Zwei neue Schüler Pornogeschichten

sexygeschichten.org    22 November 2017

Zwei neue Schüler Pornogeschichten

Seit 10 Jahren unterrichte ich Sport, Englisch und Erdkunde an der Schule. Aber seit die beiden neuen Schüler – Chris und Brandon – in meiner Klasse sind, läuft so einiges anders.
Vier Jahre bin ich glücklich mit meiner Frau und werde das auch weiterhin sein, aber den besonderen Sex hole ich mir inzwischen woanders: In der Schule, nach dem Unterricht.

Eines Tages erwischte ich die beiden nach dem Sport in der Umkleidekabine. Ihre Mitschüler waren schon gegangen, die zwei waren allein und ich wollte eigentlich die Sporthalle abschließen. Das erledigte ich später – sehr viel später.

Ich kam aus der Halle, nahm meine Duschsachen und frische Klamotten aus meiner Kabine und ging in Richtung Dusche. Dazu musste ich durch den Umkleideraum der Jungen gehen.
Ich öffnete die Tür und blieb wie angewurzelt stehen: Chris stand breitbeinig vor Brandon, hatte ein Bein auf eine Bank gestellt und Brandon hatte Chris’ Schwanz im Mund.
Ich schluckte. Was sollte ich tun? Die beiden ins Rektorzimmer zerren? Ihren Eltern erzählen, was hier los war?

Chris stöhnte und warf den Kopf zurück. Brandon versuchte den ganzen langen Schwanz des Mitschülers zu schluckten.
Meine Gedanken rasten – und mein Schwanz schwoll in der kurzen Sporthose zu voller Länge an. Die Hose beulte zwischen den Beinen und ich trat einen Schritt vor.

Brandon graulte die fetten Eier von Chris und leckte mit der Zunge den ganzen langen Schaft entlang. Er knetete seinen Schwanz, der noch immer in der Sporthose steckte.
Ich legte leise den Riegel der Tür vor und trat näher. Eine der hölzernen Bodendielen knarrte. Erschrocken sahen die beiden Schüler mich an, bekamen knallrote Gesichter.

Ich grinste, trat noch einen weiteren Schritt auf die beiden zu. Brandon erblickte als erste die Beule in meinem Schritt. Er wusste sofort, was Sache war. Ich trat neben Chris und legte ihm einen Arm um die Schultern. Brandon machte sich an meiner Shorts zu schaffen, zog sie runter.
Mein steifer Schwanz wippte vor seinem Gesicht. Er packte und wichste ihn. Zog die Vorhaut vor und zurück. Ich stöhnte leise.

Ich küsste Chris und Brandon begann meinen Schwanz zu lecken. Und fickte ihn in den Mund. Wie lange hatte ich dies vermisst – ordentlich einen geblasen zu bekommen.
Meine Frau machte das ja nie. Ab und zu ließ ich mir von so einer geilen Nutte am Straßenrand einen im Auto blasen.
Aber das hier – Brandon hatte reichlich Erfahrung und leckte meinen Riemen richtig gut.

Chris setzte sich jetzt neben Brandon auf die Bank und beide bliesen mir abwechseln den harten Schwanz. Einer graulte meine Eier, der andere schob mir einen angefeuchteten Finger in den Arsch.
Brandon hatte noch immer seinen Riemen in der Hose. Ich zog meinen Schwanz aus Chris’ Mund und setzte mich auf die Bank.
Die beiden jungen Hengste standen auf und stellten sich vor mich. Ich hatte Mühe, Brandon die Shorts runter zuziehen.

Als sie auf dem Boden lag, sah ich mir die Schwänze der beiden genauer an. Die waren etwa gleich lang – so um die 22 Zentimeter. Chris’ Riemen war ungefähr 7cm dick und der von Brandon richtig fett: 10cm waren das mit Sicherheit!
Ich zog Brandon die Vorhaut zurück und leckte den Tropfen Vorsaft ab, der aus dem Pissschlitz hervorquoll.

