropfte. Johanna dachte offenbar ähnlich, denn sagte: „Wartet, ich muss mehr sehen. Sie kramte in ihrem Rucksack und holte eine Taschenlampe hervor, die sie anknipste und auf Julia und mich richtete. „Film ab“

Und der Film ging ab. Julia stellte sich über mich. Langsam, ganz langsam ließ sie sich sinken, ging in die Hocke; ihre Augen funkelten mich erwartungsvoll an. Johanna saß konzentriert neben uns. Als sich mein Stab und Julias Po immer mehr annäherten, nahm sie beides sozusagen in die Hand, damit wir ineinander fanden — die Taschenlampe lag am Boden und beleuchte Julia von unten.

Allein schon dieser Anblick und Johannas Berührung waren der Hammer und ich musste mich schon arg zusammenreißen, mich nicht gleich auf Julias Po zu ergießen, aber ihre Wärme war der Overkill. Julia war tatsächlich sehr entspannt, denn ich drang auf Anhieb vielleicht fünf Zentimeter in sie ein. Sie ächzte zufrieden. Das war dann endgültig zu viel und ich explodierte, mindestens doppelt so laut ächzend wie Julia.

„Denk nicht mal dran, jetzt schlapp zu machen“, meinte Julia und sah mich bedrohlich an. Ich stöhnte noch einmal, ergab mich dann aber meinem Schicksal, zumal ich buchstäblich nicht in der Position war, um viele Forderungen zu stellen. Auch wenn alles an mir fertig war, und besonders das Teil, da s Julia immer wieder in sich hinein und fast aus sich herausgleiten ließ, war es sehr schön. Ich konnte Julias Haare fliegen, ihre Brüste hüpfen und ihre Augen leuchten sehen. Während sie stöhnte — Gott sei Dank würde auch sie nicht mehr allzu lange brauchen — legte sich Johanna neben mich und drückte mir ihre großen Bälle ins Gesicht. Bei aller Erschöpfung wollte ich mir das nicht nehmen lassen und leckte darüber.

Johanna entfuhr ein langes Seufzen. Ihre Brustwarzen schmeckten verboten gut. Der Schweiß, den Julia und ich auf ihrem Gesicht gesehen hatten, war auch auf ihren Brüsten und ergab eine sehr delikate Komposition. Vor lauter Brüsten bekam ich nur halb mit, wie mein bestes Stück aus Julia herausglitt, als sie sich nach vorne fallen ließ und mein Gesicht küsste.

Zelten Pornogeschichten Teil 06

Johanna rutschte nach einer Weile ein wenig herunter und kuschelte ihr Gesicht zu Julias und meinem. „Kannst du mich noch einmal befriedigen?“, hauchte sie mir ins Ohr und sah mich mit ihren grünen Katzenaugen an. „Ja, aber sei leise“, sagte ich „Julia schläft schon“ Tatsächlich war sie auf meiner anderen Seite heruntergerutscht und schlief neben mir, die Arme allerdings fest um meine Brust geschlungen und ihre Brüste, ihr Bauch, ihr Venushügel und ihre Beine lagen eng an mir. „Danke“ säuselte Johanna, schloss die Augen und tat etwas, was mich beinahe platzen ließ vor Zuneigung: Sie gab mir einen Zungenkuss.

Ich erwiderte ihn, leidenschaftlich, zufrieden, liebevoll. Er dauerte die nächsten Minuten, während meine Hand in Johannas Heiligtum Wunderwerke vollbrachte. Auch als sie sich schließlich sachte aufbäumte, stöhnte Johanna leise in meinen Mund. Dann ließ sie von mir ab, schaltete die Taschenlampe aus, murmelte ein „Gute Nacht“ und schlief auf meiner anderen Seite ein. Einen Moment lang waren meine Gedanken an all das Erlebte und das, was kommen würde, noch sehr aktiv in mir. Doch mit dem Lächeln der Vorfreude, die zwei tollsten Mädchen des Universums in Händen haltend, schlief ich ein.
ENDE

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