Mein Blick fiel auf die Uhr über der Tür. Scheiße! In einer halben Stunde hatte ich eine Verabredung im Lehrerzimmer!
Aber die beiden Geilhengste hier wollte ich noch fertig machen. Ich lutschte den einen und wichste den anderen Schwanz heftig.

Schon nach ein paar Minuten hatte ich die beiden soweit. Brandon stöhnte lauter. Ich ließ seinen Riemen los, wichste ihn und riss den Mund auf. Sofort jagte er mir einen gewaltige Ladung Sperma tief in den Rachen. Ich schluckte jeden Tropfen und saugte ihm den letzten Rest aus dem Schwanz, während ich Chris’ Riemen weiter wichsend zum Höhepunkt brachte.

Der war Sekunden später soweit und spritzte mir seinen Glibber in den Hals. Auch seinen Saft schluckte ich und saugte dann Chris’ Steifen leer.
Ich stand von der Bank auf und küsste die beiden. „Das wiederholen wir mal“, meinte ich und verstaute meinen noch immer steifen Riemen in der Hose. Dass ich nicht abgespritzt hatte, machte mir nichts aus. Ich konnte es ja heute Nacht immer noch meiner Frau ordentlich besorgen und dabei an die beiden Jungs denken.

Dass Chris, Brandon und ich in der Sportunkleide vom Hausmeister beobachtet worden waren, hatten wir alle drei nicht mitbekommen.

Am Abend legte ich erst ein paar Mal meine Frau flach. Zuerst auf der Couch, unter der Dusche und dann ein drittes Mal im Bett.
Am nächsten Morgen hatte ich meine Frau noch zweimal gevögelt, bevor ich in die Schule fuhr.

Dort angekommen parkte ich meinen Wagen auf dem Lehrerparkplatz und wollte gerade das Schulgebäude betreten, als mich Hausmeister Hank abpasste.
Der trug wie immer seine rote Arbeitsmontur und ein Muskelshirt. Seine Muckies brauchte er auch wirklich nicht zu verstecken – die dicke Beule in seiner Hose auch nicht, wie ich mit einem Kennerblick feststellte.

Er bat mich, ihm kurz im Heizungsraum zu helfen und da ich noch Zeit bis zur ersten Unterrichtsstunde hatte, folgte ich ihm in den Keller.

Wir gingen den langen Flur entlang und er schloss den Heizungsraum auf. Ich folgte ihm hinein und dann ging alles ganz schnell.
Er dreht sich um, schob mich gegen die Wand und drückte mir mit einem Arm die Luft ab. „So, mein Lieber – gestern habe ich dich in der Sporthalle beobachtet. Du hast dich an Chris und Brandon vergriffen! Du Kinderschänder!“

Ich blieb ganz ruhig und grinste ihn frech an. „Da du dich wohl an uns aufgegeilt hast, hast du auch gesehen, dass die zwei geil drauf waren, einen geblasen zu kriegen!“ Ich fasste Hank zwischen die Beine. Was ich da zu fassen bekam, war nicht von schlechten Eltern. Der Spanner hatte ne echte Monsterlatte in der Hose.

Er grinste wieder, als er meine Hand am Schwanz spürte. Er nestelte am Reißverschluss und holte den halbsteifen Riemen raus. Hank drückt mich auf die Knie. „Jetzt kannst du meinen Riemen auch lutschen – genau wie du es mit den zwei Jungen gestern gemacht hast. Maul auf!“ befahl er und schob mir die fette Eichel zwischen die Lippen.

Hank fickte mich hart und schnell in den Mund. Sein Schwanz wurde hart wie Stahl, war an die 25cm lang und mindestens 7cm dick. Seine tief hängenden Eier klatschten mir bei jedem Stoß gegen das Kinn. Hank stöhnte lauter und zwirbelte sich die Nippel durch das Shirt.

„Das ist geil!“ stöhnte er immer lauter. Gott sei Dank konnte man ihn hier unten im Keller nicht hören. Ich schmeckte seinen Vorsaft im Mund; die Spucke lief mir das Kinn runter und tropfte auf meinen Anzug. Hank schob mir seine Latte in voller Länge in den Rachen. „Das ist gut! Ganz tief rein damit“, stöhnte er.

In meiner Hose schien mein Schwanz zu platzen. Ich öffnete den Reißverschluss und holte ihn samt meiner Eier raus. Hart wichste ich ihn, zog die Vorhaut fest zurück. Meine Eichel war durch den vielen Vorsaft klatschnass und war gut geschmiert.
Hank zog seinen Hammer aus meinem Blasmaul und hievte mich hoch. Er drückte mich gegen die Wand, nahm meinen Harten in die Hand und wichste ihn fest, während er mir mit der Zunge durchs Gesicht leckte.

Dann ging er in die Knie und spuckte mir mehrfach auf den Schwanz, bevor er ihn an der Wurzel packte und seine Lippen über meine Eichel stülpte.
Er lutschte gierig, wichste dabei meinen langen Schaft und knetete mir die Eier. Dann öffnete er meinen Gürtel und meine Anzugshose rutschte zu Boden. Ich stand vor ihm in schneeweißen Boxershorts, aus der mein 20-cm Schwanz steif und leicht nach oben gebogen stand.

Hank grinste, drehte mich herum und zerriss mir die Unterhose. Er stand auf und flüsterte mir leise ins Ohr: „Jetzt wirst du meinen Schwanz spüren, Bursche!“

Er zog mir dabei die Arschbacken auseinander und setzte seine feuchte Eichel an mein Loch. Der viele Vorsaft den er absonderte genügte als Gleitmittel und so schob er sein Schwanzmonster ganz langsam in mich hinein. Ich stöhnte laut. Zum ersten Mal wurde mein Arsch als Fickloch benutzt und als der Riesenschwanz endlich in voller Länge in mir steckte und Hank zu ficken anfing, genoss ich die Dehnung meines Darms.

Er vögelte mich wie ein Irrer. Seine fetten Eier klatschten mir bei jedem Stoß gegen die Arschbacken. Er fasste von hinten meinen Schwanz und wischte mich. Ich stöhnte lauter, spürte, dass ich bald abspritzen würde. „Ich bin gleich soweit“, keuchte ich und Hank zog seinen Ficker aus meinem Arsch.

Er drehte mich um und nahm meinen Riemen wieder in den Mund. Wichsend und blasend brachte er mich zum Höhepunkt. Ich verdrehte die Augen, als ich explodierte. So war ich noch nie gekommen. Schub um Schub spritzte aus meinem Schwanz – Hank ins Gesicht und in den weit aufgerissenen Mund. Er wichste mich weiter hart, als nur noch ein paar Tropfen aus dem Pissschlitz kamen und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.

Ich stöhnte, hatte erneut einen Orgasmus und spritze plötzlich zum zweiten Mal ab. Nun schluckte Hank jeden Tropfen. Als ich endlich fertig und am Ende war, drückte Hank mich wieder auf die Knie und wichste seinen Hammer vor meinen Augen fertig bis zum Abschuss.

Zwei neue Schüler Pornogeschichten

Er jagte mir eine Spermafontäne nach der anderen ins Gesicht, den Mund und auf meinen Anzug. Ich war von oben bis unten mit dem weißen Saft des Hausmeisters eingekleistert und sah aus wie eine Sau.
Hank lachte und zog mich zu sich rauf. Er schob mir seine Zunge in den Rachen und ließ dann von mir ab.
„Das wird dich lehren, es mit zwei Schülern zu treiben“, meinte er noch und schob mich aus seinem Raum.

Nun stand ich da im Flur des Kellers – mit zerrissener Unterhose, einem von oben bis unten voll gespritzten Anzug und meinem halbsteifen Schwanz aus der Hose hängend.
So konnte ich unmöglich in den Unterricht. Ich schlich mich zu meinem Wagen und fuhr nach Hause. Schon auf dem Heimweg rief ich in der Schule an und meldete mich krank…

Fortsetzung folgt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.